Daddys Telefonkontrolle

Daddys Telefonkontrolle

Geschichten und Fantasien Autorin
Theresa
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Abendliches Telefonat mit Daddy

Ich liege auf meinem Bett. Die Abendluft ist angenehm warm, beinahe sommerlich. Ich trage nur eine luftige Shorts und ein dünnes Top. Mein Kopf liegt entspannt auf dem Kissen, mein Atem ist ruhig und sanft. Ich stecke mir Kopfhörer in die Ohren und wähle seine Nummer.

„Hi! Wie geht’s?“ Seine Stimme ist tief und unglaublich anziehend. In meiner Brust wird es warm und ich merke, dass mein Atem bereits ein wenig schneller wird.

Wir unterhalten uns, ich erzähle ihm, wie mein Tag war und er berichtet von seinem. Wie auf einer Wolke schwebend liege ich auf meiner weichen Decke und denke daran wie schön es wäre, jetzt neben ihm zu sein.

„Und jetzt erzähl mal. Warst du heute auch brav?“ Die Frage löst Gänsehaut auf meinem ganzen Körper aus. Jedes einzelne Haar stellt sich auf und mein Herz pocht schnell.

„Ehm… Ja, Daddy. Ich war brav“, versichere ich.

„Das hoffe ich. Du weiß was passiert, wenn du mich anflunkerst?“

„Ja, Daddy“, erwidere ich kleinlaut und fühle mich wie ein kleines Mädchen. 

Ich liebe diesen unverletzlichen imaginären Raum, in dem ich jetzt bin. Ich fühle mich so geborgen, nichts auf der Welt kann mir etwas anhaben, weil Daddy auf mich aufpasst. Ich habe keine Verantwortung und muss nichts leisten. Und Daddy lobt mich, wenn ich lieb bin.

Ich kaue auf meiner Unterlippe herum. Seine Frage hat mich heiß gemacht und wie von selbst hat sich meine linke Hand zu meiner Leistengegend bewegt. Aber nicht weiter!

„Daddy…“ Ich zögere.

„Was kommt jetzt wieder? Diesen Tonfall kenne ich doch!“ Er klingt streng, aber amüsiert. „Darf ich mich etwas dafür belohnen, dass ich heute so brav war?“ Ich kann förmlich hören, wie Daddy mit den Augen rollt.

„Du bist auch unersättlich.“

„Ja ich weiß“, kichere ich.

„Gleich, aber noch nicht jetzt“, sagt er und ich ziehe einen Schmollmund. „Erst will ich wissen, welche Aufgaben du morgen zu erledigen hast.“

„Ach manno…“

„Keine Widerrede. Sei jetzt lieb und vielleicht darfst du dann später!“

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Ich ahne, dass Widerrede nichts bringt und ziehe meine Hand zurück. Folgsam berichte ich ihm von allem, was für den nächsten Tag auf meiner To-do-Liste notiert ist. So viel ist war es gar nicht.

„Also dann“, sagt er, als ich mit meiner Aufzählung fertig bin. „Die Aufgaben wirst du ebenso fleißig verrichten wie heute, nicht wahr?“

„Ja, Daddy!“, verspreche ich.

„Also gut. Dann darfst du dich jetzt ein bisschen belohnen“, lenkt er ein. „Du weißt ja, was du zu tun hast, nicht wahr?“

„Ja, Daddy.“

„Und zwar?“ Ich merke, wie erregt ich bin.

„Ich muss dich um Erlaubnis fragen, bevor ich komme“, antworte ich leise. Ich fühle mich so klein, so fremdbestimmt. Und es ist irgendwie jedes Mal aufs Neue auch sehr peinlich, wenn ich ihn um Erlaubnis fragen muss, bevor ich zum Höhepunkt komme.

„So ist es. Und was passiert, wenn du das vergisst?“

„Dann bestrafst du mich.“

„Korrekt. Und wie?“

„Indem du mich übers Knie legst und mir den Po versohlst.“

„Zum Beispiel. Und weißt du was?“

„Was denn, Daddy?“

„Vielleicht bekommst du dann sogar mal ein Orgasmusverbot.“

„Oh nein!“, japse ich. Das klingt ja furchtbar!

„Doch. Also hüte dich lieber.“

„Ja, ich hüte mich!“, versichere ich. „Darf ich mich denn jetzt ein wenig anfassen, Daddy?“

„Ja, du darfst. Was hast du an?“

„Eine Shorts und einen Slip“, sage ich, während meine linke Hand zwischen meine Beine fährt.

„Welche Shorts?“

„Die beige, die so locker sitzt.“

Ich stöhne leise, weil mir gefällt, was meine Hand macht.

