Cora - Schadenfreude ist nicht die schönste Freude

Cora – Schadenfreude ist nicht die schönste Freude
Teil 3

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
-

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Onkel Albert macht kurzen Prozess

Die Uni hatte angefangen und machte mir sogar richtig Spaß. Mein Stundenplan war gut gefüllt, denn natürlich hatte es sich Onkel Albert nicht nehmen lassen, ihn mit mir zu planen. 

Leider hielt er auch einige Veranstaltungen für wichtig, die nicht verpflichtend waren. 

Da ich ihm immer wieder Rechenschaft über die Inhalte schuldig war, blieb mir nicht nichts anderes übrig, als sie zu besuchen. Aber ich merkte schnell, dass das meiste sehr interessant und durchaus brauchbar war. 

Außerdem stellte sich nun nicht mehr, wie in Köln, die Frage, ob ich zu meinen Seminaren und Vorlesungen gehen sollte oder nicht. 

Die frühere Schulpflicht hatte nun die Unipflicht abgelöst, die Kontrolle durch die Eltern übernahm nun mein Onkel und so stand ich nach einigem Murren und einer ziemlich schmerzhaften Ermahnung jeden Tag selbstverständlich auf, um in die Uni zu fahren und fleißig zu lernen.

Natürlich genoss ich auch meine freie Zeit in der Großstadt. Für Cafés, Shopping, Kino und andere Unternehmungen blieb noch genügend Zeit. 

Auch lernte ich tolle Leute kennen und schloss schnell Freundschaften mit einigen meiner Mitstudenten und Mitstudentinnen.

Mit Lena dagegen hatte ich so gut wie nichts zu tun. Wir vermieden Begegnungen, wo wir nur konnten. 

Da sie an einem anderen Institut studierte, hatten wir fast keine gemeinsamen Fahrten zur Uni. Auch am Abend und an den Wochenenden gingen wir uns so gut es ging aus dem Weg. 

Mein Onkel Albert registrierte dies nicht gerade wohlwollend, doch er ließ uns gewähren, solange wir die Gebote der Höflichkeit einhielten. Damit tat sich vor allem Lena schwer, die mich des Öfteren spüren ließ, dass ich nicht Willkommen war.

Als sie mich einmal absichtlich im Flur anrempelte und Onkel Albert das zufällig mitbekam, machte er kurzen Prozess. 

Er packte sie am Arm, zog sie mit sich, setzte sich auf die Treppe, legte sie über sein Knie und begann, ihr ordentlich den Hintern zu versohlen. Als sie zu zappeln anfing, wies er sie an, aufzustehen, ihre Jeans und ihren Slip hinunterzuziehen und sich sofort wieder in Position zu bringen. 

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Mit trotzigem Gesicht tat sie, wie ihr geheißen wurde. Dann klemmte Onkel Albert ihre Beine mit seinem Bein ein, damit sie nicht mehr strampeln konnte und setzte die Bestrafung fort.

Ihr Hintern färbte sich schnell von einem Hellrot in ein sattes Dunkelrot und das Klatschkonzert schalte im Treppenhaus. Die Hand von Onkel Albert führte einen muntern Tanz auf ihrer Erziehungsfläche auf, die gehörig in Schwingung gebracht wurde. 

Ich konnte mitfühlen, wie schmerzhaft die Behandlung war, doch Mitleid hatte ich nicht. Das geschah ihr genau recht.

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Von Entschuldigungen und Rache

Als Onkel Albert befunden hatte, dass die Ermahnung ausreichend war, befahl er Lena aufzustehen und sich mit heruntergelassenem Höschen bei mir zu entschuldigen. 

Bockig sah Lena zu Boden und sagte nichts. Ohne ein weiteres Wort legte er sie wieder übers Knie und ließ seine Hand erneut auf ihren Hintern klatschen. Diesmal in einem noch schnelleren Rhythmus und mit noch größerem Schwung. 

Lena fing nun an, laut zu heulen und um Entschuldigung zu bitten. Onkel Albert hielt inne.

