Johanna - Nachbarschaftshilfe

Johanna – Nachbarschaftshilfe
Teil 4

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
-

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Johanna, der Morgenschreck

Ich klingelte Sturm. Er hasste es, wenn man Sturm klingelte. Doch mein Zeigefinger blieb auf der Klingel.

„Bist du des Wahnsinns?“

Oh je, er sah sauer aus. Es war Samstag. Früh. Sehr früh. Sehr sehr früh.

„Äh, guten Morgen“ sagte ich und versuchte ein entspanntes Lächeln.

„Johanna! Was? Soll? Das?“ Er dampfte vor Wut. Und ich ahnte, dass bald was ganz anderes dampfen würde. War ich verrückt? Vielleicht.

„Ich brauche dich.“

Perplex sah er mich an, fand aber gleich zurück in seinen strengen Blick.

„Mir ist klar, was du brauchst. Ich weiß aber nicht, ob es das gleiche ist, was du meinst.“ Ich schluckte.

„Du musst mich zum Kochelsee fahren. Äh. Jetzt.“ Nun war er vollends verwirrt.

„Du hast wohl den Verstand verloren, Johanna. Es ist fünf Uhr!“

„Ja, ich weiß. Ich hab verschlafen.“

Seine Hand schnellte vor, packte meinen Arm und zog mich in seine Wohnung. Sein Gesicht war dicht vor meinem. Er sah verschlafen und verstrubbelt aus. Irgendwie süß. Und sauer. Oh mein Gott. So richtig sauer.

„Hast du getrunken?“ Daniel sah mich skeptisch an.

„Nein. Hab ich nicht. Ich hab verschlafen. Ich müsste jetzt den Zug am Hauptbahnhof nehmen und nach Kochel fahren. Wir haben ein Arbeitswochenende. Nelly und ich“, versuchte ich ihm meine missliche Lage zu erklären.

Daniel kratzte sich am Kopf.

„Und warum bist du dann nicht am Hauptbahnhof, sondern hier in meiner Wohnung?“, fragte er.

„Weil ich verschlafen habe!“, motzte ich ihn an. „Hast du Tomaten auf den Ohren?!“

Seinem Gesichtsausdruck nach wohl leider nicht.

„Johanna!“, fuhr er mich an. „Du bist absolut unverschämt!“ Ich stampfte mit dem Fuß auf.

„Ich habe keine Zeit für lange Erklärungen! Ich muss nach Kochel! In eineinhalb Stunden holt mich Nelly vom Bahnhof ab.“ Daniel sah mich verständnislos an.

„Dann ruf sie doch an Herrgott noch mal. Sie wird dich auch eine Stunde später abholen können.“

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Ich rollte mit den Augen.

„Es fährt das ganze Wochenende kein Zug mehr. Streckensperrung. Der Zug um 4:59 Uhr ist der letzte, der fährt. Danach ist die Strecke dicht. Nelly ist schon seit gestern in ihrem Wochenendhaus. Ich soll heute nachkommen. Und jetzt hab ich verschlafen und den verdammten Zug verpasst! Wegen dieser verdammten Deutschen Bahn!“

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Im Wohnzimmer wartet bereits die Ecke

Ich war in Rage.

„Die Deutsche Bahn kann nichts dafür, dass du verschlafen hast“, wies mich Daniel zurecht.

„Aber sie kann was dafür, dass ich jetzt ein Problem habe!“ Daniel musterte mich.

„In einem Punkt hast du recht. Du hast ein Problem. Ein ziemlich großes Problem.“

„Genau! Ich komme nicht nach Kochel. Und das Arbeitswochenende ist wichtig! Ich bin noch in der Probezeit! Außerdem will ich Nelly nicht enttäuschen!“

Mir war zum Heulen zumute. Meine Arbeit war mir wichtig. Und Nelly auch. Nelly war mir sogar noch viel wichtiger.

Daniel legte seine Hand auf meine Schulter.

„Wie lange braucht der Zug nach Kochel?“, fragte er einfühlsam.

„Eineinhalb Stunden“, schniefte ich. „So eine verfluchte Scheiße!“ Daniel schnalzte missbilligend mit der Zunge. Solche Ausdrücke mochte er gar nicht. Dann lächelte er.

„Mit dem Auto ist es um diese Zeit maximal eine Stunde.“

Ich sah ihm in die Augen. „Heißt das du fährst mich?“ Er nickte. Ich wollte ihm um den Hals fallen, doch er sah mich sehr ernst an.

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„Was?“, fragte ich.

