Halloween Streich Spanking: Teenagerin (18) versohlt

Halloween Streich Spanking: Teenagerin (18) versohlt

Geschichten und Fantasien Autor
Valerian Eichenherz
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Ein fieser Streich und seine Folgen

Es war die Nacht von Halloween. Der Mond versteckte sich hinter dicken Wolken, draußen raschelten die Bäume und Blätter und ich saß in meinem Wohnzimmer und las in einem Buch. 

Es sollte eine ruhige Nacht werden. So war zumindest mein Plan. Allzu lange hielt er allerdings nicht, denn kurz vor Neun hörte ich von draußen Gekicher und leise Stimmen. 

Zunächst hielt ich es für den Wind, aber plötzlich hörte ich ein lautes Klirren, gefolgt von hysterischem Gelächter, das definitiv nicht vom Wind kam.

Ich sprang auf und eilte zum Fenster. Durch die leicht beschlagenen Scheiben konnte ich drei Mädchen – oder eher junge Frauen – sehen, die auf dem Bürgersteig standen und vom orangen Licht der Straßenlaternen anleuchtet wurden. 

Sie waren ungefähr 18 Jahre alt, trugen allesamt unverschämt kurze Halloween-Kostümen für diese Jahreszeit und hielten Eier in den Händen. 

Ein ungutes Gefühl breitete sich in meiner Magengrube aus. Eines, dass sich bestätigen sollte, denn schon im nächsten Moment flogen mehrere Eier in die Richtung meines Hauses.

Die Eier klatschten gegen die Fensterscheibe und hinterließen klebrige, schmierige Spuren. Mein Stirn begann zu pochen und ich war entschlossen, diese Unruhestifter zur Rechenschaft zu ziehen. Und zwar so richtig! 

Also streifte ich meine Jacke über und stürmte nach draußen. 

Das kalte Herbstwetter biss in mein Gesicht, aber das war mir egal. Meine Wut hielt mich warm. 

Die drei Mädchen kreischten auf, als sie mich sahen, und rannten aufgeregt den Bürgersteig hinunter.

Ich hetzte hinter ihnen her und das Klappern meiner Schritte hallte in der leeren Straße wider. Die Blätter raschelten unter meinen Füßen und die Straßenlaternen warfen unheimliche Schatten auf den Gehweg. 

Die Mädchen rannten um die Ecke und verschwanden aus meinem Blickfeld. Vorerst, denn so leicht würde ich mich ganz sicher nicht abschütteln lassen.

Ich bog um eine Ecke, sah zur Seite und da entdeckte ich eine dieser Gören. Sie hatte sich in einem Hinterhof versteckt und hoffte offenbar, ich würde sie nicht finden. Doof nur, dass sie nun in der Falle steckte, denn dort, wo sie sich verkroch, gab es keinen Ausweg.

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Mitgenommen und am Ohr in die Wohnung gezerrt

Mit entschlossenen Schritten marschierte ich auf die Vandalin zu. Allein wirkte sie auf einmal nicht mehr so furchtlos wie in Gegenwart ihrer Freundinnen.

„Na, sieh an: Wen haben wir den da?“, rief ich und zerrte sie aus ihrem Versteck. 

Es war ein gutes Gefühl, endlich einmal eine dieser Gören zu erwischen. Und dann so eine hübsche noch dazu. Da fiel es mir leicht, bereits die Art ihrer Bestrafung festzulegen. Doch vorher musste ich sie erst einmal mitnehmen.

„Du findest es also witzig, die Häuser anderer Leute mit Eiern zu bewerfen?“, fragte ich sie und zog sie näher zu mir. „Darüber werden wir uns gleich noch ausgiebig unterhalten. Und zwar in aller Ruhe, nur wir beide.“

Mit diesen Worten packte ich sie bei der Taille und warf sie über meine Schulter. Dann trug ich sie so zurück zu meinem Anwesen. Natürlich zappelte sie und strampelte mit den Beinen, aber mein Griff war fest und folglich gab es für sie kein Entkommen.

Drinnen angekommen, stellte ich die junge Dame auf die Füße, griff aber gleich nach ihrem Ohr, damit sie gar nicht erst auf die Idee kam, wieder das Weite zu suchen. Am Ohrläppchen zerrte ich sie ins Wohnzimmer.

