Cam Show Spanking: Frau (18) vor laufender Kamera versohlt

Cam Show Spanking: Frau (18) vor laufender Kamera versohlt

Geschichten und Fantasien Autor
mpz.
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Mein erstes Mal als Webcam-Model

Meine Finger zitterten, als ich den Mauszeiger auf den Button „Jetzt Livestream starten!“ zubewegte.

Mein erstes Mal als Cam-Model bei Jerkmate. Was für ein nervenaufreibender Moment.

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Wieso ich das tat? Gute Frage. Vermutlich eine Mischung aus Langeweile, der Suche nach einem neuen Kick und der Möglichkeit schnelles Geld zu verdienen, um mir auch endlich diese teuren, aber unglaublich stylischen Michael Kors Handtaschen kaufen zu können. 

Auf Kellnern oder in einem kleinen Laden in der Innenstadt Bücher zu verkaufen, hatte ich keine Lust. Also Model in einer Camshow!

Es war ja nur für etwa eine Stunde und ich konnte obendrein auch noch selbst entscheiden, was ich tun wollte. Fehlte nur noch der letzte Klick. 

Ich redete mir noch ein letztes Mal Mut zu. Dann sprang ich endlich über meinen Schatten und klickte auf den Button.

Der Einstieg war längst nicht so beängstigend, wie ich erwartet hatte. Keine Beleidigungen und auch keine WhatsApp Nachrichten aus meinem Freundeskreis, in denen stand, wie enttäuscht sie von mir waren und dass sie mir so etwas nie zugetraut hätten.

Stattdessen empfingen mich vier Personen, die mich direkt zum Auftakt mit Komplimenten überschütteten.

Ich grinste und musste mich beherrschen, vor Verlegenheit nicht rot anzulaufen oder nur mit ihnen zu chatten. 

Die Zuschauerzahlen stiegen auf sieben. Also fing ich an, mich verführerisch zu bewegen und auf meinem Bett gekonnt in Pose zu werfen. Im Grunde das, was ich auch bei Instagram häufig tat, nur mit etwas mehr erotischem Flair. Und bezahlt!

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Nach etwa fünf Minuten verflog allmählich auch die erste Anspannung. So schlimm wie befürchtet, war das gar nicht. 

Ich wurde lockerer und damit auch flirtwilliger und experimentierfreudiger. Das passte gut, denn auch die Personen im Chat wollten bald mehr sehen als das, was sie sich auch in Reels bei Instagram hätten ansehen können. 

Also zog ich langsam und auf möglichst verlockende Art meine Shorts aus. Das brachte mir schließlich auch schon die ersten Spenden ein. Als die Shorts unten war, setzte ich mich im Schneidersitz auf das Bett und präsentierte meinen schwarzen Slip.

Den fand ich selbst ebenfalls unglaublich sexy, wie auch meine anonymen Zuschauer.

Es fühlte sich gut an, so viel Zuspruch zu bekommen und vielleicht entdeckte ich da auch gerade die exhibitionistische Seite an mir. Den knackigen Körper hatte ich schließlich, um mir das erlauben zu können.

Ich ließ die Hände über mein enges Top gleiten und knetete meine Brüste. Dann öffnete ich wieder meine Beine und strich mir mit den Fingernägeln über die Innenseiten meiner Schenkel. 

Es war ein herrliches Gefühl und die nächsten Spenden und Kommentare verrieten mir, dass es auch meinem Publikum gefiel. 

Ich wurde noch mutiger und ließ die rechte Hand über meinen Slip gleiten. Erst außen, doch nach einer Weile schob ich sie in meinen Slip. 

Ich ließ die Fingerspitze meines Mittelfingers durch meine feuchte Spalte gleiten und stöhnte. So nervös ich in dem Augenblick auch war: Irgendwie war es unglaublich aufregend, sich vor fremden Menschen auszuziehen und selbst zu beglücken.

Ich schloss die Augen und streichelte mich weiter, während meine linke Hand meine Brüste massierte. Das fühlte sich wirklich gut an. So unvergleichlich gut. Und…

„Anna!“, ertönte plötzlich eine strenge weibliche Stimme von der gegenüberliegenden Seite des Zimmers. Ich zuckte zusammen und zog meine Hand rasch wieder aus meinem Slip.

