Tanzende Pobacken: Tanzlehrerin versohlt arrogantes Fräulein

Tanzende Pobacken: Tanzlehrerin versohlt arrogantes Fräulein

Geschichten und Fantasien Autor
A.X.
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Arrogante Tänzerin, strenge Tanzlehrerin

Es war ein sonniger Nachmittag in einer kleinen Stadt im Herzen Europas. Die neunzehnjährige Isabella hatte sich für ihren Tanzunterricht bei der renommierten Tanzlehrerin Madame Claudette verspätet. Wieder einmal.

Isabella war bekannt für ihre überhebliche Art und ihr unerschütterliches Selbstbewusstsein, das sie oft als unantastbar erscheinen ließ.

Sie glaubte, dass die Regeln für andere galten, aber nicht für sie. Zudem war sie der festen Überzeugung, dass sie das Recht hatte, über andere zu richten und diese zu dominieren.

Und das tat sie auch, wann immer sie konnte. Ganz so leicht wie bisher sollte sie es damit in der neuen Tanzschule allerdings nicht mehr haben.

Aber das sollte ihr erst noch bewusst werden.

Als Isabella endlich den Tanzsaal betrat, erwartete sie bereits das strenge Gesicht von Madame Claudette, die ihre Arme vor der Brust verschränkte und sie mit heruntergezogenen Augenbrauen anblickte. Einer, der keine Widersprüche duldete.

Isabella, das ist das dritte Mal in dieser Woche, dass du zu spät kommst, sagte Madame Claudette mit eisiger Stimme. „Es scheint, als ob du denkst, dass deine Zeit wertvoller ist als die der anderen. Das stimmt aber nicht!“

Isabellas Miene verfinsterte sich ebenfalls, aber sie wagte es nicht, Madame Claudette zu widersprechen. 

Die ältere Frau war bekannt (und berüchtigt) für ihre Strenge und ihre unerbittliche Hingabe an Perfektion. 

Sie hatte eine Aura der Autorität, die einschüchternd und zugleich faszinierend wirkte. Selbst für Isabella, die sonst nur mit erhobener Nasenspitze durch das Leben stolzierte.

Während des Unterrichts bemerkte Madame Claudette, dass Isabella nicht ihre volle Aufmerksamkeit auf den Tanz richtete, sondern stattdessen mit ihren Mitstreiterinnen tuschelte und lachte.

Dadurch unterliefen allerdings nicht nur ihr Fehler. Nein, sie störte auch die restliche Gruppe.

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Nach ein paar vergeblichen Ermahnungen seufzte Madame Claudette und sie entschied, dass es an der Zeit war, Isabella eine Lektion zu erteilen.

Und zwar auf die traditionelle Art, die bisher noch immer funktioniert hatte.

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Nachdem der Unterricht beendet war und die anderen Schülerinnen gegangen waren, trat Madame Claudette auf Isabella, die wieder einmal die letzte war, zu. 

„Isabella, komm sofort hierher“, befahl sie streng. „Wir müssen uns dringend über dein Verhalten unterhalten.“

Isabella rollte mit den Augen, ging aber trotzdem gehorsam zu ihr. Denn auch, wenn es ihr schwer fiel, das zu akzeptieren, aber Madame Claudette hatte einen großen Einfluss auf ihre berufliche Zukunft.

Die Lehrerin griff nach ihrem Oberarm und führte sie mit einem festen Griff in einen Nebenraum. Dort setzte sie sich auf einen alten Holzstuhl, der sich in der Mitte des Zimmers befand. 

Isabellas hochnäsige Art wich allmählich einer nervösen Unruhe und ihr Herz pochte wie wild in ihrer Brust, denn sie hatte gehört, für welche Art von Unterhaltungen Madame Claudette diesen Raum üblicherweise nutzte. 

Ihre böse Vorahnung bestätigte sich auch sogleich.

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„So, Mademoiselle. Es ist höchste Zeit, dich von deinem hohen Ross herunterzuholen und dir deinen kleinen, verwöhnten Popo zu versohlen“, sagte Madame Claudette und legte Isabella übers Knie. „Und zwar so, wie ich das immer mit meinen Schülerinnen handhabe, wenn sie sich nicht an Abmachungen und Regeln halten wollen.“

Sie hob den Saum von Isabellas Rock an, ergriff ihren Slip und zog ihn langsam nach unten. 

Isabellas Herz raste, als der Stoff von ihren Hüften glitt und Madame Claudette ihre runden, straffen Gesäßbacken freilegte. 

Ihr Atem stockte und ihr Po, normalerweise stolz und aufrecht, fühlte sich nun ungeschützt und verletzlich an. 

„Auch dich kriegen wir noch zur Vernunft, sei dir da gewiss“, sagte Madame Claudette. Sie nahm eine aufrechte Position ein und legte ihre Hand auf Isabellas entblößten Po. 

