Cora - Ein teurer Kinobesuch

Cora – Ein teurer Kinobesuch
Teil 4

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Coras Freundin Jasmin

Die Teilnahme an den Seminaren und Vorlesungen mussten wir uns immer am Ende der Stunde vom jeweiligen Dozenten mit einer Unterschrift bestätigen lassen. 

Da wir in manchen Veranstaltungen oft mehrere Dutzend Studierende waren, konnten die Lehrbeauftragten gar nicht überblicken, wer anwesend war und wer nicht. Sie kannten uns auch nicht beim Namen oder konnten unsere Gesichter ihren Kursen zuordnen.

Wir durften pro Semester zweimal je Kurs fehlen, ansonsten bekamen wir nicht die Berechtigung, an der Prüfung teilzunehmen und hatten somit nicht bestanden. 

In mein Seminar bei Professor Robert Schuster ging auch Jasmin. Ich hatte mich gleich zu Semesterbeginn gut mit ihr verstanden. Im Laufe der Zeit waren wir beste Freundinnen geworden. 

Wir trafen uns oft nach der Uni auf einen Kaffee oder gingen ins Kino.

Ich hatte Jasmin auch schon zu mir nach Hause eingeladen, um dort gemeinsam zu lernen. Oder es zumindest zu versuchen. 

Onkel Albert mochte Jasmin, auch wenn sie für seinen Geschmack das Studium etwas zu sehr auf die leichte Schulter nahm.

Sie war nämlich schon mit einigen Scheinen im Rückstand und wiederholte das Seminar von Professor Schuster bereits zum zweiten Mal.

Aber da Onkel Albert nicht für Jasmin verantwortlich war, ermahnte er mich nur eindringlich, mich nicht von ihrer Faulheit und Undiszipliniertheit mitreißen zu lassen.

„Dies ist kein guter Einfluss für dich!“, redete er mir streng ins Gewissen. „Aber ich werde dir den Umgang mit ihr nicht verbieten. Du bist alt genug, selbst zu entscheiden, mit wem du dich umgibst. Außerdem kann es eine Prüfung sein, ob dein Charakter so weit gefestigt ist, dich nicht von ihr beeinflussen zu lassen,“ sagte er mit ernster Stimme. „Sollte mir aber zu Ohren kommen“, setzte er fort, „dass du durch Jasmin auf die schiefe Bahn gerätst und der Schlendrian hier Einzug findet, werde ich konsequent eingreifen.“

Unvermittelt sah ich auf die großen, kräftigen Hände von Onkel Albert. Ich wusste, was seine Worte zu bedeuten hatten und nahm mir fest vor, diese Konsequenz unter allen Umständen zu vermeiden.

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Und führe mich nicht in Versuchung

„Ich hab noch eine zweite Karte!“, verriet mir Jasmin freudestrahlend. Gerade hatte sie mir erzählt, dass sie eine Freikarte für den neuen Kinofilm gewonnen hatte. 

Neidisch hatte ich gedacht, dass ich den Film wahnsinnig gerne sehen würde, aber leider schon mein gesamtes Taschengeld für diesen Monat ausgegeben hatte. 

Außerdem musste ich bis auf Weiteres um 18 Uhr zu Hause sein, da ich mich die letzten Wochen mehrmals nicht an die zeitlichen Absprachen mit Onkel Albert gehalten hatte. 

Nachdem die scharfen Ermahnungen von Onkel Albert bei mir nicht gefruchtet hatten, war ich das letzte Mal ohne lange Diskussion übers Knie gewandert und hatte ordentlich den Hintern versohlt bekommen. 

Außerdem durfte ich nur noch aus dem Haus, wenn ich zur Uni oder in die Bibliothek musste. Ansonsten hatte ich zu Hause zu bleiben und mich um meine Bildung zu kümmern.

„Ich dachte mir“, fuhr Jasmin fort. „dass ich dich mitnehme!“

Erwartungsvoll sah sie mich an und wunderte sich, dass ich geknickt dasaß und nicht in Jubel ausbrach.

„Danke“ sagte ich betreten, „Aber ich darf doch abends nicht mehr raus.“ Die Enttäuschung stand mir ins Gesicht geschrieben.

„Ach Süße“, lächelte Jasmin. „das ist doch das Coole: die Vorstellung ist nachmittags! Wir gucken zusammen den Film und du bist trotzdem rechtzeitig zu Hause! Morgen um 14 Uhr! – Ich lad dich auch auf Popcorn ein“, fügte sie hinzu, da ich immer noch nicht vor Begeisterung jauchzte.

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Morgen um 14 Uhr war das Seminar bei Professor Schuster. In dem Kurs hatte ich bereits einmal wegen Krankheit gefehlt. Das wusste auch Jasmin.

„Du hast doch noch einmal gut beim Schuster“, sagte sie deshalb. „Also kein Beinbruch, wenn wir da morgen nicht hingehen“, strahlte sie.

Für Jasmin war alles ganz einfach. Aber Onkel Albert war nicht blöd und ließ sich von mir immer die Unterschriftenliste zeigen. Es führte also kein Weg daran vorbei, dass ich morgen im Seminar und Jasmin im Kino sitzen würde. 

Als ich Jasmin das erklärte, grinste sie verschmitzt. 

