Selfbondage gone wrong: Erwischt und benutzt

Selfbondage gone wrong: Erwischt und benutzt

Geschichten und Fantasien Autorin
Vicky Veri
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Das Selfbondage Experiment

Emily saß in ihrem Zimmer und tippte auf ihrem Smartphone herum. Sie war zwar erst 18, also noch eine Teenagerin, hatte aber trotzdem schon viele spannende Abenteuer erlebt. Sexuelle Abenteuer. 

Das lag jedoch nicht daran, dass sie gleich mit jedem ins Bett stieg, sondern schlicht und ergreifend daran, dass sie gerne herumexperimentierte. 

Neue Erfahrungen zu sammeln, faszinierte sie einfach und sie liebte es, hin und wieder Grenzen zu überschreiben. Dieses Mal sollte ihr Erlebnis allerdings eine Richtung einschlagen, mit der sie nicht gerechnet hatte.

Emily saß in ihrem Zimmer und tippte auf ihrem Smartphone herum. Sie war zwar erst 18, hätte aber trotzdem schon viele spannende Abenteuer erlebt. Sexuelle Abenteuer. 

Das lag jedoch nicht daran, dass sie gleich mit jedem ins Bett stieg, sondern schlicht und ergreifend daran, dass sie gerne herumexperimentierte.

Neue Erfahrungen zu sammeln, faszinierte sie einfach und sie liebte es, hin und wieder Grenzen zu überschreiben. Dieses Mal sollte ihr Erlebnis allerdings eine Richtung einschlagen, mit der sie nicht gerechnet hatte.

Nachdem sie das Thema Bondage zuletzt immer stärker reizte, stöberte sie durch das Internet. Dabei stieß sie auf eine Diskussion über “Selfbondage” – eine Praktik, bei der man sich selbst fesselte. 

Das war offenbar sogar mit einem Zeitschloss möglich, der die Fesseln nach einer festgelegten Zeit öffnen würde.

Die Neugierde packte Emily und sie begann, verschiedene Artikel und Forenbeiträge zu lesen, in denen verschiedene Arten von Selbstbondage beschrieben wurden.

Sie beschloss, das Ganze einmal auszuprobieren. Also bestellte sie sich alles, was sie brauchte, und wartete, bis ihre Familie aus dem Haus und sie allein daheim war.

An einem Samstagabend war es dann endlich soweit. Ihr Vater und ihre Stiefmutter besuchten Emilys Tante in Hamburg und ihr nerviger, vier Jahre älterer Stiefbruder Niklas war bei einem Kumpel auf den Geburtstag eingeladen.

Als die Sonne golden durch die Vorhänge schien, machte sich Emily an die Umsetzung ihres Plans. 

Sie hatte bereits einige Seile und Fesseln bereitgelegt, die sie gleich für ihr Fesselspiel verwenden würde, ebenso wie einen Knebel, der die Angelegenheit noch aufregender gestalten sollte.

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Mit klopfenden Herzen begann Emily, sich auszuziehen. Alles, bis auf ihren roten Tanga.

In ihrem Kopf drehte und schwankte alles, so aufgeregt war sie dabei. Sie schob den Knebel, der wie ein kleiner Ball aussah, zwischen ihre Lippen und befestigte ihn, bis nur noch leises Murmeln und Gurgeln aus ihrem Mund dringen konnten.

Sie legte die Seile griffbereit auf das Bettlaken und begann damit, ihre Füße miteinander zu verbinden. Schritt für Schritt folgte sie den Anweisungen, die sie im Internet gefunden hatte. Sie konnte fühlen, wie ihr Puls bei jedem Knoten schneller wurde.

Mit einer Kombination aus Nervenkitzel und Vorsicht stellte Emily den Timer ein, der in einer Stunde ablaufen sollte. Dann machte sie weiter.

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Die gefesselte Stiefschwester

Nachdem sie ihre Hände hinter ihrem Rücken sicher gefesselt hatte, bewegte Emily sich vorsichtig auf das Bett. Sie legte sich auf den Bauch, griff nach den Seilen für ihre Knöchel und begann, sie geschickt um ihre Beine zu wickeln.

Mit jedem neuen Seilzug fühlte sie sich mehr und mehr in die Position der Hilflosigkeit hineinversetzt.

Bald lagen ihre Knöchel eng an ihre Handgelenke gefesselt und sie war in der Hogtie-Position gefangen: Gefesselt und geknebelt, während der Timer an dem Schloss, das alles zusammenhielt, vor sich hin tickte.

Emily schloss die Augen und genoss die Hilflosigkeit, die sie in dieser Situation verspürte. Da knarrte auf einmal ihre Zimmertür und sie erblickte aus dem Augenwinkel ihren Stiefbruder, der in einem weißen T- Shirt und einer dunkelblauen Jeans im Türrahmen stand.

