Spanking im Internat: Harte Bestrafung

Spanking im Internat: Harte Bestrafung​

Geschichten und Fantasien Autorin
Evelina Valeth
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Nach der Bettzeit auf dem Flur erwischt

Es ist eine ruhige Nacht im Mädcheninternat von Vedere. Die Schülerinnen und Lehrkräfte sind alle in ihre Betten gekuschelt und schlummern im Land der Träume. 

Oder eher fast alle, denn inmitten der Stille stolziert Madame Lorelle durch das Gebäude. Ihre Augen durchstreifen die dunklen Gänge und Räume, wachsam und scharfsichtig. 

Ihre Ohren spitzen sich bei dem leisesten Geräusch und sie lauscht aufmerksam in die Dunkelheit, um sicherzustellen, dass auch tatsächlich alles ruhig ist und jede Schülerin die Nachtruhe einhält.

Sie ist fast mit ihrem Kontrollgang fertig und möchte gerade selbst zu Bett gehen, als sie dann doch ein leises Tapsen vernimmt. Sie hält inne und wartet einige Sekunden. Und in der Tat kommt ihr kurz darauf Magda, eine 19-jährige Schülerin entgegen.

„Junges Fräulein!“, ruft sie, woraufhin Magda blitzartig zusammenzuckt.

„Madame Lorelle!“, sagt sie und die Farbe entweicht aus ihrem Gesicht.

„Was tust du noch hier? Du weißt wohl nicht, wie spät es ist!“, schimpft Madame Lorelle und marschiert mit entschlossenen Schritten auf Magda zu.

„Ich konnte nicht schlafen und wollte nur einen kurzen Spaziergang machen. Aber jetzt gehe ich gleich ins Bett“, sagt die Schülerin und will sich rasch auf den Weg zu ihrem Zimmer machen. Da hat Madame Lorelle sie allerdings bereits am Oberarm gepackt.

„Netter Versuch, Schätzchen, aber du kommst jetzt erst einmal mit mir!“, sagt Madame Lorelle und zerrt die 19-jährige Schülerin mit sich.

„Es tut mir leid!“, ruft Magda immer wieder, während sie hinter Madame Lorelle her stolpert. Aber es ist zu spät.

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Madame Lorelle bringt sie in einen der Aufenthaltsräume am Ende des Ganges.

„Du stehst also auf nächtliche Ausflüge? Schön. Dann darfst du jetzt einen nächtlichen Ausflug über mein Knie machen, junges Fräulein!“, sagt Madame Lorelle und patscht Magda mit der flachen Hand hinten auf den Rock. 

„Nein! Bitte nicht!“, fleht Magda und tänzelt auf der Stelle. Doch Madame Lorelle hat ihre Entscheidung getroffen. 

Sie führt Magda zu den Sofas und nimmt Platz.

„Bitte tun Sie das nicht. Ich gehe auch sofort ins Bett, ich versprech’s!“, bettelt Magda.

„Ja, das wirst du… Sobald ich mit dir fertig bin!“, sagt Madame Lorelle und zieht die Schülerin mit einem Ruck auf ihren Schoß. Magda wehrt sich zwar, doch gegen die Kraft von Madame Lorelle hat sie nicht den Hauch einer Chance. Dann geht alles ganz schnell.

Kaum liegt die junge Frau über ihrem Knie, schon schlägt sie Magdas Rock hoch. 

„Eine Lektion auf den nackten Po wird dich schon wieder zur Vernunft bringen“, sagt sie. Dann greift sie kurzerhand nach ihrem Slip und zieht ihn bis zu den Oberschenkeln herunter. 

Magdas Wangen erröten und ein Kribbeln jagt über ihren Rücken, als Madame Lorelle ihr Gesäß entblößt. 

So sehr sie es auch hasst, wie ein kleines Mädchen versohlt zu werden… Etwas reizvolles hat die Situation trotzdem irgendwie.

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Mit der Bürste auf den nackten Po

Madame Lorelle richtet ihre Brille und betrachtet Magdas nackten Hintern, der nun in seiner vollen Pracht vor ihr liegt. 

Ja, auch für sie sind solche Momente stets etwas besonderes, denn sie mag hübsche Frauenhintern. Vor allem den von Magda. So klein, rund und fest – wie ein Pfirsich mit Bräunungsstreifen. 

Aber sie erfreut sich nicht nur an dem Anblick solcher Hinterteile. Nein, sie mag es ganz besonders, wenn sie diese in einem saftigen Rot erstrahlen lassen kann. Und genau das wird sie jetzt auch tun!

