Shibari Bondage: Frau mit Seilen gefesselt und anal verwöhnt

Shibari Bondage: Frau mit Seilen gefesselt und anal verwöhnt

Geschichten und Fantasien Autor
ara-va

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Gefesselte Frau hängt in den Seilen: Shibari Bondage

Die Nacht war heiß und feucht und der Raum von einer schweren und zugleich unglaublich erotischen Atmosphäre durchzogen. Jedenfalls kam es mir so vor. 

Ich stand da, betrachtete sie. Mein Blick wanderte über ihren Körper, der perfekt in das Seil geknotet war. 

Ihr Gesicht zeigte nach unten und ihr herrlicher Hintern ragte hoch in der Luft, genau vor meinen Augen. Nichts verdeckte die Sicht auf das, was mir gehörte und womit ich an diesem Abend ausgiebig spielen würde. Ich freute mich schon darauf. Und wie!

Ich ließ meine Fingerspitze langsam über ihren Arm gleiten.

Die Seile schnitten sanft in ihre zarte, blasse Haut und jedes Zucken ließ sie sich etwas mehr winden. 

Ihre Füße schwebten ebenfalls vor mir und ich genoss auch den Anblick ihrer zarten Sohlen, die sich leicht krümmten, wenn sie versuchte, ihre Position zu verändern. 

Es war ein traumhafter Anblick und ich genoss jeden Moment davon.

„Schön, dass du so brav bist“, sagte ich mit einer tiefen, rauen Stimme, während ich langsam um sie herumging. Meine Hand wanderte über ihren Rücken und ich merkte wie sie wegen meiner Berührung erschaudern. „Heute Nacht gehört dein Hintern mir.“

Ihre einzige Antwort war ein gedämpftes Stöhnen, das durch den Knebel drang. 

Ich konnte ihre Nervosität spüren, aber auch die Erregung, die in ihr kochte. Sie war bereit und das machte mich nur noch heißer.

Ich ließ meine Finger langsam über ihre Pobacken gleiten, streichelte sie und genoss das Gefühl ihrer weichen Haut. Ihr Hintern war rund und fest und perfekt geformt. 

Jeder Zentimeter davon lud dazu ein, ausgiebig erforscht zu werden. Und das wollte ich nun auch endlich tun.

Ich beugte mich vor und hauchte ihr einen heißen Atemstoß auf die gespannte Haut. 

Sie zuckte und versuchte, den Berührungen zu entkommen, doch die Seile hielten sie fest an Ort und Stelle. Ein herzallerliebster Moment.

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„Oh, du wirst mir nicht entkommen, Süße“, flüsterte ich, während ich meine Hand auf eine Pobacke legte und sie sanft knetete. „Du gehörst heute Nacht mir. Und wir werden viel Spaß zusammen haben, da kannst du dir sicher sehen.“

Ich hörte, wie ihr Atem schneller wurde, und konnte sehen, wie sich ihr Körper sich anspannte. Nun konnte es richtig losgehen.

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Poloch mit der Zunge und den Fingern verwöhnt

Ich ließ meine Finger tiefer gleiten, streichelte den Rand ihres Anus und ließ sie spüren, was kommen würde. Wenn ich es wollte.

Sie stöhnte und ihr ganzer Körper zitterte vor Erwartung. Langsam, ganz langsam fuhr ich mit einem Finger um ihren Po herum. Ich neckte sie und merkte, wie ich selbst zunehmend heißer wurde.

„So empfindlich…“, sagte ich in gedämpftem Ton und ließ meinen Finger abermals knapp an ihrem Poloch vorbeistreichen. „Das gefällt dir, oder? Oh ja, das sehe ich…“

Ein weiteres Stöhnen kam aus ihrem Mund, als ich ihre Pobacken leicht auseinanderzog und den Anblick ihres kleinen, rosigen Lochs genoss. Es war perfekt, genauso wie der Rest ihres Körpers. 

Ich konnte sehen, wie sie versuchte, sich zu entspannen, aber auch, wie sie gleichzeitig mehr wollte. Sie war in einem ständigen Kampf zwischen Scham und Verlangen gefangen. Mein Antrieb!

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Ich kniete mich hinter sie, hauchte und ließ meinen Atem über ihr empfindliches Fleisch gleiten. Sie zitterte und ich konnte sehen, wie sich Gänsehaut über ihren Hintern ausbreitete. 

Ich küsste ihre Pobacken, ließ meine Zunge über ihre Haut gleiten, schmeckte den salzigen Schweiß und ihre Süße. Jeder Zungenstrich ließ sie mehr winden, mehr stöhnen, und das machte mich nur noch mehr an.

„Wie soll man solch einem Anblick nur widerstehen?“, murmelte ich, während ich meine Zunge tiefer gleiten ließ.

Ich leckte und küsste ihren Po, ließ meine Zunge über ihre Hinterpforte gleiten, um sie richtig heiß zu machen. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ob aus Lust oder versuchte Gegenwehr? Wer wusste das schon?

Ich ließ meine Finger über ihre Pobacken wandern, zog sie sanft auseinander und leckte noch tiefer. Sie war feucht, und der Geschmack ihrer Erregung machte mich fast wahnsinnig.

