Verborgenes Verlangen

Verborgenes Verlangen

Geschichten und Fantasien Autor
Nova Sultry
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Heimliche Besuche am Abend

Es sind meist junge Männer, die zu mir kommen. Solche, die vor ihren Kumpels mit den zigtausend Frauen prahlen, die sie schon im Bett hatten. Oder um es anders auszudrücken: Immer die, von denen man es am wenigsten erwartet.

Einer von ihnen ist Alessandro. Er ist 19 Jahre alt und auf den ersten Blick ein klassischer Frauenheld. Großgewachsen, braungebrannt mit einem hübschen Männermodel-Gesicht. 

Dass die jungen Frauen und Mädchen auf ihn stehen, ist kein Wunder. 

Der beste Beweis dafür ist seine Freundin – eine braunhaarige Schönheit mit riesigen Kulleraugen, zarten Gesichtszügen und einem wohlgeformten Körper, der selbst Aphrodite vor Neid erblassen lassen würde.

Trotzdem kommt er zuletzt ungefähr einmal im Monat zu mir. Seinen Freunden erzählt er dann, dass er seine Tante besucht. Seinen Eltern gaukelt er vor, dass er bei seiner Freundin übernachtet. Und seiner Freundin macht er weis, dass er mit Kumpels unterwegs ist.

Ein wahres Lügengeflecht. Und das alles nur, um für einen Abend bei mir zu sein. Heute ist es wieder einmal soweit. 

Kurz nach 20 Uhr klingelt es an der Tür und ein junger Mann in weißem Shirt und schwarzen Shorts steht vor mir. Der sportliche Look, finde ich gut.

„Du bist zu spät“, sage ich und tippe auf meine Armbanduhr. „Komm erstmal rein.“

Wie üblich biete ich ihm erst einmal ein Getränk an und höre mir an, was er die Woche über erlebt und vor allem angestellt hat. 

Ja, auch mit 19 sind Männer noch weit vom Erwachsensein entfernt. Sehr weit sogar. Alessandro ist da keine Ausnahme. 

Wieder einmal steht Respektlosigkeit und Unzuverlässigkeit in allen Variationen auf seiner Liste der Vergehen. Das letzte Vergehen – keine zehn Minuten alt: Unpünktlich bei mir erscheinen.

Man könnte wirklich meinen, diesen jungen Burschen gehört die Welt, so weit tragen sie die Nasen teilweise über den Wolken. Bis sie ihr Weg zu mir führt, um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

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Als Alessandro sein zweites Glas leergetrunken hat, packe ich ihn am Oberarm.

„Dann wollen wir mal, junger Mann“, sage ich und führe ihn ins Schlafzimmer. Ich setze mich auf die Bettkante und loste ihn zwischen meine leicht geöffneten Beine.

„Du weißt ja inzwischen, wie das abläuft, wenn du dich nicht richtig benimmst und gegen sämtliche Regeln und Abmachungen verstößt“, sage ich und lege die Hände auf seine Hüfte.

„Ja, Herr Knauer. Ich weiß“, nuschelt Alessandro und seine Wangen werden dabei rot.

„Ich kann dich nicht hören“, sage ich, woraufhin er den Satz erneut ausspricht. „Wenn du es so genau weißt, dann verrat mir doch mal, was ich jetzt mit dir machen werde.“

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Junger Mann in seiner Unterhose versohlt

Alessandro schluckt und ich sehe in seinen Augen, wie unangenehm es ihm ist, das Ganze auch noch aussprechen zu müssen. Mir dagegen gefällt es, das, was ihm gleich blüht, noch einmal aus seinem eigenen Mund zu hören.

„Sie werden mich übers Knie legen und mir den Hintern versohlen“, sagt er und wagt es dabei nicht, mir auch nur eine Sekunde in die Augen zu sehen.

„So ist es. Und zwar so lang und gründlich, bis du Bengel wieder zur Vernunft kommst.“ Ein paar Herzschläge lang lausche ich der Anspannung in seinem Atem. Dann greife ich nach seinen Shorts und mache mich ans Werk.

Mit ruhiger Hand öffne ich die Schlaufe vorne an seiner Shorts. Der Knoten löst sich und ich spüre, wie sich der Gummibund um seine Hüfte langsam lockert.

Ich schiebe meine Finger von oben hinein und ziehe die Shorts mit einer fließenden Bewegung zu seinen Füßen herunter.

