Cora - Rot ist die Farbe der Liebe

Cora – Rot ist die Farbe der Liebe
Teil 6

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Spaß und Unsinn beim Spülen

Natürlich bedeutete Urlaub nicht immer Spaß. Es gab einige Aufgaben zu erledigen, die gerecht verteilt worden waren und gewissenhaft erledigt werden mussten. 

Auch Lena und ich sahen das ein, zumindest nach einem handfesten Gespräch mit Onkel Albert, in dem er uns gründlich zu verstehen gegeben hatte, dass er ein Verhalten kleiner verwöhnter Prinzessinnen in seinem Wohnwagen nicht dulden würde.

So standen wir wieder einmal einträchtig nebeneinander am Spülbecken. Lena und ich verstanden uns, bis auf einige kleinerer Reibereien, in der Zwischenzeit erstaunlich gut.

Wir hatten die Vorteile bemerkt, die es hatte, wenn einem eine Verbündete zur Seite stand. So konnte Onkel Albert keiner von uns beiden nachweisen, die Schokolade aus dem Kühlschrank stibitzt zu haben.

Und da er zwar unnachgiebig streng, aber immer gerecht war, bestrafte er uns nicht wegen eines bloßen Verdachts (Übrigens: Wir teilten immer schwesterlich. Aber Pssst!).

Lena und ich spülten also das Frühstücksgeschirr und malten uns freudig aus, wie wir den Tag gestalten würden.

Natürlich würde es zum Strand gehen. Und am Nachmittag war Wochenmarkt in dem kleinen Ort neben dem Campingplatz. Da wir uns die letzten Tage nichts Größeres zu Schulden hatten kommen lassen, waren wir uns sicher, dass wir dort hingehen durften. 

Wir hatten auch noch fast unser gesamtes Urlaubsgeld. Ich wollte nach einem Strandkleid sehen und Lena wünschte sich eine neue Sonnenbrille.

Lenas Hände waren ganz im schaumigen Spülwasser verschwunden. Ich hielt das Trockentuch bereit. Übermütig holte ich damit aus und schnalzte es Lena auf den Po. Erschrocken kreischte Lena auf.

„Na warte!“, rief sie, nahm mit beiden Händen den Seifenschaum und warf ihn mir ins Gesicht.

„Ihh!“, schrie ich auf und streifte ihn ab. Jetzt griff ich mir einen Schaumberg und pustete ihn Richtung Lena. Sie tat so, als würde sie mit dem Schaum einen Schneeball formen und warf ihn nach mir. Ich tat es ihr gleich. 

Schaumflöckchen wirbelten um uns herum und verteilten sich auf dem Boden. Wir glucksten und kicherten.

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„Benehmt euch, Mädchen“, ermahnte uns eine Stimme. Wir schauten uns um und sahen Tante Gerda. „Heute ist Markttag. Also haltet euch im Zaum. Ihr wisst, was sonst los ist.“

Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Wir beeilten uns mit dem Geschirr. Als wir fertig waren, nahmen wir die Spülschüssel. Lena an der einen, ich an der anderen Seite. 

Wir taten einen Schritt, dann verloren wir den Halt und rutschten mit unseren Flip-Flops auf dem Seifenschaum am Boden aus. Um uns aufzufangen ließen wir beide instinktiv die Schüssel mit dem Geschirr los. Sie knallte auf den Boden und das Geschirr fiel klirrend heraus. 

Teller, Tassen und Besteck lagen auf dem ganzen Boden verteilt.

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„Verdammt!“ entfuhr es mir. Sofort schaute ich mich um. Niemand hatte etwas mitgekommen. „Schnell! Wir müssen es wieder einräumen!“

Zum Glück war das Campinggeschirr aus unverwüstlichem Plastik. Leider war der Boden dreckig und das Geschirr würde noch einmal abgespült werden müssen. Aber Schlimmeres war nicht passiert.

„Oh nein!“, stöhnte Lena auf.

„Was ist?“, fragte ich. Lena hielt stumm Onkel Alberts blaue Frühstückstasse hoch. Sie bestand jetzt aus zwei Teilen. „So ein Mist!“ fluchte ich.

Das hatte ich vergessen. Die Tasse war der einzige Gegenstand aus Porzellan und obendrein Onkel Alberts Lieblingstasse. Er genoss es, daraus in der Früh seinen Milchkaffee zu trinken. Die Tasse war ihm heilig. Niemand sonst durfte sie benutzen.

„Was machen wir jetzt?“, fragte Lena weinerlich.

Ich hatte auch keine Antwort. Wie sollten wir das Onkel Albert beibringen? Zum Glück – oder Pech – nahm er uns diese Entscheidung ab, sonst wären wir wohl noch Stunden später ratlos mit der zerbrochenen Tasse bei den Spülen gestanden. 

Doch genau in diesem Moment bog Onkel Albert um die Ecke. Er starrte auf die Tasse, die Lena in den Händen hielt. In jeder Hand ein Teil. 

