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Vibrator

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Was ist ein Vibrator, wie benutzt man ihn richtig und warum liegt hier Stroh?
Hier findest du alles, was du über deinen vibrierenden Glücksbringer wissen musst.

Was ist ein Vibrator? Die Definition

Ein Vibrator ist im Grunde genommen ein Spielzeug, das entwickelt wurde, um dir aufregende Höhepunkte zu bescheren. Er kommt in verschiedenen Formen, Größen und Materialien, sodass du den für dich perfekten Partner auswählen kannst. 

Und ja, du hast es erraten – Die meisten Vibratoren sind dazu da, deine erogenen Zonen in ein wohliges Gefühlschaos zu versetzen! Ein bisschen wie ein Zauberstab für Erwachsene.

Wie funktioniert das Ganze? Nun, die meisten Vibratoren bringen ihre Magie – wie der Name schon erahnen lässt – durch Vibrationen ins Spiel. 

Diese kleinen Schwingungen können sanft oder intensiv sein und sind oft direkt auf deine empfindlichsten Stellen gerichtet: Klitoris, Brustwarzen oder was auch immer dich in Stimmung bringt – Ein Vibrator ist flexibel und erfreulicherweise meist auch sehr handlich!

Satisfyer Vibrator und Herz

Aber das ist noch nicht alles. Ja, du hast richtig gehört: Es geht noch weiter.

Es gibt nämlich mittlerweile auch innovative Vibes, die nicht direkt auf die Haut kommen, sondern mit Luftdruckwellen arbeiten. Sie erzeugen einen saugenden Effekt, der sich auf deine Klitoris konzentriert und erstaunlich aufregend sein kann. 

Eine Art von “Küss mich, aber berühr mich nicht” Situation, wenn du so willst!

Von einem zarten Flattern bis hin zu einem wilden Pulsieren bestimmst du dabei die Kontrolle über das Tempo und die Intensität deines Vergnügens.

Wie funktioniert ein Vibrator?

Die meisten Vibratoren haben Motoren im Inneren, die die Vibrationen erzeugen. Du kannst normalerweise die Intensität einstellen, also ob du etwas Zartes oder eher Wildes bevorzugst, ist ganz dir überlassen.

Pass aber auf, dass du nicht gleich mit den gleichen Umdrehungen wie bei einer Bohrmaschine beginnst, sondern lieber langsam einsteigst.

Manche haben übrigens sogar verschiedene Vibrationsmuster, die du nach Lust und Laune wählen kannst. Da ist also für jeden Geschmack und jede Vorliebe die richtige Einstellung dabei.

Die Bedienung selbst ist dabei meist super einfach. Du drückst einfach auch einen Knopf und schon geht es los. 

Obwohl wir auch schon den ein oder anderen Vibrator in Händen hielten, für den wir tatsächlich die Gebrauchsanleitung lesen mussten! Das ist aber eher die Ausnahme.

Schwarzer Vibrator für Frauen

Wofür brauche ich einen Vibrator?

Ein Vibrator ist sozusagen dein persönlicher Lust-Booster. Denk immer daran: Du bist ein Mensch mit Bedürfnissen und manchmal ist es einfach nötig, etwas Würze ins Schlafzimmer zu bringen. Also wofür brauchst du einen Vibrator nun? Wir verraten es dir:

