Cora - Wer nicht hören will...

Cora – Wer nicht hören will…
Teil 2

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Joints am Baggersee

Ich hatte mich ganz gut eingelebt. Nach der schmerzhaften Begrüßung an meinem Ankunftstag hatte Onkel Albert nichts mehr an meinem Benehmen auszusetzten. 

Jeden Tag lernte ich, wie mit Onkel Albert besprochen, zwei Stunden. Die restliche Zeit hatte ich, bis auf ein paar Aufgaben im Haushalt, zur freien Verfügung.

Nachdem mir Lena lustlos den kleinen Vorort gezeigt hatte (davor hatte Onkel Albert sie doch noch an das Thema Gastfreundschaft erinnern müssen und diesmal war ich es gewesen, die schadenfroh an der Wohnzimmertür gelauscht hatte), verzog sie sich meist zu einer Freundin. 

Auf einem Streifzug durch die Gegend hatte ich Gustav getroffen. Ich kannte ihn noch von ganz früher aus meiner Kindheit. 

Er war ein Jahr älter als ich und als Mädchen hatte ich ihn immer angehimmelt. Ab und zu hatte ich ihn und seine Freunde ins Schwimmbad begleiten dürfen, was für mich das Höchste der Gefühle gewesen war. 

Dass ich dafür Lena hatte ertragen müssen, war dann nicht mehr ganz so schlimm gewesen. 

Gustav war zu einem stattlichen jungen Mann gereift. Er studierte in Berlin. Die letzten zwei Wochen seiner Semesterferien verbrachte er bei seinen Eltern. 

Wir verstanden uns auf Anhieb gut und so unternahm ich wieder öfter was mit ihm und einigen seiner Freunde, die auch noch in der Gegend waren.

Auch an diesem sonnigen Frühlingstag trafen wir uns und fuhren zu einem kleinen Baggersee in der Nähe.

Am seichten Ufer waren ein paar Leute unterwegs, vorwiegend Familien mit kleinen Kindern, am gegenüberliegenden Steilufer jedoch waren wir alleine. Wir machten es uns auf den Decken bequem und holten Getränke und Essen heraus. 

Stefan und Gustav richteten das Holz für ein kleines Lagerfeuer. Paul und Silvia knutschten. Ich warf Steine in das Wasser und genoss die Sonnenstrahlen. Nur die Mücken nervten.

„Hat jemand von euch Mückenspray dabei?“, fragte ich. Die anderen schüttelten die Köpfe.

„Ich hab aber etwas besseres, das die Mücken vertreiben wird“, sagte Stefan und zog einen Joint aus seiner Tasche.

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„Super!“, sagte Gustav. „Genau das Richtige für einen entspannten Nachmittag.“ Stefan gab ihm den Joint. Gustav zündete ihn an und zog daran.

„Willst du auch?“, fragte er und hielt ihn mir hin.

„Ich weiß nicht“, sagte ich.

Bei der Regelverkündigung hatte Onkel Albert klar ausgedrückt, was er vom Rauchen hielt. Und dann noch Drogen? Ich wollte mir lieber nicht ausmalen, wie er darauf reagieren würde. 

Andererseits hatte er sich nur strikt gegen Rauchen in seinem Haus und auf seinem gesamten Grundstück ausgesprochen. Was sollte er einzuwenden haben, wenn ich mal an einer Zigarette zog? Ich rauchte sowieso nur hin und wieder aus Spaß. 

Also nahm ich den Joint doch und zog daran. Leider so fest, so dass ich husten musste.

„Na na!“, lachte Gustav. „Nicht so stürmisch! Lass uns auch noch was übrig.“ Ich reichte ihn weiter an Silvia und diese an Paul.

„Wir könnten doch heute hier übernachten“, sagte Stefan und machte sich ein Bier auf.

„Gute Idee!“, meinte Gustav.

„Ich weiß nicht“, sagte ich. „Es kühlt in der Nacht noch ziemlich ab.“ Gustav lächelte und setzte sich dicht neben mich.

„Wir holen uns Schlafsäcke. Und wenn es trotzdem zu kalt wird, rücken wir einfach ganz eng zusammen.“ Er legte seinen Arm um mich.

„Ist Übernachten hier überhaupt erlaubt?“, forschte ich weiter.

Paul lachte. „Ist doch egal! Es macht Spaß! Und was soll schon passieren? In den Knast kommst du dafür sicher nicht.“ Gustav zog mich näher an sich heran.

