Junge Frau entführt: Gefangen, gefesselt und geknebelt

Junge Frau entführt: Gefangen, gefesselt und geknebelt​

Geschichten und Fantasien Autorin
Va.Leria
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Verbotenes Vorhaben: Nächtlicher Einbruch

Julia

Es war eine kalte Novembernacht. Der Dunst des Nebels umhüllte die Straßen und die Sterne schimmerten nur schwach durch die Wolkendecke. 

Julia stand mit klopfendem Herzen vor einem Haus, das etwas abseits der übrigen lag. Sie blickte zu ihrem Freund Mark, der ihr bei diesem riskanten Unterfangen Gesellschaft leisten und sich um den gröberen Teil kümmern sollte. 

Die beiden nickten sich noch einmal zu, dann zogen sie ihre Sturmhauben übers Gesicht und schlichen auf das Haus zu.

Julias Hände zitterten, als sie das Brecheisen in ihren Händen spürte. Sie reichte es Mark, der sich gleich ans Werk machte. 

Sie konnte den Adrenalinkick förmlich in der Luft spüren und obwohl sie nervös war, konnte sie nicht leugnen, dass ein gewisser Reiz sie erfasste. Vor allem, wenn sie an die Belohnung dachte, die sie erwartete. 

Mark knackte das Schloss und öffnete die Tür, die dabei leise quietschte.

„Los geht’s“, flüsterte er und trat ein. In geduckter Haltung schlich Julia hinter Mark her. 

Sie spürte, wie ihr Puls in ihren Ohren raste. Der Holzboden knarrte unter ihren Schritten und ihre Taschenlampen warfen gruselige Schatten an die Wände. 

Sie erreichten das Ende des Ganges. Mark öffnete leise die Tür und sie schlichen hinein. Im Inneren lag eine junge Frau, die auch der Grund war, weshalb sie hier waren.

Sie war vermutlich Mitte 20, hatte langes, braunes Haar, außerdem ein wunderschönes Gesicht und einen super Körper.

Sie war Julia sofort aufgefallen, als sie in der Fußgängerzone an ihnen vorbeigelaufen war. Schon da wusste sie, dass sie sie unbedingt haben wollte.

Und da war sie, trug einen flauschigen Pyjama und schlief tief und friedlich. Ihr Atem war ruhig und sie ahnte nichts von den Eindringlingen in ihrem Zuhause oder dem, was ihr gleich bevorstehen würde. 

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Junge Frau betäubt und entführt

Julia

Julia starrte einen Moment auf das friedlich schlummernde Gesicht und konnte nicht anders, als sich schon einmal auszumalen, was sie noch alles mit ihr anstellen würde.

Sie stellte sich mit dem Rücken an die Wand, wo der Name der jungen Frau auf einem Foto geschrieben stand: Kassandra. Ein hübscher Name. Wie passend! Julia nickte Mark zu. Ihr Herz raste wie nie zuvor. 

Sie konnte das leise Pochen sogar in ihrer Stirn hören, als Mark Chloroform auf ein Stofftuch träufelte und auf die Schlafende zu schlich. 

Einerseits fühlte sie eine Art Mitleid für die Fremde, andererseits konnte sie den Nervenkitzel nicht leugnen, den diese verbotene Aktion in ihr auslöste. 

Mark kniete sich auf die Matratze, dann stürzte er sich auf sie und drückte ihr das Tuch mit dem Chloroform auf Nase und Mund.

Die junge Frau riss die Augen auf. Sie stöhnte und wand sich, aber aus Marks muskulösen Armen gab es kein Entkommen. Julia beobachtete die Szene derweil schweigend von ihrem Platz aus. Allein dieser Anblick machte sie unglaublich scharf.

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„Ssh szh pshhh. Schlaf“, flüsterte Mark der jungen Frau zu. Sie blinzelte noch ein paar Mal, dann fielen ihr die Augen tatsächlich wieder zu und sie wurde endlich bewusstlos.