Sie winselte und jammerte und ich sah, wie das Wasser in ihren Augen schimmerte.

„So, meine Liebe. Da wären wir. Sieh dir das verschmierte Fenster ruhig an“, sagte ich, knallte hinter mir die Tür zu und schubste sie in Richtung meines Sofas. Die Göre sah mich mit ihren Kulleraugen nervös an.

„Bitte lassen Sie mich gehen!“, sagte sie und rieb sich übers Ohr.

„Oh nein!“, rief ich und krempelte meine Ärmel zurück. „Du wirst jetzt erst einmal schön von mir übers Knie gelegt.“

„Übers Knie gelegt?“, fragte sie mit ängstlicher Stimme und blickte mich ungläubig an.

„Ja, du hast richtig gehört. Du bekommst von mir den Hintern voll“, sagte ich, packte sie am Oberarm und schleifte sie zu einem meiner Sessel.

„Das meinen Sie nicht ernst… Ich bin 18. Ich meine: Das können Sie doch nicht machen…“, sagte sie und versuchte vergeblich, ihren Arm aus meinem Griff zu befreien. 

„Ach, meinst du? Na, dann wart’s mal ab“, sagte ich und ließ mich auf das Sitzpolster fallen. 

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In fremder Wohnung übers Knie gelegt

Die junge Dame zog, zerrte und stemmte sich mit aller Kraft gegen mich. Eine Chance hatte sie aber nicht. Das wurde ihr auch recht schnell bewusst, und so konnte ich mit ansehen, wie sie mit jeder Sekunde panischer wurde. 

„Bitte tun Sie das nicht“, rief sie schließlich, als ich sie langsam zu mir zog. Doch ich gab ihr nur einen letzten Ruck und schon purzelte sie geradewegs über meine Oberschenkel.

„Ja ja, das würde dir so passen: Erst randalieren und dann ungestraft davonkommen… Das mag dir bisher immer gelungen sein. Aber nicht mit mir! Von mir bekommst du die Strafe, die du verdienst“, sagte ich, schob dann ihren Rock hoch und im gleichen Atemzug ihre Strumpfhose zu ihren Schuhen nach unten.

„Was zum… Was tun Sie denn da?“, kreischte sie und versuchte erfolglos, sich aufzurichten. Ich lachte hämisch.

„Dachtest du etwa, dass das bloß ein Klaps wird? Bei weitem nicht, meine Liebe. Du wirst heute von mir das Tanzen lernen”, sagte ich und drückte ihren Oberkörper noch ein Stück weiter nach unten.

„Ziehen Sie die Strumpfhose wieder hoch!“, rief sie mit einer Mischung aus Bitte und Befehlston. Das gefiel mir natürlich überhaupt nicht.

„Pass lieber auf, wie du mit mir sprichst! Aber keine Sorge, du wirst schon noch merken, wer hier die Ansagen macht, meine Liebe“, belehrte ich sie. Dann fasste ich sie entschlossen bei der Taille, hob meinen Arm und bedeckte ihre Kehrseite mit Hieben.

Im schnellen Wechsel landete meine flache Hand auf ihrem Po und sorgte damit für ein Klatschkonzert im Wohnzimmer.

„Au! Aua! F**k! Das tut weh!“, meckerte die Göre auf meinem Schoß und wackelte mit den Hüften. „Es… tut… weh… Verdammt!“

„Jammer und bettel, soviel du willst. Wir sind gerade erst am Anfang“, versicherte ich ihr mit entschiedener Stimme und packte von da an noch mehr Saft in meine Hiebe.

Es war wahrlich ein lieblicher Anblick, wie diese Göre über meinem Knie zuckte und zappelte. Eine Bestrafung dieser Art hatte sie zweifellos noch nie erlebt. Umso schöner, dass ich der Erste sein durfte, der sie damit bekannt machte.

Verdient hatte sie diese Strafe ja eindeutig!

„Das reicht doch!“, klagte sie nach einer Weile. Für mich Grund genug, den nächsten Schritt einzuläuten. Auf den hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut. 

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Ich hielt inne und betrachtete ihr Gesäß, das inzwischen bereits in einem leichten Pink glänzte.