„Das wird bestimmt schön“, sagte er. Der Joint kam wieder zu mir. Diesmal zog ich vorsichtiger daran.

„Wir holen nachher noch unsere Schlafsäcke und dann treffen wir uns wieder hier“, schlug Silvia vor.

„Aber ein bisschen bleiben wir noch“, entgegnete Stefan. „Ich hab nämlich noch Nachschub.“ Er holte ein Beutelchen heraus. Darin waren noch mehr Joints.

„Super!“, grinste Gustav.

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Von Onkel Albert verhört

Es wurde ein sehr schöner und gemütlicher Nachmittag. Um vier Uhr machten wir uns dann mit den Rädern auf, um die Sachen für die Nacht zu holen. 

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Onkel Albert etwas dagegen hatte, wenn ich bei Silvia übernachten würde. Ich hatte natürlich nicht vor, ihm die Wahrheit zu sagen. Paul blieb an unserem Platz, um auf unsere Sachen und das Feuer aufzupassen.

„Bis später!“, rief er uns zu, als wir uns auf die Räder schwangen. Gustav und ich hatten ein Stück Weg gemeinsam, bis ich abbiegen musste.

„Beeil dich“, sagte er und zwinkerte mir zu. Dann trat er in die Pedale und düste davon. Ich sah ihm noch nach und freute mich sehr auf nachher.

Zuhause angekommen stellte ich schnell das Rad ab, schloss die Tür auf und lief nach oben in mein Zimmer. Zum Glück hatte ich einen Schlafsack mitgebracht. Ich stopfte auch noch meine Zahnbürste und meine Zahnpasta in den Rucksack, außerdem noch Wechselklamotten.

„Was wird das?“ Ich drehte mich um. In der Türe stand Onkel Albert.

„Ich wollte dich fragen, ob ich heute bei Silvia übernachten kann“, sagte ich schnell.

„Wolltest du mich das fragen oder ist das die Frage?“, erwiderte Onkel Albert.

„Äh, das ist die Frage. Also ich meine, darf ich heute bei Silvia übernachten?“ Onkel Albert kam auf mich zu. Mir wurde mulmig.

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„Hast du heute schon deine zwei Stunden gelernt?“, fragte er. 

„Ja. Hab ich. Bevor ich zum See bin.“ Onkel Albert kam noch näher.

„Was habt ihr am See gemacht?“ Ich zuckte die Schultern. 

„Geredet.“ Onkel Albert schaute kritisch.

„Habt ihr geraucht?“, forschte er weiter. Ich erschrak. 

„Nein“, sagte ich etwas zu schnell. „Ich meine, wir haben ein kleines Feuerchen gemacht. Also die Jungs.“

„So so.“ Onkel Albert musterte mich. „Die Jungs haben ein kleines Feuerchen gemacht. Am Baggersee. Ist das dort nicht verboten?“ Ich biss mir auf die Lippen. 

„Ich weiß nicht genau“, sagte ich.

„Ich schon“, meinte Onkel Albert. „Es ist verboten.“

Ich schluckte. „Oh. Das wusste ich nicht. Ich werde es den anderen nachher sagen.“

Onkel Albert räusperte sich. „Ich dachte du fährst zu Silvia?“

Mich überlief ein heißer Schauer. Bestimmt war mein Gesicht knallrot. So ein Mist.

„Ja. Ich meine, vorher treffen wir uns noch kurz mit den anderen am See. Also bevor ich zu Silvia fahre.“ Onkel Albert setzte sich aufs Bett.

„Cora“, begann er. „Du bist eine erwachsene junge Dame. Du bist frei, zu tun, was du für richtig hältst. In erster Linie musst du dich nur vor dir selbst rechtfertigen. Du bist alt genug, deine Entscheidungen selbst zu treffen. Und du bist alt genug, die Konsequenzen dafür zu tragen. Ich kann dich nur begleiten und dich darauf hinweisen, was ich für den rechten Weg halte. Und ich kann für mein Haus meine Regeln aufstellen. Das ist alles. Und eine Regel besagt, dass ich Lügen nicht dulde.“ 

Er holte einmal kurz Luft, dann sprach er weiter.

