Reife Frau verführt jungen Mann

Reife Frau verführt jungen Mann

Geschichten und Fantasien Autorin
Cherry Cupcake
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Das Wiedersehen: Sohn (21) der Freundin verführt

„Jakob! Ja, da schau her…Du bist aber ganz schön groß geworden“, rief Ulrike und strich ihm über den Arm. „Groß und stark!“

Es war schon Jahre her, seit sie Jakob und sie sich das letzte Mal gesehen hatte. Er war der Sohn einer guten Freundin, die sie früher häufig besucht hatte. 

Doch wie das Leben häufig spielt: Der Kontakt zwischen den beiden Frauen verlief sich zwischenzeitlich und auch die Zeit war wie im Flug vergangen. Nun traf sie ihn auf der Familienfeier ihrer Freundin, zu der sie überraschend eingeladen worden war, endlich einmal wieder.

Ulrike war inzwischen 51 Jahre alt. Und Jakob, den sie zuletzt getroffen hatte, als er mitten in der Pubertät war, war mittlerweile 21 und damit ein junger und vor allem ansehnlicher Mann.

Ulrikes Blick fiel auf die junge Frau neben Jakob, die wohl ungefähr im Alter ihrer Tochter sein musste. Sie war attraktiv, aber ihr Gesicht trug einen grimmigen Ausdruck.

„Oh, das ist meine Freundin, Renata“, sagte Jakob und stellte die beiden vor.

„Schön, dich kennenzulernen“, sagte Ulrike lächelnd. „Wie lange seid ihr schon zusammen?“

Renata erwiderte das Lächeln kaum merklich.

„Ein paar Monate“, antwortete sie knapp. Ulrike spürte eine gewisse Anspannung. Es war offensichtlich, dass Renata nicht begeistert war, Ulrike zu treffen. Aber ob es an ihr oder der Familienfeier lag, konnte sie nicht sagen.

Der Abend schritt voran und Ulrike sah, wie Jakob und Renata immer wieder in lebhafte Diskussionen gerieten. Die beiden stritten sich – wieder einmal. Und am Ende stürmte Renata – wieder einmal – beleidigt davon. 

Jakob blieb, doch seine Stimmung war am Boden. Seufzend und sichtlich geknickt machte er es sich an einem einsamen Tisch bequem und schlürfte an einem Glas Wasser.

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Ulrike setzte sich zu ihm.

„Alles in Ordnung?“, fragte sie und berührte kurz sein Knie.

„Ja. Nein. Alles okay“, sagte Jakob und schüttelte den Kopf. Ulrike setzte ein mitfühlendes Lächeln auf.

„Ärger mit der Freundin, was? Ja, wir Frauen können schon sehr kompliziert sein“, sagte sie und nippte an ihrem Glas Rotwein.

„Stimmt“, sagte Jakob. Er grinste und Ulrike erwiderte sein Grinsen. 

„Keine Sorge. Mit dem Alter wird es besser“, sagte sie und tätschelte seinen Oberschenkel. Sie nahm noch einen Schluck. Danach legte sie die Hand auf seinen Oberschenkel und strich ihm mit den Fingernägeln über die Innenseiten seiner Schenkel. 

Sie rutschte näher an Jakob heran und ihre Stimme verwandelte sich in ein Flüstern.

„Vieles wird übrigens mit dem Alter besser“, wisperte sie ihm zu. Jakob schluckte und unter seiner Stoffhose zeichnete sich eine Beule ab.

Er versuchte, seine Erregung zu verbergen, aber Ulrike legte ihre Hand auf die Beule. Sie schaute Jakob ein paar Sekunden schweigend an, anschließend lehnte sie sich an sein Ohr. 

„Komm in einer halben Stunde zu meinem Hotelzimmer und ich du wirst den Himmel auf Erden erleben“, flüsterte sie ihm zu und biss ihm zärtlich ins Ohrläppchen. „Es ist das Hotel Atlas gleich nebenan: Zimmer 69.“

Sie leerte den letzten Tropfen aus ihrem Weinglas. Dann strich sie Jakob heimlich über die Wange, stand auf und verließ den Raum.

