Cora - Bootstour mit Folgen

Cora – Bootstour mit Folgen
Teil 7

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Ein unbeaufsichtigter Abend zu zweit

Auf dem Campingplatz gab es ein kleines Restaurant mit lokalen Gerichten. Dort konnte man sehr gut essen. Außerdem befand sich noch eine Pizzeria auf dem Platz. 

Das Publikum verteilte sich wie folgt: 30+ ging ins Restaurant, U30 traf sich in der Pizzeria.

Lena und ich waren schon einmal mit Onkel Albert und Tante Gerda im Restaurant essen gegangen. Es war ein schöner Abend gewesen, nur etwas langweilig. 

Die beiden liebten es, sich für das Essen Zeit zu nehmen und das ein oder andere Gläschen Wein zu trinken. Und zum Abschluss gab es dann noch den obligatorischen Kaffee. 

Lena und mir dauerte es viel zu lange. Außerdem durften wir nur einen kleinen Schluck vom Wein kosten. Alles andere hielt Onkel Albert für nicht angemessen.

So waren wir gar nicht unglücklich, als Onkel Albert uns verkündete, dass er gerne mit Tante Gerda zu zweit einen schönen Abend im Restaurant verbringen wolle. 

Noch besser fanden wir, dass er uns erlaubte, uns eine Pizza zu holen. 

Nach einem entspannten Strandtag machten sich Onkel Albert und Tante Gerda frisch für ihren Restaurantbesuch. Lena und ich blieben noch ein bisschen länger am Strand. 

Pünktlich um 19:30 Uhr waren wir am Wohnwagen, um uns von den beiden zu verabschieden. 

Onkel Albert ermahnte uns, brav zu sein und gab uns das Geld für die Pizza. Wir bedankten uns artig und wünschten ihnen einen schönen Abend.

Als die beiden gegangen waren grinsten wir uns an. Sie würden sicher bis mindestens 22:30 Uhr weg sein. Das hieß, wir konnten uns auch einen richtig schönen Abend machen! 

Wir duschten uns schnell, zogen uns Kleidchen an und machten uns auf den Weg zur Pizzeria.

„Welche nimmst du?“, wollte ich von Lena wissen.

„Ich weiß noch nicht“, sagte sie.

„Ich auch nicht.“

Mir kam eine Idee: „Lena, was hältst du davon, wenn wir die Pizza mitnehmen und am Strand essen?“

Lena fand die Idee sehr gut. Und sie hatte gleich noch eine bessere: „Weißt du was? Wir teilen uns eine Pizza. Dann bleibt noch Geld für eine Flasche Wein.“

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Wein und Pizza bei Sonnenuntergang am Strand

Ich überlegte. Der Vorschlag hörte sich verlockend an. In ungefähr einer Stunde ging die Sonne unter. 

Wir konnten es uns mit Pizza und Wein am Strand gemütlich machen und den Sonnenuntergang genießen. Und wir würden auf jeden Fall rechtzeitig wieder am Wohnwagen sein, wenn Onkel Albert und Tante Gerda zurückkämen. 

Von unserem kleinen Ausflug würden sie nichts mitbekommen. Außerdem hatte Onkel Albert nicht explizit gesagt, dass wir nicht noch einmal an den Strand gehen durften.

Also kauften wir uns eine Margarita, weil es die billigste Pizza war. Wir konnten uns vom Restgeld sogar zwei Flaschen Wein kaufen.

Ich lief noch einmal schnell zurück zum Wohnwagen, um eine Decke und einen Korkenzieher zu holen, und Lena ging mit Pizza und Wein zum Strand. 

Als ich zum Strand kam, sah ich sie schon von Weitem. Sie hatte es sich in der Nähe der Tretboote bequem gemacht. Ein paar Leute spazierten noch am Strand entlang, ansonsten waren wir alleine.

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„Hast du an den Korkenzieher gedacht?“, fragte Lena, als ich bei ihr ankam.

„Klar!“, sagte ich und holte ihn aus der Umhängetasche heraus. Lena öffnete gleich die erste Flasche und nahm einen kräftigen Schluck.

„He! Trink mir nicht alles weg!“, schimpfte ich lachend. Sie gab mir die Flasche. Der Wein schmeckte fruchtig. Er war ziemlich stark. 