Stilvoll verziertes Holzpaddle mit Schleife neben Muscheln

Übergebeugt und die nackten Hintern versohlt

Mein Herz klopfte bis zum Hals. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Wieso hatte das passieren müssen? Auch Lena war ganz blass. 

Onkel Albert streckte die Hand aus. Lena reichte ihn die Tasse, oder vielmehr das, was noch davon übrig war. Traurig sah Onkel Albert auf die Scherben, ging dann zum Mülleimer und warf sie hinein. Dann wandte er sich wieder uns zu.

Er sah uns böse an. Ich hatte einen Kloß im Hals und auch Lena fehlten die Worte. Sein Blick fiel auf das Geschirr, das immer noch über den ganzen Boden verteilt lag, dann wieder auf uns, die wir geknickt und schuldbewusst vor ihm standen.

„Umdrehen, vorbeugen und Hände auf die Spülen“, befahl Onkel Albert mit strenger Stimme. Wir folgten ihm ohne Widerrede. 

Onkel Albert ging hinter unseren Rücken auf und ab. Unsere Hinterteile waren ihm hilflos entgegengestreckt. Wir hörten nur seine festen Schritte auf den Fließen. Dann blieb er stehen.

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Mein Röckchen wurde nach oben geschlagen. Der Rock von Lena auch. Lena kniff die Augen zusammen.

Auch ich hasste das Warten auf den ersten Schlag. Wenn man nicht wusste, wann er kam und mit welcher Heftigkeit, stand der ganze Körper mit allen Sinnen unter Anspannung. 

Onkel Albert wusste das und nutzte diese schier endlose Wartezeit gezielt, um uns unseren Fehltritt noch bewusster werden zu lassen. 

Mein Po verkrampfte sich. Da hörte ich die ersten zwei Klatscher, spürte aber nichts. Es hatte Lena getroffen. Aber ich sollte gleich folgen. 

Klatsch – Klatsch. Meine Pobacken. Klatsch – Klatsch. Lenas Pobacken. Klatsch – Klatsch. Meine. Klatsch – Klatsch. Lena. Klatsch – Klatsch. Ich.

Nun waren die Höschen an der Reihe. Kurz nach Lenas baumelte auch meines in den Kniekehlen. Die leichte Meeresbrise, die bis zur Spülstation wehte, strich über mein bereits erwärmtes Hinterteil. Und es ging weiter. 

Klatsch – Klatsch. Klatsch – Klatsch. Jetzt in immer kürzeren Abständen. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. Traf mich der Schlag rechts, zuckte mein Po nach links, traf er mich links, bewegte er sich auf die rechte Seite. 

Lena wimmerte und auch in mir stieg ein Schluchzen auf. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. 

Dann blieb Onkel Albert bei Lena stehen und bearbeitete mit festen Schlägen ihren Popo. Das Klatschen hallte laut durch die Sanitäreinrichtung. Lena stöhnte und schluchzte.

Drei Muscheln vom Strand liegen auf einer Holzscheibe

Tränen und Entschuldigungen: Lodernde Hintern

„Es tut mir leid! Es war keine Absicht!“ rief sie immer wieder.

„Dass es dir jetzt leid tut, das kann ich mir denken.“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. „Wie immer zu spät.“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. „Unachtsamkeit ist fast so schlimm wie Absicht.“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

Lena heulte.

„Es tut mir wirklich leid! Wir wollten das nicht.“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. Ich hatte Mitleid. Mit Lena, aber zugleich mit mir selbst, da ich wusste, dass sich Onkel Albert gleich meinem Hinterteil widmen würde.

Und schon war es soweit. Er stellte sich neben mich, legte seine linke Hand auf meinen Rücken, drückte ihn etwas herunter, damit ich meinen Po noch weiter herausstrecken musste und platzierte gezielte Schläge auf meine Erziehungsfläche.

Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

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„Au! Das tut weh!“, jammerte ich. Lena schniefte noch immer neben mir und wischte sich ein Tränchen aus dem Auge.

„Es soll auch weh tun. Wer nicht hören kann, muss fühlen.“ Und weiter ging das Klatschkonzert. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. „Wie oft hab ich euch gesagt, dass ihr achtsam mit den Sachen umgehen sollt?“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

„Bitte! Es ist wirklich genug.“ Doch Onkel Albert setzte die Behandlung konsequent fort.

„Wann es genug ist bestimme immer noch ich.“ sagte er.

Und scheinbar war es seiner Meinung nach noch lange nicht genug. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

Der schlimmste Sonnenbrand konnte nicht stärker brennen als mein Hinterteil. Sicher war es tiefrot und glühend heiß. Es war nicht zum Aushalten.

Als ich einen Schritt zur Seite machte, packte Onkel Albert mich bestimmt um die Taille, fixierte mich mit festem Griff und gab mir einige sehr feste und zielsichere Hiebe auf den schon teuflisch brennenden Po. Immer auf die gleiche Stelle.

„Es tut mir leid! Es tut mir leid!“, rief ich nun unentwegt.