  • Solo-Abenteuer:
    Manchmal möchtest du einfach in deiner eigenen Welt verschwinden und dir etwas Gutes tun, richtig? Ein Vibrator kann dabei dein bester Kumpel oder deine beste Freundin sein. Er kennt dich so gut und weiß genau, wie er dich zum Lächeln (und vielleicht ein bisschen mehr) bringt.
  • Bessere Orgasmen:
    Du kennst diese normalen Orgasmen, die so ganz nett sind? Wie wäre es, wenn wir dir sagen, dass ein Vibrator die Party so richtig aufdrehen kann? Die intensiven Vibrationen verstärken deine Empfindungen und führen dich zu Höhepunkten, von denen du bisher nur geträumt hast.
  • Mehr Abwechslung:
    Du erinnerst dich an das Sprichwort “Abwechslung ist die Würze des Lebens?” Nein? Nun, wir auch nicht, aber ein Vibrator könnte genau das sein, was du brauchst, um die Dinge ein bisschen aufregender zu gestalten. Neue Empfindungen, neue Spielereien – Wie eine Achterbahn für deine Lust.
  • Partnerspaß:
    Warte, es wird noch besser: Vibratoren sind nicht nur für einsame Wölfe (oder eher Wölfinnen). Du und dein Partner oder deine Partnerin könnt nämlich auch zusammen eine tolle Zeit haben, wenn ihr das Ding gemeinsam erkundet. Es kann ein cooles Vorspiel sein oder den Akt auf eine ganz neue Ebene heben. Schon ausprobiert?
  • Stressabbau:
    Hey, niemand hat gesagt, dass Vibratoren nur für sexy Zeiten da sind. Manchmal ist es einfach schön, sich zu entspannen und die Vibrationen für ein bisschen Stressabbau zu nutzen. Als würde jemand dich in eine flauschige Decke der Entspannung einwickeln.
  • Entdeckungsreise:
    Erinnerst du dich noch daran, wie du als Kind die Welt entdeckt hast? Nun, mit einem Vibrator kannst du nun eben deinen Körper neu erforschen. Du wirst erstaunt sein, wie viele empfindliche Stellen du hast, von denen du vielleicht noch gar nichts wusstest.

Da haben wir ja einige gute Gründe gesammelt. Am Ende des Tages geht es einfach darum, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Ein Vibrator ist dabei ein Werkzeug in deinem Werkzeugkasten des Vergnügens. Du entscheidest, wie du es nutzen willst.

Also, wenn du bereit bist für ein kleines Abenteuer, wirst du vielleicht feststellen, dass ein Vibrator genau das ist, was du gebraucht hast, um dich zu verwöhnen – Sei es alleine oder zu zweit!

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Wie benutze ich einen Vibrator? 8 Tipps

Du fragst dich, wie man einen Vibrator richtig benutzt, ohne sich damit selbst auszuknocken? Keine Sorge, wir haben die passenden Antworten für dich und klären die Frage: Wie benutze ich einen Vibrator eigentlich richtig?

Aber nun lass uns keine Zeit mehr vergeuden, sondern lass uns in einem Guide zusammen erkunden, wie du das Beste aus deinem Vibrator herausholen kannst.

In diesem Leitfaden werden wir dir Schritt für Schritt zeigen, wie du deinen Vibrator richtig anwendest, um deine eigenen Bedürfnisse zu erkunden und im siebten Himmel zu landen statt in der Notaufnahme.

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1. Die Wahl des richtigen Zauberstabs

Im ersten Schritt solltest du einen Vibrator zu finden, der am besten zu dir passt. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan, schließlich gibt es da draußen eine riesige Auswahl in allen Formen und Größen und mit so vielen Modi und Funktionen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis sie dir nach dem Höhepunkt noch ein Nach-Orgasmus-Toast zu schmieren.

Du könntest dich für einen Auflegevibrator oder sogar einen vielseitigen Rabbit-Vibrator entscheiden. Oder du wählst zu Beginn erst einmal einen klassischen Stabvibrator. Damit kannst du am wenigsten falsch machen.

Unsere Empfehlung ist so ein schmucker Vibrator (Affiliate Link).

Die verschiedenen Vibrator Arten haben wir dir weiter unten in diesem Artikel noch einmal genauer beschrieben.

2. Lerne deinen Vibrator kennen

Keine Sorge, du musst nicht mit ihm in ein schickes und teures Restaurant gehen. Bevor du den Vibrator allerdings auf deine erogenen Zonen loslässt, solltest du dich erstmal mit ihm vertraut machen. 

Nicht, dass du bei eurer ersten Begegnung den falschen Knopf drückst und vor lauter Energie direkt an die Wand geschleudert wirst.

Darum nimm dir einige Minuten zeit und lerne sämtliche Bedienelemente kennen – die Knöpfe oder Tasten, mit denen du die Intensität und die Vibrationsmuster einstellen kannst. 

Manche Vibratoren haben verschiedene Geschwindigkeiten und Rhythmen, also experimentiere ruhig ein bisschen herum, um herauszufinden, was dir gefällt.

Je nachdem, für welches Modell du dich entschieden hast, gibt es mehr oder weniger Knöpfe, die du drücken kannst. Und du wirst dich wundern, was für vielfältige Funktionen die heutigen Vibratoren alle haben.

