Hausherrin befriedigt schüchternes Dienstmädchen

Hausherrin befriedigt schüchternes Dienstmädchen

Geschichten und Fantasien Autor
mpz.
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Das tollpatschige Dienstmädchen

Madame Clermont schritt durch die Flure ihrer Villa und inspizierte die Zimmer. Sie unterhielt sich eine Weile mit der Köchin, beobachtete die Küchenhilfe bei der Arbeit und zog dann weiter.

Nach einer Weile erreichte sie die Bibliothek, wo sie auf ihr neuestes Dienstmädchen, eine hübsche, zierliche Frau namens Evelina, traf.

Die 19-Jährige wischte gerade über eines der Bücherregale, als sie in ihren Augenwinkeln die Hausherrin Madame Clermont entdeckte. Kaum hatte sie die ältere Dame erblickt, schon begann ihr Herz zu rasen, ihre Hände zu zittern und ihr Atem fing an zu flattern. 

Sie versuchte, sich weiter auf ihre Arbeit zu konzentrieren, doch ihre Gedanken gehörten nur Madame Clermont und dem krampfhaften Versuch, vor ihr bloß keinen Fehler zu machen. 

Das führte jedoch bloß dazu, dass sich Evelina mit jeder Sekunde immer ungestümer anstellte, und schon im nächsten Augenblick passierte es: Sie stieß mit dem Ellbogen eine Vase um und stolperte beim Versuch, sie aufzufangen, über ihre eigenen Füße. 

Die Vase zerbrach und auch Evelina fiel zu Boden und landete bäuchlings auf dem Teppich. Genau vor Madame Clermont. Diese schaute mit eisernem und geradezu verächtlichem Gesichtsausdruck zu ihr herunter. 

Evelina rappelte sich wieder auf und strich und zupfte ihr Outfit wieder zurecht.

„Ve-verzeihen Sie, Ma’am“, murmelte sie und fing an, eilig die Scherben aufzusammeln.

Madame Clermont sah ihr dabei zu, obwohl ihr Blick weniger auf den Überresten der Vase als auf Evelinas Pobacken ruhte, die immer kurz zum Vorschein kamen, wenn sie sich nach vorne beugte, um eine weitere Scherbe aufzuheben.

„Wie heißt du, mein Mädchen?“, fragte die Hausherrin und legte die Hand an Evelinas Taille.

„E-Evelina.“

„Ein hübscher Name. Nun, Evelina. Komm mal mit in mein Büro. Ich will mit dir sprechen“, sagte sie und deutete ihr mit dem Zeigefinger, dass sie ihr folgen sollte.

Madame Clermont stolzierte vorweg und Evelina schlich mit gesenktem Kopf hinter ihr her. Sie zogen durch die Flure und erreichten bald Madame Clermonts Büro. Die ältere Dame bat Evelina herein und schloss hinter ihr die Tür.

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„Was ist los mit dir?“, fragte Madame Clermont und verschränkte die Hände vor der Brust. 

Nichts, nuschelte Evelina und zuckte mit den Schultern. Was sollte sie auch sagen?

„Nichts?“, wiederholte Madame Clermont, jedoch deutlich lauter. Sie strich Evelina über die Wange und musterte sie eindringlich.

„Eigentlich sollte ich dich für deine Tollpatschigkeit übers Knie legen.“ Sie betrachtete Evelinas Kehrseite und schürzte die Lippen. „Mal sehen, vielleicht mache ich das auch. Aber vorher möchte ich noch wissen, was dir auf dem Herzen liegt.

„Es ist nichts… Wirklich“, versicherte Evelina, während sie gedanklich noch bei Madame Evelinas Drohung steckte.

„Ach ja? Und warum kannst du mich dann nicht einmal ansehen, ohne rot anzulaufen?“, fragte die ältere Dame. „Hast du etwas angestellt? Beichte lieber schnell, denn wenn es später rauskommt, werde ich dich streng züchtigen.

„Nein, ich… Ich werde einfach schnell nervös. Vor allem, wenn ich beobachtet werde.“ Ein Lächeln huschte über Madame Clermonts Lippen.

„Du wirst schnell nervös? Das ist alles?“, fragte sie und wirkte fast ein wenig enttäuscht darüber, dass nicht mehr hinter Evelinas Verhalten steckte. 