Mark fesselte ihre Hände und Füße mit Kabelbinder. Anschließend beugte er sich über sie, packte ihren Körper, hob sie hoch und legte sie über seine Schulter. 

Julia genoss es, mit anzusehen, wie ihre Füße und ihr Oberkörper regungslos nach unten hingen. Dazu der Schlafanzug, der sich perfekt an ihre Figur schmiegte und ihre wohlgeformten Rundungen betonte. 

Und ihr knackiger Po, bloß einige Zentimeter vom Gesicht ihres Freundes entfernt.

„Das hast du sehr gut gemacht“, lobte Julia ihren Freund und strich mit den Fingern über den Hintern der Fremden. „Lass sie uns ins Auto bringen und dann nichts wie weg hier.“

Also machten sie sich auf den Weg und verließen das Haus so geräuschlos, wie sie gekommen waren. 

Die Dunkelheit verschluckte sie wieder, und der Nebel umhüllte ihre Flucht. Draußen atmete Julia tief durch, und die Kälte der Nacht schien den Adrenalinschub zu verstärken.

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Gefangene Frau: Nackt, gefesselt und geknebelt

Kassandra

Als Kassandra die Augen aufschlug, fand sie sich bäuchlings auf einer Matratze in einem dunklen Raum wieder. 

Sie brauchte einige Sekunden, um zu begreifen, dass sie sich nicht in ihrem Zimmer und auf ihrem Bett befand, sondern nackt, gefesselt und geknebelt in einem fremden Keller.

Die Hände hatte man ihr auf dem Rücken zusammengebunden, die Unterschenkel ihrer Beine an die Oberschenkel gefesselt.

Die Luft war erfüllt von einem beinahe feuchten Schleier, der sich auf Kassandras Haut legte, und ein eisiges Frösteln durchzog ihren Rücken, obwohl es dort vergleichsweise warm war.

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Kassandra spürte, wie sich der Raum um sie herum zu verengen schien, und ihr Herz begann schneller und schneller zu schlagen

Verzweifelt versuchte sie, sich aus ihren Fesseln zu befreien, aber die Seile saßen zu fest, und so gab es für sie kein Entkommen. 

„Mmpfffh!“, machte sie und Tränen stiegen in ihre Augen.

„Ach, du bist also endlich wach“, ertönte eine weibliche Stimme mit russischem Akzent. Kurz darauf trat eine Frau in schwarzem Outfit und mit vermummtem Gesicht aus dem Schatten zu ihr. „Wir dachten schon, du wachst gar nicht mehr auf, du kleine Schlafmütze.“

Die fremde Frau setzte sich zu Kassandra und nahm das Gesicht der jungen Frau in beide Hände.

„Wie wunderschön du bist. Selbst mit all der Panik in deinen Augen“, sagte die Frau und strich ihr mit den Daumen über die Wangen. Dabei fiel Kassandra auf, wie gepflegt ihre Fingernägel waren. Pink lackiert und fein säuberlich zurechtgefeilt. „Dabei musst du keine Angst haben. Mein Freund und ich wollen nur ein wenig mit dir spielen. Wenn du ein wenig mitmachst, werden wir eine schöne Zeit haben. Tust du es nicht, beauftrage ich meinen Freund damit, dir mal richtig kräftig den Hintern zu versohlen.“

Die Entführerin krabbelte neben Kassandra. Sie ließ die Hände über Kassandras Haare gleiten. Dabei durchdrangen ihre Finger die Strähnen. 

Anschließend strich sie leicht über Kassandras Nacken, woraufhin ein leichter Hauch von Gänsehaut über Kassandras Wirbelsäule jagte. 

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Lustvolle Entführung: Nackt im Keller gefangen

Kassandra

Kassandras Atem bebte, während die fremde Frau die Konturen von ihrer Haut erkundete. Ihre Hand wanderte über ihren Rücken und tiefer, bis zu ihrem Hintern. 

„Ist der süß“, murmelte sie und strich Kassandra zärtlich über die Pobacken. Kassandra spürte ihre langen Fingernägel auf ihrer Haut und in ihrem Magen begann es zu kribbeln.

