Respektloses Verhalten: Geschäftsfrau vom neuen Chef versohlt

Respektloses Verhalten: Geschäftsfrau vom neuen Chef versohlt

Giulio Belvera: Gründer von Spankify
Giulio Belvera

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Frustration und Enttäuschung: Neuer Chef statt Beförderung

Als ich von der bevorstehenden Einstellung erfuhr, brodelte ein Sturm der Wut in mir. Ein neuer Chef? Ernsthaft? Und dazu auch noch jemand, der zehn Jahre jünger war als ich? Das sollte doch wohl ein Witz sein! 

Über die Jahre hatte ich eine gewisse Vorstellung davon, wie die Hierarchie in meiner Firma aussehen sollte. Und so ein Bubi, der gerade frisch von der Uni kam und sicher noch grün hinter den Ohren war, gehörte da definitiv nicht dazu. 

Ich fand es einfach nur ungerecht. Mit 45 Jahren hatte ich mir meinen Platz in dieser Firma hart erkämpft, mich mit Leistung und Flirts nach oben gearbeitet und insgeheim selbst mit dem Posten als Chefin geliebäugelt. 

Statt mir den verdienten Platz auf dem Thron zu sichern, kam nun dieser junge Kerl daher und schnappte ihn mir vor der Nase weg. Ich konnte es einfach nicht glauben.

Als ich dem neuen Chef, der den Namen Herr Wolff trug, wenige Tage später zum ersten Mal begegnete, war ich zunächst überrascht. Er sah deutlich besser aus als in meiner Vorstellung. 

Kein Schnuller, kein Milchgesicht, sondern ein gepflegter Dreitagebart, ein schicker Anzug und wachsame Augen. Dazu breite Schultern, große Statur und ein kantiges Gesicht mit hohen Wangenknochen.

Ein attraktiver Mann also. Na und? Trotzdem war ich mir sicher, dass er mir nicht das Wasser reichen konnte. 

Ich beschloss, ihm möglichst aus dem Weg zu gehen. Und sollten wir doch einmal aufeinandertreffen, wollte ich ihm rasch klarzumachen, wer von uns beiden in Wahrheit das Sagen hatte.

Der erste Teil funktionierte zunächst wunderbar. Ein paar oberflächliche Gespräche, ein Zunicken aus der Ferne, sonst kamen wir uns kaum in die Quere.

Selbst die Aufgaben, die er an mich delegierte, erhielt ich meist über einen Boten oder per Kurztelefonat.

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Genau so, wie ich mir das vorgestellte hatte. Dann stand Herr Wolff eines Nachmittags plötzlich vor meinem Schreibtisch, die Arme vor der Brust verschränkt.

Ich war so in meine Arbeit und Gedanken vertieft, dass ich ihn erst gar nicht bemerkte. Erst, als der Duft von Moschus und Zedernholz seines Aftershaves mich in der Nase kitzelte, bekam ich mit, dass er da war.

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Respektloses Verhalten dem neuen Chef gegenüber

Ich zuckte zusammen, unterdrückte einen Schrei und verschüttete beinahe meinen Kaffee, als Herr Wolff auf einmal auf meinem Radar auftauchte.

„Herr je. Was zum… Können Sie nicht anklopfen, bevor Sie hier reinkommen?“, meckerte ich und legte die Hand auf mein Herz. „Das darf ja wohl nicht wahr sein.“

„Sie sind hier nicht in Ihrem Wohnzimmer, sondern in einem Büro. Sie sollten also auf Besuch vorbereitet sein“, sagte Herr nur, ehe er das nächste Thema einleitete. „Haben Sie den Bericht fertig, mit dem ich Sie am Montag beauftragt habe?“

Der Bericht… Ach ja. Ich erinnerte mich. Den hatte ich bisher erfolgreich vor mich hergeschoben. Oder eher unter einem Stapel anderer Aufgaben versteckt.

Aber das Thema passte perfekt, um auch endlich den zweiten Teil meines Vorhabens in die Tat umzusetzen (wenn er erste schon nicht mehr funktionieren wollte): Der, in dem ich ihm unmissverständlich klarmachte, wer von uns beiden hier tatsächlich die Hosen anhatte!