Ihre Berührung war entschlossen und doch beherrschte sie eine gewisse Sanftheit, die Isabella überraschte. 

Sie betrachtete die Kehrseite der jungen Frau, die von einer zarten, elfenbeinfarbenen Haut bedeckt war und deren makellose Oberfläche von einem Hauch von Röte geküsst wurde, die bald noch feuriger aussehen würde.

„Deine Überheblichkeit wird dich auf Dauer nicht weit bringen, meine Liebe“, tadelte Madame Claudette und ließ sie ihre Hand über Isabellas entblößte Kehrseite gleiten. „Du magst glauben, dass die Regeln für dich nicht gelten, aber das ist ein Irrtum. Einer, der dafür sorgen wird, dass du heute mit feurigem Popo ins Bett gehen wirst.“

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Als Isabella über Madame Claudettes Knie lag, das Höschen heruntergezogen und ihre entblößte Kehrseite aufgedeckt, spürte sie eine unerklärliche Hitze, die sich in ihrem Körper ausbreitete. 

Die Berührung von Madame Claudettes Hand auf ihrer nackten Haut und die strengen Worte in ihren Ohren löste ein seltsames Prickeln aus, das ihre Sinne betäubte und ihr Herz wild gegen ihre Rippen hämmern ließ.

Isabellas Gedanken wirbelten wie wild in ihrem Kopf umher. Die Nähe zu Madame Claudette, die Autorität und Dominanz, die von ihr ausgingen, lösten eine unerklärliche Anziehungskraft in ihr aus. 

Es war eine Mischung aus Furcht und Faszination, die sie gleichermaßen verwirrte und anzog. Verzweifelt kämpfte sie gegen die aufkommende Erregung an, merkte aber, wie es zwischen ihren Beinen zunehmend feuchter wurde. 

Madame Claudette hob ihre Hand und ließ sie mit einem lauten Klatschen auf Isabellas entblößte Haut niedersausen. Isabellas Körper erzitterte und ein gedämpftes Stöhnen entwich ihren Lippen. 

„Bitte, Madame Claudette, ich werde es nie wieder tun“, flehte Isabella schon nach den ersten Treffern, doch ihre Worte stießen bei Madame Claudette auf taube Ohren.

„Schweig!“, herrschte Madame Claudette sie an und ihre Stimme klang dabei wie ein Peitschenhieb.

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Die Hand von Madame Claudette fiel mit einem lauten Klatschen weiter auf Isabellas entblößte Haut. Isabella zuckte zusammen und der Schmerz breitete sich weiter auf ihrem Hinterteil aus. 

Sicher. Sie hatte es verdient, bestraft zu werden. Aber auf den nackten Po? Das war unglaublich erniedrigend.

Isabella zappelte und wand sich, während Madame Claudettes Hand immer fester auf ihren Po klatschte. Ihre Finger krallten sich am Stuhlbein fest, während sie vergeblich versuchte, den Hieben ihrer Lehrerin zu entkommen. 

Madame Claudette war unterdessen unerbittlich. Im Sekundentakt knallte ihre Haut auf Isabellas Gesäßbacken, die schon bald in rotem Glanz erstrahlten. 

Die junge Frau zappelte immer stärker und strampelte dazu mit den Beinen. Das störte Madame Claudette bald so, dass sie Isabellas Arm packte und festhielt und ihre Oberschenkel in einer Beinschere einklemmte. 

„All dein Gezappel wird dir nichts nützen“, sagte sie und versohlte Isabella stetig weiter. „Du hast diese Strafe verdient und du wirst sie erhalten. In voller Härte und bis ich der Überzeugung bin, dass du deine Lektion gelernt hast. Ob es dir nun passt oder nicht!“

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Madame Claudette griff nach einem kleinen Holzpaddle, das hinter ihr lag und visierte Isabellas Hintern an.

„Du wirst stillhalten und die Konsequenzen deines schlechten Verhaltens akzeptieren, Isabella! Hast du mich gehört?“, fuhr Madame Claudette fort.

„Ja, Madame Claudette“, hauchte Isabella und die Tränen stiegen ihr in die Augen. Schon patschte das Holz auf ihre blanken Gesäßbacken. 

Isabella wand sich auf Madame Claudettes Schoß, unfähig, dem Schmerz zu entkommen. Jeder Schlag war wie ein Brandmal auf ihrer Haut.

„Bitte, Madame Claudette, ich werde alles tun, was Sie sagen, aber bitte hören Sie auf!“, flehte Isabella und Tränen liefen über ihre Wangen.

„Es ist zu spät für Entschuldigungen, Isabella. Diesmal wirst du die Konsequenzen für dein Handeln tragen. Ein für allemal“, sagte sie bestimmt und ließ das Paddle weiter auf und ab springen.

