Spanking im Schwimmbad: Nackt und hart versohlt

Spanking im Schwimmbad: Nackt und hart versohlt

Geschichten und Fantasien Autorin
Caria
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Mit der Clique unterwegs: Unsinn im Schwimmbad

Es war ein strahlender Sommertag, als meine Freunde und ich das örtliche Schwimmbad betraten. 

Die Sonne prickelte auf unserer Haut, es war trotz des tollen Wetters nur wenig los und das klare Wasser des Pools schimmerte verlockend blau.

Wir waren eine bunte Gruppe junger Leute, bereit, den Tag zu genießen und jede Gelegenheit für etwas Spaß und ein kleines Abenteuer zu nutzen. Unsere Laune war ausgelassen und es dauerte nicht lange, bis wir begannen, Unsinn zu treiben.

Wir spritzten uns gegenseitig nass, kicherten, schrien und lachten und tobten uns in den Becken aus. 

Ohne Rücksicht auf Verluste und ebenso ohne Rücksicht auf die anderen Gäste. Wir waren schließlich jung und was kümmerte es uns schon, wenn sich irgendjemand aufregte oder über uns beschwerte.

Das funktionierte zunächst auch recht gut. Bis auf ein paar Seufzer und rollende Augen gab es kaum Gegenwehr. 

Doch nach einer Weile gerieten wir inmitten unseres ausgelassenen Treibens mit einer älteren Dame aneinander. Vielleicht waren wir zu laut, vielleicht zu wild, aber was auch immer der Auslöser war: Die ältere Dame hatte genug von unserem Verhalten.

Sie war wohl zwischen vierzig und fünfzig, überraschend knackig für ihr Alter, mit langen Haaren, die ihr bis zu den Schulterblättern reichten und mit sehr femininen Kurven.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als sie mit erhobener Stimme und noch erhobenerem Zeigefinger auf uns zukam und dabei mit den Armen fuchtelte. Ihre Augen funkelten dabei vor Ärger und ihr Kopf leuchtete feuerrot.

Es war ein lustiger Anblick.

So schimpfte sie mit uns und überhäufte uns mit all den Vorwürfen, die sie wohl schon früher hatte loswerden wollen. Von wegen Rücksichtslosigkeit und respektlose Jugend von heute.

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Zuerst reagierten wir mit einem Augenrollen und einem Lachen. Was hatte diese alte Dame schon zu sagen? 

Wir nahmen sie nicht ernst und amüsierten uns eher über ihren Wutausbruch. Dann ignorierten wir sie und ließen sie reden und meckern, bis sie irgendwann fluchend das Weite suchte. 

Schon war sie auch wieder aus meinem Kopf verschwunden. Jedenfalls vorerst.

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Nachdem einige aus unserer Gruppe gegangen waren, blieben nur noch meine Freundin Vikky und ich übrig, um den Tag im Schwimmbad zu genießen. Wir beschlossen, noch eine Weile im Wasser zu bleiben und ließen uns am Beckenrand nieder, um die Sonne zu genießen.

Da entdeckte ich plötzlich die ältere Dame, die ein paar Meter entfernt auf einem Liegestuhl saß, offensichtlich immer noch auf der Hut vor möglichen Störenfrieden wie uns. 

An vielen anderen Tagen hätte ich es gut sein lassen und sie nicht weiter beachtet, doch ich war regelrecht aufgeladen mit Frechheit, Energie und Übermut. Bereit, es bis auf die Spitze zu treiben. 

Ein Lächeln spielte um meine Lippen, als mir eine Idee kam, wie das konkret aussehen könnte. Nichts kreatives, aber deshalb nicht weniger gemein.

„Was hältst du davon, wenn wir der Hexe einen kleinen Streich spielen?“, flüsterte ich meiner Freundin zu und deutete auf die ältere Frau.

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Meine Freundin sah mich mit einem breiten Grinsen an und nickte zustimmend.

„Das könnte lustig werden“, sagte sie und zuckte mit den Schultern. Anschließend steckten wir die Köpfe zusammen und kicherten leise, während wir einen simplen, aber effektiven Plan schmiedeten.