Sie fasst Magda bei der Taille und streicht der 19-Jährigen eine Weile über die blanke Haut. Für Magda der mit Abstand peinlichste Augenblick… Bevor der Schmerz einsetzt, aber während das Höschen schon unten ist. 

Madame Lorelle greift nach der Bürste, die sie für genau solche Fälle hier bereitliegen hat. Magda schluckt. Direkt mit einem Hilfsmittel? Das gefällt ihr ganz und gar nicht.

„Also schön. Dann wollen wir mal, junge Dame“, sagt Madame Lorelle und tappt ein paar Mal auf Magdas Bäckchen. Daraufhin hebt sie den Arm und fängt an, Magda mit der Bürste den Hintern zu versohlen.

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Lautes Klatschen und Jammern schallen durch das Zimmer, begleitet von Madame Lorelle, die der Schülerin auch während der Tracht noch eine Moralpredigt hält.

„Du weißt genau, wie wir das hier mit Regelverstößen handhaben, junges Fräulein“, schimpft sie. „Mag sein, dass die anderen Lehrer da nachsichtiger sind, aber bei mir gibt es für Regelbrüche einen Denkzettel auf den nackten Po!“

„Ich hab mich doch schon entschuldigt.“

„Nun, das geht immer schnell, wenn man erwischt wird. Aber nein, nein, meine Liebe… Du darfst noch etwas Zeit über meinem Knie verbringen. Schließlich wolltest du ja noch etwas länger wach bleiben!“, sagt Madame Lorelle. 

Dabei knallt sie den Bürstenkopf immer weiter abwechselnd auf Magdas Pobäckchen, die bald zu glühen und zu kribbeln beginnen.

Madame Lorelle ist wie gewöhnlich nicht zimperlich. Eine richtige Strafe ist es erst, wenn die jungen Damen wie kleine Mädchen heulen und nach ihrer Mami rufen, soll sie einmal gesagt haben. 

Denkbar ist es, wenn man dabei zusieht, wie sie die 18- und 19-jährigen Schülerinnen des Internats züchtigt. Nicht brutal, aber doch stets mit dem nötigen Nachdruck, der jede Regelbrecherin die nächsten Nächte auf dem Bauch schlafen und die nächsten Tage auf Kissen sitzen lässt.

Und so bleibt auch Magda nicht von ihrer strengen Hand verschont. Wieder und wieder knallt der Bürstenkopf auf ihr Hinterteil, das bald in einem saftigen Rot erstrahlt. Genau, wie Madame Lorelle es mag!

Tränen schimmern in Magdas Augen und sie kneift die Augen zusammen, doch es ist nach wie vor kein Ende der Bestrafung in Sicht. Oh nein, nicht bei Madame Lorelle, die nun gerade erst richtig anfängt.

Haarbürste Spanking: Nackten Hintern mit der Haarbürste aus Holz versohlen

Tränen der Reue beim Hinternvoll

Immer entschiedener knallt die Bürste auf Magdas Gesäß, das trotz ihrer knackigen Pomuskeln bei jedem Aufprall vibriert und bebt.

Magda jault und zappelt, doch je verzweifelter sie sich wehrt, desto robuster wird Madame Lorelle Griff. Die Dame hat Kraft, soviel steht fest.

Die 19-Jährige schielt über ihre Schulter. Viel erkennt sie nicht mehr, da ihr das Wasser in den Augen bereits die Sicht raubt. Das feurige Rot auf ihrer Haut entgeht ihr dennoch nicht.

„Au! Au! Au! Bitte nicht so fest!“, jammert die Schülerin und beißt sich vor Schmerz auf die Unterlippe. Ein Fehler, denn wenn Madame Lorelle eines nicht leiden kann, dann wenn sich jemand über die Härte der Strafe beklagt. 

Schnaubend hält sie inne und blickt mit zusammengezogenen Augenbrauen hinunter zu Magda, die inzwischen das Gefühl hat, dass ihr Hintern auf die doppelte Größe angeschwollen ist.

„Ich bestimme, ob es zu fest ist, Schätzchen! Hast du das verstanden?“, ruft Madame Lorelle und schwingt die Bürste.

„Ja. Ich wollte nicht…“, beginnt sich die Schülerin zu verteidigen, doch noch bevor sie den Satz beenden kann, knallt die Bürste wieder auf ihr blankes Gesäß, diesmal jedoch mit voller Wucht.

„Aua!“, kreischt Magda, während der Bürstenkopf zwischen ihren Pobäckchen hin und her springt. 

Sie windet sich und strampelt mit den Beinen, doch Madame Lorelle zeigt kein Erbarmen. Das Tempo der Hiebe ist zwar gering, die Kraft dahinter dafür umso stärker.

