Sexy MILF verführt Freund der Stieftochter

Sexy MILF verführt Freund der Stieftochter

Geschichten und Fantasien Autor
Zika Della
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Lohnenswerte Aussichten: Freundin und Stiefmutter

Es war Freitagnachmittag und ich war bei Nina, einer Freundin zu Gast. 

Zwischen uns knisterte es schon länger und ich glaubte, dass heute endlich etwas passieren könnte. Ob nur ein Kuss oder gar ein Techtelmechtel unter der Bettdecke, würde sich zeigen. Es kam jedoch anders als erwartet.

Wir saßen auf ihrem Bett und hatten uns eine Weile unterhalten, da klopfte es an der Tür. 

Ihr Vater steckte den Kopf ins Zimmer. Er müsse Nina kurz entführen, um mit ihr ein paar Sachen einzukaufen. In rund einer Stunde seien sie schon wieder zurück. Ich könnte mich ja in der Zwischenzeit ein wenig ausruhen. 

Kurz darauf saß ich tatsächlich bereits alleine in der Wohnung. Jedenfalls glaubte ich das. 

Von Langeweile und Neugier getrieben, erkundete ich die Wohnung, von der ich außer dem Flur und Ninas Zimmer bisher noch so gut wie nichts gesehen hatte. 

Denn wer wusste schon, was für Schätze sich sonst noch hier verbargen? 

Ich schlenderte durch die Wohnung und warf hier und dort einen kurzen Blick hinter die Türen, bevor ich irgendwann ins Wohnzimmer marschierte. 

Ich trat durch den Türrahmen und zuckte zusammen. Offenbar war ich doch nicht allein, denn dort beugte sich eine weitere Frau gerade über den Tisch und streckte mir ihre runde, wohlgeformte Kehrseite entgegen. 

Vermutlich Ninas Stiefmutter Esther, die ich bisher nur von Erzählungen kannte. Oder eine unheimlich attraktive Einbrecherin mit einem Putz-Faible.

Ich blieb stehen und betrachtete den Hintern der Frau, der in einem unverschämt kurzen Rock steckte und so reizend vor mir hin und her wackelte, während sie mit einem Tuch offenbar einen Fleck oder etwas in der Art von der Tischplatte schrubbte. 

Sicher, ihr Hinterteil war nicht mehr so klein und knackig wie das von Nina, aber deshalb nicht weniger ansprechend. 

Im Gegenteil, so saftig wie der aussah… Machte er zumindest Appetit auf einen kleinen Bissen.

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Etwa eine Minute verging, in der ich schweigend und wie versteinert ihre Pobacken anstarrte. Dann bemerkte sie mich endlich.

Sie richtete sich auf und drehte sich zu mir um. Ein Anblick, der mir geradezu den Atem raubte. Eine wahre Schönheit, und das von beiden Seiten!

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„Oh, na da sieh einer ein“, sagte Esther mit lieblicher Stimme und fuhrt sich durch das Haar. „Du musst Theo, Ninas kleiner Freund, sein. Schön, dich endlich einmal kennenzulernen.“ 

„D-danke gleichfalls“, krächzte ich und zupfte meine Klamotten zurecht.

Sie legte das Tuch beiseite und ließ die Augen von oben bis unten über meinen Körper gleiten.

„Nun kann ich auch verstehen, was Nina an dir findet. Sie hat zwar erwähnt, dass du gut aussiehst, aber so gut… Du bist ja wirklich eine Sahneschnitte“, sagte sie und biss sich auf die Unterlippe.

Ich spürte, wie meine Wangen erröteten. Und wie es in meiner Hose zunehmend enger wurde. Komplimente von Frauen war ich nicht gewohnt, schon gar nicht solch direkte. Dementsprechend verlegen war ich deshalb auch.

„Was ist denn los, mein Junge? Du bist so still“, flüsterte sie und trat einen Schritt auf mich zu. „Hat dir wohl etwas die Sprache verschlagen? Oder jemand?“, fragte sie und stellte sich genau vor mich. „Oder hast du etwa noch nie den Charme einer älteren Dame erlebt?“

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„Ähhm, n-nein. Ich…“, stammelte ich und wusste kaum, wohin mit meinem Blick. Und auch nicht, wohin mit meinem Ständer.

Esther sah an mir herunter und ihre Augen begannen zu funkeln.

„Oh, so unter Strom?“, fragte sie und legte grinsend ihre Hand auf die Beule vorne in meiner Hose.

„Es… Ich…“, keuchte ich und versuchte mich zu erklären, aber sie legte nur ihren Zeigefinger auf meine Lippen und ich verstummte.

„Ist schon in Ordnung, Schätzchen. Ich wäre eher überrascht, wenn es nicht der Fall wäre“, flüsterte sie mit einer verführerischen Stimme, die dafür sorgte, dass die Härte in meiner Hose nur noch weiter zunahm.