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3. Lehn dich zurück und entspann dich!

Bevor du den Vibrator benutzt, ist es eine gute Idee, dich zu entspannen. Klingt eigentlich logisch, aber allzu häufig sitzen klammert man sich vor Aufregung dann doch an seinem neuen besten Freund fest wie an einer Rettungsboje.

Um das von vornherein zu vermeiden, schaffe dir eine gemütliche Atmosphäre. Zünde vielleicht ein paar Duftkerzen an oder leg dir deine Lieblingsmusik auf. 

Auf Kopfhörer solltest du dabei allerdings lieber verzichten. Sonst steht am Ende dein Mitbewohner im Zimmer und das peinliche Schweigen am nächsten Tag am Frühstückstisch willst du sicher besser vermeiden.

Aber abgesehen davon: Lass es dir gut gehen und lehn dich zurück. Ein entspannter Geist und Körper sind schließlich der perfekte Ausgangspunkt für deine sinnlichen Abenteuer.

Und das fühlt sich so definitiv gleich viel besser an. Versprochen!

4. Einmal Gleitmittel, bitte!

Gleitmittel ist dein bester Freund! Also abgesehen von deinem neuen, vibrierenden besten Freund natürlich.

Das glitschige Zeug kann dir dabei helfen, das Erlebnis angenehmer und reibungsloser zu gestalten. 

Trage etwas Gleitmittel auf den Vibrator und auf deine erogene Zone auf – sei es deine Klitoris, deine Brustwarzen oder wo auch immer du den Vibrator verwenden möchtest.

Du wirst überrascht sein, wie viel Spaß du damit haben wirst.

Stelle dabei sicher, dass das Gleitgel für auch dein Spielzeug geeignet ist, also zum Beispiel wasserbasiertes Gleitgel für Silikon-Vibratoren. Wir empfehlen dir den Klassiker hier: Gleitgel kaufen (Affiliate Link).

5. Finde deine Lustpunkte

Jetzt wird’s spannend! Endlich! Nachdem du nun weißt, wie dein Glücksbringer funktioniert und auch sonst alle Vorbereitungen getroffen sind, lass den Vibrator sanft über deine erogenen Zonen gleiten und spüre, wie sich deine Erregung steigert.

Gerne kannst du dabei auch erst einmal über den Klamotten anfangen und dich langsam herantasten. Nimm dir Zeit dabei und entdecke, welche Berührungen dir am besten gefallen: 

Magst du es eher sanft und kreisend oder doch etwas intensiver? Höre auf deinen Körper und experimentiere, was das Zeug hält. Nur so findest du heraus, welche Stimulation dir den größten Genuss bereitet.

Verändere dabei auch immer wieder einmal den Druck und die Geschwindigkeit, um herauszufinden, was dich am meisten in Ekstase versetzt.

Aber Vorsicht! Am Ende schmilzt du noch vor lauter Lust und Erregung dahin…

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6. Erkunde verschiedene Techniken

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie du deinen Vibrator verwenden kannst. Du kannst ihn sanft über deine Klitoris gleiten lassen, kreisende Bewegungen machen oder auch pulsierende Muster ausprobieren.

  • Klitorale Stimulation:
    Diese Art ist perfekt, um so richtig in Stimmung zu kommen! Schalte dafür deinen Vibrator ein und erkunde damit sanft deine Klitoris. Experimentiere dabei gerne mit den unterschiedlichen Intensitätsstufen, die dein Vibrator vermutlich hat, bis du deinen Sweet Spot gefunden hast. Und dann heißt es: Ab geht die wilde Fahrt!
  • G-Punkt-Erkundung:
    Wenn dein Vibrator eine gebogene Spitze hat wie der Satisfyer Master (Affiliate Link), ist das ein G-Punkt-Finder! Neben dem brauchst du weder Lupe noch Taschenlampe. Führe ihn einfach ein paar Zentimeter in deine Vagina ein, in Richtung deiner Bauchdecke. Durch langsames Bewegen und Ausprobieren findest du heraus, welche Art von Bewegung dir am meisten gefällt.
  • Innere und äußere Stimulation:
    Manche Vibratoren wie der Satisfyer Pro+ G-Spot (Affiliate Link) sind so gestaltet, dass sie gleichzeitig den G-Punkt und die Klitoris stimulieren. Doppelte Freude auf einmal sozusagen. Wenn du das ausprobieren möchtest, positioniere die verschiedenen Teile so, dass sie optimal wirken. Das wird dich zweifellos um den Verstand bringen.