Ich gab ihr die Flasche zurück und breitete die Decke aus. Wir machten es uns bequem. 

Ich nahm noch einmal einen kräftigen Schluck aus der Flasche. Lena öffnete die Pizzaschachtel und gab mir ein Stück. Sie schmeckte sehr lecker und der Wein passte gut dazu.

Wir lehnten uns an die Tretbootwand, aßen, tranken und kicherten viel. Ein kleiner Hund kam gelaufen. Ich bot ihm ein kleines Stück Pizza an. Er verschlang es mit einem Happs. Wir kriegten uns nicht mehr ein vor Lachen.

Dann ging die Sonne unter. Der Himmel war wolkenlos und in ein wunderschönes Purpurrot getaucht. 

Wir genossen den Anblick und leerten dabei die erste Flasche Wein. Ich fing schon an, den Alkohol zu spüren. Bei Lena begann er auch schon zu wirken. 

Wir köpften die zweite Flasche und begannen, eine Sandburg zu bauen. Ein Schwall Sand traf mich am Rücken. Ich drehte mich um. Lena grinste und zielte mit der zweiten Ladung.

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Spielerisches Versohlen am Strand

„Wehe!“, rief ich. Doch schon hatte ich den Sand in den Haaren. 

Ich sprang auf und jagte Lena. Sie war schnell, doch ich war noch schneller. Ich bekam sie zu fassen und brachte sie zu Fall. Wir balgten uns, bis wir über und über voll Sand waren.

„Na warte!“, sagte ich und zog sie über meine Knie. Ich fing an, ihren Po zu versohlen. Ihr ohnehin kurzes Kleid war ganz nach oben gerutscht und ihr roter Tanga bot ihrem Po keinen Schutz. 

Es machte Spaß, auf ihren Knackarsch zu klatschen. Immer schön rechts und links, dass die Bäckchen wackelten. 

Meine Hand schmerzte, denn ich holte beherzt aus. Wie musste sich dann erst Lenas Hinterteil fühlen? 

Lena lachte und schrie gleichzeitig und wand sich so stark, dass sie mir entwischte. Ich versuchte, sie wieder einzufangen, doch diesmal bekam sie mich zu fassen und ehe ich es mich versah, fand ich mich über ihrem Schoß wieder. 

Lena hatte eine ziemlich feste Handschrift, allerdings war das nichts gegen Onkel Albert. 

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Ich lachte und bettelte um Gnade, doch sie zog mir beherzt mein schwarzes Bikinihöschen herunter, das ich statt eines Slips anhatte und versohlte mir meinen nackten Hintern. 

Ich kreischte und kicherte und versuchte, meinen Po mit meiner Hand zu schützen. 

„Na na, mein Fräulein!“, schimpfte sie mit tiefer Stimme. Schließlich konnten wir beide nicht mehr vor lauter Lachen und ich purzelte von Lenas Schoß.

Wir torkelten zurück zum Tretboot, wo wir die zweite Flasche leerten. 

Da die Sonne weg war, wurde es schlagartig ziemlich kühl. Auch der Sand gab keine Wärme mehr ab und war feucht. Wir wickelten uns in die Decke und setzten uns auf das Tretboot. 

„Wieviel Uhr ist es?“, fragte Lena.

„Keine Ahnung“, sagte ich. Mir war ziemlich schwummrig. „Noch nicht so spät. Der Sonnenuntergang ist höchstens eine halbe Stunde her. Also ist es vielleicht neun.“

Wir hatten beide keine Lust, schon zum Wohnwagen zu gehen. Doch wirklich spannend war es hier auch nicht. Und wir hatten nichts mehr zu Essen und zu Trinken. Da kam mir eine Idee. Ich stupste Lena an.

Drei Muscheln vom Strand liegen auf einer Holzscheibe

Eine dumme Idee: Ein Tretboot kapern

„Wir könnten eine kleine Bootstour machen!“, schlug ich vor. Lena war zunächst wenig begeistert.

„Die sind doch sowieso angekettet“, sagte sie.

„Nicht unbedingt! Lass uns gucken!“ Und schon war ich vom Boot gesprungen und überprüfte die Ketten. 

Lena hatte recht. Die ersten drei waren angekettet. Zwei weitere lagen weiter vorne am Wasser. Ich lief hin. Das nächste war auch angekettet. Das letzte… Nicht!