„Was auch immer du tust oder unterlässt, es ist deine Entscheidung. Ich kann dich nur davor warnen, Schritte zu gehen, die dir später Steine in den Weg legen könnten. Mit dem Gesetz ist nicht zu spaßen. Aber du bist erwachsen und musst wissen, was du willst. Eine andere Sache ist das, was in diesem Haus passiert. Und angelogen werden möchte ich nicht. Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt. Denk darüber nach, pack deine Sachen und dann sprechen wir uns noch einmal im Wohnzimmer, bevor du gehst.“

Er stand auf und verließ das Zimmer.

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Lügen über Lügen

Ich fühlte mich unbehaglich. Auf was hatte er angespielt? Auf das Lagerfeuer oder auf etwas ganz anderes? 

Ich wusste es nicht, sprach mir aber selbst Mut zu, dass er von dem anderen nichts wissen konnte. Warum musste man es mir auch immer ansehen, wenn ich log? 

Und dass er den Rauch vom Lagerfeuer gerochen hatte, war kein Wunder. Aber hatte er auch etwas anderes gerochen? Und vermutete er, dass ich nicht bei Silvia zu Hause übernachten würde? 

Sollte ich diesen Plan vielleicht doch lieber fallen lassen? Aber ich war kein kleines Kind mehr. Das hatte auch Onkel Albert richtig festgestellt. Und hatte er mich nicht sogar dazu ermutigt, eigene Entscheidungen zu treffen? Die Konsequenzen schätzte ich eher gering ein. 

Wegen dem Feuer machte ich mir keine so großen Sorgen. Und die paar Joints waren auch nicht wirklich schlimm. Vor allem waren es gar nicht meine.

Etwas beruhigter packte ich weiter und ging dann hinunter ins Wohnzimmer, um mich zu verabschieden. Onkel Albert saß auf dem Sofa und las Zeitung. Als ich das Zimmer betrat, sah er auf.

„Auf Wiedersehen, Onkel Albert“, sagte ich und wollte gleich wieder gehen.

„Nicht so schnell, mein Fräulein“, sagte er und senkte die Zeitung. „Komm bitte mal her.“ Ich ging ein kleines Stückchen in seine Richtung. „Hast du über meine Worte nachgedacht?“, fragte er.

„Ja“, antwortete ich.

„Und?“, wollte er weiter wissen. Am liebsten hätte ich „Was und?“ geantwortet, aber ich wusste, dass er so eine patzige Antwort nicht hinnehmen würde. „Ich habe mich deutlich ausgedrückt, dass ich Lügen in meinem Haus nicht durchgehen lasse, oder?“ 

Er fixierte mich. Ich war versucht, seinem Blick auszuweichen, doch ich zwang mich, ihm stand zu halten.

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Er fixierte mich. Ich war versucht, seinem Blick auszuweichen, doch ich zwang mich, ihm stand zu halten.

„Ja, Onkel Albert.“

Er nickte. „Gut. Also frage ich dich noch einmal: Habt ihr geraucht?“ Mein Herz klopfte.

„Nein, haben wir nicht“, sagte ich, leider mit zittriger Stimme.

„Deine Kleidung riecht nach Rauch, deine Haare riechen nach Rauch.“ Er sah mich streng an. „Das ist doch…“ Er winkte ab. „Komm mir nicht mit dem Lagerfeuer. Das kann ich durchaus unterscheiden. So gut riecht meine Nase noch. Also?“ Ich blickte zu Boden.

„Die Jungs haben geraucht“, flüsterte ich. Wieder nickte er bestätigt.

„Nur die Jungs?“, fragte er weiter.

„Ja“, sagte ich.

„Komm her“, befahl er. Ich tippelte zu ihm und stand nun dicht vor ihm. „Und jetzt hauch mich an.“

Mit der Hand wies er mich an, mich zu ihm hinunter zu beugen. Mir blieb nichts anders übrig, als es zu tun. „Hauchen!“ ordnete er an. Sehr zaghaft hauchte ich.

„Hast du mir etwas zu sagen?“, fragte er.

„Ich habe auch einmal gezogen“, gab ich kleinlaut zu. Ich konnte ihm nichts mehr vormachen.

„Cora“, begann er. „Ich bin sehr enttäuscht. Du weißt, dass Rauchen absolut schädlich ist. Aber es ist dein Körper. Was ich aber nicht durchgehen lassen kann, ist deine Lügerei. Ich habe noch eine Frage: Hast du mir noch etwas zu beichten?“

Wieder sah er mich durchdringend an.

„Nein, Onkel Albert.“ hauchte ich. Er legte die Zeitung weg.

„Über meine Knie“, sagte er tonlos. „Sofort!“ ergänzte er, als ich nicht reagierte.

