Louana - Don't stop me now

Louana – Don’t stop me now
Teil 6

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Ein fabelhafter Auftritt

Was für ein Auftritt! Es war ein voller Erfolg. Louana hatte sogar Standing Ovations bekommen. 

Es war das Abschlussprojekt des ersten Halbjahres gewesen. Louana hatte mit ihrer kecken Art alle verzaubert. Tanz, Gesang und Schauspiel hatten gut funktioniert. Und ein paar kleine Patzer hatte sie mit ihrem Charme ausgeglichen. 

Die Rolle war ihr auf den Leib geschneidert. Das freche kleine Luder, das am Ende das bekommt, was es will. Louana war voller Energie und die Welt lag ihr zu Füßen.

Ok. Es war heute Abend noch die Akademiebühne gewesen und nicht der Broadway, aber das würde noch kommen! Sie war nicht aufzuhalten! 

Klar, die anderen waren auch nicht schlecht gewesen, doch sie war einfach die Beste! Mit ihrer Kommilitonin und besten Freundin Ida ging sie an die Bar. Was für eine lange Schlange. Who cares?

„Ich mach das“, zwinkerte sie Ida übermütig zu.

Sie ging mit schwingenden Hüften und absoluter Selbstverständlichkeit an den Wartenden vorbei und drängte sich ganz am Anfang mit einem schnippischen „Passt doch, oder?“ an die Theke.

„Zwei Champagner“, orderte sie und sah sich zu Ida um, die etwas verlegen da stand und auf sie wartete.

Die Barfrau gab ihr die Gläser.

„Schreib’s auf“, wies sie an, ohne die junge Frau eines Blickes zu würdigen, nahm die Gläser und spazierte zurück zu Ida. Die Blicke der anderen sowie das Kopfschütteln waren ihr egal. Sollen sie doch neidisch gucken. Neid ist nun mal der Schatten, den der Erfolg wirft.

Sie reichte Ida das Glas.

„Cheers. Auf uns!“ prostete sie ihr zu.

Ida nippte und Louana nahm einen kräftigen Schluck. Lecker. Davon würde sie später noch eine ganze Flasche holen.

Sie sah sich im Saal um. Auf der Tanzfläche bewegten sich einige zur Musik. Sie wollte auch tanzen. Aber nicht alleine. Wo war Robin? Sie erblickte ihn etwas abseits an einem Stehtisch mit einem Mann in eine Unterhaltung vertieft. 

Louana wurde sauer. Er hatte ihr noch nicht mal zu ihrem Auftritt gratuliert. War ihm dieser Typ wichtiger als sie? Sie hakte Ida unter und ging mit ihr zu den beiden.

„Hey!“, rief sie. „Auf die grandiose Show!“ Sie hob ihr Glas. Die beiden Männer sahen sie an.

„Oh, ihr habt ja gar nichts zu Trinken! Egal! Ida, auf uns!“ Sie prostete Ida zu, stieß mit ihr an und stürzte dann den restlichen Inhalt des Glases in einem Schluck runter.

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Ida war die Situation etwas unangenehm, doch das fiel Louana in ihrer Überdrehtheit gar nicht auf. Robin und sein Gesprächspartner sahen Louana irritiert an.

„Louana, ich bin gerade in einem Gespräch“, sagte Robin.

„Ach was?“, sagte Louana schnippisch. „Gut, dass du es jetzt unterbrichst, um mir zu meinem fantastischen Auftritt zu gratulieren.“ Sie grinste ihn frech an.

„Louana“, begann Robin.

„Ja, so heiße ich. Willst du ein Autogramm?“, feixte sie.

Er legte seine Stirn in Falten.

„Komm, wir gehen tanzen.“ Sie zwinkerte ihm keck zu. Robin regte sich nicht.

„Du willst doch lieber mit mir tanzen, anstatt mit diesem alten Sack hier rumzustehen“, sagte sie provozierend. Ida zog hörbar die Luft ein.

„Sorry“, wandte sich Louana an den ergrauten, leicht untersetzten Mann neben Robin. „Aber das war ernst gemeint.“ Sie grinste.

Robin schien das gar nicht lustig zu finden. Ida nahm Louana bei der Hand und zog sie vom Tisch weg.

„Louana!“ Ida sah sie erschrocken an. „Was sagst du denn da? Weißt du, wer das ist?“

Louana zuckte lässig mit den Schultern. „Und wenn’s der Weihnachstmann ist. Wen interessiert das?“ Ida war echt eine Spassbremse. „Ich hab wieder Durst bekommen. Ich hol uns noch was.“

Sie ließ Ida stehen, ging Richtung Bar und drängte sich erneut vor. Diesmal protestierten einige.