Daneben gibt es natürlich noch weitere Arten. Welche das sind, musst du aber ohne unsere Hilfe herausfinden! 😉

7. Genieße den Moment. Und zwar jeden!

Der wohl wichtigste Tipp von allen, kommt erst an siebter Stelle? Schande über unser Haupt!

Selbstverständlich darfst du bei all dem eines nicht vergessen: Genieße den Moment! Schließe dazu vielleicht einfach die Augen und lass dich voll deine Empfindungen ein. Sei dabei auch nicht zu sehr auf das Endziel fixiert. 

Ein Orgasmus ist toll, vor allem, wenn du selbst weißt, wo es sich für dich am besten anfühlt! Nichtsdestotrotz ist auch der Weg dorthin mindestens genauso aufregend.

Darum lass dir Zeit, atme tief ein und aus und verliere dich im Augenblick. Das hört sich gerade alles sehr poetisch an, aber du weißt ja, was wir meinen: Enjoy the moment!

Das macht das Erlebnis schließlich nur umso prickelnder.

8. Vibrator reinigen: Einmal kräftig schrubben und abrubbeln

Nachdem du dein Abenteuer mit dem Vibrator genossen hast, hat der sich logischerweise ebenfalls eine Sonderbehandlung verdient, nämlich eine Massage der besonderen Art.

Ja, das Thema Reinigung darf natürlich auch nicht fehlen. Du möchtest ja nicht, dass dein neuer bester Freund bis zu eurem nächsten Aufeinandertreffen in irgendeiner schmutzigen Ecke liegt. 

Im schlimmsten Fall noch mit Krümeln, die dann an ihm kleben. Niemand schiebt sich gerne einen Kaktus zwischen die Beine. Oder zumindest die wenigsten.

Also heißt es schrubben und abrubbeln. Zu deinem Glück sind die meisten Vibratoren wasserdicht, daher kannst du sie bequem unter warmem Wasser mit milder Seife reinigen. 

Achte aber darauf, dass keine Feuchtigkeit in die Batteriefach- oder Ladebuchsen gelangt. Sonst ist es schnell vorbei mit dem Spaß und dann müssen erst einmal wieder die Finger herhalten. 

Die sind zwar auch immer gern gesehen (oder gespürt), aber du weißt schon: Ein wenig Abwechslung ist letztlich doch immer sehr schön.

Vibrator und Analplug für erotische Sex-Spiele im Schlafzimmer

Vibrator richtig benutzen? Check!

Nun, was sollen wir sagen: Du hast es geschafft und darfst dich somit offiziell Vibes-Virtuosin nennen! Wobei… Dir fällt sicher ein coolerer Name ein.

Wie dem auch sei: Jetzt kennst du die Grundlagen, um deinen Vibrator richtig anzuwenden und dich auf eine Reise der Lust und Sinnlichkeit zu begeben. 

Denk daran, dass es keine feste Regel gibt – das Wichtigste ist, was sich für dich gut anfühlt und nicht mit einem blauen Auge endet. Also, viel Spaß beim Erkunden und Entdecken!

Und falls du jemals das Gefühl hast, dich dumm anzustellen, dann hab ich hier noch eine persönliche Geschichten von mir (Hannah). Meinen ersten Vibrator wollte ich damals schon zurückschicken, bis mir aufgefallen ist, dass ich ihn falsch herum halte.

Nein, die Geschichte ist nicht erfunden. Auch wenn ich wünschte, er wäre so. Sei’s drum: Du stellst dich da sicher deutlich besser an.

Welche Vibrator Arten gibt es?

Nachdem du nun viel darüber erfahren hast, wie du einen Vibrator am besten benutzt, stellt sich noch die Frage, welche Vibrator Arten es denn alles gibt?

Und davon gibt es jede Menge da draußen. Damit du nicht den Überblick verlierst, erfährst du hier alles über die verschiedenen Arten von Vibratoren. Festhalten, bitte!

