Erotik unter Frauen: Sexy Studentin gefesselt

Erotik unter Frauen: Sexy Studentin gefesselt

Geschichten und Fantasien Autor
Calvaras
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Neues Semester: Eine Überraschung wartet

Meine Tasche raschelte und der Kies knirschte unter meinen Stiefeln, während ich in der Dämmerung von der Uni nach Hause lief. Es war Dienstag und das neue Wintersemester hatte gerade erst begonnen.

Das bedeutete also: Überall Erstis, betrunkene Studenten und wieder volles Haus in meiner Studentinnen-Mädels-WG. 

Tatjana, Astrid, Renata und ich. Eine durchgeknallte Truppe, die da mit mir unter einem Dach wohnte. Eine verrückter als die andere.

Vier Frauen auf einem Haufen. Was wie der Anfang eines Katastrophenfilms klang, lief in Wirklichkeit erstaunlich gut. 

Kein Streit, keine Zickereien, selten Warteschlange vor dem Bad und auch sonst hatten sich die dummen Ideen und Mädchenstreiche meist in Grenzen gehalten.

Da wusste ich allerdings noch nicht, was mich gleich in Astrids Zimmer erwarten sollte.

Ich kramte meinen Schlüsselbund aus der Tasche und sperrte die Haustür auf.

„Silvia ist da!“, schallte es bereits von drinnen. Anscheinend hatte das Klimpern der Schlüssel mich wieder einmal verraten.

„Na, Astrid: Heute gar nicht um die Häuser ziehen?“, fragte ich meine Mitbewohnerin, während ich im Flur meine Jacke auszog und an den Haken hängte.

„Das hab ich schon hinter mir“, sagte Astrid, die das Gewicht unruhig von einem Bein auf das andere verlagerte.

Ich schaute sie an und runzelte die Stirn. Irgendetwas an ihrem Gesichtsausdruck hatte etwas Eigenartiges. Sie grinste, als würde sie etwas im Schilde führen.

„Alles in Ordnung?“, fragte ich und legte auch meine Tasche ab.

„Mmh Hm…“ Astrids Grinsen wurde noch breiter.

„Du wirkst, als würdest du etwas im Schilde führen“, sagte ich und schmunzelte ebenfalls ein wenig.

„Wir haben eine Überraschung für dich. Also… Für uns, um genau zu sein“, platzte es schließlich aus Astrid heraus.

„Eine Überraschung? Doch hoffentlich nicht diese hässliche Lavalampe, von der Tatjana ständig schwärmt.“ Astrid schüttelte den Kopf.

„Besser“, sagte sie und signalisierte mir mit einer Handbewegung, dass ich ihr folgen sollte. Nun war ich wirklich neugierig.

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„Du erinnerst dich noch an unser Gespräch vom Freitag?“, fragte Astrid mich über ihre Schulter hinweg.

„Mit unseren geheimsten und düstersten Fantasien?“, fragte ich und lief hinter ihr her, die Gedanken längst bei den Vorlieben und heimlichen Sehnsüchten, die wir da miteinander geteilt hatten.

„Genau das“, bestätigte Astrid und steuerte ihr Zimmer an.

„Ja, ich erinnere mich“, sagte ich. Wie hatte ich das auch vergessen können? So viele feuchte Träume wie nach dieser Unterhaltung hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. Aber was war damit? „Habt ihr uns etwa eine Sexsklavin besorgt?“

Astrid ging in ihr Zimmer. Ich schlüpfte ebenfalls hinein und riss die Augenbrauen hoch. 

Damit hatte sich meine Frage sogleich erübrigt. Denn das erste, was ich sah, als ich das Zimmer betrat, war eine junge Frau, die auf Astrids Bett lag. In Unterwäsche. Gefesselt. Im Mund ein Knebel, der sie am Sprechen oder Schreien hinderte.

Der Anblick erschreckte und erregte mich gleichermaßen. Was geschah hier bloß? Ich blickte zu Tatjana und Renata, die sich auch im Zimmer befanden.

„We-wer ist das?“, fragte ich und blickte nacheinander in die grinsenden Gesichter meiner drei Mitbewohnerinnen.

