Stieftochter verführt Stiefvater

Stieftochter verführt Stiefvater

Geschichten und Fantasien Autor
mpz.
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Annalenas devoter Freund

Die 18-jährige Annalena saß mit ihrem gleichaltrigen Freund Timo auf dem Bett in ihrem kleinen Zimmer. Der gesamte Raum war in sanftes Licht getaucht und ein sanfter Sommerregen trommelte leise an das Fenster und erzeugte eine angenehme Atmosphäre. 

Die beiden hatten sich vorgenommen, zusammen für das anstehende Abitur zu lernen. Das hatte auch wunderbar funktioniert. Jedenfalls die ersten fünf Minuten lang. Danach war Annalena schon wieder langweilig.

Und heiß wurde ihr auch… Und das lag bestimmt nicht am Wetter oder der Temperatur im Zimmer.

Sie rückte näher an Timo, der aber nur Augen für sein Erdkundebuch hatte. 

Egal! Sie wusste schon, wie sie seine Aufmerksamkeit gewinnen konnte. Also legte sie die Hand auf seinen Oberschenkel und fing an, mit den Fingernägeln über die Innenseite seines Schenkels zu streichen.

Binnen Sekunden regte sich etwas in seiner Hose und ein Lächeln huschte über Annalenas Lippen.

Timo schielte über die Buchkante zu Annalena herüber.

„Schatz, was tust du da?“, fragte er mit deutlichen Anzeichen der Erregung in der Stimme.

„Gar nichts“, sagte Annalena und grinste unschuldig. Ach, ihr Freund war ja so leicht zu manipulieren und zu durchschauen… Fast schon ein wenig zu leicht.

Annalena stand auf und lief zu ihrer Spielzeug-Schublade, in der sie ihren Vibrator und viele weitere Sex-Toys aufbewahrte. 

Sie kramte zwei Seile hervor und legte sie auf das Bett. Dann widmete sie sich wieder ihrem Freund, der sie aufmerksam beobachtete.

„Zieh die Hose aus und setz dich auf den Schreibtischstuhl“, befahl sie und wie gewöhnlich gehorchte Timo ihr aufs Wort. Wie immer, wenn es m das Thema Sex ging.

Ach, wie sehr wünschte sie sich manchmal jemanden, der sich nicht so leicht von ihr herumkommandieren ließ, sondern ihr einmal sagte, wo es langging. 

Aber okay… Einen Vorteil hatte das Ganze ja zumindest, denn sein Verhalten motivierte Annalena immerhin dazu, ihn angemessen dafür zu bestrafen. 

Und zwar indem sie ihn auf erotische Weise quälte. Das mochte er, aber auch sie hatte etwas davon, denn so konnte sie sich zumindest etwas für seine devote und passive Art revanchieren.

Also nahm sie die Seile und band ihren Freund am Schreibtischstuhl fest. Und zum Abschluss steckte sie ihm dann auch noch einen großen Ballknebel in den Mund. Perfekt!

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Sie kniete sich vor ihn und strich mit den Fingerspitzen über die Beule vorne in seiner Boxershorts. 

Timo stöhnte, während Annalenas Finger sanft über sein bestes Stück glitten. Auf und ab. Er sah so süß aus, wenn er nur eine Unterhose trug. Wirklich sehr, sehr niedlich.

Um seine Erregung noch etwas zu steigern, fing auch Annalena an, sich auszuziehen. Erst das Top, dann die Hose, bis sie nur noch ihren BH und einen Tanga trug. Das klappte immer.

So neckte Annalena ihren Freund noch eine Weile weiter, bis sie plötzlich etwas hörte. 

Annalena hielt inne und spitzte die Ohren. Schritte auf dem Flur. Ihr Stiefvater – Au weia! Was hatte der denn schon hier zu suchen?

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Stieftochter verführt Stiefvater

„So ein Mist…“, murmelte Annalena und überlegte verzweifelt, was sie tun sollte. 

Ihr Blick fiel auf den Schrank und da ihr keine weitere Zeit zum Nachdenken mehr blieb, schob sie den Bürostuhl mit ihrem Freund darauf kurzerhand in den Wandschrank. 

Das war zwar alles andere als ideal, aber durch die kleinen Rillen konnte Timo ja immerhin noch sehen, was sich hier abspielte. Außerdem würde er ja sicher nicht so lange da drin verbringen müssen.

Kaum hatte sie die Schranktür wieder geschlossen, da ging auch schon die Zimmertür auf. Und tatsächlich! Es war ihr Stiefvater, der im Türrahmen stand.