„Wir haben noch eine halbe Stunde Zeit.“

„Super“, entgegnete ich. „Dann können wir noch einen Kaffee trinken.“ Er schüttelte den Kopf.

„Du schreibst jetzt erstmal Nelly eine Nachricht. Ich fahre dich direkt zu ihr. Dann muss sie dich nicht am Bahnhof abholen.“

Ich strahlte. Das wurde immer besser. Ich würde bequem mit dem Auto direkt zu Nellys Häuschen gefahren werden und Nelly konnte es auch gemütlich angehen. Es hatte doch sein Gutes gehabt, verschlafen zu haben.

„Währenddessen gehe ich ins Bad und zieh mich um.“

„Ich mach mir dann einen Kaffee“, sagte ich. „Ich hatte noch keinen.“ Daniel sah mich streng an. „Ich meine, ich mach uns beiden einen“, beeilte ich mich zu sagen. Daniel schüttelte den Kopf.

„Du schreibst jetzt erstmal Nelly. Und danach stellst du dich im Wohnzimmer in die Ecke.“

„Was?“ Ich hatte mich wohl verhört. Doch Daniel verzog keine Miene.

„Du hast wohl Tomaten auf den Ohren, junge Dame. Du benachrichtigst Nelly und dann stellst du dich im Wohnsimmer in die Ecke und denkst darüber nach, warum du das machen sollst. Dir wird es schon einfallen. Das hoffe ich zumindest. Denn wenn ich fertig bin, dann frage ich dich danach.“

Ich sah ihn trotzig an. Doch sein Blick war so bestimmt, dass meine Pobacken zu kribbeln begannen. Vielleicht sollte ist das machen, was er mir befohlen hatte. Um es nicht noch schlimmer zu machen. 

Also ging ich an ihm vorbei zur Wohnzimmertür, öffnete diese und ging hinein. Hinter mir schloss ich die Tür. Etwas lautstarker, als es notwendig gewesen wäre.

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Nachricht an Nelly und Moralpredigt

Ich ließ mich aufs Sofa fallen, holte mein Handy aus der Hosentasche und schrieb Nelly eine Nachricht:

Hi Nelly. Guten Morgen 😉

Mein Nachbar Daniel fährt mich nach Kochel. Du musst mich nicht vom Bahnhof abholen. Er bringt mich direkt zu dir.

Bis später! Ich freue mich 😀

Johanna

Ich lauschte. Die Dusche war zu hören. Ich blieb noch auf dem Sofa sitzen. Dann hörte ich kein Wasserrauschen mehr. Ich stand schnell auf und ging rechts am Sofa vorbei in die freie Zimmerecke. 

So eine Demütigung. Ich hätte jetzt gemütlich am Küchentisch sitzen und einen Kaffee trinken können! Daniel hatte eine super Kaffeemaschine. Aber Nein. Er musste mal wieder das letzte Wort haben.

Da stand ich nun und sah die Wand an. Langsam wurde ich nervös und trat von einem Bein auf das andere. Mein Handy hatte ich auf dem Sofa liegen lassen. 

Ob Nelly schon geantwortet hatte? Ich traute mich aber nicht mehr aus der Ecke raus, um nachzusehen. Daniel konnte jeden Augenblick zurückkommen. 

Was hatte ich denn Schlimmes gemacht? Ich hatte ihn um nachbarschaftliche Hilfe gebeten. Ok. Vielleicht nicht direkt gebeten. Und ok. Ich war etwas patzig gewesen. Aber es war ein Notfall.

Die Wohnzimmertür wurde geöffnet und wieder geschlossen.

„So kann man das auch machen, Johanna. Leise und rücksichtsvoll. Damit nicht alle anderen kerzengerade im Bett stehen. Am Samstagmorgen“, belehrte mich Daniel. Zum Glück sah er mein Augenrollen nicht. „Ich weiß, dass du gerade mit den Augen rollst.“

Mist.

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„Mach ich nicht.“

„Du bist motzig und trotzig. Das höre ich doch. Obwohl du Zeit hattest, über dein Verhalten nachzudenken.“ Pling. Anscheinend hatte Nelly geantwortet.

Ich hörte, wie Daniel zum Sofa ging, mein Handy nahm und vorlas: „Super. Lasst euch Zeit. Bis später! LG Nelly.“

Er setzte sich auf das Sofa.

