Spanking: Stiefmutter versohlt Schülerin (18) den nackten Hintern

Spanking: Stiefmutter versohlt Schülerin (18) den nackten Hintern

Geschichten und Fantasien Autor
Calvaras

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Anruf mit Folgen: Zu spät zur Schule und frech zu Lehrern

Ich saß im großen Ohrensessel im Wohnzimmer, die Füße auf dem Hocker ausgestreckt. Das prasselnde Feuer im Kamin warf ein warmes Licht auf die antiken Möbel und den Teppich.

An Entspannung war für mich allerdings nicht zu denken. Nicht nach dem Anruf, den ich vor rund einer halben Stunde bekommen hatte.

Plötzlich hörte ich das Quietschen der Haustür. Ach ja, Britta war zurück.

Sie war erst achtzehn und benahm sich oft wie ein rebellischer Teenager. Zu oft.

Wohl auch, weil sie zuletzt immer wieder damit durchgekommen war, aber heute Abend würde ich ihr wieder einmal zeigen, wer hier das Sagen hatte.

Und dass es Regeln und Grenzen gab, die sie lieber nicht brechen oder überschreiten sollte. Zumindest, wenn sie nachts nicht auf dem Bauch schlafen wollte.

„Britta!“, rief ich mit meiner tiefen, autoritären Stimme. „Komm sofort her.“

Sie trat zögernd ins Wohnzimmer und ihre blauen Augen weiteten sich vor Angst, als sie meinen finsteren Blick bemerkte. Vielleicht ahnte sie schon, worum es ging.

Britta trug enge Jeans, die ihre schlanken Beine und ihren runden Hintern perfekt zur Geltung brachten. Ihr blondes Haar fiel in losen Wellen über ihre Schultern. Oder anders formuliert: Sie sah toll aus, wie immer.

„Was ist los?“, fragte sie mit einem Hauch von Trotz in der Stimme.

„Du weißt ganz genau, was los ist“, sagte ich scharf und zog die Augenbrauen zusammen. „Die Schule hat angerufen. Schon wieder zu spät und frech zu den Lehrern? Das werde ich nicht dulden.“

„Ach kommt, das war doch nur…“, versuchte sie sich zu rechtfertigen, aber ich fuhr ihr sogleich ins Wort.

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„Nein, ich will es nicht hören! Deine Rektorin war sehr eindeutig bei dem Thema“, stellte ich klar und unterstrich die Aussage mit meinem strengen Blick.

Nun war es Zeit, wieder einmal ein paar Taten folgen zu lassen. Auch wenn das Britta sicher ganz und gar nicht gefiel.

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Ich stand auf und ging langsam auf sie zu. Britta wich einen Schritt zurück, aber ich packte sie fest am Handgelenk und zog sie zu mir.

„Du wirst heute wieder einmal eine Lektion lernen, die du nicht so schnell vergessen wirst“, zischte ich und setzte mich auf den Sessel.

Mit einem Ruck zog ich sie über mein Knie, sodass ihr Oberkörper auf der weichen Polsterung lag und ihr runder Hintern sich mir entgegenstreckte.

„Nein, bitte nicht!“, flehte sie, aber ich war unerbittlich.

Mit einem geübten Griff öffnete ich den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss herunter. Sie versuchte, sich zu wehren, aber ich hielt sie fest und zog die Jeans über ihre Hüften nach unten.

Ihre weißen Spitzenpanties kamen zum Vorschein, die sich eng um ihre festen Pobacken spannten. Ein perfekter Kontrast zu ihren Wangen, die inzwischen in einem saftigen Rot leuchteten.

„Du brauchst nicht so zu tun, als ob du das nicht verdient hättest“, schimpfte ich und schob meine Daumen unter das Bündchen ihres Höschens. Dann zog ich ihren Slip langsam herunter und enthüllte ihr nacktes Gesäß. Trotz Gejammer und dem Versuch, mich aufzuhalten.

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Ihr perfekter, runder Hintern lag nun bloß vor mir.

Ich genoss die hellen Abdrücke ihres Bikinis, ließ meine Hand über ihre weiche Haut gleiten und spürte, wie sie unter meiner Berührung leicht zitterte.

„Das ist für dein eigenes Wohl“, murmelte ich, während ich ihren Po mit meiner Hand knetete und dafür sorgte, dass sie sich schon einmal auf die bevorstehende Strafe einstellen konnte.

Dann hob ich meine Hand und ließ sie mit einem scharfen Klatschen auf ihre Pobacke nieder. Britta keuchte und wand sich, aber ich hielt sie fest an der Hüfte, drückte sie gegen meine Knie.

