Cora - Kalte Dusche und heißer Flirt

Cora – Kalte Dusche und heißer Flirt
Teil 8

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Die Folgen des letzten Hinternvoll

Fast immer gingen Lena und ich gemeinsam zum Duschen. Die Duschkabinen hatten unten einen Spalt und waren nach oben hin offen, so dass man sich beim Duschen gut unterhalten konnte. Und diese Möglichkeit nutzten wir zur Genüge.

Es gab auch so vieles, das wir zu bereden hatten und das nicht unbedingt für die Ohren von Onkel Albert bestimmt war. Wir hatten uns nämlich in die zwei italienischen Rettungsschwimmer verguckt.

Zum Glück hatte Lena einen anderen Männergeschmack als ich und so waren wir uns bei der Aufteilung nicht in die Quere gekommen.

Lena hatte sich den schlaksigen Größeren ausgesucht, meine Wahl fiel auf den muskulösen Kleineren. Meiner hieß Paolo, Lenas Schwarm trug den Namen Luigi.

Am Tag nach unserem nächtlichen Bootsausflug waren wir, wie von Onkel Albert befohlen, zum Strand gedackelt. Vorher hatten wir noch Kekse und Schokolade besorgt. Als Entschuldigung. Außerdem hatten wir unser restliches Urlaubsgeld zusammengekratzt.

Wir hatten den Auftrag, zu erfragen, wie viel die Rettungsaktion und die Bergung des Tretboots gekostet hatten.

Onkel Albert hatte uns zugesichert, den fehlenden Betrag auszulegen. Natürlich mussten wir ihn zurückzahlen, sobald wir das konnten.

Nachdem wir schon morgens den Wohnwagen gereinigt hatten, während Onkel Albert und Tante Gerda gemütlich frühstückten, waren wir zu unserem Büßergang aufgebrochen. 

Das Ganze war uns mehr als peinlich. Wir wussten gar nicht, wer alles Zeuge gewesen war, als wir am Strand die Hintern vollbekommen hatten, aber eines war sicher: die zwei jungen Männer hatten es mitbekommen. 

Doch natürlich erließ uns Onkel Albert diese Demütigung nicht, war sie doch Teil der Bestrafung.

Wir waren beide mit Shorts bekleidet. Trotzdem blitzte die Spuren der Züchtigung auf den Oberschenkeln hervor. 

Unsere Hinterteile waren noch mehr gezeichnet. Das hatten wir natürlich sofort nach dem Aufstehen überprüft. 

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Im Bikini konnten wir uns heute nicht zeigen. Und so waren wir auch nicht traurig darum, dass uns der heutige Strandtag gestrichen worden war. 

Wir hatten nach der Entschuldigung wieder unverzüglich zurück zum Wohnwagen zu kommen. Also schlichen Lena und ich geknickt zum Steg, wo sich die beiden jungen Männer um ihre Ausrüstung kümmerten.

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Wiedersehen mit den Lebensrettern

„Hello“, sagte Lena. Die beiden sahen auf.

„Ciao“, sagte der Größere.

„We want to apologize for yesterday”, sagte ich und streckte ihnen die Kekse und die Schokolade entgegen.

„No problem“, sagte der Kleinere.

„And we want to pay for it”, ergänzte Lena und hielt ihnen das Geld hin.

“Oh no“, sagte der Größere. Und der Kleinere fügte grinsend hinzu: „I think you already paid for it.”

Mir stieg die Röte ins Gesicht.

“Thank you”, stammelte ich.

„What’s your name?“, fragte der Kleinere.

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„Cora“, entgegnete ich. „And yours?“

„I am Paolo and this is Luigi”, antwortete er und wies auf seinen Kollegen.

Der wandte sich an Lena: „And yours?“

„I am Lena.“

„Nice to meet you”, sagte Luigi und reichte ihr die Hand.

„We have to go now“, sagte ich. „Thank you for all.”

„You’re welcome”, entgegnete Paolo.

„You can stay if you want”, warf Luigi ein.

„Oh no, we have to go now”, sagte Lena.

„Maybe another time”, ergänzte ich.

Ich nahm Lena am Arm und zog sie mit mir. Luigi und Paolo unterhielten sich auf Italienisch. Wir verstanden nichts. Nur das Wort rosso war zu hören, begleitet von ihrem Lachen.

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Schwärmereien unter der Dusche

Lena und ich waren kichernd zum Wohnwagen zurückgekehrt und sprachen den ganzen Tag von nichts anderem als den beiden jungen Männern. 

Natürlich nur in Abwesenheit von Onkel Albert und Tante Gerda. Doch da die beiden nach dem Mittagessen zum Strand aufgebrochen waren und wir Stellplatzarrest hatten, blieb uns viel Zeit für unsere Albernheiten.

In den Damenduschen konnten wir uns sicher sein, dass Onkel Albert nichts von unseren Schwärmereien mitbekam. 

Natürlich waren wir alt genug, uns mit Männern zu verabreden. Aber Onkel Albert war der Meinung, dass er ein Wörtchen mitzureden hatte. Zumindest, solange wir die Füße unter seinen Tisch streckten. 