„Dann hör jetzt kurz auf und zieh deine Shorts aus“, sagt Daddy. Ich murre leicht, folge aber seiner Anweisung. Ich schlüpfe so schnell es geht aus der Shorts und lege sie neben meinen Nachttisch auf den Boden. Wieder fährt meine Hand zwischen meine Beine.

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„Darf ich den Slip auch ausziehen?“, frage ich.

„Darfst du“, sagt Daddy und wenige Sekunden später liegt der Slip neben meiner Hose auf dem Boden. „Du weißt ja, dass Mädchen sich nur streicheln dürfen, wenn sie auch brav waren“, stellt Daddy fest und ich stimme ihm zu. Zu einer ausführlicheren Antwort reicht meine Konzentration nicht: Zu sehr genieße ich jede Sekunde dieses zuckersüßen Augenblicks.

„Hast du schon deine Zähne geputzt und dich bettfertig gemacht?“, fragt Daddy plötzlich. Ich stocke. Die Antwort lautet: Nein. Er deutet die Stille richtig. „Ich will, dass du dich jetzt zuerst bettfertig machst. Und wenn das geschehen ist, darfst du weiter machen.“

„Aber Daddy…“

„Kein Widerspruch. Na los! Wir legen auf und du rufst mich in zehn Minuten zurück.“ Seine Stimme ist unnachgiebig und ich weiß, dass es cleverer ist, jetzt nicht zu betteln. „Slip und Höschen lässt du schön aus“, sagt Daddy noch, kurz bevor wir auflegen.

Also tapse ich nur mit dem Top bekleidet aus dem Schlafzimmer ins Bad, schnappe mir die Zahnbürste, putze in Windeseile meine Zähne, wasche mein Gesicht, lege meine Kleidung für den nächsten Tag raus und eile schnellstmöglich zurück ins Bett.

Sofort rufe ich wieder bei Daddy an.

„Na geht doch“, stellt er selbstzufrieden fest. „Dann darfst du jetzt da weiter machen, wo du vorhin aufgehört hast.“ 

Ich kuschele mich dieses Mal unter meine Decke und fange sofort wieder an zu stöhnen, als meine Hand zwischen meine Beine fährt. Ich fühle mich warm, sanft und etwas feucht an.

„Daddy ich bin so heiß auf dich“, sage ich stöhnend und streichele mich weiter.

„Ich weiß, mein Mädchen. Jetzt sei schön brav und denk an Daddy, während du dich berührst.“ Das fällt mir nicht schwer. In meinem Kopf ist ohnehin nichts anderes. Mein Körper fängt an zu zittern und ich merke, dass ich ihn so langsam fragen muss.

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„Darf ich jetzt kommen, mein Daddy?“

„Nein.“

„Bitte.“

„Nein, Hände weg!“ Seine Stimme ist so schneidend, dass ich reflexartig gehorche.

„Leg deine Hände schön auf den Kopf“, verlangt er. Enttäuscht folge ich seiner Anweisung, was mich allerdings nur noch heißer macht. Wie sehr wünsche ich mir, dass er jetzt bei mir ist! „Sind deine Hände weg?“

„Ja, Daddy“, schmolle ich. „Warum darf ich nicht weitermachen?“

„Weil du üben sollst, dich zu gedulden!“, sagt er.

„Aber…“

„Nichts aber. Warte lieber, bevor du heute gar nicht mehr darfst.“ Ich ziehe eine Schnute und warte. Das Warten ist jedoch alles andere als leicht. Wie gern würde ich jetzt einfach da weitermachen, wo ich gerade aufgehört habe! Mein Atem ist nach wie vor schneller als sonst und ich kann mich kaum auf das Telefonat konzentrieren.

„Sind deine Hände noch auf dem Kopf?“, fragt Daddy endlich.

„Ja, Daddy“, antworte ich stolz.

„Sehr schön, dann darfst du dich jetzt wieder berühren.“ Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und fahre schnell wieder zwischen meine Beine. Dort fühlt es sich nach wie vor wunderbar warm und weich an. Ich stöhne sanft. „Und, gefällt das meinem Mädchen?“

„Oh ja!“ Ich schließe meine Augen und genieße es, seine Stimme zu hören.

„Daddy, darf ich jetzt kommen?“

„Ja, darfst du!“ Und schon durchfährt ein Zucken meine Körper. Ich winde mich, stöhne zart und atme wild. Daddy hört, wie es mir gefällt.

„Braves Mädchen.“

Der Moment ist lang, heiß und zuckersüß. Kurz vergesse ich, wo ich überhaupt bin, dass ich mit Daddy telefoniere und welche Tageszeit es ist. Dann bleibe ich nach wie vor ein wenig zuckend und unglaublich zufrieden und gesättigt liegen.

„Danke Daddy“, flüstere ich.

„Gern geschehen. Aber jetzt ab ins Bett. Slip an, Höschen an und dann Licht aus!“

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