Mit aufmerksamen Augen betrachtete er seine Stieftochter, die nur in Unterwäsche vor ihm stand.

„Was tust du so halbnackt hier?“, fragte er und runzelte die Stirn. Annalena zuckte mit den Schultern.

„Vielleicht hab ich ja auf dich gewartet“, flüsterte sie mit verführerischer Stimme und ein verschmitztes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. 

Eigentlich wollte sie ihren Stiefvater mit dieser Aussage ja nur von einem Blick in den Wandschrank abhalten. Doch die Situation nahm eine andere Wendung, als sie erwartet hatte.

„Ach ja?“, fragte ihr Stiefvater und schloss die Zimmertür hinter sich. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dich selbstverständlich nicht so lange warten lassen.“

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Annalena zog die Augenbrauen hoch und ein Schauer jagte ihr über den Rücken. Wie bitte?

Ihr Stiefvater stellte sich vor sie und fuhr mit dem Daumen über Annalenas Unterlippe. Die war nach wie vor völlig überrascht davon, wie schnell die Luft hier plötzlich knisterte.

Sie wusste, wie verrückt das wäre. Und was für ein riesiger Fehler. Andererseits… Abgeneigt war sie nicht. Im Gegenteil: Ihr Stiefvater war ein attraktiver Mann und im Gegensatz zu ihrem Freund gab er gerne den Ton an. Etwas, wonach sie sich insgeheim schon so lange sehnte.

Er strich ihr über die Wange, woraufhin sich ihre Nackenhärchen aufstellten und ein wohliges Kribbeln durch ihren Körper schoss. 

Ihr Stiefvater ließ die Hände über ihre weiblichen Rundungen gleiten, dann wanderten sie unter ihren Armen hindurch zu ihrem Rücken.

„Lass mich dich in voller Schönheit ansehen“, sagte er und zack! Einen gekonnten Handgriff später segelte Annalenas BH bereits zu Boden. Annalena erzitterte. 

Das durfte doch nicht wahr sein… Kaum zu glauben, wie schnell sich die Situation geändert hatte. Vom Lernen mit ihrem Freund zu erotischen Momenten mit ihrem Stiefvater. Und der wirkte fest entschlossen.

Er nahm Annalena bei der Hand und führte sie zum Schreibtisch. Dort angekommen, packte er sie am Nacken und drückte ihren Kopf auf die Tischplatte. Bestimmt, aber trotzdem mit dem nötigen Feingefühl.

„Du hast also extra auf mich gewartet? Das gefällt mir… Ungezogenes Mädchen!“, sagte er und gab ihr einen Klaps auf den Po. 

Mit funkelnden Augen schielte Annalena über ihre Schulter. Bereit für das, was ihr Stiefvater gleich noch mit ihr, seinem ungezogenen Mädchen, anstellen würde. 

Er gab ihr einen zweiten Klaps, diesmal auf die andere Pobacke. Zurück blieb ein roter Handabdruck.

Dann griff er mit der freien Hand nach ihrem Slip und streifte ihn herunter. Annalenas Herz raste und ihr Atem wurde lauter, als ihr nackter Hintern zum Vorschein kam.

„Halt brav still, sonst gibt es keine Belohnung“, sagte ihr Stiefvater.

„Ja, Daddy…“, murmelte Annalena und streckte ihren Po noch weiter raus, als sie sah, dass ihr Stiefvater seine Hose aufmachte. Herrje, was für eine surreale Situation…

Er löste den Gürtel, machte den Knopf auf und zog den Reißverschluss auf. Alles unter den Augen von Annalenas Freund, der nach wie vor gefesselt und geknebelt im Wandschrank saß und von dort aus vermutlich genau sah, wie feucht seine Freundin gerade war.

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Orgasmus vor den Augen des Freundes

Annalenas Stiefvater strich mit seiner Eichel sanft über Annalenas Schamlippen, woraufhin die junge Frau noch feuchter wurde. Dann schob er seinen Penis vorsichtig in sie.

„Oh, Daddy…“, keuchte sie und biss sich auf die Unterlippe, als ihr Stiefvater in sie eindrang. Der legte anschließend beide Hände an ihre Hüfte und fing an, sie zu nehmen. Annalenas Brüste wackelten bei jedem Stoß und ein wohliges Kribbeln breitete sich auf ihrem Körper aus.

Das Wissen, dass ihr Freund gerade dabei zusah – Nein! Zusehen musste! – wie ihr Stiefvater sie beglückte, erregte sie nur noch mehr. 