„Lena!“, rief ich aufgeregt. „Lena! Komm her.“ Unmotiviert stieg Lena vom Boot. „Schau!“, rief ich voller Begeisterung. „Das ist nicht angekettet! Wie cool! Lass es uns ins Wasser schieben! Nur ein bisschen fahren! Komm schon!“

Lena ließ sich von meinem Eifer anstecken.

„Warum nicht?“, sagte sie. „Ist bestimmt witzig.“

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Wir sahen uns um. Es war schon ziemlich düster und am Strand war niemand mehr zu sehen. Wir stellten uns hinter das Boot und schoben. Unsere Füße sanken im Sand ein.

„Das klappt nicht!“, sagte ich resigniert. Doch jetzt ließ sich Lena nicht mehr von dem Plan abbringen.

„Ich geh nach vorne und zieh am Tau und du schiebst!“

Sie lief an den Bug, schnappte sich das Seil und warf sich mit ihrem ganzen Gewicht nach vorne. Ich lehnte mich gegen das Heck und schob mit aller Kraft. Ein Ruck! Lena purzelte hin. 

„Ja!“, schrie sie. „Es klappt!“

Sofort war sie wieder auf den Beinen und wir wiederholten das Ganze. Diesmal waren wir auf den Ruck vorbereitet. Mit dieser Technik schafften wir es tatsächlich, das Boot ins Wasser zu bekommen.

„Alle Mädels an Deck!“, rief Lena.

Das Boot schaukelte wild in der Brandung. Es war gar nicht so leicht, es in die richtige Richtung zu bringen. 

Lena saß schon im Sitz, während ich bis zum Bauch im Wasser stand, um das Boot auszurichten. Dann zog ich mich auf das Boot und nahm Platz.

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Die Piratenbräute: Hinaus auf die hohe See

Wir traten gemeinsam in die Pedale. Die Wellen warfen das Boot vor und zurück.

„Mir wird schlecht!“, kreischte ich. Wir lachten aufgekratzt. Als wir es über die ersten Wellenkämme geschafft hatten, wurde es etwas ruhiger.

„Wir haben ein Schiff gekapert!“, krakeelte Lena.

„Cora und Lena! Die Piratenbräute!“, johlte ich.

Wir fuhren weiter. Lena saß am Steuer. Dann hatte ich keine Lust mehr zu strampeln. 

Kurz darauf stellte auch Lena den Betrieb ein. Wir streckten uns auf dem Boot aus und ließen und schaukeln. Am Himmel blitzten die ersten Sterne.

„Lass uns langsam mal wieder zurückfahren“, sagte ich. 

„Hmm“, brummte Lena. Ich war auch schon etwas schläfrig. So aufgekratzt wir vorher waren, so müde waren wir jetzt. Das Schaukeln, die Anstrengung, die Meeresluft und der Wein taten ihre Wirkung. 

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Ich ließ Lena liegen und setzte mich ans Steuer. Es war noch dunkler als vorhin. Nur mit Mühe konnte ich das Ufer erkennen. Zum Glück leuchteten ein paar Strandlaternen. 

Die Strömung hatte uns ein gutes Stück weiter aufs Meer hinausgetragen. Wir würden ganz schön strampeln müssen, um zurück zu kommen. 

Ich begann, in die Pedale zu treten und gleichzeitig das Boot zu drehen. Es war schwerer, als ich dachte. Die Strömung und das aufgepeitschte Wasser arbeiteten gegen mich.

„Lena!“, rief ich. „Ich schaff es nicht alleine.“

Lena stöhnte. „Ich komm schon.“

Sie rappelte sich auf und setzte sich neben mich. Zu zweit war es etwas leichter. Auch Lena war erschrocken, wie weit wir schon auf dem offenen Meer waren. 

Mit ganzer Kraft schafften wir es, uns immer weiter dem Ufer zu nähern. In mir war schon etwas Panik aufgestiegen, aber Lena beruhigte mich. Und die Strandlichter kamen immer näher.

„Was war das?“, rief ich. Es hatte ein komisches Geräusch gegeben.