Ohne ein weiteres Wort klatschte er mir mit schnellen festen Hieben den Hintern aus. Ich konnte nur noch heulen.

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Lodernde Bäckchen statt ein paar Kugeln Eis

Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ Onkel Albert von mir ab. Mir schien es, als sei mein Hinterteil um das Dreifache größer geworden. Dies bedeutete auch das Dreifache an Schmerz.

Es musste ein kurioser Anblick sein. Lena und ich standen schluchzend an den Spülbecken, unsere nackten, aber ziemlich roten Popos in die Höhe gestreckt.

„Eigentlich wollte ich euch auf eine Kugel Eis einladen“, begann Onkel Albert. „Weil ihr euch in letzter Zeit so gut benommen habt. Aber kaum komme ich hier her, werde ich eines Besseren belehrt. Statt etwas Kaltes gab es jetzt eine Runde heiße Bäckchen. Ich hoffe, das ist euch eine Lehre. Mit dem Besitz anderer Leute geht man sorgsam um.“

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Ich spürte seinen Blick auf meinem gut gewärmten Popo.

„Wir haben es verstanden Papa“, heulte Lena.

„Es tut uns leid! Es war ein Versehen!“, versicherte ich. 

„Gut, ich will es euch glauben“, lenkte Onkel Albert ein. Er räusperte sich. „Der Boden hier ist auch ziemlich rutschig. Die Leute sollten besser mit dem Spülschaum aufpassen.“

Mir war nicht klar, ob er das einfach so sagte oder ob er wusste, dass er einen guten Grund dazu hatte. Hatte Tante Gerda ihm etwas verraten? Doch diese Frage würde ich ihm jetzt auf keinen Fall stellen.

„Ihr sammelt jetzt das Besteck und Geschirr vom Boden und spült alles nochmal ordentlich.“ Wir beeilten uns, ihm alles sofort zu bestätigen. „Und dann holt ihr einen Lappen und wischt den Boden trocken,“ fügte Onkel Albert hinzu. „Das ist ja lebensgefährlich.“

Natürlich bejahten wir auch dies.

„Aber erst zieht ihr euch ordentlich an.“ Er gab jeder von uns einen liebevollen Klaps auf den Po. Autsch. „Und dann ran an die Arbeit.“ schmunzelte er.

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Auf dem Markt: Eine Ersatztasse in Rot

„Wenn ihr alles folgsam erledigt, will ich es dabei bewenden lassen. Und beeilt euch! Schließlich wollt ihr heute Nachmittag ja noch auf den Markt.“

Natürlich wollten wir das! Wir zogen uns schnell die Höschen hoch, ordneten unsere Röcke, sammelten das Geschirr auf und machten und daran, es erneut zu spülen.

„Wir sehen uns beim Wohnwagen“, verabschiedete sich Onkel Albert. „Und der Spülschaum bleibt diesmal im Spülbecken!“

„Ja!“, riefen Lena und ich einmündig.

Nachdem wir alle Aufgaben erledigt hatten und auch am Strand alles ganz nach Onkel Alberts Wünschen lief, gingen Lena und ich am Nachmittag auf den Markt. 

Es gab viele nette Stände mit einer so großen Auswahl an schönen Sachen, dass wir uns nur schwer entscheiden konnten. 

Wir stöberten lange, probierten Strandkleider und Hüte, Sonnenbrillen und Fächer, hatten eine Menge Spaß und kicherten, was das Zeug hielt. Schließlich fand ich ein süßes Kleidchen und Lena eine coole Brille. 

Ach ja, eine Tasse haben wir auch gekauft. Genau die gleiche Größe und Form von Onkel Alberts Lieblingstasse. 

Nur war diese hier in einem schönen satten Rot. Onkel Albert würde die Anspielung sicher verstehen! Wir ließen uns die Tasse einpacken und grinsten schelmisch.

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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3 Comments

Jörg Lehretz · 18. Dezember 2023 at 09:14

Wahr eine tolle Geschichte.

Anne Moreau · 18. Dezember 2023 at 16:56

Lieber Jörg, es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat! Bald gibt es noch mehr von Cora und Lena! Viele Grüße, Anne 🙂

    Jörg Lehretz · 1. Januar 2024 at 15:42

    Ein gesundes neues Jahr 2024 wünsche ich dir liebe 🫶🏻 Anne ich bin schon gespannt 🤩 auf die neue Geschichte von Caro und Lena.
    Jetzt habe ich aber eine Frage 🙋‍♀️. Ich würde mir eine Geschichte von Caro und Lena wünschen wo beide mit zwei Freundinnen auf einer Kirmes unterwegs sind und unerlaubt aus dem Geldbeutel 💰 von Onkel Albert Geld stehlen um es unerlaubt auf der Kirmes für Alkohol ausgeben . Und dafür von Onkel Albert zusammen mit ihren Freundinnen über den Knie liegend den Po erst auf die Lederhose und anschließend auf den nackten Po versohlt bekommen

    Nur wenn so etwas möglich wäre würde mich aber freuen ☺️ wenn es klappen könnte

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