Der Liegestuhl der älteren Dame stand nämlich verführerisch nah am Wasser. Ein leichtsinniger Fehler, vor allem nach ihrem Gemecker von vorher.

Also schlichten wir uns unauffällig in ihre Nähe. Als wir nur noch wenige Schritte von ihr entfernt waren, bemerkte sie uns schließlich. 

Ganz so geschickt und unauffällig wie gehofft, waren wir also doch nicht. Und sie nicht so begriffsstutzig wie erhofft. Ihr war sofort klar, was wir vorhatten.

„Wagt es bloß nicht, ihr zwei Gören“, sagte sie und hob erneut den Zeigefinger.

Ich grinste sie kurz hämisch an. Dann nahm ich Anlauf und sprang ins Schwimmbecken. Die kühle Flüssigkeit umhüllte mich und ich merkte, wie trotz meines zierlichen Körpers eine ordentliche Fontäne nach oben spritzte. 

Nicht genug für einen neuen Weltrekord, aber zweifellos ausreichend für eine nasse Überraschung.

Oh, wie freute ich mich schon auf das doofe Gesicht der älteren Dame.

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Von der älteren Frau am Beckenrand übers Knie gelegt

Als ich wieder auftauchte, trug ich immer noch mein hämisches Grinsen auf den Lippen. Zu meiner Verwunderung waren aber sowohl meine Freundin Vikky als auch die ältere Dame verschwunden.

Ich war gerade noch dabei, mich umzusehen, da packten mich zwei überraschend kräftige Hände und zogen mich aus dem Wasser. Es war die ältere Dame, begossen wie ein Pudel, von oben bis unten. 

Mein Plan hatte also funktioniert. Er beinhaltete jedoch nicht, dass ich von ihr geschnappt werden würde. 

Was dann geschah, hätte ich mir in meinen schlimmsten Albträumen und feuchtesten Träumen allerdings nicht vorstellen können. Oder wollen.

Die ältere Dame packte mich bei der Taille und verfrachtete mich mit dem Gesicht nach unten auf ihrem Schoß. Ihr Griff war fest und unnachgiebig, ihr Schoß nass und weich. 

Ich riss die Augenbrauen hoch und fühlte mich wie ein kleines Kind. Übers Knie hatte ich bisher noch nie jemand gelegt.

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Mein Herz begann schneller zu schlagen und meine Wangen glühten vor Scham, als mir bewusst wurde, was gerade geschah.

Ich glaubte noch, dass die Situation für mich nicht noch demütigender werden konnte, da griff die Dame nach dem Bund meines Slips und begann langsam, ihn herunterzuziehen.

Ein Ruck ging durch meinen Körper. Ich wollte nicht nackt vor dieser Fremden liegen. Erst recht nicht hier, mitten im Schwimmbad. 

Ich streckte mich und strampelte mit den Beinen, aber ich musste mir bald eingestehen, dass sie zu stark für mich war. Eine bittere Erkenntnis. Da blieb nur noch die Hoffnung, sie mit gespielter Einsicht milde zu stimmen.

„Bitte…“, flüsterte ich mit zitternder Stimme und Tränen in den Augen. „Lassen Sie das, bitte…“

„Ach, auf einmal so höflich? Nein, nein. Das hättest du dir früher überlegen sollen“, sagte sie nur und streifte mein Höschen weiter nach unten. 

Der Stoff glitt über meine Hüften und enthüllte nach und nach meinen entblößten Po. 

Ich fühlte das Kribbeln der Sonnenstrahlen auf meiner nackten Haut und konnte förmlich den Blick der anderen Schwimmer und Gäste auf mir spüren. Es war furchtbar demütigend.

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Vom nass zu feuerrot: Streng versohlter Hintern

Da lag ich also: Nackt und bloßgestellt auf den Oberschenkeln dieser eigentlich wildfremden Frau… Direkt am Beckenrand.

