Lehrer versohlt Schülerinnen (18) auf Klassenfahrt den Hintern

Lehrer versohlt Schülerinnen (18) auf Klassenfahrt den Hintern

Giulio Belvera: Gründer von Spankify
Giulio Belvera

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Träumerei und Schwärmerei

Die Frühlingsluft strömte durch das offene Fenster des Schulbusses. Im Inneren befanden sich 40 Personen, drei Lehrer und 37 Schülerinnen und Schüler, auf dem Weg in die idyllische Kleinstadt Eichenwald zu einer Klassenfahrt. 

Ich, Emily, und meine beste Freundin, Mia, beide gerade 18 Jahre alt, saßen auf den hinteren Sitzen des Busses und starrten gebannt aus dem Fenster.

„Hast du bemerkt, wie gut Herr Schillig heute Morgen wieder aussieht?“, flüsterte Mia mir zu, ohne ihren Blick von der vorbeiziehenden Landschaft abzuwenden.

Ich lachte leise. 

„Fängst du schon wieder damit an, Mia. Du weißt, dass er unser Lehrer ist, oder?“, belehrte ich sie.

Mia zwinkerte mir zu und antwortete in einem Flüsterton: „Natürlich weiß ich das. Aber das bedeutet nicht, dass wir uns nicht über sein heißes Aussehen unterhalten können. Er sieht einfach so geil aus in diesem Hemd. Findest du doch auch, oder?“

Ich musste schmunzeln.

„Ein wenig“, log ich und bemühte mich darum, nicht rot anzulaufen. „Für einen Lehrer jedenfalls.“

Herr Schillig war tatsächlich kein typischer Lehrer. Mit seinem dunklen Haar, den markanten Gesichtszügen und einem strengen Blick, der Knie nur so zum Zittern brachte, hatte er die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit der Schülerinnen in jeder Klasse zu fesseln. 

Aber darüber öffentlich zu schwärmen, war definitiv verboten. Außerdem war es mir auch etwas unangenehm, dass ich überhaupt für ihn schwärmte.

Denn wir ich bereits gesagt hatte: Er war ein Lehrer und somit deutlich älter als ich.

Unser Bus erreichte schließlich die malerische Kleinstadt Eichenwald, das genau so langweilig aussah, wie wir es uns vorgestellten hatten. 

Wir stiegen aus, versammelten uns neben dem Bus und die drei Lehrer, die unsere Klassenfahrt begleiteten, zählten uns durch.

Auf dem Plan stand eine geführte Wanderung durch den Wald.

Also nicht gerade das Abenteuer, das Mia und ich uns erhofft hatten. Also hatten wir bereits vor der Fahrt beschlossen, uns bei einer günstigen Gelegenheit in diesem Wald zu „verlaufen“.

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„Vollzählig!“, rief Frau Müller und zeigte den Daumen nach oben. 

Kurze Zeit später tauchte auch schon unser Führer Herr Knauff auf. Sein Gesicht und seine Art bestätigten unsere Prognose: Ja, das würde zweifellos die langweiligste Klassenfahrt aller Zeiten werden. Aber nicht mit uns!

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Freche Schülerinnen: Verstecken im Wald

Die Wanderung begann. Herr Knauff führte uns durch einen Waldweg und eine Gruppe nörgelnder, stöhnender und gähnender Schülerinnen und Schüler trottete hinter ihm her. 

„Wir hatten euch gewarnt, ein paar ältere Schuhe anzuziehen“, schimpfte Herr Schillig, als sich der erste Schüler über den Matsch an seinen neuen weißen Nike-Sneakers beschwerte.

Dabei wurde mir noch einmal bewusst, wie sehr mich diese strenge und bestimmende Art an ihm reizte. Ach, dieser Herr Schillig…

Es dauerte eine Weile, bis das Gebüsch um uns herum etwas dichter und die Schatten der Eichen länger wurden. 

An einer besonders unübersichtlichen Stelle war es dann soweit. Mia nickte mir zu, ich nickte zurück und schon verschwanden wir hinter zwei dicken Baumstämmen im Gestrüpp. Bereit, unsere eigene Erkundungstour zu unternehmen.

