Die böse Stiefmutter: Vor Zeugen versohlt

Die böse Stiefmutter: Vor Zeugen versohlt

Geschichten und Fantasien Autorin
Evelina Valeth
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Zu spät nach Hause kommen

Nora und Benjamin schlenderten gemeinsam durch die Straßen der Stadt. Es war kurz nach 11 und die Straßenlaternen warfen bereits ein warmes, sanftes Licht auf das Pflaster. 

Die Zeit war wie im Flug vergangen und wo eben noch die Sonne vom Himmel auf sie hinab gestrahlt hatte, funkelten nun die Sterne.

„Möchtest du noch mit reinkommen?”, fragte Nora, als sie die Einfahrt ihres Elternhauses erreichten.

„Sind deine Eltern nicht daheim?“, fragte Benjamin. Nora schüttelte den Kopf.

„Mein Papa hat Nachtschicht und meine Stiefmutter ist heute bei einer Freundin.“

„Also gut“, sagte Benjamin und nickte. Und so machten sie sich auf den Weg. Nora sperrte die Tür auf und sie gingen ins Wohnzimmer. Schon als sie die Tür öffnete, spürte Nora, dass etwas nicht stimmte. Wieso stand da ein einzelner Stuhl in der Mitte des Wohnzimmers?

Bereits im nächsten Moment erblickte sie ihre Stiefmutter, Frau Helborg, die mit verschränkten Armen und ärgerlichem Gesicht vor ihr stand.

„Weißt du eigentlich, wie spät es ist?“, fragte sie und zeigte auf die Uhr an der Wand. „Du weißt genau, dass du jeden Abend um spätestens 10 Uhr daheim zu sein hast.“

Ein kalter Schauer lief über Noras Rücken und ihre Nackenhärchen stellten sich auf. Offenbar war ihre Stiefmutter doch nicht so lange unterwegs, wie sie erwartet hatte.

„Aber…“, begann Nora, doch ihre Stiefmutter fiel ihr ins Wort.

„Kein Aber, junges Fräulein! Du kennst die Regeln und solange du unter diesem Dach wohnst, wirst du dich auch an sie halten!“

„Soll ich lieber gehen?“, fragte Benjamin und drehte sich bereits zur Tür.

„Nein, du bleibst“, befahl Frau Helborg und deutete auf den Sessel neben dem Sofa. „Und du…“ Sie packte Nora am Oberarm. „Wir werden uns jetzt einmal ernsthaft miteinander unterhalten.“

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Nora schluckte, denn sie wusste, von welcher Art Unterhaltung ihre Stiefmutter sprach. Verzweifelt stemmte sie sich gegen sie und versuchte, sich auf ihrem Griff zu befreien, doch ihre Stiefmutter war zu stark.

Oh je, wenn sie nicht entkommen konnte, würde das eine verdammt unangenehme und peinliche Angelegenheit werden.

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Vor Zeugen den Hintern versohlt

„Nicht vor ihm…“, flehte Nora, wohl wissend, dass ihre Stiefmutter bei sowas nicht mit sich reden ließ.

„Das hättest du dir vorher überlegen sollen“, sagte sie und zerrte Nora mit sich zum Stuhl. Sie setzte sich und führte Nora an ihre rechte Seite.

„Tu das bitte erst, wenn er weg ist“, murmelte Nora und schielte immer wieder hinüber zu Benjamin, der mit gerunzelter Stirn dasaß und sich fragte, was gleich passieren würde.

„Nein! Wir klären das jetzt“, rief Frau Helborg und zerrte Nora mit einem Ruck quer über ihre Oberschenkel. Nora purzelte vornüber und ihre Schuhe flogen kurz in die Höhe.

Frau Helborg rückte sich ihre Stieftochter so zurecht, dass sie nur mit den Finger- und Zehenspitzen den Teppich berühren konnte und ihr Po in perfekt halbrunder Form vor ihr lag.

Sie fasste Nora bei der Hüfte und ließ ihre flache Hand auf den Hintern ihrer Stieftochter knallen.

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Benjamins Kinnlade klappte nach unten und seine Augenbrauen schossen nach oben. Passierte das gerade tatsächlich? Hier, vor seinen Augen.

Nora jammerte und murrte, während ihr ihre Stiefmutter den Hintern versohlte. 

So ging das eine Weile, dann packte Frau Helborg Noras Sportshorts und zog sie mit einem geübten Griff bis zu ihren Sneakers herunter. 

Nora erzitterte, doch noch bevor sie etwas sagen konnte, klatschte die Hand ihrer Stiefmutter bereits auf ihren Hintern.