Sie spürte seine Männlichkeit in sich und wie es in ihr pulsierte und pochte. Ja, sie hatte ein schlechtes Gewissen. Andererseits fühlte sich die Situation so gut an… So unbeschreiblich gut!

Annalena schloss die Augen, während der Unterkörper ihres Stiefvaters wieder und wieder gegen ihre Pobacken klatschte. Es war so heiß, endlich einmal von jemandem genommen zu werden. Einfach so, ohne Fragen nach Erlaubnis, ohne Samthandschuhe.

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Ihr Stiefvater fasste Annalena bei den Haaren, zog sie daran nach oben und legte seine Hand an ihre Kehle. 

„Du gehörst mir… Mir ganz allein“, flüsterte er ihr ins Ohr und saugte sanft an ihrem Ohrläppchen. Oh ja. Annalena liebte die Art, wie er mit ihr sprach und sie für sich beanspruchte.

„Ja, Daddy. Lass mich dein kleines Mädchen sein“, hauchte Annalena und keuchte vor Erregung. 

Ihr Stiefvater wechselte die Position. Dazu packte er Annalena an der Taille, drehte sie um, setzte sich auf die Bettkante und Annalena auf seinen Schoß. 

Annalena stöhnte, als sein steifes Glied erneut tief in sie eindrang. Sie spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und genoss seinen Atem, der über ihren Hals strich.

Sie stützte sich auf seinen Unterarmen ab und fing an, ihn zu reiten.

„Du bist so stark…“, flüsterte sie und betastete seine Brustmuskeln und seinen Bizeps.

Ihr Stiefvater umfasste derweil mit beiden Händen ihre Pobacken und knetete sie fest durch. Ein herrliches Gefühl. Vor allem, wenn er seine Fingerspitzen fest in ihre Haut drückte oder ihre Bäckchen kurz auseinander zog.

Annalena warf den Kopf in den Nacken und bewegte rhythmisch ihr Becken, während ihr Stiefvater ihren Hals küsste und sich mit den Lippen dabei langsam von unten nach oben vorarbeitete. 

Annalenas Körper bebte vor Erregung und sie merkte, wie sie sich allmählich dem Höhepunkt näherte.

Sie blickte kurz zum Wandschrank und fragte sich, was ihr Freund wohl gerade dachte. Dann überfiel sie die Erregung und sie konzentrierte sich wieder auf ihren Stiefvater und dessen starke Arme.

Er zog ihren Oberkörper an sich, bis sich ihre Brüste an ihn drückten. 

„Oh ja… Fester! Tiefer!“, murmelte Annalena und schlang die Oberarme fest um seinen Hals. Sie krallte sich in seinen Haaren fest und bohrte die Fingernägel in seinen steinernen Rücken.

„Ja, Daddy… Ja!“, schoss es schließlich aus ihrem Mund. Sie hielt den Atem an und biss sich fest auf die Unterlippe, bis sie ein gigantischer Orgasmus überrollte. Ihr gesamter Körper prickelte und vibrierte und sie verlor völlig die Orientierung. 

„Daddy!“, kreischte sie nur, während er sie noch leidenschaftlicher auf seinem Schoß tanzen ließ. 

Dann sackte Annalena erschöpft zusammen, aufgefangen und gehalten nur von den Armen ihres Stiefvaters. Der küsste sie zum Abschluss auf die Stirn und nannte sie „Braves Mädchen“, während seine Finger über ihren nackte Haut wanderten.  

Dann hob er sie von seinem Schoß und warf sie auf die Matratze des Bettes. Dort blieb Annalena keuchend und befriedigt liegen.

Ihr Stiefvater stand auf, zog seine Hose wieder hoch und verließ das Zimmer wieder. Es wurde still und Annalena blickte zum Wandschrank. Dort, wo noch immer ihr hilfloser Freund saß und sich möglicherweise längst die Augen ausweinte.

Sie tapste hinüber, machte vorsichtig die Tür auf und das erste, was ihr aus dem schattigen Inneren ins Auge fiel, war die Erektion ihres Freundes. 

Annalena zog die Augenbrauen in die Höhe. Sieh an… Offenbar hatte der Zwischenfall von eben nicht nur ihr gefallen. Trotzdem schuldete sie ihm eine Entschuldigung! Eine mündliche Entschuldigung…

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2 Comments

Sarah · 30. Juli 2023 at 11:30

Wow, das war einen sehr heiße Geschichte, bin gespannt ob es eine neu Geschichte von beiden gibt.

    mpz. · 2. August 2023 at 09:57

    Hey Sarah,

    dankeschön! Mal schauen, ob es eine Fortsetzung gibt, aber danke für die lieben Worte.

    mpz.

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