„Nicht bei mir hast du dich zu entschuldigen, junge Dame, sondern bei deiner Cousine. Wirst du das machen?“

Da ihm die Antwort nicht schnell genug erfolgte, setzte es noch einmal jeweils einen Hieb rechts und links auf die schon stark geröteten Bäckchen.

„Ja!“, schrie Lena. „Ich mache es!“ Sie schniefte, rappelte sich auf, ging zu mir und murmelte „Entschuldigung.“

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Onkel Albert räusperte sich.

„Etwas lauter, wenn ich bitten darf“, sagte er scharf. 

„Entschuldige bitte, Cora“, sagte Lena.

„Und für was?“, insistierte Onkel Albert.

„Dafür, dass ich dich geschubst habe“, ergänzte sie.

„Gut“, sagte Onkel Albert und sah mich auffordernd an. Ich wusste nicht, was er von mir wollte. „Wird’s bald?“, forderte er mich auf. Ich sah ihm an, dass seine Hand wieder zu jucken begann. 

„Äh. Ist okay“, sagte ich und sah, dass mein Onkel nicht zufrieden war. „Entschuldigung angenommen, Lena“, ergänzte ich und gab ihr die Hand.

„Na bitte. Geht doch“, sagte Onkel Albert zufrieden und ging wieder in sein Arbeitszimmer.

Als er weg war, warf mir Lena einen giftigen Blick zu, zog Hose und Slip hoch und murmelte: „Das wirst du bereuen.“ Dann verschwand sie nach oben. Mir war klar, dass die Fehde noch lange nicht beendet war.

Als ich ein paar Tage später nach Hause kam, hörte ich schon beim Eintreten ein lautes Klatschen. Scheinbar war wieder eine Bestrafung in Gang. 

Goldener Wecker und Globus

Lena landet erneut über dem Knie

Leise schloss ich die Tür und schlich mich zur Wohnzimmertür. Diese war nur angelehnt. Vorsichtig öffnete ich sie einen kleinen Spalt. Lena lag wieder mit heruntergelassenen Hosen und Slip über den Knien von Onkel Albert.

„So habe ich dich nicht erzogen, junge Dame“, belehrte er sie, während er seine Schläge ausgewogen auf ihrem Hintern verteilte. „Du hast nichts in dem Zimmer deiner Cousine verloren. Ist das klar?“

Als keine Antwort kam, klatschte er zwei beherzte Schläge auf Lenas Oberschenkel. Lena schrie auf.

„Ja, ich habe verstanden.“ Onkel Albert widmete sich wieder Lenas Po, der schon eine schöne satte Farbe angenommen hatte. „Und vor allem hast du nichts in ihren Studienunterlagen zu suchen. Verstanden?“

Lena schluchzte.

„Ja.“

Lena rutschte etwas von Onkel Alberts Schoß. Er unterbrach kurz die Bestrafung, fasste sie an der Taille und zog sie wieder in Position. Ihr Po ragte nun hoch in die Luft, mit den Händen stützte sie sich am Boden ab.

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Ich wusste, dass ich den gleichen Anblick abgab, wenn ich etwas ausgefressen hatte. Schadenfroh grinste ich in mich hinein. 

Das hatte sie verdient. Scheinbar war sie in meinem Zimmer gewesen. Meine Unterlagen hatte sie sicher nicht aus Interesse durchgeblättert. Ich hatte mich in letzter Zeit schon gewundert, warum mir immer wieder Arbeitsblätter und Notizen gefehlt hatten. 

Ich hatte mir vieles nochmal von Studienkollegen kopieren müssen. Jetzt wurde mir klar, wohin alles verschwunden war. Die Sanktion war also durchaus angemessen. Und ich empfand es als mein gutes Recht, dabei zuzusehen.

Onkel Albert fuhr damit fort, ihre Pobacken rot zu klatschen.

„Dieses Verhalten dulde ich nicht und das weißt du, junge Dame“, belehrte er sie weiter.