Er wischte sich eine Strähne seiner leicht gewellten Haare aus dem Gesicht und betrachtete Emily mit seinen tiefblauen Augen.

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„Sieh an. Was haben wir denn da?“, sagte er und seine Augenbrauen zuckten vor Freude. „Da sind die Eltern einmal nicht da und schon genehmigt sich mein Schwesterlein eine schöne Zeit. Da leiste ich dir natürlich gerne Gesellschaft.“

Er schloss die Tür und tat das, was Emily vergessen hatte: Er sperrte ab.

Im nächsten Moment marschierte er mit einem breiten Grinsen zum Bett und setzte sich zu Emily, deren Wangen nach einem kurzen blassen Moment inzwischen knallrot leuchteten.

„Verpackt wie ein Geschenk“, murmelte er vor sich hin und betrachtete ihren fast nackten Körper. „Wie ein teures, hochwertiges Geschenk, das man unbedingt einmal ausprobieren sollte. Wer weiß, ob es überhaupt funktioniert?“

Er legte sich neben sie, und zwar so, dass sein Gesicht genau neben dem von Emily lag.

„Sogar an einen Knebel hast du gedacht“, sagte er, legte die Hand an Emilys Wange und strich ihr mit dem Daumen über die Sommersprossen, die sich um und auf ihrer Nase tummelten. „Eine gute Idee, wenn man verhindern möchte, dass jemand schreit oder um Hilfe ruft.“

„Mmh mphh!“, kam es aus Emilys Mund und ihre Augen schimmerten vor einer Mischung aus Angst und Aufregung.

„Psshh“, machte Niklas und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Wir werden heute noch viel Spaß miteinander haben, Schwesterherz“, fügte er dann hinzu und küsste Emily auf die Stirn.

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Selfbondage im Hogtie: Hilflosigkeit ausgenutzt

Niklas richtete sich auf und kniete sich neben Emily. Er ließ die Hände einmal über ihren gesamten Körper gleiten. Anschließend legte er seine linke Hand auf ihr rechtes Pobäckchen und strich mit dem Daumen über ihre Haut.

Emily zitterte und sie versuchte aus den Augenwinkeln zu erkennen, was hinter ihr vor sich ging.

„Deine regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio machen sich wirklich bezahlt“, sagte Niklas und streichelte noch eine Weile über ihr Hinterbäckchen und biss in ihren Hintern, so dass die Abdrücke seiner Zähne zu sehen waren.

Dann lehnte er sich zur Seite und warf einen Blick auf Emilys Tanga und fragte sich, was für schöne Überraschungen sie darunter versteckte.

„Rot steht dir“, sagte er und ließ die Spitze des Zeigefingers einmal über den Stoff gleiten, der genau über Emilys Intimbereich lag.

Emily riss die Augen auf und ein Kribbeln machte sich auf ihrem Körper und vor allem zwischen ihren Beinen breit. Mit solch einem Verlauf hatte sie nicht gerechnet.

„Obwohl du mit deinem Körper und diesem Prachtarsch sicher alles tragen könntest“, fügte er noch hinzu und gab Emily einen Klaps auf den Po.

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Er griff nach dem Bund von Emilys Tanga und zog ihn etwas nach oben, bis sich die Konturen von Emilys Schamlippen unter dem Stoff abzeichneten. Daraufhin strich er ein weiteres Mal darüber. 

Emily japste und spreizte die Zehen. Sie drehte den Kopf in sämtliche Richtungen und versuchte irgendwie zu erkennen, was Niklas dort hinten trieb, doch sie konnte ihn nur in den Augenwinkeln erkennen. 

Niklas ließ ihren Tanga wieder los. Er griff nach dem Stoff, der ihren Schrittbereich verdeckte, und schob ein Stück zur Seite. Dabei entdeckte er auch einen kleinen, feuchten Lustfaden, der durchsichtig glitzerte. 

„Scheint, als ob hier jemand Gefallen an der Sache findet“, sagte er und strich mit den Fingerspitzen über ihre Schamlippen. „Sehr viel Gefallen!“

Emily zuckte und ihr Atem wurde schneller und lauter, während die Finger ihres Stiefbruders sie zärtlich berührten.

„Hm Mmpfh“, ertönte es schwach aus ihrem Mund.

„Das fühlt sich gut an, nicht wahr?“, flüsterte er mit verführerischer Stimme und ließ die Fingerspitzen noch tiefer hinein gleiten.

