Erotik beim Frauenarzt: Heiße gynäkologische Untersuchung

Erotik beim Frauenarzt: Heiße gynäkologische Untersuchung

Geschichten und Fantasien Autor
Va-Zak-Tomy
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Erstes Mal beim neuen Frauenarzt

Lena starrte auf die weißen Wände, die im Behandlungszimmer eine sterile Atmosphäre schufen, und atmete mehrmals tief durch. 

Das Polster des Behandlungsstuhls, auf dem sie saß, war bequem und schmiegte sich sanft an ihre wohlgeformten Pobacken. Trotzdem fühlte sie sich ein wenig unbehaglich. Ganz besonders, wenn sie den Gynäkologenstuhl betrachtete.

Es war ihr erster Besuch bei Dr. Rodriguez, ihrem neuen Frauenarzt, und obwohl sie wusste, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen waren, konnte sie die aufkeimende Unsicherheit nicht verleugnen.

Sie fragte sich, wie Dr. Rodriguez wohl aussah. War er alt? Jung? Dick? Dünn? Vielleicht sogar eine Frau? 

Sie wusste nichts über ihn. Nur, dass er wohl gleich Stellen ihres Körpers betrachten würde, die sonst allenfalls ihr Freund zu Gesicht bekam.

Sie holte noch einmal Luft und sog den dezenten, antiseptischen Geruch in sich auf. Dabei wischte sich ihre leicht verschwitzten Hände an ihren Jeans-Shorts ab.

Ihr Blick schweifte durch das Zimmer. Ein Schrank mit medizinischen Utensilien stand in einer Ecke. Ein Poster an der Wand erklärte den Ablauf einer gynäkologischen Untersuchung in einfachen Schritten.

Sie fragte sich, ob der Arzt sie vergessen hatte, da öffnete sich die Tür und ein großgewachsener Mann mit weißem Kittel betrat den Raum.

„Guten Tag, Lena. Ich bin Dr. Rodriguez“, sagte der Arzt mit tiefer, klarer Stimme, die perfekt zur sterilen Atmosphäre im Zimmer passte. 

Der Mund und die Nase des Arztes waren zwar mit einer medizinischen Maske bedeckt. Trotzdem erkannte Lena, dass sich darunter ein attraktiver Mann verbarg. Mit strahlend blauen Augen, in denen sie fast zu versinken drohte.

„Hallo“, murmelte Lena lediglich und zog die Mundwinkel zu einem kurzen Lächeln nach oben.

„Du bist zum ersten Mal hier, korrekt?“, fragte Dr. Rodriguez. Lena nickte. „Bist du nervös?“

„Ein wenig“, gestand Lena, woraufhin ihr der Arzt flüchtig über die Schulter strich.

„Das wird schon. Wir fangen erst einmal mit Blutdruck und Waage an“, sagte er in ruhigem Ton. „Aber vorher möchte ich, dass du schon einmal dein Oberteil und deine Hose ausziehst.“

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Ausziehen im Behandlungszimmer

Lenas Finger zitterten, als sie ihre Bluse aufknöpfte. 

Sie war es einfach nicht gewohnt, sich vor fremden Menschen auszuziehen. Vor allem nicht vor einem fremden Mann. Und dass Dr. Rodriguez so attraktiv war, machte die Angelegenheit eher schwieriger als leichter.

Sie streifte die Bluse ab und widmete sich ihrer Shorts. Gürtel auf, Reißverschluss auf, runter zu ihren Turnschuhen und darüber.

Dr. Rodriguez stand schweigend da und sah dabei zu, wie sich die 20-Jährige auszog. 

Als sie nur noch in Slip und BH vor ihm stand, nahm er sie bei der Hand, führte sie zur Behandlungsliege und setzte sie auf das Polster.

„Sehr schön. Dann wollen wir mal anfangen“, sagte er, nahm die Blutdruckmanschette, die sich neben ihm auf dem Tisch befand, und legte sie um Lenas Oberarm. 

Die junge Frau konnte den Klettverschluss auf ihrer Haut spüren und den Geruch des Arztes auf ihrer Zunge schmecken. Es war eine Mischung aus Desinfektionsmittel und Leder, die sehr maskulin wirkte und überraschend gut roch.

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Dr. Rodriguez aktivierte das Blutdruckmessgerät. Lena spürte, wie die Manschette allmählich aufgeblasen wurde, und das Druckgefühl stieg langsam an. Mit aufmerksamen und eisernen Blick beobachtete Dr. Rodriguez den Monitor mit Lenas Werten.

Nach einigen Augenblicken entließ Dr. Rodriguez die Luft aus der Manschette, und das Druckgefühl ließ nach. Er entfernte die Manschette sanft und notierte die Blutdruckwerte auf einem Formular. 

„Das sieht gut aus. Wirklich sehr, sehr gut aus“, sagte er und ließ dabei die Augen über Lenas halbnackten Körper gleiten.

Dr. Rodriguez nahm das Formular und führte Lena zur Waage, die in einer anderen Ecke des Raumes stand. 

„Zieh deine Schuhe aus und stell dich auf die Waage, Gesicht und Fußspitzen geradeaus.“ 

Lena schlüpfte aus ihren Turnschuhen und holte noch einmal tief Luft. Waagen mochte sie nicht. Sie waren zu brutal ehrlich…

„Augen nach vorne und den Rücken noch etwas gerader machen“, sagte Dr. Rodriguez. Dabei legte er eine Hand auf Lenas Bauch, knapp oberhalb ihres Venushügels. Die andere Hand legte er derweil auf ihren Po und korrigierte so noch einmal Lenas Haltung.

