Strenge Tante: Spanking wegen überschrittener Bettzeit

Strenge Tante: Spanking wegen überschrittener Bettzeit

Geschichten und Fantasien Autorin
CLi
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Pyjamaparty unter besten Freundinnen

Ich konnte es kaum erwarten. Endlich stand wieder einmal eine Pyjamaparty mit meiner besten Freundin Lisa an. Sofern man bei zwei Personen überhaupt von einer Party sprechen konnte.

Der ideale Ort war schnell ausgemacht: Bei Lisas Tante Corinna. Die war zwar ziemlich streng und etwas konservativ, aber sie hatte auch ein großes Haus und war obendrein eine hervorragende Köchin.

Also packte ich mein Schlafzeug, machte mich auf den Weg zu Lisa, die übrigens am gleichen Tag wie ich zwanzig Jahre alt geworden war, und von dort aus gingen wir gemeinsam zu ihrer Tante.

Wir räumten das Wohnzimmer mit Decken und Kissen um, schalteten das Licht aus und zündeten einige Kerzen an, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen.

Lisa hatte eine Playlist mit unseren Lieblingssongs zusammengestellt, die leise im Hintergrund lief, während wir uns auf dem Sofa niederließen.

In unseren kuscheligen Pyjamas kringelten wir uns auf dem Sofa zusammen und begannen, über alles Mögliche zu plaudern.

Wir erinnerten uns an Geschichten aus unserer Kindheit, lachten über alberne Witze und teilten unsere Geheimnisse, wie wir es immer taten.

Für die Regeln, die Tante Corinna uns gegeben hatten, blieb da kein Platz mehr in unserem Kopf. Zumal die Zeit ohnehin stillzustehen schien.

Darum machten wir uns auch keine Gedanken über die Bettzeit, auf die uns Tante Corinna mehrfach hingewiesen hatte. Mit erhobenem Zeigefinger und ernstem Blick über ihre kleine Brille, die sie nur noch strenger wirken ließ.

So saßen wir kurz vor halb Elf immer noch im Wohnzimmer, als plötzlich eine strenge Stimme, die aus dem Flur drang, unsere friedliche Stimmung unterbrach.

Tante Corinna stand dort, die Arme in die Hüften gestemmt, und schaute uns mit zusammengekniffenen Augen an.

„Was macht ihr beiden noch hier? Es ist längst Schlafenszeit!“, rief sie und deutete mit einer Kopfbewegung Richtung Uhr.

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Lisa und ich sahen uns erschrocken an, bevor wir uns hastig aufrichteten. Ich dachte mir nichts dabei. Noch nichts. Dann hatten wir eben die Bettzeit verpasst, na und?

Lisa wirkte dagegen deutlich nervöser als ich.

„Entschuldigung, Tante, wir haben die Zeit vergessen“, murmelte sie, während wir uns beeilten, das Wohnzimmer zu verlassen. Doch Tante Corinna war offenbar nicht bereit, uns so einfach davonkommen zu lassen.

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Vor den Augen der besten Freundin übers Knie gelegt

Tante Corinna betrat mit festen Schritten den Raum, ihr Blick streng und unerbittlich. Mit einer schnellen Bewegung griff sie nach Lisas Arm und zog sie unsanft zu sich heran.

„Komm her, junge Dame!“, sagte sie mit einem Tonfall wie dem einer strengen Lehrerin. „Du weißt genau, dass ich erwarte, dass ihr euch an meine Regeln haltet. Und was passiert, wenn ihr es nicht tut…“

Lisas Gesicht lief erst blass, dann knallrot an. Sie versuchte, sich aus Tante Corinnas Griff zu winden, doch die hielt sie eisern fest.

„Aber Tante, ich…“, begann Lisa verzweifelt, nur um von einem scharfen Blick ihrer Tante unterbrochen zu werden.

„Keine Diskussion, Lisa! Du weißt genau, dass es längst Schlafenszeit ist. Ich hab es euch oft genug gesagt“, unterbrach Tante Corinna sie bestimmt und zog sie zu sich heran. Und dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte.

Tante Corinna setzte sich auf das Sofa, beide Beine gerade nach vorne ausgerichtet. Daraufhin legte sie Lisa über ihre Knie.

„Bitte, Tante, ich verspreche, dass es nicht wieder vorkommt“, flehte Lisa, strampelte wild und wand sich, um ihrem Schicksal zu entkommen.