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Ich traute mich nicht, mich zu widersetzen. Ich beugte mich über seine Knie und erwartete angespannt den ersten Schlag. Doch Onkel Albert legte seine Arme auf meinem Rücken ab. 

„Weißt du Cora“, begann er. „Lügen ist eine Sache, Lügen wegen so etwas Dämlichem wie Rauchen eine andere, aber das Konsumieren von Drogen steht noch auf einem ganz anderen Blatt. Dein Umgang hier ist kein guter. Und das nach nur einer Woche. Ich werde wohl in Zukunft die Leine etwas kürzer halten müssen. Du scheinst noch nicht reif genug für eigene Entscheidungen zu sein. Ich hätte mir gewünscht, dass es anders wäre und ich hatte auch die Hoffnung, aber diese Hoffnung hast du enttäuscht. Das ist sehr schade, aber ich werde dementsprechend handeln.“

Er räusperte sich kurz, dann sprach er weiter.

„Von nun an hast du dich nicht nur an- und abzumelden, sondern mir auch deinen Umgang vorzustellen. Ich will genau wissen, mit wem du deine Zeit verbringst, wo du sie verbringst und was du machst. Wenn das einige Zeit gut klappt, können wir über eine Lockerung reden. Doch wann das so weit ist, entscheide ich. Auch wirst du nach deiner Bestrafung mit mir an den See fahren und deine restlichen Sachen holen. Dass die nächste Woche alle Unternehmungen gestrichen sind, versteht sich von selbst. Du wirst dich nun jeden Tag drei Stunden mit der Studienvorbereitung beschäftigen und wirst im Haushalt und im Garten weitere Aufgaben übernehmen. Langweilig wird dir nicht werden, das verspreche ich dir. Hast du mich verstanden?“

Mir standen schon jetzt die Tränen in den Augen. Vor Wut, Enttäuschung, Scham und Trotz. Außerdem hatte ich Angst vor dem bevorstehenden Hinternvoll. Denn dass es eine Tracht Prügel setzten würde, war mir klar. Und schon klatschte es. 

„Hast du mich verstanden, junge Dame?“ Ich verbiss mir einen Aufschrei.

„Ja, Onkel Albert!“, sagte ich schnell.

„Das mit dem Gehorchen müssen wir noch üben. Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Onkel Albert schlug meinen Rock hoch. Mein Po war jetzt nur noch von meinem Bikinihöschen bedeckt.

„Das brauchst du heute sowieso nicht mehr“, sagte Onkel Albert und zog es hinunter. Meine Hand griff danach. Ich wollte nicht meinen blanken Po in die Höhe strecken müssen. Das war zu demütigend. Sofort fing ich mir einen Klaps auf die Hand ein.

„Wirst du das wohl sein lassen?“, wies mich Onkel Albert zurecht. „Ich habe dir bei deiner Ankunft angekündigt, dass die Bestrafung in diesem Hause immer auf die nackte Erziehungsfläche erfolgt, nicht wahr?“ Wieder trafen mich zwei feste Hiebe. „Nicht wahr?“, wiederholte er mit Nachdruck.

„Ja, Onkel Albert!“ schrie ich auf. 

„Dann haben wir uns ja richtig verstanden.“

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Ohne ein weiteres Wort streifte er das Höschen bis in meine Kniekehlen, nahm mich beherzt an der Hüfte und zog mich etwas weiter nach vorne, so dass ich mich mit den Händen auf dem Boden aufstützen musste und mein armer Hintern nun als höchster Punkt in die Luft ragte. 

Gleich prasselten die Schläge auf meine Pobacken und brachten sie gehörig in Schwingung. Zunächst schlug Onkel Albert immer auf dieselben Stellen, abwechselnd rechts und links. 

Ich war mir sicher, dass die Bäckchen dort schon in einem satten Rot gefärbt waren. Aber das war mein kleinstes Problem. 

Das enge Bikinihöschen in den Kniekehlen hinderte mich daran, zu strampeln und meine Versuche, mich irgendwie aus der misslichen Position herauszuwinden, wurden sofort durch den festen Griff Onkel Alberts unterbunden. 

Ich hätte nicht gedacht, dass die Schläge auf den blanken Po um soviel mehr schmerzen würden als die Hiebe, die Onkel Albert bei meiner Ankunft auf meinem jeansbehosten Hinterteil platziert hatte. 

„Oh bitte! Onkel Albert! Es tut mir leid!“ Onkel Albert hielt tatsächlich inne.