Wir schlichen uns davon und fanden bald einen versteckten Pfad, der tiefer in den Wald führte. Die Natur um uns herum war atemberaubend. Die Vögel zwitscherten, die Sonnenstrahlen brachen durch die dichten Blätter und der Duft von frischem Moos erfüllte die Luft.

Oder um es kurz zu sagen: Es war einfach magisch.

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„Kaum zu glauben, wie schön es hier ist“, rief Mia und lächelte. „Und wir wären fast mit dieser Schnarchnase mitgegangen. Hier sehen sie übrigens einen Baum, dort einen Grashalm und da oben den Himmel… Was für eine Zeitverschwendung!“

„Nicht so laut“, sagte ich und blickte mich in alle Richtungen um. Ich wusste nicht, wie weit wir inzwischen vom Rest unserer Klasse weg waren und wollte nicht gleich erwischt werden.

„Keine Sorge. Bei dem Gelaber von dem Typen haben die mittlerweile sowieso alle schon auf Durchzug geschaltet“, sagte Mia und winkte lachend ab.

Es dauerte noch ein paar Minuten, doch dann schaffte ich es ebenfalls, mich etwas zu beruhigen. Wem sollte während der Wanderung schon auffallen, dass zwei Schülerinnen fehlten?

Wir streiften weiter durch das Gestrüpp und fühlten uns dabei ein wenig wie Abenteurerinnen, die auf verbotene Schätze aus waren. 

Nach einer Weile fanden wir eine sonnige Lichtung mit einem Baumstamm und einigen Baumstümpfen, auf denen wir es uns bequem machten. 

Wir nahmen unsere Rucksäcke vom Rücken, gönnten uns ein paar Snacks und scherzten über unsere Lehrerinnen und Lehrer und wie leicht es war, heimlich zu entkommen.

Da hörten wir plötzlich ein raschelndes Geräusch hinter uns. Wir drehten uns um und sahen Herr Schillig, der mit verschränkten Armen aus dem Schatten der Bäume heraustrat und uns mit heruntergezogenen Augenbrauen Lächeln anschaute.

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Übers Knie gelegt: Beste Freundin im Wald versohlt

„Was habt ihr beide hier zu suchen?“, fragte er, während Mia und ich eilig ein paar panische Blicke tauschten.

„Wir… Wir haben uns verlaufen“, sagte Mia und hob die Arme, um unsere Unschuld zu bekunden. „Hier sind so viele Bäume und dann war es auf einmal so dunkel und ich bin gestolpert und…“

Herr Schilligs Gesichtsausdruck zu urteilen, kaufte er uns die Geschichte nicht ab. Mias Ausrede war ehrlicherweise aber auch nicht die beste.

„Wir hatten euch ausdrücklich gesagt, dass sich niemand von der Gruppe entfernen darf. Die Regeln gelten auch für euch junge Damen“, sagte er und deutete erst auf mich und dann auf Mia.

„Ach, Herr Schillig. Wir wollten nur einen kleinen Ausflug machen. Also einen besonderen Ausflug und nicht das, was dieser Herr Knauff das veranstaltet“, sagte Mia und grinste. 

Sie schien die Angelegenheit deutlich lockerer zu sehen als ich. Und um einiges lockerer als Herr Schillig, den ihre Art nur noch wütender machte, denn sein Kopf glühte.

„Du wünschst dir einen besonderen Ausflug? Den kannst du haben!“, rief er und machte einen entschlossenen Schritt auf Mia zu.

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Er packte meine beste Freundin am Handgelenk, zog sie auf die Beine und setzte sich auf den Baumstumpf, auf dem sie bis eben noch gesessen hatte. 

Dann nahm er sie bei der Taille und hob sie mit dem Gesicht nach unten auf seinen Schoß. Ihren Po platzierte er dabei genau vor sich.

Ich rieb mir die Augen und kniff mir in den Arm, aber es stimmte: Herr Schillig hatte Mia tatsächlich gerade übers Knie gelegt. Hier, mitten im Wald. Vor meinen Augen.