Gegen einen kleinen Urlaubsflirt hatte er sicher nichts einzuwenden, aber er wollte auf keinen Fall, dass wir uns von irgendwelchen Männern dermaßen den Kopf verdrehen ließen, dass wir nicht mehr ans Studium dachten. 

Seiner Ansicht hatte ein guter Abschluss oberste Priorität und sollte durch nichts gestört werden.

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Wir kicherten in den Duschen. 

„Dein Luigi hat einen ziemlich heißen Körper!“, gluckste ich. „Aber das ist nichts gegen meinen Paolo.“

Lena protestierte: „Ach! Dein Paolo! Der kann es mit Luigi nicht aufnehmen!“

„Paolo hat schöne kräftige Hände!“, verteidigte ich meinen Schwarm.

„Und Haare auf der Brust“, sagte Lena.

„Darauf stehe ich!“, rief ich. „Das ist mega sexy! Ich lass dir gern die Hühnerbrust von Luigi!“ Ich lachte.

„Na warte!“, kreischte Lena. „Wenn du aus der Dusche kommst, kannst du was erleben! Dann versohle ich dir deinen süßen kleinen Knackarsch!“

Ich wollte schon zurückschießen, da erschallte die Stimme von Tante Gerda: „Mädchen! Es reicht! Andere Leute wollen hier in Ruhe duschen! Schluss mit dem Blödsinn! Und beeilt euch! Wir treffen uns beim Wohnwagen!“

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Sorge vor Tante Gerda und eine vergessene Bürste

Mich durchfuhr ein Schreck. Dass Tante Gerda mithören konnte, hatte ich nicht bedacht. 

Sie war eine respekteinflößende Frau, die die Erziehungsmaßnahmen ihres Mannes wohlwollend zur Kenntnis nahm. Selbst hatte sie aber noch nie Hand angelegt. 

Auf meine Nachfrage diesbezüglich meinte Lena einmal, dass sie bisher nur ordentliche Standpauken von ihrer Mutter erhalten hatte.

Ihre Eltern wären sich einig, dass die Erziehung junger ungezogener Damen in die Hände von Onkel Albert gehöre. Und von diesen Händen machte er ja auch rege Gebrauch. 

Tante Gerda ermahnte uns höchstens, wenn wir zu sehr über die Strenge schlugen oder wies uns bei Fehlverhalten zurecht. Dass sie uns bestrafte, war aber noch nie passiert. Dennoch war ich auf der Hut. 

Schützend hatte sie sich noch nicht vor mich oder Lena gestellt oder auch nur ein gutes Wort für uns eingelegt. 

Sie war eher kühler Natur. Und während uns Onkel Albert auch mal gerne mit einer Leckerei verwöhnte oder mit uns scherzte, hatte ich sie immer reserviert erlebt.

Auch im Urlaub hatte ich nicht viel mit ihr zu tun. Gerne las sie ungestört ein Buch, widmete sich der Zubereitung der Speisen oder ging in das kleine Strandcafé auf einen Espresso und eine Zeitung. 

Manchmal gab sie uns kleine Arbeitsaufträge oder schickte uns Einkaufen. Ansonsten ließ sie uns gewähren.

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Trotzdem beeilte ich mich nun und stand ziemlich schnell vor der Duschkabine. Von Lena hatte ich seit Tante Gerdas Zurechtweisung auch nichts mehr gehört. Dann trat sie aus der Kabine und flüsterte: „Ist sie weg?“

Ich schaute mich um. Von meiner Tante war nichts mehr zu sehen. Ich nickte. 

„Meinst du, wir bekommen Ärger?“, fragte ich Lena ängstlich. Sie schüttelte den Kopf.

„Nein. Sie war nur sauer, dass wir so laut waren. Aber sonst ist das kein Problem. Da musst du dir keine Sorgen machen.“ Ich war erleichtert. Wir gingen an den Kabinen entlang Richtung Ausgang.

„So ein Mist!“, rief ich.

„Was ist?“, fragte Lena.

„Ich hab meine Bürste in der Kabine vergessen.“

Ich lief noch mal zurück. Zum Glück war die Kabine noch nicht wieder besetzt. Ich nahm die Bürste und drehte mich um. Ein Schwall kalten Wassers traf mich. 

Ich schrie auf. Lena lachte. Sie stand da mit einem Schlauch in der Hand. Der Schlauch war für die Reinigung der Duschen an der Wand angebracht. Lena hatte ein Stück abgerollt und den Hahn aufgedreht.

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Auf frischer Tat ertappt: Eine dumme Idee mit Folgen

„Na? Wer hat jetzt eine Hühnerbrust?“ Sie prustete vor Lachen.

„Spinnst du?“, rief ich empört.

„Krieg dich wieder ein!“, lachte Lena. „Ist doch nur Wasser!“ Sie legte den Finger auf die Düse. Das Wasser sprühte in alle Richtungen. Nun war sie auch nass und guckte verdutzt. 

Jetzt musste ich lachen. „Ist doch nur Wasser!“

Sie grinste, legte den Finger auf die Lippen und wies mit dem Kopf in Richtung Kabinen. Ich verstand und musste mir das Lachen mühsam verkneifen.