„Was glaubst du“, flüsterte sie verschwörerisch. „warum ich in diesem Semester zu allen Prüfungen zugelassen werde?“

Ich schaute fragend. Sie kramte in ihrer Tasche, zog ihre Mappe mit den Listen heraus und zeigte sie mir.

„Aber am sechsten November hat du doch gefehlt!“, rief ich erstaunt. Ich wusste, dass sie da Geburtstag gehabt und diesen bei einem Freund in Hamburg gefeiert hatte. Trotzdem war dort ihre Anwesenheit mit einer Unterschrift bestätigt. 

„Kinderleicht diese Unterschrift nachzumachen“, erklärte sie stolz. Mir war mulmig zumute.

„Was, wenn das rauskommt?“ fragte ich ängstlich.

„Das kommt nicht raus. Die wissen doch gar nicht, wer wir überhaupt sind. Denen ist das doch egal. Natürlich darfst du nicht übertreiben und in Seminaren mit wenig Studierenden ist das zu riskant“, wiegelte sie ab. „aber beim Schuster zum Beispiel sitzen über dreißig Leute drin und davon fast nur Mädels. Ich wette mit dir, dass er noch nicht einmal deinen Namen kennt“, strahlte sie. „Und es wäre ja auch nur dieses eine Mal. Ansonsten gehst du doch immer brav hin“, versuchte sie mich zu überzeugen.

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Gefälschte Unterschriften und mahnende Worte

Ich war immer noch nicht sicher, ob ich das Risiko eingehen sollte.

„Das ist ein bombensicherer Plan! Was soll schon passieren?“, redete Jasmin auf mich ein. „Ok Cora“, sagte sie schließlich. „dann sag mir mal, welche Unterschrift gefälscht ist und welche nicht.“

Ich studierte die Listen eingehend und verglich eine Unterschrift mit der anderen, aber ich konnte beim besten Willen keinen Unterschied erkennen. Nur anhand mancher Daten konnte ich definieren, wann Jasmin da gewesen war und wann nicht.

„Siehst du“, triumphierte sie. „bombensicher!“ Sie hatte mich überzeugt.

„Aber nur dieses eine Mal“, versicherte ich mehr mir selbst als Jasmin.

„Klar!“, schmunzelte Jasmin.

Endlich wieder eine Abwechslung zum Studium, dachte ich erfreut. Das hatte ich mir auch redlich verdient. Und natürlich würde ich den Stoff sofort nacharbeiten, versuchte ich mich selbst zu beruhigen.

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Als ich am nächsten Tag zur Uni starten wollte, nahm mich Onkel Albert ins Gebet: „Ich hoffe, du verstehst, warum ich in letzter Zeit so streng mit dir sein musste?“

Ich schluckte. Er schien einen siebten Sinn dafür zu haben, wenn ich eine Heimlichkeit hatte.

„Ja, Onkel Albert“, sagte ich brav.

„Nur so scheinst du zu lernen, dass Disziplin, Zuverlässigkeit und Strebsamkeit wichtige Tugenden sind, die dich im Leben weiterbringen.“ Er sah mich prüfend an.

„Ja, Onkel Albert“, stimmte ich zu.

„Natürlich könnte ich dir alles durchgehen lassen“, fuhr er fort. „aber du bist mir wichtig und darum werde ich dich konsequent daran erinnern, wenn du es vergessen solltest. Es ist nur zu deinem Besten.“ Meine Knie zitterten.

„Ich weiß und ich bin dir dafür dankbar, Onkel Albert“, sagte ich mit kratziger Stimme.

„Gut“, meinte er. „Ich wollte es nur noch einmal gesagt haben. Wenn du diese Woche artig bist, werde ich die Leine wieder etwas lockerer lassen. Also keine Fehltritte, junge Dame.“

Ich stand da wie angewurzelt.

„Was ist?“, fragte Onkel Albert. „Du musst los!“

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Ungutes Gefühl im Magen

Schnell verabschiedete ich mich und lief los zum Bus. 

Auf dem Weg zur Uni überlegte ich, ob ich nicht doch ins Seminar gehen sollte. Den Film konnte ich auch später noch sehen. Und Im nächsten Monat würde ich auch wieder Taschengeld bekommen. 

Als ich an der Uni angekommen war, hatte ich ein so schlechtes Gewissen, dass ich auf jeden Fall am Kurs teilnehmen wollte.

Jasmin wartete schon in der Aula.

„Das wird so ein geiler Film!“, jubelte sie mir entgegen. 

„Nicht so laut!“, zischte ich. Hinter jeder Ecke sah ich Onkel Albert.

„Was hast du?“, fragte Jasmin.

„Ich werde nicht mitgehen“, sagte ich. „Wenn Onkel Albert das herausfindet, ist die Hölle los.“ Verständnislos blickte Jasmin mich an.

„Wie soll er es denn herausfinden?“, fragte sie.

„Die Unterschrift…“, begann ich.

„Du hast die gefälschte nicht von der richtigen unterscheiden können“, unterbrach mich Jasmin. „Obwohl du wusstest, dass sie gefälscht war. Das weiß dein Onkel Albert nicht. Wie sollte er es also erkennen können?“

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Sie sah mich fragend an. Ich hatte keine Antwort.

„Siehst du?“, triumphierte sie. „Aber wenn mich jemand im Kino sieht?“, konterte ich.

