Louana - Die Show muss weitergehen!

Louana – Die Show muss weitergehen!
Teil 1

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Donner im Paradies

Louana schwebte im siebten Himmel. Weißer Sand und kristallklares türkisblaues Wasser! Es war wie im Paradies! Absolutes Klischee einer Kitschurlaubskarte. Aber es war die Wirklichkeit!

Sie befand sich auf einer traumhaften Südseeinsel. Allerdings nicht allein. Mehrere Kameras zoomten auf die Gruppe, die aus 30 jungen Männern und Frauen bestand. Und Louana war mittendrin.

Mehr aus Spass hatte sie sich bei einer Castingshow beworben. Sie hatte schon immer gerne gesungen und wusste auch, dass sie ganz gut war. Allerdings hatte sie nie Unterricht genommen und auch sonst nichts für eine Gesangskarriere getan.

Die Schule hatte sie mit einem Realschulabschluss verlassen. Klar hätte sie auch das Abitur geschafft, aber dazu war sie nicht ehrgeizig genug. Lieber was Praktisches machen und Geld verdienen. Zwei Ausbildungen hatte sie abgebrochen, da es ihr dann doch keinen Spass gemacht hatte.

Jetzt war sie einundzwanzig. Also zu jung, um sich in einen tristen Arbeitsalltag pressen zu lassen und alt genug, um das Leben zu genießen. Dazu musste sie niemanden um Erlaubnis fragen!

Freunde hatten sie dazu überredet, bei der Show mitzumachen. Und was hatte sie zu verlieren? Also hatte Louana sich beworben und war sofort ein gefeierter Star der Jury.

Bomben Figur, super Ausstrahlung, Hammer Stimme! So lautete das einstimmige Urteil. Auch die zweite Runde war ein Spaziergang. Und so war sie nun als Favoritin mit den anderen auf der Trauminsel gelandet, um die nächsten Runden zu meistern.

Und noch etwas ließ ihr Herz höher schlagen. Sie hatte sich in der zweiten Runde in den Gesangscoach Robin verliebt. Und er sich in sie.

Louana überragte ihn um einen Kopf, doch das störte weder sie noch ihn. Er strahlte eine so große Ruhe und Stärke aus, dass er sie vom ersten Augenblick an gefangen nahm.

Robin ging sehr professionell an die Angelegenheit heran. Beide hatten das Funken gespürt und sich sofort zueinander hingezogen gefühlt. In einem geeigneten Moment nahm er sie zur Seite:

„Willst du das wirklich?“, fragte er sie und sah sie ernst an.

„Was meinst du?“, flüsterte Louana zurück.

„Die Show und mich“, antwortete er knapp.

„Ja! Natürlich!“

„Dann müssen wir sehr vorsichtig sein. Niemand darf mitbekommen, dass etwas zwischen uns läuft. Die schlachten das aus. Für die Show wäre das super. Für deine Karriere und uns beide nicht. Das ist ganz wichtig. Du musst sehr vorsichtig sein. Und auch die anderen Kandidaten dürfen es nicht erfahren. Denn jeder kämpft für sich allein. Schaffst du das?“

„Klar!“ Louana war sich sicher.

„Du kannst die Show auch abbrechen. Mit deiner Stimme schaffst du es auch so.“

„Ich bleib dabei.“

„Gut. Ich unterstütze dich nach meinen Möglichkeiten.“ Und so waren sie beide mit der ganzen Crew, den Juroren und den anderen Kandidaten in die Südsee geflogen.

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Die Kameras waren überall. Es war gar nicht so einfach, ein paar ungestörte Momente zu zweit zu haben. Aber es gelang ihnen.

Robins Bungalow lag etwas abseits von denen der Kandidaten und der Mitarbeiter. Louana war eher eine Einzelgängerin und konnte sich ganz gut abseilen.

Dennoch war nicht viel Zeit für das junge Liebesglück. Denn „The Show must go on!“ und nach der ersten gelungenen Performance am weißen Sandstrand stand schon die nächste Challenge an.

Louana war mit zwei anderen Mädels in der Gruppe und Robin war ihnen als Gesangscoach zugeteilt. Eigentlich hätte es nicht besser laufen können, wenn Robin nicht absolut viel zu streng mit ihr umgesprungen wäre.