„Was habt ihr denn? Ich bin der Star des Abends“, entgegnete Louana schnippisch.

„Eine Flasche von dem leckeren Champus“, befahl sie. Die Barfrau holte den Champagner aus der Kühlung und stellte ihn auf den Tresen.

„Danke Marie. Wir nehmen die Bestellung zurück.“ Wieso stand Robin plötzlich neben ihr? „Louana muss jetzt nach Hause.“ 

Er nahm Louana am Arm und zog sie von der Bar weg.

„He! Was soll das! Das ist doch peinlich!“, zischte sie.

„Dein Benehmen ist peinlich. Und darum gehst du jetzt. Ende der Durchsage.“ Mit festem Griff führte er sie aus dem Saal. 

Louana war so perplex, dass sie es zuließ. Sie wollte außerdem keine Szene machen. Sie war ja nicht so wie Robin, der scheinbar völlig den Verstand verloren hatte. 

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Von der Party in den Schlafanzug

Robin ging weiter zum Taxistand. Jetzt reichte es Louana.

„Ich steig nicht ein“, sagte sie trotzig und versuchte, sich seinem Griff zu entwinden.

„Oh doch, Louana. Du schwingst jetzt deinen frechen Hintern in das Taxi. Ohne Widerworte!“, schimpfte Robin. Der Taxifahrer grinste und öffnete die Tür zur Rückbank.

„Und wenn nicht?“, bockte Louana.

„Dann leg ich dich hier an Ort und Stelle übers Knie und es klatscht lauter als jeder Applaus, den du jemals gehört hast.“ Der Taxifahrer machte eine einladende Geste zum Sitz.

„Pha!“ schnaubte Louana. Diese Blöße wollte sie sich nicht geben. Aber damit würde Robin nicht durchkommen. Sie so abzukanzeln! Den Star des Abends!

Der Taxifahrer schloss die Tür und Robin setzte sich auf den Beifahrersitz. Wie ein kleines Mädchen ließ er sie alleine hinten sitzen. Na warte! Der konnte Zuhause was erleben!

„Wer ist überhaupt diese Marie?“, blaffte Louana. „Wieso kennst du diese Kellnerin?!“

„Diese – Kellnerin – ist Marie aus dem vierten Jahrgang. Sie ist eine meiner begabtesten Studentinnen. Und sie finanziert sich ihr Studium und ihren Lebensunterhalt selbst. – Im Gegensatz zu dir!“, setzte er noch hinzu.

Louana schmollte und der Taxifahrer grinste erneut.

Die restliche Fahrt verlief in eisigem Schweigen.

Zuhause angekommen zahlte Robin den Taxifahrer. Louana knallte die Autotür zu und folgte Robin ins Haus, die Treppen hinauf bis zur Wohnungstür.

In der Wohnung angekommen holte sie tief Luft und blaffte Robin an:

„Was soll denn das? Du vermiest mir meine Premierenfeier! Ich hätte nicht übel Lust, mir gleich wieder ein Taxi zu rufen und zurückzufahren! Und die Fahrt geht auf dich!“

Robin musterte sie von oben bis unten mit ernstem Blick.

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„So, junge Dame. Jetzt reicht es endgültig. Dein Benehmen ist absolut nicht tragbar. Du gehst jetzt ins Bad, wäschst dir die Schminke aus dem Gesicht und putzt dir die Zähne. Dann gehst du ins Schlafzimmer und ziehst dich für die Nacht um. Und dann kommst du ins Wohnzimmer.“

„Was soll das? Ich will aber noch nicht ins Bett!“ Louana stampfte trotzig mit dem Fuß auf.

Sofort packte sie Robin am Arm, drehte sie um und gab ihr mehrere feste Schläge auf ihren ungezogenen Hintern.

„Au!“, kreischte Louana. „Das tut weh!“

„Gut“, sagte Robin trocken.

„Ab ins Bad mit dir. Keine Sorge. Du musst nicht sofort ins Bett.“ Die Art, wie er es sagte, bereitete Louana ziemliche Sorgen. Langsam wurde dem Trotzkopf klar, was er sich eingebrockt hatte. 

Robin war stinksauer. Und dass er die ganze Fahrt kein Wort gesagt hatte, bedeutete nichts Gutes. Er hatte sich mit aller Kraft zurückgehalten. Diese Kraft würde er sicher gleich für etwas anderes einsetzen. Wieso musste sie immer so über die Stränge schlagen?