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„Noch nicht. Darum kümmere ich mich später… Gerade habe ich wichti-“

„Tun Sie nicht“, fuhr er mir ins Wort und klopfte mit der Faust auf meinen Schreibtisch. Nicht fest, aber die Botschaft war unmissverständlich. „Die Besprechung dazu ist am Freitag und ich möchte vorher auch noch einmal einen Blick auf das Dokument werfen. Ergo liegt der Bericht heute noch auf meinem Tisch.“

Meine Hände ballten sich zu Fäusten und ich merkte, wie sich jeder Muskel meines Körpers verkrampfte. 

Wie konnte er es wagen, so mit mir zu sprechen? Wusste er denn nicht, wer ich war und was ich für dieses Unternehmen schon alles geleistet hatte? Das wollte ich mir nicht bieten lassen.

„Oh, entschuldigen Sie bitte, dass ich neben ihren Aufgaben hin und wieder auch noch meinen eigenen Job machen muss“, sagte ich mit bissigem Unterton.

Seine Augen blitzten auf, und ich konnte sehen, wie sich seine Kiefermuskeln anspannten.

„Wie war das?“, fragte er und fixierte mich mit seinen Augen.

„Hören Sie schwer? In Ihrem Alter sollten Sie eigentlich noch keine Probleme an den Ohren haben“, legte ich nach und lehnte mich geradezu selbstgefällig in meinem Schreibtischstuhl zurück. Damit hatte ich ihn, davon war ich überzeugt.

Blieb nur zu hoffen, dass er ein guter Verlierer war und sein Untergang nicht ganz so peinlich werden würde.

Stilvoll verziertes Holzpaddle mit Schleife neben Muscheln

Ins Büro des Chefs zitiert: Strenge Worte

„Fräulein Seifert“, knurrte Herr Wolff und schnaubte dabei. „Ihnen ist sicher bewusst, dass Respekt in dieser Firma nicht optional ist. Und gerade Ihrem Chef gegenüber sollten Sie…“

„Pff… Was wissen Sie schon von dieser Firma? Oder vom Arbeitsleben? Sie Grünschnabel!“, sagte ich und lachte höhnisch. 

Herr Wolff kniff die Augen zusammen und eine tiefe Falte grub sich zwischen seine Augenbrauen.

„Das reicht! In mein Büro. Sofort!“, rief er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Dabei signalisierte er mir mit einer Handbewegung, dass ich ihm folgen sollte. 

Ich rollte mit den Augen und nahm einen Schluck aus meiner Kaffeetasse: Der Siegerschluck. Lecker! Dann stand ich auf und folgte ihm provozierend langsam, aber wie befohlen in sein Büro.

Auf dem Weg dorthin, wähnte ich mich noch als Siegerin: Er war zwar mein Chef. Kurzerhand rauswerfen konnte er mich aber nicht, das wusste ich. 

Was wollte er also schon tun? Mir eine Strafarbeit geben? Ich war jedenfalls gespannt, was mich erwartete.

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Als er in seinem Büro, das sich am anderen Ende des Flurs befand, die Tür hinter uns schloss und mich mit festem Griff zu seinem Schreibtisch führte, schlug mir mein Herz aber trotzdem bis zum Hals.

Die Stimmung im Zimmer war trotz zischender Heizung frostig und sein Blick streng wie der meines Mathelehrers früher. Der, vor dem sogar die aus der Oberstufe Angst hatten.

Er bäumte sich vor mir auf und stemmte die Hände in die Seiten. Nicht die Verliererpose, die ich mir vorgestellt hatte.

„Nun, Fräulein Seifert. Verraten Sie mir: Was fällt Ihnen ein, so mit mir zu sprechen? Halten Sie so einen Ton Ihrem Vorgesetzten gegenüber für angemessen?“, schimpfte er und bohrte seine Augen in meine.

Seine Stimme war so autoritär und sein Blick so intensiv, dass ich mich mit einem Mal winzig klein fühlte. Sowohl der Altersunterschied als auch die Jahre im Unternehmen waren auf einmal ebenfalls völlig nebensächlich. 