Sie betrachtete die junge Frau noch einmal umfassend und in der Tat: Sie wirkte wie versteinert und krallte sich geradezu panisch an ihrem Rock fest.

„Du bist wirklich viel zu steif und verspannt“, sagte Madame Clermont vor sich hin, während ihre Augen Evelina weiter fixierten.

„Verzeihen Sie, Ma’am.“ Madame Clermont nahm Evelinas Hand und führte sie mit sich zur Couch, die an der Wand gegenüber der Fensterreihe stand. Dort setzte sie sich auf eines der Lederpolster, während Evelina unsicher und zugleich neugierig vor ihr stand.

„Zieh deinen Rock hoch“, sagte Madame Clermont schließlich und machte dazu eine passende Handbewegung nach oben. Evelina zögerte. „Du sollst den Rock hochziehen, hab ich gesagt, rief Madame Clermont und gab Evelina einen Klaps auf den Hintern. Gehorche lieber, bevor ich es mir anders überlege und dir doch den Po versohlt.

Evelina zog ihn nach oben, langsam und bedächtig, bis ihr weißer Slip darunter zum Vorschein kam.

„Sehr gut, das war doch gar nicht so schwer. Den Rock schön oben halten“, sagte Madame Clermont und betrachtete Evelinas Unterkörper. Sie strich der jungen Frau über die Hüften und drehte sie seitlich zu sich.

„Du hast einen wunderschönen Hintern“, sagte Madame Clermont, zupfte den Slip der jungen Frau zurecht und ließ ihre Hand über ihre Kehrseite gleiten. 

Evelina wurde heiß und ihre Wangen erröteten. Mit diesem Verlauf hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Doch es ging noch weiter.

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Madame Clermont fuhr mit den Fingerspitzen das Bündchen von Evelinas Slip entlang. Dann griff sie mit den Fingerspitzen hinein und zog ihn langsam herunter. Nur ein Stück, doch so weit, dass Evelinas Hintern und ihr Intimbereich freilagen.

Die junge Frau erstarrte und ihr wurde schwindelig. Ihr Atem zitterte und ihre Wangen erröteten. Sie wagte es nicht, Madame Clermont anzusehen, geschweige denn etwas zu sagen.

„So gefällt mir das schon viel besser“, sagte Madame Clermont und strich mit den Fingernägeln über Evelinas Leisten. 

Die junge Frau konnte sich vor Nervosität kaum noch auf den Beinen halten. Gleichzeitig merkte sie, wie es in ihrem Magen zu kribbeln begann und dass sich Madame Evelinas Berührungen angenehmer anfühlten, als sie erwartet hatte.

„Mach die Augen zu“, befahl die Hausherrin. Evelina zögerte erneut. „Na komm, du brauchst keine Angst zu haben. Ich tue dir nichts. Evelinas Augenlider sanken langsam nach unten, bis sie vollständig geschlossen waren.

„Geht doch“, sagte Madame Clermont. Danach legte sie die linke Hand auf Evelinas linke Pobacke und fing an, sie zu streicheln und zu kneten. Das Kribbeln in Evelinas Magen wurde stärker und breitete sich nun auch immer stärker zwischen ihren Beinen aus.

„Augen zu“, mahnte Madame Clermont noch einmal, woraufhin Evelina die Augen noch einmal fester zusammenkniff. „Und jetzt entspann dich.

Die linke Hand der Hausherrin konzentrierte sich weiter auf Evelinas Hintern. Er fühlte sich so zart und warm an… Das gefiel ihr.

Mit der anderen Hand strich sie zunächst über Evelinas Bauch, dann wanderten ihre Finger über ihren Venushügel und glitten schließlich zwischen Evelinas Beine.

Evelina stöhnte auf, als Madame Clermonts sie berührte, und ihre Knie begannen zu zittern.

„Sehr gut machst du das. Braves Mädchen“, flüsterte Madame Clermont, während sie mit ihren Fingerspitzen immer wieder über Evelinas Schamlippen strich. Lass es einfach geschehen.“

Evelinas Gedanken drehten sich im Kreis. Soeben hatte sie noch geputzt, dann hatte sie mit einer Bestrafung durch die Hausherrin gerechnet und nun stand sie mit heruntergezogenem Höschen da und wurde mit den Fingern verwöhnt.

