Sex und Orgasmus bei der Massage im Italienurlaub

Sex und Orgasmus bei der Massage im Italienurlaub

Geschichten und Fantasien Autor
mpz
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Fliegende Fetzen im Urlaub: Sehnsucht nach Entspannung

So ein Vollidiot! 

Knurrend stapfte Jessica nach unten aus dem Hotelzimmer und Richtung Aufzug. 

Selbst im Urlaub hier in Italien konnte sich ihr Ehemann nicht von seinem geliebten Fußball losreißen. Statt mit ihr zur Massage zu gehen, entschied er sich also dazu, lieber im Zimmer zu bleiben und Fernsehen zu schauen. 

Danke für nichts.

Die Lust auf die Massage war Jessica inzwischen eigentlich vergangen. Schon aus Protest und Prinzip musste sie nun aber trotzdem dorthin gehen, um ihrem Gatten später lang und ausführlich unter die Nase reiben zu können, wie super es dort war und wie heiß ihr Masseur war.

Als sie im Massagebereich ankam, war Jessica überrascht: Der Mann, der sie begrüßte, sah nämlich tatsächlich sehr gut aus. Groß, muskulös, braungebrannt. Ganz nach Jessicas Geschmack. 

Wenn auch nicht unbedingt an diesem Tag, an dem die Wut noch so stark in ihr brodelte, dass ihr vermutlich beinahe der heiße Dampf zu den Ohren herauskam.

Sie zog einen ihrer Mundwinkel zu einem angedeuteten Lächeln hoch.

„Un massage per favore“, grummelte sie dann in einer Mischung aus Englisch und Italienisch. 

Der Masseur grinste und wies ihr den Weg in einen kleinen, abgedunkelten Raum, in dem der Duft von Lavendel und Eukalyptus in der Luft schwebte und einige Kerzen flackerten.

Nicht übel, dachte sich Jessica und nickte beeindruckt.

Sie legte sich mit dem Gesicht nach unten auf die Massageliege und legte eines der Handtücher über ihren Hintern, wie sie es schon häufiger in irgendwelchen Massage-Prospekten gesehen hatte.

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Nach einigen Minuten betrat auch der Masseur der Raum. In der Hand hielt er eine kleine Schüssel. 

Er stellte sich neben Jessica, kippte die Schüssel und goss Öl auf ihren Körper, das er anschließend mit beiden Händen großzügig auf ihrer Haut verteilte.

Jessica justierte noch ein paar Mal ihre Position, dann konnte die Massage auch endlich losgehen.

Und sie wollte versuchen, sie bestmöglich zu genießen. Trotz des Zorns, der noch in ihr brannte.

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Die Hände des Masseurs fühlten sich warm und rau an. Perfekt für Jessicas Geschmack. 

Er knetete ihren Rücken und ihre Schultern von oben bis unten durch. Jessica spürte, wie die angesammelten Verspannungen allmählich aus ihrem Körper entwichen und die Wut in ihrem Inneren nach und nach verschwand. 

Oh, wie sich ihr Ehemann später ärgern würde, wenn er wüsste, wie entspannend sich das anfühlte. Dafür würde sie definitiv sorgen.

Jessica war kurz davor, in ein Wohlfühlkoma zu fallen, da löste der Masseur auf einmal die Schlaufe ihres Bikinioberteils.

Jessica schreckte hoch.

„Was treibst du denn da?“, fragte sie in gebrochenem Italienisch und schaute ihn über ihre Schulter fassungslos an. 

Der Mann lächelte sie unschuldig an. Vermutlich verstand er nicht einmal, was sie sagte.

„Relax“, meinte er nur und drückte ihren Oberkörper sanft zurück auf das Polster. Dann zog er das Bikinioberteil unter ihren Brüsten hervor und legte es beiseite.

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Jessica grummelte. Meinetwegen, dachte sie sich dann. Sie lag ja ohnehin auf dem Bauch. Sehen konnte er demnach sowieso nichts von ihr. Und vermutlich störte das Rückenband wirklich.

Der junge Mann massierte weiter ihren Rücken. Kräftige Finger, die sich in ihre Haut gruben und sie gehörig durchwalkten. Oben, links, rechts, in der Mitte und darunter.

Im Laufe der Zeit wanderten seine Hände immer weiter nach unten, bis sie schließlich die Wölbung ihres Hintern erreichten. Dort, wo auch das Handtuch lag und Jessicas Kehrseite bedeckte.

Er fuhr mit den Fingern die Ränder des Handtuchs entlang. Geschmeidig und bedächtig.

Das wiederholte er einige Male, wobei auch seine Fingerspitzen hin und wieder unter die Baumwolle glitten und die darunter verborgene Haut berührten. 

Kurz darauf schob er das gesamte Handtuch ein Stück nach unten und legte noch mehr von Jessicas nackter Haut frei.

Die junge Frau schielte kurz zu dem Italiener nach hinten, unternahm aber nichts. Wie auch? Er hatte sie mit seiner vortrefflichen Massage ja geradezu paralysiert. 