„Du kannst den Text noch immer nicht und versemmelst jeden Einsatz!“, schimpfte er mit Louana. „Du nimmst das nicht Ernst und ziehst Annouschka und Marie mit runter!“

Louana musste sich auf die Zunge beißen, um nichts Bissiges zu entgegnen. Sie würde die beiden runterziehen? Mit ihrer Stimme und ihrer Präsenz wertete sie die beiden eher auf! Die zwei anderen waren nämlich um Längen schwächer. Die mussten froh sein, dass sie die schwierigen Parts übernahm! Sonst würden sie komplett verk…

Jetzt fing Annouschka auch noch an zu heulen, weil sie den einen hohen Ton – nicht traf. Und was machte Robin? Er tröstete sie und sprach ihr Mut zu! Louana reichte es.

„Ich lern meinen Text jetzt am Pool. Denn die Töne treffe ich!“, sagte sie schnippisch. Hoch erhobenen Hauptes marschierte sie hinaus.
Dieser Robin! Der konnte sich auf was gefasst machen!

Louana war auch ein bisschen eifersüchtig. Robin war etwas über dreißig und gut trainiert. Er hatte einen starken einnehmenden Charakter und einen süßen Knackarsch. Das musste man einfach so sagen. Viele der anderen Mädels standen auf ihn. Und sie musste ihre Beziehung zu ihm geheim halten!

Am Pool nahm sich Louana erstmal einen Drink. Den Text konnte sie auch noch später üben. Es war ein deutscher Song. Sie kannte ihn aus den Charts und hatte ihn immer mitgesungen, wenn er im Radio kam. Also ein Leichtes, ihn zu singen. Wenn man nicht Annouschka hieß…

Louana verbrachte eine schöne Zeit am Pool und ging dann noch mit ein paar anderen ans Meer. Natürlich immer begleitet von den Kameras und den nervigen Fragen:

„Solltest du nicht lieber üben?“ Gut, dass die anderen Jungs und Mädels das auch so locker sahen wie Louana. Schließlich war man nicht jeden Tag an einer Traumbucht!

Am frühen Abend ging Louana zu Robin, um ihn für sein Verhalten beim Coaching zur Rede zu stellen.

„Na, hast du die arme kleine Annouschka schön trösten können? Oder musst du nochmal zu ihr?“, blaffte sie ihn an. Robin stand auf der Veranda und sah sie böse an.

„Was soll das jetzt, Louana?“ Die kam jetzt richtig in Fahrt.

„Weißt du, was scheißungerecht ist? Diese unbegabte Kröte betüddelst du von vorne bis hinten und mich putzt du runter, nur weil ich mein Textblatt noch brauche! Aber wer hat das Zeug zum Superstar? Sie oder ich?“

Robin ging auf sie zu, packte sie am Handgelenk und zog sie in den Bungalow.

„Jetzt schrei draußen nicht so rum! Soll das jeder mitbekommen? Wie führst du dich eigentlich auf?“

„Ich führe mich auf wie ich will!“ Louana hatte die Schnauze voll. Doch auch Robin kam in Fahrt.

„Um bei deiner noblen Ausdrucksweise zu bleiben: Ich sage dir, was scheißungerecht ist! Du hast ein riesiges Talent in die Wiege gelegt bekommen! Aber du machst nichts damit! Du ruhst dich auf deinen Lorbeeren aus! Das wird dich aber nicht weit bringen! Annouschka hat nicht die größte Stimme. Das ist klar. Und sie wird es auch nicht weit bringen. Das weiß sie selbst und deshalb hat die geweint. Denn sie hat einen riesigen Ehrgeiz und reißt sich den Arsch auf, um weiter zu kommen! Und du? Du hältst deinen Arsch lieber schön in die Sonne und vertraust darauf, dass deine Goldstimme dich schon weiterbringen wird! Da hast du dich aber geschnitten! Ich rate dir, dich auf deinen Allerwertesten zu setzten und endlich zu üben! Bis du es kannst! Morgen ist die Entscheidung! Also Abmarsch und Lernen!“

Louana dachte, nicht richtig zu hören! Sie war doch kein kleines Schulmädchen, der man derart den Kopf waschen konnte!

„Du hast mir gar nichts zu sagen! Ich mach, was ich will!“ Robin sah sie so streng an wie nie zuvor. Und er war wütend. Sehr wütend. „Wenn du mich nicht mehr coachen willst… Mir doch egal!“, setzte Louana noch eins drauf.

„Oh doch. Ich werde dich coachen. Mehr als dir lieb sein mag“, sagte er bedrohlich leise. „Geh! Jetzt! Üben!“

„Weißt du, was ich jetzt mache? Ich gehe jetzt erst mal zur Poolparty!“ Sie grinste ihm frech ins Gesicht, dreht sich um und zischte ab. Robin schaute ihr noch lange nach. Dass das ein Nachspiel haben würde, war ihm klar. Louana allerdings noch immer nicht.