Gleichzeitig fragte sie sich, wer diese Frau war, ob oder woher sich die beiden kannten und was wohl noch alles auf sie zukommen würde.

Nur zu gerne hätte sie mit ihr gesprochen, aber mit dem Knebel in ihrem Mund brachte sie nur ein paar kaum wahrnehmbare Geräusche heraus, die die Fremde nicht einmal hörte.

Zu fokussiert betrachtete sie Kassandras Kehrseite und ließ die Finger über ihre blanke Haut gleiten.

So verstrich eine Weile, die sich für Kassandra wie eine Ewigkeit anfühlte. Ihr Kopf fühlte sich wie leer an und doch rasten ihre Gedanken wie wild darin umher.

Gerade, als sie glaubte, dass es nicht mehr schlimmer kommen konnte, da ging die Tür auf und ein maskierter Mann betrat den Raum.

„Hast du dich schon vorgestellt?“, fragte er mit tiefer Stimme. Seine Worte galten der Frau, deren Fingerspitzen nach wie vor über Kassandras Kehrseite glitten.

„Klar, wir sind jetzt beste Freundinnen“, sagte sie und kicherte. Der Mann setzte sich ebenfalls auf die Matratze und klatschte Kassandra zur Begrüßung auf den Po. Dann griff er nach ihrem Kinn.

„Du hattest Recht. Sie ist wirklich eine Augenweide“, sagte er und strich ihr übers Gesicht. „Und nackt sieht sie noch viel heißer aus. Wer kann da schon widerstehen?“

„Finger weg. Ich darf zuerst mit ihr spielen“, sagte die Entführerin und verscheuchte ihn von der Matratze. „Bring mir lieber mal den Vibrator da drüben. Den werden wir nämlich definitiv brauchen.“

Während sie das sagte, funkelten ihre Augen unheilvoll.

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Hilflose Frau: Gefesselt und mit Vibrator verwöhnt

Julia

„Viel Spaß. Und treibt es nicht zu wild“, sagte Mark und reichte Julia den Vibrator. Dann ließ er die beiden wieder allein.

„So, mein Baby. Jetzt haben wir wieder Zeit für uns“, sagte Julia und konzentrierte sich wieder auf die Hinterbacken ihrer Gefangenen. Sie ließ die Finger abermals über die wohlgeformten Rundungen wandern, dann steckte sie die Hand zwischen ihre Beine. 

In kreisförmigen Bewegungen ließ sie die Finger durch die Spalte der jungen Frau gleiten.

Die sträubte sich zwar zunächst, aber schon nach wenigen Sekunden spürte Julia die warme Nässe an ihren Fingerspitzen.

„Braves Baby. Hoch den Popo, so ist es gut“, sagte sie, schob hin und wieder zwei Finger in sie hinein und genoss die lustvollen Bewegungen ihrer Geisel, das gedämpfte Stöhnen und den Anblick ihrer wunderschönen Pobacken, die immer wieder leicht zuckten und wackelten.

Sie spürte, wie sich Kassandra allmählich etwas entspannte und machte daraufhin noch entschlossener weiter.

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Nach einer Weile griff Julia zum Vibrator. Sie schaltete ihn an, schob ihn in den Schritt der Gefesselten und ließ den Vibratorkopf hoch und runter über ihre Schamlippen gleiten. 

Es gefiel ihr, wie sie ihretwegen vor Erregung zuckte, auch wenn sie noch immer vehement gegen das Verlangen ankämpfte. Doch das Stöhnen wurde trotz Knebel lauter und die Bewegungen ihres Körpers flehender.

„Sehr gut machst du das“, lobte Julia. „Wag es aber bloß nicht, jetzt schon zu kommen. Nicht ohne meine Erlaubnis!“, fügte sie hinzu und klatschte ihrem Opfer dazu mit der flachen Hand auf den Po. 

