Großer Bruder verführt beste Freundin der kleinen Schwester

Großer Bruder verführt beste Freundin der kleinen Schwester

Geschichten und Fantasien Autorin
Evelina Valeth
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Sexy Bilder für den Freund in der Ferne

Als meine beste Freundin Sarah mich einlud, wieder einmal bei ihr zu übernachten, sagte ich sofort zu. 

Begeistert war ich obendrein, denn es war schon lange her, seit wir das letzte Mal Zeit miteinander verbracht hatten. Jedenfalls für unsere Verhältnisse, die wir früher fast jede freie Sekunde miteinander verbrachten. 

Umso mehr freute ich mich darauf, die Nacht bei ihr zu verbringen. Gerade jetzt, wo mein Freund zum Studieren rund vierzig Kilometer weit weggezogen war, sehnte ich mich nach ihrer Gesellschaft. Außerdem blieb da auch wieder mehr Zeit.

Bereits kurz nach dem Mittagessen stand ich schließlich bei Sarah vor der Tür. Im Gepäck mein Zahnputz-Set, ein paar Süßigkeiten und mein Plüschhase Berry, der mich schon vor so manchem Albtraum beschützt und nach so manchem Albtraum erfolgreich getröstet hatte (Obwohl ich nach außen hin natürlich viel zu cool und erwachsen für ein Kuscheltier war).

Der Nachmittag verging wie im Flug. Wir redeten, lachten, naschten und trieben allerlei Unsinn, der uns in den Sinn kam. Schon war es kurz vor sechs und Sarah verabschiedete sich mit ihrer Sporttasche zum Tanztraining.

Dass sie mich für zwei Stunden alleine ließ, kannte ich bereits, war aber kein Problem, da ich in der Vergangenheit ohnehin bereits so häufig bei ihr zu Gast war, dass ich mich eigentlich wie zuhause fühlte. 

Ich setzte mich auf das Bett und überlegte, was ich in der Zwischenzeit machen sollte. Nur bei Instagram nach unten zu scrollen, schien mir trotzdem ein wenig zu öde. 

Mein Blick fiel auf den großen Ganzkörperspiegel an der Wand. 

Da schoss mir bereits ein Gedanke durch den Kopf: Warum nicht ein paar sexy Fotos für meinen Freund machen? 

Um ihn daran zu erinnern, wie heiß seine Freundin ist und um ihn von dummen Gedanken abzuhalten, wenn er sich angetrunken auf irgendwelchen Semesterpartys herumtrieb.

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Ich zog mein Handy heraus und stellte es auf den Tisch vor dem Spiegel. Ich richtete mein Haar, schminkte mich ein wenig nach und fühlte mich plötzlich wie ein Model vor einem Fotoshooting. 

Die Idee, meinem Freund ein paar verführerische Bilder zu schicken, machte mich aufgeregt. Und wohl auch ein wenig erregt. 

Ich zog meine Klamotten aus. Alles, bis auf meinen pinken BH und den dazu passenden pinken Tanga. Meine Güte, sah ich gut aus!

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Ich stellte mich vor den Spiegel und nahm verschiedene Posen ein. Brüste rausstrecken, Po hoch, auf die Unterlippe beißen, sexy Blick aufsetzen. Und dabei klickte fleißig der Auslöser meines Smartphones. 

Nach einer Weile überprüfte ich die Fotos, um sicherzustellen, dass sie gut aussahen. Der Großteil davon gefiel mir auch wirklich gut. Aber da ging sicher noch mehr. Vielleicht auf dem Bett. Oh ja, das sendete gleich die richtige Botschaft!

Also kroch ich auf die Matratze und machte dort weiter.

Ich hatte gerade eine super Position gefunden, in der sowohl meine Brüste als auch mein Hintern perfekt zur Geltung kamen. Da ging auf einmal die Zimmertür auf und Sarahs großer Bruder Christian marschierte ins Zimmer. 

Ich zuckte zusammen und ein Schauder jagte über meinen Rücken.

„Christian! Was zum… Kannst du nicht anklopfen, verdammt?“, rief ich, hielt mir die Hände vor den Körper und griff schließlich nach der Decke. 

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Christian brauchte einige Sekunden, bis er überhaupt begriff, was vor sich ging.

„Entspann dich, Prinzessin. Ich wusste ja nicht, dass hier ein Unterwäsche-Shooting stattfindet“, sagte er dann und schüttelte verständnislos den Kopf. „Für wen sind die? Deinen Dad?“

„Nein. Die sind für meinen neuen Freund“, verkündete ich stolz. „Aber das geht dich eigentlich gar nichts an.“

„Heiße Bilder für den neuen Freund… Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?“, fragte er und rieb sich über das Kinn. Ich runzelte die Stirn. „Du weißt schon: Nur ein Streit, schon landen die Bilder im Internet. Schön für den Rest der Welt, schlecht für dich und deine Chancen am Arbeitsmarkt. Außer, du willst mal Pornostar werden.“

„Damit kennst du dich ja aus“, sagte ich und rümpfte meine Stupsnase. Obwohl ich gestehen musste, dass an dem Argument was dran war.