„Wer soll dich denn sehen und es deinem Onkel erzählen? Oder dem Schuster?“, erwiderte Jasmin.

Ich wusste selbst, dass meine Befürchtung unbegründet war. Weder Onkel Albert noch Tante Gerda noch ihre Freunde und Bekannten würden zu dieser Zeit in diesen Film gehen. 

Außerdem war es eine Sondervorstellung, zu der die Karten nur an spezielle Gäste verteilt oder verlost worden waren. Auch würde kein anderer aus dem Seminar im Kino sein und wenn, dann hatte er allen Grund, uns auch nicht an Professor Schuster zu verraten. 

Die einzige Gefahr war Lena, aber die war gerade im Praktikum und dort von 8:00 bis 18:00 Uhr beschäftigt. Also bestand faktisch keine Gefahr, entdeckt zu werden. Trotzdem war es mir nicht ganz geheuer. Jasmin bemerkte meine Bedenken.

„Gib mir mal deine Liste“, forderte sie mich auf. Ich gab sie ihr.

„Einmal Fehlen wegen Krankheit“, las Jasmin heraus.

„Ja, das weiß ich schon“, sagte ich etwas verärgert.

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Falsche Unterschrift und Kinobesuch

Was bezweckte Jasmin? Blitzschnell schnappte sich Jasmin einen Stift, presste die Liste gegen die Wand und setzte neben dem heutigen Datum den Stift an. 

„Bist du total bescheuert?“, rief ich und war versucht, ihr die Mappe zu entreißen. Jasmin drehte den Kopf und fixierte mich. 

„Beruhig dich! Wenn ich mich verschreibe, dann hast du ein Problem. Lass mich in Ruhe machen.“

Hilflos musste ich zusehen, wie sie konzentriert die Unterschrift von Professor Schuster auf die Liste malte. 

Sie sah dem Original wirklich verblüffend ähnlich. Jasmin hatte sich sogar den gleichen Kugelschreiber wie Professor Schuster besorgt. Sie drückte mir die Liste in die Hand. Ich war stinksauer.

„Ich habe dir die Entscheidung abgenommen!“, grinste Jasmin. „Jetzt kannst du auch mit ins Kino gehen.“

Ich hätte sie erwürgen können. Schnell schaute ich mich um, ob jemand die Aktion bemerkt hatte. Doch von den paar Studenten, die unterwegs waren, sah niemand in unsere Richtung. 

Gleichzeitig stieg die Freude auf den entspannten Kinonachmittag in mir hoch. Jasmin hakte sich bei mir ein. 

„Jetzt gehen wir noch in die eine Vorlesung und danach düsen wir ab ins Kino.“

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Versöhnlich lächelte sie mich an. Ich war ihr nicht mehr böse, sondern sogar etwas dankbar. Ich konnte doch wohl frei über meine Zeit entscheiden! Und eine verpasste Seminareinheit war kein Weltuntergang.

Als wir im Kino saßen, sah ich mich immer wieder unruhig um. 

„Entspann dich!“, sagte Jasmin. „Niemand wird dich erkennen.“ Sie hielt mir die Popcorntüte hin. Ich griff hinein und steckte das Popcorn so hastig in den Mund, dass ich mich verschluckte. Ich musste so lautstark husten, dass sich einige Zuschauer nach uns umsahen. 

„Sehr unauffällig!“, kicherte Jasmin. Ich zwickte ihr erbost in die Seite. Sie quietschte erschrocken.

„Pscht!“, wies uns eine Dame zwei Reihen vor uns zurecht. 

„Doofe Ziege“, murmelte Jasmin.

„Sei bitte leise!“, bat ich sie. Sie tätschelte mir beruhigend den Arm. Dann startete der Film. Er war umwerfend gut. 

Nach nur ein paar Minuten war ich voll und ganz von der Handlung gefangen und verschwendete keinen Gedanken mehr an das Seminar oder meinen Onkel. 

Nur gegen Ende, als die junge Heldin von Schuldgefühlen getrieben von der Klippe sprang, fühlte ich ein Stechen in der Magengegend. Ich wischte meine Bedenken beiseite.

„Danke Jasmin!“, strahlte ich, als wir das Kino verließen. „Ein absolut geiler Film!“ Jasmin nickte bestätigend. 

„Der kleine Nervenkitzel hat sich doch gelohnt.“

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Der Schwindel fliegt auf

Wie jeden Abend zeigte ich Onkel Albert die Liste mit den Unterschriften. Er sah sie durch und runzelte die Stirn. Dann ging er wortlos in sein Arbeitszimmer.

„Cora!“, rief er nach ein paar Minuten, „Komm hier her.“

Ich wurde nervös. Was wollte Onkel Albert von mir? Und warum rief er mich mit so barscher Stimme? Das konnte nichts Gutes bedeuten. 

Ich beeilte mich, schnell zu ihm zu kommen. In einer solchen Situation war Herumtrödeln nicht von Vorteil. 

Onkel Albert saß an seinem Schreibtisch und zeigte auf seinen Bildschirm. Zögernd stand ich an der Tür. Er winkte mich näher.

„Ich bin schon etwas älter als du“, begann er. „und habe vielleicht nicht mehr die besten Augen. Kannst du bitte lesen, was in dieser Zeile steht?“, fragte er und hielt den Finger an eine Zeile. 