Mir fehlten völlig die Worte und mein Kopf fühlte sich wie leer an. Ganz im Gegensatz zu Esther, die sehr locker mit der Situation umging und offenbar einen sehr konkreten Plan hatte.

„Na komm, lass mich dir helfen“, sagte sie und setzte sich auf einen Stuhl. „Wenn ich ohnehin schon dabei bin, hier kräftig durchzuschrubben…“

Ich war wie gelähmt. Doch obwohl ich wusste, dass es falsch war, was sich hier anbahnte, war ich wie Wachs in ihren Händen. Sie zog mich näher zu sich und der Duft ihres Parfüms stieg in meine Nase. Zitrus und Vanille, wirklich betörend.

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Esther löste meinen Gürtel, machte den Knopf auf, zog den Reißverschluss nach unten und schob meine Hose bis zu meinen Füßen herunter. Dann griff sie mit ihren langen Fingern in meine Boxershorts und streifte auch diese von meinen Hüften.

„Oh, sieh an. Doch schon ein großer Junge“, sagte sie und strich mit der Fingerspitze über die Unterseite meines Penis. Ganz leicht und langsam, während sie genau meine Reaktion beobachtete.

Ich keuchte und meine Knie begannen zu zittern. Doch konnte doch bloß ein feuchter Traum sein. Oder?

„Du scheinst ja schon ganz sehnsüchtig auf die Erlösung zu warten…“, sagte Esther und tätschelte mit der freien Hand kurz meine Pobacken.

Ich schluckte. Vermutlich doch nicht nur ein Traum…

Ihre Finger schlossen sich um den Stamm meines Penis. Die andere Hand legte sie auf das untere Ende des Schafts. All das mit einer Selbstverständlichkeit, als hätten sie dort schon immer hingehört.

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„Genieß es“, flüsterte sie und ließ die Finger langsam auf und ab gleiten. „Mal sehen, wie lange du durchhältst.“

Darauf war ich ebenfalls gespannt. Esther ließ die Finger geschickt über die Seiten meiner Penis gleiten. Hoch und runter. Erst langsam, dann immer schneller.

Meine Knie zitterten und mein Atem ebenso. Diese Frau wusste wirklich genau, was sie tat. Und was sie tun musste, um mich und meine Erregung so richtig auf Hochtouren zu bringen.

„Das wird dir so gut tun“, hauchte sie und ließ die Finger leicht kreisen, was das prickelnde Gefühl in meiner Körpermitte nur noch intensiver machte. 

Das leise, schmatzende Geräusch bei jeder Bewegung klang wie Musik in meinen Ohren. 

Dazu die Wärme ihrer Finger und der Anblick ihrer Brüste in diesem hautengen Top mit diesem unglaublich tiefen Ausschnitt. Und wie sie wackelten, wenn sie den Arm bewegte. Beinahe zu schön, um wahr zu sein.

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Spritziges Happy End: Gemolken und gekommen

Ich kaute auf meiner Unterlippe und versuchte, mein Glück noch etwas hinauszuzögern. Wer wusste schon, wann ich noch einmal solch ein Moment erleben würde. Falls überhaupt jemals wieder.

Doch trotz aller Bemühungen, merkte aber rasch, dass es unmöglich war, den Drang noch länger zurückzuhalten.

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„Lass es ruhig raus“, sagte Esther, die offensichtlich ebenfalls erkannte, wie nah ich dem Gipfel bereits war. „Alles… Bis zum letzten Tropfen.“

Ihre Worte gaben mir endgültig den Rest. Ich keuchte auf und meine Hände ballten sich zu Fäusten.

Zeit für mein Happy End!

Ich schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und schon strömte all meine angestaute Lust aus mir heraus. Unaufhaltsam und intensiver, als ich es je erlebt hatte.

Mein warmer Saft verteilte sich auf Esthers Brüsten und als ich nach einer Weile die Augen wieder öffnete, sah ich, wie es langsam zwischen ihre Brustmitte kroch.

„Das war aber dringend nötig“, sagte sie und presste den letzten Tropfen Lust aus meinem besten Stück. „Nun zieh dich wieder an, bevor gleich jemand hier reinplatzt.“

Ich nickte und brauchte einen Augenblick, um mich wieder einigermaßen zu sammeln.

Anschließend zog ich mit zittrigen Händen meine Boxershorts und meine Hose wieder hoch, während Esther sich mit ihrem Tuch meine Glückstropfen vom Busen tupfte.

„Komm doch morgen gerne bei uns zum Abendessen vorbei“, sagte sie, als ich gerade wieder in Richtung von Ninas Zimmer aufbrechen wollte.

„Z-zum Abendessen? Morgen“, fragte ich.

„Klar. Es gibt Braten. Außerdem hat Nina anschließend Training und mein Mann geht zum Bowling. Für eine gemeinsame Nachspeise bleibt also genug Zeit. Also nur wir zwei, versteht sich. Sechs Uhr. Sei pünktlich.“

Ich nickte. Oh ja. Und wie ich pünktlich sein würde…

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Danke für die tolle Geschichte, Zika!

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