„Keine Ahnung“, sagte Lena. „Wahrscheinlich nichts.“

Wir traten weiter. Irgendwie ging es immer schwerer. Dann ging nichts mehr. Die Pedale ließen sich weder vorwärts noch rückwärts bewegen.

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Im Tau verheddert: Auf dem Tretboot gefangen

„So ein Mist!“, schimpfte Lena. Sie balancierte nach vorne, kniete sich hin und beugte sich nach unten.

„Shit!“, rief sie.

„Was ist?“, fragte ich besorgt. Sie fasste ins Wasser und hielt ein Tau in die Luft.

„Wir sind in die Schwimmabsperrung gefahren! Wahrscheinlich hat sich das Bojenseil im Tretwerk verheddert.“

Mir wurde mulmig.

„Versuch mal zu ziehen!“, schlug ich vor.

Lena zog, aber es brachte gar nichts. Ich ging zu ihr und wir versuchten es gemeinsam. Aber es half nichts. Wir hingen fest. Auf und ab trugen uns die Wellen und mir wurde wieder schlecht. Angst stieg in mir hoch.

„Was machen wir jetzt?“, fragte ich Lena. Es war nun schon stockdunkel.

„Ich weiß es nicht“, sagte sie mit bebender Stimme. Der Schock hatte uns schlagartig wieder nüchtern gemacht. Weder Lena noch ich hatten unsere Handys dabei.

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„Wir müssen rufen“, sagte Lena. Wir stellten uns aufrecht hin, winkten mit den Armen und schrien um Hilfe. Doch wir waren weit weg vom Ufer und die Brandung toste.

„Wer soll uns denn hören?“, fragte ich. Mir kamen die Tränen. Wahrscheinlich würden wir die Nacht auf dem Tretboot verbringen müssen.

„Immerhin können wir nicht weiter abgetrieben werden“, versuchte Lena mich und sich zu trösten.

„Na toll“, schluchzte ich.

Mir war kalt. Mein Kleid war durchnässt. Ich hatte das Boot ja ins Wasser geschoben. Auch Lena bibberte.

„Lass es uns noch mal versuchen.“

Wieder schrien wir aus Leibeskräften.

„Es bringt nichts“, resignierte Lena. Wir setzten uns hin und kuschelten uns aneinander.

„Hast du das gesehen?“, Lena sprang auf und schrie: „Hier sind wir! We are here! Help! Help us!“

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Rettung naht: Aber auch ein ordentliches Donnerwetter

Am Strand blinkte etwas auf. Der Lichtpunkt bewegte sich. Dann ein zweiter und ein dritter. 

Wir schrien und gestikulierten wie wild. Wir verloren das Gleichgewicht und wären fast ins Wasser gefallen. 

Die Lichtkegel richteten sich nun auf das Wasser. Dann hörten wir ein Motorengeräusch. Wir riefen weiter gegen das Tosen an. Dann sahen wir, wie ein kleines Motorboot auf uns zukam. Zwei Personen waren darin. 

Als sie bei uns ankamen, erkannten wir, dass es zwei junge Männer waren. Sie waren von der Strandwacht. Wir hatten sie schon öfter gesehen.

Sie legten an unserem Boot an. Einer bleib am Steuer stehen, der andere winkte uns zu sich, reichte uns die Hand und half zuerst Lena, dann mir auf das Rettungsboot. Dort gab er uns Decken, in die wir uns kuschelten. 

Die beiden unterhielten sich auf Italienisch und begutachteten das Tretboot. Sie leuchteten mit der Taschenlampe ins Wasser und erkannten das Problem. 

Sie berieten sich und entschlossen dann scheinbar, den Schaden am nächsten Tag zu beheben. Der Motor wurde wieder gestartet und wir fuhren Richtung Ufer.

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Ich war heilfroh, dass wir gerettet waren. Der eine junge Mann setzte sich zu uns und fragte uns auf Englisch, ob wir okay waren. Wir nickten. Der Schreck saß uns noch in den Gliedern. 

Er sagte uns noch, dass es keine gute Sache war, die wir da gemacht hätten und wir nickten wieder. Zu mehr waren wir im Moment nicht fähig.

Dann waren wir auch schon am Strand angekommen. Der junge Mann, der mit uns gesprochen hatte, sprang aus dem Boot und zog es ans Ufer. Dann half er uns aus dem Boot. 