1. Der Klitoris-Vibrator

Dieser Typ ist ein Klassiker unter den Zauberstäben. Der Klitoris-Vibrator ist speziell darauf ausgerichtet, die Klitoris zu stimulieren – Du weißt schon: Jenen magischen Punkt, der dir intensive Freuden bereitet und schon so manchen Abend versüßt hat. 

Klein, handlich und oft in verschiedenen Formen erhältlich, ist der Klitoris-Vibrator übrigens perfekt, um dich in die Welt der Vibratoren einzuführen. 

Leg ihn einfach auf deine Klitoris, erkunde die verschiedenen Vibrationsmodi und finde heraus, welcher für dich am aufregendsten ist.

Roter Vibrator neben drei weißen Muscheln

2. Der G-Punkt-Vibrator

Die zweite Art, die wir dir vorstellen möchten, ist der sogenannte G-Punkt-Vibrator. Ja, es gibt ihn wirklich. Sowohl den Vibrator als auch den G-Punkt.

Wie der Name schon vermuten lässt, ist dieser Vibrator darauf aus, deinen G-Punkt zu finden und zu verwöhnen. 

Er hat eine gebogene Form, um diesen fabelhaften Bereich an der Vorderwand deiner Vagina gezielt zu stimulieren. 

Einige G-Punkt-Vibratoren haben auch eine zusätzliche Klitoris-Stimulationsfunktion für doppelten Spaß. Falls das nicht der Fall sein sollte, hier noch ein Pro-Tipp von uns: Kombiniere ihn mit deinem Lieblings-Klitoris-Vibrator für ein Feuerwerk der Empfindungen!

Vibrator und Maske für heiße Rollenspiele beim Sex

3. Der Rabbit-Vibrator

Wenn du das Beste aus beiden Welten suchst, ist der Rabbit-Vibrator dein Sidekick! Dieser kleine Schelm hat nicht nur einen Klitoris-Stimulator, sondern auch einen Schaft, der in deine Vagina gleitet und deinen G-Punkt verwöhnt. 

Du wirst regelrecht hin- und hergerissen sein zwischen zwei diesen beiden verschiedenen Arten von Lust – Ein echter Gewinner für Abenteuerlustige also!

Übertreib es aber nicht mit diesem Champion der Vielseitigkeit. Sonst kann es passieren, dass du nie wieder damit aufhören kannst! Andererseits…

Goldener Wecker und Globus

4. Der Auflegevibrator

Was im ersten Augenblick wie eine Funktion bei früheren Telefonen klingt, hat damit in Wahrheit nichts zu tun. Stattdessen handelt es sich bei einem Auflegevibrator um eine Kombination aus Massagestab und Klitoris-Verwöhner. 

Er hat eine größere Oberfläche und eignet sich perfekt für äußere Stimulation. Dieser Bursche ist nicht auf Penetration aus, sondern verwöhnt deine erogenen Zonen mit kraftvollen Vibrationen.

Wie ein Staubsauger! Oder doch nicht…

Genieße mit einem Auflegevibrator eine sinnliche Massage oder lasse ihn nach Lust und Laune über deinen ganzen Körper wandern – Du wirst es lieben!

Satisfyer Vibrator und Herz

5. Der Anal-Vibrator

Natürlich braucht nicht nur das Vordertürchen hin und wieder etwas Aufmerksamkeit.

Für diejenigen, die neugierig auf anale Erkundungen sind, gibt es spezielle Vibratoren für anale Stimulation. Sie sind so geformt, dass sie bequem in den Anus gleiten und dir so ein wohliges Kribbeln durch den Körper jagen.

Dabei bietet dir so ein Anal-Vibrator ebenfalls eine Palette von Vibrationen, um die Nervenenden in dieser Region zu verwöhnen. Denk aber daran, immer viel Gleitgel zu verwenden und behutsam vorzugehen, wenn du mit analen Spielzeugen experimentierst.

Sonst wird es dem Schrei der Freude schnell ein Spielverderber. Also auch hier der gleiche Tipp, den dir deine Oma jedes Mal im Sommer gibt: Immer fleißig eincremen, Mädchen!

Goldener Wecker und Globus

Fazit zu den Vibrator Arten

Voilà, das waren sie! Das ist nur eine Auswahl der aufregenden Vibrator-Arten, die du entdecken kannst. Von klitoraler Stimulation über G-Punkt-Erforschung bis hin zu intensiven Analabenteuern – Es gibt für jeden Geschmack den passenden Vibrator. Also auch für dich.

