Ein königliches Vergnügen

Ein königliches Vergnügen

Geschichten und Fantasien Autor
Valentin Preuß
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Das Bedürfnis der Soldaten

Inmitten der aneinander gereihten Gebäude des königlichen Hofes, befindet sich ein Garten. In der Mitte steht ein sprudelnder Springbrunnen und neben Grünflächen stehen kleine Bänke. 

Sitzt man auf einer dieser Bänke, wird man beobachten können wie immer wieder Wachen in eng geschnittenen Uniformen durch die Wege, entlang des Springbrunnens eilen.

Manche von ihnen tragen Schilde oder Schwerter bei sich. Sie sind in ihre Gedanken vertieft oder bereits beim nächsten Gespräch, dass sie bald mit ihren Vorgesetzen führen werden.

Es muss entschieden werden, was passieren soll, wenn der nächste Angriff abgewehrt werden sollte.

Die Gebäude des Palastes bilden einen Kreis. Sie sind durchdrungen von langen und hohen Gängen, an deren Seiten sich Türen aneinanderreihen. Hinter vielen dieser Türen befinden sich Zimmer zum Besprechen, Planen und Diskutieren.

Die Wachen und Soldaten des Palastes konzentrieren sich, wenn sie sich am Hofe des Königs befinden, nur auf ihre Arbeit. 

Ihr Alltag besteht aus dem Planen der Schlachten, aus dem Trainieren mit Schwert und daraus, sich während der Mahlzeiten und am Abend zu entspannen.

Auch wenn der König versucht, seine Soldaten und Wachen vollkommen einzunehmen, so ist er sich doch darüber im Klaren, dass sie sich auch entspannen müssen, um letztendlich leistungsfähig zu sein.

Ihnen wird gesundes und ausgewogenes Essen vorgesetzt, dass an das des Königs selbst herankommt. Sie haben immer wieder mehrere Stunden am Tag die Möglichkeit zu trainieren und auch die ewigen Stunden des Planens mit aktiven Einheiten des Sports zu kontern.

Doch da ist noch ein weiteres Bedürfnis der Soldaten, dass auch während der Zeit am Hof befriedigt werden muss.

Dieses Bedürfnis lässt sich auch nicht mit Sport, gutem Essen und der Gesellschaft der Kameraden auffangen.

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Wenn eine der Sitzungen lang dauerte, passiert es schon einmal, dass einer der Soldaten plötzlich das Bedürfnis hat, aufzustehen. Manchmal ist ihm langweilig und er versucht, sich nur die Beine zu vertreten.

Doch öfter steckt hinter dieser ruckartigen, gewollten Bewegung auch etwas anderes.

Er merkt, wie in seinem Schritt die Hose enger wird und sich sein Glied versteift. Es beginnt langsam mit einem Pochen und dann wird alles härter und das Reden der anderen im Raum unerträglicher.

Bei dem Druck, denen die Soldaten und Wachen Tag für Tag ausgesetzt sind, ist es kein Wunder, dass auch dieses Gefühl nicht ausbleibt.

Wenn ein Soldat während einer Diskussion plötzlich so ein Gefühl bekommt, meldet er sich kurz bei dem führenden Mann und wird dann kommentarlos aus dem Raum entlassen.

Die anderen können sich denken, was sie sehen würden, würden sie kurz einen Blick in seinen Schritt werfen. Die enge Uniform zeichnet hier klar eine deutliche Beule zwischen den Beinen des Soldaten ab.

Doch die meisten ersparen sich den Blick. Sie waren selbst schon einmal in so einer Situation und wissen, wie unangenehm die Blicke sein können.

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Ein offenes Geheimnis

Der Soldat verlässt den Raum und geht mit schnellen Schritten den Gang entlang. 

Man hört seine rhythmischen Schritte auf dem steinigen Boden und wenn ihm auf dem Weg andere begegnen, nicken sie nur kurz und schauen dann beschämt weg. 

Es handelt sich bei diesem Ritual um ein offenes Geheimnis. Jeder weiß, was er nun tun wird. Und trotzdem würde es keiner zugeben.

Nun ist der Soldat vor einer der Türen stehen geblieben. Er klopft nicht an, sondern drückt die rostige Klinke der Tür einfach nach unten. 

Der Raum wird von einem weichen Licht durchflutet. Es befinden sich hier einige große, gewölbte Fenster, vor denen Gardinen fast vollkommen zugezogen sind. 

In der Mitte des Raumes steht ein großes Bett. Auf der Bettkante sitzt eine Frau. Sie sieht sich im Spiegel an, der neben dem Bett steht, fasst sich durch die Haare und kämmt sie sich. 

Sie trägt ein leichtes Gewand. Ihre Schultern sind entblößt und unter dem weißen Stoff sind die Brustwarzen ihres üppigen Busens zu sehen. 

Der Stoff fließt an ihrem zierlichen und doch kurvigen Körper hinab und endet knapp unter ihrem Steißbein. Das Gewand bedeckt kaum etwas von ihren Beinen.

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Der Soldat schlägt die Tür hinter sich zu. Die Frau auf dem Bett dreht ihren Kopf zu ihm und schenkt ihm ein Lächeln. Sie weiß, wofür er hier ist. 