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Von einer älteren Frau ans Bett gefesselt

Jakob sah sich ein paar Mal in alle Richtungen um, dann klopfte er. Ulrike machte die Tür auf, packte ihn am T-Shirt und zerrte ihn ins Zimmer. 

„Da bist du ja endlich“, sagte sie, knallte die Tür zu, drückte ihn an die Wand und drückte ihren Mund auf seinen. „Ich dachte schon, du kommst nicht.“

„Der Aufzug…“, begann Jakob, doch Ulrike unterbrach ihn mit einem weiteren Kuss.

„Der Aufzug ist mir völlig egal. Zieh dein T-Shirt aus.“ Jakob gehorchte. Er zog es über seinen Kopf und warf es auf den Teppich. Ulrike trat zwei Schritte zurück und betrachtete ihn ein paar Sekunden lang.

„Oh, mein Lieber…“, sagte sie dann, streckte die Arme aus und strich mit den Fingern über seine Bauchmuskeln. „Wenn du wüsstest, was ich gleich noch alles mit dir anstellen werde“, fügte sie hinzu und ließ die Hand über seinen Schritt gleiten. „Deine Freundin wird es jämmerlich bereuen, dich aus den Augen gelassen zu haben, glaub mir.“

Sie küssten sich weiter und das Geschehen verlagerte sich mehr und mehr in Richtung des Doppelbetts. 

Ulrike kaute auf Jakob Unterlippe. Sie mochte diese jugendliche Frische und naive Unschuld, die er ausstrahlte. Und Jakob möchte Ulrikes tonangebende Art und für ihr Alter sah sie auch noch unglaublich scharf aus.

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„Ich hab was für dich“, sagte Ulrike und lief zu ihrer Handtasche. Während sie darin wühlte, betrachtete Jakob ihre Pobacken, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff ihres Rocks abzeichneten und für ihr Alter unglaublich knackig aussahen. 

Der Druck in seiner Hose wurde stärker, die Beule größer.

Ulrike zog ein Paar Handschellen hervor und machte einen der Bügel an Jakobs Handgelenk fest. Anschließend führte sie ihn zum Bett, wo sie das andere Ende der Handschellen um eines der Gitterstäbe oben am Bettkasten wickelte. 

Im Anschluss fesselte sie mit dem zweiten Bügel auch Jakobs zweite Hand. Dessen Augen funkelten und in seiner Hose pochte es wie schon lange nicht mehr. So etwas wie gerade hatte er noch nie erlebt.

„Also gut, junger Mann. Das hätten wir“, sagte Ulrike und betrachtete ihr wehrloses Opfer. „Übrigens wirst du mich von jetzt an Ma’am nennen. Schlimm genug, dass ich dir das erst sagen muss.“

Sie lief zu ihrem Nachttisch, nahm ihre Schlafmaske und zog sie Jakob über die Augen.

„Perfekt“, sagte sie und und strich über Jakobs blanken Oberkörper. „Dann kann der Spaß ja jetzt endlich beginnen…“

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Jakobs unwiderstehlicher Blowjob

Ulrike ließ die Hände zu seiner Hose gleiten. Sie löste seinen Gürtel, öffnete den Knopf seiner Hose und zog den Reißverschluss auf.

„Die kommt auch runter. Ich will ja freie Sicht auf alles haben, was du zu bieten hast“, sagte sie, schob ihre Finger von oben unter seine Hose und Boxershorts und zog beides langsam herunter. 

Jakobs Penis richtete sich auf und Ulrike fuhr mit der Zungenspitze über ihre Lippen.

„So hab ich meine jungen Männer am liebsten: Nackt, geil und meinem Willen hilflos ausgeliefert.“ Sie setzte sich auf die Unterseite des Bettes und strich mit dem Zeigefinger die Unterseite von Jakobs Glied entlang. Der zuckte vor Vorfreude.

