Neue Nachbarin: Spanking und Orgasmus über dem Knie

Neue Nachbarin: Spanking und Orgasmus über dem Knie

Geschichten und Fantasien Autorin
Kiko
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Die neue Nachbarin: Sympathie und Faszination

Es war ein gewöhnlicher Tag im Herbst. Ich kam gerade von der Uni nach Hause, als ich bemerkte, dass in die Wohnung neben meiner endlich wieder jemand einzog. 

Ein Umzugswagen stand vor dem Haus und ich beobachtete, wie fleißige Hände Kisten, Möbel und Kartons hineintrugen. Darunter auch ein attraktiver junger Mann, mit dem ich einige flirtende Blicke austauschte. 

Obwohl ich neugierig war, hielt ich mich zurück, meine Nase zu tiefer in die Angelegenheiten anderer zu stecken. Ich würde früher oder später schon herausfinden, wer dort einzog. 

Wenige Tage darauf begegnete ich meiner neuen Nachbarin bereits. Ich traf sie, als ich gerade auf dem Weg zur Uni war. Sie stand in ihrem Garten und stellte dort eine Lampe auf.

Als sie mich sah, lächelte sie mich an. Automatisch erwiderte ich das Lächeln und nickte ihr zu.

„Hallo, ich bin Johanna. Ihre Nachbarin“, stellte ich mich vor.

„Die junge Dame mit der Lavalampe im Fenster, nehme ich an. Ich bin Frau Miller“, antwortete sie mit einem warmen Ton, der eine Mischung aus Autorität und Freundlichkeit ausstrahlte. 

Ihr Name war also Frau Miller. Überraschend Englisch… Ich nickte höflich und wir gingen getrennte Wege.

In den folgenden Tagen sah ich Frau Miller immer häufiger. Manchmal trafen wir uns im Hausflur oder auf dem Weg zur Arbeit. Wir führten kurze Gespräche und ich fand heraus, dass sie Lehrerin war. 

Ihre Art war streng, aber zugleich auch liebevoll und fürsorglich. Wie es zu einer Lehrerin nun mal passte. Irgendetwas war an ihr, das mich faszinierte. Etwas, das ich nicht genau in Worte fassen konnte.

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Es war, als ob sie eine Art magische Anziehungskraft auf mich ausübte. Ich fühlte mich zu ihr hingezogen, obwohl ich nicht genau sagen konnte, warum. 

Vielleicht war es ihre Ruhe, ihre Gelassenheit, oder wirklich nur diese Mischung aus Strenge und mütterlicher Art. Was auch immer es war, ich fühlte mich wohl in ihrer Gegenwart. 

Auch wenn wir uns noch gar nicht richtig kannten. Aber es passt irgendwie.

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Ein Abend bei Frau Miller: Die versäumte Abgabefrist

Die Wochen vergingen und mit der Zeit entwickelte sich eine Freundschaft zwischen uns. 

Wir begannen, mehr Zeit miteinander zu verbringen, und ich genoss es, ihre Geschichten und Ratschläge zu hören. Außerdem hatte sie eine offene und oftmals direkte Art, die ich auch gerne gehabt hätte.

Ich musste zugeben, dass ich mich insgeheim zu Frau Miller hingezogen fühlte. Nicht nur auf freundschaftlicher Ebene, sondern auch auf eine tiefere, emotionale Weise. 

Nur wusste ich nicht, wie ich damit umgehen sollte. War es nur Bewunderung oder steckte mehr dahinter?

Vielleicht war es das Geheimnisvolle an ihr, das mich so anzog. Ihre Vergangenheit schien von einer Aura des Rätselhaften umgeben zu sein. 

Sie redete zwar gerne darüber, ging aber an manchen Stellen nicht so ins Detail, wie sie es hätte tun können. Das spürte ich. Allzu stark nachbohren wollte ich aber auch nicht. 

Stattdessen war ich dankbar darüber, sie kennengelernt zu haben, und freute mich über die gemeinsame Zeit. Gerade weil ich während meines Studiums noch nicht so viele neue Leute getroffen hatte wie mir lieb war.

Dabei fand ich es nicht einmal seltsam, dass ich Frau Miller trotz unseres guten Verhältnisses immer noch siezte. Es fühlte sich einfach richtig an und sie war in meinen Augen auch eine Respektsperson.