Ich kam näher und erkannte, dass er meinen Semesterplan aufgerufen hatte. Auf dem Bildschirm war eine Tabelle mit den Seminarterminen von Professor Schuster. Onkel Albert wies auf die Zeile mit dem heutigen Datum. 

„Entfällt wegen Mitarbeiterkonferenz“, murmelte ich. Onkel Albert blickte mich ernst an.

„Hat das Seminar heute doch stattgefunden?“, fragte er.

„Ja!,“ rief ich. Meine Stimme überschlug sich. Fieberhaft ratterte es in meinem Kopf, aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.

„Und was war das Thema?“, bohrte Onkel Albert weiter.

„Die…es war…ein Referat…über…“, stammelte ich.

„Cora!“, unterbrach er mich streng. „Mach es nicht noch schlimmer!“ Mein Kopf war knallrot und heiß. Ich ahnte, dass es meinem Hinterteil bald genauso ergehen würde. „Du lügst und ich vermute…“ Er sah mir tief in die Augen und sagte die nächsten Worte sehr langsam und überdeutlich: „…du hast die Unterschrift gefälscht.“

Der Kloß in meinem Hals wurde immer größer.

„Onkel Albert!“, begann ich flehend, doch er ließ mich nicht zu Wort kommen.

„Ja oder nein“, forderte er. Mir war gleichzeitig kalt und heiß und trat von einem Fuß auf den anderen. Ich fühlte mich wie ein kleines ertapptes Mädchen.

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Hose runter, ab über den Schreibtisch

„Ich war es nicht!“, verteidigte ich mich.

„Wer hat auf deiner Liste unterschrieben?“ Es war ein erbittertes Verhör. „Professor Schuster?“ Ich schüttelte den Kopf.

Blitzschnell schoss seine Hand vor und schlug mir auf den linken Oberschenkel knapp unterhalb des Popos.

„Au!“, schrie ich auf.

„Ich will eine klare Antwort!“, maßregelte er mich. „Professor Schuster?“, wiederholte er.

„Nein“, antwortete ich.

„Du?“, fragte er.

„Nein“, flüsterte ich.

„Wer dann?“, forschte er weiter. Ich sagte nichts. Schon hatte ich einen weiteren Schlag auf den Oberschenkel erhalten, doch ich sagte nichts. „Wenn du so verstockt bist“, stellte Onkel Albert fest. „dann greifen wir zu anderen Mitteln.“

Ich wusste, dass ich in einer schlimmen Lage war, aber ich konnte Jasmin nicht verraten.

„Hose runter!“, befahl er. Ich gehorchte. Was blieb mir anderes übrig?

Onkel Albert stand auf und umkreiste mich langsam. Ich stand da mit gesenktem Kopf.

„Leg dich über den Schreibtisch“, ordnete er an.

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Ich beugte mich über den Tisch. Mein Po war in Richtung Onkel Albert gestreckt. Er ging hin und zog mir die Unterhose hinunter. Dann traf mich der erste Hieb. Onkel Albert war wirklich wütend. 

Ohne Pause prasselten nun feste Schläge auf meine Pobacken. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. Jeder Schlag ein Treffer. Diesmal ließ Onkel Albert auch nicht die empfindlichen Stellen unterhalb der Sitzfläche aus. 

Schon die Hiebe auf den Allerwertesten schmerzten stark, aber die Schläge auf die Oberschenkel waren schier unerträglich. 

Ich heulte und bettelte um Gnade, aber unerbittlich setzte Onkel Albert die Bestrafung fort. Meine Beine zuckten abwechselnd nach oben, aber in dieser Position hatte Onkel Albert genügend Alternativen, um ohne Pause die Schläge gezielt zu platzieren. 

Er ließ die Schläge nur so auf meinen Po hageln. Rechts, links, rechts, links.

Ich wollte mich vor Schmerz aufrichten, da drückte er mich mit der linken Hand wieder Richtung Tisch, hielt mich fest und klatschte meine Pobacken weiter kräftig aus. 

Mein Hinterteil brannte wie das Erdinnere und ich beschwor Onkel Albert aufzuhören. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch hallte es im ganzen Haus und ich heulte zum Steinerweichen dazu. 

Dann ließ Onkel Albert von mir ab. Immer noch lag ich heulend über dem Tisch.

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Mit dem Lineal den nackten Po versohlt

„Aufstehen!“, kommandierte Onkel Albert.

Ich richtete mich auf und griff mir reflexartig an den Po, um ihm mit etwas Reibung Linderung zu verschaffen. Schon lag ich wieder über dem Tisch. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch machte es, jedes Mal gefolgt von meinem Aufschrei.

„Du scheinst einfach nicht verstehen zu wollen, was im Leben wichtig ist und was nicht.“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. „Aber ich werde es dir beibringen.“ Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

Tränen tropften auf Onkel Alberts Schreibtisch. Er machte eine Pause. Wahrscheinlich hatte er nun doch Mitleid mit mir und meinem sicher schon tiefroten Po.

Etwas sauste durch die Luft und landete hart auf meiner rechten Pobacke.

„Aua!“, schrie ich auf und zuckte nach oben.