„Das war ja schon ein netter Einstieg…“, sagte ich und musste mir ein schadenfrohes Grinsen verkneifen. “Aber eine Strafe dieser Art gibt es natürlich üblicherweise auf den nackten Po. Darum wollen wir jetzt mal zusehen, dass wir dein Höschen aus dem Weg schaffen.“

„Was? Nein! Auf keinen Fall!“, rief sie und blickte mich über ihre Schulter hinweg mit weit aufgerissenen Augen an. 

„Du hast offenbar immer noch nicht verstanden, wer hier die Entscheidungen trifft. Aber das haben wir gleich“, sagte ich und griff nach ihrem Slip.

„Oh Gott, nein… Bitte nicht!“, flehte sie mich an und fing an, sich zu winden und mit den Beinen zu strampeln. „Das können Sie mir nicht antun!“

„Oh doch, meine Liebe. Ich kann, und ich werde. Denn das hast du dir heute redlich verdient!“, sagte ich und setzte meine Finger in Bewegung. 

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Seelenruhig streifte ich den Stoff von ihren Hüften, zog ihn nach unten und sah dabei zu, wie ihre wohlgeformten Bäckchen zum Vorschein kamen.

„Aufhören! Bitte!“, quietschte sie, aber ich ignorierte ihr Betteln und streifte ihr das Höschen bis zu den Oberschenkeln herunter. 

Es war ein herrliches Gefühl, ihren nackten Po zu entblößen. Schon allein deshalb, weil sie einen wirklich wunderschönen Hintern hatte. Vor allem aber, weil ich es genoss, wie sie sich deshalb zierte und schämte.

„Sehr schön“, sagte ich schließlich, als ihr hüllenloses Hinterteil in all seiner Pracht vor mir lag.

„Oh mein Gott…“, murmelte sie mit brüchiger Stimme und schlug die Hände vors Gesicht.

„Tja. Das hast du jetzt davon, meine Liebe. Beschämend, so entblößt vor mir zu liegen, nicht wahr? Aber mindestens genauso beschämend, wie in deinem Alter noch fremder Leute Häuser mit Eiern zu bewerfen“, schimpfte ich und strich ihr genüsslich über die nackten Bäckchen. „Vielleicht überlegst du dir künftig zweimal, ob du nochmal jemandes Eigentum beschädigst.“

„Aber ich war’s doch gar nicht“, schluchzte sie und trommelte mit den Fäusten auf den Teppich vor ihrer Nase. Ich zuckte nur mit den Schultern.

„Tja, selbst wenn das stimmen sollte: Mitgehangen, mitgefangen… Und da ich leider nur dich erwischt habe, bist du auch die Pechmarie, die jetzt den Po versohlt bekommt. Und zwar den nackten Po“, sagte ich und hob vor allem den letzten Satz stimmlich noch einmal ganz besonders ausdrücklich hervor.

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Ich betrachtete ihre Kehrseite und kostete den Moment voll aus. 

Wie oft bekam man schon den blanken Po einer 18-Jährigen zu Gesicht. Und dann auch noch so einen knackigen und wohlgeformten wie diesen? Das musste ich schon etwas genießen.

„Ich will, dass du hieran denkst, wenn du das nächste Mal etwas anstellen möchtest. Denk daran und frag dich: Ist es das Risiko wirklich wert? Will ich es wirklich nochmal riskieren, geschnappt zu werden und den Hintern voll zu kriegen?“, sagte ich und ließ die Fingerspitzen über ihre zarte Haut gleiten. „Glaub mir: Es gibt jede Menge Männer und Frauen da draußen, die nur darauf warten, einmal eine Göre wie dich in die Finger zu kriegen… Und wenn die dich erwischen, landest du bei denen genauso schnell mit nacktem Hintern über deren Knie wie jetzt bei mir.“

Ich sah, wie ihr Kopf noch röter anlief. Ob meine Worte stimmten oder nicht, war nebensächlich. Wichtig war mir nur, dass ich auch tatsächlich bewusst war, in welcher erniedrigenden Position sie sich befand. 

Und dass sie nicht die Königin der Welt war, für die sie sich vermutlich hier, sondern nur eine verzogene Prinzessin, der die Leute bei einem Vergehen gerne die Ohren langziehen würde. Oder eher das Höschen runterziehen.