So quälte sie Kassandra, brachte sie immer wieder kurz vor den Höhepunkt, nur um den Vibrator dann doch wieder zu stoppen. 

Nachdem Julia das sechs Mal getan hatte, erhob sie sich schließlich und begab sich zum oberen Ende der Matratze. Dort, wo sich das Gesicht der Gefesselten befand. Sie setzte sich vor sie, formte die Beine zu einem Schneidersitz und lächelte.

„Ich weiß, du hättest gerne, dass ich weitermache und dich endlich erlöse“, sagte sie und strich ihr übers Haar. „Das würde ich auch gerne, aber so einfach ist das aber nicht. Denn einen Orgasmus musst du dir bei mir erst verdienen. Und zwar, indem du mir eine Freunde bereitest und mich mit deinem süßen Mund und deiner Zunge beglückst. Machst du das gut, lasse ich dich vermutlich kommen. Enttäuschst du mich aber, dann verbringst du die restliche Nacht über meinem Knie. Hast du das kapiert?“

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Frau wird zum Orgasmus geleckt

Julia

Kassandra nickte schüchtern, woraufhin Julia erst ihre Hose und dann ihren Slip auszog.

„Ich werde dir jetzt den Knebel rausnehmen. Wenn du schreist, ist er aber schneller wieder drin, als dir lieb ist, ja?“ Kassandra nickte erneut. Also nahm Julia ihr den Knebel aus dem Mund.

„Dann zeig mir mal, wie du mich glücklich machen willst“, sagte Julia und rutschte mit ihrem Unterkörper näher an ihren Mund heran. Die junge Frau zögerte kurz, ehe sie vorsichtig Julias Schamlippen küsste.

„Bisher sehe ich dich eher mit rotem Po über meinem Knie. Streng dich etwas mehr an“, sagte sie und gab ihr einen Klaps. „Oh ja… Ja! Genau so!“

Julia stöhnte laut auf. Sie griff nach Kassandras Haar und warf den Kopf in den Nacken, während die Zunge und die vollen Lippen der jungen Frau sie verwöhnten. Bald bebte sie vor Erregung und erlebte einen Orgasmus, der ihren gesamten Körper zum Prickeln brachte.

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„Oh wow…“, keuchte sie und brauchte einen Moment, um wieder zu sich zu kommen. „Das war unglaublich!“

Um Betteln und Nachfragen zu vermeiden, steckte sie Kassandra den Knebel wieder in den Mund. Die Erlösung hatte sie sich nun allerdings redlich verdient. 

Der Vibrator allein reichte dafür nach Julias Auffassung inzwischen jedoch nicht mehr aus. Sie hatte sich den ‘großen Jungen’ verdient. Also holte sie ihren Strap-On Dildo aus dem Schrank und schnallte ihn sich um.

Kassandras Augen wurden riesig, doch Julia wusste nicht, ob aus Angst oder Vorfreude.

Julia kniete sich hinter sie und spreizte ihre Beine, so dass sowohl ihr Hintern als auch ihre Spalte wie auf einem Präsentierteller vor ihr lagen.

„Weil du so ein braves Baby warst… Sollst du auch entsprechend belohnt werden“, sagte sie und strich mit der Spitze des Dildos über Kassandras Schamlippen. 

Als sie feucht genug war, führte sie den Dildo schließlich langsam in Kassandras Pussy ein. 

Julia lauschte, wie Kassandra keuchte, als der Strap-On immer tiefer in sie eindrang, bis er völlig in ihr verschwand. Sie packte die junge Frau bei der Hüfte, dann fing sie an, sie in gleichmäßigem Rhythmus zu stoßen.

Sie schaute dabei zu, wie ihre Hinterbacken wackelten und gab diesen hin und wieder auch einen Klaps, um ihnen noch etwas mehr Farbe zu verleihen. Außerdem konnte sie auch nicht widerstehen, ab und an ihre Seiten oder Fußsohlen zu kitzeln.