Und wieso auch? Die Berührungen fühlten sich da unten schließlich unglaublich angenehm an. Außerdem trug sie ja noch ihr Bikinihöschen.

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Ganzkörpermassage ins Glück: Die Erregung steigt

Irgendwann war es schließlich soweit und der Masseur entfernte das Handtuch komplett. Er legte es neben die Liege, woraufhin er nun freie Sicht auf Jessicas fast nackte Rückseite hatte.

Er verstaute die Gesäßteile des Bikinihöschens zwischen ihren Pobacken und träufelte eine weitere Ladung Öl auf ihren Hintern. 

Jessica spürte, wie sich die duftende Essenz in alle Richtungen verteilte. Darunter auch an Orte, die besonders aufregend kribbelten.

Der Masseur verteilte das Öl auf Jessicas Gesäß und knetete dabei ausgiebig ihre Pobacken. Die junge Frau merkte, wie sie langsam feucht wurde. 

Ein Glück, dass sie sich dazu entschieden hatte, ihr Bikiniunterteil anzubehalten. Sonst könnte der Typ sonst was von ihr denken. Ein paar kräftige Männerhände auf ihrem Po hatten ihr zuletzt aber offenbar gefehlt.

„Turn around“, sagte der Masseur, packte sie bei der Hüfte und half ihr dabei, sich auf den Rücken zu drehen. 

Jessica streckte alle Viere von sich und schloss die Augen. Dass der attraktive Fremde nun auch ihre nackten Brüste sehen konnte, störte sie inzwischen nicht einmal mehr. Sie war ja im Urlaub… Da war das in Ordnung.

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Der junge Mann goss noch einmal etwas Öl auf ihren Körper und rieb ihre Haut damit ein, bis sie glitzerte und glänzte. Anschließend wanderten seine Hände präzise und entschlossen über Jessicas Vorderseite.

Er strich mit den Fingerspitzen über ihren Bauch und ihre Beine und bescherte Jessica damit eine Gänsehaut, die sie bis in ihren Nacken spürte.

Leise stöhnte sie vor sich hin, während die Handflächen und Finger des Fremden über ihren Körper schwebten.

Als er wieder einmal bei ihrem Brustbereich ankam, legte er beide Hände auf ihre wohlgeformten Hügel. 

Noch zu Beginn der Massage hätte Jessica ihm dafür vermutlich eine Ohrfeige gegeben. Nun lag sich einfach nur regungslos da und kaute auf ihrer Unterlippe.

Der Masseur begann, zärtlich ihre Brüste zu kneten, und ließ die Daumen dabei um und über ihre Nippel kreisen. Es kribbelte und sie wurden rasch hart.

Der Mann wandte sich ihrem Unterkörper zu. Er strich mit den Fingern über ihren Venushügel und drückte mit dem Handballen hin und wieder sanft dagegen. Etwas, das Jessica nur noch feuchter werden ließ.

Doch auch hier steigerte sich die Situation rasch. Zunächst fanden sämtliche Berührungen noch oberhalb des Bikinihöschens statt, bald darauf schlüpften seine Finger auch unter den Stoff. Erst nur die Fingerkuppen, dann die ganze Hand bis zu den Pforten ihrer Weiblichkeit.

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Nackte Frau bei der Massage verführt und berührt

Jessicas Brustkorb hob und senkte sich im Sekundentakt. Sie wusste, dass sie gerade ihren Ehemann betrog. Oder zumindest nichts gegen die Berührungen unternahm.

Aber die Zärtlichkeiten fühlten sich schlichtweg zu gut an, um einfach zu gehen oder seine Hände beiseitezuschieben.

Der Masseur beugte sich über sie und griff nach den Seitenbändern ihres Bikinihöschens. Jessica hob ihr Becken. Er streifte ihr das Höschen von den Hüften und zog es über ihre Füße. 

Da lag sie nun also: Splitternackt auf der Massageliege, während ihr Ehegatte oben Fußball schaute und nichts von ihrer ganz besonderen Entspannungsmassage ahnte. 

Ihre Wangen erröteten, denn ohne Höschen oder ein bisschen Stoff auf ihrem Körper genierte sie sich ein wenig.

Dass der Masseur daraufhin „You’re stunning. Bellezza“ zu ihr sagte, half aber und ließ ihre Pussy noch deutlicher schimmern.

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Der junge Mann konzentrierte sich fortan vor allem auf das Zentrum von Jessicas Körper: Venushügel, Schenkelinnenseiten und insbesondere um ihre Liebesoase kümmerte er sich besonders aufmerksam.

Seine Finger glitten durch ihre Spalte. Auf und ab, während der Daumen ihre Perle streichelte. Jessica seufzte vor Lust und fing an, heimlich ihr Becken etwas zu bewegen.

Die Fingerspitzen des jungen Mannes tauchten tiefer zwischen ihre Schamlippen und ein leises Schmatzen ertönte, begleitet von Jessicas vibrierendem Atem.

Nach einer Weile wanderte die zweite Hand des Masseurs, die bis dahin auf Jessicas Bauch geruht hatte, zu einer ihrer Brüste.