„Lass uns noch ein bisschen warten“, flüsterte ich.

Lena drehte den Hahn ab und legte den Schlauch auf den Boden. Dann gingen wir in den Waschraum, legten dort unsere Handtücher und Duschutensilien ab und schlichen, nur im Bikini, wieder zu den Duschen zurück. 

Wir schauten uns um. Niemand war zu sehen. Lena nahm den Schlauch, ich drehte das Wasser auf und ein eisiger Strahl schoss heraus. 

Lena richtete ihn schräg nach oben. In hohem Bogen plätscherte das eiskalte Wasser von oben in die Duschkabinen hinein. Wir ließen ihn von rechts nach links wandern und mussten uns enorm beherrschen, nicht loszukichern. 

Wie eine akustische Laolawelle folgten die Aufschreie der getroffenen Mädchen und Damen dem Weg des Strahls. 

Ich deutete Lena, dass sie noch mal die Reihe machen sollte. Diesmal verweilte sie bei jeder Kabine ein bisschen länger. Spitze Schreie des Schreckens und der Empörung ertönten. Wir prusteten los.

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„Ah!“ schrien wir gleich darauf einstimmig. Wir wurden unsanft an den Ohren gepackt und hochgezogen. Ich sah auf. Es war Tante Gerda! Sie war noch einmal zurückgekommen und hatte uns auf frischer Tat ertappt. 

So wütend wie jetzt hatte ich sie noch nie gesehen. Lena entglitt der Schlauch.

„Sofort abdrehen!“, befahl Tante Gerda. Mit zitternden Händen betätigte ich den Wasserhahn. Mein Ohr war immer noch in festem Klammergriff. 

Tante Gerda marschierte los und zog uns hinter sich her in den Waschraum. Sie ließ mein Ohr los.

„Ab in die Ecke!“, sagte sie barsch. Ich gehorchte ohne ein Widerwort. Was hatte Tante Gerda mit uns vor? 

Aus den Augenwinkeln heraus hatte ich einen guten Blick auf den Spiegel. Darin konnte ich das weitere Geschehen mitverfolgen. 

An der Wand waren mehrere Waschbecken aufgereiht. Neben den Waschbecken standen einige Plastikhocker, falls sich jemand setzten wollte oder auch, um dort Waschutensilien abzulegen. 

Dort hatten wir auch unsere Sachen platziert, bevor wir wieder zu den Duschkabinen zurückgegangen waren. 

Tante Gerda nahm einen der Hocker – sie hatte Lena noch immer am Ohr – und stellte ihn in die Mitte des Raumes. Sie setzte sich und zog Lena über ihre Knie. 

Mir stockte der Atem. Tante Gerda würde Lena tatsächlich einen Hinternvoll verabreichen! Und ich war sicher nach ihr dran!

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Von Tante Gerda übers Knie gelegt und bestraft

Mein Po begann zu kribbeln. Instinktiv legte ich meine Hand schützend auf ihn. Lena stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab. Sie sagte kein Wort. 

Tante Gerda holte aus und gab Lena einen festen Klaps auf die rechte Pobacke. Lena zuckte zusammen. Wieder hob Tante Gerda die Hand. Diesmal traf sie Lenas linke Pobacke. Der Schlag schien deutlich kräftiger als der erste. 

Dann ließ Tante Gerda ihre Hand in schnellem Rhythmus auf Lenas Allerwertestem tanzen. Lenas Bein zuckte nach oben und sie versuchte, den schmerzhaften Schlägen auszuweichen. 

Doch sie hatte ihre Rechnung ohne Tante Gerda gemacht. Die bearbeitete nun Lenas Oberschenkel mit schnellen festen Schlägen. Lena schrie auf und stellte wieder beide Füße auf den Boden. 

Tante Gerda fasste nun den Bund von Lenas Bikinihöschen. Lenas Hand wanderte nach oben. Sofort bekam sie einen kräftigen Klaps zu spüren. Sie zog die Hand wieder zurück. Schon war das Höschen unten. 

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Lenas nackter Po ragte in die Luft und leuchtete schon ziemlich rot. Ich sah, dass sich Lena sichtlich anstrengte, um nicht loszuheulen. 

Tante Gerda befasste sich weiter mit Lenas Erziehungsfläche. Sie platzierte die Hiebe zielsicher und verwandelte Lena nun doch in ein heulendes kleines Mädchen. 

„Bitte Mama!“, flehte sie. „Es tut mir leid!“

Doch Tante Gerda ließ sich nicht erweichen und polierte Lenas Hinterteil. Mir ging jeder Schlag durch Mark und Bein. Vor allem, weil ich wusste, dass mir diese Prozedur auch noch bevorstand. 

Mir war gänzlich unbehaglich zumute. Außerdem war es mir schrecklich peinlich, dass die Bestrafung im gesamten Gebäude zu hören war. Ab und zu streckte jemand neugierig seinen Kopf durch den Türspalt, um zu sehen, was im Waschraum los war. 

Einige Damen nickten anerkennend, wenn sie mich in der Ecke und Lena über Tante Gerdas Knien sahen. 