„Du wirst dich bei deiner Cousine entschuldigen und ihre Unterlagen wieder in Ordnung bringen. Außerdem wirst du alle Fenster im Haus putzen und Cora als Wiedergutmachung für einen Monat deinen Fernseher überlassen.“

Ich grinste. Das war eine schöne Aussicht! Manchmal vermisste ich es, mich einfach vor den Fernseher zu lümmeln und mich durchs Programm zu zappen. 

Den Fernseher im Wohnzimmer durften Lena und ich nur im Beisein von Tante Gerda oder Onkel Albert benutzten. Dies bedeutete meist die Tagesschau, eine Dokumentation oder einen Film, der meist nicht ganz meinem Geschmack entsprach.

Lena hatte einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer, den sie nach Erledigung ihrer Pflichten benutzen durfte. Natürlich lud sie mich nie ein, dazuzukommen. Und ich hatte auch ehrlich gesagt keine Lust darauf. 

Jetzt würde der Fernseher einen Monat lang mir gehören. Innerlich triumphierte ich.

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Das Spanking der Cousine beobachten

„Das ist unfair!“, entfuhr es Lena.

„Oh, das Fräulein findet mich unfair!“ Onkel Albert verteilte noch kräftigere Hiebe auf Lenas Allerwertesten. „Dein Benehmen war unfair deiner Cousine gegenüber. Und deinen Eltern gegenüber, die dich etwas anderes als dieses ungezogene Verhalten gelehrt haben.“

Lena schluchzte laut.

„Es tut mir leid!“, rief sie nun.

„Das sollte es auch“, sagte Onkel Albert und hielt es noch nicht für nötig, die Disziplinierung zu beenden.

„Bitte!“, flehte Lena. Es sah fast so aus, als ob ein Lächeln über Onkel Alberts Gesicht huschte.

„Schön, dass meine Erziehung Wirkung zeigt“, sagte er und klatschte Lenas Pobacken gewissenhaft weiter aus. „Ich frag mich nur, für wie lange.“

Lena begleitete nun jeden Hieb mit einem Aufschrei.

„Bitte! Ich bin artig! Ich verspreche es!“ Onkel Albert hielt kurz inne.

„Das hast du mir schon so oft versprochen, Lena.“ Er holte aus und gab Lena noch drei schnelle Klapse pro Seite. Sie wand sich kreischend. „So“, sagte er. „Dabei will ich es vorerst bewenden lassen.“

Lena lag noch immer schluchzend über seinen Knien.

„Aber vergiss nicht: Du bist vorerst auf Bewährung. Nur ein klitzekleiner Fehltritt und du wanderst schnurstracks wieder über meine Knie. Und dann bin ich nicht so nachsichtig wie heute. Haben wir uns verstanden?“

„Ja, ich habe verstanden“, schniefte Lena.

Ich hatte die ganze Zeit fasziniert auf Lenas krebsroten Hintern gestarrt. Jetzt wurde mir bewusst, dass ich mich schnellstens aus dem Staub machen musste. 

Lena würde sicher gleich das Wohnzimmer verlassen und in ihr Zimmer gehen. Wahrscheinlich legte sie sich dort bäuchlings auf das Bett. So machte ich es auch immer. Dies war die einzige Position, in der man das Nachglühen halbwegs ertragen konnte.

Ich drehte mich um. Leider zu schnell, denn ich stieß mit dem Ellenbogen gegen den Bilderrahmen auf der Kommode, die neben der Wohnzimmertür stand. 

Ich konnte nicht schnell genug danach greifen. Der Bilderrahmen fiel um und knallte auf die Kommode.

„Komm – sofort – her!“, befahl Onkel Albert mit scharfer Stimme.

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Beim Lauschen erwischt

Mit gesenktem Kopf betrat ich das Wohnzimmer. Ich hätte mich für meine Tollpatschigkeit ohrfeigen können. Lena stand mit heruntergelassener Hose neben Onkel Albert.

„Gut, dass ich euch beide hier habe“, begann Onkel Albert. „Dann muss ich mich nicht wiederholen. Lena, du kannst auch deine Ohren spitzen. Cora, habe ich dir schon einmal gesagt, was ich vom Lauschen halte?“

Ich schüttelte den Kopf. Onkel Albert machte Anstalten, sich drohend vom Sofa zu erheben.

