Von der Nachbarin übers Knie gelegt

Von der Nachbarin übers Knie gelegt

Aftercare nach Spanking
Pips
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Streit im Treppenhaus

Es war ein warmer Frühlingsabend und die zweiundzwanzigjährige Tamira kam schloss gut gelaunt die Eingangstür zu dem Mehrfamilienhaus auf, in dem sich ihre kleine Studentenwohnung befand.

Sie kam gerade aus dem Fitnessstudio. Über ihre Schulter hatte sie ihre Sporttasche geworfen und in ihren Ohren steckten kleine kabellose Kopfhörer.

Federnden Schrittes und gut gelaunt hüpfte Tamira die Treppe zu ihrer Wohnung im zweiten Stock hinauf, als sie von hinten an der Schulter gepackt wurde.

„Hörst du gar nichts, junges Fräulein?“

Tamira fuhr herum und erblickte die funkelnden Augen von Frau Haller, die unter ihr wohnte. Frau Haller war etwa Ende dreißig und in Tamiras Augen eine engstirnige Karrierefrau mit Haaren auf den Zähnen.

Von außen betrachtet war sie wahrscheinlich attraktiv, weil sie schlank war, glänzende lange Haare hatte und immer sehr ansprechend gekleidet war. Trotzdem hielt Tamira sie für eine Erbsenzählein.

Tamira entfernte die Kopfhörer aus ihren Ohren.

„Was denn?“, entgegnete sie schnippisch.

„Gestern Abend war es schon wieder viel zu laut. Und das an einem Mittwoch. Kannst du deine Parties nicht wenigstens am Wochenende veranstalten?“

„Können Sie sich nicht mal entspannen?“ Tamira rollte mit den Augen.

„Das würde ich ja gerne, aber deine Freunde sind zu laut“, konterte Frau Haller mit funkelnden Augen. „Ich arbeite zwölf Stunden am Tag und brauche meinen Schlaf. Ab zehn Uhr ist Ruhe! Das steht auch so in der Hausordnung.“

„Sie haben mir gar nichts zu sagen. Und nur zu Ihrer Info: Nächste Woche Mittwoch könnte es wieder lauter werden, also suchen Sie sich vielleicht einfach eine andere Wohnung!“

Frau Haller kochte vor Wut.

„Jetzt reicht es.“

Sie packte Tamira am Oberarm.

„Komm mal mit, junge Dame. Dir werde ich die Hochnäsigkeit schon austreiben!“

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Badebürste Spanking: Mit der Badebürste den Po versohlt

Übers Knie gelegt und versohlt

Tamira guckte verdutzt, als Frau Haller sie mit in ihre Wohnung zog. Die Wohnung war modern, hell und geräumig und Frau Haller schleifte Tamira trotz Widerstand ins große Wohnzimmer.

Frau Haller nahm auf dem Sofa Platz und beförderte Tamira bäuchlings über ihre Oberschenkel. Tamiras Po, der nur mit einer kleinen engen Sportshorts bekleidet war, ragte in die Luft.

„Hey! Sind Sie bescheuert? Was soll das?“, keifte Tamira heftig.

„Das wirst du schon noch sehen. Ich sorge jetzt dafür, dass du lernst, mal ein bisschen Rücksicht auf deine Nachbarn zu nehmen! Und das lernst du über meinem Knie!“

Und mit diesen Worten begann Frau Haller, Tamiras Po auszuklatschen. Sie ließ ihre Hand immer im Wechsel auf beide Pobacken knallen. Tamira protestierte, allerdings ohne Erfolg.

„Hören Sie sofort auf, oder -“

„Oder was? Hättest du es lieber, dass ich die Angelegenheit dem Vermieter melde? Dann bist nämlich du diejenige, die sich bald eine neue Wohnung suchen darf!“

Daran hatte Tamira gar nicht gedacht. Verdammt!

Frau Haller versohlte Tamira unterdessen weiter den Hintern, der an den Rändern der Sporthose schon leicht die Farbe Rosa angenommen hatte. Offenbar waren die Schmerzen auf Tamiras Po auch schon deutlich spürbar. Mittlerweile zappelte sie nämlich ein wenig.

Davon blieb Frau Haller jedoch so unbeeindruckt, dass sie Tamiras Hintern kurzer Hand von der Sportshorts befreite und den kleinen Slip, den sie darunter trug, gleich mit in ihre Kniekehlen zog.

„Nein, bitte nicht!“, klagte Tamira.

„Oh doch. Ich will doch, dass die Strafe ein wenig Eindruck hinterlässt!“

Und mit diesen Worten setzte es die nächsten Schläge. Tamira klammerte sich an dem Unterschenkel von Frau Haller fest, die ihre linke Hand nun in Tamiras Nacken legte, damit diese sich nicht so umher winden konnte.

„Nicht so doll, bitte!“, bettelte die junge Studentin. „Das tut total weh!“

„Ach was! Das soll ja auch weh tun! Sonst wäre es ja keine Strafe!“, stellte Frau Haller zynisch fest und versohlte Tamira weiter ohne Unterlass.