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Eines Abends saßen Frau Miller und ich wieder einmal zusammen in ihrer Wohnung und unterhielten uns über dies und das. 

Die Atmosphäre war entspannt und wir kamen auf mein Studium zu sprechen. Sie erkundigte sich nach meinen Prüfungen und der Hausarbeit, von der ich ihr vor einigen Wochen erzählt hatte.

„Ich muss gestehen, dass ich meine Hausarbeit letzte Woche nicht rechtzeitig abgegeben habe“, gestand ich und lächelte verlegen. Frau Miller legte den Kopf leicht schief.

„Johanna, Johanna“, sagte sie mit einem leicht spöttischen Unterton. „Dich muss wirklich dringend mal jemand übers Knie legen.“

Eine gewagte Aussage. Fast wie aus dem Nichts, doch mir kam es so vor, als ob dieses Thema schon länger zwischen uns in der Luft gelegen hatte. Bisher allerdings unausgesprochen geblieben war.

„Meinen Sie?“, sagte ich und merkte, wie meine Wangen erröteten.

„Allerdings, und zwar ausgiebig. Oder bist du da etwa anderer Meinung?“ Ich zupfte an meinem Armkettchen und ließ den Blick durch die Umgebung schweifen. Eine ehrlicherweise reizvolle Vorstellung.

„Verdient hätte ich es vermutlich schon“, gab ich zu und zuckte mit den Schultern. „Es hat sich bisher aber noch niemand getraut.“

Ein Moment der Stille kehrte ein, in dem uns wohl beiden tief im Inneren klar war, was nun folgen würde. Frau Miller griff nach meiner Hand.

„Dann muss ich das wohl übernehmen“, sagte sie und schaute mir tief in die Augen. „Komm mit. Wir bringen es gleich hinter uns“, fügte sie hinzu, zog mich auf die Beine und führte mich ins Nebenzimmer.

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Von der Nachbarin übers Knie gelegt und ausgezogen

Frau Miller setzte sich auf einen Stuhl, positionierte mich vor sich und strich ihren Rock glatt. 

Ich fragte mich gerade, ob sie ihre Drohung tatsächlich durchziehen würde, da schob sie die Finger bereits von oben in meine Leggings.

„So mein Fräulein, dann wollen wir dir mal eine Lektion erteilen“, sagte sie und zog meine Leggings langsam herunter. 

Ich fühlte mich überrumpelt und doch auf seltsame Weise erregt von der überraschenden Situation. 

Ihre Hände glitten sanft über meine Hüften und Oberschenkel, während sie die Leggings Stück für Stück weiter nach unten schob. Begleitet von einem Schauer, der mir über den Rücken lief.

Die Leggings glitt schließlich über meine Füße und lag am Boden, während ich in meinem schwarz-weiß gepunkteten Slip mit dem roten Schleifchen vor ihr stand. 

Ich spürte, wie meine Wangen erneut rot anliefen. Frau Miller hingegen lächelte nur warm und legte eine Hand auf meinen Rücken.

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„Jetzt nur noch vornüber beugen, dann ist der erste Schritt geschafft“, sagte sie und drückte mich behutsam nach unten. 

Ich konnte das Pochen meines Herzens bis in meine Fingerspitzen spüren, als Frau Miller mich über ihr Knie legte. Die Wärme ihres Körpers durchdrang meinen und hinterließ ein prickelndes Gefühl auf meiner Haut. 

Ich konnte das sanfte Rascheln ihres Rocks hören, wenn sie sich bewegte. Und ihre Hand auf meiner Kehrseite. Nicht zu glauben, dass sie das tatsächlich durchzog.

Plötzlich schlüpften ihre Finger unter den elastischen Bund meines Slips. Ein kaum wahrnehmbares Ziehen ließ mich erbeben, als der Stoff sich von meiner Haut löste und langsam nach unten glitt.

„Entspann dich, Liebes“, flüsterte sie mir dabei zu. Ihre Stimme klang beruhigend, aber mein Herz raste dennoch.

Ich spürte jeden Millimeter, den der Slip sich nach unten bewegte. In diesem Moment schien die Zeit stillzustehen und ich glaubte kaum, dass das gerade tatsächlich geschah.