Doch Tante Corinna blieb unbeeindruckt und hielt ihre Nichte weiter mit einer eisernen Hand fest. Die andere glitt daraufhin zu Lisas Schlafanzughose.

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Zunächst dachte ich mir nichts dabei, doch auf einmal griff Tante Corinna nach dem Bund.

„So, meine Liebe. Dann wollen wir mal“, sagte sie noch. Dann zog sie Lisas Pyjamahose herunter und legte wie selbstverständlich ihre nackte Kehrseite frei.

Ich schluckte schwer. Zum einen wegen der Situation an sich. Zu einem großen Teil allerdings auch aufgrund des Anblicks von Lisas blanker Kehrseite, den ich trotz unserer innigen Freundschaft nie zuvor zu Gesicht bekommen hatte

Ihr Hintern war eine wahre Augenweide, perfekt geformt, sanft gerundet und mit einer Farbe wie die eines Pfirsich. Mit zarter Haut und wohlgeformten Pobäckchen.

Ich konnte meine Augen nicht von ihrem Po abwenden. Vor allem nicht, als Tante Corinna mit ihren langen Fingernägeln behutsam über Lisas nackte Kehrseite strich.

Ich sah, wie sich ein Hauch von Gänsehaut auf Lisas Haut breitmachte, und kleine Härchen richteten sich auf. Neben des kleinen Schimmerns, das ich zwischen ihren Beinen zu erkennen glaubte.

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Strenge Tante versohlt ihrer Nichte den nackten Po

„Bitte lass mich gehen, Tante Corinna!“, flehte Lisa, während sie noch immer vergeblich versuchte, sich zu befreien. Ihre Finger krallten sich verzweifelt an ihrem Kuscheltier fest.

„Ruhig jetzt, junges Fräulein“, sagte die Tante und gab Lisa einen Klaps, der auch mich zusammenzucken ließ. 

Sie ließ ihre Fingernägel weiter über Lisas blankes Hinterteil gleiten. Dabei hinterließ sie kleine, rote Strich auf ihrer Haut. Dann holte sie aus und schlug ihre flache Hand auf Lisas entblößtes Gesäß.

Das Klatschen ihrer Hand hallte durch den Raum, begleitet von Lisas gedämpften Schmerzensschreien und gefolgt von vielen weiteren Hieben.

Jeder Schlag ließ Lisa zucken und winden, doch Tante Corinna behielt sie geradezu spielerisch auf ihrem Schoß. Da zückte Tante Corinna auch noch ihren Pantoffel und patschte die Sohle auf Lisas Hinterteil.

Ich fühlte mich wie gelähmt, unfähig, meiner Freundin zu helfen. Ich wollte zwar eingreifen, etwas sagen, aber ich war wie erstarrt.

„Wie oft hab ich dir schon gesagt, dass du um zehn Uhr im Bett sein sollst. Zehn Uhr, keine Sekunde später!“, schimpfte Tante Corinna mit autoritärer Stimme.

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„Ich… ich weiß, Tante. Es tut mir leid“, schluchzte Lisa zwischen den Schlägen. „Ich wollte nicht…“

„Spar dir die Ausreden!“, unterbrach die Tante sie. „Du wirst noch lernen, dich an meine Regeln zu halten. Entweder auf die sanfte, oder eben auf die harte Tour!“

Die roten Handabdrücke auf Lisas Haut wurden mit jedem Schlag intensiver.

Ich konnte sehen, wie sich ihre Muskeln unter den Klatschern ihrer Tante verkrampften, wie sie versuchte, dem Schmerz zu entkommen, der sie durchzuckte.

Doch Tante Corinna blieb unerbittlich und ihre Hand traf weiter wuchtig und präzise Lisas runde Bäckchen. Ich fragte mich, ob das so üblich war und ob Lisa häufiger mit heruntergelassenem Höschen über dem Schoß ihrer Tante zappelte.

Vermutlich, was die Angelegenheit für mich noch spannender machte.

Nach einer Weile ließ die Tante von Lisa ab und befahl ihr, ins Bett zu gehen. Lisa zog hastig ihre Pyjamahose hoch und rannte davon.

Ich wollte mich auch schnell aus dem Staub machen, um ein peinliches Gespräch zu vermeiden. da wandte sich Tante Corinna plötzlich mir zu. Und zwar mit dem gleichen strengen Blick, den sie ihrer Nichte zuvor zugeworfen hatte.