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Ein vergeigter Auftritt und ein versohlter Po

Am nächsten Tag das große Desaster. Louana hatte mehrere Texthänger und verpasste ihre Einsätze. Am Ende konnte sie sich nur retten, indem sie ihren Zettel mit dem Text aus dem Bund ihres Badehöschens herausfingerte und ablas. Was für eine Blamage!

Die Jury schüttelte die Köpfe.

„Grottenschlecht!“

„Eine absolute Frechheit!“

„Das nächste Mal geben wir dir Schni schna Schnappi. Aber das wirst du dir wahrscheinlich auch nicht merken können. Und ob es ein nächstes Mal gibt, steht in den Sternen.“

„Annouschka war um Welten besser als du! Du weißt, was das bedeutet!“

„So kommst du nicht ins Finale! So kommst du auch nicht in die Liveshows. So kommst du nicht in die nächste Runde. So kommst du nur auf dem schnellsten Weg nach Hause!“

„Während der Performance habe ich mir gewünscht, dass ein Wal aus dem Meer auftaucht und uns alle verschlingt. Wobei nicht alle… Mit dir zusammen im Walfischbauch wäre ja die größte Strafe!“

„Absolut dilettantisch und unprofessionell!“

„Am Liebsten würde ich dich sofort nach Hause schicken!“

„Aber wir schauen uns erst mal die anderen Präsentationen an.“

„Louana, du wackelst mehr als ein Erdbeben der Stärke 10.“

„Habt ihr jetzt genug mit eurem Louana-Bashing?“, blaffte sie zurück. Da stand sie in ihrem Strandkleidchen, das mehr entblößte als es verdeckte, das Meerwasser umspülte ihre Knöchel und ihr Kopf war hochrot.

„Okay, ich hab meine Einsätze verpasst und ja, ich hatte Texthänger, aber meine Stimme hab ich noch! Und die ist einfach gut! Das müsst ihr zugeben!“

Nun waren es die Juroren, denen die Worte fehlten. Die zwei weiblichen Jurymitglieder fanden sie nicht so schnell wieder und auch der eine Juror, der immer am schlagfertigsten war, konnte nichts entgegnen. Was sicher gut war. Denn er hätte sie sonst wahrscheinlich in hohem Bogen aus der Show geworfen. So war es der andere männliche Juror, der als erstes seine Worte fand:

„Jetzt mach ganz ganz schnell einen Abflug. Komm erstmal runter und bekomm einen kühlen Kopf! Wir sehen uns bei der Entscheidung.“

Louana wollte einfach nur weg. Sie hatte auch keinen Bock auf die anderen Kandidaten und die blöden Fragen der Produzentin. Alle sollten sie in Ruhe lassen! Sie lief zu ihrem Bungalow, sperrte sich im Klo ein, wartete ein bisschen und machte sich dann auf den Weg zu Robin.

Er war bei den Präsentationen nicht mit dabei und verbrachte die Zeit in seinem Bungalow, um die nächsten Songs vorzubereiten. Denn nach der Show ist vor der Show.

Louana war sehr aufgewühlt, enttäuscht und wütend. Sie brauchte jetzt einfach Trost. Nicht von den anderen Kandidaten. Klar waren die auch mitfühlend. Aber vielleicht freuten sie sich auch insgeheim, dass die Favoritin gestürzt und eventuell eine Konkurrentin weniger im Rennen war?

Robin würde sie trösten. Er war ja nicht nur ihr Coach, sondern auch ihr Freund.

Sie hatte Glück. Robin saß in seinem Bungalow am Keyboard und arbeitete. Tränenüberströmt stürzte sie zu ihm um berichtete von ihrer Schmach und den fiesen Sprüchen der Jury.

Robin hörte ihr zu. Und sie wünschte sich, dass er sie einfach in seine starken Arme nahm und sie ihren Kopf in seiner Brust vergraben konnte.
Doch er streckte seine Arme nicht aus.

„Das war klar“, sagte er trocken.