In diesem Moment gab es nur noch einen Mann, der mich um fast zwei Köpfe überragte und mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand, und eine Frau, die das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagerte, an ihrem Armkettchen zupfte und krampfhaft versuchte, ihm nicht in die Augen zu blicken. Oh je, das sah auf einmal gar nicht mehr so gut für mich aus.

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Konservative Art der Strafe: Klassisch übers Knie legen

„Also, was ist nun: Bekomme ich heute noch eine Antwort von Ihnen?“, hakte Herr Wolff nach, als ich nach einigen Sekunden immer noch nichts erwidert hatte. „Ich frage Sie: War das ein akzeptables Verhalten?“

Dabei griff er nach meinem Kinn und hob mein Gesicht zu sich nach oben.

„Nein… Ich… Das war ja nur…“, stammelte ich und merkte, wie meine Wangen erröteten.

„Ich höre!“, sagte er und zog die Augenbrauen hoch.

Da stand ich also – Kirsten Seifert, die große, starke Geschäftsfrau, die sonst um keinen frechen Spruch oder eine Auseinandersetzung verlegen war – mit rotem Gesicht und weichen Knien und brachte keinen zusammenhängenden Satz über meine Lippen.

„Es war ja nicht so gemeint“, ruderte ich schließlich zurück.

„Doch, das war es. Sie wissen das und ich weiß es auch. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie wir das klären und dafür sorgen, dass Sie nicht noch einmal unverschämt werden.“ 

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Ich biss mir auf die Unterlippe. Eigentlich gefiel mir gar nicht, dass er mit mir sprach wie mit einem kleinen Mädchen. Aber irgendwie faszinierte es mich trotzdem. Und zwar mehr, als ich mir selbst eingestehen wollte.

„Und wie haben Sie sich das vorgestellt?“, fragte ich, zuckte mit den Schultern und schielte dann sehnsüchtig zur Bürotür. 

Herr Wolff griff nach einer der Stühle und stellte ihn vor seinen Schreibtisch.

„Ich handhabe das gerne auf die konservative Art“, sagte er, lockerte seine Krawatte und setzte sich auf das Sitzpolster. Ich runzelte die Stirn. Die konservative Art? Was sollte das denn wieder bedeuten?

„Und die wäre?“, fragte ich und legte den Kopf in die Seite.

„Ganz klassisch über meinem Knie“, sagte er und klopfte auf seine Oberschenkel. 

Meine Augenbrauen schossen nach oben und ich traute meinen Ohren kaum. Was hatte er gesagt? Wie wollte er das klären? Das sollte doch sicher bloß ein Witz sein.

Natürlich! Auch wenn ich es eigenartig fand, dass er das ausgerechnet in einer angespannten Situation wie dieser tat.

Hintern in Tanga, Holzpaddle und Holzhand

Geschäftsfrau wird von ihrem Chef übers Knie gelegt

„Sie machen Scherze“, sagte ich und lächelte verlegen. „Ich… Ich meine: Wir sind ja nicht mehr im neunzehnten Jahrhundert. Außerdem bin ich offensichtlich viel zu alt, um noch übers Knie gelegt zu werden. Und außerdem…“

Sein Blick verriet mir, dass er keinem meiner Worte zustimmte. Er griff nach meinen Händen und führte mich vor sich.

“Sehe ich aus, als wäre mir gerade nach Scherzen zumute?”, fragte er und deutete auf sein Gesicht. Ich schluckte schwer.

„Nein, Herr Wolff, sehen Sie nicht“, murmelte ich und merkte, wie meine Knie allmählich weich wurden.

„So eine Strafe ist keine Frage des Alters, sondern des Verhaltens. Und Ihres war da draußen – wie soll ich sagen – definitiv einen roten Hintern wert.“

Mir wurde mehr und mehr klar, dass er es tatsächlich ernst meinte. Und was das für mich bedeutete. 