Jetzt wird es aber Zeit, endlich etwas zu experimentieren und herauszufinden, welche Art von Vibrator am besten zu deinen Wünschen passt. Lass die Spiele beginnen und hab jede Menge Spaß!

Falls du dir ein paar konkrete Empfehlungen wünschst: Im nächsten Punkt haben wir drei Vibratoren für dich, die unserer Meinung nach am Besten sind. / Zum Abschluss haben wir dir hier noch drei unserer persönlich liebsten Vibratoren mitgebracht:

3 der besten Vibratoren für Frauen...

jedenfalls unserer Meinung nach (Die Links sind Affiliate-Links. Für einen Kauf erhalten wir also eine kleine Provision. Am Preis verändert sich dadurch für dich aber nichts)!

Natürlich hat jeder Mensch verschiedene Vorlieben. Diese drei Glücksbringen haben sich für uns allerdings bewährt. Eine unserer Bekannten vibriert jetzt noch am ganzen Körper! Such dir einen aus und dann viel Vergnügen:

Satisfyer Pro 2

Satisfyer Vibrator und Herz

Vorteile:

  • Druckwellen-Technologie
  • Wasserdichtes Design
  • Super Preis-Orgasmus-Verhältnis

Power Wand Massager

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Vorteile:

  • Starke Vibrationen
  • Vielseitige Anwendung
  • Einfache Handhabung

Womanizer Premium 2

Sextoy: Womanizer für Frauen

Vorteile:

  • Pleasure Air Technologie
  • Smart Silence Funktion
  • Verschiedene Intensitätsstufen

Wie fühlt sich ein Vibrator an?

Du fragst dich, wie sich ein Vibrator anfühlt? Hier bekommst du die Antwort. Also auf geht’s, lass uns eines dieser vibrierenden Dinger mal genauer unter die Lupe nehmen!

Material eines Vibrators

Stell dir vor, du hältst einen Vibrator zum ersten Mal in der Hand und streichst mit den Fingerspitzen über die Oberfläche. Die meisten sind aus glattem Silikon oder einem anderen hautfreundlichen Material hergestellt, das sich super angenehm anfühlt.

Neben dem Klassiker Silikon gibt es Vibratoren übrigens auch aus Kunststoff und Metall bis hin zu Leder und Glas. Ja, du hast richtig gehört: Glas! Aber keine Sorge, das sind keine zersplitterbaren Fensterscheiben, sondern sie bestehen aus speziellem bruchsicherem Glas.

Aber zurück zum eigentlichen Thema.

Prickelndes Gefühl eines Vibrator

Wenn du einen Vibrator über deine Haut gleiten lässt, spürst du dieses angenehme Kribbeln. Denk an das Gefühl, wenn jemand mit einer Feder oder einem Massagestab über deine Haut streicht – nur viel, viel intensiver.

Du kannst den Vibrator über deinen Körper bewegen, langsam oder schnell, wie du willst. Es fühlt sich an, als ob deine Haut zum Leben erwacht. 

Die Vibrationen übertragen sich auf dich und du wirst spüren, wie sich alles an dir aufwärmt. Nicht (nur), weil der Vibrator wärmer wird, sondern dein gesamter Körper! 

Ein bisschen wie ein Vorglühen für die Hauptattraktion!

Am aufregendsten ist die Situation aber, wenn du den Vibrator in die Nähe deiner erogenen Zonen bringst, also beispielsweise deine Brustwarzen oder deine Klitoris. Hier wird es richtig interessant.

Die Vibrationen sind wie kleine Zauberhände, die dich sanft verwöhnen. Es ist ein erregendes Prickeln, als ob deine Nerven vor Aufregung tanzen würden. Es fühlt sich warm, feucht und kribbelnd an, als würde dir jemand mit langen Fingernägeln den Rücken kraulen.

Wie intensiv und heiß das Gefühl am Ende ist, hängt natürlich auch von der Person und der Intensität des Vibrators ab. Ein leichtes Summen kribbelt demnach anders als ein wildes Pulsieren.

Am besten du probierst es einfach einmal selbst aus. Dann merkst du am ehesten, wie es sich anfühlt und wo du den meisten Spaß hast.