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Mit dem Strap-On Dildo zum Orgasmus gebracht

Kassandra

Kassandra schloss die Augen und lauschte dem Geräusch des Strap-On Dildos, der wieder und wieder in sie eindrang. 

Eigentlich hatte sie kein Interesse daran, in ihrer aktuellen Situation einen Orgasmus zu erleben, aber ihre Entführerin ließ ihr keine Wahl. Und dazu äußern konnte sie sich Dank des Knebels zwischen ihren Lippen ohnehin nicht.

Sie spürte ihre Hände an ihrer Hüfte oder auf ihren Pobacken und merkte, wie ihr immer heißer und feuchter wurde. 

Ihre Sorgen und die Angst rückten für einen Moment beiseite. Stattdessen war da nur noch dieses wohlige Kribbeln, das mit jedem Stoß zunehmend stärker wurde, bis selbst ihre Nippel prickelten. 

Kassandra hob ihr Becken noch weiter nach oben, auch wenn das bedeutete, dass die fremde Frau hinter ihr noch mehr von ihr zu Gesicht bekam. 

Doch das war ihr in diesem Augenblick völlig egal. Sie wollte noch mehr dieses positiven Gefühls erleben und das Erlebnis bestmöglich auskosten.

Die Glücksgefühle stauten sich immer weiter an und nach einigen Minuten war es schließlich soweit.

Kassandra hielt die Luft an und spannte die Muskeln an. Ihr Körper begann zu zucken und zu vibrieren und mit einem Mal strömte all die Hitze und positive Energie wie Strom durch sie hindurch. 

Es war ein magisches Gefühl, in dem sie nicht einmal mehr an ihre hilflose und beängstigende Situation dachte.

Kassandra atmete langgezogen aus und sank zurück auf die Matratze. Die Stöße wurden langsamer, denn offenbar hatte auch ihre Entführerin mitbekommen, dass sie den Höhepunkt erreicht hatte.

„Das hast du sehr, sehr gut gemacht, mein Baby“, murmelte sie und streichelte dabei erneut ihre Pobacken und ihren Rücken. Dann zog sie den Dildo aus Kassandra hervor und nahm ihn wieder ab.

Kassandra ließ in der Zwischenzeit auch den Kopf auf die Matratze sinken und machte die Augen zu. Sie war erschöpft und wusste nicht so recht, wie sie sich fühlen sollte. Das war alles zu überwältigend für sie.

„Gut so. Ruh dich ein wenig aus“, sagte die Fremde zu ihr. „Denn mein Freund will ja später auch noch ein wenig mit dir spielen.“ 

Dann stülpte sie Kassandra eine Augenbinde über und verabschiedete sich vorerst mit einem Klaps.

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Danke für die tolle Geschichte, Va.Leria!

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1 Comment

Helmut Lorenzen · 24. November 2023 at 22:08

Diese Geschichtenreihe Spankify ist toll.
Die Storys sind Fiktionen und die Handlungen sind
häufig ebenso unmoralisch wie ungesetzlich.
Aber sie sind wie gerade hier megageil.
Natürlich ist es sehr reizvoll, dass Cassandra ihnen
ausgeliefert ist und die beiden nach Gutdünken über
ihren Körper verfügen können.
Anregung zur aktuellen Handlung:
Man hätte Cassandra noch besonders motivieren
können, Julia besonders schnell zum Orgasmus zu
bringen: indem ihr Freund mit einem Rohrstock
alle 15 Sekunden auf den nackten Hintern von
Cassandra schlägt, bis das Orgasmusziel
erreicht ist.
Anregung 1 für die Fortsetzung
Nun darf er über Cassandras Körper verfügen und
ich hoffe, danach ist ihr Hintern knallrot
Anregung 2 für die Fortsetzung
Es treten Handlungsoptionen ein,
dass Cassandra und einem plötzlich in
Aktionen tretenden Freund die Szene beherrschen
Und Julia und Freund ihnen ausgeliefert.
Und dann würde ich mit Behagen lesen,
Was Cassandra dann mit einer wehrlosen
Julia alles anstellt…..

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