„Nur damit das klar ist: Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube. Verstanden?“, erklärte Ulrike und ließ die Fingerspitze erneut über sein bestes Stück gleiten.

„Mh Hm. Ich meine: Ja, Ma’am. Verstanden“, murmelte Jakob und seine Stimme zitterte dabei.

„Sehr gut“, sagte Ulrike und strich ihm über den Oberschenkel. „Dann wollen wir jetzt mal deinem besten Freund guten Tag sagen.“

Ulrike beugte sich nach unten und küsste seine Eichel. Erst mit gespitzten Lippen, anschließend mit leicht geöffnetem Mund.

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„Mal sehen, wie lange du durchhältst“, flüsterte sie und strich mit der Zungenspitze über sein Bändchen. Jakobs Hände ballten sich zu Fäusten und seine Zähne gruben sich in seine Unterlippe.

„Oh Gott…“, keuchte er und sein Penis pochte vor Erregung. Ulrike legte die Finger ihrer rechten Hand um den Stiel seines Lustpilz und küsste weiter dessen Hut. 

„Ja, das gefällt dir, nicht wahr?“, sprach sie mit verführerischer Stimme. „… Von einer erfahrenen Frau ausgiebig verwöhnt zu werden…“

„Ja, Ma’am. Es fühlt sich so gut an…“, keuchte Jakob.

„Du hast Glück: Reifere Frauen wissen nämlich, worauf ihr jungen Burschen so steht und was ihr braucht. Und du scheinst das auch zu wissen. Sonst wärst du jetzt bei deiner süßen Freundin und nicht hier bei mir…“

Ulrike streichelte die Spitze seines Penis. Mal mit den Fingerkuppen, mal mit den Fingernägeln. Dabei genoss sie den Anblick von Jakob, der schon jetzt unter ihren Berührungen nur so dahinschmolz.

Sie strich ihre Haare zurück, machte den Mund auf und schob Jakobs Penis hinein, bis er vollständig darin verschwand.

Jakob stockte der Atem, als er das warme und feuchte Gefühl spürte, und alles an ihm fing an zu vibrieren und zu zittern. Ulrikes Lippen glitten den Schaft wieder nach oben, bis sie die Eichel erreichten. Und wieder nach unten.

Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, saugte, leckte, blies. Das Schmatzen von Ulrikes Lippen an Jakobs bestem Stück erfüllte das Zimmer, begleitet von seinem Stöhnen.

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Harte Verhandlungen: Orgasmus um Orgasmus

„Warte. Ich… Ich halt es nicht mehr aus“, sagte Jakob nach einigen Minuten, woraufhin Ulrike ihr Tun unterbrach.

„Noch nicht“, sagte sie und gab seinem Glied einen Klaps. „Ich bin noch nicht mit dir fertig.“ Sie legte die Finger erneut um seinen Penis und ließ sie sanft auf- und abwärts gleiten. Mit der anderen Hand massierte sie derweil seine Hoden.

Jakob stöhnte. Er konnte kaum noch stillhalten und wusste allmählich auch nicht mehr, wohin mit seiner Lust.

„Bitte… Ich kann es nicht mehr zurückhalten“, flehte er, woraufhin es erneut einen Klaps gab.

„Noch nicht, hab ich gesagt“, mahnte Ulrike und zwickte ihn in den Bauch.

„Ja, aber: Wann darf ich denn endlich kommen?“, fragte Jakob.

Ulrike ließ sein Glied erneut los und ließ die Finger stattdessen über seine Brust gleiten.

„Gute Frage…“, sagte sie und küsste ihn auf die Wange. „Was bietest du mir denn, wenn ich dich kommen lasse?“

„Alles. Alles…“, sagte Jakob und bettelte derweil mit seinem Becken darum, dass sie ihn endlich weiter befriedigte.

„Ein wenig konkreter musst du schon werden. Sonst lasse ich dich hier liegen, mache den Fernseher an und das war’s dann für dich und deinen heiß ersehnten Orgasmus“, sagte sie und widmete sich wieder seinen Bauchmuskeln. Jakob überlegte panisch, was er ihr anbieten könnte.