„Du bleibst schön, wo du bist, mein Fräulein“, sagte ich und klatschte ihr meine flache Hand ein weiteres Mal auf ihre Kehrseite. „Du magst in der Schule regelmäßig die Möglichkeit versäumen, etwas zu lernen. Schön! Dann lernst du es von mir eben auf die harte Tour.“

Und von da an legte ich richtig los.

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Wieder und wieder klatschte meine flache Hand auf Brittas Bäckchen, die bei jedem Aufprall so herrlich zuckten und bebten.

Ihre Haut wurde allmählich rot und sie begann, unter meiner Hand zu zappeln und sich zu winden. Oder sie versuchte es wenigstens.

„Bitte… nicht… mehr“, stöhnte sie, aber ich war noch lange nicht fertig. Ganz im Gegenteil!

Ich griff nach dem hölzernen Kochlöffel, der neben mir auf dem Beistelltisch lag und denk ich extra für unser ernstes „Gespräch“ bereitgelegt hatte. Er war glatt und schwer, perfekt für diese Lektion.

„Der hier wird dir zeigen, dass ich es ernst meine“, sagte ich und pochte mit dem ovalen Kopf des Löffels ein paar Mal auf ihren Po.

„Bitte nicht…“, wimmerte Britta, aber auch diesmal ließ ich mich nicht von ihrem Betteln beeindrucken. Ich holte aus und schmetterte den Löffel auf ihren Hintern.

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Ein dumpfes Klatschen ertönte und Britta schrie auf. Sie trat mit den Beinen und versuchte, sich zu befreien, aber ich hielt sie fest im Griff.

„Du wirst endlich anfangen, dich wie eine erwachsene Frau zu verhalten“, fuhr ich fort, während ich den Kochlöffel wieder und wieder auf ihre zarten Pobacken niedersausen ließ. Ihre Haut wurde tiefrot und Tränen liefen ihr über die Wangen. „Denn andernfalls wirst du noch sehr viel häufiger mit nacktem Po über meinem Knie landen, mein Fräulein. Das garantiere ich dir.“

„Bitte, bitte… ich werde brav sein! Erwachsen sein! Alles!“, weinte sie schließlich und ihr Körper zitterte dabei vor Schmerz und Erschöpfung.

Ich gab ihr noch ein paar weitere Hiebe. Nur um ganz sicher zu gehen. Dann legte ich den Löffel beiseite und ließ meine Hand beruhigend über ihre heißen, geröteten Pobacken gleiten.

Sie zuckte zusammen, aber ich hielt sie weiter fest und strich über die brennende Haut, woraufhin auch die Spannung allmählich aus ihrem Körper verschwand.

„Ich werde brav sein! Versprochen“, murmelte sie und schluchzte.

„Das hoffe ich doch“, sagte ich mit nun deutlich sanfterer Stimme. „Denn ich will nicht, dass wir das hier wiederholen müssen.“

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Langsam half ich ihr, sich aufzurichten. Sie stand vor mir, die Jeans und der Slip noch immer um ihre Knöchel, ihre Augen von Tränen verschleiert und ihre Wangen rot vor Scham.

Ihr nackter Unterkörper war meinem Blick nach wie vor ausgeliefert. Sie versuchte, sich zu bedecken, aber ich hielt ihre Hände fest.

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„Du wirst jetzt in dein Zimmer gehen, deinen Schlafanzug anziehen und über dein Verhalten nachdenken“, befahl ich und ließ sie los. „Und ich erwarte, dass du morgen früh pünktlich zur Schule gehst und dich respektvoll benimmst.“

Britta nickte nur stumm und die Tränen liefen ihr weiter über die Wangen.

Ich zog sie in eine Umarmung und strich ihr über das Haar und die brennenden Bäckchen, die sich nun ganz hart und rau anfühlten.

Dann schickte ich Britta mit einem Klaps auf den Weg. 

Sie zog ihre Kleidung hoch und stolperte aus dem Zimmer, während ich ihr nachsah.

Ich wusste, dass diese Lektion hart für sie war, aber es war notwendig. Sie musste lernen, sich zu benehmen und Respekt zu zeigen.

Als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel, setzte ich mich wieder in den Sessel und seufzte leise. Es war nicht einfach, streng zu sein, aber manchmal war es notwendig.

Und Britta würde daraus lernen und eine bessere junge Frau werden. Davon war ich überzeugt.

Und falls nicht… Nun, über meinem Knie war auch weiterhin jederzeit ein Platz für sie frei.

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Danke für die tolle Geschichte, Calvaras!

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