Während ich noch darüber nachdachte, ob er nur bluffte, klatschte seine flache Hand bereits auf die Rückseite von Mias Jeans-Shorts. 

Meine beste Freundin zuckte und an ihrem Gesichtsausdruck erkannte ich, dass auch sie sicher mit allem, aber nicht mit diesem Verlauf gerechnet hatte.

„Dein Benehmen ist mir ohnehin schon länger ein Dorn im Auge, junge Dame. Ganz zu Schweigen von deinen Noten“, rief er und patschte ihr abwechselnd auf die hinteren Hosentaschen.

Mia zappelte und strampelte mit den Beinen.

Sie wirkte so klein und winzig über Herr Schilligs Knie. Wie ein kleines Mädchen über dem Knie ihres Vaters. Nichts mehr zu sehen von der sonst so vorlauten jungen Frau, die ich kannte und liebte.

Oh, was geschah hier bloß?

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Vom Lehrer den nackten Hintern versohlt

Ich konnte noch immer nicht glauben, was sich gerade vor meinen Augen abspielte. 

Noch vor einigen Wochen hatte Mia einmal scherzhaft zu mir gesagt, wie heiß sie es fände, von Herr Schillig übers Knie gelegt zu werden. Und nun zappelte sie tatsächlich über seinem Schoß. 

Ob sie die Situation in der Realität immer noch so prickelnd fand? Möglich. Ich für meinen Teil war jedenfalls einfach nur völlig fasziniert vom Anblick meiner besten Freundin, die von unserem Geschichtslehrer den Hintern voll bekam.

Und auch wenn ich das natürlich nie laut ausgesprochen hätte, aber Herr Schillig hatte schon Recht: Verdient hatte sie einen roten Hintern allemal!

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„Steh auf“, sagte Herr Schillig nach einer Weile und half Mia auf die Beine. 

Ich ging davon aus, dass die Bestrafung damit endete, doch statt Mia gehen zu lassen, machte sich Herr Schillig an der Vorderseite ihrer Jeans-Shorts zu schaffen. Er machte den Knopf auf und zog den Reißverschluss herunter. 

Mia machte einen Schritt zurück, aber Herr Schillig zog sie wieder zu sich.

„Hiergeblieben, junge Dame. Wir sind noch nicht fertig“, sagte er. Dabei schob er das Top aus dem Jeansbund und steckte dafür seine beiden Daumen hinein. 

Dann nestelte er ihre Jeans-Short über ihre Pobäckchen und zog sie bis zu ihren weißen Sneakers herunter.

Meine Augenbrauen schossen in die Höhe und ich schlug die Hand vor den Mund, als ich auf einmal den nackten Hintern meiner besten Freundin vor mir sah.

Offenbar hatte Herr Schillig ihr nicht nur die Shorts, sondern auch gleich den Slip mit ausgezogen.

„Herr Schillig. Das können Sie doch nicht machen…“, nuschelte sie und ihr Gesicht lief knallrot an.

„Du wolltest einen besonderen Ausflug. Hier hast du ihn“, antwortete Herr Schillig nur und zerrte Mia zurück über seinen Oberschenkel. Und zwar so, dass sowohl er als auch ich den besten Blick auf ihr nacktes Hinterteil hatten.

„Aber wir sind hier mitten im Wald. Was, wenn jemand kommt?“, fragte Mia und lugte über ihre Schulter zu ihm hoch. 

„Dann ist das eben so“, sagte er und zuckte mit den Schultern. „Und wenn du dir wegen der Vögel und Rehe Sorgen machst: Die haben sicher schon ganz andere Dinge gesehen als den nackten Po einer frechen Schülerin.“ 

Mia grummelte, erwiderte aber nichts. Und auch ich saß nur schweigend da und rang damit, dass meine Wangen nicht noch heißer wurden.

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Spanking: Bestrafung der besten Freundin

Herr Schillig tippte mit dem Zeigefinger auf Mias Pobäckchen und ich fragte mich, ob er Mias Hinterteil ebenso heiß fand wie ich in diesem Augenblick.