Schnell huschte sie ins Bad, wusch sich, putzte sich die Zähne und ging ins Schlafzimmer, um sich ihr Nachthemdchen anzuziehen. 

Auf dem Bett lag etwas anderes bereit. Ein Schlafanzug. Langarm und lange Hose. So gar nicht sexy. Weit geschnitten aus Jersey-Stoff. Oberteil Grau und Hose Grau-Blau kariert. Gar nicht Louanas Geschmack.

„Kannst du vergessen, dass ich den anzieh!“, rief sie bockig.

Sie lauschte. Stille.

„Ich zieh das Teil nicht an! Damit du’s weißt!“, rief sie noch lauter. Wieder Stille.

Louana setzte sich auf’s Bett und verschränkte die Arme.

„Anziehen. Sofort!“ Robin stand im Türrahmen und sah sie streng an.

„Ich will nicht“, schmollte ihm Louana entgegen.

„Du hast heute kein Wunschkonzert, junge Dame“, sagte Robin bestimmt.

„Ich warte im Wohnzimmer. Und ich rate dir, dich zu beeilen.“ Dann drehte er sich um und ging mit festen Schritten ins Wohnzimmer.

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Hinternvoll im Pyjama

Louana legte die Stirn in Falten und biss sich auf die Lippen. Das tat sie immer, wenn sie nervös wurde.

Tief in ihrem Inneren wusste sie, dass sie keine Wahl hatte. Sie sollte Robin nicht noch mehr reizen. Sie hatte den Bogen überspannt. Und Robin würde ihr dafür den Hosenboden stramm ziehen. 

Wenn sie jetzt schön artig war würde es vielleicht nicht ganz so schlimm werden. Schließlich hatte sie heute bei der Premiere auf der Bühne geglänzt. Das würde er hoffentlich mit berücksichtigen.

Louana stieß einen tiefen Seufzer aus, zog sich ihr Kleidchen und ihr Höschen aus, streifte den BH ab und stieg in die Schlafanzughose. Der Stoff war kuschlig weich. Dann noch das Oberteil. 

Der gerade Schnitt betonte so gar nicht ihre Kurven. Aber es fühlte sich gut an, musste sie gestehen. 

Am liebsten hätte sich sich so jetzt ins Bett gekuschelt und noch eine Tasse heiße Milch mit Honig getrunken. Aber sie musste ja noch zu Robin ins Wohnzimmer. Gute Nacht sagen…

Barfuß schlich sie ins Wohnzimmer. Verschämt betrat sie es. Sie fühlte sich jetzt gar nicht mehr unbesiegbar, sondern eher schutzbedürftig und verletzlich.

Robin saß auf dem Sofa.

„Es tut mir leid, Robin“, murmelte Louana und sah zu Boden.

„Was tut dir leid?“

„Wie ich mich benommen habe.“

„Und wie hast du dich benommen?“

„Das weißt du doch.“ Oh oh, da war ja schon wieder etwas Aufmüpfiges in ihrer Stimme.

„Louana, wie hast du dich benommen?“ Robins Stimme war schneidend.

„Dumm. Und unhöflich. Und eingebildet. Überheblich.“

„Hm. Das stimmt. Da holen wir dich am Besten wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Du bist ein dummes, kleines Mädchen. Verzogen und frech.“

Louana rollte mit den Augen.

„Louana!“ ermahnte die Robin.

Wie hatte er das gesehen? Sie sah doch noch zu Boden.

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„Du weißt. Wer nicht hören kann, muss fühlen.“ Louanas Po begann zu kribbeln. Sie trat von einem Fuß auf den anderen.

„Aber mein Aufritt war doch ziemlich gut“, versuchte sie Robin zu besänftigen.

„Dein Auftritt war ok für das erste Semester, erstes Halbjahr. Ganz ordentlich. Wenn auch mit viel Luft nach oben.“

Boa. Das war gemein.

„Ich war super! Das haben auch alle anderen gesagt!“, rief sie entrüstet auf.

„Großes Drama kannst du auf jeden Fall machen. Und die Diva spielst du perfekt. Aber für so ein Verhalten wird dich niemand buchen“, rückte ihr Robin den Kopf zurecht. „Und jetzt komm her und hol dir deine Belohnung für deinen Auftritt nach dem Auftritt ab.“

Er klopfte sich auf die Knie.