Mir wurde schwindelig, meine Hände wurden feucht und in meinem Bauch begannen tausend kleine Schmetterlinge zu flattern und zu tanzen. Er wollte mich offenbar wirklich übers Knie legen…

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Mein Herz raste, als er die Manschettenknöpfe seines Hemdes öffnete und die Ärmel nach hinten krempelte. Seine Unterarme sahen gut aus, aber das war kein Moment für Schwärmereien. 

Seine Hände wanderten zu den Seiten meiner Bleistiftrocks. Er griff nach dem Saum und schob ihn bis zu meiner Taille hoch. Dann steckte er die Fingerspitzen von oben in meine Strumpfhose und zog sie mit einem Ruck bis zu meinen schwarzen Pumps herunter.

Was blieb, war mein oranger Baumwollslip mit den weißen Punkten und dem schwarzen Schleifchen an der Vorderseite. Und zwei knallrote Wangen in meinem Gesicht.

„Kommen Sie!“, sagte er, packte mich am Unterarm und führte mich neben sich.

„Muss das wirklich sein?“, fragte ich und sah ihn mit vorgeschobener Unterlippe an. Das klappte sonst immer.

„Keine Widerrede. Meine Entscheidung steht fest“, sagte er nur und zerrte mich anschließend mit dem Gesicht nach unten über seine Oberschenkel.

Mein Magen kribbelte und mir stockte der Atem, als ich die Wärme seines Körpers und das weiche Material seiner Stoffhose spürte. Dazu dieser kühle Lufthauch, der das Kribbeln nur noch verstärkte.

Für einen Moment fragte ich mich, ob das alles gerade tatsächlich passierte oder ob ich am Schreibtisch eingenickt war. 

Alles deutete auf einen feuchten Traum hin. Das Pochen meines Herzens in meiner Brust signalisierte mir jedoch, dass ich wach war. Hellwach!

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Mit dem Kochlöffel versohlt: Spanking Geschichten, in denen der Kochlöffel auf Pobacken tanzt

Spanking: Im Büro des Chefs den Hintern versohlt

„Hier haben Sie gleich genug Zeit, über ihre respektlosen Worte nachzudenken. Und ich erwarte, dass sie das auch tun. Verstanden?“, sagte Herr Wolff und rückte mich auf seinem Schoß zurecht.

„Ja… Ich werde über mein Verhalten nachdenken“, stimmte ich ihm einfach zu und vergrub das Gesicht in meinen Händen. 

Welch eine demütigende Position, in der ich mich da befand. Nicht zu glauben, dass ausgerechnet mir sowas widerfuhr! Ich sollte auf seinem Platz sitzen, nicht auf seinem Schoß liegen.

Er fasste mich bei der Taille und legte seine andere Hand auf meinen Po, woraufhin ein wohliges Kribbeln durch meinen Körper jagte. Seine Handfläche fühlte sich warm und rau an und ich konnte spüren, welch enorme Kraft in ihr steckte.

Eine beunruhigende Erkenntnis. Gleichzeitig merkte ich, wie sich unter meinem Höschen etwas zusammenbraute.

Seine flache Hand knallte auf meinen Po und brachte ihn trotz meiner regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio gehörig zum Wackeln.

Die getroffene Stelle kribbelte kurz, dann begann die Haut dort leicht zu brennen. Sehr aufregend!

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Zunächst waren die Treffer noch recht erträglich, bald wurden sie aber zunehmend unangenehmer. Und auch das Brennen ließ nicht mehr so rasch nach, sondern verteilte sich auf die gesamte Sitzfläche. 

Die Hiebe wurden fester. Und schneller. Wie mein Atem. 

Im Sekundentakt klatschte seine flache Hand im Sekundentakt auf meinen Po, der immer heißer wurde und gar nicht mehr zum Stillstand kam.

So ging es eine Weile weiter: Patscher links, Patscher rechts, hin und wieder ein besonders qualvoller Treffer auf die Rückseiten meiner Oberschenkel. 

Nach ein paar Minuten ließ Herr Wolff den Arm sinken, die andere Hand nach wie vor fest an meiner Taille.

Seine kräftigen Finger führen die Seiten meiner Slips entlang. Ich ahnte bereits, dass das nichts Gutes zu bedeuten hatte. Und ich hatte Recht. Leider. 