Ich spürte regelrecht ihren Blick auf meiner intimsten Stelle und wünschte mir nichts sehnlicher, als dass dieser Moment vorüberging und ich mich wieder anziehen und fliehen konnte. Denn die Scham war wirklich überwältigend.

Aber die ältere Dame hatte andere Pläne. Und sie hatte Zeit, oder nahm sie sich zumindest.

Ich versuchte erneut, mich zu befreien oder zumindest meinen Slip zu erreichen, doch die Dame hielt meinen Arm fest und drückte ihn auf meinen Rücken.

„Wenn du so weitermachst, steht dir noch ein langer Nachmittag vor. Hier, über meinem Knie“, sagte sie und schob mich wieder in Position. In meinen Augen schimmerten die Tränen.

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Es war eine qualvolle Erfahrung, nackt und wehrlos vor dieser älteren Dame zu liegen, während sie mich zurechtwies wie ein ungezogenes Kind. 

Meine Gedanken wirbelten wild durcheinander und ich sehnte mich nur danach, dass dieser Albtraum endlich vorbei war. Dabei hatte er noch nicht einmal richtig begonnen.

„Bitte, lassen Sie mich gehen“, schluchzte ich und schlug die freie Hand vors Gesicht. „Ich werde auch nie wieder frech sein.“

„Es gibt keine Diskussion darüber, junge Dame. Du wirst deine Lektion lernen, und zwar auf meine Weise.“

„Dann geben Sie mir wenigstens meinen Slip zurück. Bitte…“, versuchte ich es weiter. Erneut vergeblich.

„Ja, das würde dir so passen: Mir nun auch noch vorzuschreiben, wie deine Strafe ablaufen soll. Es ist schon richtig, dass es was auf den nackten Po gibt. Gerade bei Fräulein in deinem Alter wirkt das nämlich noch wahre Wunder, du wirst sehen.“

Die Hand der älteren Dame knallte mit einem lauten Klatschen auf meinen entblößten Po. Ich keuchte auf, als der Schlag meine Haut traf, und meine Wangen brannten noch stärker. 

Fest und im Wechsel patschte ihre flache Hand auf meine Kehrseite, die bald ganz rot und heiß war. Aber noch immer war kein Ende in Sicht.

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Spanking im Schwimmband mit Hand und Badeschlappen

Ich glaubte, allmählich meine Grenze zu erreichen, doch die ältere Dame hielt nicht inne. Mit einer Entschlossenheit, die mir den Atem raubte (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes), ließ sie Schlag um Schlag auf meinen Po niedersausen. 

Jeder Hieb brannte wie Feuer auf meiner Haut und meine entblößten Backen pochten und bebten. Für die anderen Gäste sicher ein netter Anblick, für mich die größte Erniedrigung meines Lebens.

Ich zappelte und wand mich unter ihren Schlägen, doch gegen die Kraft der älteren Dame war ich machtlos.

Ich merkte, wie sich Tränen in meinen Augen sammelten.

Irgendwann streifte die ältere Dame auch noch einen ihrer Badeschlappen ab. 

Ich riss die Augen auf, als ich realisierte, was sie vorhatte. Bevor ich auch nur einen Gedanken fassen konnte, spürte ich den harten Aufprall des Gummischuhs auf meinem bereits schmerzenden Po. 

Ich schrie auf und eine Träne lief über meine Wange.

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Mit ungerührtem Blick schwang sie den Badeschuh und ließ ihn wieder und wieder mit voller Kraft auf meinen bereits geröteten Po sausen. Ich spürte den Frust, den wir ihr beschert hatte. Und wie!

„Bitte… Es tut mir leid“, flehte ich und bettelte weiter, dass sie aufhören möge. Aber die ältere Dame versohlte mich eisern weiter. 

Ich fragte mich, wieso niemand eingriff. Da fiel mir wieder ein, wie viel ‘Freude’ wir auch den anderen Badegästen gemacht hatten. Da war es auch nicht verwunderlich, dass ich hin und wieder ein schadenfrohes Lachen oder ein „Richtig so!“ und „Fester!“ hörte.