„Die Entschuldigung kommt zu spät, junge Dame“, sagte er. „Ich habe dir so viele Möglichkeiten gegeben, aber ein verstocktes Fräulein wie du verdient es nicht anders!“

Und schon fuhr seine Hand damit fort, meine Pobacken zu bearbeiten. 

Nun platzierte er die Hiebe auf der ganzen Sitzfläche verteilt. Rechts – links – rechts – links. Jeder Schlag ließ den Schmerz erneut aufflammen und steigerte ihn noch um ein Vielfaches.

Ich heulte, doch davon ließ sich Onkel Albert nicht erweichen. Mein Hintern fühlte sich riesig an. Konnte er in dieser kurzen Zeit so stark angeschwollen sein?

Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. Mit der rechten Hand versuchte ich, meinen Allerwertesten zu schützen. Kaum hatte ich sie auf meinen Po gelegt, begann Onkel Albert, seine Hiebe auf meine Oberschenkel zu verteilen. Dort war ich weit weniger gepolstert. 

Ich schrie laut auf.

„Dann nimm sofort deine Hand weg!“, maßregelte mich Onkel Albert.

Ich folgte auf der Stelle. Onkel Albert widmete sich wieder meinem Hinterteil. Es musste nun schon tiefrot sein. Und Onkel Albert schien erst jetzt richtig in Fahrt zu kommen. 

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Hinternvoll vor Zeugen

Rhythmisch klatschten seine Handflächen auf meinen Po. Ich stöhnte und bettelte, doch er zeigte sich völlig unbeeindruckt davon. Nie hätte ich gedacht, dass ein Hinternvoll auf den Nackten so weh tun würde.

Da klopfte es an die Scheibe der Terrassentür. Onkel Albert unterbrach die Bestrafung. Ich wollte mich erheben, aber Onkel Albert hielt mich mit der Hand unten.

„Schön liegenbleiben, junge Dame. Wir sind noch nicht fertig.“ Dann drehte er den Kopf, um zu sehen, wer draußen stand. „Ah! Frau Angermayr! Sie ist gekommen, um sich ein paar Radieschen zu holen.“

Zu meinem Entsetzen winkte er sie hinein.

„Die Tür ist offen!“ Frau Angermayr, eine Dame um die Sechzig, betrat das Zimmer. Erstaunt betrachtete sie die Szene, die sich ihr bot.

„Ich komme ungelegen?“, fragte sie irritiert.

„Nein nein. Sie sind jederzeit herzlich willkommen, Frau Angermayr“, entgegnete mein Onkel. „Ich habe nur etwas Wichtiges mit meiner Nichte zu besprechen. Sie braucht noch Nachhilfe in den Regeln des guten Benehmens.“

Mir war die Situation unendlich peinlich. Ich kannte Frau Angermayr flüchtig von früher. Ich hatte sie nie gemocht. Sie war eine sehr neugierige Person und mit einer geschäftigen Art, die mir schon als Kind auf die Nerven ging. 

Die Pause, die meinem Hinterteil nun zwangsläufig gegönnt wurde, brachte dieses noch heftiger zum Pochen. Der Schmerz hatte jetzt die Zeit, sich schön großflächig auszudehnen, da er nicht durch neue Hiebe gestört wurde. Es brannte wie die Hölle!

„Wo im Gewächshaus wachsen sie denn?“, fragte Frau Angermayr. 

„Wenn es Ihnen nichts ausmacht…“, antwortete mein Onkel. „… würde ich noch gerne die Erziehungsmaßnahme an meiner Nichte zu Ende führen. Es dauert nicht mehr allzu lange. Danach zeige ich Ihnen das Beet. Die Radieschen sind heuer schön rot, groß und saftig.“

Frau Angermayr nickte zufrieden.

„Setzen Sie sich doch einen Moment“, bot ihr Onkel Albert an.

„Du kannst ihr gerne gleich das Beet zeigen“, wagte ich vorzuschlagen. „Ich bleibe hier und warte. Ich verspreche es.“

Patsch! Schon hatte ich mir einen saftigen Schlag eingefangen. Es tat teuflisch weh. Der Schlag potenzierte den bereits bestehenden Schmerz um ein Vielfaches.

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„Hab ich dich nach deiner Meinung gefragt?“ Ich spürte, dass seine Hand bedrohlich über meiner anderen Pobacke schwebte.