„Ich mag es nicht, wenn sich meine Schülerinnen nicht an die ausgemachten Regeln halten. Und Lügen kann ich erst Recht nicht leiden“, schimpfte er und strich ihr dabei über die blanken Bäckchen. „Du bist 18 Jahre. Eine junge Frau und damit alt genug, um es besser zu wissen und klügere Entscheidungen zu treffen. Möchte man jedenfalls meinen… Trotzdem brichst du sämtliche Regeln, wann und wo du kannst. Wie eine kleine! Freche! Göre! Und genau aus diesem Grund liegst du auch gerade über meinem Knie, meine Liebe!“

Ich hörte, wie Mias Atem zitterte. Von seinem Blickwinkel aus konnte Herr Schillig das Glitzern vermutlich nicht erkennen, ich hingegen sah, wie Mia mit jedem seiner Worte feuchter wurde.

Ich biss mir auf die Unterlippe, denn auch mein Körper kribbelte nach dieser Ansage und ich musste mich beherrschen, nicht damit anzufangen, versehentlich meine eigenen Brüste zu kneten.

„Hast du etwas dazu zu sagen?“, fragte Herr Schillig und beugte sich ein Stück zu Mia herunter.

„Ich… Ich weiß, dass mein Verhalten nicht in Ordnung ist“, flüsterte sie kleinlaut. „Es tut mir leid, Herr Schillig.“

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Ich riss die Augen auf. Eine Entschuldigung hatte ich von meiner besten Freundin bisher noch nie gehört. Vor allem keinem Lehrer gegenüber.

Herr Schillig nickte. 

„Das kann ich dir auch nur raten, junges Fräulein“, sagte er. Dann hob er den Arm und versohlte Mia mit der flachen Hand den nackten Hintern.

Mia Pobäckchen zitterten und wackelten nach jedem Aufprall und ich konnte dabei zusehen, wie sich ihre Haut nach und nach rot färbte. Wie auch meine Wangen übrigens.

Meine beste Freundin zappelte und strampelte abwechselnd mit den Beinen, aber aus Herr Schilligs Armen und von seinem Schoß gab es kein Entkommen. Ein unglaublich heißer Anblick, der mich nur noch stärker in seinen Bann zog.

„Sieh gut zu, du bist als nächste an der Reihe“, wandte sich Herr Schillig plötzlich an mich. 

Mir stockte der Atem. Ich hatte zwar geahnt, ebenfalls noch von ihm bestraft zu werden, doch bislang hatte ich mich lediglich wie eine unbeteiligte Zuschauerin gefühlt.

„Ja, Herr Schillig“, murmelte ich und senkte den Blick. Das Kribbeln wurde stärker. Nicht mehr lange also, bis ich anstelle meiner besten Freundin auf seinem Schoß lag.

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Hinternvoll im Wald: Strenge Worte

Der Gedanke, gleich selbst noch mit blankem Hintern über seinem Knie zu landen, ängstigte und erregte mich gleichermaßen. 

Außer Mia und meinen Eltern hatte bisher noch niemand meinen nackten Po gesehen. Schon gar kein Lehrer. Genau diese Vorstellung raubte mir tief im Inneren allerdings gerade den Verstand… Auf eine eigenartig angenehme Art.

„Du wirst künftig die netteste und fleißigste Schülerin sein, die unser Gymnasium je gesehen hast. Ist das klar?“, hörte ich Herr Schillig mit Mia schimpfen.

„Ja, Herr Schillig. Ich versprech’s“, versicherte Mia und stöhnte dabei. Ob vor Lust oder Schmerz konnte ich nicht beurteilen. Herr Schillig ließ sie aufstehen, woraufhin sie eilig über ihre Pobäckchen rieb. Dann wandte er sich erneut mir zu.

„Nur zu dir, Emily“, sagte er und winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich. Mit einem Mal raste mein Herz wie ein Presslufthammer. Meine Füße fühlten sich wie taub an und ein Schwindelgefühl überkam mich.

„Herr Schillig, ich…“, begann ich, doch er fuhr mir ins Wort.

„Versuch erst gar nicht, mit mir zu diskutieren, junges Fräulein“, schimpfte er und schwenkte mit dem Zeigefinger. „Du landest jetzt ebenfalls über meinem Knie. Ob dir das passt oder nicht…“, fügte er hinzu und deutete auf seine Oberschenkel.