Sie keuchte leise und genoss das prickelnde Gefühl, das Madame Clermonts Streicheleinheiten bei ihr auslöste – die eine Hand an ihrem Po, die andere zwischen ihren Beinen – und sie merkte, wie sie bei jeder Berührung immer feuchter wurde.

„Danach wirst du viel lockerer sein, vertrau mir“, hauchte Madame Clermont, beugte sich nach vorne und drückte Evelina einen Kuss auf den Venushügel. Dabei blieb der rote Abdruck ihres Lippenstifts auf Evelinas Haut zurück.

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Madame Clermont gab der jungen Frau einen Klaps und widmete sich dann ihrer rechten Pobacke, die kurz darauf ebenfalls einen Klaps bekam, ehe sie wieder zur linken Pobacke wechselte. Das wiederholte sie einige Mal, bis sich auf Evelinas Hintern ein dezentes Pink ausbreitete und die 19-Jährige nur noch lauter stöhnte.

„Hat dich eine andere Frau schon einmal so berührt?“

„Nein, Ma’am. Das ist mein erstes Mal.“

„Und gefällt es dir?“, flüsterte sie. Evelina biss sich auf die Unterlippe und nickte. „Das dachte ich mir, flüsterte Madame Clermont und grinste leicht. Sie betrachtete Evelina und genoss es, wie sie unter ihren Berührungen immer heftiger zuckte und immer lauter stöhnte.

Nach einer Weile widmete sich Madame Clermont noch einmal den Leisten ihres Dienstmädchens. Mit ihren langen Fingernägeln strich sie über die empfindliche Haut und ließ sie auch noch über die Innenseiten ihrer Oberschenkel gleiten.

Evelina räkelte sich vor Erregung.

„Du machst das sehr gut. Und denk dran: Den Rock schön weiter festzuhalten, sonst landest du gleich doch noch über meinem Knie“, sagte Madame Clermont und klatschte ihre Hand dabei schwungvoll auf Evelinas Po.

Jedes Wort aus Madame Clermonts Mund machte Evelina nur noch heißer.

„Du hast so eine weiche Haut…“, murmelte die Hausherrin, während ihre freie Hand Evelinas Körper erforschte und sie weiter mit den Fingern beglückte.

Evelina spürte die Erfahrung der älteren Dame, die ihren Körper offenbar besser kannte als sie selbst. Sie stöhnte vor Lust, während Madame Clermont sanft ihren Kitzler massierte. Und das mit dem perfekten Druck und der idealen Geschwindigkeit. 

Evelinas Körper kribbelte und vibrierte innerlich. Nach einer Weile konnte sie sich nicht länger auf den Beinen halten. Sie sank auf Madame Clermonts Schoß und legte den Arm um ihren Hals. 

Madame Clermont nutzte die Gelegenheit und befreite nun auch die Brüste der jungen Frau aus ihrem Outfit. Dann schlang sie den Arm von hinten um Evelinas Rücken herum und massierte ihre Brüste, streichelte ihre Brustwarzen und zupfte sanft an ihren Nippeln.

Evelina legte den Kopf in den Nacken und fuhr mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe. Inzwischen prickelte jeder Millimeter ihres Körpers und sie hatte das Gefühl, dass Madame Clermonts Hände auf einmal überall waren. Mal kneteten sie ihre Brüste, dann lagen sie auf ihrem Po oder glitten über ihre Schamlippen.

Evelina keuchte und sie spürte, wie das Kribbeln immer intensiver wurde. Bis irgendwann nur noch dieses Kribbeln da war.

Evelina stöhnte laut auf, als sich das angestaute Kribbeln in einem so heftigen Orgasmus entlud, wie es die junge Frau vorher noch nie erlebt hatte. 

Als sie die Augen nach einer Weile endlich wieder aufschlug, musste sie kurz nachschauen, wo sie überhaupt war. 

Ihr Kopf sank an Madame Clermonts Brust und ihr Körper zitterte noch immer. Die Hausherrin strich Evelina über die Wange und über ihr Haar. So saßen die beiden noch eine Weile da, ehe sie wieder aufstanden.

Madame Clermont zog Evelina den Slip wieder hoch und verstaute ihre Brüste wieder in ihrem Outfit. Dann begleitete sie Evelina zur Tür.

„Jetzt zurück an die Arbeit“, sagte sie dort nur und schickte Evelina mit einem Klaps aus dem Zimmer.

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