Nicht wenige von ihnen waren sicher in den zweifelhaften Genuss der kalten Dusche gekommen und konnten eins und eins zusammenzählen. Vor allem die italienischen Mamas lächelten zustimmend.

Dann beendete Tante Gerda Lenas Bestrafung mit einem abschließenden saftigen Klaps. 

„Aufstehen und ab in die Ecke!“, wies sie streng an. „Das Höschen bleibt unten und die Hände weg vom Po“, ergänzte sie.

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Von Tante Gerda mit der Bürste auf den blanken Po versohlt

Ich wusste nicht, ob ich nun zu Tante Gerda gehen sollte oder ob sie mich rufen würde. Meine Knie fühlten sich wie Gummi an. 

Tante Gerda nahm mir die Entscheidung ab, indem sie aufstand, zu mir ging, mich am Ohrläppchen nahm und mit sich führte. Sie setzte sich und zog nun mich am Ohr über ihre Knie. Gemeinerweise schob sie mir gleich mein Bikinihöschen nach unten.

„Nein!“, entfuhr es mir, da ich damit nicht gerechnet hatte. Sofort bekam ich die Quittung dafür. Tante Gerda klatschte mir tüchtig die nackten Pobacken aus. 

Ich schrie auf. Sie hatte eine ordentliche Handschrift, die ich ihr gar nicht zugetraut hätte. Auch ließ sie kein Fleckchen meines Hinterteils aus. Der Schmerz explodierte förmlich auf meinem Allerwertesten. 

Trotz aller Anstrengungen, es nicht zu tun, fing ich an zu strampeln. Natürlich bekamen nun auch noch die Oberschenkel ihren Teil der Strafe ab.

„Bitte Tante Gerda!“, bettelte ich. „Nicht so fest! Bitte!“ Ungerührt setzte Tante Gerda die Behandlung mit gleicher Strenge fort. Ich zwang meine Füße wieder auf den Boden. „Es war nicht meine Idee! Glaub mir, Tante Gerda“, versuchte ich es erneut.

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Ich hörte ein empörtes Einatmen von Lena, die mit rot glühendem Po in der Ecke stand. Ich hatte es einfach in meiner Not gesagt. Ich hatte sie nicht verpetzen wollen. Tante Gerda hielt inne.

„Lena?“, sagte sie.

„Ja?“, fragte Lena mit bebender Stimme.

„Reich mir mal die Bürste.“ Tante Gerda wies auf den Hocker, auf dem sich unsere Sachen stapelten. Lena tippelte mit kleinen Schritten zum Hocker, griff meine Bürste und reichte sie mit zittriger Hand Tante Gerda.

„Dreh dich um“, befahl Tante Gerda. Lena tat es. „Und jetzt marsch wieder in die Ecke.“

Wie Lena auch, hatte ich erwartet, dass Lena nun was mit der Haarbürste bekommen würde, aber zu meinem Schrecken klatschte die Rückseite der Holzbürste auf meinen Po!

„Petzen“ – Klatsch – „mag“ – Klatsch – „ich“ – Klatsch – „ganz“ – Klatsch – „und“ – Klatsch – „gar“ – Klatsch – „nicht!“, tadelte mich Tante Gerda und verlieh dem Gesagten mit der Haarbürste Nachdruck. 

Jeder Schlag wurde von einem Aufschrei begleitet. Ich heulte nun Rotz und Wasser. Die Bürste schmerzte um so vieles mehr als es die Handfläche von Tante Gerda tat. Auch die Schlagkraft von Onkel Alberts Hand kam ihr nicht nach.

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„Oh bitte bitte!“, bestürmte ich Tante Gerda. „Es tut mir leid! Ich wollte nicht petzen! Bitte!“

Doch es half nichts. Rechts und links klatschte die Bürstenfläche in immer schnellerem Rhythmus auf meinen Po, der sich zu einem Lavastrom verwandelte. 

Schon lange konnte ich meine Beine nicht mehr am Boden halten. Doch Tante Gerda schien das nicht zu stören. Großflächig und immer schneller verteilte sie die Schläge auf meinem armen Hinterteil. 

Ich schrie und heulte zum Steinerweichen. Nur bei Tante Gerda erreichte ich nichts. Ein Mädchen kam in die Waschräume mit einer Zahnbürste im Mund.

Fasziniert blieb sie stehen und bestaunte das Schauspiel. Die Haarbürste tanzte auf meinem Po und ich strampelte, schrie, bettelte und heulte. Dann kam kein weiterer Schlag. Mein Hinterteil pochte und brannte.

„Auf mit dir!“, ordnete Tante Gerda an. Ich richtete mich auf. „Wascht euch eure Gesichter mit kaltem Wasser“, gebot Tante Gerda. „Die Höschen bleiben da wo sie sind!“, fügte sie hinzu, als ich danach greifen wollte.

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Ich schlurfte zum Waschbecken. Die Abkühlung im Gesicht tat gut. Lena stellte sich neben mich und drehte das Wasser auf. 

„Ich wollte nicht petzen“, flüsterte ich. „Mir ist das nur so rausgerutscht.“

„Schon okay“, flüsterte Lena zurück. Als wir so über die Waschbecken gebeugt standen, konnte Tante Gerda ihr Werk zufrieden begutachten.