Lenas Atem flatterte und ihre Wangen erröteten. Diese Berührungen kribbelten stärker, als sie erwartet hatte.

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Erotische Untersuchung beim Gynäkologen

Dr. Rodriguez betrachtete die Anzeige der Waage und nickte kurz. 

„Beim Gewicht befinden wir uns auch im gesunden Bereich. Sehr schön“, sagte er und kritzelte weitere Notizen auf sein Formular. „Dann können wir mit der nächsten Phase der Untersuchung fortfahren. Komm!“, sagte er und gab Lena einen Tapser auf den Hintern. 

Lena schluckte schwer, als sie vor dem Gynäkologenstuhl stand. Mit all den Polsterungen und Halterungen wirkte diese Vorrichtung eher wie ein Folterwerkzeug.

„Mach es dir bequem“, sagte Dr. Rodriguez und setzte sich auf einen kleinen Hocker mit Rädern an der Unterseite. „Aber vorher müssen die restlichen Klamotten noch runter“, sagte er und griff nach Lenas Slip. 

Er schob die Finger hinein, streifte ihn über ihre Pobacken und zog ihn bis zu ihren Füßen herunter. Anschließend öffnete der Arzt mit einem gekonnten Griff auch den Verschluss von Lenas BH. 

Im nächsten Moment stand sie splitternackt vor ihm, der Körper weiß, der Kopf vor Scham knallrot.

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Mit zitternden Händen und weichen Knien kletterte sie auf den Gynäkologenstuhl. Das Polster fühlte sich angenehm warm auf ihrer nackten Haut an. Trotzdem machte sich auf ihrer Haut eine Gänsehaut breit. 

Sie zögerte einige Sekunden, legte dann aber doch die Füße auf die dafür vorgesehenen Halterungen und ermöglichte dem Arzt die nötigen, tiefen Einblicke für die anstehende Untersuchung.

Bevor es losging, griff Dr. Rodriguez jedoch zunächst nach ihren Armen und hob sie über ihren Kopf. Dort befanden sich zwei Ledergurte, die er um Lenas Handgelenk legte, um die junge Frau zu fixieren. Das wiederholte er auch bei ihren Füßen.

Lenas Herz raste wie wild in ihrer Brust. Damit, dass man bei solch einer Untersuchung gefesselt wurde, hatte sie nicht gerechnet. Und sie wusste auch noch nicht, was sie davon halten sollte.

Aufregend war die Situation aber schon irgendwie.

„Lehn dich zurück und entspann dich“, sagte Dr. Rodriguez, richtete noch einmal seine Maske und streifte sich zwei weiße Latexhandschuhe über.

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Orgasmus auf dem Gynäkologenstuhl

Dr. Rodriguez rutschte mit seinem Hocker näher an Lena heran und ließ die Fingerspitzen über ihren Venushügel, die Leisten und die Schenkelinnenseiten gleiten. 

Lena sog Luft an und hielt dann den Atem an. Waren Vorsorgeuntersuchungen etwa immer so heiß? Sie merkte, wie sie unter den Berührungen des Arztes erst feucht und schließlich immer feuchter wurde. 

„Das gefällt mir sehr“, sagte Dr. Rodriguez und strich über ihre Schamlippen und durch ihre Spalte.

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Lena keuchte und ihr Brustkorb hob und senkte sich zunehmend schneller. 

Der Arzt griff nach einem kleinen Öl-Fläschchen, träufelte etwas von dem Öl auf Lenas Venushügel und sah dabei zu, wie die Flüssigkeit langsam in alle Richtungen lief, allen voran zwischen ihre Beine. 

Mit den Fingerkuppen der Latexhandschuhe verteilte er das Öl auf Lenas Vagina und rieb sie so lange ein, bis jeder Millimeter dort unten funkelte und glänzte. 

Mit dem Daumen und Zeigefinger der linken Hand spreizte er ihre Schamlippen, anschließend schob er Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand langsam in sie hinein.

Lena stöhnte und ihr Unterkörper bäumte sich auf. Zu allem Überfluss fing Dr. Rodriguez daraufhin auch noch an, mit dem Daumen ihre Klitoris zu streicheln. 

Der Körper der jungen Frau kribbelte und glühte und in ihrem Magen schienen tausend kleiner Schmetterlinge zu tanzen und wild zu flattern.

Sie biss sich auf die Unterlippe und schloss die Augen. Wenn eine Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen immer so ablief, verstand sie nicht, wieso so viele Frauen sich so davor zierten.

Nach einer Weile spürte sie Dr. Rodriguez freie Hand auf ihrem Bauch und kurz darauf an ihren Brüsten. Er knetete sie und tippte mit den Fingerspitzen auf ihre Nippel, bis sie hart waren und angenehm prickelten.

Eigentlich hatte Lena nicht vor, während einer Untersuchung beim Arzt zum Orgasmus zu kommen. Aber sie konnte es nicht verhindern, so sehr sie es auch versuchte. Als Dr. Rodriguez Ringfinger bald auch noch ihren Hintereingang streichelte, war es endgültig um sie geschehen. 

Ihr Körper zuckte und sie erlebte einen intensiver Orgasmus wie nie zuvor in ihrem Leben. Am Ende lag sie keuchend und völlig ausgelaugt auf dem Polster und träumte bereits von der nächsten Untersuchung bei Dr. Rodriguez. Bei ihm fühlte sie sich wirklich in fähigen Händen.

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