Eine unerwartete Wendung

Eine unerwartete Wendung

Geschichten und Fantasien Autorin
Anne Moreau
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Diese erotische Geschichte ist eine Fortsetzung von…

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Auf ein ernstes Wort

Jasmin hatte von meiner schmerzhaften Bezahlung für das Kino erfahren. Ich hatte ihr auch die Botschaft von Professor Schuster ausgerichtet. Sie war nun sehr ängstlich, was sie in der Uni erwarten würde.

Als das Seminar die Woche darauf wieder stattfand, saß sie kleinlaut hinter ihrem Tisch. 

Professor Schuster musterte uns, als er den Raum betrat. Sein Blick blieb an mir hängen und mir war, als würde er kurz lächeln. Dann sah er Jasmin, die unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte.

„Jasmin!“, sagte Professor Schuster. „Wie schön, Sie wieder einmal bei uns begrüßen zu dürfen.“ Dann wandte er sich an die übrigen Studierenden. „Ich bitte Sie, Ihr Buch auf Seite 87 aufzuschlagen und das Kapitel bist Seite 102 gründlich durchzuarbeiten und die wichtigsten Thesen zusammenzufassen. Ich habe mit Ihrer Kommilitonin etwas zu besprechen.“

Er ging Richtung Türe und drehte sich um. „Kommen Sie bitte, Jasmin?“, forderte er meine Freundin auf.

Sie erhob sich mit hochrotem Kopf.

„Was, wenn ich jetzt fliege?“, fragte sie mich weinerlich. 

„Wird schon nicht so schlimm werden“, versuchte ich sie zu trösten, obwohl ich mir da nicht sicher war. Jasmin hatte die Unterschrift viele Male gefälscht und das nicht nur im Seminar von Professor Schuster. „Viel Glück!“, flüsterte ich ihr zu.

Mit hängendem Kopf folgte sie dem Professor. Ich konnte mich gar nicht auf den Text konzentrieren. Immer wieder wanderten meine Gedanken zu Jasmin. 

Was wohl mit ihr passierte? Ich hoffte inständig, dass Professor Schuster Gnade vor Recht ergehen lassen würde und Jasmin noch eine Chance gab. 

Nicht auszudenken, wenn er die anderen Professoren von ihrem Vergehen unterrichten würde. Jasmin würde keine Chance mehr an der Uni haben.

Ich sah auf die Uhr. Erst zehn Minuten waren sie weg. Mir kam es wie Stunden vor. 

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Jasmin und Professor Schusters Rückkehr

Die anderen Studierenden dachten sich nichts und arbeiteten an ihrer Zusammenfassung. Manche tuschelten auch miteinander. Niemand fand es seltsam, dass der Professor Jasmin zu sich zitiert hatte. 

Des Öfteren besprach er auch während seines Seminars Referatkonzepte oder lieh einem von uns ein Buch aus. Doch länger als 15 Minuten dauerte das selten. 

23 Minuten waren nun schon verstrichen. Ich machte mir immer größere Sorgen.

Dann, nach genau 42 Minuten, öffnete sich die Türe und Professor Schuster trat ein. 

Hinter ihm schlich sich Jasmin in den Raum. Sie hatte ein leicht verheultes Gesicht. Schnell setzte sie sich auf ihren Platz. 

Professor Schuster richtete sich nun an den Kurs und bat eine Studentin, das Kapitel zusammenzufassen. Ich konnte keine Veränderung an ihm erkennen. Ruhig und sachlich diskutierte er die Ergebnisse.

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„Was hat er gesagt?“, wandte ich mich an Jasmin. Sie deutete mir an, ruhig zu sein. Ich war schrecklich neugierig. „Was ist los? Wie war’s?“, flüsterte ich.

„Ich sag’s dir später“, wisperte Jasmin zurück.

„Jasmin, möchten Sie etwas ergänzen?“, fragte Professor Schuster barsch.

„Nein“, hauchte Jasmin und versteckte ihr Gesicht hinter ihrem Buch. Sie schluchzte, fasste sich dann aber wieder schnell. 

Ich deutete es als gutes Zeichen, dass sie wieder mit ins Seminar gekommen war. So schlimm konnte es also nicht gewesen sein. 

Jasmin rutschte unruhig auf ihrem Stuhl herum. Ich verkniff mir, sie noch einmal anzusprechen, denn ich hatte das Gefühl, dass sie erst einmal ihre Ruhe wollte. 

Außerdem ließ sie Professor Schuster nicht aus den Augen und ich wollte ihr nicht noch mehr Ärger einhandeln.

„Also sag schon! Was war los?“, bestürmte ich sie gleich nach dem Seminar. 

„Nicht hier“, zischte sie. 

Wir gingen in die Cafeteria und setzten uns an einen ruhigen Tisch in einer Ecke. Die Tische um uns herum waren nicht besetzt. Als Jasmin auf dem Stuhl Platz nahm, verzog sie schmerzhaft das Gesicht. Mir schwante etwas.