„So, das reicht“, sagte sie nun. „Zieht euch wieder an, nehmt eure Sachen und dann gehen wir zum Wohnwagen.“

Ich hatte große Bedenken, was dort passieren würde. Was, wenn Tante Gerda ihrem Mann von dem Vorfall berichten würde? Ob er uns dafür nochmal übers Knie wandern lassen würde? 

Unser Wohnwagen stand gar nicht weit von den Waschräumen entfernt. Onkel Albert hatte sicher das Klatsch- und Schreikonzert gehört, welches das ganze Sanitärgebäude beschallt hatte und bis auf die Straße gedrungen war. 

Da niemand sonst auf dem Platz seinen Erziehungsauftrag so gewissenhaft ausführte wie Onkel Albert und er unsere Protestschreie sehr gut kannte, hatte er sicher eins und eins zusammenzählen können. 

Als wir geknickt hinter Tante Gerda herschleichend am Wohnwagen ankamen und unsere Duschhandtücher auf die Leine hängten, besah er sich unsere krebsroten Popos. 

Anerkennend nickte Onkel Albert Tante Gerda zu. Er kommentierte die Situation nicht. Und scheinbar befand er es auch nicht für notwendig, noch nachhelfen. 

Tante Gerda hatte ganze Arbeit geleistet. Besonders mein Po stand heute der Röte der untergehenden Sonne in nichts nach.

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Der letzte Urlaubstag: Treffen mit den Italienern

Ein paar Tage später brach unser letzter Urlaubstag an. Da wir uns die letzten Tage tadellos verhalten hatten, hatte uns Onkel Albert erlaubt, am letzten Abend etwas Besonderes zu unternehmen.

Wir hatten uns am Strand immer mal wieder mit Luigi und Paolo unterhalten und uns sehr gut mit ihnen verstanden. Die beiden hatten uns zum Essen in das kleine Bootshaus der Strandwacht eingeladen.

Onkel Albert war sehr skeptisch gewesen. Die beiden waren sogar ganz brav zu ihm gekommen, hatten sich vorgestellt und versprochen, uns um halb elf wieder zum Wohnwagen zu begleiten. 

Onkel Albert war ein Mann alter Schule und hatte sich Bedenkzeit erbeten. Wir beknieten ihn förmlich, uns dieses Abendessen zu erlauben. Wir wären ja keine kleinen Mädchen mehr. Onkel Albert runzelte die Stirn.

„Das zeigt euer Verhalten nicht immer“, sagte er streng.

Wir beteuerten, dass wir uns bessern würden und erinnerten ihn daran, dass wir das die letzten Tage schon bewiesen hätten. 

Nach der schmerzhaften Lektion von Tante Gerda hatten wir uns wie Engelchen verhalten. Dennoch gab er uns vorerst nicht die Erlaubnis. Erst am vorletzten Tag rief er uns zu sich und teilte uns mit, dass wir uns mit Luigi und Paolo treffen durften. 

Wir jubelten. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie ein kleines Lächeln über Tante Gerdas Gesicht huschte. Ob sie wohl ihre Finger im Spiel hatte? Ich konnte es mir kaum vorstellen, aber es sah wirklich so aus, als ob sie ein gutes Wort für uns eingelegt hatte. 

Ich beschloss, sie auf keinen Fall zu enttäuschen.

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Um sieben standen Lena und ich, frisch geduscht, dezent geschminkt in unseren schönsten Kleidchen bereit für das Rendez-Vous. 

Luigi und Paolo kamen pünktlich und begrüßten Tante Gerda und Onkel Albert. Sie hatten sogar Blumen für Tante Gerda dabei, die sichtlich erfreut darüber war. Wir verabschiedeten uns und gingen Richtung Strand.

Im Bootshaus hatten die beiden einen Campingtisch schön gedeckt, mit Tischdecke, Kerzen und Porzellangeschirr. Es sah sehr romantisch aus. 

Luigi schob das Tor des Bootshauses auf, so dass wir mit Blick auf das Meer speisen konnten. Luigi und Paolo saßen je an den Tischenden, Lena und ich auf der Tischseite, die zum Strand ausgerichtet war. 

Es gab Pasta mit Venusmuscheln. Dazu servierten sie einen Weißwein. Das Essen war sehr lecker und wir unterhielten uns gut. Lena griff immer wieder zur Weinflasche und schenkte uns allen nach.

„I think it’s enough“, sagte Luigi.

„I don’t think so”, entgegnete Lena grinsend und schenkte weiter ein.

„We promised your Dad to take care of you“, sagte Paolo.

Lena rollte mit den Augen. “He is not here“, entgegnete sie keck und leerte ihr Glas mit einem Zug. Ich kicherte und tat es ihr gleich. Die jungen Männer wechselten einen kritischen Blick, sagten aber nichts mehr.

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Streiche am Strand

Als wir gut gesättigt waren, machten sich Luigi und Paolo daran, abzuräumen. 

Sie schlugen uns vor, dass wir in der Zwischenzeit schon mal ans Meer gehen könnten, um uns noch ein bisschen die Füße zu vertreten, bevor es den Nachtisch gab. Wenn sie alles vorbereitet hätten, würden sie nachkommen.