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Ich erhob mich und schlich auf wackeligen Beinen zu ihm. Vor keiner Prüfung oder sonst irgendetwas war ich so aufgeregt wie in diesem Augenblick.

Er nahm meine Hand und ich purzelte regelrecht von selbst auf seinen Schoß, das Gesicht nur noch wenige Zentimeter vom Gras und Moos entfernt. 

Die Position war ungewohnt und auch viel peinlicher, als ich erwartet hatte. Trotzdem empfand ich dort eine seltsame Geborgenheit. Außerdem stieg mir Herr Schilligs Aftershave in die Nase. Und das duftete herrlich!

„Für dich gilt selbstverständlich das Gleiche wie für deine Freundin“, ermahnte mich Herr Schillig und legte die Hand hinten auf meine Leggings. „Auch du hast dich an die Regeln zu halten. Und auch du eigentlich zu alt für so ein unreifes Verhalten. Betonung auf eigentlich.“

„Ich weiß…“, murmelte ich mit schuldbewusstem Ton. 

Herr Schillig strich mit dem Daumen über den Stoff und ich musste mich beherrschen, um nicht schon vor Beginn der Strafe zu stöhnen.

„Wenn du es weißt, frage ich mich, wieso du trotzdem gerade über meinem Knie liegst… Na ja. Sei’s drum.“ Herr Schillig rückte mich zurecht und fasste mich bei der Taille. Anschließend hob er den Arm und fing an, auch mir den Hintern zu versohlen.

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Gleiches Recht für alle: Leggings und Tanga kommen runter

Dumpfes Klatschen drang durch den Wald, als Herr Schilligs flache Hand zwischen meinen Pobäckchen hin und her sprang. 

Schmerzhaft waren die Hiebe zwar zunächst nicht, aber allein die Gesamtsituation war überwältigend. 

Immer wieder schielte ich zu Mia, die nun mit schmerzverzerrtem Gesicht auf meinem Platz saß und ihr Gewicht von einer Pobacke auf die andere verlagerte. 

Was sie wohl gerade dachte, während sie mich über Herr Schilligs Knie liegen sah? Oder konnte sie sich gerade nur auf ihr brennendes Hinterteil konzentrieren?

„Schäm dich…“, sagte Herr Schillig und packte noch mehr Wucht in die Schläge. „Ihr beide solltet euch schämen. Wie oft haben wir Lehrer mit euch über das Verhalten auf Klassenfahrten gesprochen? Hundert Mal, tausend Mal? Aber habt ihr zugehört? Nein, natürlich nicht! Dann eben auf die harte Tour.“ 

Er hielt inne und ich hielt die Luft an, wohl wissend, was nun passieren würde. Und so kam es auch.

„So, meine Liebe. Gleiches Recht für alle. Deshalb gibt es natürlich auch für dich die Strafe auf den nackten Po“, sagte Herr Schillig und schob die Fingerspitzen von oben unter meine Leggings.

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Mein Körper kribbelte wie noch nie zuvor in meinem Leben, und mein Herz raste ebenfalls wie nie zuvor.

Ich schloss die Augen und hob mein Becken ein Stück. Kaum hatte ich das getan, da schob Herr Schillig mir auch bereits die Leggings mitsamt Tanga bis zu meinen Oberschenkeln herunter.

„Sehr schön“, sagte er und ich fragte mich, ob er damit möglicherweise meinen Hintern meinte. Insgeheim wünschte ich mir das natürlich.

Er legte die Hand auf mein rechtes Pobäckchen und ich spürte die Wärme seiner Handfläche auf meiner Haut. Im selben Moment spürte ich aber auch ein feuchtes Gefühl in meinem Schritt.

„Ich will, dass ihr hieran denkt, wenn ihr das nächste Mal Unsinn machen wollt“, mahnte er und gab mir zur Einstimmung ein paar sanfte Klapse.

„Ja, Herr Schillig“, hauchte ich und presste meine Beine zusammen, um meine Erregung zu verbergen. 