Sie würde doch nicht…

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Gleiches Recht für alle: Povoll für die beste Freundin

„Nun zu dir, junge Dame“, sagte Tante Corinna und bevor ich etwas erwidern konnte, packte sie mich und legte sich mich ebenfalls übers Knie.

„Was? Nein, bitte nicht!“, stammelte ich verzweifelt.

„Doch doch, Schätzchen. Gleiches Recht für alle“, sagte sie und ihre Finger schlossen sich um den Bund meiner Schlafanzughose. So wie sie es zuvor bei Lisa getan hatte.

Mein Herz klopfte wild vor Angst und Aufregung, als sie meine Pyjamahose von meiner Hüfte verschwand, nach unten glitt und meine nackte Haut zum Vorschein kam. 

Ich konnte spüren, wie Hitze in mir aufstieg. Am eigenen Leib war die Situation noch viel beschämender. Gleichzeitig durchzuckte mich eine unerklärliche Erregung, die ich nie vorher erlebt hatte.

„Das ist so peinlich“, flüsterte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch.

„Natürlich ist es peinlich, das soll es auch sein“, erwiderte Tante Corinna und streichelte meine blanken Bäckchen.

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Meine Wangen brannten vor Scham. Es war wirklich unglaublich demütigend. Ich fühlte mich wie ein kleines, freches Mädchen über dem Schoß seiner Mutter oder Lehrerin. Doch aus irgendeinem Grund auch unvergleichlich heiß.

Ihre flache Hand traf mit einem lauten Klatschen auf meinen nackten Po.

„Das hast du verdient“, versicherte sie mir dabei mit strenger Stimme. „Freche Mädchen landen nun mal über meinem Knie… Und zwar ohne Höschen. Ganz einfach.“

Sie versohlte mich weiter und ich konnte kaum den Tränen standhalten, die sich in meinen Augen sammelten.

Dabei war es nicht einmal die Härte der Schläge, die mich fast zum Weinen brachte, sondern die Situation an sich, wie ich da mit blankem Hintern über ihrem Knie lag.

Die Strafe setzte sich fort, von da an ebenfalls mit dem Pantoffel wie bei Lisa. Ich konnte nicht anders, als mich zu winden und zu zappeln. Meine Beine strampelten auf und ab und meine Hände suchten nach Halt, fanden aber nur den kalten Boden.

„Bitte aufhören!“, flehte ich, doch Lisas Tante blieb unbeeindruckt. Erst als mein Po ebenso rot glühte wie der von Lisa zuvor, hörte sie auf. Gleiches Recht für alle… Wie sie gesagt hatte.

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Streicheleinheiten im Wohnzimmer, Küsse im Bett

Tante Corinna ließ mich nicht sofort aufstehen, sondern kümmerte sich noch eine Weile auf deutlich liebevollere Art um meine Kehrseite.

Ihre Finger kneteten meine heißen Pobacken, und ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Vorwiegend aus Schmerz, aber auch zu einem Teil auch aus Erregung.

„Nun Abmarsch ins Bett“, sagte sie dann und schickte mich mit einem abschließenden Klaps nach oben.

Als ich ins Zimmer kam, schien Lisa schon zu schlafen, denn ich hörte ihren leises, gleichmäßigen Atem.

Ich rollte mich im Bett zusammen und ließ das Geschehen noch einmal Revue passieren. Von dem Moment, als Lisa vor meinen Augen über dem Knie zappelte bis zu dem Moment, als ich selbst mit blankem Po auf dem Schoß ihrer Tante lag.

Unglaublich intensiv.

Ich war so in Gedanken und mein Kopfkino versunken, dass ich kaum mitbekam, wie Lisa zu mir unter die Decke kroch. Erst als ich die Wärme ihres Körpers an meinem spüre, bemerkte ich sie.

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„Tut mir leid, dass du das sehen musstest“, flüsterte sie und strich mir übers Haar. „Meine Tante ist einfach… Ach, ich weiß auch nicht.“

Ich drehte mich zu ihr um und lächelte sie an.

„Schon okay“, flüsterte ich und strich ihr über die Wange. Wir schauten einander einige Sekunden lang schweigend in die Augen. Dann trafen sich unsere Lippen zu einem Kuss, der die Luft zwischen uns regelrecht elektrisierte.

