Freche Göre bestraft: Spanking wegen Respektlosigkeit

Freche Göre bestraft: Spanking wegen Respektlosigkeit

Geschichten und Fantasien Autorin
Lola Vela
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Freche Göre: Vor den Gästen im Ton vergriffen

Gelächter und das Klappern von Geschirr brachten Leben in das Haus der Familie Zinkler, in dem die zweiundzwanzigjährige Terry mit ihrem Stiefvater und ihrer Mutter lebte. 

Es war ein kühler Samstag und die Familie hatte einige Freunde und Arbeitskollegen zum Abendessen eingeladen.

Terry half ihrer Mutter in der Küche und plauderte mit einigen der Besucher. Viele kannte sie nur flüchtig, aber es gefiel ihr, als einzige junge Frau im Mittelpunkt zu stehen und mit dem ein oder anderen der Männer zu flirten.

Die Stimmung war ausgelassen und Terrys Übermut stieg mit jedem Kompliment, das sie bekam. Sie unterhielt sich gerade mit einem gutaussehenden Mann mit hellblauem Hemd und Krawatte, als ihr Stiefvater zu ihr stieß.

„Terry, sei so nett und hilf deiner Mutter kurz bei den Canapés“, sagte er und deutete Richtung Küche.

„Jetzt nicht“, antwortete Terry und hob abweisend die Hand. Ihr Stiefvater räusperte sich.

„Wie war das?“, fragte er und riss die Augenbrauen nach oben.

„Bist du taub? Ich kann gerade nicht, siehst du doch“, setzte Terry noch einen drauf. Ihr Stiefvater schnaubte und sie hörte, wie er mit den Zähnen knirschte.

„Terry… Vorsicht“, mahnte er und funkelte sie böse an. Da platzte Terry der Kragen. Sie wollte sich in Ruhe unterhalten und nicht herumkommandiert werden. Sollte er ihrer Mutter doch bei den Canapés helfen, wenn sie ihm so wichtig waren.

„Ach, du kannst mich mal! Es nervt, dass du immer den Chef spielst“, rief sie lauter, als sie wollte. Und schon beim Aussprechen wusste sie, was für einen riesigen Fehler sie gerade machte.

Die Gesichter der Gäste erstarrten. Nur Terrys Stiefvater drehte die Augen raus und seine Hände ballten sich zu Fäusten.

Er wirkte ruhig, aber die pochende Ader an seiner Stirn verriet ihr, dass er innerlich kochte. Er stellte sein halbvolles Rotweinglas auf dem Tisch ab und knetete seine Hände. Dann räusperte er sich.

„Ich glaube, wir müssen mal wieder ein ernstes Wörtchen miteinander wechseln, junges Fräulein“, sagte er und packte sie am Arm. „Am besten klären wir das sofort.“ 

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Er wandte sich an die übrigen Anwesenden. „Ihr entschuldigt uns einen Moment. Mein Töchterchen und ich müssen kurz ein kleines Problem aus der Welt schaffen.“ 

Er wartete einige Sekunden, bis sich die ersten Anwesenden wieder ihren Getränken und Gesprächen zuwandten. Dann fauchte er „Komm mit!“ zu Terry, führte sie aus dem Zimmer und brachte sie nach oben in sein Büro.

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Im Arbeitszimmer vom Stiefvater übers Knie gelegt

Kaum waren die Gäste außer Sichtweite, überkam Terry das schlechte Gewissen. Oder eher die Sorge vor dem, was ihr gleich bevorstand. Sie wusste nämlich, was ihr Stiefvater unter einem ernsten Wörtchen verstand.

„Es tut mir leid. Ich hab’s nicht so gemeint, wirklich nicht“, flehte Terry und stemmte sich mit aller Kraft gegen ihn und ihr Schicksal. 

Vergeblich, denn ihr Stiefvater war nicht nur fast doppelt so groß wie sie. Nein, er war auch mindestens dreimal so stark.

„Das hättest du dir vorher überlegen müssen, meine Liebe“, sagte ihr Stiefvater und schob sie durch die Tür. Er nahm sie mit zum Stuhl, der neben seinem Bücherregal stand. Dort angekommen, setzte er sich auf das Polster und legte Terry übers Knie.

„Nein Daddy“, flehte sie und strampelte mit den Beinen. „Ich hab mich doch schon entschuldigt. Außerdem bin ich mit zweiundzwanzig nun wirklich schon zu alt, um noch den Po versohlt zu kriegen.“

Das glaubte sie wirklich. Nur ihr Stiefvater war da offenbar anderer Ansicht.