„Dürfen wir vorstellen: Das ist Emma. Wir haben sie vorhin auf dem Campus gefunden“, sagte Astrid und zwinkerte der jungen Frau auf dem Bett, die da gefesselt, geknebelt und beinahe völlig nackt war, zu.

„Ihr habt sie gefunden? Was soll das heißen? Und wie kommt sie hierher?“, fragte ich und rieb mir sicherheitshalber noch einmal die Augen. Nein, die junge Frau war immer noch da.

„Wir haben sie eingeladen. Einen unvergesslichen Abend wird sie mit uns erleben, haben wir ihr versprochen“, sagte Astrid und rieb sich die Hände.

„Ja. Sie sah so einsam und verloren aus. Und so unverschämt unwiderstehlich“, fügte Renata hinzu.

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Ich machte den Mund auf, doch es hatte mir die Sprache verschlagen. Abwechselnd wanderte mein Blick von meinen Freundinnen zu der halbnackten Frau in Astrids Bett und wieder zurück. 

Ich konnte nicht fassen, dass das tatsächlich passierte. Ja, wir hatten von solch einem Erlebnis fantasiert. Aber das war die Realität. Wenngleich es sich in dieser Sekunde nicht danach anfühlte.

Schweigend musterte ich die junge Frau, die vergeblich versuchte, sich aus ihren Fesseln zu befreien. Sie war wohl höchstens Anfang zwanzig und in einem Wort: Wunderschön!

Sie trug nur noch einen BH, einen Tanga und zwei weiße Socken, sonst war sie nackt. Sie lag auf dem Bauch. 

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Ihre Handgelenke kreuzten sich hinter ihrem Rücken und waren dort mit Seilen gefesselt. Ihre Füße waren ebenfalls mit Seilen zusammengebunden und die beiden Seile mit einem weiteren fest verknotet. 

Oder anders formuliert: Sie war absolut hilflos. Ein zugegebenermaßen faszinierender Anblick.

„Und was habt ihr mit ihr vor?“, fragte ich schließlich, als ich den ersten Schock überstanden hatte.

„Was glaubst du denn? Wir haben ihr einen unvergesslichen Abend versprochen. Den müssen wir ihr jetzt natürlich auch bieten.“

„Aber wie…“, setzte ich zu meiner nächsten Frage an, aber Tatjana fiel mir ins Wort.

„Ach Silvia, nun stell doch nicht immer so viele Fragen… Wichtig ist doch nur, dass sie jetzt hier ist. Ich meine: Sieh nur, wie niedlich sie ist“, sagte sie und grub die Schneidezähne in ihre Unterlippe. 

Es stimmte. Emma war tatsächlich eine Schönheit. Trotzdem rechtfertigte das nicht, sie zu entführen. Falls sie das getan hatten. Vielleicht war sie ja auch freiwillig hier.

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Wie versteinert stand ich da und wusste weder, was ich denken, noch was ich tun oder wie ich mich nun verhalten sollte.

„Und was jetzt?“, fragte ich daher. Meine Freundinnen grinsten im Einklang.

„Mal sehen, was wir mit ihr anstellen. Ein bisschen spielen vielleicht. Wie mit einem Haustier. Unserem neuen Haustier“, sagte Astrid und trat einige Schritte auf Emma zu.

„Oh ja! Streicheln und kraulen wir sie wie ein süßes Kätzchen!“, fügte Renate hinzu und näherte sich ebenfalls dem Bett. Astrid setzte sich auf die Matratze.

„Unsere kleine Emma ist ja noch neu hier an der Uni… Ein Ersti. Und wie wir wissen, müssen Erstis erst einmal in alles eingeführt werden. Oder muss erst einmal alles in Erstis eingeführt werden? Ich weiß es nicht mehr genau. Aber wir finden es heraus“, sagte sie und strich Emma dabei über das brünette Haar.

Die Augen der jungen Frau schimmerten. Ob aus Angst oder Erregung konnte ich jedoch nicht beurteilen.

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Mit ihren riesigen, unschuldig wirkenden Augen schielte sie zu Astrid hoch und ihr Atem wurde schneller und lauter.

„Na komm. Sie ist auch ganz zahm“, sagte Renata, tätschelte Emmas Po und winkte mich zu sich. 