„Wunderbar. Dann können wir uns ja die Zeit nehmen, die wir brauchen. Hast du deine Sachen schon gepackt?“

Ich drehte meinen Kopf zu ihm: „Ja. Schon gestern Abend.“

„Kopf Richtung Wand!“, herrschte er mich an. Ich gehorchte. Die Röte stieg mir ins Gesicht. „Immerhin etwas“, sagte Daniel wieder sanfter. Also junge Dame, warum stehst du in der Ecke?“

„Wegen dir“, gab ich zurück. Daniel zog hörbar die Luft ein. Ich biss mir auf die Lippen. Warum musste ich nur immer so vorlaut sein? „Weil…ich dich geweckt habe?“ Wieder atmete Daniel laut ein und aus. „Weil ich ein bisschen motzig war?“

„Ein bisschen?“

„Ein bisschen mehr?“

„Johanna. Du hast Sturm geklingelt. Ich dachte, es ist etwas Schlimmes passiert.“

„Ist es auch!“, rutschte es mir heraus.

„Johanna!“, ermahnte mich Daniel scharf. „Ich meinte ein Brand im Haus oder ein medizinischer Notfall.“ Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, zu sagen, dass es sehr wohl ein Notfall gewesen war.

„Du hast Sturm geklingelt. Es hätte auch ein einfaches Klingeln gereicht. Dann etwas Warten. Dann wieder klingeln. Und dann beim Öffnen der Türe erst einmal eine Entschuldigung, dass du mich geweckt hast. Dann eine höfliche Schilderung, was passiert ist. Und dann eine vorsichtige Bitte, ob es eventuell die Möglichkeit gäbe, dass ich dir helfe und dich mit dem Auto fahre. Weil es für deine berufliche Zukunft wichtig ist.“

„Hättest du es gemacht?“, fragte ich.

„Ja“, antwortete Daniel schlicht.

„Aber warum stehe ich dann in der Ecke, wenn das Ergebnis das gleiche gewesen wäre?“, polterte ich los.

„Das Ergebnis wäre nicht das gleiche gewesen. Ich hätte dir den Kopf gewaschen wegen der Aktion. Mich so früh aus dem Bett zu klingeln, weil du es nicht schaffst, pünktlich aufzustehen. Aber du wärst nicht dort gelandet, wo du jetzt gleich landen wirst.“

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Ein morgendlicher Ausflug übers Knie

Daniel klopfte mit seiner Hand auf seinen Oberschenkel.

„Daniel. Ich finde nicht…“ Er klopfte lauter. Mist. Er meinte es Ernst. Dennoch versuchte ich, meinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Vielmehr meinen Po. „Daniel, können wir das nicht anders lösen? Oder zumindest vertagen?“

Jetzt klatschte er ziemlich fest auf seinen Oberschenkel.

„Du machst es nur noch schlimmer, Johanna. Schwing deinen ungezogenen Hintern hier her. Sofort.“ Ich drehte mich um und sah ihn trotzig an. Er war immer noch stinksauer.

Ich biss mir auf die Lippen. Hatte ich eine Wahl?

Ein Taxi nach Kochel konnte ich mir nicht leisten. Der Umzug hatte zu viel Geld verschlungen. Und ich musste dorthin. Und Daniel würde mich nur fahren, nachdem er mir eine Lektion erteilt hätte.

Mein Po zwickte unangenehm und mein Gesicht glühte.

„Komm“ – Klatsch – „her.“ – Klatsch. Auf meinen Po würde er sicher noch fester schlagen als auf seinen Oberschenkel. Verdammt.

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Ich schlich mit gesenktem Kopf zu ihm.

„Tut mir leid“, murmelte ich.

„Was?“

„Alles.“

„Dir tut vor allem deine missliche Lage leid, junge Dame.“ Er fasste mein Handgelenk und zog mich mit einem Ruck über seine Knie. „Aber die hast du dir selbst eingebrockt.“

Er nahm meine Hüften und platzierte meinen Po schön mittig. Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Teppich ab.

Daniel fing an, meine Pobacken zu bearbeiten. Er holte aus und ließ seine Handfläche abwechselnd rechts und links auf meinen Hintern klatschen. Schon breitete sich eine leichte Wärme auf meinen Pobäckchen aus. Obwohl sie vom Stoff meiner Sommerhose geschützt waren.

Daniel nahm den Bund meiner Hose und zog mir den Hosenboden stramm. Autsch. Wie unangenehm. Patsch – Patsch – Patsch – Patsch.

Er hatte wirklich eine ordentliche Handschrift. Und er kam erst in Fahrt. Die Schläge wurden härter und schneller. Er bearbeitete gewissenhaft die eine Pobacke und widmete sich dann der anderen. Ein Brennen überzog meinen ganzen Po. Ich fing an mit den Beinen zu zappeln.