Da stand sie in ihrem Schlafanzug, wo sie eigentlich mit ihrem Kleidchen auf der Tanzfläche sein sollte.

„Komm. Her. Mein. Fräulein“, befahl Robin, jedes Wort begleitet vom Klatschen seiner Hand auf seinem Oberschenkel. Dort, wo gleich ihr Po platziert sein würde.

Louana tippelte zu Robin und legte sich über seine Knie.

Sofort fing er an, mit fester Handschrift ihre Sitzfläche auszuklatschen. Der dicke Stoff des Pyjamas federte einiges ab. Dennoch fühlte sie, wie sich ihre Bäckchen erwärmten und es anfing, zu zwicken.

Sie hielt aber still. Vielleicht besänftigte das Robin.

Der kam aber erst richtig in Fahrt und die Hiebe trafen kräftig und präzise. Autsch. Er klopfte ordentlich ihren Hosenboden aus. Ihre Beine zuckte nach oben. Robin stoppte.

„Beine unten lassen“, wies er an.

Louana senkte die Beine. Robin legte wieder los. Immer wieder auf die gleiche Stelle. Es tat so weh! Ihr Po begann, zu glühen. Dann zu brennen.

Der Rhythmus von Robin wurde immer schneller. Jetzt kam die andere Seite dran und das Feuer wurde dort entfacht. Ihr armes Hinterteil fühlte sich schon um das Dreifache geschwollen an.

„Ah!“ Ihre Hand zuckte nach hinten.

Robin hielt inne, doch nur, um ihr die Schlafanzughose nach unten zu ziehen. Er besah sich fachmännisch sein bisheriges Werk. Der Po von Louana leuchtete in einem schönen flächigen gleichmäßigen Rot.

Er hob wieder seine Hand und ließ sie unnachgiebig auf die linke Pobacke klatschen. Sie hinterließ einen Abdruck, der aber gleich wieder verschwand. Rechts – links – rechts – links. 

Louana zuckte. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. Die gesamte entblößte Sitzfläche wurde nun gewissenhaft ausgeklatscht und nahm ein sattes, kräftiges Rot an. 

Louana konnte die Beine nicht mehr still halten und fing an, zu zappeln. Robin legte sein Bein über Louanas Beine und griff nach hinten auf die Sofalehne. 

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Mit dem Kochlöffel zum Weinen gebracht

Louana konnte es nicht sehen, aber Robin hielt nun einen großen hölzernen Kochlöffel in der Hand. Diesen ließ er auf Louanas ungezogenen Po klatschen.

Das tat hundertmal mehr weh als die Hand. Und der Schmerz war schon unerträglich gewesen. Louana fing an, zu protestieren.

„Das ist so ungerecht! Wieso auch noch der Kochlöffel? Aua! Das tut so weh!“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. Der Kochlöffel tanzte auf Louanas zuckendem Po, dass es eine Freude war.

„Das hab ich nicht verdient!“, kreischte Louana. Was Robin von von ihrer Sicht der Dinge hielt kam postwendend: Patsch – Patasch – Patsch – Patsch.

„Ich bin der Star des Abends!“, heulte sie. Jetzt wurde es Robin zu bunt.

„Was glaubst du, wer du bist?“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. „Ein gesundes Selbstbewusstsein ist was Gutes.“ Patsch – Patsch. „Aber diese Überheblichkeit, die du heute an den Tag gelegt hast, ist untragbar.“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. „Ein bisschen mehr Bescheidenheit täte dir gut.“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. 

„Du hast übrigens einiges bei deinem Auftritt verhauen.“ Patsch – Patsch. „Aber deshalb verhaue ich dich nicht.“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. „Du bist noch am Lernen. Da kann man Fehler machen und daran arbeiten.“ Patsch – Patasch – Patsch – Patsch. „Nur, sie müssen einem bewusst sein.“ Patsch – Patsch. „Du meinst ja,“ – Patsch – Patasch – Patsch – Patsch – „dass du schon perfekt bist. Da irrst du dich aber gewaltig!“  Patsch – Patsch – Patsch – Patsch – Patsch.

Erste Tränchen flossen. Robin legte den Kochlöffel weg und versohlte Louana den nackten Hintern weiter mit der Hand.

Als sie wiederum ihre Hand schützend nach hinten streckte, fixierte er sie mit festem Griff auf ihrem Rücken und gab ihr einige feste Hiebe auf die Oberschenkel. 

Dann nahm er wieder den Kochlöffel zu Hilfe und ließ ihn rechts und links auf ihre Bäckchen sausen. 