Lena und ich fanden den Vorschlag sehr gut und liefen kichernd zum Strand. Der Wein war uns schon etwas zu Kopf gestiegen. 

„Weißt du was?“, fragte ich Lena und kriegte mich schon bei dem Gedanken vor Lachen nicht mehr ein.

„Was denn?“, wollte sie wissen.

„Wir verarschen die beiden!“, gluckste ich.

„Und wie?“, fragte Lena neugierig.

„Wir legen unsere Kleider und unsere Schuhe vorne ans Wasser und tun so, als wären wir reingegangen!“

Lena sah mich fragend an. Ich bekam wieder einen Lachanfall. 

„Wir machen Fußspuren im Sand bis ins Wasser, gehen dann im Wasser ein Stückchen weiter, kommen dann wieder raus und verstecken uns hinter den Booten. Mal sehen, wie sie reagieren.“

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Lena grinste über beide Ohren.

„Coole Idee!“, sagte sie und stimmte in mein Lachen ein. „Die werden Augen machen!“

Sie rannte los. „Komm schon!“, rief sie mir zu.

Wir liefen zum Meer, zogen unsere Kleider aus, warfen sie in den Sand und legten unsere Flip-Flops daneben. Dann gingen wir zum Meer, darauf bedacht, möglichst sichtbare Fußabdrücke zu hinterlassen. 

Die ganze Zeit lachten wir uns scheckig. Im seichten Wasser wateten wir ein Stückchen weiter strandaufwärts, bis wir auf der Höhe der wohlbekannten Tretboote waren. 

Dort stiegen wir aus dem Wasser und versteckten uns hinter den Booten. Wir mussten nur eine kurze Zeit warten, dann kamen Luigi und Paolo auch schon aus dem Bootshaus heraus. Sie schauten sich um, konnten uns aber natürlich nicht sehen.

„Cora! Lena!“, riefen sie.

Wir glucksten und hielten uns die Hand vor den Mund. Die beiden liefen nun den Strand hinunter Richtung Meer. Immer wieder riefen sie unsere Namen. Dann fand Paolo unsere Kleider und rief Luigi zu sich. 

Wild gestikulierend und diskutierend standen sie da, zeigten mal auf die Kleider, mal aufs Meer. Sie liefen zum Wasser, schauten aufgeregt umher und riefen immer wieder laut unsere Namen. 

Als sie keine Antwort erhielten und uns in der Dämmerung auch nicht sahen, liefen sie kurzentschlossen, bekleidet wie sie waren, ins Meer, tauchten in den Wellen und riefen immer wieder nach uns.

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Von den beiden Italiener den Po ausgeklatscht

Jetzt war unser großer Auftritt gekommen. Wir kamen aus unserem Versteck heraus, liefen zum Wasser, winkten und riefen lachend: „Are you looking for something? May we help you?“ Die beiden unterbrachen ihre Suche.

„We are looking for two girls!“, rief Luigi beunruhigt. 

„They must be in the water!”, fügte Paolo hinzu.

Scheinbar waren sie so panisch, dass sie uns gar nicht erkannten. Sie stürzten sich wieder ins Wasser. Wir platzten fast vor Lachen und prusteten laut los. Paolo sagte etwas auf Italienisch und zeigte auf uns. Luigi hielt inne und schaute in unsere Richtung.

„May we help you!“, feixte Lena.

Wir konnten uns kaum mehr auf den Beinen halten und hielten uns kichernd aneinander fest. 

Die beiden jungen Männer kamen aus dem Wasser. Sie waren klatschnass und sahen aus wie zwei begossene Pudel. Bei dem Anblick brachen wir wieder in Lachen aus. Ich hatte schon Seitenstechen und auch Lena bekam fast keine Luft mehr.

„I will help you“, sagte Paolo und packte mich am Arm. Luigi nahm sich Lena an. 

„Ah! It hurts!“, protestierte ich.

Paolo sah mich an. „No, it will hurt“, sagte er und zog mich zum Tretboot.

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Auch Lena versuchte sich aus dem Griff von Luigi zu befreien. „Oh no young lady“, sagte er. „Come with me.“

Paolo setzte sich auf das Boot. Es sah mich böse an. Mir wurde unbehaglich.

„I am sorry“, sagte ich.

„You will be sorry“, entgegnete er und zog mich mit einem Ruck über seine Knie.

Nun bekam auch Lena Angst. „It just was fun“, beteuerte sie. Doch auch Luigi platzierte sie über seinem Schoß.

„It won’t be fun“, sagte er. Dann holte er aus und klatschte Lena mit seiner nassen Hand auf den Po. Es war mehr als nur ein spaßiger Klaps. Lena schrie auf.

„You are not allowed to do this!”, schrie sie.

„You” – Klatsch – „are” – Klatsch – „wrong”, gab er zur Antwort. „I“ – Klatsch – „am“ – Klatsch – „allowed.“ – Klatsch – „Or“ – Klatsch – „should“ – Klatsch – „I“ – Klatsch – „ask“ – Klatsch – „your“ – Klatsch – „father?“ – Klatsch. 

„No!“, heulte Lena.