Sie legt ihren Kamm beiseite und steht von der Bettkante auf. Das Gewand rutscht ihr etwas nach unten. Sie zieht es fast schon automatisch wieder nach oben. Doch nicht so weit nach oben, als dass es den Blick auf ihre Figur verschandeln würde. 

Sie schaut auf den Schritt des Soldaten und wird dann im nächsten Moment von ihm gepackt. 

Er schleudert sie herum und presst sein hartes Glied an ihren hinteren Rücken. Er packt ihren Busen in beide Hände und streicht über die nun hart gewordenen Brustwarzen. 

Die Frau stöhnt leise, ist danach aber wieder still. Sie weiß, dass die meisten der Soldaten Ruhe brauchen und sie nicht gern hören.

Seine Hände fahren an der Seite ihres Körpers hinab und packen ihre Hüften. Schwungvoll drückt er sie noch einmal fester an sich. 

Es entsteht kurze Reibung und der Soldat atmet tief aus. Er spürt endlich etwas Entlastung. 

Er zieht den Stoff des Gewandes der Frau nach oben und streicht über ihren Hintern. Er spürt die warme Haut unter seinen Fingerkuppen und packt auch hier zu. Sie holt kurz Luft ein. 

Der Soldat zieht sich für einen Augenblick zurück und drückt dann die Frau mit dem Gesicht auf das Bett. 

Ihr Hintern ist nun vollends entblößt und der weiße, seidene Stoff ihres Kleides rutscht weiter nach oben und lässt den Soldaten noch mehr sehen. Nun kann er sich nicht mehr zusammenreißen. 

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Eine willkommene Befriedigung

Er schiebt sich mit einer Hand die Hose herunter, während er die Frau am Rücken noch weiter nach unten gedrückt hält und nimmt sein steifes Glied in die Hand. 

Er greift den Schaft nicht allzu hart, da er fürchtet sonst nicht mehr weit kommen zu können. Die Finger seiner anderen Hand fahren über die Mitte des Rückens der Frau herunter zum Hintern, durch den Schlitz und zwischen ihre Beine. 

Er tastet kurz mit dem Mittelfinger und seinem Zeigefinger in sie hinein. Sie ist schon sehr feucht und etwas geweitet. Er macht sich nichts vor: Er weiß, dass er nicht der Erste ist, den sie heute hat.

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Er führt seinen Penis an ihre Öffnung und stößt langsam und sachte in sie ein. Erst nur ein bisschen und dann immer weiter, als sie weiterhin still bleibt. 

Sie ist es gewöhnt, genommen zu werden. Und viele der anderen Soldaten nehmen sie schneller und härter als er. 

Er fasst sie an ihrer Taille an und dringt wiederholt in sie ein. Seine Hoden berühren sie bei jedem Stoß. 

Mittlerweile ist er tief in ihr. Sie liegt immer noch still und ruhig da. Doch auf ihrer Stirn bilden sich schon die Schweißperlen. Sie kommt nicht jedes Mal, wenn sie von einem der Soldaten genutzt wird. Doch gerade ist sie nahe dran. 

Etwas an dem Griff, an dem Gefühl in ihr und an der Größe des Gliedes macht es ihr schwer, es nicht zu sein.

Als er bemerkt, dass er sich seinem Höhepunkt nähert, wird er schneller und härter. 

Er stöhnt, schwitzt und drückt sie fester in die Matratze. Er stützt sich mit einem Knie auf der Bettkante ab und bemüht sich nicht weiter auf sie zu fallen. Dann spritzt er ab. Es geht alles in sie hinein. Sie spürt es ganz genau. 

Ihre Rückenmuskeln ziehen sich kurz auseinander und dann wieder zusammen. Es kommt wie eine Welle über sie. Alles wird heiß und wieder kalt. Sie weiß schon, dass alles wieder aus ihr heraustropfen wird, wenn sie aufsteht.

Er bleibt noch für einen kurzen Moment in ihr, dann zieht er sich wieder aus ihr heraus. 

Schwer atmend steht er vor dem Bett und schaut auf die Frau hinab, die nun die roten Abdrücke seiner Hände an ihrer Hüfte trägt. 

Sicher sind die bald schon wieder verblasst, doch gerade jetzt sind sie eine Erinnerung daran, was gerade passiert ist.

Er wischt sich mit einem Tuch sauber, dass er gefaltet neben ihrem Bett findet und zieht sich danach die Hose wieder hoch. 

Nur kurz sieht er sich noch einmal im Raum um und streicht ihr dann ein letztes Mal über den Rücken. Sie ist es gewohnt, dass die Soldaten danach nicht mit ihr reden. Es hat etwas mit dem offenen Geheimnis zu tun. 

Ihr Kopf liegt immer noch auf dem Bett, ihr Gesicht halb in der Matratze vergraben, als sie hört wie die Tür geöffnet und danach wieder schnell und leise geschlossen wird.

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Danke für die tolle Geschichte, Valentin!

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1 Comment

Sarah · 20. Juli 2023 at 21:49

Die Geschichte ist sehr schön geschrieben. Ich freue mich auf die nächsten Geschichte.

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