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Vom Stiefbruder berührt und gestreichelt

Emilys Wangen erröteten und sie kämpfte verzweifelt gegen ihre Lust an. Die Genugtuung, seinetwegen so feucht zu sein, wollte sie ihrem Stiefbruder eigentlich nicht gönnen…

Doch jede Berührung und jedes Wort erregte sie nur noch mehr. Dabei konnte sie ihn eigentlich nicht einmal leiden. Ständig stritten sie und er ärgerte sie, wo und wann immer er konnte. Selbst in diesem Augenblick.

Emily versuchte, sich aus den Seilen zu befreien, aber sie hatte gute Arbeit geleistet. Aus ihren Fesseln gab es kein Entkommen. Nicht vor Ablauf der Zeit.

„Nicht doch, Schwesterchen. Du tust dir nur weh, wenn du so weitermachst. Ich werde mich gut um dich kümmern. Um dich und deine Bedürfnisse“, sagte er und ließ den Daumen in kreisenden Bewegungen über ihre Spalte gleiten.

Emily machte die Augen zu. Sie wollte es nicht genießen, konnte aber nicht anders. Dafür fühlte sich das alles viel zu gut an. Und viel zu aufregend war die Situation allemal.

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„Wollen mal sehen, was du darunter noch alles versteckst“, sagte Niklas nach einer Weile. Er griff nach ihrem Tanga und zog ihn langsam herunter. „Oh, sehr schön…“

Er blickte zwischen Emilys Beine, wo es funkelte und kleine Tröpfchen über ihre Haut rannen. Statt sich darauf zu konzentrieren, beugte sich Niklas über Emilys Hintern und massierte ihre Pobäckchen. 

„Mit den beiden wollte ich mich ohnehin schon lange einmal in aller Ruhe befassen“, sagte er und knetete die Haut zwischen seinen Händen. Bei der Gelegenheit zog er sie immer wieder auch leicht auseinander.

Er tippte mit der Fingerkuppe seines Zeigefingers auf Emilys Poloch und genoss es, wie sie sich wand und bei Wiederholung ihre Gesäßmuskeln anspannte.

„Mhm Mphh“, erklang aus aus Emilys Mund und sie wackelte mit den Hüften, um seinen Fingern zu entkommen. 

Einerseits, weil jede Berührung kitzelte. Aber vor allem, weil es ihr unglaublich peinlich war, ihm einen derart privaten Einblick zu gewähren. Gewähren zu müssen.

„Ganz schön empfindlich“, sagte Niklas mit einem hämischen Lächeln auf den Lippen. „Vielleicht beim nächsten Mal.“

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Gefesselt mit Vibrator und Zunge verwöhnt

Er stand auf und lief zu Emilys Nachttischschrank. Dort zog er die Schubladen auf, bis er ihren Vibrator gefunden hatte. Einen klassischen Satisfyer.

„Sieh nur, Schwesterchen. Ich hab deinen Freund dabei.“ Er betätigte den Knopf, woraufhin ein leises Brummen erklang. „Der will dir einmal lang und ausführlich guten Tag sagen.“

Er setzte sich hinter Emily und haute ihr einmal kräftig auf den Po.

Danach spreizte er mit dem Daumen und Zeigefinger vorsichtig ihre Schamlippen und drückte den Vibratorkopf schließlich sanft in ihre Spalte, bis das Summen vollständig verstummte und von Emilys Stöhnen abgelöst wurde.

Emily schnurrte und ihr Körper bebte vor Vergnügen.

„So ein braves Mädchen“, sagte Niklas und strich ihr mit der freien Hand über die Haare. Er ließ den Vibrator genüsslich über ihre Genitalhügel gleiten und beäugte jede von Emilys Regungen und Bewegungen genau. 

Dabei fokussierte er sich mal etwas stärker auf die Gegend in der Nähe ihres Venushügels, dann wieder etwas mehr auf den Übergang zu ihrem Po.

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„Wenn dein Papi wüsste, was für ein schlimmes verdorbenes Flittchen seine kleine, unschuldige Prinzessin ist. Er würde dich glatt übers Knie legen und dir deinen süßen, kleinen Hintern versohlen…“

Niklas machte den Vibrator wieder aus und legte ihn beiseite.

„Dein Glück, dass ich dich gefunden habe, denn bei mir steht der Spaß im Vordergrund.“ Er packte Emily bei der Hüfte und zog sie hoch auf die Knie, so dass ihr Po wie eine Einladung vor ihm lag.

Niklas leckte sich mit der Zungenspitze über die Lippen und beugte sich nach vorne.

„Jetzt bin ich dran“, sagte er und küsste ihre Schamlippen. Erst war es kaum mehr als ein Küsschen, bald darauf ein leidenschaftlicher Kuss, der Emily gehörig in Wallung brachte. Dabei legte er seine Hände auf ihre Pobäckchen und knetete sie kräftig durch.