„Nein, Onkel Albert“, sagte ich schnell.

Mir war zum Glück noch rechtzeitig eingefallen, dass ich auf Fragen von Onkel Albert sofort zu antworten hatte.

„Lauschen und Spionieren sind Untugenden, die nicht akzeptabel sind. Es ist unehrlich. Du weißt, wie ich zu Lügen stehe?“ Er sah mich an.

„Ja, Onkel Albert“, sagte ich und fasste mir unwillkürlich an den Po. Er schüttelte bekümmert den Kopf.

„Manchmal frage ich mich, was dir meine Schwester überhaupt beigebracht hat. Aber zum Glück ist es für eine einprägsame Lektion nie zu spät.“ Lenas Mundwinkel verzogen sich zu einem Grinsen. „Das gilt auch für dich, Lena!“, wies er sie zurecht.

Dann wandte er sich wieder mir zu: „Wie lange stehst du schon an der Tür?“

Er musterte mich. Ich biss mir auf die Lippen. Was sollte ich sagen? Sollte ich es riskieren und mich herauslügen? Ich versuchte, aus seinem Gesichtsausdruck herauszulesen, was er dachte, doch es gelang mir nicht.

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„Schon ein bisschen“, flüsterte ich.

„Was ein bisschen?“, hakte er nach.

„Ein bisschen länger.“

Ich traute mich einfach nicht, ihm noch eine Lüge aufzutischen. Er war sehr gereizt. Trotzdem hatte ich die Hoffnung, nur mit einer Standpauke davon zu kommen. 

Vielleicht hatte er gesehen, wie ich die Türe einen Spalt breit geöffnet hatte. Wer weiß? Ich traute ihm alles zu. Und eine Lüge würde mich schneller über seine Knie befördern, als mir lieb war.

„Dann muss ich dir nicht erklären, für was Lena die Strafe erhalten hat. Lena, dann ist es jetzt eine gute Gelegenheit, dich bei deiner Cousine zu entschuldigen.“

Trotzig hob Lena den Kopf. Doch als sie die gerunzelte Stirn von Onkel Albert sah, riss sie sich zusammen.

„Es tut mir leid, Cora“, sagte sie.

„Was tut dir leid?“, nahm sie Onkel Albert ins Gebet.

„Es tut mir leid, dass ich in deinen Unterlagen gewühlt habe.“ Sie machte eine kurze Pause. Onkel Albert sah sie auffordernd an. „Und dass ich auch was weggenommen habe. Ich geb es dir wieder. – Und du darfst für einen Monat meinen Fernseher haben.“

Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

„Gut. Zieh dich jetzt wieder ordentlich an“, forderte Onkel Albert Lena auf. „Und dann kannst du deiner Cousine gleich ihre Sachen und den Fernseher übergeben.“

Ich war heilfroh, dass die Situation so glimpflich für mich ausgegangen war. Zum Glück hatte ich vorher die Wahrheit gesagt. 

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Ein Wutanfall mit Folgen

Lena zog sich Slip und Hose hoch. Sie zuckte ein wenig. Die Jeans war sehr eng und spannte am Po. Dann dampfte sie aus dem Wohnzimmer ab. Ich folgte ihr. 

Wortlos ging sie in ihr Zimmer an ihren Schrank, zog aus einem Fach unter ihren Pullis einige Blätter hervor und reichte sie mir. Es waren wirklich meine gesamten fehlenden Unterlagen. 

So ein Biest! Dann ging sie zu ihrem kleinen Fernseher, steckte ihn ab, hob ihn hoch und wollte ihn mir in den Arm drücken.

„Vorsicht! Meine Unterlagen!“, schrie ich auf.

Ich legte die Blätter auf den Fernseher und nahm ihn Lena ab.

„Viel Spaß“, sagte sie bitter und funkelte mich böse an. Ich feixte sie an, drehte mich um und trug die Trophäe in mein Zimmer. Dort stellte ich den Fernseher ab und überlegte, wo ich ihn platzieren könnte.

