Daddys kleine Prinzessin: Stiefvater verführt Stieftochter (18)

Daddys kleine Prinzessin: Stiefvater verführt Stieftochter (18)

Geschichten und Fantasien Autor
Calvaras
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Von Blaumachen und sterbenden Schwänen

Es war kurz nach sechs, als mich mein Wecker wieder einmal aus dem Schlaf riss. Ich gähnte, streckte mich und rieb mir den Schlaf aus den Augen.

Eigentlich war es noch viel zu früh, um aufzustehen oder das Haus zu verlassen, dachte ich mir. Und Lust auf Schule hatte ich ehrlicherweise auch keine. 

Vor allem, wenn ich draußen den Wind pfeifen hörte und an die Doppelstunde Mathe dachte. Viel zu kalt draußen, viel zu warm in meinem Zimmer. 

Also beschloss ich, mir einen freien Tag zu gönnen. Ich setzte mein krankes Gesicht auf, hustete immer wieder möglichst laut und tat so, als ob es mir schlecht ging, um daheim bleiben zu können. 

Dank meiner 18 Jahre durfte ich ja zumindest die Entschuldigung selbst unterschreiben. Nur meine Eltern musste ich noch überzeugen, um nervige Nachfragen direkt zu vermeiden. 

Als meine Mutter irgendwann mit besorgter Miene zu mir ins Zimmer kam, mimte ich den sterbenden Schwan. 

Ich stöhnte, jammerte und erzählte von Bauch- und Kopfschmerzen. Verdacht auf Fieber inklusive. Beinahe übertrieb ich es, denn für einen Moment überlegte sie sogar, meinetwegen daheim zu bleiben und mich zum Arzt zu bringen.

Aber ich beschwichtigte sie rasch und erinnerte sie daran, dass ja auch noch mein Stiefvater da war, denn der hatte diese Woche schließlich Urlaub.

Meine Mutter grübelte einen Augenblick, dann nickte sie kurz.

Ich hatte sie überzeugt, und so wünschte sie mir lediglich gute Besserung, strich mir kurz über die Wange und ging auf die Arbeit. 

Zurück in der Wohnung blieben folglich nur mein Stiefvater und ich. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, möchte man meinen. Doch die Situation mit meinem Stiefvater war so eine Sache. 

Das fing schon damit an, dass er so unheimlich gut aussah. Das kantige Gesicht, die definierten Muskeln bis hin zu seiner ganzen Art… Nicht zu vergessen, wie groß er war. 

Klassisch gefunkt hatte es bisher nicht zwischen uns, aber es knisterte und brodelte. Auch wenn mir klar war, wie verwerflich sich das anhörte… Er war schließlich mein Stiefvater und damit der Freund meiner Mutter. Aber ich konnte irgendwie auch nicht anders.

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Daddys kleine Prinzessin: Sorgenfalten beim Stiefvater

Ich mochte meinen Stiefvater wirklich sehr gerne und unsere Beziehung war sehr innig. Beinahe wie die eines echten Vaters und seiner Tochter. Eventuell sogar noch enger. 

Doch ich fühlte mich auf seltsame Weise auch von ihm angezogen und stellte mir mancherlei Szenario mit ihm vor. Und die hatten nichts mit einer klassischen Vater-Tochter-Beziehung zu tun.

Von unschuldigen Dingen wie einem einfachen Kuss auf den Mund über Momente, in denen er mich für einen frechen Spruch übers Knie legte und mir den nackten Po versohlte bis hin zu Szenarien, bei denen ich splitternackt und gefesselt in seinem Auto lag und hart von ihm genommen wurde.

Es war alles dabei! Auch wenn ich natürlich wusste, dass so etwas in der Realität nie denkbar wäre. Oder es jedenfalls glaubte.

Ich hatte noch eine Weile gedöst und mich unter meiner kuscheligen Decke und zwischen meinen Kissen verkrochen, als es an meiner Tür klopfte.