Er griff nach meinem Slip und seine Finger schlossen sich um das Bündchen. Meine Nackenmuskeln und meine Pobacken zogen sich reflexartig zusammen. 

Er würde doch nicht wirklich… Oder etwa doch?

Badebürste Spanking: Mit der Badebürste den Po versohlt

Geschäftsfrau kriegt über dem Knie den nackten Po versohlt

„Bitte…“, hauchte ich und blickte über meine Schulter flehend zu ihm auf, während seine Finger das Bündchen meines Slips nach wie vor fest umklammerten. Da setzte sich seine Hand bereits in Bewegung.

„Ich dulde keine Respektlosigkeit. Weder heute noch an irgendeinem anderen Tag“, sagte er und zog mir langsam den Slip herunter, bis mein Hintern vollständig entblößt vor ihm lag. „Hab ich mich klar ausgedrückt?“

„Ja, Herr Wolff. Es… Es tut mir leid. Das ist mir einfach so rausgerutscht“, hauchte ich mit feuerroten Wangen und versuchte irgendwie, meine intimsten Körperstellen zu verbergen.

„Deshalb kümmern wir uns jetzt darum, dass Ihnen das nicht noch einmal passiert“, sagte er und strich mit der Hand über mein nacktes Hinterteil.

Ich schämte mich wie noch nie zuvor in meinem Leben. Einerseits, weil ich mit blankem Hintern auf den Oberschenkeln meines Chefs lag, der sage und schreibe zehn Jahre jünger war als ich. Mindestens genauso peinlich war es mir jedoch, wie erregt ich deshalb war.

Allein der Gedanke, dass er mich darauf ansprach, ließ meine Wangen noch heißer werden. Erfreulicherweise sagte Herr Wolff aber nichts dazu. Obwohl ich mir sicher war, dass er sah, wie es zwischen meinen Beinen glitzerte. 

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Er fasst mich bei der Hüfte und hob mich noch weiter auf seinen Schoß, woraufhin mein Hintern wie auf einem Präsentierteller vor ihm lag. 

Bereit für die Fortsetzung der Strafe, so lang und hart sie auch sein würde.

Herr Wolff strich noch einige Sekunden über die bereits gerötete Haut. Dann hob er den Arm und knallte seine flache Hand weiter auf meinen Po.

Ohne den schützenden Stoff meines Slips zwischen seiner Hand und meiner blanken Kehrseite zogen die Hiebe gleich deutlich stärker. Und auch das klatschende Geräusch schallte viel lauter von den Wänden zurück. 

Ich stöhnte und biss mir auf die Unterlippe, während sich sein Handabdruck immer tiefer in meine Haut brannte. 

Ich spannte die Muskeln an und versuchte, mir trotzdem möglichst keinen Schmerz anmerken zu lassen. Lange schaffte ich es nicht, da wackelte ich schon mit den Hüften hin und her, oder ich versuchte es zumindest, denn Herr Wolffs Griff war wie ein Schraubstock.

„Ich will, dass Sie hieran denken, wenn Sie das nächste Mal frech werden wollen“, mahnte er und packte noch einmal mehr Wucht in seine Hiebe. 

Die nächste Verschnaufpause konnte gar nicht früh genug kommen. Herrje, wann war es nur endlich soweit?

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Süßer Schmerz beim Spanking und Sadomasochismus

Bestrafung mit dem Holzpaddle: Strenges Spanking

Als es nach einer gefühlten Ewigkeit endlich soweit war, nahm ich den Arm nach hinten und rieb mir mit der rechten Hand über mein Gesäß.

„Finger weg!“, schimpfte er, griff nach meinem Arm und drehte ihn mir auf den Rücken. „Ich bin gerade der einzige, der ihren Po berührt. Haben Sie das verstanden?“

„Aber ich wollte nur…“

„Ob Sie das verstanden haben, will ich wissen?“, sagte er und knetete abwechselnd meine Pobacken.

„Ja, Herr Wolff. Es wird nicht wieder vorkommen“, versicherte ich und presste die Beine zusammen, um zu verbergen, dass ich wegen seiner strengen Worte noch feuchter wurde.