Christian zog einen Mundwinkel zu einem schiefen Lächeln nach oben.

„Sei nicht so frech, sonst leg ich dich übers Knie. Verdient hättest du es ja“, stellte er fest und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare.

„Pff. Das traust du dich sowieso nicht“, sagte ich und schnaubte abfällig. Eine Aussage, die ich im Nachhinein sicher besser hätte wählen können. Christian hob eine Augenbraue.

„Ach, meinst du?“, fragte er und marschierte zum Bett. 

Er ließ sich neben mich auf die Matratze fallen, zog mir die Decke weg, drückte mich nach unten, fasste mich bei der Taille und klatschte seine flache Hand ein paar Mal fest auf meinen Po.

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Erotische Augenblicke: Erst ein Klaps, dann die Po-Massage

„Au! Sag mal: Spinnst du?“, kreischte ich und strampelte mit den Beinen. Christian dagegen lachte nur.

„Ich hab dich gewarnt.“ Das hatte er. Nur hatte ich nicht erwartet, dass er seine Drohung ernst meinte. Und auch nicht, dass der kurze Hinternvoll so überraschend wohlige Gefühle in mir auslösen würde. 

Aber auch Christian schien nach dem fixen Klatschkonzert auf den Geschmack gekommen zu sein.

„Mein Gott, seit wann hast du eigentlich so einen Prachtarsch?“, murmelte er und knetete plötzlich meine Pobacken. „So fest und rund und perfekt… Wow! Wieso ist mir das noch nie aufgefallen?“

„Es reicht jetzt wirklich“, sagte ich und versuchte dabei möglichst autoritär zu klingen. Christian schüttelte den Kopf.

„Tja Valerie. Ich sag es nicht gern, aber ich finde ja, du bist viel zu gut für diesen eingebildeten Schnösel“, sagte er und massierte einfach weiter meine Gesäßbacken. 

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Ich knurrte leise, denn es passte mir gar nicht, dass er meine Ansage ignorierte und obendrein auch noch meinen Freund beleidigte. 

Um wegzugehen oder mich noch einmal zu beschweren, fühlten sich seine Berührungen allerdings viel zu gut an. So ungern ich es auch zugab.

„Ach, und du hältst dich für den Richtigen?“, fragte ich und biss mir auf die Unterlippe, während seine Finger weiter meine Pobacken durchwalkten.

„Als Freund vermutlich nicht. Das würde mit uns beiden nicht gutgehen. Aber für ein wenig Spaß zwischendurch… Wenn der Freund gerade weit weg ist…“, sagte er und ließ die Fingerspitzen dabei durch meine Pofalte gleiten. „Auf jeden Fall!“

Ich machte große Augen. Wie bitte? Was hatte er da eben gesagt? Seine Finger erreichten das untere Ende meines Hintern und mit einem Mal strich Christian mir mit dem Mittelfinger über die Stelle meines Tangas, die meine Schamlippen bedeckte. Ein aufregendes Gefühl.

Holzhand mit Kitzelfinger und Feder zum Kitzeln

Vom großen Bruder der besten Freundin gefingert

Ich stöhnte und meine Nackenhärchen stellten sich auf.

„H-hör auf“, keuchte ich und spürte ein Kribbeln in meiner Magengrube. Christian grinste nur.

„Und wenn nicht?“, fragte er und fasste mich mit der anderen Hand erneut bei der Taille.

„Dann… Dann…“, stammelte ich, aber mit seinem Finger in meinem Schritt konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Da meldete sich Christian wieder zu Wort.

„Zerbrich dir nicht länger den Kopf. Wenn du wirklich so abgeneigt wärst, hättest du mir schon längst eine Ohrfeige verpasst oder mich aus dem Zimmer geworfen. Aber es gefällt dir, von mir berührt und gestreichelt zu werden. Und wie es dir gefällt! Obwohl du natürlich viel zu stolz bist, um es zuzugeben.“ 

Er hatte Recht. Oh je, ich hasste, dass er Recht hatte. Aber es stimmte tatsächlich: Ich sagte zwar Nein, aber innerlich flehte ich darum, dass er weitermachte.

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„Das ist nicht… Es ist nur… Du bist ein Idiot“, sagte ich, streckte dabei aber schon alle Viere von mir. Bereit zur Kapitulation.

„Und du feuchter als ein Schwamm, den man in einen Eimer getunkt hat. Und je fester man drückt, desto mehr Flüssigkeit gibt er“, sagte Christian und drückte seinen Mittelfinger im selben Moment fester gegen den Stoff. „Jetzt wird es Zeit, den Schwamm mal ordentlich auszuwringen.” 