Er hielt inne, doch nur, um mir meine Hose in die Kniekehlen zu ziehen.

„Oh. Netter Tanga“, sagte er. Er tätschelte meine freiliegenden und sicher schon ziemlich geröteten Pobacken und setzte das Strafgericht fort.

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Wenn der Schlappen auf dem Po tanzt

Es klatschte laut im Wohnzimmer und ich fing an, zu zappeln. Schon hatte ich mir einige feste Schläge auf die Oberschenkel eingefangen.

„Die lässt du schön unten!“, ermahnte Daniel mich.

„Es tut so weh!“, schluchzte ich.

„Gut“, sagte er nur und klatschte meine Erziehungsfläche weiter aus. Ich konnte nicht mehr und versuchte, meinen armen Po, der wie die Hölle brannte, mit der Hand zu schützen. Daniel stoppte. „Hoch mit dir.“

Hatte er wirklich Erbarmen? Ich rappelte mich auf.

„Knie dich aufs Sofa und streck deinen Po schön raus“, wies er mich an.

„Daniel. Wir müssen jetzt wirklich los“, versuchte ich ihn zu beschwichtigen. Als Antwort klatschte er mir ordentlich rechts und links auf den Hintern, dass ich vor Schreck und vor Schmerz laut aufschrie.

„Nelly hat geschrieben, dass wir uns Zeit lassen können. Und das machen wir. Deine Erziehungseinheit ist noch nicht beendet. Also los. Knie dich aufs Sofa. Die Arme auf die Lehne.“ Ich schniefte und tat, was er mit befohlen hatte. „Po raus.“

Ich zögerte. Er drückte meinen unteren Rücken mit der linken Hand nach unten, so dass ich meinen Po weit nach oben strecken musste und versohlte mir meine Pobacken fest mit der rechten Hand.

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„Aua! Es tut mir leid! Wirklich! Dass ich Sturm geklingelt habe! Und unhöflich war!“, heulte ich. Mein Hintern musste nun röter leuchten als jeder Pavianpopo.

Daniel machte unbeeindruckt weiter.

„Wieso“ – Klatsch – „kommt“ – Klatsch – „dein“ – Klatsch – „Einsehen“ – Klatsch – „immer“ – Klatsch – „erst“ – Klatsch – „so“ – Klatsch – „spät? “ – Klatsch – Klatsch – Klatsch – Klatsch.

Meine Hände zuckten nach hinten und hielten meinen heißen und pochenden Po.

„Johanna. Lass deine Hände vorne.“ Patsch.

„Autsch!“ Meine Hände waren sofort wieder vorne. Das war kein Schlag mit der Hand gewesen. Das war… Patsch – Patsch – Patsch – Patsch.

Daniels Schlappen erwischte mal beide Pobacken, dann wieder eine nach der anderen. Er holte beherzt aus und ließ ihn auf mein armes Hinterteil sausen.

„Ich“ – Patsch – „hoffe“ – Patsch – „so“ – Patsch – „verstehst“ – Patsch – „du“ – Patsch – „endlich“ – Patsch – „den“ – Patsch – „Ernst“ – Patsch – „der“ – Patsch – „Situation!“ Patsch – Patsch – Patsch.

Jetzt liefen die Tränen. Es tat höllisch weh. Jeder Schlag potenzierte den Schmerz. Es brannte, pochte, schmerzte, und ich wollte einfach nur, dass es aufhörte.

Der Schlappen tanzte auf meinem Hinterteil und brachte die Bäckchen gehörig in Schwingung.

„Es tut mir so leid! Wirklich! Ich mache so eine Aktion nie wieder! Versprochen!“ Als wollte er dieses Versprechen nochmal unterstreichen gab Daniel abschließend vier beherzte Schläge mit der Hand. Schluchzend hing ich auf dem Sofa. Mein Po war nun sicher feuerrot.

„Jetzt zieh deine Hose hoch und wasch dir dein Gesicht.“ Liebevoll tätschelte Daniel meinen armen Po. „Ich mache dir einen Kaffee. Dann holen wir dein Gepäck und fahren los. Wir sind noch immer gut in der Zeit.“

Noch ein Klaps – Aua! – und er ging in die Küche.

Schniefend zog ich meine Hose hoch. Zum Glück saß sie locker. Aber wie sollte ich die einstündige Fahrt überstehen?