Ich spürte meine Leggings und mein Höschen an meinen Oberschenkeln und die Sonne und eine leichte Brise auf meiner nackten Haut. 

Beides verdeutlichte mir noch einmal, dass ich trotz der surrealen Situation tatsächlich mit nacktem Hintern über dem Knie meines Lehrers lag. Eine unglaublich prägende Erfahrung. Die ja noch nicht vorbei war…

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Vor der besten Freundin den nackten Po versohlt

Ich sah an Herr Schilligs Schatten, dass er wieder den Arm hob. Bereits im nächsten Augenblick landete seine flache Hand abermals auf meinen Bäckchen. Nun allerdings ohne schützenden Stoff zwischen mir und seiner Hand.

Seine Hand sprang abwechselnd zwischen meinen Bäckchen hin und her. Mal traf er mich weiter unten, mal etwas weiter oben. Vor allem am Übergang zu den Oberschenkeln zwiebelte es besonders.

Das Klatschen und das Brennen löste in mir ein unglaubliches Prickeln aus. Ich fühlte mich hilflos und gedemütigt… Und das turnte mich einfach nur an. Obwohl es wehtat.

Herr Schillig versohlte mich immer weiter und ein Blick über meine Schulter verriet mir, dass meine Haut inzwischen in einem ansehnlichen Rot erstrahlte.

Insgeheim wünschte ich mir in diesem Augenblick, dass nur Herr Schillig und ich hier wären, ohne Mia, und dass er mich, nachdem er damit fertig wäre, meinem Po einzuheizen, noch über den Baumstamm auf der Lichtung beugen und ganz andere Dinge mit mir anstellen würde. 

Gleichzeitig fragte ich mich, ob Mia wohl ähnliche Gedanken gehabt hatte. Und wem von uns beiden Herr Schillig lieber den Hintern versohlt hatte.

„Von dir erwarte ich künftig ebenfalls mehr, junges Fräulein“, sagte Herr Schillig, als mein Hinterteil längst pochte und brannte. 

„Es tut mir leid. Es wird nicht mehr vorkommen. Nie mehr“, versicherte ich und zappelte vor ihm umher. 

Einerseits, weil es wirklich schmerzte, aber auch, um ihm noch einmal zu zeigen, wie knackig und trainiert mein Po war. Falls es ihm nicht ohnehin schon aufgefallen war…

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„Wir werden sehen. Ich bin gespannt, ob ihr euer Wort haltet“, sagte er und packte noch einmal gehörig Wucht in seine Hiebe. 

Das klatschende Geräusch seiner Hand auf meinem Po dröhnte so laut, dass selbst ein paar Vögel aus den Baumkronen aufstiegen und vor Schreck davonflatterten.

Sie konnten zumindest fliehen, ich nicht. Falls ich das überhaupt gewollt hätte… Herr Schillig hielt inne und strich mir noch einmal über meinen brennenden, pochenden Hintern.

„Du darfst aufstehen, Emily“, sagte er dann zu mir und half mir auf die Beine, bevor er sich ebenfalls erhob. Herr Schillig sah erst Mia und dann mich mit strengem Blick an.

„Ich kann nur hoffen, dass ihr euch meine Worte zu Herzen nehmt“, sagte er. Wir nickten schweigend.

„Ja, Herr Schillig“, murmelten wir daraufhin im Einklang und blickten verlegen zu Boden.

„Wir werden sehen. Trotzdem will ich ganz sicher gehen, dass die Botschaft auch bei euch angekommen ist“, sagte er. Mia und ich schauten erst ihn und dann uns fragend an.

Das klang nicht, als ob wir es bereits hinter uns hätten.

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„Beugt euch da drüber“, befahl Herr Schillig und deutete auf den Baumstamm, von dem ich zuvor noch so geschwärmt hatte. Mia und ich tauschten noch einmal kurz Blicke aus, ehe wir taten, was er verlangte. 

Herr Schillig suchte sich der Zwischenzeit einen langen, dünnen Ast.

„Hintern schön rausstrecken“, ordnete er an, als er ein besonders hübsches Exemplar gefunden hatte.