„Nein, Onkel Albert“ sagte ich schnell. „Aber mir ist das unangenehm“, traute ich mich hinzuzufügen. Onkel Albert lachte laut.

„Der Dame ist das unangenehm!“ Und schon klatschte es rechts und links. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht vor Frau Angermayr loszuheulen.

„Dein Benehmen ist unangenehm! Deshalb geschieht es dir ganz Recht, wenn dir deine jetzige Situation peinlich ist. So wirst du hoffentlich lernen, dich in Zukunft an die Regeln zu halten.“ Und wieder gab es ein paar kräftige Hiebe auf mein geschwollenes Hinterteil.

„Ist Ihnen die Situation denn unangenehm, Frau Angermayr?“, fragte mein Onkel.

„Nein nein. Durchaus nicht“, sagte die Nachbarin. „Ich finde es gut, wie Sie sich um ihre Nichte kümmern. Einigen anderen jungen Dingern täte diese Disziplinierung sehr gut. Ich begrüße ihr striktes Vorgehen.“

Bestätigt setzte Onkel Albert meine Erziehung fort. Ich konnte mich nicht länger beherrschen und heulte laut bei jedem Schlag auf und strampelte, so viel es mir möglich war.

„Bitte, Onkel Albert! Es tut mir leid!“, schluchzte ich.

„Das hättest du dir früher überlegen sollen“, sagte Frau Angermayr.

Ich hätte ihr am liebsten wüste Ausdrücke an den Kopf geknallt, aber ich wusste, dass das meinem Hintern eine weitere schmerzhafte Lektion eingebracht hätte.

„Frau Angermayr hat vollkommen recht“, sagte Onkel Albert. Wieder und wieder platzierte er mit Schwung seine große Handfläche auf meinem Po und ließ auch meine Oberschenkel nicht aus, um das Strampeln zu unterbinden. 

Das Klatschkonzert war sicher auch draußen zu hören. Und diese blöde Kuh von Frau Angermayr besah sich interessiert, wie mein gesamter Po und meine Oberschenkel rot glühten wie das schönste Lagerfeuer.

Nun liefen mir die Tränen übers Gesicht.

Endlich hielt Onkel Albert inne.

„So, dann richte dich auf“, kommandierte er und tätschelte meinen brennenden Hintern.

Schniefend stellte ich mich auf die Beine. Mein Hinterteil fühlte sich wie ein flammendes Inferno an. Mein Gesicht war sicher vergleichbar rot. 

Beschämt blickte ich zu Boden. Zum Glück war mein Rock sofort über meinen Po gefallen, so dass ich nicht entblößt vor Frau Angermayr stehen musste. Schlimm genug, dass mir mein Höschen noch in den Kniekehlen hing. 

„Ich gehe jetzt hinaus mit Frau Angermayr und zeige ihr, wo sie die Radieschen findet“, sagte Onkel Albert. „Du ordnest dich in der Zwischenzeit. Dann fahren wir zum See. Du holst dort deine restlichen Sachen und räumst auf.“

Dann begleitete er Frau Angermayr nach draußen. 

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Mit Onkel Albert zurück zum See

Mir war klar, dass eine weitere höchst peinliche Situation folgen würde. Die anderen waren bestimmt wieder zurück am See. Wir hatten ja nur kurz unsere Sachen für die Nacht holen wollen. 

Wie beschämend würde es sein, wenn ich dort mit meinem Onkel aufkreuzen würde und verkünden würde müssen, dass ich nicht bleiben würde können. 

Ich zog vorsichtig mein Höschen hoch, ging ins Bad, wusch mein verheultes Gesicht mit kaltem Wasser und kämmte mir die verwuschelten Haare. 

Immerhin sah ich jetzt halbwegs annehmbar aus, obwohl mein Gesicht gerötet und die Augen etwas verquollen waren. Aber ich würde einfach meine Sonnenbrille aufsetzen. 

Dann befühlte ich meinen wunden Hintern. Ich schob den Rock nach oben. Rechts und links lugten meine knallroten Pobacken unter dem Höschen hervor und die Oberschenkel waren nicht minder rot. 

Ob ich mir eine Hose anziehen sollte oder zumindest einen längeren Rock?

„Cora, wir fahren!“, hörte ich Onkel Albert rufen. Nein, warten lassen durfte ich Onkel Albert nicht.

Schnell lief ich in den Hausflur, wo er schon mit dem Autoschlüssel in der Hand wartete. Ich schlüpfte in meine Schuhe und griff meine Sonnenbrille. Onkel Albert hatte es natürlich registriert. Ein kleines Lächeln war auf seinem Gesicht zu erkennen.