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Schmerzhafte Fahrt und Treffen mit Nelly

Ich ging ins Bad, wusch mir mein Gesicht, das verheult und rot war, besah mir vorsichtig meinen Po im Spiegel – oh mein Gott war der glühend rot. Und er fühlte sich genauso heiß an, wie er aussah – und schlich dann verschämt in die Küche.

Daniel hielt mir lächelnd die Kaffeetasse entgegen.

„Stark mit einem Löffel Zucker und einem Schluck Milch“, zwinkerte er mir zu. Er wusste genau, wie ich meinen Kaffee mochte. Und was ich sonst brauchte, wusste er auch. Selbst, wenn ich mir das nicht eingestehen wollte.

„Setz dich und trink in Ruhe deinen Kaffee. Ich hole schnell deine Sachen“, sagte er und ging Richtung Küchentür. Dort drehte er sich nochmal um. „Du kannst natürlich den Kaffee auch im Stehen trinken“, grinste er. 

Ha ha. Sehr witzig. Dachte ich. Der Kaffee war heiß, stark und süß. So wie ich. Ha ha.

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Daniel kam mit meiner Tasche zurück.

„Hast du sonst alles?“, fragte er. Ich nickte.

„Nur noch mein Handy. Das liegt im Wohnzimmer.“ Daniel holte es und steckte es in meine Tasche.

„Dann los“, sagte er. Meinen Kaffee hatte ich ausgetrunken.

Wir gingen in den Hof, wo sein Auto geparkt war. Daniel lud die Tasche in den Kofferraum und öffnete mir die Beifahrertür.

Ich setzte mich vorsichtig. Autsch. Der Schmerz entflammte erneut, obwohl der Sitz weich gepolstert war. Daniel setzte sich grinsend ans Steuer.

„Ich fahre vorsichtig“, versprach er und startete den Motor.

Er schaltete Musik ein. Trotz meiner schmerzenden Sitzfläche entspannte ich mich und döste vor mich hin. Nur die roten Ampeln erinnerten mich daran, dass mein Hintern die gleiche rote-leuchtende Farbe hatte.

Als wir am Kochelsee angekommen waren, hielten wir Ausschau nach dem Häuschen von Nelly. Es lag etwas versteckt abseits des Ortes auf einem kleinen Seegrundstück. Traumhaft schön.

Daniel parkte und holte die Tasche aus dem Kofferraum. Ich stieg aus dem Auto und rieb mir den Hintern. Er tat noch immer weh. Daniel reichte mir die Tasche. Nelly stand schon strahlend in der Tür.

„Da bist du ja! Herzlich willkommen in meinem zweiten Zuhause!“ Sie kam ein paar Schritte auf mich zu und umarmte mich. Dann begrüßte sie Daniel. „Ich bin Nelly. Danke, dass du Johanna vorbeigebracht hast.“

Sie reichte ihm die Hand. Daniel griff ihre Hand und lächelte sie an.

„Kein Problem. Ich helfe meiner Nachbarin immer wieder gerne, wenn sie in Schwierigkeiten steckt.“ Nelly erwiderte das Lächeln.

„Ja. Johanna steckt manchmal in Schwierigkeiten. Schön, wenn jemand seine Hand schützend über sie hält.“ Daniel grinste von einem Ohr zum anderen.

„Seid ihr jetzt endlich fertig?“, fragte ich genervt. Beide sahen mich an.

„Was ist denn?“, fragte Nelly. Ich zuckte mit den Schultern.

„Nichts. Ich bin nur noch ein bisschen müde.“ Nelly wies mit der Hand einladend Richtung Haustür.

„Dann komm erstmal rein.“ Ein warmes freundliches Licht leuchtete von innen. Ich trat ein.

„Wenn du schon hier bist, dann bleib doch noch ein bisschen“, sagte Nelly zu Daniel.

„Gerne“, antwortete Daniel und folgte mir.

Ich wusste nicht genau, ob ich das gut finden sollte. Mal sehen, was das wird, dachte ich mir. Ich bin gespannt.

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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3 Comments

Helmut Lorenzen · 30. August 2023 at 15:37

Wunderbare vierte Folge
Johanna zwischen Daniel und Nelly am
Kochender
Vielversprechende Perspektive

Helmut Lorenzen · 30. August 2023 at 15:43

Natürlich meine ich den schönen Kochelsee
Im Voralpenland

    Anne Moreau · 31. August 2023 at 16:28

    Lieber Helmut, schön, dass dir die Geschichte gefällt! Und ja, die Fortsetzung wird heiß ;). Liebe Grüße, Anne

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