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„Nein!“, rief ich baff.

„Doch“, antwortete Jasmin und Tränen standen in ihren Augen.

„Er hat dich doch nicht…“ Weiter konnte ich nicht sprechen, da ich absolut fassungslos war.

„Erst hat er mich böse ausgeschimpft“, begann Jasmin mit bebender Stimme. „Was ich mir dabei gedacht hätte. Dass ich mich strafbar gemacht hätte. Dass das Unterschriftenfälschung sei. Und dass er wisse, dass es nicht nur sein Seminar beträfe. Dass ich von der Uni fliegen würde. Und wahrscheinlich auch noch eine Anzeige bekommen würde.“ Jasmin stockte.

Schnell reichte ich ihr mein Wasser. Sie nahm einen großen Schluck und fasste sich wieder. 

„Ich habe ihn angefleht, mir noch eine Chance zu geben. Ich habe ihm angeboten, eine große Arbeit zu schreiben oder Extra-Referate zu machen. Ich habe ihm sogar Geld angeboten.“ 

Sie sah mich an und ich konnte die Verzweiflung noch in ihren Augen sehen.

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„Er hat nur den Kopf geschüttelt und gesagt, dass mein Verhalten Konsequenzen haben müsse. Und dass mein Vergehen um einiges schlimmer wäre als deines, da du nur einmal die Unterschrift gefälscht hast.“

Jasmin tat mir so leid. Ich konnte mit ihr mitfühlen. 

„Aber was war dann?“, drängte ich sie.

Jasmins Gesicht färbte sich rot. „Er hat gesagt, dass er nur eine Möglichkeit sieht, wie wir die Sache klären können, ohne sie publik zu machen“, murmelte sie leise.

Entgeistert sah ich sie an. „Ist es wirklich das, was ich glaube?“, fragte ich sie und sie nickte langsam.

„Er hat mir gesagt, dass er es bei einem Hinternvoll belassen würde, wenn ich ihm verspreche, das nie wieder zu tun. Und er würde auch ein Auge darauf haben, dass ich bei seinen Kollegen die Seminare regelmäßig besuche. Wenn ihm nur eine Verfehlung zu Ohren kommen würde, würde er mich höchstpersönlich von der Uni schmeißen.“

Ich fühlte einen Kloß im Hals. Arme Jasmin. „Was hast du gesagt?“, fragte ich leise.

Jasmin machte eine Pause.

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„Ich habe zugestimmt“, antwortete sie schließlich.

„Und dann?“, bohrte ich weiter.

„Er hat sich auf einen Stuhl gesetzt und mir die Anweisung gegeben, mich über seine Knie zu legen. Ich habe es getan. Dann hat er angefangen, fest auf meinen Po zu schlagen. Es hat höllisch weh getan. Ich habe geschrien und wollte mich wieder aufrichten. Er hat aufgehört und mir gesagt, dass ich die Wahl hätte. Entweder lasse ich mich von ihm bestrafen oder die Angelegenheit geht den offiziellen Weg. Da habe ich mich zusammengerissen und mich wieder über sein Knie gelegt. Er hat munter weitergemacht und mich währenddessen über die Dummheit meiner Handlung belehrt. Davon habe ich aber fast nichts mitbekommen, weil mein Hintern so schrecklich gebrannt hat. Ich hatte das Gefühl, dass er extrem anschwillt. Mindestens auf das Dreifache. Ist das bei dir auch so?“, fragte sie mich.

„Ja, das kenne ich nur zu gut“, sagte ich bestätigend.

„Dann hat er aufgehört und ich dachte schon, dass es vorbei ist. Aber er hat mir gesagt, dass ich meine Jeans herunterziehen solle.“

In Unterhosen vor Professor Schuster! Mich schauderte, als ich mir das vorstellte. Wie sehr musste sich Jasmin geschämt haben.

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„Ich habe ihm gesagt, dass ich das nicht machen werde“, erzählte Jasmin.

„Und was hat er gesagt?“, fragte ich mich großen Augen.