Erst, als sie tief rot leuchteten, legte er den Kochlöffel auf ihrem unteren Rücken ab und hielt dem schluchzenden Star des Abends weiter eine Standpauke.

„Die anderen haben deine Fehler auf der Bühne ausgebügelt. Aber das ist dir natürlich nicht aufgefallen, oder? Du hast dir eigentlich die nächste Woche jeden Tag einen ordentlichen Hintervoll verdient. So wie dir der Auftritt zu Kopf gestiegen ist. Zweimal hast du deinen Einsatz verpasst und Ida musste dir das Stichwort geben. Und deinem Tanzpartner bist du mehrmals auf den Fuß gestiegen. Doch dir fällt es gar nicht auf, wenn du jemandem auf die Füße trittst. Weißt du eigentlich, wen du da vorhin beleidigt hast? Alter Sack! Was für eine Frechheit! Jedem gegenüber! Und dann noch Jacob Olson!“

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Louana durchfuhr ein heißer Schreck. Jacob Olson!

Einen Augenblick lang bemerkte sie gar nicht, dass Robin wieder den Kochlöffel in der Hand hielt. Klatsch – Klatsch – Klatsch. Immer auf dieselbe Stelle. Das Inferno entflammte erneut.

„Ah! Der Jacob Olson? Aua! Ah!“ Robin machte eine kurze Pause. 

„Ja genau. Der Jacob Olson.“ Jetzt war die andere Pobacke dran. Klatsch – Klatsch – Klatsch. „Der berühmte Musicalregisseur.“ Und jetzt abwechselnd rechts – links – rechts – links.

Louana heulte Rotz und Wasser. Vor Schmerz und vor Scham.

„Sei froh, dass er kein Deutsch spricht. Aber deine Mimik und dein Verhalten hat er schon sehr gut verstanden.“

Robin wusste, dass er jetzt nicht weich werden durfte. Sie musste endlich verstehen, dass ihr so ein Verhalten nur schadete. Er ließ sie wieder seine feste Handschrift spüren.

„Wir hatten uns gerade über dich und dein Potential unterhalten. Und dann kommst du mit deinem vorlauten Mundwerk und deiner dreisten Art!“

Louana versuchte, ihren Po irgendwie aus der Affäre zu ziehen. Doch Robin hielt sie in festem Griff und klatschte weiter ihr Hinterteil aus. Endlich fügte sie sich und nahm ihre wohlverdiente Strafe schluchzend entgegen.

Robin hielt inne und tätschelte ihren Po.

„Ich konnte ihm irgendwie verkaufen, dass dein Verhalten der Aufregung geschuldet war. Und dass du eigentlich ein freundliches und bescheidenes Mädchen bist. Was er nicht weiß: Noch bist du es nicht. Aber ich werde es dir beibringen. Und wenn ich noch hundertmal den Kochlöffel auf deinem unartigen Hinterteil tanzen lassen muss.“

Wieder nahm er den Kochlöffel. Diesmal bleib Louana brav über seinen Knien und streckte den Po in die Höhe.

„Jetzt bekommst du noch sechs Schläge. Zähl mit. Verstanden?“ Jetzt tätschelte er ihr mit dem Kochlöffel die heißen Bäckchen.

„Ja, Sir“, schniefte sie. Patsch. „Eins.“ Patsch. „Zwwei.“ Patsch. „Drei.“ Patsch. „Ah! Vier.“ Patsch. „Fffünf.“ Patsch! „Aua! Sechs.“

Robin strich ihr sanft über den geschundenen Hintern.

„Jetzt steh auf und stell dich mit dem Gesicht zur Wand. Die Arme schön hinter dem Rücken verschränkt. Denk nochmal darüber nach, wie du dich in Zukunft zu benehmen hast.“

Louana rappelte sich auf, strich sich die Tränchen aus dem Gesicht und tippelte mit der Hose in den Kniekehlen zur Wand. Dort verschränkte sie artig ihre Arme hinter dem Rücken. 

Ihr Po brannte und pochte und leuchtete knallrot ins Zimmer hinein. 

Robin war sich sicher, dass Louana diese Lektion noch lange in Erinnerung behalten würde. Zumindest hoffte er das. 

Er ging in die Küche, um ihr eine heiße Milch mit Honig zu machen. So lange ließ er sie noch schmoren und über ihr Verhalten nachdenken. Er würde schon dafür sorgen, dass das Sternchen nicht so schnell verglühen würde. In doppeltem Sinn. 

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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