„Merk dir meine Worte“, fügte ich schließlich noch hinzu, ehe ich mich daran machte, ihr blankes Hinterteil mit meiner Hand zu bearbeiten.

Lautes Klatschen erhellte das Wohnzimmer. Die Kleine stöhnte und keuchte, und das klang wie Musik in meinen Ohren. 

Ich versohlte sie hart. Nicht brutal, aber auch keinesfalls zimperlich. Warum auch? Eine strenge Strafe hatte sie schließlich mehr als verdient. Ich wusste das, und sie tief im Inneren ebenso.

Ihr Bäckchen wackelten und bebten, wenn meine Hand auf ihre nackte Haut klatschte, und das dortige Rosa entwickelte sich rasch zu einem saftigen Rotton, der vermutlich auch im Dunkeln geleuchtet hätte.

„Aua! Aua! Bitte aufhören“, ertönte es wieder und wieder von meinen Oberschenkeln. 

Ja, es zwickte und brannte. Von einer richtigen Einsicht waren wir damit aber noch weit entfernt. Und mit der Hand allein würden wir dort wohl auch niemals ankommen.

Ich unterbrach das Versohlen und schaute mich nach einem Hilfsmittel um, doch außer einem alten Schuhlöffel war kein brauchbares in Sicht. 

Zum Glück wusste ich, dass in meinem Schlafzimmer noch die große Holzbürste aus dem Bad lag. Und die würde sie auf jeden Fall in ein zahmes Schäflein verwandeln. 

Also packte ich die Göre bei der Taille, legte sie mir über die Schulter und marschierte mit ihr in Richtung meines Schlafzimmers.

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„Wohin bringen Sie mich?“, fragte sie, während ich noch den Anblick ihres wohlgeformten Hintern direkt neben meinem Gesicht bewunderte. Selbst die Hitze ihrer brennenden Bäckchen konnte ich an meinen spüren.

„Lass dich überraschen“, sagte ich und tapste ihr mit der flachen Hand auf die beiden wohlgeformten Rundungen.

Ich brachte sie in mein Schlafzimmer und lief zum Bett. Dort angekommen, setzte ich mich auf die Bettkante hob sie von meiner Schulter und platzierte sie wieder mit dem Gesicht nach unten auf meinem Schoß. 

Dann griff ich nach ihrem Slip und zog ihn mitsamt der Strumpfhose über ihre Füße, so dass sie nun mit komplett nacktem Unterkörper vor mir lag und ungehindert zappeln konnte. Und das würde sie gleich, soviel stand fest.

Ich streichelte ihr noch einige Male über den Hintern. Anschließend griff ich hinter mich und nahm die Badebürste, die dort lag, in die Hand.

„Die wird dir zweifellos Manieren beibringen, meine Liebe. Das garantiere ich dir!“, sagte ich und pochte ihr ein paar Mal sanft auf das Gesäß.

„Aber ich hab meine Lektion doch gelernt!“, rief sie, doch ich schüttelte den Kopf.

„Das kann jede behaupten. Aber da wollen wir mal lieber auf Nummer sicher gehen“, sagte ich und holte aus.

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Der Bürstenkopf landete mit einem lauten Knall auf ihrem rechten Bäckchen. Die junge Dame schrie auf und wäre sicher aufgesprungen, wenn ich sie nicht auf meinem Schoß festgehalten hätte.

„Oh mein Gott!“, rief sie, ehe der zweite Schlag ihre Stimme vorerst erstickte. Ich begann langsam, steigerte mit jedem Hieb die Geschwindigkeit, in der die Bürste auf ihr Gesäß knallte. 

Bald landete der Bürstenkopf im Sekundentakt auf ihrem Po. Die Göre schrie und zuckte und vor Schmerz krallte sie sich mit ihren Fingernägel in meine Wade fest.

Nach jedem Treffer konnte ich dabei zusehen, wie sich die Haut noch röter verfärbte und weiter anschwoll. Es war ein herrlicher Ausblick. Vor allem in Verbindung mit ihrem Zappeln und der fruchtlosen Gegenwehr.

Ich schlang den Arm um ihren Oberkörper und beugte mich tiefer zu ihr herunter, um sie noch besser unter Kontrolle zu behalten. 