Mir zitterten die Knie, als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte.

Am Strand hatte sich eine kleine Menschenmenge versammelt. Mir war das schrecklich peinlich. Hoffentlich erkannte uns keiner. 

Dann stockte mir der Atem. Unter den Zuschauern bemerkte ich auch zwei bekannte Gesichter. Onkel Albert und Tante Gerda! 

Sie hatten sich wohl, wie schon öfter, dazu entschlossen, nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang am Strand zu machen. Dann waren sie auf das Spektakel aufmerksam geworden. 

Ich konnte in Onkel Alberts Gesicht ablesen, dass er alles andere als erfreut darüber war, als er registrieren musste, wem da aus dem Rettungsboot geholfen wurde. Scheinbar hatten sie uns bis dahin überhaupt nicht vermisst.

Die beiden jungen Männer kümmerten sich um das Motorboot, während Lena und ich zitternd am Ufer standen. 

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Am Strand vor Zeugen den nackten Hintern versohlt

Onkel Albert ging entschlossenen Schrittes durch die Menge auf uns zu. Erst jetzt sah ihn auch Lena und wurde blass. Ohne irgendein Wort packte uns Onkel Albert an den Handgelenken und zog uns mit sich fort. 

Er führte uns zu den anderen Tretbooten, beugte uns über die Reling und schon klatschte es die ersten Hiebe. 

Die Decken waren unterwegs abgefallen und die Kleidchen waren hochgerutscht. Mein Bikinihöschen war von unserem kleinen Abenteuer durchnässt. So klatschte es umso lauter. Und Lena hatte gar keinen schützenden Stoff auf ihren Pobacken. 

Tja. Warum zog sie auch immer einen Tanga an? Onkel Albert war richtig in Fahrt und gönnte weder uns noch seiner Hand die klitzekleinste Pause. Patsch-Patsch-Patsch-Patsch erschallte es. 

Salz, Sand, Kälte und die Feuchtigkeit hatten meinen Po noch empfindlicher gemacht. 

Die Schläge brannten wie die Hölle. Und die Scham auch, in der Öffentlichkeit ordentlich den Hintern voll zu bekommen.

Onkel Albert war wie immer sehr gerecht. Zunächst bekam ich zwei Hiebe, dann wieder Lena, dann ich. Er heizte uns richtig schön ein, obwohl mir dafür eine Kuscheldecke und ein heißer Tee lieber gewesen wären.

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Nachdem mein Hintern sicher röter war als die untergehende Sonne von vorhin, stellte er sich neben Lena und klopfte ihren Po gewissenhaft aus. Zu hören waren nur das Klatschkonzert, Lenas Schniefen und Schluchzen und das Rauschen der Brandung. 

Dann kam er zu mir, legte mir die Hand auf den Rücken, drückte ihn nach unten, so dass ich den Po richtig herausstrecken musste und versohlte mir den Hintern. Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch. Und ich fing an zu heulen.

Die Leute ließen sich dieses Schauspiel natürlich nicht entgehen. Es kamen sogar noch ein paar Spaziergänger dazu. Murmeln, ein paar Lacher und zustimmende Kommentare waren zu hören. 

„So ist es richtig“, sagte ein Mann. „Das darf man den Gören nicht durchgehen lassen.“

Mein Kopf war sicher so knallrot wie mein Po. Zum Glück war es dunkel. Einen kurzen Augenblick hielt Onkel Albert inne. Leider nur, um mir mein Bikinihöschen nach unten zu ziehen.

„Genau. Auf den Blanken. Alles andere hilft nicht“, hörte ich eine weibliche Stimme. Und das Klatschkonzert ging weiter. Zu jedem Schlag holte Onkel Albert weit aus. Seine große Handfläche traf präzise.

Jetzt wechselte er wieder zwischen mir und Lena, nachdem er Lena den Tanga in die Klie gezogen hatte. Jede Pobacke ein Schlag. Jeder Schlag ein Treffer.

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Mit heruntergelassenen Höschen durch die Menge

Auch bei Lena schienen die Schläge gut platziert. Sie konnte sich nicht mehr zusammenreißen und heulte laut auf.