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Ich schluckte. Spätestens jetzt würde er sicher sehen, dass der Hinternvoll für uns nicht nur eine Strafe war. Au weia!

Ich präsentierte ihm meine Kehrseite und Mia tat es ihm gleich. Was folgte, waren jeweils sechs Hiebe mit dem dünnen Ast. Der sah harmloser aus, als er in Wirklichkeit war, und so zwickten Mia und ich nach jedem Treffer abwechselnd die Augen und die Pobacken zusammen.

„Ihr dürft die Hosen wieder hochziehen“, sagte Herr Schillig und gab mir zum Abschluss noch ein paar Klapse auf den Po. „Damit wisst ihr übrigens auch gleich, was euch blüht, wenn ihr jemals bei mir nachsitzen müsst.“ 

Erneut folgte ein kurzer Blickkontakt zwischen Mia und mir, unsicher darüber, ob er das nur so daher sagte oder ebenfalls ernst meinte. Nach der Aktion im Wald traute ich ihm nun alles zu.

Vorsichtig zog ich meinen Tanga und meine Leggings wieder hoch. Als der Stoff meine Haut berührte, zuckte ich kurz zusammen und stöhnte. Das brannte nun doch stärker als erhofft.

Als wir beide wieder vollständig bekleidet waren, legte Herr Schillig seine Hände an unsere Taillen und führte und durch den Wald und zurück zu unseren Klassenkameraden und den anderen Lehrern, die bereits am Bus auf uns warteten.

„Da seid ihr ja!“, schallte es ihnen schon von Weitem entgegen. „Wo wart ihr denn?“

„Die beiden jungen Damen sind etwas vom Weg abgekommen und ich hab sie wieder zurück auf den rechten Weg geführt“, verkündete Herr Schillig in die Runde. 

Mia und ich lächelten verlegen. Dabei hofften wir beide, dass niemand ahnte oder mitbekommen hatte, was soeben im Wald passiert war.

Schweigend stiegen wir in den Bus und setzten uns in die letzte Reihe. Oder versuchten es zumindest, denn die Sitzplätze waren mit einem Mal deutlich unbequemer und das Still sitzen nahezu unmöglich. 

Gleichzeitig wollten wir natürlich nicht, dass jemand Verdacht schöpfte, was uns da im Wald widerfahren war. Wie peinlich das wäre… Und so bissen wir die Zähne zusammen und hofften, dass es auf der Straße nicht zu viele Schlaglöcher geben würde.

Nach einer Weile meldete sich Mia wieder zu Wort.

„Ich hätte nicht erwartet, dass Eichenwald so spannend wird“, murmelte sie und grinste. 

Ich funkelte sie einige Sekunden lang böse an, dann legte sich auch auf meine Lippen ein Lächeln. Sie hatte ja Recht. Dass es dort so aufregend wird, hätte ich mir ebenfalls niemals träumen lassen.

Gleichzeitig fragte ich mich, wann wir wohl das erste Mal gemeinsam würden nachsitzen müssen.

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Danke für die tolle Geschichte, Giulio!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Helmut Lirenzen · 27. September 2023 at 11:00

Großer Meister, schöne Variation des Schullandheimthemas.
Dieses Mal nicht im Mehrbettzimmer, sondern im
Wald. Schön auch, dass es zwei junge Damen , die
zumindest in ihren Gedanken um den Lehrer erotisch
Konkurrieren. Das kann also auch besten Freundinnen
vorkommen.
Höhepunkt für mich die Nacherziehung mit dem zum
Stock umfunktionierten Ast

Helmut Lorenzen · 27. September 2023 at 18:36

Idee für Fortsetzung
Beide Damen bitten unabhängig voneinander
den Lehrer um Nacherziehung im Wald,
haben aber natürlich ganz anderes vor.
Beiden Schülerinnen haut er den nackten
Hintern windelweich.
Und beiden sagt er zum Abschluss:
In acht Monaten hast du das Abitur.
Wenn du dann noch Interesse hast,
Rufe mich eine Woche nach Übergabe der
Abkturzeugnisse an
Gern können wir uns verabreden und ich bin
dann zu vielen bereit, was ich jetzt ablehnen
Muss

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