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Das Geräusch ist ohrenbetäubend und Magda ist dankbar, dass Madame Lorelle sie zur Züchtigung zumindest in ein etwas abgelegeneres Zimmer gebracht hat.

Andernfalls würde vermutlich bereits der gesamte Flügel in der Tür stehen und dabei zusehen, wie sie hier bestraft wird.

Ein besonders großer Trost ist das in diesem Augenblick allerdings trotzdem nicht, denn das Brennen und Zwicken auf ihrem Hintern ist inzwischen unerträglich.

„Es tut mir so leid“, schluchzt Magda und Tränen kullern über ihr Gesicht. 

Ein herrlicher Moment, wie Madame Lorelle findet. Sie liebt es, wenn sie merkt, dass ihre Botschaft tatsächlich ankommt. Und zwar nicht nur auf dem Po, der mittlerweile knallrot leuchtet, sondern auch in ihrem Kopf.

Tränen sind da stets ein gutes Zeichen. Und die von Magda sind echt, da ist sie gewiss.

„Wirst du noch einmal nachts auf den Gängen herumschleichen?“, fragt Madame Lorelle und holt noch einmal weit aus.

„Nein! Ah! Nie… Oh! Mehr!“, keucht Magda und schluchzt, während die Tränen von ihrer Nasenspitze auf den Teppich tropfen.

Nach wenigen, dafür umso denkwürdigeren Treffern legt Madame Lorelle die Bürste beiseite. Genug für den Moment.

Sie hebt Magda auf die Beine und steht ebenfalls auf. Die 19-Jährige schnieft und wischt sich mit dem Handrücken über die Augen. Dann geht sie in die Hocke und zieht eilig ihren Slip hoch. 

Madame Lorelle richtet in der Zwischenzeit ihre Klamotten. Den Abdruck von Magdas Körper auf ihrem Schoß wird sie aber trotz Zupfen und Ziehen nicht so schnell los. Und auch ein paar Tropfen ihrer Tränen bleiben auf ihrer Kleidung zurück.

„Geh auf dein Zimmer und zieh deinen Schlafanzug an“, befiehlt Madame Lorelle. „Ich komme dann gleich nochmal, um dich ins Bett zu bringen.“

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Strenge Hiebe mit dem Rohrstock

Die Uhr an der Wand tickt leise und die Lampe an der Decke hüllt Magdas Zimmer in einen goldenen Schleier. 

Um die Schmerzen möglichst gering zu halten, hat sie extra ihren weißen Pyjama aus Fleece angezogen. Trotzdem zwickt ihr Hintern bei jeder Bewegung und es fühlt sich an, als würde er jede Sekunde ihre Schlafanzughose hinten sprechen. 

Nervös geht die 19-Jährige im Zimmer auf und ab. Sie ahnt, dass Madame Lorelle sie nicht einfach nur ins Bett schicken wird. Nein… Ich bringe dich ins Bett, hat bei ihr eine andere Bedeutung. 

Jede Minute fühlt sich wie eine Stunde an und Magda fängt gerade an, sich zu fragen, ob Madame Lorelle tatsächlich noch einmal auftauchen wird. 

Da hört sie das Klappern ihrer berüchtigten Absätzen auf dem Flur. Verwunderlich, dass sie die vorhin nicht auch gehört hat, doch in solchen Momenten bewegt sich die Erzieherin stets lautlos wie eine Katze vorwärts.

Die Tür geht auf und Madame Lorelle betritt das Zimmer. In der Hand hält sie einen Rohrstock. 

Schon beim Anblick kehren die Tränen in Magdas Augen zurück. Sie verzichtet allerdings aufs Betteln, wohl wissend, dass sie ihrem Schicksal ohnehin nicht entgehen kann.

„Na schön. Dann wollen wir dich mal ins Bett bringen“, sagt Madame Lorelle und klopft mit dem Rohrstock drohend auf ihre Handfläche. „Knie dich aufs Bett und beug dich vornüber, den Hintern brav rausstrecken.“

Magda holt einmal tief Luft. Dann krabbelt sie wie befohlen auf das Bett und präsentiert Madame Lorelle auf allen Vieren ihre Kehrseite. Die ist damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Den Kopf ganz nach unten“, sagt sie und drückt das Gesicht der Schülerin langsam nach unten, bis Magdas Wange das Bettlaken berührt und ihr Hinterteil in der Tat noch deutlicher herausragt.

Eine besonders demütigende Pose, denn so kann Madame Lorelle dort unten gleich alles von ihr sehen. 