„Eines habe ich noch vergessen.“ Onkel Albert stand in der Tür. Ich drehte mich fragend zu ihm um. „Dein Lauschen hat natürlich Konsequenzen.“

Das wäre ja zu schön gewesen, um wahr zu sein! dachte ich.

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„Du hast einen Monat Fernsehverbot“, verkündete er.

„Nein!“, entfuhr es mir. „Das ist unfair!“ Onkel Alberts Gesicht verfinsterte sich.

„Wie bitte?“, fragte er. Ich stampfte mit dem Fuß auf.

„Dann nützt mir der Fernseher von Lena gar nichts!“, schimpfte ich.

„Meinst du, das hätte ich nicht überdacht?“, fragte Onkel Albert.

„Das ist ungerecht!“, regte ich mich weiter auf und merkte nicht, dass Onkel Albert auf mich zukam.

„Wird das jetzt ein kleiner Trotzanfall?“, fragte Onkel Albert. „Denn wenn das so ist, weiß ich ein Mittel dagegen. Wird sich die junge Dame auf der Stelle beruhigen und meine Entscheidung nicht in Frage stellen?“

Ich hatte mich so über den Fernseher gefreut. Die ganze Genugtuung war mir genommen. Ich war in Rage und bemerkte die drohende Gefahr nicht.

„Das ist zu hart!“, beschwerte ich mich weiter. „Einen ganzen Monat! Dann gib mir lieber Hausarrest fürs Wochenende!“ Onkel Albert stand nun dicht vor mir.

„Würdest du das angemessener finden?“, fragte er verdächtig freundlich.

„Ja!“, rief ich.

„Ich zeige dir jetzt, was ich für angemessen halte.“ Er packte mich am Arm, zog mich zum Bett, setzte sich und platzierte mich mit einem Ruck über seinen Knien. „Einverstanden. Du bekommst dieses Wochenende Hausarrest. Zusätzlich zum Fernsehverbot.“

Ich begann wild zu strampeln. Mir war jetzt alles egal. Sofort hatte ich mir einen kräftigen Hieb eingefangen. Ich brüllte los.

„Das ist ungerecht!“

Onkel Albert nahm meine Beine zwischen seine und fasste meinen Hosenbund. Da ich eine Stoffhose mit Gummizug anhatte, war sie mit einem Ruck hinuntergezogen. Gleich gefolgt von meinem Slip.

„Du hast dir durch dein unmögliches Betragen einen gehörigen Hinternvoll verdient“, verkündete Onkel Albert. „Es gibt an meinen Entscheidungen nichts zu verhandeln und nichts zu diskutieren. Sei dir gewiss: Ich werde dir dein ungezogenes Hinterteil so lange und so oft ausklopfen, bist du das verstanden hast.“

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Gemeinsam in der Ecke stehen

Ich wand mich, doch es half nichts. Onkel Albert hielt mich in festem Griff, holte mit der anderen Hand aus und begann sein Klatschkonzert auf meinem Po. 

Nach zwei Dutzend dicht aufeinander folgender Schläge war ich ein heulendes Häufchen Elend und mein Widerstand fast gebrochen. Als hätte Onkel Albert das gespürt, hielt er inne. Doch ich hatte mich zu früh gefreut.

„Lena!“, rief er laut. „Komm her!“ Lena betrat das Zimmer.

„Da ich weder unfair“ – Klatsch – „noch ungerecht“ – Klatsch – „bin“ – Klatsch – „darfst nun du“ – Klatsch – „bei der Bestrafung deiner Cousine“ – Klatsch – „zusehen.“ – Klatsch – Klatsch.

Ich empfand das als absolute Schmach. Ich sah Lena zwar nicht, wusste aber, dass nun sie Feixen würde.

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„Ich wollte nicht diskutieren! Bitte, Onkel Albert.“ Doch unaufhörlich prasselten die Schläge auf meinen Po.

