Hartes Spanking: Tante versohlt Nichte den Hintern

Hartes Spanking: Tante versohlt Nichte den Hintern

Giulio Belvera: Gründer von Spankify
Giulio Belvera

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Frechheiten beim Mittagessen: Es brodelt am Esstisch

Es war ein strahlender Samstagnachmittag in der Vorstadt. Die achtzehnjährige Patricia verbrachte das Wochenende bei ihrer Tante Helga, während ihre Eltern einen wohlverdienten Urlaub genossen.

Die Vögel zwitscherten fröhlich, und ein sanfter Wind strich durch die Blätter der Bäume im Garten. Alles schien friedlich und idyllisch zu sein. Aber das war es nicht.

Tante Helga hatte mit Hingabe ein köstliches Mittagessen zubereitet, und die beiden saßen zusammen am Esstisch, um die Mahlzeit zu genießen.

Der Hauptgang war rasch verspeist, fehlte zum gelungenen Abschluss nur noch eine passende Nachspeise. Eigentlich keine große Sache. 

Doch als Patricia zum Dessert nicht ihren so heiß ersehnten Schokoladenkuchen bekam, sondern eine Portion Kartoffelsalat serviert bekam, änderte sich die Stimmung schlagartig.

Patricia verzog das Gesicht und stocherte lieblos in ihrem Teller herum. Ohne überhaupt einen Bissen zu wagen.

„Ehrlich, Tante Helga, wie oft muss ich dir noch sagen, dass ich diesen ekelerregenden Salat nicht essen will? Du könntest wenigstens versuchen, etwas zuzubereiten, das ich mag.“

Tante Helgas Augenbrauen sanken in die Tiefe und sie warf Patricia einen strengen Blick zu. Solch eine Aussage, nachdem sie ihr sonst jeden Wunsch von den Lippen ablas? Unverschämt!

„Sei gefälligst nicht so respektlos“, sagte sie und schwenkte den Zeigefinger. „Ich habe viel Zeit und Mühe in die Zubereitung dieses Mahls gesteckt, und ich erwarte, dass du das zumindest zu schätzen weißt.“

„Zeit und Mühe, hm? Sieht man…“, spottete Patricia und schob den Teller weg. „Mir ist der Appetit vergangen. Vielleicht für immer…“

„Junges Fräulein…“, begann Tante Helga, aber Patricia fiel ihr sogleich ins Wort.

„Ich gehe lieber in mein Zimmer. Bevor mich das Zeug noch anfällt… Uuagh!“, sagte sie, verzog noch einmal angewidert das Gesicht und schon war sie durch die Tür verschwunden.

Die nächsten Stunden war nichts von Patricia zu hören oder zu sehen. Sie blieb auf ihrem Zimmer und machte sich für den Abend fertig. Erst kurz vor acht Uhr abends rührte sich wieder etwas.

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Patricia lief die Treppenstufen hinunter, geschminkt, aufgestylt und bereit, mit ihren Freunden in das Nachtleben zu starten. Auf ein paar unvergessliche Momente!

Sie schlüpfte in ihre Sneakers, prüfte noch ein weiteres Mal ihre Frisur, griff nach ihrer Handtasche und stolzierte zur Haustür.

Dort stand Tante Helga. Mit den Armen vor der Brust verschränkt und einer ernsten Miene auf dem Gesicht.

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Streit und Ausgehverbot für eine freche junge Dame

„Du wirst heute Abend nicht weggehen“, sagte sie und versperrte Patricia den Weg nach draußen. Ihre Nichte hatte zuletzt häufiger die Grenzen überschritten. Die Ungezogenheit am Esstisch hatte dem Ganzen jedoch die Krone aufgesetzt.

„Ich will mich mit meinen Freunden treffen“, sagte Patricia und stemmte einen Arm in ihre Taille.

„Ach, ist das so? Nach deinem Verhalten beim Mittagessen gehst du heute nirgendwo hin“, sagte Tante Helga und schüttelte den Kopf.

