Spanking in der Ehe: Strenges Versohlen und erotisches Versohlen

Spanking in der Ehe: Strenges Versohlen und erotisches Versohlen

Geschichten und Fantasien Autorin
Vani-Lina

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Harter Tag im Büro und respektloses Verhalten

Es war ein lauer Sommerabend in der kleinen Stadt Ravensburg. Die Sonne versank hinter den Hügeln und ein sanfter Wind wehte durch die Gassen. 

In einem gemütlichen Einfamilienhaus am Rande der Stadt lebten Anna und Thomas, ein Paar, das seit über zehn Jahren verheiratet war. 

Anna war eine temperamentvolle Frau, die das Leben in vollen Zügen genoss. 

Thomas hingegen war ein ruhiger und besonnener Mann, der seiner Frau stets mit Geduld und Verständnis begegnete. Wenn sie es nicht zu weit trieb.

Anna hatte einen anstrengenden Tag hinter sich. Die Arbeit im Büro war stressig gewesen und eine Auseinandersetzung mit ihrer Kollegin hatte ihre Stimmung nur noch verschlimmert. 

Als sie nach Hause kam, knallte sie die Tür hinter sich zu und warf ihre Tasche in die Ecke. Thomas, der im Wohnzimmer saß und ein Buch las, blickte auf und sah seine Frau mit einem Stirnrunzeln an.

„Schlechter Tag?“, fragte er.

„Du kannst es wohl kaum besser beschreiben“, antwortete Anna scharf. „Diese verdammte Sabine hat mir heute wirklich den letzten Nerv geraubt!“

Thomas legte sein Buch zur Seite und stand auf. Er trat zu Anna und nahm sie in die Arme, doch sie schob ihn grob weg. „Lass mich in Ruhe, Thomas! Ich will jetzt einfach nur meine Ruhe haben.“

Thomas zog die Augenbrauen hoch. So kannte er seine Frau nicht. Sie war normalerweise die Wärme und Freundlichkeit in Person, aber heute war sie unausstehlich. 

„Anna, was ist los mit dir? Du bist heute wirklich nicht du selbst.“

„Ach, was verstehst du schon!“, rief Anna und verschwand in der Küche.

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Thomas ließ sich seufzend auf das Sofa fallen. Er wusste, dass es keinen Sinn hatte, mit Anna zu streiten, wenn sie in so einer Stimmung war. Doch er konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass etwas Ernsteres hinter ihrem Verhalten steckte. 

Er beschloss, ihr ein wenig Zeit zu geben, in der Hoffnung, dass sie sich beruhigen würde.

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Ehefrau im Schlafzimmer übers Knie gelegt

Die Stunden vergingen und Anna wurde nicht ruhiger. Sie polterte durch das Haus, ließ Türen knallen und murrte vor sich hin. 

Thomas konnte es irgendwann nicht mehr ertragen. Er hatte es satt, immer nur der geduldige, verständnisvolle Ehemann zu sein. Manchmal musste man eben deutliche Zeichen setzen.

Es war spät geworden, und Anna saß schließlich erschöpft auf dem Sofa. Thomas trat in das Wohnzimmer und sah seine Frau fest an. 

„Anna, ich glaube, es reicht jetzt. Wir müssen reden.“

Anna sah ihn herausfordernd an.

„Oh, wirklich? Und was willst du mir sagen, Thomas? Dass ich mich beruhigen soll? Dass ich mich entschuldigen soll?“

Thomas verschränkte die Arme vor der Brust und schüttelte den Kopf. 

„Nein, Anna. Ich glaube, du brauchst etwas anderes. Etwas, das dir hilft, wieder zu dir selbst zu finden.“ Bevor Anna reagieren konnte, trat Thomas näher und packte sie sanft, aber bestimmt am Arm. „Komm mit mir“, sagte er in ruhigem Ton, der jedoch keine Diskussion zuließ.