Paolo stimmte nun in das Klatschkonzert ein. Er hatte eine gesalzene Handschrift, die der von Onkel Albert in nichts nachstand. Mein Po kam gehörig in Schwingung und meine Stimmbänder auch. 

Pablo würzte jeden Schlag mit einer Schimpftirade auf Italienisch. Ich verstand nicht den Wortlaut, die Botschaft kam aber an.

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„Please!“, schluchzte ich und versuchte, meinen Hintern mit meiner Hand zu schützen. Sofort packte Paolo die ungezogene Hand und fixierte sie mit festem Griff auf meinem Rücken. Dann klatschte er mir weiter den Allerwertesten aus. 

Ich versuchte, mich frei zu strampeln. Dass das keine gute Idee war, merkte ich erst, als sich meine Beine in unerbittlicher Umklammerung zwischen seinen Beinen befanden. 

Ich konnte jetzt weder strampeln, noch auch nur einen Zentimeter mit meinem Po ausweichen. Dies nutzte Paolo, um ein paar Schläge gezielt immer an der gleichen Stelle zu platzieren. Zufrieden stellte er fest, dass sie ihre Wirkung nicht verfehlt hatten. Ich heulte laut los.

„Please! I am sorry!“ Die Antwort darauf kam wieder auf Italienisch, untermauert mit kräftigen Klapsen auf mein glühendes Hinterteil. 

Lena schien es nicht anders zu ergehen. Von ihr hörte ich nur noch Schluchzen und Heulen, immer wieder übertönt durch das Klatschen von Luigis Hand auf ihrem Po. 

„It was only fun! Please! I am sorry!“, flehte ich erneut. Doch Paolo ließ sich nicht erweichen.

Da entrutschte mir ein „You are so mean!“ Paolo stoppte mitten im Schlag.

„I am mean?“, fragte er. „I think you are a naughty girl.” Er zog mir mein Bikinihöschen herunter.

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„No! Please!”, rief ich entsetzt. Doch ich konnte nichts dagegen tun. „Thats“ – Patsch – „what“ – Patsch – „a“ – Patsch – „naughty“ – Patsch – „girl“ – Patsch – „deserves.” – Patsch. 

Rhythmisch klatschte seine Hand auf meinen nun nackten Hintern. Tränen der Wut und der Empörung schossen mir in die Augen. Und natürlich tat der höllische Schmerz das Übrige. 

Luigi schien die Idee Paolos zu gefallen, denn nach einer kurzen Unterbrechung der Bestrafung hörte ich ein empörtes: „No!“ von Lena, dicht gefolgt von einem schallenden Klatschkonzert. Im Gleichklang wurden Lena und mir die nackten Hinterteile ausgehauen.

„Stand up“, sagte Paolo endlich. Ich rappelte mich auf, zog mir schnell mein Bikinihöschen hoch und stand trotzig vor Paolo.

„Will you be a well-behaved girl now?“, fragte er.

Ich sagte nichts. Schon hatte er mich am Arm gepackt, zu sich gezogen und mir zwei kräftige Schläge hinten drauf gegeben. 

„Yes! I will!“, schluchzte ich.

„Good“, sagte er.

Luigi blickte Lena streng an: „And you? Are you a good girl?” Lena nickte. 

„Yes I will”, flüsterte sie schnell, als Luigi drohend seine Hand hob.

„Good“, sagte auch er zufrieden. „We prepared a Tiramisu for you. Take your clothes and shoes and then come.”

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Tiramisu mit heißem Hintern: Krönender Abschluss

Wir liefen zu unseren Kleidern, streiften sie schnell über, nahmen unsere Schuhe und folgten Luigi und Paolo, die schon auf dem Weg zum Bootshaus waren.

„Tolle Idee“, zischte Lena.

„Du hast doch mitgemacht“, gab ich giftig zurück.

„Aua!“ Lena hatte mir als Antwort mit ihrem Flip-Flop auf den Po geschlagen und das Inferno erneut entfacht.

Ich holte aus und zog ihr meinen Schlappen über den Allerwertesten. So fest, dass sie spitz aufschrie.

Sie holte wieder aus und versetzte mir zwei feste Klapse.

„Blöde Kuh!“, rief ich und holte aus. Paolo drehte sich um und sah uns ermahnend an.

„Stop it. Or we start again. Good idea with the shoes.“ Wir rissen uns zusammen und gingen weiter.

Im Bootshaus stand auf dem Tisch ein leckeres Tiramisu. Trotz meines pochenden Pos lief mir das Wasser im Mund zusammen. 

„Sit down“, forderte uns Luigi auf.

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Vorsichtig setzten wir uns. Die Stühle hatten zwar ein Sitzpolster, trotzdem schmerzte es sehr. Luigi und Paolo warfen sich grinsend einen Blick zu, als wir unruhig auf den Stühlen herumrutschten.

„Wait a moment“, sagte Paolo und die beiden verschwanden in den hinteren Raum. Lena und ich trauten uns natürlich nicht, schon mit dem Dessert anzufangen. Unsere Hinterteile pochten und brannten dafür zu sehr.

„Tut mir leid“, flüsterte ich Lena zu.

„Schon ok“, wisperte sie.