„Schön unten bleiben. Und streck deinen ungezogenen Hintern schön weit heraus.“ Onkel Albert tätschelte mein Hinterteil mit etwas hartem hölzernen. Es war sein langes Lineal.

„Bitte nicht, Onkel Albert“, flehte ich. „Ich verspreche, artig zu sein.“ Seine Antwort war ein weiterer Hieb quer über meinen Hintern. Er entfachte einen Flächenbrand. „Aua!“

„Deine Versprechen kenne ich.“ Patsch – Patsch. „Sie sind nichts wert.“ Patsch – Patsch. „Darum“ – Patsch – „werde“ – Patsch – „ich“ – Patsch – „die“ – Patsch – „Wichtigkeit“ – Patsch – dieser“ – Patsch – „Lektion“ – Patsch – „nochmal“ – Patsch – „unterstreichen“. Patsch – Patsch – Patsch – Patsch.

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Ich heulte nur noch Rotz und Wasser und merkte gar nicht, dass Onkel Albert die Bestrafung beendet hatte.

Mein armes Hinterteil pochte, pulsierte und brannte wie die Sonne persönlich.

„In die Ecke mit dir!“, befahl Onkel Albert. „Und schön das Höschen unten lassen!“, ergänzte er, als ich mich danach bücken wollte. So tippelte ich mit kleinen Schrittchen in die Ecke, die Unterhose in den Kniekehlen baumelnd.

„Gesicht zur Wand und Hände an den Hinterkopf!“, dirigierte er mich weiter. „So bleibst du stehen, ohne dich zu bewegen! Und wehe, die Hände wandern an den Po! Dann beginnen wir nochmal von vorne!“

Er legte das Lineal lautstark auf dem Schreibtisch ab und verließ das Zimmer. 

Schluchzend stand ich in der Ecke. Wie gerne hätte ich mir an meinen armen Hintern gefasst. Auch wollte ich sehen, wie er nach Onkel Alberts Behandlung aussah. Doch ich wagte es nicht.

Wie konnte ich nur so dumm sein? Ich erinnerte mich, dass Professor Schuster zu Semesterbeginn angekündigt hatte, dass das Seminar einmal ausfallen würde. Wieso hatten weder Jasmin noch ich nachgesehen? Wir hätten einfach so ins Kino gehen können!

Wie gerne hätte ich mir den schlimmen Ärger erspart. Mit Schaudern dachte ich daran, was nun weiter passieren würde. Hoffentlich warf mich Onkel Albert nicht raus. 

Und wie sollte ich Professor Schuster erklären, dass eine Seminarstunde von ihm unterzeichnet war, die gar nicht stattgefunden hatte? Ich weinte leise und verzweifelt vor mich hin.

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Loyalität ist eine Stärke

Eine gefühlte Ewigkeit später hörte ich Schritte im Gang. Onkel Albert betrat das Zimmer.

„Ich hoffe, du hast darüber nachgedacht, welche Dummheit du begangen hast“, tadelte er mich.

„Ja, Onkel Albert“, antwortete ich tapfer.

„Ist dir bewusst, in welche Lage du dich gebracht hast?“, fuhr er fort.

„Ja, Onkel Albert“, sagte ich.

„Ist dir das gesamte Ausmaß klar?“, verhörte er weiter.

„Ja, Onkel Albert“, wiederholte ich. Onkel Albert atmete tief ein und aus.

„Du bist einfach ein dummes kleines Mädchen,“ begann er die nun folgende Standpauke, in der er mir erklärte, dass Dokumentenfälschung ein Verbrechen wäre, das strafrechtlich verfolgt würde. Dass das keine Kleinigkeit wäre und dass ich dafür von der Uni fliegen könnte. 

Immer noch stand ich in der Ecke mit dem Gesicht zur Wand. Mein feuerroter nackter Po ragte ins Zimmer. Die Tränen flossen mir nur so über die Wangen. 

So weit hatte ich wirklich nicht gedacht. Ich hatte nur einen schönen Nachmittag im Kino verbringen wollen. Mein Studium riskieren wollte ich dafür nicht. Genau das gestand ich Onkel Albert jetzt schluchzend.

„Und wer hat unterschrieben?“, wollte er erneut wissen.

„Ich kann es dir einfach nicht sagen!“, wimmerte ich.

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Onkel Albert erhob sich. Ich erwartete einen weiteren Hieb und biss mir auf die Lippen. Onkel Albert erhob die Hand. Doch es traf mich nur ein leichter Klaps. Einer rechts und einer links.

„Loyalität ist eine Stärke“, sagte er. „Auch wenn ich es an dieser Stelle nicht begrüße. Aber ich werde die Antwort sicher nicht aus dir herausprügeln.“

Er setzte sich auf seinen Schreibtischstuhl.

„Ich kann mir ohnehin denken, dass es diese Jasmin war“, setzte er hinzu. Ich bestätigte es nicht, widersprach ihm aber auch nicht.

„Dein Schweigen deute ich als Ja,“ fuhr er fort. „Außerdem hatte ich gerade ein äußerst interessantes Gespräch.“ Er machte eine Pause. „Möchtest du wissen mit wem?“, fragte er.

Ich wusste nicht, was ich antworten sollte.

„Möchtest du es wissen?“, hakte er noch einmal nach.

„Ja“, hauchte ich.