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„Thomas, was machst du da? Lass mich los!“, protestierte Anna, doch Thomas ließ sich nicht beirren. Er führte sie ins Schlafzimmer und setzte sich auf das Bett. Dann zog er Anna zu sich herunter und legte sie über seine Knie. 

Anna war zu überrascht, um sich zu wehren. Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, und eine seltsame Mischung aus Wut und Nervosität erfasste sie.

„Thomas, das kannst du nicht tun!“, rief sie, doch ihre Stimme klang nicht so bestimmt, wie sie es sich gewünscht hätte.

Thomas sah sie ernst an. „Doch, mein Liebling, das kann ich. Du hast dich heute wirklich daneben benommen, und das lasse ich nicht durchgehen.“

Mit einer fließenden Bewegung zog er Annas Rock hoch. Dann packte er ihren Slip, zog ihn nach unten und enthüllte ihren nackten Hintern. 

Anna schnappte nach Luft. „Thomas!“, rief sie empört, doch eine tiefe, unerwartete Erregung breitete sich in ihrem Bauch aus.

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Spanking in der Ehe: Strenges Versohlen

Thomas’ Hand ruhte einen Moment lang auf dem nackten Po seiner Gattin. Er fühlte die Wärme an seinen Handflächen und die zarte Haut unter seinen Finger. 

Er blickte kurz mit strengem Blick zu seiner Ehefrau herunter, bevor er das erste Mal zuschlug. Es war kein harter Schlag, aber fest genug, um Anna zusammenzucken zu lassen. 

„Du musst lernen, dass dein Verhalten Konsequenzen hat, mein Liebling“, sagte er und haute erneut zu.

Anna spürte, wie ihr Hintern zu brennen begann. Sie wollte sich wehren, doch irgendetwas in ihr ließ es nicht zu. 

Mit jedem Schlag, der ihr Hinterteil traf, verstärkte sich die Hitze in ihrem Körper. Sie biss die Zähne zusammen, aber ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen.

Annas Hintern bebte und rhythmisches Klatschen erfüllte das Schlafzimmer. 

Von Minute zu Minute wurde Anna zappeliger, aber ihr war bewusst, dass sie gegen den Griff und die Entschlossenheit ihres Mannes keine Chance hatte.

Thomas setzte die Züchtigung fort, bis Annas Hintern in einem satten Rot leuchtete. Er konnte sehen, dass sie am Rand ihrer Beherrschung war und beendete die Prozedur.

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Sanft hob er sie von seinem Schoß und nahm sie in die Arme. Anna zitterte leicht und sah ihn mit großen Augen an.

„Es tut mir leid, Schatz“, flüsterte sie schließlich. „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist.“

Thomas strich ihr zärtlich über das Haar. „Es ist in Ordnung, Liebling. Manchmal brauchen wir alle eine Erinnerung daran, wie wir uns verhalten sollten.“

Anna schmiegte sich an ihn und spürte, wie sich die Anspannung in ihrem Körper löste. Sie war überrascht von der Intensität ihrer Gefühle und der unerwarteten Erregung, die sie durchflutete. 

„Danke“, flüsterte sie. „Danke, dass du mich daran erinnert hast.“

Thomas lächelte und küsste sie sanft auf die Stirn.

„Ich liebe dich, Anna“, sagte er und strich dabei vorsichtig über die roten, brennenden Pobacken seiner Frau.

„Ich liebe dich auch“, erwiderte sie und kuschelte sich noch weiter an ihn.

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Die nächsten Tage waren für Anna eine Offenbarung. Sie hatte das Gefühl, dass sich etwas in ihr verändert hatte. 

Die Erinnerung an die Strafe ließ ihr Herz schneller schlagen und brachte eine Hitze in ihr Inneres, die sie vorher nicht gekannt hatte. 

Sie begann, Thomas mit anderen Augen zu sehen, und ihre Beziehung gewann eine neue Tiefe.

Eines Abends, als sie gemeinsam auf der Veranda saßen und den Sonnenuntergang beobachteten, kehrte das Erlebte noch einmal in Annas Gedanken zurück. Sie spürte, wie sich ein prickelndes Gefühl in ihrem Bauch ausbreitete, und wandte sich zu Thomas.