Eine Hand verwöhnte ihre Spalte, die andere knetete ihren Busen und tätschelte ihre Nippel.

Jessica öffnete ihre Beine noch ein wenig und ihre Zehen wackelten und streckten sich. 

Lustvoll räkelte sie sich auf der Massageliege, während der hübsche Italiener an ihrer Seite seine Finger in sie schob und sie so befriedigte. 

Sie stöhnte und zuckte, hatte ihr genau diese Art der Zärtlichkeit zuletzt doch so gefehlt.

Ihr wurde stetig wärmer und die Lust köchelte in ihr. Sie stellte die Füße auf und wusste kaum noch, wohin mit all der Energie, die sich in ihr aufstaute.

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Junge sexy Frau mit braunen Haaren liegt auf einer Massageliege und genießt eine sinnliche Massage im Urlaub

Sex bei der Massage: Zum Orgasmus gebracht

Nach einigen Minuten griff Jessica nach dem Unterarm des Mannes und schlang den Arm um einen seiner Oberschenkel, um die Nähe zu ihm zu spüren.

Sie fasste an die Vorderseite seiner Hose und bemerkte, dass auch ihn die Situation nicht kalt ließ. Zu deutlich drückte die Beule von innen gegen den Leinenstoff.

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Mit einer geschickten Handbewegung machte Jessica seine Hose auf und befreite seinen Penis aus seinem Versteck. Er sah ebenso gut aus wie der Mann, zu dem er gehörte, fand Jessica und biss sich auf die Unterlippe.

Sie bedeckte ihre Handfläche mit etwas Öl von ihrem Körper, nahm seinen Schwanz in die Hand und ließ die Finger über die Seiten gleiten.

Keuchend schüttelte sie sein Liebeszepter und genoss in der Zwischenzeit, von ihm gefingert und an den Brüsten gestreichelt zu werden. Ein unvergleichliches Gefühl, das von Minute zu Minute stärker kribbelte.

Sie war kurz davor zu kommen, da griff der junge Mann nach ihren Beinen und drehte sie zu sich. Jessicas Atem flatterte.

„Avanti“, hauchte sie und hob ihm ihr Becken entgegen. 

Der Masseur betrachtete Jessica noch einige Sekunden lang und strich mit den Händen über ihre Beine. Alles, ohne etwas zu sagen oder sich zu rühren. Anschließend nahm er seinen Penis und tauchte in sie ein.

Jessicas Pobacken und Brüste wackelten bei jedem Stoß und ihre Fingernägel gruben sich in das Polster der Massageliege. Wenn ihr das noch vor einer Stunde jemand gesagt hätte…

Die Hände des Masseurs glitten über ihren Oberkörper und hielten sie. Jessica spürte die Kraft, die in ihnen steckte, und eine Woge der Lust baute sich in ihrem Inneren auf. 

Alles fühlte sich auf einmal intensiver an, ihre Sinne wurden schärfer. 

Sie warf den Kopf in den Nacken und fing an, vor Erregung zu zittern. Kurz darauf flutete auch schon eine erlösende Energie von ihrem Inneren nach außen und bescherte ihr einen sprudelnden Orgasmus.

Jessica drehte sich zur Seite und brauchte einen Moment, um wieder zu sich zu kommen. Sie setzte sich auf und verschaffte dem Masseur mit der Hand ebenfalls seinen krönenden Abschluss.

„Grazie“, murmelte sie dann beinahe verlegen und sprang auf die Beine. 

In Windeseile sammelte sie ihr Höschen und das Bikinioberteil auf, zog sich blitzschnell wieder an und sah zu, dass sie schnellstmöglich das Weite suchte. 

Vielleicht würde sie sich im Laufe ihres Urlaubs aber noch eine weitere Massage gönnen. Vermutlich… Auf jeden Fall!

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1 Comment

Helmut Lorenzen · 4. Februar 2024 at 08:01

Eigentlich ist sie ganz schön prüde, unsere Jessica!
Massiert will sie werden, aber eigentlich sollten
ja beide Bikiniteile anbleiben und dazu noch
ein Handtuch über der Hüfte.
Ziemlich verkrampft, denn noch ohne Hintergedanken
würde sie das Oberteil ablegen und vom Handtuch
wäre keine Rede. Genauso klar ist, dass das Unterteil
abbleiben würde
Schon ist, die Phantasie laufen zu lassen, was beim
nächsten Mal passiert.
Jessica würde lächelnd um eine Massage bitten
Und selbst den Tür abschließen und würde sich
des ganzen Bikinis entledigen.
Und bevor sie sich auf die Liege legt, würde sie
bei ihm Hose und Slip runterziehen und bezogen
auf seine übrige Kleidung ihm bedeuten:
auch du ALLES AUSZIEHEN.
Und dann kann die Massage losgehen
Eigentlich wäre ihrem Mann zu gönnen,
dass er auf eine Massseuse stößt, die ihm gutes tut.

Wäre übrigens eine Anregung für eine neue Story,
wenn die Masseuse seine Erektion bemerkt und
ihm dann in die Hose greift….

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