Unsere erotischen Vibrator Geschichten

Syrena ist Putzfrau in einem Hotel in Spanien. Als sie eines Tages in eines der Zimmer kommt, findet sie dort eine gefesselte junge Frau und einen dazugehörigen Zettel.

Anna übernachtet wieder einmal bei ihren besten Freundin Lena. Als es später wird, nutzen die beiden jungen Frauen die Gelegenheit, um wieder einmal neue lesbische Erfahrungen zu sammeln.

Die 18-jährige Alessia knickt auf dem Schulhof um und muss deshalb ins Krankenhaus. Was als klassische Untersuchung beginnt, endet für die Schülerin mit einem prickelnden Abenteuer.

Die 24-jährige Karina verbringt ein Jahr als Au-Pair in den USA. Dort sammelt sie Dank ihres Gastvaters ganz neue Erfahrungen. Und zwar welche, die sie so schnell nicht wieder vergessen wird.

Silvia kehrt zu Semesterbeginn aus der Uni in ihre Wohnung zurück. Dort warten ihre Mitbewohnerinnen bereits auf mit einer Überraschung auf sie.

Julia und ihr Freund Mark brechen nachts bei der hübschen Kassandra ein und entführen die junge Frau. Als Kassandra wieder aufwacht, wartet Julia bereits. Denn sie hat noch viel mit ihrer Gefangenen vor.

Herr Becker will an Halloween eigentlich nur in Ruhe ein Buch lesen. Wären da nicht die drei jungen Frauen, die sein Haus mit Eiern bewerfen. Eine von ihnen erwischt er und erteilt ihr eine Lektion, an die sie noch lange denken wird.

Die 19-jährige Jasmin verbringt den Halloweenabend allein in ihrem Zimmer und liest. Jedenfalls hat sie das vor. Wenn da nicht ihr riesiger Teddybär wäre, der sie überwältigt und fesselt.

Kerstin kann der attraktiven Freundin ihrer Tochter nicht widerstehen. Als sich die Möglichkeit ergibt, verführt sie die 18-Jährige, fesselt sie nackt ans Bett und verwöhnt sie ausgiebig.

Bianca liegt nach der Arbeit in ihrem Bett und schwärmt von ihrem Chef. Beim Gedanken an sein Aussehen und seine Art gleiten ihre Hände bald wie von selbst unter die Decke und zwischen ihre Beine.

Emily beschließt, sich einmal selbst zu fesseln. Als sie das dann allerdings umsetzt, wird sie von ihrem Stiefbruder Niklas überrascht. Und der hat ganz eigene Pläne mit seiner hilflosen Stiefschwester!

Melanie kehrt nach einem gebrauchten Tag in ihre Wohnung zurück. Dort trifft sie auf ihre Mitbewohnerin Katharina, die sie auf ganz besondere Art aufheitert. Kribbelnde Momente garantiert!

Alex und Kyra sind ein junges Paar, das wieder etwas Pepp in ihr Liebesleben bringen möchte. Also holen sie die Seile und den Vibrator aus der Kommode.

Die hübsche Clara (20) bekommt überraschenden Besuch von ihrem Nachbarn Herr Tratmann. Kurz darauf findet sie sich gefesselt und geknebelt auf ihrem Bett wieder. Und das ist erst der Anfang...

10 lustige Bezeichnungen für Vibratoren

Zum Abschluss wollen wir dir natürlich auch unsere Liste witziger Bezeichnungen und Namen für Vibratoren nicht vorenthalten. Hier sind unsere Top 10 in zufälliger Reihenfolge:

Unsere Top 10:

  1. Spaßstab für Solo-Konzerte
  2. Intimer Zappelphilipp
  3. Sir Summs-a-lot
  4. Gute-Laune-Schüttler
  5. Oberschenkelwärmer Deluxe
  6. Zittriges Vergnügen für Fortgeschrittene
  7. Bi-Ba-Bumsebox
  8. Kleiner Helfer für große Freude
  9. Batteriebetriebenes Vergnügungszentrum
  10. Rüttel-Retter für alle Fälle
Solo Sex: Selbstbefriedigung mit Sexspielzeugen

Welcher gefällt dir am besten? Oder hast du noch einen besseren Namen auf Lager? Dann schreib uns gerne eine Nachricht!

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