Schon nach wenigen Treffern kroch ein dezentes Rot und Noras schwarzem Slip hervor und sie kniff bei jedem Hieb die Augen zusammen. Ihre Stiefmutter hatte eine ordentliche Handschrift. Die Blöße, zu laut zu jammern, wollte sie sich vor Benjamin allerdings nicht geben.

Der saß immer noch schweigend auf dem Sessel und traute seinen Augen kaum. Gleichzeitig griff er nach dem Kissen, das neben ihm lag, und platzierte es unauffällig auf seinem Schoß.

„Dass du es immer nur auf die harte Tour lernst“, schimpfte Frau Helborg und packte noch mehr Wucht in ihre Schläge. Noras Pobacken bebten und vibrierten. Trotz der Kniebeugen und des regelmäßigen Po-Workouts im Fitnessstudio.

„Ich bin doch schon alt genug, das selbst zu entscheiden“, verteidigte sich Nora. Dabei wusste sie genau, das Diskutieren in solch einem Moment nicht half. Im Gegenteil!

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Vor dem neuen Freund den nackten Po versohlt

Das Klatschen verstummte und Frau Helborg strich ein paar Mal über den Hintern ihrer Stieftochter, ehe sie die Fingerspitzen unter ihren Slip schob. Ein Ruck schoss durch Noras Körper.

„Mami, nein… Bitte nicht!“, rief sie, riss den Arm nach hinten und krallte sich am Bündchen ihres Slips fest.

„Oh doch, junges Fräulein. Auf den nackten Po, so wie immer“, sagte Frau Helborg und zupfte Noras Finger einzeln vom Stoff ab.

„Aber nicht vor meinem neuen Freund. Das ist zu peinlich!“, sagte Nora und Tränen schimmerten in ihren Augen.

„Was meinst du, wie peinlich mir dein Verhalten ist! Nein nein, dein Freund darf ruhig sehen, wie wir das hier handhaben. Deshalb kommt der jetzt hier runter…“, sagte sie und streifte Nora den Slip in die Kniekehlen.

Noras Wangen erröteten und die von Benjamin gleich mit. Er konnte nicht glauben, dass seine Freundin zuhause noch den nackten Po versohlt bekam. Und auch nicht, dass er dabei zusehen durfte. Ein derart erregendes Szenario hatte er noch nie erlebt.

„Das ist so unfair…“, murmelte Nora und schlug die Hände vors Gesicht. Dass ihre Stiefmutter sie so demütigen würde, hätte sie sich nie träumen lassen.

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Frau Helborg streifte sich einen ihrer Pantoffeln vom Fuß und visierte mit der Sohle Noras Hintern an.

„Nein!“, rief ihre Stieftochter noch, aber das Klatschen des Pantoffels, der wieder und wieder auf ihre Kehrseite knallte, übertönte Noras Klagen und Betteln. Jedenfalls für eine Weile, denn irgendwann jammerte Nora so laut, dass man es sicher noch im Nachbarhaus hörte.

Die junge Frau zappelte und strampelte mit den Füßen. Dabei schluchzte sie und weinte wie ein kleines Mädchen.

„Es tut mir leid. Es tut mir leid“, rief sie immer wieder, aber Frau Helborg versohlte sie eisern weiter.

Benjamin wischte sich mit dem Handrücken die Schweißperlen von der Stirn. Er hatte es bis eben nicht gewusst, aber dieses Schauspiel war etwas, nach dem er sich schon lange gesehnt hatte. 

Seine wunderschöne Freundin, die von einer älteren, ebenso attraktiven Dame übers Knie gelegt und versohlt wird… Vor seinen Augen! Heißer ging es nicht mehr.

Die Stärke von Frau Helborg faszinierte ihn, ebenso wie ihre Entschlossenheit und Strenge.

„Was tust du, wenn ich gleich mit dir fertig bin?“, fragte Frau Helborg schließlich und blickte streng zu Nora herunter.

„Zähneputzen, meinen Schlafanzug anziehen und ins Bett gehen“, sagte Nora und schniefte.

„So ist es“, sagte ihre Stiefmutter und ließ daraufhin den Schlappen noch für ein paar weitere Minuten auf ihrem Hinterteil tanzen. Erst als jeder Millimeter auf Noras Hintern knallrot leuchtete, ließ ihre Stiefmutter sie geben.

„Los jetzt! Ab ins Bad und dann Marsch ins Bett“, rief Frau Helborg und zeigte nach oben. 

Nora richtete sich auf und zog eilig ihren Slip und ihre Leggings wieder hoch. Einen kurzen, schmerzverzerrten Gesichtsausdruck später, huschte sie nach oben. Um sich von Benjamin zu verabschieden oder ihn auch nur anzusehen, schämte sie sich zu sehr.