„Auf geht’s“, sagte er. „Du willst heute ja noch deine zusätzliche Studienzeit nutzen.“

Er ging aus der Haustür und ich folgte ihm zum Auto. Er setzte sich auf den Fahrersitz. Als ich auf dem Beifahrersitz Platz nahm, zuckte ich und stöhnte leise auf. Es tat höllisch weh.

„Sitzt du bequem?“, fragte Onkel Albert scheinheilig.

„Ja“, antwortete ich kurz und ein bisschen trotzig. 

„Irgendwann wirst du mir für die Disziplinierung dankbar sein“, entgegnete er darauf. „Der Schmerz vergeht, aber die Lehre bleibt.“

Er sah mich an und zog die Augenbrauen hoch. 

„Hoffentlich“, ergänzte er. „Sonst helfe ich sehr gerne noch einmal nach.“

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Er fuhr los. Ich überlegte krampfhaft, was ich gleich meinen Freunden sagen sollte, doch ich hatte keine zündende Idee. Schon waren wir am See angekommen.

„Beeil dich,“ sagte Onkel Albert. „Oder soll ich mitkommen?“

„Nein nein!“, beeilte ich mich zu sagen und sprang schnell aus dem Auto.

„Wenn du zu lange brauchst, hole ich dich!“, rief mir Onkel Albert hinterher. 

Schnell lief ich zu der Badestelle. Ich war absolut erleichtert, dass mich Onkel Albert nicht in die demütigende Situation gebracht hatte, mit ihm dort aufzutauchen. Die anderen waren schon da.

„Wo bleibst du denn?“, rief mir Silvia zu. Gustav kam mir entgegen.

„Wo sind denn deine Sachen?“, fragte er verwundert.

„Mir ist was dazwischen gekommen“, antwortete ich.

„Meine…“ – ich überlegte krampfhaft – „Tante. Ihr geht es nicht so gut.“ Gustav runzelte die Stirn. 

„Was hat sie denn?“, fragte er.

„Ach, eigentlich nicht so schlimm. Sie, sie fühlt sich nicht wohl. Und da helfe ich ihr heute zu Hause.“ Ungläubig betrachtete mich Gustav.

„Sie haben heute eine Einladung“, ergänzte ich. „Und die wollen sie nicht absagen. Darum bleibe ich heute zu Hause und gehe meiner Tante zur Hand.“ Ich zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Das bin ich ihnen schuldig“, fügte ich noch hinzu.

„Schade“, sagte Gustav. „Wäre bestimmt ein schöner Abend geworden.“

Er wollte den Arm um mich legen, aber ich bückte mich schnell und sammelte meine Sachen ein.

„Und wer soll deine Würstchen essen?“, fragte Stefan, der gerade den Rost über das Lagerfeuer gelegt hatte.

„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist“, sagte ich. „Also das mit dem Feuer. Mein Onkel meinte, dass das nicht erlaubt ist. Nicht, dass ihr Ärger kriegt.“ Gustav verdrehte die Augen. 

„Ach, dann bekommen wir halt Ärger“, wiegelte er ab. „Was soll denn groß passieren, als dass wir das Feuer löschen müssen?“ Er hatte ja keine Ahnung, welchen Ärger mir die ganze Sache eingebrockt hatte.

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Das Ende eines peinlichen Tages

„Das Bußgeld für offenes Feuer beträgt 50 Euro“, sagte eine mir wohlbekannte Stimme. Onkel Albert kam gerade den Weg entlang. „Ich rate Ihnen, das Feuer schnell zu löschen. Dann lassen wir es dabei bewenden.“

Ich schluckte. Warum nur hatte ich mich nicht noch mehr beeilt? Mit meinen Sachen im Arm ging ich auf meinen Onkel entgegen.

„Bis bald!“, rief ich noch schnell den anderen zu. Onkel Albert blieb stehen.

„Ich warte, meine Herren und meine Dame.“

Flehend blickte ich ihn an, doch er zeigte sich gänzlich unberührt davon. Onkel Albert war eine respekteinflößende Erscheinung. Seine Körperhaltung und seine Mimik verrieten, dass mit ihm nicht zu spaßen war. 

Stefan blieb nichts anderes übrig, als das Feuer zu löschen. Ich fühlte mich schrecklich unwohl in meiner Haut, doch ich konnte nichts tun.