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„Eine Fußmassage? Ein Candle Light Dinner?“, fiel ihm in seiner Lage lediglich ein.

„Ein Candle Light Dinner?“, fragte Ulrike und schüttelte den Kopf. „Ich rede nicht von einem Abendessen, sondern davon, was du mir sexuell bieten kannst, du Dummerchen!“ 

„Ähm, ich… Ich weiß nicht. Was…“

„Lass mich dir einen Vorschlag machen, denn ich weiß ja, dass du dein Blut gerade woanders brauchst: Wenn ich mit dir fertig bin, legst du dich zwischen meine Beine und verwöhnst mich so lange mit deinem süßen Mund, bis ich im siebten Himmel schwebe.“

„Okay. Okay. Abgemacht. Das mach ich“, versicherte Jakob.

„Sehr schön. Denn ich liebe die Zungen junger Männer an meinem Schmuckkästchen.“ Sie leckte sich bei der Vorstellung über die Oberlippe. Dann ergriff sie wieder Jakobs bestes Stück, das bereits sehnsüchtig auf sie wartete.

Ulrikes Finger flutschten über Jakobs Glied, das bereits im nächsten Augenblick schon wieder pochte und glühte.

„Darf ich?“, hauchte Jakob, insgeheim genau wissend, dass er den Drang diesmal ohnehin nicht mehr aufhalten konnte.

„Ja. Du darfst kommen. Komm! Komm für mich!“, sagte sie und rubbelte weiter. Jakob sog Luft ein und hielt den Atem an. Es kroch in ihm hoch und schon explodierte er in ihren Händen. 

Ulrike zog die Augenbrauen nach oben.

„Da ist aber jemand länger nicht zum Schuss gekommen“, sagte sie und presste auch den letzten Tropfen aus ihm heraus. 

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Ulrike nahm ein Taschentuch und wischte sich die Lust von den Händen. Anschließend nahm sie Jakob die Augenbinde ab und befreite ihn aus seinen Handschellen. Der verschwand daraufhin ins Bad, um sich abzutupfen. 

In der Zwischenzeit zog Ulrike ihre Strumpfhose und ihren Slip aus und machte es sich auf dem Bett bequem. Sie legte sich auf den Rücken und schob ein Kissen unter ihren Po. 

„Ich bin bereit“, sagte sie und spreizte die Beine, als Jakob wieder ins Zimmer zurückkehrte. Sie zog ihn zu sich und die beiden küssten sich noch einmal leidenschaftlich, während sie seinen muskulösen Oberkörper befühlte.

Als sie fertig waren, kroch Jakob zwischen ihre Beine. Er begann, ihre Vagina zu küssen, und schielte dabei immer wieder hoch zu Ulrike, um sicherzugehen, dass es ihr auch gefiel.

„Mmh… Ja…“, schnurrte Ulrike und massierte ihre Brüste durch ihre Bluse. Sie lauschte dem Geräusch von Jakobs Lippen auf ihren und genoss das Kribbeln, das sich auf ihrer Haut ausbreitete.

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Jakob vergrub sein Gesicht noch tiefer in ihrer Spalte und ließ kurze Zeit später auch seine Zunge über ihre empfindlichsten Körperstellen gleiten. 

Ulrike stöhnte laut auf und machte die Beine noch weiter auseinander. Jakob überraschte sie. Seine Zungentechnik wirkte zwar ein wenig unbeholfen, aber ansonsten machte er seine Arbeit hervorragend.

Ulrike fasste ihm in die Haare und kraulte seine Kopfhaut.

„Das machst du sehr gut“, sagte sie und genoss den Anblick seines knackigen und nach wie vor nackten Hintern, der im Licht der Lampe zum Anbeißen aussah. 

Zu gerne hätte sie ihn in diesem Moment zwischen ihren Fingern gespürt und ihre Fingernägel in die Haut gegraben, doch aus dieser Entfernung konnte sie ihn allenfalls mit ihren Füßen erreichen. 