Und es gelang mir, denn daraufhin konnte sie sich trotz all ihrer Mühe kaum noch von der Stelle bewegen, geschweige denn der Badebürste entkommen. So sehr sie auch mit den Hüften wackelte…

Ich merkte, wie sie versuchte, sich zusammenzureißen und die Tränen runterzuschlucken, aber schon nach den nächsten Treffern begann sie zu schluchzen.

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Halloween Spanking: Rot leuchtender Apfel

Die junge Frau wand sich in meinen Armen, zuckte und strampelte mit den Beinen. Ich spürte regelrecht, wie nach und nach ihr Widerstand brach und die Fassade der jungen erwachsenen Frau allmählich bröckelte. Bis sie vollständig verschwunden war. 

Von da an klang sie nur noch wie ein kleines Mädchen. Sie plärrte und heulte und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie allzu bald ein Ei auch nur ansehen konnte, ohne dass ihr daraufhin die Tränen in die Augen stiegen.

„Es tut mir leid! Sorry!“, kreischte sie in heiserem Ton, bevor das Schluchzen ihren Satz übertönte. „Auahahahaw!“

Vier letzte, kräftige Hiebe, dann legte ich die Badebürste wieder beiseite. Ich strich ihr mit den Fingerspitzen vorsichtig über den Hintern und lauschte, wie sie schluchzte und weinte. 

Jeder Millimeter ihres Hintern strahlte in einem knalligen Rot wie ein überreifer Apfel. Ja, bei der Farbe würde sie sicher noch einige Tage an mich denken. Und das Sitzen im Unterricht oder sonst wo würde sich auch eine Weile nicht besonders angenehm anfühlen. Aber selbst Schuld!

Ich packte sie bei der Taille, hievte sie von meinem Schoß und stellte sie vor mir auf die Beine. Noch immer liefen die Tränen in Strömen über ihre Wangen und sie schniefte und schluchzte wie das kleine, verzogene Mädchen, das sie genau genommen ja auch nach wie vor war.

„Lass dir das eine Lehre sein, junges Fräulein. Man beschädigt nicht fremder Leute Eigentum. Und wenn doch, kann das schmerzhafte Konsequenzen haben, wie du soeben erlebt hast. Selbst mit 18 Jahren noch!“, predigte ich ihr vor.

Sie nickte und wischte sie mit den Fingern einige Tränen vom Gesicht. Ich stand auf und tätschelte ihren Kopf.

„Zieh dich an. Ich hole dir derweil ein Glas Wasser“, sagte ich und ging nach nebenan. 

Als ich wiederkam, steckte sie schon wieder in ihrem Katzenkostüm. Dem Ausdruck auf ihrem Gesicht nach, wenn sie sich bewegte, spürte sie die Lektion aber noch ordentlich. Ich reichte ihr das volle Wasserglas. Sie nahm es und trank es in einem Zug aus.

„Komm“, sagte ich daraufhin und begleitete sie zur Tür. Bevor ich sie öffnete, packte ich sie aber nochmal am Oberarm und drehte sie zu mir um.

„Wie gesagt: Überleg dir genau, welche Entscheidungen du künftig fällst“, sagte ich und schwenkte mit dem erhobenen Zeigefinger.

„Werde ich. Versprochen“, nuschelte sie und nickte.

„Gut. Andernfalls ist über meinem Knie immer ein Platz für dich frei!“ Nach diesen Worten machte ich die Haustür auf und entließ sie wieder nach draußen. „Ach, und: Richte deinen Freundinnen aus, wenn ich sie erwische, landen sie als nächstes über meinem Knie.“

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Danke für die tolle Geschichte, Valerian!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

1 Comment

Helmut Lorenzen · 6. November 2023 at 15:35

Hi – da kenne ich ein halbes Dutzend Spankingblogs.
Alle kommen in diesem Jahr mit einer Halloweengeschichte.
Das Handlungsmuster ist immer das gleiche:
18jährige junge Damen verkleiden sich und benehmen
sich wie Gören: sie machen etwas a la Sachbeschädigung
und lassen sich erwischen.
Und sie ziehen eine Tracht Prügel einer Anzeige bei der
Polizei vor.
Ich könnte nun die unterschiedliche Machart dieser so
ähnlichen Storys näher analysieren, aber das würde
den Rahmen eines solchen Kommentars sprengen
In jedem Fall hier eine gelungene Sache

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