Noch bevor sie weiß wie ihr geschieht hat er sich gebückt und sie bäuchlings über seine Schulter geworfen. Er trägt sie in sein Arbeitszimmer. Dank seines Personal Trainers ist es ein leichtes für ihn. Immerhin dafür lohnt sich die tägliche Schinderei, denkt er schmunzelnd.
„Lass mich los! Ich will runter!“ Sie trommelt mit ihren Fäusten gegen seinen Rücken und strampelt mit den Beinen.
„Keine Chance. Dieses Mal kommst du mir nicht so leicht davon. Kannst du dir vorstellen wie peinlich es für mich ist, wenn meine Frau mich vor meinen Kunden in aller Öffentlichkeit versetzt?“ Mit der freien Hand gibt er ihr einen kräftigen Klaps auf den Po.
„Au! Nein! Also ja, schon. Aber.. Was hast du vor?“
„Ich werde dir Manieren beibringen, damit so etwas wie heute Abend nie wieder vorkommt.“ An der Rückenlehne seiner Chaise longue angekommen lässt er sie herunter, hält ihr Kinn so fest, dass sie ihm direkt in die Augen sehen muss. „Du weißt, was ich mit dir mache, wenn du über die Stränge schlägst oder ein Verhalten an den Tag legst, welches ich nicht dulden kann?“
„Bitte, es, es tut mir leid. Das nächste Mal bin ich bestimmt pünktlich zu deinem Geschäftsessen.“
Sein Blick gibt ihr zu verstehen, dass es zwecklos ist mit ihm zu diskutieren. Sie hat sich heute wirklich schlecht benommen. Ihr fällt es immer noch schwer ihre eigenen Bedürfnisse zurück zustellen, um einer anderen Person, ja sogar einer geliebten Person einen Wunsch zu erfüllen.
Sie ist es gewohnt, dass ihr alle Wünsche von den Lippen abgelesen werden. Sie war schon Papas kleine Prinzessin und ihr Mann trägt sie ebenfalls auf Händen. Sie hatte nicht die Absicht ihn zu verärgern.
Sie hatte einfach viel lieber mit ihrer Freundin in die neue Bar in der Stadt ausprobieren wollen ohne die Konsequenzen zu bedenken.
„Beug dich über die Sofalehne. Sofort!“ befiehlt er in einem Tonfall, der keine Widerrede duldet. Da sie sich der Aussichtslosigkeit ihrer Situation bewusst ist, gehorcht sie, wenn auch zögerlich.
Sie weiß, dass er sehr streng mit ihr werden kann und will ihn auf keinen Fall noch mehr reizen. Es ist nicht das erste Mal, dass er sie auf diese Art diszipliniert.
Er hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, was er von ihr erwartet und was er mit ihr macht, wenn sie sich nicht an seine Regeln hält. Von
Anfang an hat sie das am meisten an ihm fasziniert.
Noch nie zuvor hat es jemand gewagt, ihr Grenzen aufzuzeigen. Noch nie schien es jemanden zu interessieren, wie sie sich verhält. Er ist der erste Mann für den sie wichtig ist, für den sie ein besserer, weniger selbstsüchtiger Mensch sein will.
Er tritt hinter sie, streift ihr Kleid hoch und zieht ihren String mit einer geübten Handbewegung runter bis zu ihren Knien. Ihr verführerisches Parfum steigt ihm in die Nase.
Er zögert kurz, saugt ihren betörenden Duft ein. Doch dann hört sie, wie er seinen Gürtel aus der Anzughose zieht. Er faltet ihn in der Mitte, greift ihn so, dass die Metallschnalle in seiner Hand liegt, um sie damit nicht versehentlich zu verletzen.
Er stellt sich neben sie und legt den Gürtel quer über ihre beiden nun nackten Pobacken. Sie spürt das kalte Leder auf ihrer Haut. Ein Schauer läuft ihr über den Rücken.
„Ich werde dich mit dem Gürtel bestrafen. Solange, bis dir dein Verhalten von heute wirklich leid tut und ich sicher gehen kann, dass du mich nicht ein weiteres Mal so blamierst. Verstanden?“
„Ja, Sir, verstanden.“ Ihre Hände krallen sich in dem Sofakissen fest. Sie atmet tief ein und spannt ihren Po in der Erwartung des ersten Hiebes an. Doch er wartet. Sammelt sich.
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