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„Ja?“, krächzte ich schlaftrunken und blinzelte zur Tür. Mein Stiefvater kam herein, mit Falten auf seiner sonst so glatten Stirn.

„Ich wollte Mal nachsehen, wie es meinem kleinen Mädchen so geht“, sagte er und schloss hinter sich die Tür. Mein Herzschlag wurde schneller.

„Naja, es geht“, murmelte ich und hustete besonders mitleiderregend.

Er setzte sich zu mir, strich mir über die Wange und durch das braune Haar.

„Mein armes Mädchen“, sagte er und legte mir die Hand auf meine Stirn. „Du fühlst dich auch ein wenig heiß ein. Ich hole Mal das Fieberthermometer. Dann schauen wir Mal, ob du Fieber hast“, sagte er und ging wieder nach nebenan.

Ich hatte kurz Sorge, dass meine Schauspielerei auffliegen konnte, beruhigte mich aber mit dem Gedanken, dass ich ja auch ohne Fieber krank sein konnte.

Und wer weiß, dachte ich mir… Womöglich hatte ich am Ende tatsächlich Fieber. Heiß fühlte sich meine Stirn nämlich wirklich etwas an.

Andererseits lag das vermutlich eher an den fürsorglichen Worten meines Stiefvaters, die mich trotzdem ein wenig hatten rot werden lassen.

Zwei Buttplugs aus Metall auf einer weichen Decke

Thermometer im Po: Stiefvater misst Fieber anal

Es vergingen einige Minuten. Dann stand mein Stiefvater mit unserem altmodischen Fieberthermometer und einer mir unbekannten Tube im Zimmer. 

Er setzte sich auf die Bettkante und legte die beiden Utensilien neben sich auf das Bett. Dann zog er mich langsam die Decke weg, packte mich bei der Taille und hob mich so auf seinen Schoß, als wollte er mir den Hintern versohlen. 

„Das geht ganz schnell, dann kannst du dich wieder in deine warme Decke kuscheln“, sagte er. Dann griff er nach meiner Schlafanzughose und streifte sie ein Stück nach unten, bis mein nackter Po zum Vorschein kam.

Ich zuckte zusammen und ein warmes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus.

„Doch nicht so“, flüsterte ich und merkte, wie meine Wangen heiß wurden und erröteten. Mein Stiefvater lächelte.

„Ich weiß, dass du dich schon für ein großes Mädchen hältst. Aber hier hinten ist es am genauesten. Außerdem sind wir ja unter uns“, sagte er und zog meine Pobäckchen leicht auseinander.

Er tupfte mit dem Zeigefinger Vaseline auf mein Poloch und schob das Thermometer vorsichtig hinein. 

Mir jagte ein Kribbeln über den Rücken, allerdings musste ich zugeben, dass es trotz der peinlichen Lage eine sehr reizvolle Situation war. Möglicherweise auch gerade deswegen.

„Wenn wir hier fertig sind, mache ich dir erstmal einen Tee und eine Wärmflasche. Wie hört sich das an?“, fragte mein Stiefvater und strich mir dabei mit den Fingerspitzen über die nackten Pobäckchen.

„Sehr schön“, murmelte ich und versuchte, die Erregung zu unterdrücken, die in mir aufstieg. Gleichzeitig fragte ich mich, worauf er wohl gerade seinen Blick richtete.

Nach einer Weile entfernte er das Fieberthermometer wieder aus meinem Po.

„Fieber hast du jedenfalls nicht“, sagte er und zog meine Pyjamahose wieder hoch. Ich kroch wieder unter meine Decke und zog sie mir bis zum Hals hoch.

„Ich bin gleich wieder da“, sagte er und strich mir mit dem Handrücken über das nach wie vor gerötete Gesicht. Dann verließ er mein Zimmer wieder.

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Kuscheln und streicheln: Erotik unter der Bettdecke

Mein Herz schlug mir noch immer bis zum Hals, während ich unter meiner Decke lag und auf die Rückkehr meines Stiefvaters wartete. Was für ein aufregendes Erlebnis… Unfassbar!