„Das hätten wir“, sage ich und packe Alessandro, der nun wie ein schüchterner Junge wirkt, am Unterarm. Ich ziehe ihn von rechts nach links über meine Oberschenkel. „Mach es dir bequem, junger Mann. Du wirst eine Weile hier verbringen.“

Mit den Fingerspitzen zupfe ich die Seiten und Enden seines Slips zurecht und streiche die Fältchen auf dem Stoff weg, bis der Slip wie eine zweite Haut auf seinen Pobacken liegt. 

Ich betrachte die wohlgeformten Rundungen, wie sie so prall und knackig vor mir liegen. Eine traumhafte Aussicht, die sich mir da bietet. 

Im nächsten Augenblick hole ich aus und haue meine flache Hand auf sein Gesäß. Es klatscht und ich genieße das kurze Wackeln, als meine Hand auf sein Hinterteil trifft.

Nun aber genug der Ablenkung. Es wird Zeit, das Ganze etwas ernster anzugehen, und so lasse ich meine flache Hand von da an härter und schneller auf seine Kehrseite knallen.

Minutenlang wärme ich Alessandros Hintern auf, indem ich meine Hand gleichmäßig und im Sekundentakt auf seinem Po auf und ab hüpfen lasse. Mal etwas weiter unten, dann an der Seite und auch mal etwas stärker in der Mitte.

Alessandros Atem wird schwerer, wirklich leiden tut er bisher aber nicht. Aber das kommt noch. Sehr bald schon.

Sobald jeder Bereich etwas abbekommen hat, beschließe ich, die nächste Phase einzuleiten.

Ich streiche noch einmal hinten über Alessandros Slip und genieße das Gefühl von Baumwolle unter meinen Fingern. 

Anschließend schiebe ich langsam meine beiden Daumen unter den Stoff.

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Standpauke und andere Ständer

Alessandro murrt und ein leichtes Rütteln geht durch seinen Körper. Mir ist klar, was er gerade denkt, und wie herzlich unangenehm ihm seine Situation gerade ist.

„Oh doch, junger Mann. Auch heute gibt’s die Strafe auf den nackten Po“, sage ich nur. Dabei streife ich ihm den Slip von den Hüften und verstaue ihn auf Höhe seiner Oberschenkel.

Ich lasse meine Hand über seine nackte Haut gleiten und genieße das warme und zarte Gefühl seiner Haut an meiner Handfläche. 

Ja, ich mache kein Geheimnis daraus: Ich mag die durchtrainierten Bäckchen junger Männer. Je nackter, desto besser. Und je röter, desto besser.

Ich lasse den Daumen über seine Pobacken gleiten und knete sie durch wie flüssigen Ton.

„Dein schlechtes Verhalten zuletzt ist nicht akzeptabel, das weißt du“, sage ich und sehe streng zu ihm herunter. 

„Ja, es ist nur-“, murmelt er und sieht verlegen zur Seite.

„Versuch nicht, dich herauszureden, junger Mann!“, sage ich und schwenke den Zeigefinger. „Ich will keine Rechtfertigungen hören. Mit deinen 19 Jahren solltest du alt genug, um zu wissen, wie man sich respektvoll und verantwortungsbewusst benimmt. Da das aber offenbar nicht der Fall ist, bist du auch noch nicht zu alt, um noch von mir übers Knie gelegt zu werden und den nackten Hintern voll zu bekommen.“

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Ich lege meine Hand an seine Taille und klatsche ihm mit der anderen auf den Hintern, bis sich mein Handabdruck in einem herrlichen Rot auf seiner Haut abzeichnet.

Alessandro ächzt und spannt die Pobacken an. So liebe ich das!

Nachdem ich ihn etwas versohlt habe, verirrt sich meine andere Hand an seiner Taille auch immer wieder in seiner Leistengegend, wo sein bestes Stück mit jedem Klatscher und zurechtweisenden Wort immer härter und größer wird.

Ich mache eine Pause und lasse die Fingerspitzen über die Innenseiten seiner Pobäckchen gleiten. Alessandro stöhnt und öffnet die Beine ein Stück. Ich nehme sein Angebot an und streiche ihm über seine Zeugungsperlen und massiere sie sanft.

Alessandro keucht und sein Hintern bebt vor Verlangen. Für einen heterosexuellen jungen Mann genießt er das meiner Meinung nach fast schon etwas zu sehr, denke ich mir und knete sie weiter behutsam durch.

Ich greife nach seinem Slip und ziehe ihn noch weiter herunter, um mehr Platz für meine Hand zu schaffen und mir zugleich noch weitere Einblicke zu ermöglichen. Anschließend mache ich da weiter, wo ich aufgehört habe. 