Er drehte den Oberkörper zur Seite, streckte den Arm nach hinten und nahm ein kleines Holzpaddle, das auf seinem Schreibtisch lag. 

„Da will ich lieber auf Nummer sicher gehen“, sagte er und drückte das Paddle daraufhin fest gegen meine Pobacken. 

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Mein Atem zitterte. Die Oberfläche des Holzes fühlte sich zwar kühl an. Ich vermutete aber, dass sie gleich dafür sorgen würde, dass mein Hintern noch stärker brannte.

Herr Wolff verteilte ein paar sanfte Probe-Klapse und legte seine Finger in meine. Etwas, das mir überraschend gut zusagte.

Anschließend holte er aus und deckte meinen ohnehin schon geschundenen Hintern mit weiteren Hieben ein.

Ich zuckte und kniff Augen und Pobacken zusammen, als das flache Holz meine Kehrseite traf. So unschuldig es auch aussah: Es schmerzte ordentlich und setzte mein Hinterteil regelrecht in Flammen.

„Au! Aua! Es tut mir leid“, jammerte ich und fing an zu zappeln und mit den Beinen zu strampeln. An all die schönen und tiefen Einblicke, die ich ihm damit vermutlich gewährte, dachte ich in diesem Augenblick nicht.

„Stillhalten!“, schimpfte er nur und ließ das Holz weiter zwischen meinen Pobacken hin und her hüpfen.

Mein Po brannte wie Feuer und ich merkte, wie mir allmählich die Tränen in die Augen stiegen. Auch das noch…

Holzpaddle für Spanking

Wer ist hier der Boss? Tränen und eine deutliche Ansage

„Bitte…“, flehte ich mit brüchiger Stimme und der Hoffnung, zumindest dieses kleine bisschen meiner Würde behalten zu dürfen.

Aber Herr Wolff versohlte mich konsequent weiter. Wenig später kullerten bereits die ersten Tränen über meine Wangen.

Ich schmeckte ihren salzigen Geschmack auf den Lippen und sah, wie sie von meiner Nasenspitze auf den Teppich tropften. 

Im nächsten Moment verschwamm meine Sicht bereits komplett. Ich hörte nur noch das Knallen, spürte die Hitze und die glänzenden Perlen in meinem Gesicht.

„Es tut mir leid. Tut mir leid!“, schluchzte ich, diesmal in noch herzzerreißenderem Ton.

Aber Herr Wolff ließ mich auch diesmal noch eine Weile zappeln und um Vergebung betteln. Erst, als ich wie ein Kleinkind heulte und gar nicht mehr stillhalten konnte, beendete er die Strafe und legte das Holzpaddle wieder hinter sich auf den Schreibtisch.

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Er rieb meine Pobacken und streichelte mit den Fingerspitzen über meine gerötete Haut, während mir noch immer die Tränen über das Gesicht kullerten.

„Zum Abschluss möchte ich das noch einmal klarstellen“, sagte er und hielt mich dabei weiter fest umklammert. „Mir ist egal, wie alt oder wie lange Sie schon im Unternehmen sind. Ich bin von nun an Ihr Chef, ob Ihnen das passt oder nicht. Und wenn Sie Ihre Arbeit nicht anständig erledigen oder sich mir gegenüber noch einmal so im Ton vergreifen wie Sie das vorhin getan haben, landen Sie ohne Umwege zurück über meinem Knie. Wie das abläuft, wissen Sie ja jetzt. Ist die Botschaft bei Ihnen angekommen?“

Eine deutliche Ansage.

„Ja, Herr Wolff. Ich hab’s verstanden. Und was mir da vorhin rausgerutscht ist, tut mir auch aufrichtig leid, das müssen Sie mir glauben.“

Herr Wolff nickte und sein Griff lockerte sich.

„Sie dürfen aufstehen“, sagte er, gab mir einen motivierenden Klaps und half mir dabei, mich aufzurichten. Das brauchte ich auch, denn meine Knie fühlten sich weich wie Flaum an.