Von einer Sekunde auf die nächste verschwand das Grinsen aus Patricias Gesicht.

„Das soll wohl ein Scherz sein“, sagte sie und tippte sich mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. „Ich lasse mir von dir doch nicht das Weggehen verbieten.“

Sie trat zur Seite und steuerte auf die Tür zu, doch Tante Helga packte sie am Arm und hielt sie fest.

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„Ich warne dich, mein Fräulein. Wenn du heute auch nur einen Schritt vor diese Tür setzt, landest du im Handumdrehen über meinem Knie, das versichere ich dir.“

„Ach ja?“, fragte Patricia und blickte ihre Tante herausfordernd an.

„Ja. Und zwar bis die Hören und Sehen vergeht. Jetzt marsch zurück in dein Zimmer, aber schnell.“

Patricia schaute ihre Tante einige Sekunden lang schweigend an. Die erwiderte so lange ihren Blick, bis Patricia schließlich einknickte.

„Du bist unmöglich!“, rief sie, stampfte auf den Boden und stürmte die Treppenstufen hoch. „Das ist noch nicht vorbei!“ 

Patricia saß auf dem Bett und schmollte. Was für eine Frechheit! Sie war achtzehn und konnte selbst entscheiden, wie sie ihr Leben führte, wohin sie ging und was sie tat. So zumindest ihre Sicht der Situation. Und von ihrer Tante ließ sie sicher gewiss nichts vorschreiben.

Also wartete sie etwa eine halbe Stunde, frischte vor dem Spiegel noch einmal ihr Make-Up auf, sprühte sich mit ihrem nach Lavendel und Vanille duftenden Parfüm ein, schlüpfte in ihre weißen Sneakers und schlich sich dann aus dem Haus. 

Hinten durch den Garten gab es schließlich auch noch einen Weg. Und genau genommen hatte Tante Helga auch bloß von der Haustür gesprochen.

Sie hatte die Hintertür gerade verlassen, da ging bereits das Licht im Garten an. Ein heller Scheinwerfer, vor dem sich selbst der kleinste Käfer nicht hätte verstecken können.

Nun war er wie ein Suchscheinwerfer genau auf Patricia gerichtet. Oh je!

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Erwischt und auf der Couch übers Knie gelegt

„Ich dachte, ich hätte mich vorhin klar ausgedrückt“, ertönte Tante Helgas Stimme aus dem Türrahmen. Nun reichte es Patricia aber endgültig.

„Verdammt, was soll der Aufstand? Falls du es noch nicht bemerkt hast: Ich bin seit einem halben Jahr achtzehn, okay?“, rief Patricia, zog eine Schnute und stampfte erneut auf den Boden.

Tante Helga kam mit festen Schritten auf Patricia zu und packte die junge Frau am Oberarm.

„Und wenn du dreißig wärst… Mein Haus, meine Regeln, ganz einfach“, zischte sie und zerrte ihre Nichte zurück ins Haus. Patricia stöhnte laut auf und verdrehte die Augen.

„Sag mal checkst du es nicht? Ich bin volljährig. Erwachsen!“, erklärte sie langsam und mit übertriebener Betonung, als wäre ihre Tante schwer von Begriff.

„Erwachsen? Dass ich nicht lache“, sagte Tante Helga, schleifte Patricia nach drinnen und schloss hinter ihnen die Tür. „Ich hab dich gewarnt. Ausdrücklich gewarnt!“

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Patricia schnaubte und hätte vor Zorn am liebsten geschrien. Es nervte sie, dass ihre Tante sie wie ein Kleinkind behandelte. Sie war eine erwachsene Frau! Warum wollte sie das nicht einfach einsehen?

„Und was machst du jetzt? Willst du mir Hausarrest und Fernsehverbot erteilen und mich ins Bett schicken, oder was?“, fragte Patricia mit bissigem Unterton.