Nach ein paar Minuten hörte Frau Haller jedoch wenigstens für einen kleinen Moment auf, Tamiras Pobäckchen zu bearbeiten. Sie hievte Tamira auf die Füße und stellte sie zwischen ihre Beine. Ihre Hände legte sie an ihre Taille und schaute ihr tief in die Augen.

„Jetzt erklär mir bitte nochmal, warum ich dich gerade bestrafe“, verlangte sie.

Auf einmal war Tamira schüchtern. Sie stand mit entblößtem Unterkörper vor Frau Haller, die auf einmal wunderschön aussah.

Sie hatte olivfarbene Haut und hellblaue Augen. Irgendwie war Tamira nie wirklich aufgefallen, wie hübsch Frau Haller eigentlich war. Ihre dunkelbraunen Haare lagen in langen Wellen über ihren schmalen Schultern und sie roch auch unglaublich gut.

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„Ich… ich…“, stammelte Tamira. Sie war wie benommen und ein wenig verschämt. Die ganze Angelegenheit war total peinlich!

„Ich höre?“

„Ich darf nicht mehr so laut sein, wenn meine Freunde da sind.“

„Weil…?“

„Weil ich Sie damit störe und Sie sich ausruhen müssen.“

„Richtig. Und warum ist das Verhalten falsch?“

„Weil Sie sich bestimmt täglich richtig anstrengen, damit Sie Ihre beruflichen Ziele erreichen und ganz erschöpft sind, wenn Sie nicht schlafen können?“, piepste Tamira.

„So könnte man es formulieren!“

„Es tut mir auch leid!“, versprach Tamira. „Ich habe nicht so weit gedacht.“

„Das glaube ich dir zwar, aber ich will dafür sorgen, dass es dir auch etwas langfristiger im Gedächtnis bleibt“, kündigte Frau Haller an.

„Leg dich über die Rückseite der Sofalehne!“

Tamira machte große Augen.

„Na los!“

Mit wackeligen Beinen tapste Tamira um das Sofa herum und machte es sich so gut es ging über der Sofalehne bequem. Es gelang ihr nur noch ganz leicht, mit den Zehenspitzen den Boden zu berühren. Frau Haller würde einen guten Blick auf ihr Hinterteil haben, so viel stand fest.

„Wehe, du bewegst dich vom Fleck!“, sagte sie streng.

Tamira war das gar nicht in den Sinn gekommen. Irgendwie war es sogar ziemlich aufregend, herumkommandiert zu werden. Noch dazu von einer so schönen Frau wie Frau Haller.

Diese verließ kurz den Raum und kam wenig später mit einer Badebürste in der Hand zurück ins Zimmer.

„Tamira, du bekommst jetzt noch ein paar Hiebe hiermit!“

Während sie „hiermit“ sagte, ließ Frau Haller die Badebürste in ihre Handflächen klatschen.

Tamira widersprach nicht. Zum einen wollte sie wissen, wie es war, von Frau Haller mit der Badebürste versohlt zu werden. Zum anderen wusste sie, dass sie die Schmerzen auch irgendwie verdient hatte.

Frau Haller legte eine Hand auf Tamiras Rücken. Mit der anderen Hand hatte sie die Badebürste gepackt, holte aus und ließ das Holz auf Tamiras nackten Po sausen.

„Au!“ Tamira schrie auf. Das war schmerzhafter als gedacht.

Frau Haller holte ein weiteres Mal aus. Zisch!

Tamira trippelte so gut es ging auf der Stelle. Frau Haller strich ihr liebevoll über den Rücken.

„Du machst das super“, sagte sie plötzlich liebevoll. „Nur noch ein paar mehr!“

Und da traf Tamira die Badebürste erneut. Frau Haller ließ sie mit etwas Wartezeit einmal links, einmal rechts auf Tamiras Po sausen.

Tamira musste sich sehr zusammenreißen, so groß war der Schmerz. Wenn das so weiter ging, würde sie ihren Freunden für nächste Woche absagen müssen, weil sie nicht würde sitzen können.

Nach insgesamt zwölf Schlägen legte Frau Haller die Badebürste beiseite. Tamiras Hintern war feuerrot. Frau Haller zog ihr Slip und Shorts wieder nach oben und ließ sie aufstehen.

Tamira zitterte.

„Soll ich dich mal in den Arm nehmen?“, fragte Frau Haller zuneigungsvoll.

Tamira schniefte und nickte beklommen. Als Frau Haller ihre Arme um Tamira schloss, fühlte sie sich warm und geborgen. Irgendwie hatte es gut getan, mal eine Grenze aufgezeigt zu bekommen.

Als Frau Haller Tamira aus der Umarmung entließ, sagte sie: „Wenn ich unter der Woche nach 22:00 Uhr noch einmal so einen Lärm bei dir höre, komme ich nach oben und versohle dich vor deinen Freunden!“

Sie sagte es mit einem zweideutigen Lächeln auf den Lippen, aber irgendetwas sagte Tamira, dass dies keine leere Drohung gewesen war.

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Danke für die tolle Geschichte, Pips!

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1 Comment

mh · 8. Oktober 2023 at 00:10

oh wow, was für eine geschichte. gibt es chancen auf eine fortsetzung?

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