„Du“ – Klatsch – „hast“ – Klatsch – „aber“ – Klatsch – „diskutiert“ – Klatsch – „mein“ – Klatsch – „Fräulein“, belehrte mich Onkel Albert. „Du“ – Klatsch – „musst“ – Klatsch – „lernen“ – Klatsch – „dein“ – Klatsch „Temperament“ – Klatsch – „zu“ – Klatsch – „zügeln.“

Mein Hintern fühlte sich schon längst wie ein Flammenmeer an.

„Ich“ – Klatsch – „unterstütze“ – Klatsch – „dich“ – Klatsch – „gerne“ – Katsch – „und“ – Klatsch – „jeder“ – Klatsch – „Zeit“ – Klatsch – „dabei.“

Ich heulte Rotz und Wasser. Vor Wut, Scham und Schmerz. Onkel Albert versohlte mir währenddessen weiter gründlich meinen armen Hintern. Mal abwechselnd, mal mehrfach auf die gleiche Stelle. Es brannte, loderte, flammte.

„Ich verspreche es!“, schrie ich.

„Was?“ – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

„Dass ich mich in Zukunft benehme!“

Der Schmerz war unerträglich. Schluchzend lag ich über den Knien von Onkel Albert und bemerkte gar nicht, dass er die Bestrafung beendet hatte. Ich war vollkommen kraftlos.

„Dann hoch mit dir“, sagte Onkel Albert. Ich rappelte mich auf und legte meine Hände auf die heißen Pobacken. Lena kicherte. Sofort bekam sie eine hinten drauf.

„Ab in die Ecke!“, befahl Onkel Albert. „Beide!“ Lena schaute verdutzt und bekam wieder die Hand zu spüren. „Und du ziehst dir schön die Hose wieder herunter. Ich will sehen, ob ich gerecht war.“

Lena streifte sich schnell Hose und Slip in die Knie und schlurfte in die eine Ecke, ich stellte mich in die andere.

Onkel Albert begutachtete sein Werk.

„Ja“, sagte er schließlich. „Ich denke, das ist gerecht. Oder fühlt sich eine der Damen benachteiligt?“ Nichts stand uns ferner.

„Nein!“, sagte ich einmündig mit Lena.

„Gut“, sagte Onkel Albert. „Dann bin ich zufrieden.“ Er verließ das Zimmer.

Ich traute mich nicht, meinen pochenden Po zu reiben. Vielleicht stand er ja doch noch an der Türe und ich wusste nicht, ob das gestattet war. 

Schweigend standen Lena und ich in unseren Ecken. Mein Hintern glühte und pulsierte. Sicher würde ich einige Zeit nicht bequem sitzen können.

Und morgen standen mir gleich drei Vorlesungen bevor. Ich würde mir ein kleines Kissen mitnehmen, um das Ganze halbwegs aushaltbar zu gestalten. Das hatte ich mir bei Lena abgeguckt. 

Manchmal hatte ich sie beobachtet, wie sie sich ein Kissen einpackte. Und zwar immer dann, wenn die zuvor eine ernsthafte Unterhaltung mit Onkel Albert gehabt hatte.

Schade, dass sie so ein Kotzbrocken war. Aber man konnte nicht alles haben.

Nach zehn Minuten wurden wir von Onkel Albert erlöst. Bis zum Abendwessen hatten wir in unseren Zimmern zu bleiben. Lena verzog sich und ich legte mich bäuchlings mit einem Buch aufs Bett. 

Zum Glück lag die Stoffhose nicht zu eng an. Lustlos blätterte ich in meiner Lektüre. Wie gerne hätte ich jetzt den Fernseher angeschaltet. 

Aber das traute ich mich natürlich nicht. Wenn mich Onkel Albert dabei erwischt hätte, würde morgen kein Kissen der Welt helfen. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich seufzte und vertiefte mich ins nächste Kapitel.

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Nachdem sie ihn bei einem Dinner mit einem Geschäftspartner und seiner Frau versetzt hat, versohlt ein 50-jähriger Mann im Anzug seiner 22 Jahre alten Freundin mit dem Gürtel den nackten Hintern. Kurz darauf spürt sie ihn dann auch in sich.