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Ein Handjob zum Abschied

Benjamin schüttelte sich aus seinem Unglauben wach. 

Er wusste nicht, ob er Nora nach diesem Schauspiel je wieder zu Gesicht bekommen würde oder ob sie sich vor Scham ewig in ihrem Zimmer einschließen würde… An diesem Spektakel würde er aber definitiv noch lange zehren. Und auch heute Abend hatte er noch etwas zu erledigen…

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„Ich sollte gehen“, sagte er und richtete sich auf.

„Warte noch einen Moment. So willst du doch nicht auf die Straße“, sagte Frau Helborg mit plötzlich sehr sanfter Stimme und zeigte auf seinen Schritt. Benjamin errötete.

„Äh… Also… Ich…“, stammelte er und überlegte verzweifelt, wie er seinen Ständer wieder loswerden könnte.

„Na komm, ich helfe dir eben“, sagte Frau Helborg und drückte ihn vorsichtig zurück auf den Sessel.

„Aber…“, begann Benjamin, aber Frau Helborgs Zeigefinger auf seinen Lippen ließ ihn verstummen.

„Von mir wird es niemand erfahren“, flüsterte sie und strich mit der Hand über die Beule in seiner Hose.

Benjamin stöhnte und obwohl er wusste, dass es falsch war, konnte er sich weder bewegen noch widersprechen.

Frau Helborg kniete sich vor ihn, knöpfte seine Hose auf und öffnete den Reißverschluss. Dann schnappte sie sich den Hosenbund mitsamt der Boxershorts darunter und zog beides runter, bis ihr sein harter Penis entgegen schnellte. 

„Sieh an. Ein stattlicher Bursche“, sagte sie und legte ihre Hand um sein bestes Stück. „Mit dem werden noch viele ihr Vergnügen haben.“

Sie legte ihre freie Hand auf Benjamins Oberschenkel und bewegte die Finger der anderen langsam auf und ab.

Benjamin stöhnte und schloss die Augen. Mit allem hatte er gerechnet, aber dass dieser Abend so ein Ende finden würde, hätte er sich im Leben nicht erträumen lassen. Wie auch?

Frau Helborg ließ die Finger immer schneller und schneller über seinen Schaft gleiten und streichelte mit den Fingerspitzen der anderen seine Eichel. 

Benjamins Penis pulsierte und so sehr er sich auch bemühte, den Höhepunkt noch etwas hinauszuzögern… Schon nach kurzer Zeit strömte die Lust aus ihm heraus. Was für ein Abend…

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Ella und Mathilda werden dabei erwischt, wie sie sich unbefugt in den Stall der Familie Schuberth. Was als Abenteuer beginnt, endet für die beiden jungen Damen mit Striemen und Tränen im Gesicht.

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Danke für die tolle Geschichte, Evelina!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Helmut Lorenzen · 25. August 2023 at 14:05

Hallo Evelina
Vorweg ich habe gelernt, dass bei Bewertung bei
Einem Kommentar etwas höchst subjektives ist.
Also diese meine subjektive Bewertung:
Ganz große Klasse!
Erst einmal vorzügliche Spankinggeschichte, die
Ihren Reiz darin hat, dass der Freund eben nicht
heimgeschickt wird, sondern alles beobachten
darf.
Aber natürlich bin ich über das Ende absolut
begeistert.
In anderen vergleichbaren Storys wird der Fokus
Gelegt auf den Freund dem seine arme Freundin
so leid tut.
Hier wird viel realistischer auf das verwiesen
Was sich in aller Regel nämlich im unterleib des
jungen Mannes tut, der beobachten muss oder
darf, wie der nackte Hintern seiner Freundin gezüchtigt
wird
Und der Abschluss der Geschichte excellent
Ich freue mich mal in den Zeilen zu lesen
was häufig in den Zeilen versteckt wird
Mach so weiter
Liebe Grüße Helmut
PS
Variante der Geschichte
Er bittet die Schwiegermutter einen Teil der
Strafe übernehmen zu dürfen
Okay sagt die Schwiegermutter: Hosen runter
Variante der Geschichte:
Beim nächsten Date sagt er: war megageil
Ab jetzt will ich das immer als Vorspiel
2. Variante
Am Ende sagt er
Danke war Toll
Kann ich mich revanchieren
Auf diese Frage habe ich gewartet sagt
Schwiegermutter, nimmt seine Hand und
Führt sie unter ihren Rock

Evelina · 2. September 2023 at 08:02

Danke fürs Lob, Helmut.
Die zwei Varianten find ich übrigens auch sehr gut. Alles durchaus denkbar.

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