„Mal sehen. Vorher lege ich dich aber erst einmal wie versprochen übers Knie“, sagte Tante Helga und führte Patricia zum Sofa, die Hand immer noch fest um ihren Oberarm gelegt.

Patricia riss die Augen weit auf.

„Was?“, fragte sie noch und sah ihre Tante ungläubig an. 

Kurz darauf purzelte sie bereits vornüber. Und mit einem Mal lag sie tatsächlich auf dem Schoß ihrer Tante. Mit Blick nach unten, kaum mehr als ihren Fußspitzen am Boden und ihrem Po, der deutlich nach oben ragte.

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Spanking Holzpaddle: Instrument zum Hintern Versohlen

Tante versohlt Nichte im Wohnzimmer den Hintern

„Was zum… Du spinnst wohl!“, kreischte Patricia und versuchte, sich wieder aufzurichten. Doch ihre Tante war stärker als sie aussah. Und fest entschlossen obendrein.

„Hör auf zu zappeln. Du bleibst genau da, wo du bist. Und zwar für eine ganze Weile“, sagte Tante Helga und fasste ihre Nichte fest bei der Hüfte.

Die konnte sich noch immer nicht beruhigen.

„Lass mich auf der Stelle los!“, rief sie und wand sich vergeblich in den Armen ihrer Tante.

„Damit wir uns gleich richtig verstehen: Ich sage hier, wo’s langgeht. Je früher du das begreifst, desto besser für dich“, sagte sie und strich Patricia mit der freien Hand über die Rückseite ihrer Leggings.

Dann holte sie aus und patschte ihre flache Hand auf Patricias Kehrseite. Ein dumpfes Klatschen ertönte, gefolgt von einem überraschten Aufschrei aus Patricias Mund.

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„Du willst das wirklich durchziehen?“, rief sie, die Wangen bereits leicht gerötet.

„Selbstverständlich!“, bestätigte ihre Tante. „Eigentlich hätte ich dir schon viel früher deinen frechen, kleinen Hintern versohlen sollen. Spätestens nach deinem Spruch beim Mittagessen hattest du es mehr als verdient. Da war ich noch einmal nachsichtig. Mittlerweile hast du meine Geduld aber endgültig überstrapaziert, junges Fräulein! Und deshalb gibt es jetzt was auf den Allerwertesten!“

Und schon folgten viele weitere Hiebe, die Patricias Hinterteil zum Zucken und Vibrieren brachten.

Patricia konnte es nicht fassen. Sie hatte die Drohung ihrer Tante bloß als leere Phrase abgetan.

Nie hätte sie sich träumen lassen, dass sie wenig später tatsächlich über ihrem Knie landete. Aber da lag sie nun. Und es war viel peinlicher, als sie es erwartet hatte.

Nach einer Weile verstummte das rhythmische Klatschen im Wohnzimmer.

„Bist du endlich wieder bei Sinnen?“, fragte Patricia und wollte sich aufrappeln, aber Tante Helga drückte ihren Oberkörper rasch wieder nach unten.

„Hiergeblieben!“, sagte sie und schob beide Daumen von oben unter den Bund von Patricias Leggings.

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Povoll auf den Slip: Züchtigung der unartigen Nichte

„Was machst du denn?“, rief Patricia und ihr Herzschlag beschleunigte, als sich die Finger ihrer Tante um den Bund ihrer Leggings schlossen.

„Dachtest du etwa, dass ich mir die Hand an deiner Leggings wund klopfe?“ Ja. Genau das hatte Patricia gedacht. „Bestimmt nicht!“

Tante Helga zupfte den Stoff von Patricias Hüfte, nestelte den geschmeidigen Spandex-Stoff, der sie so eng an ihre Haut klammerte, über ihre Pobacken und schob ihn bis zu Patricias Unterschenkeln herunter.

Was blieb, war ein burgunderroter Slip – mit kleinen Blumenstickereien am Rand und einem schwarzen Schleifchen an der Vorderseite – der sich sanft an ihre Hüften schmiegte.