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„Werfen Sie doch gleich Ihre Zigarette in die Asche“, sagte Onkel Albert.

„Aber sie brennt doch gar nicht“, entgegnete Stefan und griff sich instinktiv ans rechte Ohr, hinter dem ein Joint klemmte.

„Darum geht es nicht“, sagte Onkel Albert. „Werfen Sie diese Zigarette in die Asche und wir reden nicht mehr darüber.“

Er fixierte Stefan. Auf Stefans Gesicht war abzulesen, dass ihm tausend Gedanken durch den Kopf gingen. Weder Gustav noch Silvia sagten etwas. 

Onkel Albert schaute Stefan direkt in die Augen. Dieser hielt dem Blick nicht länger Stand, senkte den Kopf, griff sich hinters Ohr, nahm den Joint und warf ihn in die Aschepfütze.

„Gut“, sagte Onkel Albert. „Dann Ihnen noch einen schönen Abend. Ich bitte Sie, alle Hinterlassenschaften sorgfältig aufzuräumen. Wildcampen ist übrigens auch nicht gestattet. Aber das wissen Sie sicher und hatten es auch bestimmt nicht vor.“

Ich wünschte, ich würde mich in Luft auflösen können. Es war alles so schrecklich peinlich. 

Ich fühlte mich wie ein kleines Schulmädchen, das gemaßregelt worden war und nun auch noch mit ansehen musste, wie seine Freunde ausgeschimpft wurden.

„Los Cora“, ordnete Onkel Albert an und ging wieder Richtung Auto. 

Ich vermied es, Blickkontakt mit meinen Freunden aufzunehmen. Schnell lief ich Onkel Albert hinterher. Sie dachten bestimmt, ich hätte sie verpetzt. 

Hoffentlich würde ich es die nächsten Tage richtigstellen können. Dies würde allerdings schwierig werden, dann ich hatte ja sowas Ähnliches wie Hausarrest. 

Wie demütigend, dachte ich. Und wahrscheinlich hatten sie auch die roten Oberschenkel unter dem Rock vorblitzen sehen und konnten sich erschließen, dass ich den Hintern voll bekommen hatte. Und das in meinem Alter!

Kaum saß ich im Auto, pochte mein Hinterteil wieder schmerzhaft. Ich spannte mich an, um möglichst wenig Gewicht auf meine Pobacken zu verteilen, doch das half natürlich nichts. 

Außerdem hatte ich das Gefühl, das Onkel Albert bewusst jedes Schlagloch auf dem Schotterweg, der vom See wegführte, mitnahm.

Während der Rückfahrt hielt er mir außerdem einen Vortrag über Drogen und die schwerwiegenden Folgen des Konsums. Außerdem teilte er mir mit, dass man den Konsum von Rauschmitteln dieser Art nicht vertuschen könne. Der Geruch sei eindeutig. 

Mich interessierte brennend, woher er den Geruch kannte. Doch auch mein Po brannte immer noch und so war mein Verlangen nicht so groß, ihn danach zu fragen. 

Einen klitzekleinen Gedanken verschwendete ich auch daran, darüber nachzudenken, wie Onkel Albert wohl darauf reagieren würde, wenn er wüsste, mit welcher Ausrede ich meinen Abschied vom See begründet hatte. 

Doch mein Po kribbelte zu sehr, um mich näher mit dieser Überlegung zu beschäftigen. Ich wusste jetzt nur zu gut, was er vom Lügen hielt.

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

3 Comments

Pips · 4. August 2023 at 11:16

Liebe Anne,
Mir gefallen deine Geschichten richtig gut :)) Es gelingt dir wunderbar, viele Details in dir Geschichte einzuflechten, sodass die Ereignisse unglaublich real wirken. Vielen Dank <3
Pips

    Anne Moreau · 4. August 2023 at 21:21

    Liebe Pips, den Dank kann ich nur erwidern! Deine Rückmeldung freut mich sehr, denn es ist das größte Lob, wenn die Leser:innen in meine Geschichten mit allen Sinnen eintauchen können. Für mich erwachen die Figuren beim Schreiben zum Leben und wenn dies auch beim Lesen funktioniert, macht mich das glücklich. Außerdem geht es mir bei deinen Geschichten genauso. Also Danke 🙂 Anne

Rüdiger · 3. September 2023 at 16:03

Dieser Kommentar ist unangemessen und wurde deshalb von Giulio entfernt.

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