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„Ach ja? Dort unten hast du mir gerade nämlich eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen“, sagte er und schlug ihren Rock hoch. „Wie eine freche Göre hast du dich benommen und deshalb wirst du jetzt auch wie eine bestraft.“

Er griff nach ihrem Slip, streifte ihn nach unten und legte ihren nackten Hintern frei.

Terrys Gesicht lief erst weiß und dann rot an, als der Stoff von ihren Gesäßbacken verschwand und ihre blanke Haut zum Vorschein kam.

Wie peinlich, hier von ihrem Stiefvater den nackten Po versohlt zu bekommen. Vor allem mit Gästen im Haus.

„Oh, Daddy. Muss es unbedingt auf den nackten Po sein?“, murmelte sie und schlug die Hände vors Gesicht. „Das ist so peinlich.“

„Ja, muss es! Sei lieber dankbar, dass ich dich nicht schon unten vor den Gästen übers Knie gelegt hab. Ich war kurz davor, dich über die Tischplatte zu beugen… So kurz davor, meine Liebe…“ 

Terrys Atem flatterte und sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen. Etwas, das sie eigentlich schon längst hinter sich haben wollte. 

Doch so lange sie die Füße unter dem Tisch ihres Stiefvaters hatte… Ja, jeder kennt diesen Satz. Nur dass er im Hause Zinkler etwas anderes bedeutete als in vielen anderen Familien.

Hintern in Tanga, Holzpaddle und Holzhand

Junge Dame bekommt den nackten Arsch versohlt

Terrys Stiefvater fasste sie bei der Hüfte und drückte ihren Körper noch fester an seinen Bauch. Sie spürte seine Wärme und wie ein kühler Hauch durch das gekippte Fenster über ihre entblößte Kehrseite strich. 

Gleichzeitig wusste sie, dass es das letzte Mal sein würde, dass sich ihr Hintern so kalt anfühlen würde. Und das für eine lange Zeit…

Ihr Stiefvater holte aus und klatschte seine flache Hand auf Terrys Hintern. Terry zuckte zusammen, während sich sein Handabdruck auf ihrer rechten Pobacke einbrannte. Es folgte die linke Seite, dann wieder rechts und links. 

Langsam, aber mit Schmackes versohlte er Terrys zarten, runden Po, der bei jedem Treffer nur so bebte und wackelte.

Er steigerte das Tempo und bald darauf sprang seine Hand bereits im Sekundentakt zwischen ihren Bäckchen hin und her, während die andere Hand Terry eisern auf seinem Schoß hielt.

Terry stöhnte und zappelte, aber wie gewöhnlich behielt ihr Stiefvater auch diesmal die Oberhand. Er wusste nun mal sehr gut, wie er ihr demonstrieren konnte, wer in diesem Haus die Hosen anhatte… Und wer selbst das Höschen heruntergezogen bekam.

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Das Klatschen seiner Hand, die wieder und wieder auf ihrem Hintern landete, hallte von den Wänden.

Terry kniff die Augen zusammen und presste die Lippen aufeinander. Sie war sich sicher, dass man die Geräusche bis ins Erdgeschoss hörte. 

Blieb nur zu hoffen, dass niemand kam, um nach dem Rechten zu sehen. Denn noch jemanden, der einen Blick auf ihren nackten Po werfen konnte, brauchte sie nun wirklich nicht. Schlimm genug, dass sich ihr Stiefvater dieses Recht noch immer rausnahm.

„Au! Aua! Es tut mir leid!“, jammerte Terry und strampelte mit den Beinen. Ihr Hintern zwickte und brannte längst wie Feuer. Aber ihr Stiefvater bestrafte sie entschlossen weiter. 

Terry wusste, dass die Strafe frühestens endete, wenn jedes bisschen ihres Hintern knallrot leuchtete. Es war ja nicht das erste Mal, dass sie mit abgestreiftem Höschen über seinem Knie zappelte. 

Manchmal versohlte er sie sogar, bis die Tränen flossen und sie wie ein Kleinkind heulte. 

Blieb nur zu hoffen, dass er diesmal eine Ausnahme machte. Denn in dem Fall stand ihr einiges an Schminkarbeit bevor, um den verlaufenen Lidschatten und die roten verquollenen Augen einigermaßen zu kaschieren.

Und eine Allergie schien zu dieser Jahreszeit auch eher ungewöhnlich.