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Business Spanking: Geschäftsmann mit Anzug und schwarzer Krawatte legte seine linke Hand auf den Rücken einer Geschäftsfrau mit weißer Bluse, Bleistiftrock und Strumpfhose

Grün hinter den Ohren? Nein, dafür Rot auf dem Po

Ich schniefte und wischte mir mit dem Handrücken die Tränen vom Gesicht, ehe ich über meine Schulter hinunter zu meinem Po blickte und meine Kehrseite betrachtete.

Die Haut war feuerrot und schien beinahe zu leuchten.

Das Holzpaddle hatte sogar einige dunkelrote Abdrücke hinterlassen, die sich garantiert in blaue Flecken verwandeln würden. Wie unangenehm!

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Vorsichtig strich ich mit den Fingern über meine Pobacken, die nach wie vor pochten und vibrierten. Die Haut fühlte sich dick und heiß an. Schmerzhaft, aber auf seltsame Weise auch unglaublich faszinierend.

„Ich hoffe, wir verstehen uns nun“, sagte Herr Wolff und erhob sich ebenfalls von seinem Platz.

Ich war nach wie vor unfähig, ihm in die Augen zu sehen. Also schaute ich auf seine schwarzen Lederschuhe.

„Ja, das tun wir. Ich hab meine Lektion gelernt. Versprochen!“, bestätigte ich und kaute auf meiner Unterlippe. Daraufhin bückte ich mich, zog meinen Slip und meine Strumpfhose wieder hoch und richtete meinen Rock.

„Nun zurück an die Arbeit. Es wartet ja noch ein Bericht auf Sie und ich habe auch noch ein paar Dinge zu erledigen“, sagte Herr Wolff und schickte mich mit einem Klaps auf den Weg.

Ich huschte nach draußen und drehte mich nicht um.

Vor der Bürotür angekommen, atmete ich erst einmal tief durch und versuchte zu begreifen, was da gerade geschehen war.

Ich legte beide Hände auf meinen Hintern und massierte vorsichtig meine Pobacken. Uh, wie das brannte… Selbst durch den Stoff konnte ich die Hitze deutlich an meinen Fingern spüren.

Die kommende Nacht würde ich damit definitiv auf dem Bauch oder zumindest der Seite schlafen. Das stand fest.

Mein neuer Chef war offenbar doch nicht so grün hinter den Ohren, wie ich gedacht hatte. Dafür war ich nun röter auf dem Po als ich je erwartet hätte.

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Die Deutsche Charlotte und der einheimische Italiener Marcos kommen sich auf leidenschaftliche Weise näher. Am Ende landen die beiden in einer Scheune und einem Bett aus Heu.

Die Sekretärin Frau Siebert hat den Bericht für ihren Chef Herr Becksa nicht rechtzeitig fertig. Zum Glück weiß sie genau, wie sie sich angemessen für ihre Unzuverlässigkeit entschuldigen kann.

Christa besucht die Kirche, um sich von ihrem schlechten Gewissen zu befreien. Sie beichtet dem Pastor, was sie getan hat, und wird dafür kurzerhand von ihm übers Knie gelegt.

Danke für die tolle Geschichte, Giulio!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

4 Comments

Anne Moreau · 26. Februar 2024 at 17:17

Lieber Giulio, Danke für diese schöne Fantasie 🙂 Liebe Grüße, Anne

    Giulio · 29. Februar 2024 at 23:19

    Hey Anne,

    vielen Dank für den netten Kommentar. Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt 🙂

    Liebe Grüße
    Giulio.

      Butterblümchen · 5. März 2024 at 16:15

      Eine sehr gute Geschichte. Habe lange nichts mehr von so guter Qualität gelesen. 👍
      Wird es eine Fortsetzung geben?!

      Liebe Grüße aus Thüringen

        Giulio · 6. März 2024 at 22:19

        Hey Butterblümchen,

        vielen Dank für den Kommentar und das nette Kompliment. Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt!
        Ich bin ja ehrlicherweise nicht gut darin, Fortsetzungen zu schreiben, hab es mir aber notiert 😉

        Liebe Grüße aus Franken
        Giulio.

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