„Dass das zur Bestrafung gehört. Wenn ich es nicht wolle, würde er sofort die Studiengangleitung informieren“, sagte Jasmin mit gesenktem Blick. „Da habe ich meine Hose heruntergezogen und er hat mich am Arm gefasst und mich über seine Knie gezogen wieder in Position. Und hat gleich das Klatschkonzert fortgesetzt. Ich hoffe, niemand hat das Klatschen und mein Heulen gehört“, bemerkte sie verschämt. „Ich konnte gar nicht mehr denken, weil es so weh getan hat. Ich habe nur gehofft, dass es aufhört. Doch der Schuster war richtig in Fahrt. Zwischen den Klatschern schärfte er mir ein, nie wieder eine Unterschrift zu fälschen und ab jetzt gewissenhaft und fleißig zu sein. Ich hätte nur noch zwei Semester bis zum Abschluss. Und ich solle nicht so dumm sein, alles aufs Spiel zu setzen aus Bequemlichkeit und Faulheit. Ich habe ihm alles versprochen und geheult was das Zeug hielt. Manchmal hat er mehrfach auf die gleiche Stelle gehauen und dann wieder verteilt über den ganzen Po. Ich hab angefangen, mit den Beinen zu strampeln. Da hat er meine Hüfte genommen, meinen Po schön mittig auf seinen Knien platziert und sein Bein über meine Beine gelegt. Es war wie in einer Schraubzwinge. Er hat sich den Ärmel hochgeschoben und schön genüsslich weiter meinen Po ausgeklatscht. Warum hab ich nur so ein knappes Höschen angezogen? Er hat viel nackte Haut erwischt. Aber auch auf dem Stoff hat es extrem weh getan. Irgendwann war es dann vorbei. Ich habe es gar nicht bemerkt. Mein Po hat wie verrückt gepocht. Schuster hat mich aufgefordert, aufzustehen und mich wieder anzuziehen. Ich habe es schluchzend gemacht. Als ich meine Jeans hochgezogen habe, hat es verdammt gebrannt und ich konnte mir nicht vorstellen, dass mein geschwollener Po überhaupt noch in die Hose passen würde.“

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Beim nächsten Mal droht der nackte Po

Ich lächelte sie an. „Das geht mir immer noch so.“

„War’s bei dir auch so schlimm beim ersten Mal?“, fragte sie mich interessiert. Ich lachte auf.

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„Es ist immer noch schlimm. Jedes Mal. Es brennt immer wie Feuer und ich heule Rotz und Wasser. Aber beim erste Mal weiß man gar nicht, was auf einen zukommt“, erklärte ich.

„Als du mir gesagt hast, dass dein Onkel dich ab und zu übers Knie legt, habe ich gedacht, das sei nicht so schlimm. Schlimmer fand ich, dass er dir vorschreibt, wann du zu Hause zu sein hast. Aber ich dachte, wenn du bei ihm wohnst, musst du dich halt an die Regeln halten. Dass ein Povoll so weh tut, hätte ich nie gedacht. Ich fand die Vorstellung eher demütigend als schmerzhaft. Aber der Schuster hat mich eines Besseren belehrt“, sagte sie und rieb sich gequält die Erziehungsfläche.

„Ja, man hat noch lange was davon“, bestätigte ich. „Hat Professor Schuster noch was gesagt?“, fragte ich weiter.

„Er hat mich noch einmal eindringlich ermahnt, mich ab jetzt anständig zu verhalten. Dann hat er mich angewiesen, mir das Gesicht zu waschen und meine Kleidung zu ordnen. Außerdem hat er mir angeboten, dass er die Lektion gerne wiederholen könne, wenn ich ihm Anlass dazu gebe. Damit meine er nicht Schwänzen oder Unterschriften fälschen. Dafür gäbe es das nächste Mal kein Pardon mehr. Für einen weiteren Hinternvoll würde eine Kleinigkeit reichen, meinte er.“

Nervös schaute sie mich an.

„Du musst dich einfach zusammenreißen“, sagte ich.

„Sei froh, dass du nicht den Nackten hinhalten musstest“, versuchte ich sie zu trösten.

„Das hat er mir fürs nächste Mal angeboten. Ich hoffe, dass ich die Seminararbeit nicht verhauen habe.“ Als ihr die Zweideutigkeit dieses ungewollten Wortspiels bewusst wurde, zuckte sie und griff sich intuitiv an den Allerwertesten. 

Ich musste grinsen. Willkommen im Club, dachte ich.

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Danke für die tolle Geschichte, Anne!

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3 Comments

Helmut Lorenzen · 27. September 2023 at 14:36

Hallo Anne,
Danke für die Fortsetzung.
Hat mich sehr gefreut, dass es endlich mal
Jasmin erwischt hat. Sie
Hat sich in eine Lage manövriert,wo sie gezwungen
war, der Erziehung zuzustimmen.
Wobei es sie bei dem Professor es noch gut getroffen
hat.
Schläge mit der Hand und der Slip blieb oben,
da ist ihre Freundin schlimmeres gewöhnt
Wir werden ja sehen, was die beiden Freundinnen
Weiter anstellen.

Helmut Lorenzen · 27. September 2023 at 17:45

Hinzu kommt:
Man ist dieses Mal nicht direkt Zeuge der
Bestrafung, sondern nur indirekt,
nämlich über Jasmins natürlich subjektive
Beschreibung der Bestrafung
Ist ein selten genutztes, aber interessantes
Stilmittel

Anne Moreau · 28. September 2023 at 18:49

Lieber Helmut, Danke für deine Rückmeldung und ich freue mich natürlich, dass dir die Geschichte gefällt! Jasmin wird noch öfters die harte Hand erfahren müssen. Doch sie legt es ja auch darauf an. Ich hoffe, auch die nächsten Geschichten erfreuen dich. Viele Grüße! Anne

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