Holzpaddle für Spanking

Spanking und Versöhnung zwischen Stiefvater und Stieftochter

„Du wirst nie mehr so mit mir sprechen, wie du es vorhin getan hast. Weder wenn wir unter uns sind noch vor anderen Personen. Hast du mich verstanden?“, schimpfte Terrys Stiefvater sie aus und packte noch einmal gehörig Wucht in seine Hiebe.

„Ja, Daddy. Es wird nie wieder vorkommen. Ich verspreche es dir“, keuchte Terry und kniff die Augen und Pobacken zusammen.

„Denn sonst?“, fuhr ihr Stiefvater fort.

„Sonst legst du mich wieder übers Knie“, jammerte Terry und wand sich in seinen Armen.

„Ganz! Genau!“, sagte er, begleitet von zwei scheppernden Volltreffern. „Wenn’s sein muss, auch die ganze Nacht!“

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Er ließ den Arm sinken und rieb abwechselnd über Terrys rote Bäckchen.

„Beim nächsten Mal versohle ich dich dann aber vor versammelter Mannschaft, das garantiere ich dir“, sagte er noch. Anschließend hob er Terry auf die Beine und stellte sie vor sich ab. 

Er griff nach ihrem Kinn und drehte ihren Kopf in seine Richtung.

„Verstehen wir uns?“, fragte er und zog die Augenbrauen nach oben.

„Ja, Daddy. Tut mir leid, dass ich so frech war“, murmelte Terry und blickte verlegen zur Seite.

„Sehr schön“, sagte ihr Stiefvater und nickte zufrieden, bevor er sich auf seinen Knien abstützte und aufstand. „Nun zieh dich wieder an und dann sehen wir uns gleich unten“, sagte er und machte schon einen Schritt in Richtung Tür.

„Warte!“, rief Terry und packte ihn am Arm. „Ni-nimmst du mich noch kurz in den Arm?“

Ihr Stiefvater grinste und strich Terry über die Haare. Wenn sie wollte, konnte sie wirklich ein braves Mädchen sein.

„Sicher. Komm her, mein Schätzchen“, sagte er, legte die Arme um sie, drückte ihren Kopf an seine Brust und streichelte ihren Po. 

Terry atmete tief durch, schloss die Augen und ein dezentes Lächeln legte sich auf ihre Lippen.

Ja, so ein Spanking hatte auch seine guten Seiten.

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Die 19-jährige Jasmin verbringt den Halloweenabend allein in ihrem Zimmer und liest. Jedenfalls hat sie das vor. Wenn da nicht ihr riesiger Teddybär wäre, der sie überwältigt und fesselt.

Nachdem der Schwindel um die gefälschten Unterschriften herausgekommen ist, wird Jasmin von Professor Schuster in dessen Büro zitiert. Dort bekommt die Studentin den Hintern versohlt.

Johanna verbringt ein Wochenende mit ihrem Nachbarn Daniel und ihrer Chefin Nelly in ihrem Ferienhaus. Dort erwarten sie heiße Küsse, ein Spanking und jede Menge nackter Haut.

Danke für die tolle Geschichte, Lola!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

3 Comments

Sushi · 31. März 2024 at 10:04

dies ist sexuelle Gewalt und darf nicht verbreitet werden. die Grenze ist überschritten auch wenn sie fiktiv ist. Verwandtschaftsverhältnise können und müssen rausgenommen werden!!!

    Giulio · 31. März 2024 at 18:18

    Hey Sushi,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Ich kann deine Sorge zwar nachfühlen, sehe das aber aus verschiedenen Gründen anders:
    Die Geschichte ist fiktiv und darf auch in dieser Form verbreitet werden (zumal alle Beteiligten volljährig sind).
    Hinzu kommt, dass “Stiefvater – Stieftochter” nach dem Gesetz auch kein klassisches Verwandtschaftsverhältnis haben.

    Für mich also juristisch im grünen Bereich.
    Ich lasse mich allerdings gerne vom Gegenteil überzeugen. Dann aber mit den nötigen Quellen.

    Liebe Grüße
    Giulio.

Pünktchen · 31. März 2024 at 12:39

Eine gelungene Geschichte. So ein fürsorglicher (Stief-) Papa würde heutzutage manchen Mädchen gut tun.
Etwas mehr Respekt in unserer Zeit wäre nicht schlecht.
Schade das die Geschichte so schnell endet. mich hätte interessiert was die Gäste mitbekommen haben und ob das Töchterchen schnell genug wieder unten war.
Vielleicht gibt es ja noch eine Fortsetzung.
Danke für die tolle Geschichte.

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