Nach einer Weile öffnete sich die Tür und mein Stiefvater erschien mit einer Wärmflasche im Zimmer. Er kam wieder zum Bett und rutschte nah an mich heran.

„Leg die auf deinen Bauch“, sagte er und schob mein Schlafanzug-Oberteil hoch. „Aber Vorsicht! Sie ist sehr heiß.“

„Danke, Daddy“, flüsterte ich und genoss die wohlige Wärme auf meinem Bauch. Auch ohne echte Krankheit fühlte es sich herrlich an und ich mochte die Zuwendung meines Stiefvaters.

„Für meine Prinzessin mache ich das doch gerne“, sagte er, strich mir übers Haar und sah mit seinen warmen, fürsorglichen Augen zu mir herunter.

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„Legst du dich noch ein wenig zu mir?“, fragte ich ihn und griff nach seinem Arm, als er schon wieder aufstehen wollte. Er grinste.

„Aber sicher. Rutsch kurz ein bisschen zur Seite“, sagte er und kroch zu mir unter die Decke. “Und jetzt komm her!“, sagte er und nahm mich in den Arm. 

Ich schmiegte mich an ihn und legte meinen Kopf auf seine Brust. Ich fühlte mich so geborgen. Dazu dieser herrlich maskuline Duft seines Aftershave, der mir in die Nase stieg.

„Mein kleines Mädchen…“, flüsterte er. Dabei kraulte er meine Haare und strich mir über den Rücken und den Po. Mein Atem wurde lauter und meine Haut begann zu kribbeln. 

Nach ein paar Minuten schob er mein Pyjama-Oberteil wieder hoch und strich mir über den blanken Rücken. Ich schnurrte und kuschelte mich noch näher an ihn. 

Bald schlüpften seine Hände auch unter meine Schlafanzughose und massierten meine nackten Bäckchen. Mein Schnurren wandelte sich zunehmend in ein Stöhnen und ich merkte, wie ich immer feuchter wurde.

Es war eine obskure Situation. Doch sie fühlte sich unglaublich gut an. Und ich fragte mich, wohin das alles noch führen sollte.

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Stiefvater verführt und fingert Stieftochter

„Zeit für die Vorderseite“, sagte mein Stiefvater nach einer Weile und drehte mich um. 

Seine Fingerspitzen glitten über meinen Bauch und bescherten mir auch dort eine angenehme Gänsehaut. Dann wanderten sie hin und wieder auch von oben unter den Bund meiner Pyjamahose und berührten meinen Venushügel. 

Anfangs hielt ich es für ein Versehen, doch irgendwann schob er die ganze Hand von oben in meine Pyjamahose und fing an, meine Schamlippen zu streicheln.

„Daddy?“, flüsterte ich und blickte verlegen zu ihm hoch.

„Psshh. Entspann dich. Das wird dir sehr gut tun“, sagte er und hielt mir mit der freien Hand geradezu liebevoll den Mund zu. Dann steckte er sie unter mein Schlafanzugoberteil und knetete und massierte damit zärtlich meine Brüste.

Meine anfänglichen Zweifel verschwanden in seinen kräftigen Armen, mit denen er mich nach wie vor fest umklammert hielt. Gleiches galt für mein schlechtes Gewissen. Dafür fühlte sich das alles viel zu gut an.

„Braves Mädchen“, hauchte er mir ins Ohr und ließ die Finger durch meine Spalte gleiten. 

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Ich schloss die Augen und spreizte meine Beine noch ein Stück weiter, woraufhin er vorsichtig mit zwei Fingern in mich eindrang. Mein Körper zitterte vor Lust und ich schmolz regelrecht dahin.

So vergingen einige Minuten, in denen er mich hingebungsvoll mit seinen Fingern verwöhnte, ehe er sie wieder aus meinem Schritt hervor holte.

Er griff nach meiner Pyjamahose und streifte sie langsam herunter und über meine Füße. Kurz darauf zog er mir auch das Oberteil über den Kopf, woraufhin ich splitternackt neben ihm lag. 