Er gab mir einen Klaps, der mir einen spitzen Schrei entlockte. Dann schob er meinen Tanga beiseite und enthüllte meine Pussy. Unfassbar… Aufregend…

Er betrachtete einen Moment lang schweigend meinen Rosengarten, bevor seine Hand wieder zwischen meine Beine wanderte, geradewegs zu meiner klitschnassen Vagina. 

Er strich einige Sekunden über die Schamlippen. Anschließend fuhr er mit dem Mittelfinger in meine Spalte und ließ den Finger darin auf und ab gleiten. Erst langsam, dann immer schneller und entschlossener.

Ich stöhnte und vergrub das Gesicht im Kissen, während Christian mich immer weiter mit den Fingern befriedigte.

‘Was tue ich hier eigentlich?’, fragte ich mich. Aber Christian fingerte mir mein schlechtes Gewissen geradewegs aus dem Kopf. Mit all den zarten Berührungen, die ich ihm gar nicht zugetraut hätte.

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Vom Naschen zum vernascht werden

Ich streckte ihm meinen Po entgegen und er schob einen Finger in mich hinein.

„Genieß es“, flüsterte er mir zu und drang mit dem Finger immer tiefer in mich ein. Mein Körper zitterte und meine Pobacken zuckten vor Erregung. 

Dass wir uns eigentlich nicht ausstehen konnten, machte die Angelegenheit für mich sogar noch reizvoller. Aber Christian wusste auch wirklich, was er tat und wie er mir den Verstand rauben konnte. 

Mein Stöhnen wurde lauter, mein Atem flacher. Ich spreizte meine Beine noch ein Stück und hob mein Becken weiter in die Höhe. Bereit für alles, was er noch mit mir anstellen wollte.

„Du bist so heiß, wenn du vor Geilheit fast explodierst“, sagte er und beschleunigte die Bewegung seiner Finger. Ich verfluchte ihn für diese Worte. Gleichzeitig erregten sie mich über alle Maßen.

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Ich war so in Fahrt, dass ich kaum mitbekam, wie er sich nach einer Weile hinter mich kniete. Seine Männlichkeit spürte ich dafür umso deutlicher in mir. Und wie ich sie spürte! So lang, dick und hart… Traumhaft! 

Mein Atem bebte und als er mich von hinten nahm, wusste ich kaum wohin mit all meiner Energie. Darum nutzte ich sie, um meine Pobacken bei jedem Stoß fest gegen seine Leiste zu drücken. 

Nie zuvor hatte ich flotter den Höhepunkt erreicht als in dieser Situation. Und nie zuvor war der Orgasmus so intensiv gewesen wie in dieser Situation. 

Ich fühlte seine Hände auf meinen Pobacken, seine Männlichkeit in mir und das Knistern unserer ambivalenten Beziehung – zwischen Ab- und Zuneigung. 

Dazu hin und wieder ein paar feste Klapse auf den Po und ich schwebte regelrecht davon. Stöhnend und am ganzen Leib zitternd.

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Zurück zu alten Gewohnheiten - und ein Nachschlag

Wenige Stöße später kam auch Christian. Ich hörte sein Schnaufen. Es klang unglaublich maskulin.

Nur Sekunden später ergoss er sich auf meinem Hintern und ich spürte, wie sich die warmen Tropfen seiner Lust von den Rundungen meiner Bäckchen in alle Richtungen verteilten.

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Christian beugte sich über mich und ließ zum Abschluss noch einmal seine Hände über meinen beinahe vollkommen nackten Körper gleiten. 

Diese rauen, kräftigen Hände, die mich bis zum heutigen Tag höchstens mal an den Haare gezogen oder ins Schwimmbecken geschubst hatten… Ein tolles Gefühl!

Nachdem er auch meinen Brüsten noch einen zärtlichen Besuch abgestattet hatte, richtete er sich auf.

Er zog er seine Sweatpants wieder hoch und wir beseitigten die Beweise.

Anschließend kehrte Christian auch gleich wieder zu alten Gewohnheiten zurück.

„Nun kannst du dein Unterwäsche-Shooting fortsetzen“, sagte er und machte dabei den Knoten an der Vorderseite seiner Sweatpants zu. „Auch wenn du mit den zerzausten Haaren vermutlich eher mit einer Vogelscheuche verwechselt wirst.“

Dieser unwiderstehliche Mistkerl!

„Halt die Klappe…“, keuchte ich und grinste. Da legte sich auch auf Christians Lippen ein Lächeln.

„Ach ja: Wollte ich dir nicht noch den Hintern versohlen?“, sagte er und seine Augen funkelten dabei. Ich riss die Augenbrauen hoch und schüttelte den Kopf.

„Oh nein. Das wagst du nicht“, hörte ich mich noch sagen.

Kurz darauf zappelte ich tatsächlich bereits über seinem Knie. Ohne Höschen, dafür mit rotem Po. Und ich liebte jede Sekunde davon.

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Danke für die tolle Geschichte, Evelina!

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