„Jetzt fang du nicht auch noch damit an!“, schluchzte Louana. „Ich brauch dich jetzt.“

„Brauchst du mich als deinen Coach oder als deinen Freund?“

„Als meinen Freund natürlich!“

„Gut“, sagte Robin. „Dann ist das geklärt. Denn ich mache jetzt etwas, das ich als dein Coach nicht machen würde. Ich mache das jetzt als dein Freund.“

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Er ging auf Louana zu, nahm sie an der Hand, führte sie zum Sofa und…Sie wusste gar nicht wie ihr geschah, da befand sie sich über den Knien von Robin.

„Du bekommst jetzt eine Lektion. Eine Lektion, die du schon längst hättest bekommen sollen. Eine Lektion über Ehrgeiz, Respekt, angemessenes Verhalten und Einsicht. Denn so, wie du dich verhalten hast, war das weder professionell, noch erwachsen, noch klug. Sondern einfach verzogen und kindisch.“

Klatsch.

„Au!“ Louana schrie erschrocken auf. Die Hand von Robin war sehr unsanft auf ihrer linken Pobacke gelandet. Ihr Kleidchen war durch ihre ungünstige Position längst nach oben gerutscht und gab ihr Hinterteil schutzlos preis.

„Du“ – Klatsch – „wirst“ – Klatsch – „jetzt“ – Klatsch – „lernen“ – Klatsch – „dass“ – Klatsch – „man“ – Klatsch – „veranwortungsbewusst“ – Klatsch – „mit“ – Klatsch – „seinem“ – Klatsch – „Talent“ – Klatsch – „umgehen“ – Klatsch – „soll“ – Klatsch – „und“ – Klatsch – „es“ – Klatsch – „nicht“ – Klatsch – „verschwendet!“ – Klatsch Klatsch Klatsch.

Die Schläge hagelten nur so auf Louanas Po. Ein klein wenig Schutz gab ihr ihr Höschen noch. Nach dem ersten Schock fing Louana an, zu strampeln und versuchte, sich mit den Händen vor den Schlägen zu schützen.

„Was soll das? Hör sofort auf damit! Au! Das tut verdammt weh!“

„Dann mache ich meinen Job ja verdammt gut! Im Gegensatz zu dir!“

Robin fixierte Louana mit der einen Hand und zog ihr mit der anderen das Badehöschen in die Kniekehlen.

„Hör sofort auf!“ Louana versuchte, das Höschen wieder nach oben zu ziehen. Doch sofort bekam sie einige Klapse auf die Finger.

„Du wirst deine Strafe akzeptieren! Dein Verhalten war absolut inakzeptabel! Und dann kein bisschen Einsehen, sondern du wirst auch noch frech! Ist dir klar, dass das ganz schnell das Aus bedeuten kann? Vielleicht hast du deine Chance auch schon verspielt!“

Und sichtlich wütend verteilte Robin ein Dutzend Hiebe auf Louanas schon leicht errötetem Hinterteil.
Louana wandt sich.

„Ist ja gut! Ich hab’s verstanden! Jetzt hör verdammt noch mal auf!“

„Scheinbar hast du es“ – Klatsch Klatsch Klatsch – „verdammt“ – Klatsch – „noch“ – Klatsch – „mal“ – „Klatsch“ – „nicht verstanden!“ Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch.

Louanas Pobacken brannten wie die Hölle und waren nun leuchtend rot. Wie ihr Kopf. Vor Wut – und auch vor Scham. Sie wusste, dass sie das verdient hatte. Aber zugeben, nein, das konnte sie nicht.

„Lass mich gefälligst los!“ Diese Ansage quittierte Robin mit mehreren gezielten Hieben auf die rechte Pobacke. Immer schön auf die gleiche Stelle. Es war kaum auszuhalten für Louana.

Wieder versuchte sie, sich mit der Hand zu schützten.

„Oh nein mein Fräulein!“ Robin hielt die Hand auf dem Rücken fest. Mit der anderen musste sich Louana am Boden abstützen. Empört strampelte sie mit den Beinen. Schwupps hatte Robin sein Bein über ihre Beine gelegt und hatte sie so richtig fest im Griff.

Und dementsprechend fest klatschte er den Popo von Louana aus. Recht – links – rechts – links. Und dann wieder mehrmals auf die gleiche Stelle. Damit sie so richtig schön brannte.

Wenn dann die andere Seite dran war, konnte sich der Schmerz genüsslich ausbreiten und dann erneut aufflammen, wenn die strafende Hand wiederkehrte.

Louana schluchzte und schniefte. Tränen tropften auf den Boden. Doch Robin war unerbittlich. Wer nicht hören kann, muss fühlen. Hellrot – rot – dunkelrot. Und um keine halben Sachen zu machen, kamen auch die Oberschenkel nicht zu kurz.