Er ließ die Hände über meinen blanken Körper gleiten, dann setzte er sich auf.

Ich hörte das Klimpern seines Gürtels und sah, wie er seine Hose ein Stück nach unten schob.

„Komm auf Daddys Schoß“, sagte er dann und hob mich auf sich. „So ist es gut…“ 

Ich spürte, wie seine Männlichkeit in mich eindrang und mich voll ausfüllte. Es fühlte sich so warm und hart an und jeder Millimeter meiner Haut begann zu kribbeln. Dazu dieses pochende und pulsierende Gefühl in mir.

Ich fühlte mich wie benebelt und wähnte mich in einem Traum. Dabei wusste ich, dass es echt war. Ja, das passierte wirklich!

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Stiefvater und Stieftochter: Tabu Sex im Bett

„Oh Daddy…“, keuchte ich, schlang die Arme um seinen Hals und krallte mich in seinen Haaren fest. Dann fing ich an, langsam meine Hüften zu bewegen. 

Es wurde wilder. Und leidenschaftlicher. Und kurze Zeit später sprangen meine Pobäckchen bereits in rhythmischem Tempo auf seinem Schoß auf und ab. 

Tja… So schnell bekam das Sitzen auf Daddys Schoß also eine neue Bedeutung.

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Ich kaute auf meiner Unterlippe und genoss seine rauen Hände auf meiner Haut, vor allem an meinen Brüsten und Pobäckchen. 

Wie er sie knetete, sich darin festkrallte und mir hin und wieder auch einen Klaps gab – Herrlich! Außerdem die Küsse an meinem Hals und sein heißer Atem in meinem Nacken…

Bald schon konnte ich das Prickeln und die Hitze in mir nicht länger zurückhalten und ein unbeschreiblicher Orgasmus ließ meinen ganzen Körper erbeben und vibrieren. Dass er dabei seine starken Arme fest um mich schlang, machte das Erlebnis noch intensiver. 

Ich glaubte zu schweben und verlor für einen Augenblick völlig die Orientierung. Das Gefühl war einfach so heftig. Geradezu elektrisierend!

Ein letzter Schrei und ein letztes Aufbäumen, bevor ich erschöpft in seine Arme sank. Mein Stiefvater legte mich zurück auf das Bettlaken und die Kissen und deckte mich zu.

„Ruh dich etwas aus. Ich lasse dir in der Zwischenzeit ein heißes Bad ein“, sagte er und strich mir mit dem Daumen über die Wange.

„Ja, Daddy“, murmelte ich und fiel daraufhin in eine Art Delirium. 

Irgendwann stand mein Stiefvater schließlich wieder an meinem Bett.

Er hob mich hoch und trug mich auf seinen Armen ins Badezimmer. Dort setzte er mich behutsam in die Wanne und wusch meinen nackten Körper. 

Anschließend trocknete er mich ab, wickelte mich in ein Handtuch und eine flauschige Kuscheldecke und trug mich über seiner Schulter zurück in mein Zimmer. 

Zurück in meinem Bett angekommen, deckte er mich noch mit meiner Bettdecke zu, die die Wärme perfekt speicherte. Er sah mich einige Sekunden lang schweigend an, dann legte sich ein dezentes Lächeln auf seine Lippen.

„Jetzt mache ich dir aber endlich deinen Tee, Prinzessin“, sagte er, beugte sich zu mir herunter und küsste mich auf die Stirn.

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Danke für die tolle Geschichte, Calvaras!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

1 Comment

Helmut Lorenzen · 12. November 2023 at 13:29

Wunderbar unmoralisch und keineswegs illegal.
Wenn die beiden es einmal treiben, werden sie es
Immer treiben.
Und der Stiefvater hat Möglichkeit zu Vergleichen
Wie ist die Mutter im Bett und die Tochter…
Die Mutter sollte davon nichts erfahren,
sie könnte sonst furchtbar böse werden, auf
beide…

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