Endlich kamen die beiden jungen Männer zurück. Sie hatten sich trockene Kleidung angezogen.

Luigi gab Lena und mir ein großes Stück des Desserts. Wir bedankten uns artig. Es schmeckte himmlisch. Nur mein brennender Po dämpfte den Genuss etwas.

An Lenas Gesichtsausdruck konnte ich ablesen, dass es ihr genau so erging. Zum Glück schien unsere Missetat für die beiden jungen Männer mit der Abreibung gesühnt.

Sie waren sehr freundlich zu uns und es wurde noch ein lustiger Abend.

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Süße Liebe zwischen Mann und Frau

Ende eines heißen Abends: Abschied und Bettzeit

Zehn vor halb elf erhoben wir uns, damit wir rechtzeitig am Wohnwagen waren. 

Paolo und Luigi begleiteten uns wie versprochen. Unterwegs zerbrach ich mir den Kopf, ob sie Onkel Albert von unsrem Streich berichten würden. 

Wenn ja würde er uns das sicher nicht so einfach durchgehen lassen. Mein Po brannte immer noch heftig und fühlte sich riesig an. Nicht auszudenken, wenn ich heute noch die Hand von Onkel Albert zu spüren bekommen würde!

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Ich wagte nicht, mit Lena darüber zu sprechen. Doch auch sie sah etwas beunruhigt aus. Onkel Albert und Tante Gerda saßen noch vor dem Zelt bei Kerzenschein mit einem Gläschen Wein.

Als Onkel Albert uns kommen sah, sah er auf die Uhr. 

„On time. Excellent.“ Er stand auf, um uns zu begrüßen. „Did you have a nice evening?“, fragte er und sah uns alle prüfend an.

Ich hatte einen Kloß im Hals. „Oh yes”, sagte Paolo. „Very nice. You have a likeable niece.“

„And an adorable daughter”, ergänzte Luigi.

„I mostly agree”, sagte Onkel Albert lächelnd. Dann richtete er sein Wort an uns: „Jetzt verabschiedet euch und dann ab ins Bett. Wir haben morgen noch viel zu tun.“

Ich blickte Paolo an. „Thank you for this nice evening”, sagte ich. „We won’t forget it.”

Paolo zwinkerte mir zu. „I hope so”, sagte er. „See you.” Er lächelte.

„Thanks a lot for this memorable evening”, sagte Lena zu Luigi. „I hope we stay in touch.” Luigi nickte und grinste.

Wir hatten Nummern und Emailadressen ausgetauscht. Hoffentlich würden sie uns mal in München besuchen.

Dann verabschiedeten sich die beiden noch von Onkel Albert und Tante Gerda.

„Nette junge Männer“, urteilte Onkel Albert anerkennend. „Und jetzt ab zum Zähneputzen und dann ins Bett.“

Wir nahmen brav unsere Kulturbeutel und gingen Richtung Waschräume. Onkel Albert sah uns erstaunt nach. Um halb elf und noch dazu am letzten Abend hatte er sich bei dieser Anweisung etwas mehr Protest erwartet.

Doch weder Lena noch mir war danach. Wir wollten nicht noch einen Povoll riskieren. Außerdem waren wir nach diesem Rendez-vous ziemlich erschöpft und froh, uns in unsere Betten kuscheln und unseren – ich gebe zu – nicht ganz unschuldigen Gedanken nachhängen zu können.

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

3 Comments

Jörg Lehretz · 6. Mai 2024 at 21:32

Wieder ein tolles Geschichte von dir liebe 🫶🏻 Anna.
Tja die beiden Gören lernen es nie artig zu werden, besonders gut 👍🏻 fand ich das Tante Gerda diesmal die beiden Gören übers Knie gelegt hat. Auch die Szene wo beide von ihren italienischen Freunden übers Knie gelegt wurden super. Zu meiner Rückfrage zu meiner Wunschgeschichte meinte ich das Caro und Lena und zwei Freundinnen angestiftet werden unerlaubter Weise auf der Wiesn Alkohol konsumieren und dafür werden alle vier von Onkel Albert bestraft werden .Aber es ist dir überlassen wie du die Geschichte gestaltest . Einen Schreibfehler habe ich trotzdem gefunden statt Tante hast du Tate geschrieben aber trotzdem ist die Geschichte gut 👍🏻 geworden.LG Jörg

    Giulio · 6. Mai 2024 at 23:34

    Hey Jörg,

    vielen Dank für deinen Kommentar und den Hinweis auf den Schreibfehler. Den hab ich direkt korrigiert!
    Gut möglich, dass mir der beim Übertragen reingerutscht ist.

    Liebe Grüße
    Giulio.

    Anne Moreau · 7. Mai 2024 at 20:26

    Lieber Jörg,
    ich freue mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat! Danke auch für den Hinweis mit dem Tippfehler. Dass du dich bei dem Inhalt überhaupt auf die Rechtschreibung konzentrieren konntest… 😉
    Demnächst setze ich mich an die Geschichte mit deinem gewünschten Setting. Ich habe schon ein paar Ideen. Mal sehen, wohin mich meine Fantasie trägt.
    Liebe Grüße, Anne

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