„Mum!“, rief ich und meine Wangen erröteten. Oh je! Was hatte meine Stiefmutter denn hier zu suchen? Und vor allem: Wie lange war sie schon da?

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Stieftochter vor laufender Kamera übers Knie gelegt

„Wie oft hab ich dir schon gesagt, dass du dir nicht immer diese Schmuddelfilmchen anschauen sollst?“, rief meine Stiefmutter und marschierte in mein Zimmer.

„Ich kann das erklären… Wirklich!“, sagte ich und schaffte es gerade noch, den Bildschirm auszuschalten. Kamera und Livestream liefen allerdings weiter.

„Ich hab dir schon beim letzten Mal gesagt, was passiert, wenn ich dich noch einmal dabei erwische, wie du dir solche Sachen ansiehst: Du wanderst geradewegs über mein Knie! Und genau da landest du jetzt auch, mein Fräulein!“

Ich traute meinen Ohren kaum. Nach einem Blick in ihre Augen wusste ich aber, dass sie ihre Drohung ernst meinte.

„Nein Mami. Tu das bitte nicht“, flehte ich und versuchte zumindest, den Standort zu wechseln, doch ehe ich mich versah, saß sie auf meinem Bett und ich lag bereits mit dem Gesicht nach unten auf ihrem Schoß – vor der Kamera und mit meinem Po in diese Richtung!

„Schäm dich, junge Dame. Ich habe dich lange und oft genug gewarnt, aber du willst ja nicht hören. Dann eben auf die harte Tour“, sagte sie und packte mich entschlossen bei der Taille.

„Warte! Lass mich zumindest noch meinen Laptop zuklappen!“, rief ich und versuchte erfolglos, ihr zu entwischen.

„Nein! Das kannst du machen, wenn wir fertig sind!“, sagte sie und schon knallte ihre flache Hand hinten auf meinen Slip. 

Das Geräusch schallte durch das Zimmer und durch das Mikrofon in meinem Laptop hinaus in alle Welt. 

Wie gerne hätte ich die Liveübertragung beendet, aber ich konnte meiner Stiefmutter ja schlecht verraten, dass ich nicht nur Pornos schaute, sondern gerade live auf einer Cam Seite streamte. Sonst hätte sie mich trotz meiner 18 Jahre vermutlich ins Kloster gesteckt.

Ihre flache Hand klatschte immer weiter auf meine Kehrseite. Meine Bäckchen fingen an zu zwicken und zu kribbeln. 

All das war allerdings nichts im Vergleich zu der Demütigung, gerade in einem Livestream vor etwa 20 Leuten von seiner Stiefmutter übers Knie gelegt zu werden und den Hintern versohlt zu bekommen. 

Peinlicher konnte es wirklich nicht werden! Dachte ich jedenfalls… Oh, wie man sich irren konnte.

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Süßer Schmerz beim Spanking und Sadomasochismus

Vor fremden Zuschauern den nackten Hintern versohlt

Nach einigen Minuten unterbrach meine Stiefmutter die Züchtigung und es herrschte wieder Stille im Zimmer. Ich hoffte, die Strafe damit hinter mir zu haben. Aber es kam anders. Nämlich schlimmer!

„Also schön, meine Liebe. Das war ja schon einmal ein guter Anfang. Aber um sicherzugehen, dass die Lektion diesmal auch tatsächlich bei dir ankommt, wollen wir dir jetzt mal noch dein Höschen ausziehen“, erklärte meine Stiefmutter und schob die Fingerspitzen von oben unter meinen Slip. 

Mir jagte ein Schauer über den Rücken und der Fluchtinstinkt in mir war stärker als jemals zuvor. Unglücklicherweise war da aber auch noch meine Stiefmutter und ihr Griff war sogar noch stärker und hielt mich trotz aller Gegenwehr auf ihren Oberschenkeln.

„Mami, nein. Nicht auf den nackten Po. Bitte…“, jammerte ich und merkte, wie mir heiß wurde und mein Körper vor Panik zu kribbeln begann. 

Ich versuchte vergeblich, meinen Slip in die Finger zu kriegen, um mich irgendwie daran festzuklammern, aber meine Stiefmutter lehnte ihren Oberkörper geschickt zur Seite, so dass ich mit meinen Fingern nur bis knapp oberhalb meiner Hüfte kam.