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Isabella ist eine begnadete Tänzerin. Aber sie ist auch eine arrogant und undiszipliniert. Ganz zum Ärger ihrer Tanzlehrerin Madame Claudette, über deren Schoß sie bald landet.

Danke für die tolle Geschichte, Anne!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

5 Comments

Bianca · 15. August 2023 at 20:18

Cora muss Lena früher ja ganz schön gedisst haben, wenn diese nach all den Jahren ja offenbar immer noch sauer auf sie ist.
Offenbar haben ja auch die gemeinsamen 10 Minuten in der Ecke nichts daran geändert.
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Anne Moreau · 16. August 2023 at 21:08

Liebe Bianca, Lena und Cora hatten als Kinder Zickereien und konnten sich einfach nicht gut leiden. Das ist noch immer so. Aber Achtung Spoiler: im Familienurlaub in Italien merken sie, dass geteiltes Leid doch halbes Leid ist und sie zusammen mehr Spass haben und auch mehr anstellen können als alleine. Schön, dass dir die Geschichten mit Cora gefallen! Liebe Grüße! Anne

Helmut Lorenzen · 18. August 2023 at 12:16

Erst einmal Dank an Anne für Idee und Umsetzung
Ja ich bin absoluter Serienfan und die Dynamik
entwickelt sich großartig
Wunderbare Fiktion, wenn sich zwei erwachsene
Frauen sich behandeln lassen wie 12jährige
Und Interessante Vorab Info
Die beiden seit der Kindheit verfeindeten
Cousinen kommen sich näher.
Und wir alle dürfen Phantasie spielen lassen:
Verhindert die eine die Prügel der anderen
oder übernimmt sie sogar die Prügel, die die
andere verdient hätte???
Kann die nächste Folge kaum erwarten
Bitte Anne mach so weiter

    Anne Moreau · 18. August 2023 at 15:25

    Lieber Helmut, Danke für deine Rückmeldung und es freut mich sehr, dass dir meine Geschichten gefallen. Gespannt kannst du auf jeden Fall sein und ich hoffe, du wirst nicht enttäuscht 😀
    Und ja, du hast Recht, in der Fantasie ist sehr vieles möglich. Auch mich reizt der Gedanke, dass sich eine erwachsene Frau in ein trotziges motziges Mädchen verwandeln kann und dafür eine liebevoll-strenge Konsequenz erhält. Ein Spiel von Macht und Ohnmacht, gegenseitigem Vertrauen, Hingabe und Kontrolle. Die Kontrolle ist auf beiden Seiten und die Entscheidung, wie weit es geht, liegt immer bei der oder dem vermeindlich Unterlegenen. Dann ist es ein lustvolles Spiel zwischen Erwachsenen. Und welche Fantasie bzw. welchen Rahmen man sich für dieses Spiel gibt, bestimmen die Beteiligten gemeinsam. Dies war mir nur noch einmal wichtig zu betonen. Denn in meinen Geschichten geht es natürlich um volljährige Protagonist:innen, dennoch werden Abhängigkeitsverhältnisse beschrieben, die ich in der Realität so nicht unterstützen oder gar leben würde. Es ist das Setting für Fantasien, die Gedankenspiele an- bzw. erregen. Denn es ist immer die Freiwilligkeit aller mündigen, erwachsenen, unabhängigen und selbständigen Beteiligten, die die Basis für ein lustvolles sinnliches Erleben darstellt. Liebe Grüße, Anne

Helmut Lorenzen · 21. August 2023 at 11:58

Danke Anne für deine ausführlichen und sehr
grundsätzlichen Bemerkungen
denen ich grundsätzlich zustimme.
Wir sind uns einig: es handelt sich um eine
Fiktionshandlung zwischen Erwachsenen,
Wo jeder jederzeit Stop sagen und Schluss machen
Kann
Daher habe ich in diesem Blog auch keine
Skrupel
Weitergehende Phantasien und
Handlungsoptionen zu äußern
Daher bitte auch an Dich:
Mach bitte so weiter

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