„Du spinnst ja. Oh mein… Ich kann’s nicht glauben“, rief Patricia und wusste kaum, wohin mit ihrer Verlegenheit.

„Glaub es ruhig, Spätzchen“, sagte Tante Helga und zupfte die Seiten von Patricias Slip zurecht.

Patricia kochte innerlich (und äußerlich). Was erlaubte sich ihre Tante da bloß? Verwandtschaft hin oder her, aber das ging zu weit. Viel zu weit!

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„Was stimmt denn nicht mit dir?“, rief sie und streckte sich, um doch irgendwie vom Schoß ihrer Tante zu entkommen. Erfolglos. Tante Helga zuckte mit den Schultern.

„Hättest du auf mich gehört, wärst du gar nicht in dieser peinlichen Situation. Aber du wolltest es ja nicht anders“, sagte sie ruhig.

Patricia schrie frustriert auf. Dass sie nicht gegen ihre Tante ankam, machte sie regelrecht wahnsinnig. Wo nahm die alte Frau nur all diese Kraft her?

Patricia war außer sich. Sonst war sie diejenige, die am längeren Hebel saß und sagte, wo’s langging. Ein „Nein“ kannte sie nur aus ihrem eigenen Mund. Und einen Ausflug übers Knie überhaupt nicht.

Tante Helga strich Patricias Slip glatt und tätschelte auch kurz die nackte Haut, die unter dem Stoff hervorschielte. Ganz zum Ärger von Patricia, deren ohnehin schon glühende Wangen daraufhin noch röter anliefen.

Lange Zeit zum Aufregen blieb anschließend allerdings nicht, denn da knallte Tante Helgas flache Haut schon wieder auf ihre Bäckchen.

Patricia stöhnte und kniff kurz die Augen zusammen. Ohne Leggings fühlten sich die Treffer schon deutlich unangenehmer an. Von der Demütigung, so bestraft zu werden, ganz zu schweigen.

Patricia versuchte noch immer, sich irgendwie zu befreien. Sie drehte sich von links nach rechts, wackelte mit den Hüften und wehrte sich, so gut wie konnte. 

Aber es reichte nicht, Tante Helga war stärker. Und sie genoss es richtig, ihrer Nichte diese körperliche Überlegenheit auch zu beweisen.

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Demütigung im Wohnzimmer: Der Slip wird heruntergezogen

Über Minuten hinweg schallte rhythmisches Klatschen durch das Wohnzimmer. Tante Helga fand regelrecht Gefallen daran, ihrer Nichte einmal eine angemessene Lektion zu erteilen. Zumal sie es ja auch noch verdient hatte.

Dann wurde es wieder still im Zimmer. Es war eine bedrohliche Stille. Fast wie die Ruhe vor dem Sturm, das spürte auch Patricia. Sie konnte nur noch nicht sagen, woran es lag.

Das erkannte sie erst, als sie merkte, wie Tante Helgas Hand langsam zu ihrem Slip wanderte.

Kaum hatten sie ihn erreicht, da gruben sich ihre Finger bereits unter die feine Baumwolle und schlossen sich um das Bündchen.

Ein Schauer krabbelte über Patricias Rücken, gefolgt von einer Gänsehaut am gesamten Körper. Sie riss die Augen auf und den Arm nach hinten.

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„Das wagst du nicht!“, rief sie und und blickte über ihre Schulter zu ihrer Tante hoch. Halb ärgerlich, halb flehend.

„An deiner Stelle solltest du lieber schnellstmöglich auf deinen Ton achten, mein Fräulein”, sagte Tante Helga und griff mit der freien Hand nach Patricias Arm, schob ihn beiseite und hielt ihn fest, um zu verhindern, dass ihr der gleich noch einmal in die Quere kam.

Dann setzten sich die Finger der anderen Hand in Bewegung und zupften das Bündchen von den Hüften ihrer Nichte.