„Das hätten wir auch. Sehr schön“, sagte sie, zupfte den Zwickel von meinen Schamlippen und schob den Slip in meine Kniekehlen. „Auf den nackten Popo wirkt so eine Strafe immer noch am besten.“

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Als der Slip schließlich meine Knöchel erreichte und Frau Miller ihn ganz abzog, fühlte ich mich plötzlich klein und hilflos. 

Meine Wangen erröteten und ich verspürte eine Mischung aus Scham und Erregung, sobald ich mir vor Augen führte, dass ich gerade mit nacktem Unterkörper über Frau Millers Knie lag. 

Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie tief diese Erfahrung ging.

„Alles wird gut, Liebes“, flüsterte Frau Miller und schob mich noch ein Stück weiter über ihren Schoß. „Es ist normal, wenn du dich schämst. Das gehört zur Strafe dazu.“

Frau Millers Hand ruhte einen Moment lang auf meinem entblößten Po. Sie knetete leicht meine Bäckchen und ich konnte die Hitze ihrer Berührung auf meiner Haut fühlen.

Dann hob sie den Arm und begann, meine Sitzfläche mit der flachen Hand zu bearbeiten. 

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Jeder Schlag hinterließ ein prickelndes Gefühl auf meiner Haut, das gleichzeitig ein Brennen und eine wohlige Wärme verursachte und das ich sogar bis tief in meinen Bauch spürte. 

Die Mischung aus Schmerz und Lust, die durch meinen Körper pulsierte, war überwältigend. Nicht zu fassen, dass das tatsächlich passierte.

Frau Millers Hand landete abwechselnd auf meinen Bäckchen, die daraufhin nur so zitterten und vibrierten. Die Scham darüber, derart nackt über ihrem Knie zu liegen, mischte sich mit der Aufregung über die Nähe zu ihr und dem verbotenen Vergnügen der Strafe.

Nach einer Weile begann Frau Miller, meinen entblößten Po mit härteren Hieben eindecken. 

Mein Atem beschleunigte und mein Herz pochte fortan noch wilder in meiner Brust. Die sanften Klapse wurden zu kräftigen Hieben, das lustvolle Stöhnen zu einem schmerzvollen. Bald trieben mir die Treffer sogar die Tränen in die Augen.

Ich zappelte und wand mich auf Frau Millers Schoß, doch sie hielt mich fest über ihrem Knie.

„Ich kann mir vorstellen, dass es wehtut. Aber du musst du jetzt durch“, sagte sie und färbte mein Hinterteil weiter rot ein.

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Nachbarin Spanking: Schmerz, Tränen und Trost

Mein Körper bebte vor Anspannung. Kurz darauf strömten Tränen bereits unaufhaltsam über mein Gesicht. 

Ich wehrte mich, aber es gab kein Entkommen. 

Die Schläge hörten nicht auf, sondern wurden nur intensiver. Jeder Treffer schien tiefer in meine Haut einzudringen und selbst meine Seele zu erschüttern.

„Aufhören, bitte…“, schluchzte ich laut, ehe meine Stimme unter meinen Tränen erstickte. Die Strafe war härter, als ich es je für möglich gehalten hätte. Und ich fühlte mich wie ein hilfloses Kind, das dem Willen seiner Lehrerin ausgeliefert war. Streng bestraft, ohne Nachsicht.

Die Strafe schien eine Ewigkeit zu dauern. Bis sie schließlich doch endete. Still lag ich über Frau Millers Knie und rührte mich nicht. 

Mein Po brannte wie Feuer und meine Augen rot vom Weinen. Doch ich fühlte auch eine seltsame Erleichterung. Als hätte mich die Strafe von inneren Dämonen befreit, die mich zuvor lange geplagt hatten.

Irgendwann wanderte Frau Millers Hand über meine geschundene Kehrseite. Mit liebevoller Sorgfalt strich sie über meine wunde Haut. 

Ihre Finger hinterließen dabei eine angenehme Wärme, die den stechenden Schmerz allmählich abklingen ließ.

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Ich spürte, wie sich mein Körper allmählich entspannte, meine Muskeln lockerten sich und meine Atmung wurde wieder ruhiger.