Ich jammerte und heulte sowieso schon seit geraumer Zeit. Doch Onkel Albert war mächtig sauer und das bekamen wir zu spüren. Diesmal setzte es richtig was. Er ließ auch nicht die Oberschenkel aus, obwohl ich mich bemühte, die Beine schön am Boden zu lassen. 

Es tat so teuflisch weh, dass ich mich mit der Hand zu schützen versuchte. Gleich bekam ich einen kräftigen Schlag auf die Finger und zog sie schnell zurück. Die nächsten Schläge waren noch heftiger.

Onkel Albert ließ keine Stelle meines Hinterteils unbearbeitet. Und er wurde nicht müde, uns zu zeigen, was er von unserer Bootstour hielt.

„Bitte bitte! Es tut mir leid!“, schrie ich.

„Ich bin artig! Ich verspreche es!“, rief Lena. Noch immer hatte Onkel Albert kein Wort gesagt.

Rechte Pobacke – linke Pobacke. Klatsch – Klatsch auch bei Lena. Und wieder rechte Pobacke – linke Pobacke – Klatsch – Klatsch bei Lena.

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Nach einer gefühlten Ewigkeit beendete Onkel Albert die Bestrafung. Wir hingen wie zwei Häufchen Elend über dem Tretboot und unsere Hinterteile waren pures Feuer. Und das Schlimmste: Jetzt fingen einige Leute auch noch an, Beifall zu klatschen. 

Ich war nur froh, dass sie unsere purpurroten Popos in der Dunkelheit nicht sehen konnten. 

Onkel Albert fasste uns an den Oberarmen und zog uns hoch. Dann führte er uns mit heruntergelassenen Höschen durch die Menge. Es war so peinlich. 

Ich hatte den Kopf gesenkt, aber aus den Augenwinkeln heraus sah ich die beiden Kerle der Standwacht, die sich schelmisch angrinsten, als wir direkt an ihnen vorbeigingen. Onkel Albert ging ziemlich zügig und wir mussten schnell tippeln, um ihm folgen zu können.

Am Ende der Menschenmenge stand Tante Gerda.

„Komm mal mit“, sagte sie. „Ich muss dir was zeigen.“

Sie führte Onkel Albert und damit auch zwangsläufig uns zum letzten Tretboot. Dort hatte sie unsere Decke entdeckt. Auf der Decke lagen noch der Pizzakarton und die zwei leeren Weinflaschen.

Mein Hintern pochte wie wild. Angsterfüllt sah ich Lena an. Auch in ihrem Blick lag blankes Entsetzen.

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Vor dem Grande Finale unter die Dusche geschickt

„Aufräumen“, wies Onkel Albert barsch an. Wir bückten uns schnell. Ich nahm die Schachtel und die Flaschen. Lena hatte außer der Decke noch unsere Flip-Flops in der Hand. 

Immer noch mit unseren Höschen in an den Füßen gingen wir zum Abfalleimer. Dort entsorgte ich Karton und Flaschen. Ich wollte Lena wenigstens die Decke abnehmen, doch sie klammerte sich fest an sie. 

Onkel Albert und Tante Gerda gingen vor, Lena und ich folgten wie begossene Pudel. 

Ich fragte mich die ganze Zeit, ob diese Entdeckung weitere schmerzhafte Folgen für unsere Allerwertesten haben würde. Ich würde keinen weiteren Hieb mehr überstehen. Da war ich mir sicher. Mein Po fühlte sich auf das vierfache geschwollen an. Mindestens!

Am Wohnwagen angekommen, blieb Onkel Albert vor dem Vorzelt stehen.

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„Es ist noch nicht zu spät. Ihr geht jetzt Duschen und wascht euch gründlich Sand und Salzwasser ab. Dann putzt ihr eure Zähne. Aber beeilt euch. Die Decke legt ihr auf dem Hocker ab. Morgen wascht ihr sie aus. Eure Tante und ich werden noch ein bisschen hier sitzen. Wenn ihr wiederkommt, gibt es für jede noch sechs Schläge mit meinem Schlappen auf den nackten Po. Danach geht ihr sofort ins Bett. Morgen werdet ihr euch bei den Herren der Strandwacht entschuldigen und den Schaden bezahlen. Für den Rest des Urlaubs sind Taschengeld, Eis und Pizza gestrichen. Außerdem werdet ihr morgen den Wohnwagen gründlich reinigen. Haben wir uns verstanden?“

„Ja, Onkel Albert“, sagte ich.