Isabellas üblicher Stolz und ihre Arroganz waren längst verflogen. Sie fühlte sich nackt, nicht nur physisch, sondern auch emotional. 

Die harte Bestrafung führte ihr vor Augen, wie schwach und zerbrechlich sie war und wie leicht es für jemand sein konnte, ihr zu beweisen, wer wirklich am längeren Hebel saß.

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Isabella wand sich, zappelte und strampelte, aber ihre Bemühungen blieben weiterhin vergeblich. Madame Claudette hielt sie fest, und Isabella konnte nichts tun, um sich zu befreien. 

Sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen und ihr Heulen und Kreischen unterstützte diesen Eindruck nur noch.

„Bitte, bitte aufhören!“, schluchzte Isabella, doch Madame Claudette setzte die Strafe in gewohnter Entschlossenheit fort.

Isabellas Po ging immer weiter in Flammen auf und sie bettelte verzweifelt um Gnade. Doch Madame Claudette blieb noch immer unnachgiebig. Bis sie sicher war, dass Isabella die Lektion gelernt hatte. Wirklich gelernt hatte!

Nach einer gefühlten Ewigkeit verstummte das rhythmische Klatschen im Zimmer schließlich. Madame Claudette legte das Holzpaddle beiseite und rieb über Isabellas Gesäßbacken, die nun in einem saftigen Rot vor ihr lagen.

„Du hast die Strafe tapfer durchgestanden, Isabella. Nicht vorbildlich, aber tapfer“, sagte Madame Claudette mit deutlich sanfterer Stimme als zuvor. „Ich hoffe, dass du aus dieser Erfahrung lernst, denn sonst werden wir das bald wiederholen.“

Isabella nickte und schniefte, ihre Wangen noch immer von Tränen benetzt. Erst in diesem Augenblick merkte sie, wie feucht sie inzwischen war und so presste sie eilig die Beine zusammen.

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Madame Claudette packte Isabella bei der Taille und half ihr auf die Beine. Der Blick dabei streng wie zuvor.

Isabella wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht. Sie fühlte sich erschöpft, aber auch erleichtert, dass die Strafe vorbei war.

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Madame Claudette erhob sich ebenfalls. Doch bevor Isabella gehen durfte, hatte Madame Claudette noch eine letzte Anweisung für sie.

„Isabella, ich möchte, dass du für einen Moment in die Ecke gehst und über deine Fehler nachdenkst“, sagte Madame Claudette mit einem ernsten Ton. „Stell dich mit dem Gesicht zur Wand und verschränk’ dabei die Hände hinter den Kopf. Kein Reiben, kein Umdrehen oder sonst irgendwas. Sonst gibt es noch was hinten drauf“

Isabella schluckte schwer und nickte. Keine Faxen, das stand fest. Darum tapste sie wie befohlen in die Ecke, stellte sich mit dem Gesicht zur Wand dort auf und nahm die Hände hinter den Kopf. Genau wie Madame Claudette es verlangt hatte. 

Die Tanzlehrerin rollte derweil die Rückseite von Isabellas Rocks so nach oben, dass ihr nackter Po entblößt in Richtung Zimmermitte zeigte. 

Ein weiterer Hinweis darauf, wer von beiden das Sagen hatte. Falls es in dem Fall überhaupt noch Klärungsbedarf gegeben hätte.

Erneut glühten Isabellas Wangen vor Scham, doch auch das Prickeln kehrte wieder zu ihr zurück. Sie spürte den Blick ihrer Lehrerin auf ihrem Hinterteil ruhen und fühlte das Pochen und Jucken ihrer geschundenen Haut. 

Zu gerne hätte sie darüber gerieben, aber sie blieb eisern stehen. Zu groß war die Sorge, andernfalls tatsächlich noch einmal über Madame Claudettes Knie zu landen.

Nach einer Weile holte Madame Claudette Isabella aus der Ecke und umarmte sie erneut. 

„Denk über das nach, was passiert ist, Isabella“, sagte sie und sah sie noch einmal mit strengen Augen an. „Du hast das Potenzial, eine der Besten zu sein. Du bist auch jetzt schon sehr gut, was du natürlich weißt. Aber um es ganz nach oben zu schaffen, musst du hart an dir arbeiten. Das Zauberwort lautet: Disziplin! Entweder gelingt es dir, dich selbst zu motivieren. Oder jemand anderes übernimmt es. Dann aber möglicherweise auf die harte Tour.“

Isabella nickte und versprach, sich zu bessern und künftig mehr zu bemühen. 

Sie beschloss außerdem, zuhause noch ein paar Extra-Tanzübungen zu machen. Gleich, nachdem sie Wundsalbe auf ihrem brennenden Po aufgetragen und  etwas gegen dieses prickelnde Gefühl in ihrem Schritt unternommen hatte.

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Danke für die tolle Geschichte, A.X!

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