„Schatz“, sagte sie leise, beinahe schüchtern. „Ich möchte mit dir reden.“

Er sah sie an und lächelte. „Natürlich, Liebling. Was beschäftigt dich?“

Sie nahm seine Hand und sah ihm in die Augen. 

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„Ich habe viel über das nachgedacht, was letzte Woche passiert ist. Und ich habe gemerkt, dass es mir nicht nur geholfen hat, mich zu beruhigen, sondern dass es auch etwas in mir geweckt hat.“

Thomas zog eine Augenbraue hoch. „Was meinst du damit?“

Anna schluckte und versuchte, die richtigen Worte zu finden. „Ich weiß nicht, wie ich sagen soll. Es hat mich erregt, Thomas. Und ich glaube, ich möchte das Gefühl wieder erleben.“

Thomas sah sie einen Moment lang schweigend an. Dann zog er sie in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich. 

„Liebling“, sagte er schließlich, als sich ihre Lippen mit einem lieblichen Schmatzer wieder voneinander lösten. „Wenn das etwas ist, das du möchtest, dann werde ich dir diesen Wunsch natürlich erfüllen. Bist du dir auch ganz sicher dabei?“

Anna nickte. „Ja, Schatz. Ich bin mir sicher“, sagte sie und ihre Augen fingen an zu funkeln.

Thomas’ Blick wurde intensiver und er strich ihr mit dem Handrücken sanft über die Wange. 

„Dann werde ich das tun, mein Liebling“, sagte er und küsste sie. Anna spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte.

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Thomas setzte sich auf und zog Anna über seine Knie. So wie er es auch beim letzten Mal getan hatte. 

Ihre Haut prickelte vor Erwartung und sie konnte kaum atmen vor Aufregung. 

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Thomas hob ihren Rock und streichelte mit den Fingerspitzen ihren Hintern, bevor er begann, sie zu züchtigen. Die Schläge waren fest, aber nicht schmerzhaft, und mit jedem Schlag fühlte Anna, wie sich die Hitze in ihrem Körper verstärkte.

Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien, aber ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. 

Thomas bemerkte dies und haute etwas fester zu. „Du kannst ruhig laut sein, Liebling. Lass deine Gefühle raus.“

Anna konnte nicht länger widerstehen. Sie stöhnte laut auf und eine Welle der Erregung durchflutete ihren Körper. 

Jeder Schlag ließ sie heißer und feuchter werden und als Thomas schließlich aufhörte, war sie außer Atem und zitterte vor Erregung. 

Es war so schön, sich einfach mal fallenlassen zu können, und in den Thomas’ Armen fühlte sie sich so sicher und geborgen.

Thomas’ Hand prallte noch einige Minuten weiter auf Annas Hinterteil, und auch ihr Höschen streifte er ihn bis zu den Oberschenkeln herunter.

Die lieblichen Laute seiner Gattin gefielen ihm sehr, ebenso die Röte, die sich nach jedem Treffer immer deutlicher auf ihrer nackten Haut abzeichnete.

Also Annas Po mit einem schönen Rotton bedeckt war, hob Thomas sie von seinen Knien und setzte sie auf seinen Schoß.

„Ich bin so stolz auf dich“, flüsterte er in ihr Ohr und küsste sie auf den Hals.

Annas Atem vibrierte. „Oh Schatz, ich liebe dich so“, hauchte sie, während sich eine Gänsehaut auf ihrem gesamten Körper ausbreitete.

„Und ich liebe dich, mein Liebling. Nun lass uns ins Schlafzimmer gehen und beenden, was wir hier begonnen haben.“ 

Schon trug Thomas seine Gattin auf seinen Armen nach oben. Er legte sie vorsichtig aufs Bett. Dann beugte er sich über sie, küsste sie mit viel Gefühl auf die Lippen und nur einige Minuten später brachten die beiden bereits die Wände zum Wackeln.

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Danke für die tolle Geschichte, Vani-Lina!

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