„Du stehst doch so auf blanke Haut. Da sollte dir ein nackter Po ja nun wirklich nichts ausmachen“, sagte sie und zog meinen Slip dabei langsam herunter.

Ich spürte, wie meine nackten Pobacken zum Vorschein kamen und konnte nur erahnen, was meine Zuschauer gerade dachten. Oder taten.

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„Das hätten wir“, sagte sie und schob den Slip anschließend noch bis zu meinen Söckchen hinunter.

„Oh Mami, nicht doch!“, wimmerte ich mit Tränen in den Augen. „Lass uns damit wenigstens ins Wohnzimmer gehen.“

„Nein! Wir tun es hier!“, erklärte sie und strich mir kurz über meine wohlgeformten Rundungen. Dann landete ihre flache Hand auch schon wieder auf meiner Kehrseite. 

Mit ordentlich Wucht versohlte sie mir vor laufender Kamera den nackten Po. Meine Bäckchen glühten. Sowohl die vorne im Gesicht, vor allem aber die hinten.

Ich biss die Zähne zusammen und bemühte mich, möglichst wenig zu zappeln, um meinen Zuschauern nicht noch tiefere Einblicke zu gewähren. 

Aber nach einer Weile zogen die Hiebe so sehr, dass ich gar nicht anders konnte, als zu zappeln und mit den Beinen zu strampeln. Intime Einblicke inklusive.

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Stilvoll verziertes Holzpaddle mit Schleife neben Muscheln

Nach dem Povoll der Stiefmutter: Happy End

„Wehe, wenn ich dich noch einmal dabei erwische, wie du dir diese versauten Videos ansiehst. Dann sorge ich dafür, dass du eine ganze Woche lang nicht mehr richtig sitzen wirst, glaub mir“, drohte mir meine Stiefmutter an und knallte ihre Hand noch fester auf mein bloßes Hinterteil. 

„Es tut mir leid! Aua! Mami! Bitte!“, jammerte ich und wand mich in ihren Armen. 

Inzwischen brannte mein Hintern so stark, dass ich sogar meine beschämende Situation kurzzeitig ausblenden konnte. Was vermutlich bedeutete, dass ich meinem Publikum da draußen ungewollt noch mehr private Einblicke gab.

Nach einer gefühlten Ewigkeit endete die Züchtigung schließlich und meine Stiefmutter ließ von mir ab.

„Ich hoffe, dass dir das eine Lehre war. Finger weg von solchen Schmuddelfilmchen, hast du mich verstanden?“, fragte sie und strich mir dabei über meine mittlerweile knallroten Pobacken.

„Ja, Mami. Ich hab’s verstanden“, versicherte ich und atmete tief durch. 

„Hoffentlich. Sonst liegst du bald wieder über meinem Knie, das garantiere ich dir.“ Nach dieser finalen Drohung stand sie auf, marschierte aus dem Zimmer und verschwand so schnell, wie sie erschienen war.

Ich rieb mir kurz über die Pobacken und blickte zu meinem Laptop, bei dem das Lämpchen der Kamera nach wie vor grün leuchtete. 

Was sich dort in der Zwischenzeit wohl alles abgespielt hatte? Ich wagte es kaum, das Bild wieder einzuschalten. Nach mehrmaligem Durchatmen tat ich es dann doch, und ich traute meinen Augen kaum.

639 Zuschauer und Einnahmen in Höhe von 1.257,30 Euro!

Ein gelungenes Debüt, dachte ich mir und musste mich beherrschen, nicht zu deutlich zu lächeln. 

Also die Michael Kors Handtasche konnte ich mir damit auf jeden Fall leisten. Und ein paar neue Schuhe, ein neues Kleid und jede Menge weiterer Sachen. 

Ich strahlte vor Freude und auch der schmerzende Hintern war damit erst einmal wieder vergessen. Vielleicht sollte ich mich in Zukunft noch häufiger von meiner Stiefmutter hierbei erwischen lassen.

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Die schöne Magda wird von Piraten auf deren Schiff entführt. An Bord trifft sie auf den Kapitän, der sein Leben für sie riskiert, aber sich ebenso wenig scheut, sie hart zu bestrafen.

Danke für die tolle Geschichte, mpz!

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