Madame Lorelle stellt sich hinter die 19-Jährige und betrachtet ihre Pobäckchen, die sie von innen gegen den Stoff drücken und regelrecht darum betteln, noch einmal aus ihrem Gefängnis befreit zu werden. Und das wird sie nun auch tun.

Sie schiebt ihre Finger in Magdas Pyjamahose und zieht sie der jungen Frau bis zu den Kniekehlen herunter. Magda schließt dabei die Augen. Ach, wie gerne würde sie in dieser Sekunde im Erdboden versinken.

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Madame Lorelle tritt zwei Schritte zur Seite und zielt mit dem Rohrstock auf den Hintern der 19-Jährigen. Sie holt ein paar Mal probeweise aus, dann zischt der Stab tatsächlich durch die Luft.

Magda stöhnt und ihre Füße krümmen sich vor Schmerz. 

Der Rohrstock pfeift ein weiteres Mal. Magda knirscht mit den Zähnen und hält die Luft an. Dieser beißende Schmerz ist wirklich unerträglich. Erneut fitzt der Rohrstock auf Magdas Po. Diesmal schießt die Schülerin nach oben.

„Aua!“, heult sie dabei und macht ein Hohlkreuz.

„Sofort wieder runter!“, befiehlt Madame Lorelle. „Es sei denn du willst, dass wir nochmal von vorne anfangen.“

„Nein, Ma’am. Es tut mir leid“, keucht Magda und streckt erneut ihren Hintern raus. 

Drei weitere Male trifft der Rohrstock auf ihre nackte Haut. Zurück bleiben zwölf Striemen, sechs auf jeder Pobacke, die sich perfekt in das saftige Rot der Bürste einfügen. So jedenfalls meint Madame Lorelle.

Sie streicht der jungen Frau, die nun schluchzend auf dem Bett liegt, über den Po. Sie zuckt bei der ersten Berührung kurz zusammen, im nächsten Moment entspannen sich ihre Muskeln allerdings wieder.

„Wehe, wenn ich dich nach der Bettzeit noch einmal außerhalb deines Zimmers erwische“, droht Madame Lorelle, ohne Magdas Hintern auch nur für eine einzige Sekunde aus den Augen zu lassen.

Sie fährt mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe und stellt sich vor, was sie mit der jungen Frau noch alles anstellen könnte. schüttelt diese unanständigen Gedanken aber schnell wieder ab.

Sie zieht Magda die Schlafanzughose wieder hoch, steht auf und stolziert zur Tür. Dort angekommen, dreht sie sich noch einmal um.

„Jetzt Licht aus und schlafen. Gute Nacht!“, sagt sie. Dann verschwindet sie hinaus auf den Flur.

Magda bleibt noch einige Sekunden lang regungslos auf dem Bett liegen. Ihre Augen sind verquollen, sie ist gedemütigt und ihr Hintern pocht und brennt wie noch nie zuvor in ihrem Leben. 

Vorsichtig schiebt sie die Hände unter ihre Pyjamahose und tastet über die wunde Haut. Erst tut es furchtbar weh, dann löst es ein Kribbeln aus. 

Oh, wie sie diese Madame Lorelle hasst, denkt sie bei sich und massiert dabei leicht ihre Pobäckchen. So eine schreckliche Person… 

Magda dreht sich auf die Seite und zieht die Bettdecke über sich. Noch immer ist sie mit den Gedanken bei Madame Lorelle. Ja, selbst dann noch, als ihre Hand wenig später zwischen ihre Beine gleitet und dort verschwindet.

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Danke für die tolle Geschichte, Evelina!

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1 Comment

Helmut Lorenzen · 21. August 2023 at 22:05

Ein Internat ist ein wunderbarer Ort für
Züchtigungen
Häufig gibts ja Strafen im Mehrbettzimmer
Wo die Scham vor der halben Klasse gezüchtigt
Zu werden eine große Rolle spielt
Hier erst Züchtigung im Aufenthaltsraum
Und dann mit Stock im Einzelzimmer
Was für ein nobles Internat
Madame Lorelle will keine Zeugen
Ihr macht das Versohlen Spaß und vielleicht wird
sie irgendwann auch andere Wünsche sich
erfüllen, wofür sie keine Zeugin haben möchte.
Niemand weiß wo Magda nachts herkam.
Von einem Schäferstündchen im Jungentrakt?
Ist Madame Lorelle völlig Wurscht,
Hauptsache sie hat eine junge Dame erwischt,
deren Hintern sie nach Herzenslust versohlen
will.
Dieses Gefühl ist ihr der fehlende Nachtschlaf wert.
Morgen Nacht ist sie wieder auf Wache und
Wie fast immer wird sie eine junge Dame erwischen
Und deren Hintern wird büßen!!

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