Sein Hintern sah noch so unschuldig aus und Ulrike beschloss: So unberührt und blass würde sie dieses Schmuckstück später nicht durch die Tür raus spazieren lassen. 

Vorher würde sie diesen attraktiven Bengel zum Abschied zumindest noch einmal kurz übers Knie legen. Das stand fest!

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„Mach nur weiter so“, sagte Ulrike und schob Jakob ihr Becken noch weiter entgegen. Der ließ die Zunge weiter über ihre Scheide gleiten. Dabei griff er auch nach ihren Pobacken und knetete diese ordentlich durch.

Ulrikes Herzschlag wurde schneller, ihr Stöhnen lauter und das Kribbeln auf ihrer Haut intensiver. 

Jakobs Zungenspitze wanderte zu ihrer Perle und umkreiste sie sanft. 

Ulrike hielt die Luft an, denn ob bewusst oder nicht – Jakob hatte die ideale Stelle gefunden. Sie schloss die Augen, warf den Kopf in den Nacken und schlang die Beine um seinen Hals.

„Oh ja, genau da… Ja… Ja!“, stöhnte sie und krallte sich am Bettlaken fest. Schon im nächsten Augenblick kribbelte jeder Millimeter ihrer Haut. 

Sie kreischte sie auf und ihr Körper zuckte vor Lust, während Jakob weiter ihre Perle verwöhnte. Es folgte ein letztes Aufbäumen und letztes Stöhnen, bevor Ulrike mit einem langgezogenen Seufzen erschöpft zurück auf das Kissen sank.

Sie schob die Beine wieder zusammen und holte mehrmals tief Luft, ehe sie wieder einen Satz zustande brachte.

„Wo hast du das denn gelernt?“, fragte sie und lachte erschöpft auf.

„Tja…“, sagte Jakob nur und zuckte mit den Schultern. Er rutschte zu ihr hoch und legte sich neben sie. 

Ulrike schmiegte sich an ihn und strich ihm mit den Fingernägeln über die Brust. Die beiden grinsten einander einige Sekunden lang schweigend an. 

Dann legte Ulrike ihren Kopf auf Jakobs Brust, lauschte seinem Herzschlag und machte die Augen zu. Jakob tat es ihr gleich und die beiden schlummerten eine Weile vor sich hin. 

Als etwa eine viertel Stunde vergangen war, drehte sich Jakob zur Seite, um nach einem weiteren Kopfkissen für sich zu suchen. Dabei konnte Ulrike wieder einen kurzen Blick auf seinen Po erhaschen. Ein heimtückisches Schmunzeln legte sich auf ihre Lippen.

„Ach, weißt du was: Sei ein Schatz und hol mir die Haarbürste aus meiner Tasche.“ Ja, ein wenig rot würde seinem Hintern wirklich sehr gut stehen.

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Danke für die tolle Geschichte, Cherry!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

1 Comment

Helmut Lorenzen · 7. September 2023 at 16:33

Kompliment Autor für diese wunderbare Geschichte
die ihre Basis hat in der unbegrenzten Geilheit
beider Protagonisten.
Sie ist bei dem jungen Mann so groß, dass er sich
in die Gewalt begibt einer Dame, die er im Grunde
Gerade erst kennengelernt hat.
Höhepunkt der Story sind die Orgasmen zuerst
bei ihm, dann bei ihr.
Ich danke für den Grad der Konkretheit bei der
Herbeiführung der Orgasmen, wo dieses Mal
das im Detail beschrieben wird.
Bitte an Giulio, der sicher auch hier die Illustration
Übernommen hat. Wunderbares Bild des Penis
Autor, ich realisiere, die ist eine Einzelstory und
Nicht der Beginn einer Story
Vielleicht schreibst du bald eine Geschichte,
Bei dem die Milf wehrlos und den Gelüsten des
Jungen Manns ausgeliefert ist

Einige Passagen dieses Kommentars waren (aus unserer Sicht) etwas zu vulgär und wurden deshalb von Giulio entfernt.

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