„Mit Professor Schuster“, erzählte Onkel Albert. Mein Herz raste. „Ein sehr freundlicher und kompetenter junger Mann. Er war nicht sehr erfreut über das, was ich ihm erzählen musste. Natürlich findet er das Delikt der Unterschriftenfälschung genauso verwerflich wie ich. Ich konnte ihn nur mit Mühe überreden, keine Anzeige zu erstatten.“

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Aber würde ich vielleicht trotzdem meinen Studienplatz verlieren? Onkel Albert wusste um meine unangenehme Lage und ließ mich zappeln.

Dann setzte er seinen Bericht fort: „Professor Schuster hatte nicht übel Lust dazu, dich aus dem Seminar zu werfen. Aber ich konnte ihn schließlich davon überzeugen, dir noch eine Chance zu geben. Unter einer Bedingung: Dass so etwas nie wieder vorkommt und du dich bei ihm entschuldigst. Außerdem haben wir vereinbart, dass du eine Arbeit über Urkundenfälschung und die juristischen Folgen verfasst. Morgen in seiner Sprechstunde wirst du sie ihm persönlich überreichen. Bist du damit einverstanden?“

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Aufeinandertreffen mit Tante Gerda und Lena

Ich konnte es nicht fassen! Ich durfte weiter an der Uni bleiben! Onkel Albert hatte sich für mich eingesetzt und die Angelegenheit geregelt!

Am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen, aber das traute ich mich in meiner Situation nicht. Also konnte ich mich nur brav bedanken und der Vereinbarung zustimmen. 

Onkel Albert nahm den Dank kommentarlos zur Kenntnis und setzte seine Moralpredigt fort: „Ich habe mir ernsthaft überlegt, dich nach Hause zu schicken. Aber ich habe meinen Glauben an dich noch nicht verloren. Du bist ein kluges Mädchen. Leider bist du manchmal faul und äußerst undiszipliniert. Aber du bist noch jung und wirst lernen, worauf es im Leben ankommt. Und bei diesem Weg begleite ich dich gerne, auch wenn er schmerzhaft ist. Deine lotterhafte kleine Freundin wird keinen so guten Abschluss erreichen wie du. Wenn sie ihn überhaupt schafft. Bei dir mache ich mir keine Sorgen, solange ich meine Hand darüber halte. Und sie einsetze, sobald es nötig ist. Natürlich nur, wenn du weiter meine Gastfreundschaft in Anspruch nehmen willst.“

Sein strenger Blick ruhte auf mir.

„Möchtest du das?“, fragte er.

„Ja, Onkel Albert!“, beeilte ich mich zu sagen. Ich war erleichtert, denn ich wusste, dass ich ohne Onkel Alberts strenge Hand im Studium nur beschwerlich weiterkommen würde. 

„Dann geh nun in dein Zimmer und setze dich an deine Arbeit. Ich möchte, dass du Professor Schuster morgen einen fehlerfreien und gut recherchierten Aufsatz abgibst. Und wenn du die halbe Nacht daran schreiben musst.“

Ich drehte mich um und wollte mir mein Höschen hochziehen. 

„Nein, meine Liebe“, schritt Onkel Albert ein. „Die Unterhose bleibt da, wo sie ist. Damit du noch länger darüber nachdenkst, welchen Fehltritt du dir erlaubt hast.“

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Mit hochroten Kopf, noch röterem Po, Höschen in den Knien und Jeans über dem Arm schlich ich an der Küche vorbei, in der Tante Gerda das Essen zubereitete. 

Sie sah auf und musterte mich streng. Natürlich hatte sie meine Bestrafung mitbekommen. Als ich die Treppe hinaufstieg, kam mir Lena mit einem spöttischen Grinsen im Gesicht entgegen. Auch sie hatte die Klatscher und Schreie gehört.

„Na? Hast dir wieder mächtig Ärger eingehandelt?“, stellte sie mitleidslos fest.

„Lass mich in Ruhe!“, fegte ich sie an.

„Alles in Ordnung da oben?“, vernahm ich Onkel Alberts Stimme aus dem Arbeitszimmer.

„Ja, Onkel Albert!“, rief ich schnell. Lena ging an mir vorbei und begutachtete mein Hinterteil mit fachmännischem Blick. 

„Nicht schlecht“, beurteilte sie. „Ein schöner Pavianpopo. Da können wir uns glatt das Licht sparen. Der erleuchtet ja das ganze Haus!“, witzelte sie.

„Blöde Kuh!“, zischte ich. Da kam Onkel Albert an den Treppenaufgang.

„Cora, an deiner Stelle würde ich mich sputen“, ermahnte er mich streng. Lena kicherte. Onkel Albert sah sie scharf an. „Junge Dame, das Gleiche gilt für dich. Deine Mutter hat dich schon vor 10 Minuten gebeten, den Tisch zu decken.“

Er rieb sich die Hände. „Ich bin heute schon aufgewärmt. Wir können gerne mit deinem Allerwertesten weitermachen.“

Lena nahm zwei Stufen auf einmal und verschwand schnell im Esszimmer. Onkel Albert nickte ihr bestätigend nach. Auch ich beeilte mich, in mein Zimmer zu kommen. 