Nach einem lauten Seufzen stand ich auf und schlich ebenfalls zum Bett. Gefolgt von Tatjana, die sich das Ganze auch nicht entgehen lassen wollte.

Am Bett angekommen wusste ich nach wie vor nicht, was ich tun sollte. Ich war wie gelähmt, auch wenn ich der Versuchung nicht widerstehen konnte.

„Du darfst sie anfassen“, sagte Astrid und wies mit einer Kopfbewegung auf ihren Po. Ich ließ mich auf der Bettkante nieder. 

Einen Augenblick zögerte ich und fragte mich, ob ich das tatsächlich tun sollte. Kurz darauf streckte ich bereits meinen Arm aus und berührte ihren Hintern. Zunächst bloß mit den Fingerspitzen, dann legte ich die ganze Hand auf ihr Pobäckchen. 

Ich spürte die Wärme ihrer Haut und mein Herz wurde stetig schneller. Wie ein Knistern zog es durch meinen Körper. Allen voran zwischen meinen Schenkeln kribbelte es besonders heftig.

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„Nicht so schüchtern. Du musst sie hier anfassen“, sagte Renata und schob meine Hand zwischen ihre Beine. „Da wird unser kleines Kätzchen am liebsten gestreichelt.“

Ich sträubte mich einen Moment, aber noch bevor mir klar war, was ich da tat, glitten meine Fingerspitzen über den Schrittbereich von Emmas Slip. 

Emma stöhnte und ich sah, wie ihr Po zuckte und sich ihre Gesäßmuskeln kurz anspannten. Mir wurde zunehmend heißer.

Ich drückte meine Finger etwas fester gegen den Stoff, der über ihrer Spalte lag, und bald darauf spürte ich bereits die warme Nässe ihrer Lust an meinen Fingern.

Ich legte meine freie Hand auf eines ihrer Pobäckchen und genoss den Anblick ihres halbnackten Körpers, der vor Erregung leicht zu zittern begann. Und zwar meinetwegen!

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In der Zwischenzeit kümmerten sich meine Freundinnen um den Rest ihres Körpers: Astrid kraulte ihre Haare, Tatjana streichelte ihren Rücken und kitzelte hin und wieder ihre Seiten und Renata kümmerte sich um die Innenseiten ihrer Schenkel, den Po und den Rest ihres Unterkörpers.

Ich kam mir vor wie in einem Traum und fühlte mich wie ferngesteuert.

Wieder und wieder ließ ich meine Finger über Emmas Schamlippen streichen. Auf und ab, hoch und runter, bis der gesamte Vorderteil ihres Slips feucht war.

„Sieh nur, wie geil sie ist. Silvia ist ein echtes Naturtalent!“, rief Renata den anderen beiden zu, als sie den feuchten Bereich auf Emmas Höschen entdeckte. „Meine Güte. Wie feucht sie ist…“

Ich bemerkte derweil, wie Emmas Gesicht knallrot anlief. Offenbar war es ihr peinlich, vor unseren Augen so sichtbar erregt zu sein. 

Ich konnte sie ein Stück weit verstehen. Mir wäre es sicher auch unangenehm gewesen. Immerhin schämte ich mich in diesem Moment ebenfalls. Nämlich dafür, wie sehr mich die ganze Situation anturnte. Obwohl sie so verwerflich war. Oder sogar weil… 

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Wie gebannt starrte ich auf die blanke Haut der gefesselten Studentin. Ich fragte mich, was in ihr vorging und was sie dachte. Und wie es möglich war, dass jemand so unfassbar attraktiv aussah. 

Ich war hin und weg. In vielerlei Hinsicht. Erst, als Astrid mir einen Vibrator in die Hand drückte, konnte ich meinen Blick abwenden und kam wieder einigermaßen zu mir.

„Für noch mehr Spaß“, sagte sie und schaltete ihn auch gleich für mich an. 

Ich lauschte dem Summen und musste unweigerlich daran denken, was für schöne Momente mir so ein Zauberstab bereits beschert hatte. Bereit, auch jemand anderem damit eine Freude zu bescheren.

Renata schob ihren Slip beiseite und enthüllte ihre glitzernden Schamlippen. Ich spreizte sie vorsichtig ein Stück und drückte anschließend den Vibratorkopf sanft gegen ihre Spalte.