„Nein!“, quietschte Patricia und strampelte mit den Beinen. Aber Tante Helga ließ sich nicht aufhalten.

In aller Ruhe und mit einer geradezu souveränen Gelassenheit streifte sie das Höschen über Patricias Pobacken und legte genüsslich den nackten Hintern der jungen Frau frei.

Sollte die junge Dame endlich begreifen, dass sie hier nur zu Gast war und nicht jedem nach Belieben auf der Nase herumtanzen konnte. Schon gar nicht ihr!

Das Höschen war schnell unten, die nackte Haut rasch zu sehen. Ein niedlicher Anblick, das stand fest!

Zum Schluss löste Tante Helga noch das letzte Stückchen Stoff von ihren Schamlippen und zog den Slip bis zu ihren Kniekehlen herunter.

Was blieb, war Patricias blanker Hintern, der vor Wut und Scham zitterte. Und ein kleiner feuchter Fleck zwischen ihren Beinen, den soeben noch ihr Slip verdeckt hatte.

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Hartes Spanking: Tante bestraft Nichte mit dem Pantoffel

Patricias Kopf glühte feuerrot. Sie konnte nicht fassen, dass das tatsächlich passierte. Ausgerechnet ihr!

Zumal ihr klar war, dass ihre Tante nun alles von ihr sehen konnte. Also wirklich alles! Auch die Stellen, die sonst niemand zu Gesicht bekam. Wie konnte sie ihr das bloß antun? In diesem Alter…

„Das werde ich dir nie verzeihen“, kreischte Patricia und ihre Stimme bebte dabei.

„Ach, Liebes. Du bist selbst Schuld. Ich hab dir ausdrücklich gesagt, was passiert, wenn du das Haus ohne meine Erlaubnis verlässt“, sagte sie und knetete Patricias zarte Bäckchen.

„Ich wusste ja nicht, dass du das ernst meinst. Und auch nicht, dass du mich dabei halbnackt auszieht“, jammerte Patricia und probierte, ihrer Tante zumindest ihren Arm wieder zu entreißen.

„Was soll ich sagen? In Zukunft weißt du es besser“, sagte Tante Helga.

Im nächsten Augenblick beugte sie sich nach vorne und hob einen von Patricias Pantoffeln vom Teppich auf. Wie schön, dass die unordentliche Art der jungen Frau am Ende doch zu etwas zunutze war.

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Als Patricia sah, wie ihre Tante den Pantoffel vom Boden auflas, wurde sie unruhig.

„Du willst mir doch nicht etwa damit den Hintern versohlen?“, fragte sie und ihre Augen wurden wässrig.

„Doch! Genau das habe ich vor. Damit du neben Disziplin und Respekt künftig auch daran denkst, Ordnung zu halten und nicht alles überall herumliegen zu lassen“, sagte Tante Helga und schwang den Pantoffel neben ihrem Kopf.

„Aber ich… Au!“ Schon knallte die Sohle des Pantoffels bereits mit einem lauten Klatschen auf ihrem Hinterteil. 

Ein dunkelroter Abdruck brannte sich in Patricias Haut, gefolgt von einem weiteren, und dann noch einem. Der Pantoffel tanzte auf ihrem blanken Gesäß. Und Patricia tanzte mit ihm.

Dass die Gummisohle so schmerzhaft sein würde, hatte sie nicht erwartet. Und dementsprechend zerknirscht war sie auch über die Sonderbehandlung damit.

Schnell und hart sprang der Pantoffel zwischen ihren Bäckchen auf und ab und hin und her und brachte sie zum Zittern und Beben. 

Die Bräunungsstreifen auf ihrem Po waren bald verschwunden, ebenso die frechen Sprüche, die ihr sonst so leichtfertig über die Lippen gingen.

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Zwei Pantoffeln für Spanking

Tränen, echte Reue und ein knallroter Hintern

Patricia keuchte und stöhnte. Die ganze Situation kam ihr so surreal vor.