Mein Po wackelte hin und her, meine Hüften zuckten und ich strampelte mit den Beinen, ein einem weiteren verzweifelten Versuch, der Qual zu entkommen. Doch je mehr ich mich wehrte, desto tiefere und intimere Einblicke gewährte ich.

Mit jedem Schlag hob ich meinen Po instinktiv an, was dazu führte, dass meine Schenkel sich spreizten und meine intimsten Bereiche der Öffentlichkeit preisgegeben wurden. 

Der Gummi hinterließ Abdrücke auf meiner Haut und bald leuchtete mein Po so rot wie die untergehende Sonne. 

Meine Hände krampften sich um die Kanten des Liegestuhls, und meine Fingernägel gruben sich tief in das Holz, als gegen den Schmerz ankämpfte und versuchte, zumindest das letzte bisschen Würde zu bewahren, dass ich noch hatte. 

Auch das gelang mir nicht, wie mir mein eigenes, klägliches Schluchzen und Weinen bald verriet.

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Ein peinliches Erlebnis im Schwimmbad

Nach einer gefühlten Ewigkeit verstummte das dumpfe Klatschen, das meine Kehrseite zum Beben brachte, endlich.

Die ältere Dame warf den Badeschlappen wieder vor sich auf den Boden, dann rieb sie mir mit der Hand abwechselnd über die wunden Pobacken.

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„Das sollte dir eine Lehre sein“, sagte sie und blickte streng zu mir herunter. „Ich hoffe, du wirst das nächste Mal zweimal überlegen, bevor du auf dumme Gedanken kommst und anderen Menschen den Tag versauen möchtest.“

„Ja, das werde ich. Tut mir leid“, murmelte ich mit gesenktem Blick.

Statt mich aufstehen zu lassen, widmete sie sich daraufhin noch einmal eine Weile meiner Kehrseite. Wie erwähnt: Sie ließ sich viel Zeit. Wohl auch, um die Schmach für mich noch zu verschlimmern.

Vielleicht genoss sie aber auch einfach den Anblick meiner blanken Kehrseite.

Ich wusste es nicht, sondern wollte einfach nur runter von ihrem Schoß. Um einfach aufzustehen, fehlte mir allerdings der nötige Mumm. Nicht, dass gleich wieder der Schlappen auf meinen Backen tanzte.

„Du kannst gehen“, sagte sie schließlich und ließ mich mit einem Kopfnicken wissen, dass die Strafe endgültig vorbei war.

Ich erhob mich von ihrem Schoß, spürte dabei jeden einzelnen Muskel in meinem Körper schmerzen. 

Daran, wie schlecht ich die nächsten Nächte wohl schlafen würde, dachte ich in diesem Augenblick nicht. Noch nicht.

Eilig ging ich in die Knie und zog meinen Slip hoch. So bequem wie zuvor fühlte er sich nicht mehr an. Eher als hätte mir jemand eine Ladung Brennnesseln dort hineingesteckt.

Ein letzter Blick zurück zu der älteren Dame, die mich mit einem selbstgefälligen Lächeln anblickte. Dann packte ich meine Sachen und verließ auf schnellstem Wege das Schwimmbad.

Nassgespritzt habe ich seither niemanden mehr.

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Als Miriam von einem Abendessen mit ihren Freunden zurückkehrt, ist nur ihr Stiefbruder Christopher daheim. Und der hat ganz spezielle Vorstellungen davon, wie er die Zeit mit seiner Stiefschwester verbringen will.

Cora und Lena haben die letzte Strafe gerade hinter sich, da kommen sie schon wieder auf dumme Gedanken. Und das nicht nur einmal...

Louana soll mit zwei Männern den Song "I will survive" vorbereiten. Die Gruppe nutzt die Übungszeit allerdings lieber, um sich mit Bier und Schnaps zu betrinken und zu lästern. Für Louana endet das schließlich erneut über dem Knie ihres Freundes Robin.

Danke für die tolle Geschichte, Caria!

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