Emily schloss die Augen und lauschte dem Schmatzen zwischen ihren Beinen. Die Bartstoppeln ihres Stiefbruders kitzelten die Innenseiten ihrer Schenkel und die Feuchtigkeit seiner Lippen verband sich mit ihren feuchten Lippen. 

Sie verstand nicht, wie sie einer Person gegenüber so eine Abneigung verspüren und sich trotzdem so zu ihr hingezogen fühlen konnte.

Niklas streichelte sie mit der Zungenspitze oder ließ die raue Oberseite über ihre sensibelsten Körperstellen gleiten, bis Emily in ihren Knebel keuchte und sich vor Verlangen räkelte. 

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Nackte Stiefschwester benutzt

Niklas richtete sich wieder auf.

„Du schmeckst unglaublich gut. Wie eine reife Erdbeere“, sagte er und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Offenbar bist du doch nicht so verdorben wie ich dachte. Beim nächsten Mal bringe ich Schlagsahne mit.“

Er kniete sich hinter Emily. Die hörte das Klappern seiner Gürtelschnalle und ein Schauer jagte ihr über den Rücken. 

Niklas zog seine Jeans mitsamt Boxershorts herunter.

Er nahm sein bestes Stück in seine rechte Hand, strich mit der Eichel ein paar Mal über ihren Eingang, um sie zu befeuchten. Dann führte er sein Glied langsam in seine Stiefschwester ein.

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Emily stöhnte in ihren Knebel, während er tief in sie eindrang. Ihr Körper verkrampfte kurz, dann entspannte er sich wieder. 

Niklas legte erneut beide Hände auf ihre Pobäckchen und begann anschließend, sein Becken vor und zurück zu bewegen. Zunächst langsam, kurz darauf immer schneller.

Er strich über Emilys Seiten, legte seine Hände auf ihre Brüste und widmete sich hierbei auch ihren Nippeln. Ein bisschen massieren, etwas zupfen und ab und an auch liebevoll hineinkneifen.

Emily biss auf ihren Knebel und krallte sich an den Seilen an ihren Handgelenken fest. Ihr Körper prickelte und ihre Haut brannte und wurde dennoch immer heißer.

Niklas beugte seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, streckte die Arme bis knapp unterhalb von Emilys Schultern aus und grub seine Fingernägel in ihre zarte Haut. Von da aus ließ er sie über ihren Rücken gleiten, woraufhin dort rote Kratzspuren zurückblieben.

Jeder Stoß war begleitet von einem leisen Schmatzen und Emilys Stöhnen. 

Gelegentlich schallte auch ein Klatschen durch das Zimmer, wenn Niklas wieder einmal seine flache Hand auf eines von Emilys Pobäckchen knallte. Das tat er so oft, bis sich zwei rote Handabdrücke auf ihrer Haut abzeichneten.

„Du gehörst mir!“, rief er, griff mit beiden Händen fest in ihre Pobäckchen und grub seine Fingerspitzen dabei tief in ihre Haut. „Mir ganz allein!“ 

Er warf den Kopf in den Nacken und grub die Schneidezähne in seine Unterlippe. Sein Glied pulsierte und pochte, ebenso wie Emilys Vagina.

Er keuchte ein letztes Mal laut auf. Dann zog er sein Genital aus Emily heraus und ergoss sich über ihren nackten Körper.

Emily spürte, wie die warmen Tropfen ihres Stiefbruders auf ihrem Rücken landeten und sich von dort aus verteilten. Noch vor ein paar Minuten hätten sie ihn am liebsten geohrfeigt…

Mittlerweile dachte sich nur noch an seine Zunge und Lippen zwischen ihren Beinen und daran, sein bestes Stück schon bei nächster Gelegenheit in ihren Mund zu nehmen und so lange daran zu saugen, bis auch der letzte Tropfen ihr gehörte.

Er hatte Recht. Offenbar steckte in ihr doch ein kleines Flittchen. Oder lag es an ihm, ihrem Stiefbruder, der sie bei jeder Gelegenheit triezte und ärgerte?

Niklas stützte sich auf den Pobäckchen seiner Stiefschwester ab und atmete ein paar Sekunden tief durch. 

„Oh Gott, war das gut…“, keuchte er und wischte sich mit dem Arm einige Schweißperlen von der Stirn. „Ich hoffe, dass ich dich noch öfter nackt und gefesselt finde.“ 

Er verpasste Emily einen weiteren Klaps auf den Po, der inzwischen längst in einem saftigen Rot strahlte. Anschließend nahm er erneut den Vibrator zur Hand. 

Er schaltete ihn an, stellte ihn auf die höchste Stufe, schob ihn zwischen Emilys Schamlippen und beendete das, was er begonnen hatte.

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Danke für die tolle Geschichte, Vicky!

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