Eben hatte sie noch von Alkohol und Partys geträumt und nun lag sie anstelle der starken Arme eines heißen Typen wie ein kleines, ungezogenes Mädchen mit abgestreiftem Höschen über dem Knie ihrer Tante und bekam mit dem Schlappen ihr Hinterteil weich geklopft.

„Au! Aua! Es brennt! Es brennt!“, rief Patricia, doch ihr Jammern wurde bald vom Klang der Gummis auf nackter Haut übertönt.

Die sonst so vorlaute Art der jungen Frau verschwand zusehends weiter und aus dem anfänglichen Knurren und Meckern wurde ein Stöhnen und Winseln.

Tante Helga versohlte ihre Nichte gründlich. Wenn sie schon einmal dabei war, wollte sie es schließlich gleich richtig machen.

Patricias Pobäckchen, einst blass und weich, leuchteten nun feuerrot und fühlten sich unglaublich rau an. Es brannte und zwickte. Und noch immer war kein Ende der Strafe in Sicht.

„Bitte, Tantchen. Es reicht jetzt“, sagte Patricia nach einer Weile, weniger fordernd als flehend. Aber Tante Helga war anderer Meinung.

„Ich bestimme, wann es reicht“, stellte sie klar und klopfte die Sohle des Pantoffels fortan noch fester auf das blanke Hinterteil ihrer Nichte.

Nachsicht und Empathie hin oder her, aber diese junge Dame brauchte dringend eine Lektion, an die sie auch in ein paar Tagen noch dachte. Das stand fest, und das sollte sie auch bekommen!

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Patricia biss sich auf die Unterlippe und presste die Augen zusammen. Wie schmerzhaft sollte das denn noch werden? Sie spannte ihre Po-Muskeln an und ihre Hände ballten sich zu Fäusten.

Mit aller Kraft kämpfte sie gegen die Tränen an, die immer wieder in ihr hoch stiegen und sich mit jedem Mal schwerer herunterschlucken ließen.

Sie wollte sich zusammenreißen und vor ihrer Tante keine Schwäche zeigen, um zumindest einen Hauch ihres Stolz zu bewahren. Die Situation war schließlich ohnehin schon peinlich genug, auch ohne dass sie auch noch heulte.

Doch wenig später war es schließlich soweit: Ihr Widerstand brach und mit ihm alle Dämme.

„Aua! Aufhören, bitte…“, schluchzte sie und strampelte mit den Beinen. Sie zappelte, kreischte, weinte und fühlte sich nun auch endgültig wie das kleine Mädchen, von dem sie glaubte, es längst hinter sich gelassen zu haben.

„Ich glaube, nun verstehen wir uns allmählich, junge Dame“, stellte Tante Helga fest und auf einmal wurde das rhythmische Klatschen des Pantoffels leiser und langsamer.

„Ja, tun wir. Es tut mir leid, Tante. Wirklihihich…“, versicherte Patricia, ehe ihre Stimme versagte und noch weitere Tränen über ihre Wangen liefen.

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Badebürste Spanking: Mit der Badebürste den Po versohlt

Ende der Bestrafung und Vergnügen im Schlafzimmer

Zwei letzte Hiebe mit gehörig Schwung, dann warf Tante Helga den Pantoffel wieder vor sich auf den Teppich.

Anschließend widmete sie sich mit der Hand erneut Patricias Kehrseite. Nun jedoch auf deutlich angenehmere Art und Weise als zuvor.

Mit reichlich Gefühl streichelte sie über das Gesäß ihrer Nichte. Erst nur mit den Fingerspitzen, dann mit der flachen Hand. Doch vorsichtig wie bei einem rohen Ei.

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Wieder und wieder strichen ihre Hände über Patricias Po. Sanft und gleichmäßig, mal weiter außen, mal weiter innen und hin und wieder sogar über die Innenseiten von Patricias Schenkel.