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Alessandro dreht und windet sich vor Lust auf meinem Schoß. Doch ich habe nicht vor, ihn so einfach (davon)kommen zu lassen.

Also hebe ich meinen Arm und verhaue ihm weiter mit der flachen Hand den Hintern. 

Es ist ein traumhafter Anblick dabei zuzusehen, wie sich die Haut allmählich rot und röter färbt. Dazu das leise Stöhnen aus Alessandros Mund und das Zucken seines Körpers nach jedem Treffer.

Doch da geht noch mehr.

Ich halte noch einmal inne und streiche kurz über Alessandros Hintern, von dem ich mich immer wieder nur schwer trennen kann. Dann greife ich nach meinem Holzpaddle, das hinter mir liegt.

„Nein, Herr Knauer. Nicht damit…“, winselt Alessandro und wird unruhig. Zum Glück kenne ich eine Möglichkeit, ihn rasch auf andere Gedanken zu bringen. 

Ich weiß nämlich, wie empfindlich die Innenseiten seiner Oberschenkel sind und wie sehr es ihm gefällt, wenn man sich diesen ausgiebig widmet. Also wandern meine Hände wieder nach unten.

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„Nur die Ruhe, mein Lieber“, sage ich und streiche ihm über seine Schenkel.

Kaum berühren meine Fingerspitzen dort über seine Haut, merke ich auch schon, wie sein Penis zwischen meinen Beinen pulsiert und sogar noch weiter wächst.

„Oh… Oh…“, keucht er und sein Körper beginnt zu zittern. Es ist der ideale Zeitpunkt, für eine etwas sinnlichere Stimmung zu sorgen. Also verwende ich anstelle meiner sonst so mahnenden Stimme nun auch einmal eine etwas sanftere Tonlage.

„Ja, das gefällt dir, nicht wahr?“, flüstere ich und lasse die Fingerspitzen auf und ab gleiten. „Ich mache dir einen Vorschlag: Wenn du heute noch ein braver Junge bist, mache ich später noch etwas weiter. Na, wie findest du das? Aber wirklich nur, wenn du schön artig bist.“

„Okay“, keucht Alessandro und beißt sich fest auf die Unterlippe.

Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. 

Ich liebe es einfach, wie leicht sich junge Männer wie er kontrollieren lassen. Sowohl körperlich – denn sind wir mal ehrlich: Ich bin um einiges stärker als Alessandro – aber auch mental. 

Ein Fingerspitzen an den richtigen Körperstellen, schon betteln sie nach mehr und würden alles tun, was man ihnen sagt.

Ich fasse Alessandro bei der Taille und greife entschieden zu. Das muss ich auch, denn das Paddle wird ihn gleich noch einmal ordentlich zum tanzen bringen. Ihn und seinen frechen, kleinen Hintern.

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Nackter Arsch mit dem Holzpaddle versohlt

Ich verteile mit dem Paddle ein paar Probe-Tätschler, woraufhin Alessandro bereits nach meinem Fußknöchel greift. 

Ja, er weiß, wie schmerzhaft dieses Stück Holz ist. Trotzdem werde ich ihn gleich noch einmal daran erinnern.

Ich hole weit aus und lasse den Arm nach unten sausen. Ein lauter Knall ertönt, gefolgt von einem Geheul aus Alessandros Mund. Ich versohle langsam – wie immer mit dem Holzpaddle. Dafür aber mit gehörig Wucht dahinter. 

Ich klatsche das Paddle erneut auf Alessandros Hinterteil. Er kneift die Pobacken zusammen und sein Körper vibriert vor Schmerz. Schlag drei, schon kullern die ersten Tränen über seine Wange. 

Meine Hand, die ihn festhält, gleitet weiter nach unten und meine Finger schließen sich um seinen nach wie vor harten Schwanz. Ein wenig Trost schadet ja nie, denke ich und reibe zärtlich über seine Erektion. 

Ich feuere das Paddle noch einmal auf seine Kehrseite, die inzwischen knallrot leuchtet und mit deutlichen Streifen übersät ist.

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Alessandro greift fester um meinen Fußknöchel und schlingt den Arm hinten um meinen Oberkörper. 

„Es wird Zeit, dass du mehr Reife beweist und begreifst, dass dein Verhalten Konsequenzen hat“, sage ich und bestrafe ihn weiter. „Und ich erwarte, dass du dich künftig vorbildlicher verhältst. Den sonst…“ Ich halte für zwei Sekunden inne. „… landest du noch sehr viel häufiger mit heruntergezogener Unterhose über meinem Knie, junger Mann. Das garantiere ich dir!“

Er vergräbt sein Gesicht in einem Kissen, aber ich höre ihn trotzdem leise schniefen und schluchzen. Zwei Volltreffer später liegt er zitternd vor mir. 