Sicher, es war ungewöhnlich, doch so verletzlich wie ich mich fühlte (und Lisa bestimmt auch), kam es mir richtig vor. Und es fühlte sich auch unglaublich gut an.

Ich brauchte das. Ich wollte das. Oder eher: Wir brauchten das und wollten das. Also taten wir es auch.

Meine Hand glitt über Lisas Rücken, während sie sich langsam über mich beugte, ihre Lippen hungrig auf meine.

Als wir uns küssten, fühlte ich, wie Lisas Hände langsam meine Brüste umfassten. Ihre Berührung war warm und zärtlich, und ich seufzte leise in den Kuss hinein.

Ihre Finger streichelten meine Nippel und rollten sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Kurz darauf küsste sie meine Brustwarzen auch schon mit ihren Lippen, sie saugte daran und leckte darüber, was mir unkontrollierte Schauer der Lust bescherte.

Fast im selben Moment glitten ihre Finger vorne in meine Schlafanzughose und hinab zu meinem Venushügel.

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Voller Leidenschaft streichelte Lisa meinen Venushügel. Sie massierte ihn, ließ die Fingerspitzen darüber gleiten und ich spürte, wie meine Haut vor Erregung prickelte.

Ich bog mich vor Verlangen, meine Hände fuhren durch ihr Haar, meine Finger gruben sich in ihre Schultern.

Doch es sollte noch weitergehen. Und zwar mir etwas, womit ich noch weniger gerechnet hatte als mit den Küssen und Streicheleinheiten. Denn mit einem Mal fasste mich Lisa bei der Taille und legte mich über ihr Knie, genau wie es zuvor ihre Tante mit uns getan hatte.

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Mein Herz pochte vor Aufregung, als ich spürte, wie sie ebenfalls meine Pyjamahose herunterzog und meinen nackten Po entblößte.

Offenbar hatte ich etwas dafür übrig, übers Knie gelegt zu werden und die Kleidung an meinem Unterkörper abgestreift zu bekommen.

Ein Schauer lief mir über den Rücken, als Lisa begann, über meinen Rücken zu streichen. Ihre Finger erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers, und ich konnte kaum atmen vor Erregung.

Dann spürte ich, wie ihre Finger sich zwischen meine Beine bewegten. Ein leises Stöhnen entfuhr meiner Kehle, als sie mich dort berührte, wo ich am empfindlichsten war.

„Sieh es als Entschuldigung“, flüsterte sie mir zu und küsste mich in den Nacken.

Jeder Nerv in meinem Körper schien zu vibrieren. Ich streckte alle Viere von mir und krallte mich am Bettlaken fest. Das Becken hob ich Lisa derweil brav entgegen.

Lisa nutzte die Gelegenheit. Sie griff nach meinen Pobacken, massierte sie kräftig, während sie sich vorbeugte und einen Finger zwischen meine feuchten Lippen gleiten ließ. 

Sie fing an, mich zu fingern. Ich stöhnte und spürte, wie meine Muskeln sich unter ihren Berührungen verkrampften. 

Ihre Fingerbewegungen passten perfekt zu dem rhythmischen Kneten meiner Pobacken und selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich den Höhepunkt nicht länger hinauszögern können. 

Jeder Stoß brachte mich weiter in Richtung der Spitze. Bis ich schließlich explodierte.

Kurz darauf lag ich in Lisas Atem, rang nach Atem, während sie mich an sich drückte und mir durch das Haar und über den Rücken strich. Was für ein Abend…

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Johanna erwischt bei ihrem Umzug einen sehr schlechten Tag. Zu allem Überfluss trifft sie dann auch noch auf ihren attraktiven Nachbarn Daniel, der die junge Frau für ihre frechen Sprüche auf ungewöhnliche Art und Weise im Haus willkommen heißt.

Melanie kehrt nach einem gebrauchten Tag in ihre Wohnung zurück. Dort trifft sie auf ihre Mitbewohnerin Katharina, die sie auf ganz besondere Art aufheitert. Kribbelnde Momente garantiert!

Die 18 Jahre alte Sarah wird von einer Hexe entführt und in ihr Hexenhaus verschleppt. Dort findet sie sich schon bald nackt und gefesselt über einem Hexenkessel wieder.

Danke für die tolle Geschichte, CLi!

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1 Comment

Gerd · 20. April 2024 at 08:03

super Story, wann geht’s weiter

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