„Ja, Papa“ beeilte sich auch Lena zu sagen.

„Gut. Zieht eure Höschen hoch, nehmt eure Sachen und dann los!“, befahl Onkel Albert. 

Schnell zogen wir die Höschen an, griffen unsere Duschutensilien, unsere Waschbeutel, die Schlafanzüge und unsere Handtücher und liefen los. Wir hatten beide keine Lust, uns großartig zu unterhalten.

Unter der Dusche dachte ich darüber nach, wie sehr die Schläge mit Onkel Alberts Schlappen schmerzen würden. Sicher nicht mehr als die mit der kräftigen Hand von Onkel Albert, versuchte ich mir Mut zu machen.

Ich traute mich nicht, Lena danach zu fragen. Ich hatte ja schon mal meinen Flip-Flop zu spüren bekommen, aber der Schlappen von Onkel Albert war größer, schwerer und stabiler gebaut. 

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Jeweils sechs Hiebe mit dem Schlappen

Als wir wieder zum Stellplatz zurückkamen, saßen Onkel Albert und Tante Gerda bei einem Gläschen Wein und Kerzenschein vor dem Zelt.

Als uns Onkel Albert kommen sah, stand er auf, wies uns an, die Handtücher aufzuhängen, unsere Sachen aufzuräumen, Tante Gerda eine gute Nacht zu wünschen und ihm dann in den Wohnwagen zu folgen. 

Er schloss die Tür und die Fenster. Dies tat er sicher nicht aus Rucksicht auf uns, sondern auf die Nachbarn. Zu so später Stunde wollte er niemanden stören. 

Wahrscheinlich hatte er auch darum die Zahl der Schläge auf gnädige sechs Stück pro Popo reduziert.

„Stellt euch ans Bett, beugt euch vor und stützt euch mit den Händen ab. Aber vorher runter mit den Schlafanzughosen!“, kommandierte er. Wir taten, wie er uns geheißen hatte. Diskutieren hätte die Situation nur noch verschlimmert.

Ich hörte, wie Onkel Albert sich den Schlappen vom Fuß zog und biss mir auf die Lippen. Gleich würde ich wissen, ob es einen Unterschied zwischen Hand und Schlappen gab. 

Ich hoffte, dass Onkel Albert durch den beengten Platz im Wohnwagen nicht so weit ausholen konnte. Ich spannte die Pobacken an.

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Der erste Schlag traf mich und ich wurde eines Besseren belehrt. Vor Schreck und Schmerz schrie ich auf. 

Natürlich war mein Po von der vorherigen Behandlung noch wund und so stand er sofort wieder in Flammen. Zudem war die Schlappenfläche noch um einiges größer als Onkel Alberts Hand und konnte so beide Pobacken gleichzeitig abdecken. 

Ich hatte gedacht, dass ich drei weitere Schläge pro Seite schon noch verkraften würde, aber nun waren es doch sechs für beide Bäckchen zusammen. 

Noch gemeiner war, dass Onkel Albert anscheinend mir zuerst alle sechs Schläge verabreichte und dann erst zu der Bestrafung von Lena übergehen würde, die sich mein Wehklagen anhören musste und der dabei sicher der Po noch mehr in angstvoller Erwartung kribbelte. 

Beim vierten Schlag heulte ich laut los und versuchte, zur Seite auszuweichen. Der Schlag traf nur meine rechte Pobacke. 

Onkel Albert legte den Schlappen weg, stellte sich auf meine linke Seite, legte seinem Arm um mich, hielt mich fest an der Taillle umklammert und gab mir mehrere ordentliche Hiebe mit der Hand auf den Allerwertesten. Die Tränen strömten nur so aus meinen Augen. 

„Wirst du jetzt wohl still halten?“, fragte er.

„Ja, Onkel Albert!“, sagte ich mit bebender Stimme.

„Dir ist hoffentlich klar, das es wieder bei Eins losgeht. Und das immer wieder. So lange, bis du wirklich still hältst.“ Ich schluchzte.

„Ja, Onkel Albert.“ Er tätschelte mit seinem Schlappen meinen Po.

„Schön rausstrecken. Und stillhalten.“

„Ja, Onkel Albert.“ schniefte ich.