Ich lege das Holzpaddle wieder hinter mich und streichle und knete vorsichtig seine Pobacken. Sie sind heiß und fühlen sich hart und dick an. Das war’s mit der Strafe, zumindest vorerst.

„So ein tapferer Junge“, sage ich und streiche ihm durchs Haar. „Tapfer und von nun an hoffentlich auch sehr, sehr brav und vorbildlich.“ Erst nach diesem Satz verschwindet die Spannung aus seinem Körper und er entspannt sich.

Wie versprochen streichle ich ihm anschließend auch noch über die Innenseiten seiner Schenkel, bis er schnurrt und sich vor Erregung räkelt.

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„Hoch mit dir“, sage ich nach einer Weile schließlich und helfe Alessandro auf die Beine. Mit immer noch schlotternden Knien steht er vor mir, sein bestes Stück nach wie vor hart wie Metall. 

Ich greife nach seinem T-Shirt, ziehe es ihm über den Kopf und betrachte seinen splitternackten Körper. 

Auch diesen Anblick genieße ich immer sehr. Die definierten Muskeln seiner Brust, der flache Bauch und die roten Augen, in denen auch jetzt noch die ein oder andere Träne glitzert.

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„Hast du mir nicht noch etwas zu sagen?“, frage ich und greife nach seinem Liebesstab.

„Tut mir leid, dass ich die letzte Zeit so ungezogen war… Und danke, dass Sie mich übers Knie gelegt haben.“

„Das hab ich doch gern gemacht. Ich weiß ja, wie gut dir hin und wieder ein brennender, roter Po tut“, sage ich und grinse. „Apropos guttun: Weil du so tapfer warst, hast du dir jetzt aber auch eine Belohnung verdient.“

Ich ziehe ihn näher zu mir und drehe ihn seitlich zu mir. 

Dann lege ich meine freie Hand auf seine Pobäckchen und knete die beiden ausgiebig durch. 

„Denk einfach daran, wie du bis eben noch mit nacktem Hintern über meinem Knie gelegen hast“, sage ich und küsse ihn etwas unterhalb seines Nabels auf den Bauch.

Die Finger der anderen Hand lasse ich derweil an seinem Schaft auf und ab gleiten. Zunächst langsam, dann immer schneller.

Alessandro schließt die Augen und stöhnt, während ich ihn mit der Hand verwöhne. 

Ich spüre, wie sein Glied pocht und vibriert, und weiß, dass es nun nicht mehr lange dauern wird. Niemand hält nach einer Lektion über meinem Knie lange durch.

Und in der Tat: Nur wenige Sekunden später strömt seine Lust aus ihm und verteilt sich auf dem Handtuch, das ich extra für diesen Moment bereitgelegt habe.

Alessandro sinkt langsam auf meinen linken Oberschenkel, während ich auch den letzten Tropfen Saft aus ihm heraus drücke. 

Ich wische mir mit dem Handtuch über die Hand und streiche ihm noch einige Minuten über die Brust, den Bauch und den Rest seines nackten Körpers.

„Jetzt bin ich dran“, sage ich dann und gebe Alessandro einen motivierenden Klaps. „Du weißt ja inzwischen, wie das läuft.“

Er nickt und kniet sich vor mich. Dort angekommen, macht er meinen Gürtel und meine Hose auf und befreit meinen Penis, der ebenfalls schon sehnsüchtig auf seinen Moment wartet. 

Alessandro befeuchtet mit der Zungenspitze seine Lippen. Noch immer wirkt er so unsicher und unbeholfen. Das gefällt mir. 

Er sieht noch einmal kurz zu mir, ich nicke. Anschließend greift er nach meinem besten Stück, beugt sich nach vorne und schiebt meine Eichel in seinen Mund. Im nächsten Augenblick verschwindet mein Glied schließlich vollständig darin.

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Danke für die tolle Geschichte, Nova!

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1 Comment

Helmut Lorenzen · 5. September 2023 at 14:39

Wunderbare Geschichte!
Ich bin ja nun wirklich hetero
Aber hier wäre ich sehr gern in der Rolle
des Erziehers gewesen, der den Jungen
Mann ordentlich durchhaut.
Und ihm dann Erleichterung zu verschaffen
hätte ich mir auch zugetraut

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