Erster Besuch bei einer Domina

Beim Spannen erwischt: Versohlt und ins Spiel eingebunden

Geschichten und Fantasien Autor
BenBas

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Erster Besuch bei einer Domina: Latex und Befehle

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich zum ersten Mal vor der Tür von Madame Vanessa stand.

Nervös spielte ich mit meinen Händen und mein Herz raste, als ich den Klingelknopf drückte. Die Tür war schwarz, massives Holz mit einem schweren, eisernen Türklopfer in Form eines Löwenkopfs.

Ich konnte förmlich spüren, wie sich meine Handflächen vor Aufregung feucht anfühlten.

Es dauerte nicht lange, bis die Tür aufging. Vor mir stand eine Frau, deren Erscheinung mir den Atem raubte.

Sie trug ein eng anliegendes Latex-Outfit, das jede ihrer Kurven betonte. Ihr schwarzes Haar war zu einem strengen Dutt zusammengebunden und ihre Augen blitzten mich durch eine schmale Brille hindurch an.

Ihr Make-up war makellos, die Lippen blutrot und die Augen dramatisch dunkel umrandet.

„Du bist pünktlich“, stellte sie mit einer Stimme fest, die gleichzeitig süß, aber auch unglaublich autoritär klang. „Komm rein.“

Ich trat ein und folgte ihr durch einen schmalen Flur, der in einen Raum führte, der fast gänzlich in dunklem Rot und Schwarz gehalten war.

Die Wände waren mit schweren, samtigen Vorhängen behangen, die den Raum noch düsterer erscheinen ließen. Kerzen flackerten auf verschiedenen Oberflächen und warfen gespenstische Schatten.

„Zieh dich aus“, befahl sie knapp und zeigte auf einen Haken an der Wand. Kein langes Vorgeplänkel also, das fand ich sehr spannend.

Meine Hände zitterten, als ich begann, mich auszuziehen. Bald stand ich nackt da. Die kühle Luft des Raumes ließ mich erschaudern. Ebenso meine Scham.

Madame Vanessa schritt um mich herum, musterte mich von Kopf bis Fuß.

„Knie nieder“, sagte sie und deutete auf den Boden vor sich. Ihre Stiefel blitzten im Kerzenlicht.

„Los, küss sie“, befahl sie, als hätte sie meine Gedanken gelesen.

Zögernd beugte ich mich vor und drückte meine Lippen gegen das kalte, glänzende Leder. Der Geruch von Latex und Leder stieg mir in die Nase, während mein Herz wild klopfte.

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„Braver Junge“, murmelte sie und strich mir über den Kopf, als wäre ich ein Haustier. „Du gehörst jetzt mir und wirst mir gehorchen, ist das klar?“

„Ja, Madame“, antwortete ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Ihre Berührung war sowohl beruhigend als auch beängstigend, und ich spürte eine seltsame Mischung aus Erregung und Angst.

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Gefesselt und mit einer Peitsche gezüchtigt

„Steh auf“, befahl sie schließlich und führte mich zu einer großen, gepolsterten Bank in der Mitte des Raumes. „Leg dich auf den Rücken.“ Ich gehorchte sofort.

Sie begann, mich mit Lederfesseln an die Bank zu binden, meine Arme und Beine weit gespreizt. Das Gefühl der Hilflosigkeit überkam mich. Es war unglaublich intensiv.

Madame Vanessa bewegte sich langsam, genoss offenbar jede Sekunde meiner Unsicherheit und meines Unbehagens.

„Du bist mein Sklave“, sagte sie schließlich und musterte mich dabei weiter ausgiebig. „Und du wirst tun, was ich dir sage, ohne Fragen zu stellen.“

Ich nickte stumm, gespannt darauf, was nun passieren würde.

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Ihre Hände wanderten über meinen Körper, kalt und fordernd. Sie beugte sich über mich und ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren. Ihr Parfum war schwer und süß, eine Mischung aus Vanille und Moschus, die meine Sinne benebelten.

„Lass mich dir zeigen, wie es ist, vollkommen beherrscht zu werden“, flüsterte sie, ihre Lippen nur Zentimeter von meinem Ohr entfernt. Ich konnte den Klang ihrer Worte fast auf meiner Haut fühlen, wie sie meine Nervenenden zum Glühen brachten.

Sie trat zurück und holte eine Peitsche hervor. Das Lederband zischte durch die Luft, bevor es schmerzhaft auf meiner Haut landete.

Ein stechender Schmerz durchzog meinen Körper, gefolgt von einer Welle intensiver Erregung. Madame Vanessa lachte leise, als sie meine Reaktion sah.

„Du genießt das also…“ stellte sie spöttisch fest, während sie die Peitsche erneut schwang. „Du bist ein kleiner Masochist, nicht wahr?“

„Ja, Madame,“ stöhnte ich. Der Schmerz und die Lust verschmolzen in meinem Kopf derweil zu einem berauschenden Gefühl.

„Das dachte ich mir“, sagte sie und setzte die Peitsche erneut ein. „Ich werde dir zeigen, was wahre Unterwerfung bedeutet.“

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Nach einer Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, ließ Madame Vanessa die Peitsche fallen und trat wieder an meine Seite.