Autsch! Das tat fast noch mehr weh! Louana war komplett ausgeliefert und Robin waltete seines Amtes. Diese Göre musste den Ernst des Lebens kennenlernen! Besser spät als nie.

Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch.

„Hast du es endlich verstanden?“ Louana schniefte vor sich hin. Klatsch. „Ich habe dich etwas gefragt!“

„Ja!“, flüsterte sie. Klatsch.

„Was?“

„Ich habe dich verstanden.“ Klatsch.

„Was hast du verstanden?“

„Dass ist üben muss.“ Klatsch.

„Und?“

„Und respektvoll sein soll.“ Klatsch.

„Und?“

„Und mich nicht auf meinem Talent ausruhen darf.“

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Heißer Hintern und nächste Runde

Ihr armes Hinterteil glühte und pochte und brannte und schmerzte, dass es nicht zu beschreiben war. Dunkelrot leuchtete es. Es leuchtete stärker als die Südseesonne. Und brannte um ein Vielfaches heißer. Da war sich Louana sicher.

Wimmernd hing sie über Robins Knien. Jeder Widerstand war aus ihr gewichen.

„Wenn du noch eine Chance bekommst, wirst du dich dann anders verhalten?“ Louana war in Gedanken. Die Entscheidung! So, wie sie die Jury angefahren hatte und bei dieser miserablen Leistung… Wahrscheinlich war ihr Rückflugticket schon gebucht.

Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

„Ah!“ Der Flächenbrand war erneut aufgeflammt.

„Ich habe dich etwas gefragt, Madame!“

„Ja. Ich werde mich anders verhalten. Aber…“

„Was aber?“ Robin legte seine Hand auf Louanas Hinterteil. Bedrohlich. Und komischerweise auch beruhigend.

„Die Produzentin hat mir gesagt, dass ich mich mehr unter die Leute mischen soll. Dass ich präsenter sein soll. Nicht so die Einzelgängerin. Dass das bei den Zuschauern nicht so gut ankommt. Dass ich mitmachen soll. Bei so Sachen wie Poolpartys. Und das habe ich halt gemacht.“

Der letzte Satz war schon wieder etwas trotzig. Oh oh. Robins Hand erhob sich. Louanas Bauch zog sich zusammen. Robins Hand senkte sich. Patsch. Ein kleiner Klaps. Eher liebevoll.

„Du Dummerchen. Natürlich will die Produzentin so was. Das macht Quote. Du hast ihr mit deinem Auftritt genau das geliefert, was sie braucht. Ihr ist es egal, wer am Ende gewinnt. Aber super fürs Geschäft sind Skandale, Streitereien, Ausraster, Versagen. Ist doch klar! Wenn da eine brav ihren Text übt und immer 100 % abliefert, das ist schön und gut, aber die Show lebt von etwas anderem. Das muss dir doch klar sein. Und du tappst genau in diese Falle. Für wen machst du das? Für die Produzentin oder für dich?“

„Für mich.“

„Ich war so sauer auf dich, weil du mir wichtig bist. Und weil du richtig gut bist. Beziehungsweise richtig gut sein kannst. Und weil ich Zeit mit dir verbringen möchte. Hier. Gemeinsam. Ich möchte nicht hier bleiben und dich nach Deutschland fliegen sehen, nur weil du zu faul zum Üben warst.“

„Ich will ja auch weiterkommen. Und mit dir zusammen sein!“, schluchzte Louana. Robin zog sie hoch, setzte sie auf seinen Schoß – Autsch! Ziemlich schmerzhaft! – und nahm sie fest in seine Arme.

Louana schmiegte sich an ihn.

„So, jetzt aber weiter. Wasch dir dein Gesicht!“
Als hätte er es geahnt…Draußen ertönte der Aufruf:

„Alle Kandidaten an den Strand zur Entscheidung!“

„Oh nein!“ Louana sprang auf und zog ihr Badehöschen nach oben. „Ich muss mich noch umziehen und mir die Haare machen! Und ich bin total verheult!“

Robin fasste sie am Handgelenk, bevor sie verschwinden konnte.

„Hast du es immer noch nicht kapiert? Am Liebsten würde ich dich jetzt gleich nochmal übers Knie legen. Wenn du unpünktlich bist, verspielst du deine allerletzte klitzekleine Chance! Du gehst jetzt sofort zur Entscheidung! Genau so wie du bist!“

Und schon hatte sich Louana noch einen festen Klatscher auf den Allerwertesten eingefangen.