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Strafarbeit schreiben mit heißem Hintern

An meinem Schreibtisch stand nicht mein gepolsterter Schreibtischstuhl, sondern ein Holzhocker aus der Küche. Das ist wohl eine kleine Verschärfung der Strafe, dachte ich zerknirscht und setzte mich mit dem nackten Po auf die harte Holzfläche. 

Ah! Ich zuckte wieder nach oben. Allein die Berührung ließ die Schmerzen wieder aufflammen. Aber es half nichts. Ich konnte auch nicht im Stehen arbeiten. 

Außerdem ahnte ich, dass, wenn ich mich nicht auf den Hocker setzen würde, ich mich schneller als mir lieb war über den Knien von Onkel Albert wiederfinden würde. Und das galt es unter allen Umständen zu vermeiden. Also musste ich mich wohl oder übel setzen. 

Vorsichtig platzierte ich meinen Popo auf dem Hocker und ließ mein Gewicht darauf nieder. Es fühlte sich an, als würde jeder einzelne Hieb sich nochmal in meine Sitzfläche graben. 

Ich verzog das Gesicht. Es half nichts. Ich schaltete meinen Computer ein und versuchte, mich auf meine Recherche zu konzentrieren.

„Kommst du gut voran?“, fragte Onkel Albert. Ich war so vertieft gewesen, dass ich ihn gar nicht bemerkt hatte. Er beugte sich über meine Schulter und sah auf den Bildschirm. „Fleißig fleißig“, lobte er. „Du kannst, wenn du willst. Schade nur, dass man dich immer wieder daran erinnern muss.“ 

Ich sah auf die Uhr. Zwei Stunden waren wie im Fluge vergangen. Onkel Albert stellte einen Teller mit Käsebrot und Gurken neben mich. Eine Tasse Pfefferminztee hatte er auch dabei.

„Du darfst jetzt eine Pause machen“, sagte er.

„Danke, Onkel Albert“, freute ich mich. „Und zieh dich wieder ordentlich an“, ergänzte er.

Ich lächelte ihn dankbar an und zog meine Unterhose hoch. Als der Stoff die Pobacken berührte, durchfuhr sie ein brennender Schmerz.

Ich ging zu meinem Schrank.

„Ich hole mir meine Trainingshose.“ erklärte ich, als mich Onkel Albert fragend anschaute, da meine Jeans in Griffweite auf meinem Bett lag. Seine Mundwinkel zuckten, als wolle er sich ein Lächeln verkneifen. Er wusste um die einprägsame Wirkung seiner Handschrift.

„Aber nicht zu lange Pause machen!“, ermahnte er mich, als er aus dem Zimmer ging. 

Ich zog meine bequeme Hose an, nahm den Snack im Stehen ein und setzte mich dann wieder an meine Arbeit. 

Auch wenn nun eine dünne polsternde Schicht zwischen meinem schmerzendem Hinterteil und dem Holzhocker war, spürte ich noch die schmerzhafte Lektion.

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Entschuldigung bei Professor Schuster

Am nächsten Tag stand ich im Büro von Professor Schuster. 

Verschämt hatte ich ihm meinen 20-seitigen Aufsatz überreicht und mich noch einmal in aller Form entschuldigt. Außerdem hatte ich mich für seine Großzügigkeit bedankt.

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„Ich hoffe, Ihr Onkel hat Ihnen ins Gewissen geredet“, sagte Professor Schuster. Ich nickte und hoffte inständig, dass der Professor nicht wusste, wie Onkel Albert die Unterredung gestaltet hatte. 

Bei dem Gedanken daran griff ich mir instinktiv an den Po. Noch immer fühlte er sich an, als wäre er auf die doppelte Größe angeschwollen.

„Sie können froh sein“, setzte der Professor fort. „dass Sie so einen Onkel haben. Meistens sind die Studierenden ganz auf sich alleine gestellt. Deshalb haben wir so viele Studienabbrüche. Wenn jemand ein Auge darauf hat, passiert das so gut wie nie. Also sollten Sie Ihrem Onkel dankbar sein.“

Ich war mir nicht sicher, ob da ein kleines Grinsen auf dem Gesicht des Professors aufblitzte. 

Ich war Onkel Albert auch dankbar, denn so viel wie in den ersten Semesterwochen hatte ich im ganzen letzten Jahr nicht geschafft. Aber mussten die Lektionen immer so schmerzhaft sein, fragte ich mich und rieb mir weiter den Po.

„Ich weiß, dass Sie bisher nie unentschuldigt gefehlt haben“, sagte er. Ich sah ihn verwundert an. „Sie meinen, ich würde meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht kennen“, setzte er fort, „Das mag für viele stimmen. Aber einige bleiben mir im Gedächtnis. Vor allem diejenigen, die Kluges zum Thema beitragen können. Und in diesem Sinne schätze ich Ihre Anwesenheit in meinem Seminar sehr.“

Ich war erstaunt über dieses unerwartete Lob.

„Cora, Sie können viel erreichen“, bestätigte Professor Schuster nochmal. „Darum bin ich sehr froh, dass wir eine andere Lösung für Ihren Ausrutscher gefunden haben, als den offiziellen Weg über die Studiengangleitung. Das habe ich auch Ihrem Onkel gesagt. Ich hoffe, das war eine einmalige Angelegenheit.“ Ich blickte ihm in die Augen.