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Tränen, Reue und der Weg ins Land der Träume

Onkel Albert gab mir noch einen leichten Klaps mit dem Schlappen und setzte dann die Bestrafung fort. Ich biss die Zähne zusammen und hielt still. So schwer es mir viel.

Patsch – Patsch – Patsch – Patsch – Patsch – Patsch. Aua! Ich hatte es überstanden. 

Mein ganzes Hinterteil pulsierte. Ich wollte mich aufrichten, aber sofort hatte mich Onkel Albert wieder nach unten gedrückt und mir zwei feste Klapse zusätzlich verabreicht. 

So musste ich meinen malträtierten und tiefroten Po weiter in die Höhe strecken, während Onkel Albert sich nun Lenas Erziehungsfläche widmete.

Mit einem lauten Klatschen traf der Schlappen Lenas Po. Sie heulte auf. Scheinbar war sie auch nicht härter im Nehmen als ich. 

Onkel Albert holte wieder aus und platzierte den zweiten Schlag. Ich zuckte bei jedem Schlag zusammen und mein Po kribbelte noch mehr. Die bittere Erfahrung hatte sich tief eingebrannt und nur das Geräusch ließ mich den Schmerz noch einmal erfahren. 

Ich kniff die Augen zusammen. Der nächste Hieb. Lena heulte nun auch Rotz und Wasser. Aber es half nichts. Sie musste ihrem Vater brav ihr Hinterteil hinstrecken. 

Wieso hatten wir nur die dumme Idee mit dem Wein gehabt? Ich verfluchte mich innerlich.

Die nächsten zwei Schläge folgten dicht hintereinander. 

„Au! Au!“, stöhnte Lena. Für den letzten Schlag ließ sich Onkel Albert mehr Zeit.

Ich weiß nicht, ob Lena mitgezählt hatte oder schon dachte, sie habe es überstanden, da traf sie der letzte Klatscher. Sie kreischte laut auf. Ah! Der hatte gesessen.

„So, meine Damen. Sofort ab ins Bett. Und wenn ich auch nur einen Mucks höre, gibt es für jede noch ein Dutzend hinten drauf.“

So schnell, wie wir im Bett lagen, konnte er gar nicht schauen. Onkel Albert schaltete das Licht aus, wünschte eine gute Nacht und verließ den Wohnwagen.

Ich schob mir mein Kissen unter den Bauch. Mein Po glühte. Ich rieb ihn vorsichtig. Er fühlte sich ziemlich heiß an. Die Berührung schmerzte, verschaffte aber gleichzeitig Linderung. 

Zum Glück war es so warm, dass ich keine Decke brauchte. Ich hörte Lenas ruhige Atemzüge. Sie war tatsächlich schon weggeschlummert! Ich würde mit meinem schmerzenden und pochenden Hintern sicher nicht einschlafen können. 

Kaum hatte ich das gedacht, war ich schon ins Traumland unterwegs.

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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2 Comments

Jörg Lehretz · 13. Februar 2024 at 08:28

Wieder eine toll Geschichte von den zwei Gören Cora und Lena. Hoffentlich haben beide ihre Lektion gelernt das man kein fremdes Eigentum ohne zu Fragen einfach so nimmt, eigentlich könnten beide froh sein das Sie nur mit einem ordentlcihen Arsch voll von Onkel Albert davongekommen sind. Der Eigentümer der Tretboote hätte Strafanzeige wegen Diebstahls stellen können. Ich glaube beide Gören werden die nächsten Tage Probleme beim sitzen bekommen aber sowas soll ja auch an ihre Missetat erinnern was Sie verbockt haben.

    Anne Moreau · 14. Februar 2024 at 14:04

    Lieber Jörg, ich freue mich sehr, dass dir auch diese Geschichte von Cora und Lena gefällt! Ich bezweifle, dass sie aus der schmerzhaften Konsequenz gelernt haben. Aber das wird dich sicher nicht enttäuschen 😉 So werden noch einige Geschichten dieser Art folgen. Deinen Wunsch habe ich nicht vergessen, aber noch warten Abenteuer in Italien. Doch wie wir wissen steht nach den Sommerferien das Oktoberfest an. Somit…sei gespannt 🙂 Liebe Grüße, Anne

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