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Emma keuchte und ich konnte dabei zusehen, wie ein Ruck durch ihren Körper ging. Kurz darauf machte sich eine deutliche Gänsehaut auf ihrer Haut breit.

„So ein süßer Schatz“, flüsterte Tatjana in verführerischer Stimmlage und ließ die Hände zu Emmas Brüsten gleiten, was dafür sorgte, dass sich noch mehr von Emmas Härchen aufstellten. 

Ich erhöhte die Intensität des Vibrators und fuhr damit unaufhörlich ihre feuchte Spalte entlang. 

Vor allem ihrer Perle widmete ich mich dabei besonders ausgiebig. Das machte mich nämlich auch immer ungeheuer wahnsinnig. Auf positive Weise.

Ich wurde rasch mutiger und knetete mit der freien Hand abwechselnd ihre Pobäckchen. Sie waren so rund, fest und wohlgeformt. Einfach herrlich!

Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie ich mich fühlen würde, wenn ich in ihrer Lage wäre. Und was ich mir wünschen würde. Dabei wurde ich sogar etwas neidisch.

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Gefesselt und mit dem Vibrator gequält: Süße Erlösung

Nach einer Weile hatte ich meine anfänglichen Zweifel vergessen und ließ mich ganz und gar auf die Situation ein. 

Auch Astrid, Tatjana und Renata waren inzwischen voll in ihrem Element. Doch für den größten Teil ihrer Erregung sorgte ich. Das Zucken ihres Körpers und die Gänsehaut auf ihren Pobäckchen war der Beweis.

Ich schaltete den Vibrator in einen anderen Modus, der mal etwas langsam und dann wieder schneller und intensiver wurde. Irgendwann zuckte Emmas Hintern und ich war mir sicher, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. 

Also schaltete ich den Vibrator aus. Erst, als das Zucken etwas nachließ, aktivierte ich ihn wieder. 

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So ging es weiter: Immer, wenn ich das Gefühl hatte, dass Emma kurz vor dem Höhepunkt stand, schaltete ich den Vibrator aus, strich ihr über den Rücken und wartete etwa eine Minute, bis ich ihn erneut anmachte und das Spiel wiederholte. 

Dabei experimentierte ich mit sämtlichen Modi und Vibrationsstufen. Nur um zu sehen, wie ich sie am besten quälen konnte.

Emma wand sich – jedenfalls soweit die Fesseln es zuließen – und ich war davon überzeugt, dass sie dieses Spielchen nicht mehr lange aushalten würde. Also bereitete ich das Grande Finale vor. 

Ich begann wieder auf der schwächsten Stufe, dann steigerte ich die Intensität allmählich und wählte die Stoßfunktion: Kurz vibrieren, dann kurz Pause, dann wieder schnell vibrieren.

Emma schüttelte sich vor Glück und Verlangen und als sich ihre gepflegten Hände zu Fäusten ballten, war ich mir sicher, dass sie gerade in einer anderen Sphäre schwebte. Dieser Glückspilz…

Ein letztes Zucken, ehe die Spannung aus ihrem Körper wich und sie langgezogen ausatmete und erschöpft auf die Matratze sank.

„Also, wenn das kein unvergesslicher Abend war, weiß ich auch nicht…“, sagte Astrid nach einem Moment der Stille. Ich nickte. Das war es in der Tat! Wir erhoben uns und brauchten einen Moment, um uns zu sammeln.

„Und nun?“, fragte ich und blickte fragend in die Runde. Auf den Gesichtern meiner Freundinnen machte sich wieder ein hämisches Grinsen breit.

„Nun? Ich würde sagen, nachdem wir jetzt auf den Geschmack gekommen sind… Bist nun du dran!“, sagte Astrid, packte meinen Arm und hielt ihn fest. Tatjana schnappte sich meinen anderen Arm.

„Renata, hol das Seil und ein Stofftuch“, hörte ich Astrid sagen und ehe ich mich versah, lag auch ich gefesselt und halbnackt mit einem Knebel im Mund auf dem Bett. Was dann passierte? Das könnt ihr euch sicher denken.

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Danke für die tolle Geschichte, Calvaras!

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