„Ich verspreche es Ihnen hoch und heilig“, sagte ich. Er lächelte. 

„Ich glaube Ihnen gerne. Aber ich möchte Sie auch warnen: das nächste Mal kann und werde ich kein Auge zudrücken“, ermahnte er mich.

„Es wird kein nächstes Mal geben“, versprach ich ihm.

„Was Ihre Freundin betrifft“, begann er. „das steht auf einem anderen Blatt. Auch sie habe ich im Auge. Beziehungsweise leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Ich hatte sowieso vor, sie diesbezüglich ins Gebet zu nehmen. Nach diesem Vorfall werde ich wohl nicht umhin kommen, Maßnahmen zu ergreifen.“ Ich sah ihn flehend an.

„Bitte geben Sie ihr auch eine zweite Chance!“, bat ich ihn. Er sah mich finster an.

„Jasmin hatte schon mehrere Chancen. Und sie hat sie nicht genutzt. Ich fürchte, nun ist endgültig Schluss.“

Ich versuchte es erneut: „Bitte, Herr Professor! Sie wird sich bessern! Bitte! Nur noch dieses eine Mal!“, bettelte ich.

„Der Fall liegt um einiges schwerer als Ihr Vergehen. Aber ich werde es mir überlegen. Versprechen kann ich nichts. Aber richten Sie ihr aus, dass sie zum nächsten Seminartermin erscheinen soll. Wenn sie nicht kommt, werde ich Anzeige erstatten.“

Etwas erleichtert atmete ich auf.

„Und jetzt gehen Sie in Ihre Vorlesung“, forderte er mich auf. „Sie beginnt gleich. Wir sehen uns im Seminar.“

Ich verabschiedete mich und eilte zum Hörsaal. Auch einen Tag nach der Bestrafung erinnerte mich mein Hinterteil empfindlich daran, dass ich von nun an eine untadelige Studentin zu sein hatte.

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Die Studentin Kiara besucht ihre Professorin und Mentorin Dr. Martina Schaub, um über ihre Hausarbeit zu sprechen. Die Dozentin ist mit der Leistung der junge Frau alles andere als zufrieden und legt sie in ihrem Büro kurzerhand übers Knie.

Die Studentin Olivia scherzt mit ihrem Vermieter Herr Riektal darüber, ihr bei Nichtbestehen einer Prüfung den Po zu versohlen. Was als Witz beginnt, endet für Olivia tatsächlich mit einem brennenden Hintern.

Christa besucht die Kirche, um sich von ihrem schlechten Gewissen zu befreien. Sie beichtet dem Pastor, was sie getan hat, und wird dafür kurzerhand von ihm übers Knie gelegt.

Danke für die tolle Geschichte, Anne!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

5 Comments

Helmut Lorenzen · 11. September 2023 at 17:07

Hier Klasse Idee der Autorin mit den
Meldelisten für das Seminar.
Darauf muss mal erst mal kommen.
Und auch souveräne Leistung der Titelheldin,
die Anstifterin nicht zu verraten,
was sie verdient gehabt hätte. Noch schöner
wäre natürlich noch eine Idee gewesen,
wie Jasmins nackter Hintern vom Onkel
behandelt wird.
Aber so wie Jasmin gestrickt ist,
wird sie sich bald im Studium den Hals
brechen und nach Hamburg zu ihrem
Freund Zurückkehren können

    Anne Moreau · 11. September 2023 at 20:19

    Lieber Helmut, Danke für deine Rückmeldung! Keine Sorge. Auch Jasmin wird die Konsequenzen für ihr Verhalten mehr zu spüren bekommen, als ihr lieb sein wird. Diese Fortsetzung wird bald hier erscheinen. Es gibt jemanden, der ihr helfen wird, ihr Studium ernst zu nehmen. Nur noch ein bisschen Geduld 😉 Liebe Grüße, Anne

      Helmut Lorenzen · 11. September 2023 at 22:34

      Hallo Anne
      Danke für deine Antwort
      Wunderbare Antwort, Ich brenne auf die nächste
      Folge
      Helmut

Tom · 13. September 2023 at 15:50

Super Stories! Echt cool zum Lesen. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Wäre super, wenn ihr das Höschen etwas genauer beschreiben könntet, z.B. Schwarzer Tanga mit Schleife oder Ähnliches 🙂

    Anne Moreau · 13. September 2023 at 19:35

    Lieber Tom, Danke für deine Rückmeldung und es freut mich sehr, dass dir die Geschichten gefallen! Ich finde, das Schöne an Literatur ist, dass die Fantasie der Leser und Leserinnen angeregt wird. Und gerade bei erotischen Geschichten möchte ich die Möglichkeit eröffnen, dass sich jeder und jede in den jeweiligen Part hineinträumen kann. Mir persönlich fällt das schwerer, wenn zu viel Beschreibung ist. Ich überlese das selbst immer, weil ich den Bildern, die in meinem Kopf entstehen, folge. Aber – psst – nicht verraten: du hast Recht. Cora trägt einen schwarzen Tanga, der Bund aus Spitze, der Rest aus transparentem Mesh, mit einem Schleifchen vorne dran, in deren Mitte ein kleiner Schmuckstein sitzt, schimmernd wie ein Tautropfen 😉 Liebe Grüße, Anne

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