„Mmh ja. Du schmeckst so gut, Süße“, flüsterte ich, bevor ich einmal kräftig auf ihre Pobäckchen schlug. Der scharfe Klang und ihr überraschtes Keuchen ließen mein Herz schneller schlagen. 

Ich wiederholte es, ließ meine Hand auf ihre Pobacken niederprasseln, bis sie rot und warm waren. Jeder Schlag ließ sie mehr stöhnen und brachte sie regelrecht zum Beben.

„Dein Po ist perfekt“, sagte ich, als ich aufstand und ihre Pobacken knetete, die rote Haut massierte. „Und jetzt werde ich ihn richtig schön verwöhnen.“

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Ich griff nach etwas Gleitgel und ließ es langsam über ihren Anus tropfen. Sie zuckte und spreizte ihre Zehen. 

Ich ließ meinen Finger in das Gleitgel gleiten und dann mit viel Feingefühl in ihren Anus. Sie keuchte und ihr Körper spannte sich an. 

Langsam bewegte ich meinen Finger hinein und heraus, ließ sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte.

„So schön eng“, murmelte ich, während ich einen zweiten Finger hinzufügte und ihre Reaktionen genoss. „Das macht mich so heiß. Du machst mich so heiß!“

Ich knetete kräftig ihre Pobacken, während ich sie weiter dehnte und ihr mehr von mir gab. 

Ihr Stöhnen wurde stetig lauter, ihr Körper zitterte und ich wusste, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. Dabei hatte ich sie noch gar nicht so lange verwöhnt. Und so schnell wollte ich sie auch noch nicht erlösen. 

Ich zog meine Finger heraus und ließ meinen Daumen sanft über ihr Poloch gleiten.

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„Willst du mehr, Süße?“, fragte ich, während ich ihren Po weiter streichelte, sie auf die Folter spannte. „Sag es mir.“

Ein gedämpfter Laut kam aus ihrem Mund und ich konnte nicht anders als zu grinsen.

„Tut mir leid, Schätzchen. Ich kann dich leider nicht hören“, sagte ich und lachte. „Du musst schon lauter sprechen…“

Ich ließ meinen Daumen langsam in ihren Hintereingang gleiten, während ich meine andere Hand zwischen ihre Beine schob und ihre nasse Spalte streichelte. 

Sie war so feucht, dass meine Finger leicht hineinglitten und ich konnte fühlen, wie kurz davor sie war, zu explodieren.

„So schön feucht“, sagte ich, als ich sie schneller und härter streichelte, ihren Po knetete und meinen Daumen tiefer in sie drückte. „Komm für mich, Süße.“

Ihre Stöhnen erreichte einen neuen Höhepunkt. Ihr Körper spannte sich an, ganz fest, und dann brach sie in einem explosiven Orgasmus aus. 

Ihr ganzer Körper zitterte, ihre Muskeln zuckten und ich konnte fühlen, wie sie um meine Finger pulsierte. Ich streichelte sie weiter, immer schneller und entschlossener, und ließ sie jede Sekunde ihres Höhepunkts auskosten.

„Gut gemacht“, sagte ich, als sie langsam zur Ruhe kam. „Du hast es verdient.“

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Ich zog meinen Daumen aus ihrem Po und ließ meine Hand über ihre Pobacken gleiten und massierte sie liebevoll. Sie war noch immer atemlos. 

Ihre Haut glühte und ich konnte sehen, wie entspannt sie war. Ich beugte mich vor und küsste ihren Po, ließ meine Lippen sanft über ihre Haut gleiten.

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„Du bist perfekt“, flüsterte ich und fasste sie zur Abwechslung nun auch einmal bei den Brüsten, die bisher von mir noch gar keine Aufmerksamkeit bekommen hatten.

„Und das war nur der Anfang“, verkündete ich und streichelte ihre Nippel. Sie wusste schon, was das bedeutete, da war ich mir sicher.

Ich ließ sie für einen Moment los, trat zurück und betrachtete sie. Ihr Körper hing noch immer in den Seilen. In doppelter Hinsicht. 

Ihr Hintern war rot und leicht geschwollen von meinen Schlägen. Sie rang immer noch nach Atem, aber ich konnte sehen, dass sie mehr wollte. Und das würde sie bekommen.

„Bist du bereit für die nächste Runde?“, fragte ich, während ich zurück zu ihr trat und meine Hände auf ihre Pobacken legte. „Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Sie stöhnte leise, ein klares Zeichen, dass sie bereit war. Doch ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen. 

Darum ging ich nach nebenan, holte mir eine Tasse Kaffee und betrachtete nach meiner Rückkehr ihren perfekt verschnürten Körper von meinem Sessel aus. 

Etwa eine halbe Stunde gönnte ich mir den Anblick, dann konnte auch ich nicht länger widerstehen.

Ich stand auf, griff nach einer weiteren Flasche Gleitgel und ließ es erneut großzügig über ihren Anus tropfen. 

Diesmal würde ich sie richtig dehnen und sie richtig ausfüllen. Mit dem besten Stück, das ich hatte, und das so sehnsüchtig auf seinen Einsatz wartete. 

Ich wollte sie richtig verwöhnen. Und das würde ich. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Danke für die tolle Geschichte, ara-va!

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