„Wie geht es dir, mein Liebes?“, flüsterte Frau Miller. Ihre Stimme gefüllt mit Mitgefühl und echter Sorge.

Ich schluchzte leise und wischte mir die Tränen von den Wangen, bevor ich mit belegter Stimme antwortete: „Es tut weh, aber ich bin dankbar, dass du da bist.“

Ein Satz, den ich in dieser Art vor dem Versohlen nie laut ausgesprochen hätte. Und der dann auch eigenartig geklungen hätte. Doch in diesem Augenblick passte er.

Frau Miller lächelte. Sie beugte sich zu mir herunter und drückte mich an sich, als ob sie mich beschützen oder trösten wollte. Das fühlte sich gut an. Mehr Geborgenheit und Liebe hatte ich zuletzt selten verspürt.

„Du hast es tapfer durchgestanden, mein Schatz“, murmelte sie, streichelte weiter meine Haut und hauchte mir zarte Küsse auf die Schultern. „Ich bin stolz auf dich.“

Ich erzitterte und auf meinem Körper machte sich eine Gänsehaut breit. Es schienen bloß ein paar Worte zu sein, die sie da sagte. Doch in mir lösten sie jede Menge Glücksgefühle aus. Und aus irgendeinem Grund auch Erregung.

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Von der Nachbarin zum Orgasmus gefingert

Frau Miller kraulte mich weiter. Erst nur den Po, doch dann wandte sie sich auch anderen Körperstellen zu. 

Es prickelte, als ihre Finger die Innenseiten meiner Oberschenkel streichelten. Mit geschlossenen Augen folgte ich ihren Fingerspitzen, die langsam höher glitten.

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Ein Seufzen entwich meinen Lippen, als ihre Hand meinen Schritt erreichte und über meine Schamlippen strich. Die Berührung war so sanft, dass ich kaum glauben konnte, dass sie tatsächlich da waren. 

Doch jeder Streichler entfachte ein regelrechtes Feuerwerk in mir. Ich konnte die Hitze in meinem Körper spüren, die sich mehr und mehr zu einem brodelnden Verlangen ausweitete.

Frau Miller handelte mit einer Ruhe und Sicherheit, die mich faszinierte und beruhigte zugleich. Ihre Finger wanderten zielstrebig über meine Haut und erkundeten jeden Zentimeter. Und ich konnte mich dem nicht entziehen.

Mit meiner Strafe hatte sie schon einmal den richtigen Nerv getroffen und nun traf sie ihn auf andere Art und Weise erneut. 

Ich spürte, wie sich eine Welle der Erregung in mir aufbäumte. Mein Atem wurde schneller und auch mein Herz pochte wieder wild in meiner Brust.

„Du darfst… wenn du möchtest“, flüsterte sie mir zu und ließ die Finger weiter über meine sensibelsten Körperstellen gleiten. „Nur keine falsche Scham. Es ist okay.“

Mein Körper vibrierte und eine Hitzewelle rollte durch meinen Körper. Ich griff nach ihrem Unterschenkel und klammerte mich daran fest. Schon überkam es mich.

In diesem Moment war alles um mich herum vergessen – Zeit, Raum, sogar meine eigene Identität schienen sich aufzulösen. Es gab nur noch uns beide, verbunden durch diese unbeschreibliche Intimität.

Als Frau Miller mich wenig später von ihrem Knie hob, fühlte ich mich wie aus einem Trancezustand erwacht. Ich betrachtete meine rote Kehrseite und spürte die Hitze zwischen meinen Fingern, als ich vorsichtig über meine Haut rieb.

Frau Miller ging derweil nach nebenan und zauberte uns ein vorzügliches Abendessen. Wenn auch eines, das ich im Stehen zu mir nehmen musste.

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Danke für die tolle Geschichte, Kiko!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

1 Comment

Paul · 9. März 2024 at 16:07

Hallo Kiko,

eine wirklich gelungene und schöne Geschichte. Für mich persönlich gehört weinen nicht zu Spanking, das macht für mich die Stimmung kaputt, aber dafür hat mir die beschriebene Intimität zwischen den beiden Frauen und der Orgasmus über den Knien liegend besonders gefallen.

Ich würde mich auf jeden Fall über eine Fortsetzung freuen, mach weiter so!

Grüße

Paul

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