Sie beugte sich über mich und biss in einen meiner Nippel, bis ich das Gesicht verzog. Zurück blieb der Abdruck ihres roten Lippenstifts und ein prickelndes Gefühl.

„Du gehörst mir“, flüsterte sie und zwickte mich in den anderen Nippel. „Vergiss das nie.“

Mit diesen Worten stand sie auf und zog sich zurück, ließ mich gefesselt und atemlos auf der Bank liegen.

Der Raum war erfüllt von dem Geruch von Latex, Leder und Schweiß. Es vernebelte mir geradezu die Sinne, auf eine seltsam angenehme Weise.

„Jetzt wirst du mich richtig zufriedenstellen“, sagte sie, band mich los und setzte sich auf einen Stuhl vor mir. Sie spreizte die Beine und zog ihren Latexrock nach oben, bis ihr nacktes Fleisch zu sehen war.

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„Zunge raus“, befahl sie und ich gehorchte sofort.

Mit einer schnellen Bewegung packte sie meinen Kopf und zog mich näher, bis meine Lippen ihre Haut berührten.

Der Geschmack von Salz und ein Hauch von süßlichem Parfum erfüllten meinen Mund, als ich begann, sie zu lecken. Sie stöhnte leise, ihre Finger gruben sich in mein Haar, während sie mich näher zu sich zog.

„Braver Junge“, keuchte sie und drückte meinen Kopf noch fester gegen sich. „Mach weiter. Hör nicht auf.“

Ich tat, wie mir geheißen, ließ meine Zunge über ihre Schamlippen und hinein gleiten, bis sie schließlich zitterte und stöhnte.

Ihre Finger krallten sich immer fester in mein Haar und sie drückte meinen Kopf so weit gegen sich, bis meine Nase zusammengedrückt wurde. Und bis sie schließlich einen lauten, kehligen Schrei ausstieß.

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Füße küssen: Forderungen einer Domina

Madame Vanessa ließ mich los und lehnte sich zurück, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.

„Sehr gut“, sagte sie, als sie sich wieder in ihre vorherige Position setzte und mich betrachtete. „Du hast mich zufrieden gestellt. Zumindest für den Moment.“

Mit diesen Worten stand sie auf und ließ mich für einen Moment zurück. Mit gesenktem Blick wartete ich auf sie. Wie der brave Junge, der ich für sie sein wollte.

Ich hörte ihre Schritte, als sie um die Bank herumlief, und ich konnte das leise Klicken ihrer Absätze auf dem harten Boden hören. Sie hielt bei mir an und beugte sich vor, bis ihre roten Lippen nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt waren.

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„Jetzt wirst du mir zeigen, wie gehorsam du wirklich bist“, flüsterte sie und begann, ihre Stiefel langsam auszuziehen.

„Küss meine Füße“, befahl sie, als sie den ersten Stiefel ausgezogen hatte und ihren bloßen Fuß vor mein Gesicht hielt.

Ich zögerte nicht und beugte mich vor, um ihre Füße zu küssen. Der liebliche Geschmack erfüllte meinen Mund, auch und ich konnte den intensiven Geruch ihrer Füße riechen.

Es war demütigend, aber zugleich auch erregend. Mehr als ich es für möglich gehalten hätte.

„Guter Junge“, sagte sie zufrieden und zog auch den zweiten Stiefel aus. „Jetzt wirst du mir wirklich zeigen, wie sehr du mich verehrst.“

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Zeit für Runde zwei: Erneut mit der Zunge verwöhnt

Sie setzte sich wieder auf den Stuhl und spreizte die Beine weit.

„Leck mich wieder“ befahl sie und so läutete ich die zweite Runde ein.

Meine Zunge fand ihren Weg zu ihrer feuchten Haut, und ich begann, sie erneut zu lecken. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum. In diesem Augenblick wusste ich, dass ich alles tun würde, um sie zu befriedigen.

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Minuten vergingen, vielleicht auch Stunden, in denen ich alles gab, um Madame Vanessa zu gefallen und angemessen zu verwöhnen.

Ihr Körper wand sich unter meiner Zunge und sie stöhnte laut, als sie schließlich einen weiteren Orgasmus erreichte. Ihr Atem ging schwer und sie lehnte sich zurück. Zufrieden und erschöpft.

„Du hast es gut gemacht“, sagte sie schließlich, als sie sich wieder aufrichtete. „Aber lass dir das nicht zu Kopf steigen. Sonst wirst du es bereuen.“

Sie gab mir eine geradezu sanfte Ohrfeige und half mir auf die Beine. Meine Glieder fühlten sich schwer und schwach an, aber ich fühlte mich herrlich.

„Zieh dich an“, befahl sie, als sie mich betrachtete. „Und denk daran, du gehörst mir. Immer und überall.“

Ich nickte stumm und begann, meine Kleidung anzuziehen.

Meine Hände zitterten immer noch, und ich konnte den Nachklang der Schmerzen und Erniedrigung fühlte. Es war ein unvergessliches Erlebnis, das stand fest. Und gewiss nicht mein letzter Besuch bei Madame Vanessa.

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Danke für die tolle Geschichte, BenBas!

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