Das tat sie, bis nach und nach auch die Anspannung aus den Muskeln ihrer Nichte verschwand.

Sie fühlte die Hitze von Patricias Bäckchen unter ihren Fingern. Mehr noch fühlte sich jedoch die echte Reue.

„Lass dir das eine Lehre sein“, sagte sie und tapste dabei ein paar Mal sanft auf Patricias Hinterbacken. „Ausgehverbot heißt Ausgehverbot, verstanden?“

„Mh Hm” nuschelte Patricia und nickte, während noch einige Tränen von ihrer Nasenspitze auf den Teppich tropften.

„Gut, denn was sonst passiert, hast du ja jetzt erlebt. Nun hoch mit dir!“, sagte Tante Helga, half ihr auf die Beine und rieb ihr über den roten Po.

Sie zog Patricia auf ihren Schoß, schloss sie in ihre Arme und strich ihr über das Haar und den Rücken, bis sie sich endgültig beruhigt hatte.

„Jetzt geh nach oben und zieh deinen Schlafanzug an“, forderte sie und wischte ihr mit dem Daumen noch eine Träne vom Gesicht.

Das ließ sich Patricia nicht zweimal sagen. Sie zog Slip und Leggings hoch, verzerrte vor Schmerz kurz das Gesicht und huschte schließlich in ihr Zimmer.

Oben angekommen, schlüpfte sie wie befohlen in ihren Pyjama. Sie betrachtete ihre knallrote Kehrseite im Spiegel und rieb mit den Händen vorsichtig darüber.

Wie rot und heiß die waren, dachte sie sich und rief sich gleichzeitig noch einmal ins Gedächtnis, was ihr soeben widerfahren war. Von der eigenen Tante den blanken Po versohlt. Wie ein kleines Mädchen.

Unfassbar… Unfassbar demütigend. Unfassbar schmerzhaft. Unfassbar schrecklich. Nur warum machte sie der Gedanke daran so unfassbar feucht?

Sie zog ihre Schlafanzughose wieder hoch, schnappte sich ihren Plüschteddy, krabbelte ins Bett und kuschelte sich unter die Decke.

Es war spät, ihr Hintern schmerzte und sie war erschöpft. Statt zu schlafen, schob sie allerdings erst einmal ihre Hand langsam vorne in ihre Pyjamahose.

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Die Deutsche Charlotte und der einheimische Italiener Marcos kommen sich auf leidenschaftliche Weise näher. Am Ende landen die beiden in einer Scheune und einem Bett aus Heu.

Jonas lernt auf einer Party die hübsche Anika kennen. Zwischen den beiden funkt es und wenig später befinden sich die beiden allein in der Hütte von Jonas' Vater.

Die 18-jährige Alessia knickt auf dem Schulhof um und muss deshalb ins Krankenhaus. Was als klassische Untersuchung beginnt, endet für die Schülerin mit einem prickelnden Abenteuer.

Danke für die tolle Geschichte, Giulio!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Jörg Lehretz · 28. April 2024 at 18:14

Wieder eine tolle Geschichte von dir Giulio. Diese Seite 📄 hat mich extrem gut 👍🏻 😉😉angesprochen . Ich hoffe es kommen noch mehr Geschichten über Spanking von dir und deinem Team . Mich habt Ihr definitivals treuen Leser gewonnen. Ich wünsche dir eine tolle Woche.LG Jörg 😉❤️‍🔥😊☺️.

    Giulio · 1. Mai 2024 at 00:08

    Hey Jörg,

    vielen Dank für die netten Worte. Freut mich, dass dir sowohl die Geschichte als auch die Seite selbst so gut gefällt!
    Es kommen bestimmt noch jede Menge weiterer Spanking Geschichten, da kannst du dir sicher sein.
    Und wir freuen uns auch, dich als treuen Leser zu haben und hoffen, dass du das noch lange bleibst 🙂

    Liebe Grüße
    Giulio.

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