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Sie biss sich tapfer auf die Lippen und stapfte los. Im Gehen versuchte sie, sich die Tränen aus dem Gesicht zu wischen, sich die Haare zu ordnen und ihr Kleidchen über ihren Po so weit wie möglich nach unten zu ziehen. Was ihr natürlich nicht gelang.

Bei jeden Schritt wehte das Kleidchen nach oben und gab den Blick auf den knallroten Po frei. Die ebenfalls leuchtend roten Oberschenkel konnte es sowieso nicht verdecken. Eine Assistentin lief Louana entgegen.

„Schnell! Du bist jetzt dran!“ Sie geleitete Louana zum Jurypult. Hinter ihr tuschelten die anderen Kandidaten.

Das Meer rauschte, aber in Louanas Ohren rauschte es noch stärker. Sie war froh, dass der Wind ihre lange blonde Mähne in ihr Gesicht blies und hoffte innständig, dass man so ihre roten und verweinten Augen nicht sah.

Natürlich ein Trugschluss. Sie fingerte am Saum ihres Kleides herum und trat von einem Fuß auf den anderen. Die Juroren sahen sie ernst an. Das war ja noch fast schlimmer als der Hinternvoll, den ihr Robin verabreicht hatte!

„Louana, was du dir da geleistet hast, das hat dem Fass den Boden ausgeschlagen!“ Jede Aufmüpfigkeit hatte ihr Robin ausgetrieben. Sie senkte ihren Kopf und nickte zustimmend.

„Es tut mir leid“, wisperte sie zaghaft.

„Was?“, fragte eine der Jurorinnen.

„Ich wollte mich bei euch entschuldigen. Es tut mir leid. Mein Verhalten war vollkommen inakzeptabel und meine Leistung auch. Ich kann verstehen, wenn ihr mich jetzt nach Hause schickt.“

„Das ist das erste Vernünftige, was ich heute aus deinem Mund höre.“

„Und ich glaube ihr das.“

„Das hört sich aufrichtig an.“

Der andere Juror sah sie durchdringend an: „Ich habe das Gefühl, dir hat jemand gehörig den Kopf gewaschen.“

„Und nicht nur den Kopf…“, flüsterte seine Kollegin. Louana schluckte. Hoffentlich geht das schnell vorbei. Doch die Jury ließ sie zappeln.

„Du hast dir heute alles andere als das Weiterkommen verdient.“ Die Juroren tauschten sich tuschelnd aus. Louana versuchte, von ihren Lippen zu lesen. Aber natürlich gelang es ihr nicht.

Endlich richtete die Jury das Wort wieder an sie:

„Eigentlich hätten wir dich an dieser nach Hause geschickt. Denn was du dir geleistet hast, war absolut daneben. Nicht nur deine Leistung. Du hast eine Haltung an den Tag gelegt, die wir auf’s Schärfste verurteilen. Aber wir haben alle das Gefühl, dass du nun endlich verstanden hast, um was es hier geht. Wer oder was auch immer dafür gesorgt hat… Diesem Umstand hast du es zu verdanken, dass du es noch einmal geschafft hast. Aber reiß dich zusammen und streng dich an! Denn du hast wirklich eine Mega-Stimme! Nur wird die dich nicht immer retten!“

Louana konnte es kaum fassen. In ihr kribbelte und bebte es. Sie hatte es tatsächlich geschafft! Um Haaresbreite! Und sie wusste genau, wer sie gerettet hatte!

Sie sprang vor Freude in die Luft, warf der Jury Kusshände zu, bedankte sich überglücklich und lief dann zu den anderen. Die Juroren grinsten, als sich ihnen ihr roter Po in voller Pracht offenbarte.

„Après Sun!“, rief ihr ein Juror nach. Sie drehte sich um. „Après Sun hilft bei Sonnenbrand.“

„Und bei anderen Bränden auch!“, zwinkerte ihr der andere Juror zu.

Louana war das egal. Sie war weiter! Sie würde jetzt mit den anderen Kandidaten während der Entscheidung ausharren, sich mit denen freuen, die weiter waren, die trösten, die es nicht geschafft hatten und danach Robin besuchen und ihm von ihrem – oder seinem – Erfolg berichten.

Louana schwebte im siebten Himmel. Noch.

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Ella und Mathilda kehren mit brennenden Hintern ins Internat zurück. Dort wird Ella einige Tage später von der Hausmutter bestraft. Auf Mathilda wartet derweil eine andere Überraschung.

Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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