Sinnliche Momente und Berührungen

Sinnliche Momente und Berührungen

Geschichten und Fantasien Autor
mpz.
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Das einsame Leben einer Profisportlerin

Es ist nicht immer leicht. Nein, ganz und gar nicht leicht. Auch wenn das viele glauben. Ich bin vor ein paar Wochen 19 Jahre alt geworden. Eigentlich das perfekte Alter, um Liebe und Sexualität voll auszukosten. 

Doch während andere Mädchen und Jungs in meinem Alter in Clubs tanzen, feiern und sich die Zungen oder andere Körperteile in den Hals stecken, stehe ich auf dem Platz – entweder zum Training oder beim Spiel. 

Aber auch abseits des Platzes bleibt mir wenig Zeit für Partys oder andere Vergnügungen, denn da warten meist bereits Interviews, Fotoshootings oder Teamsitzungen.

Nicht zu vergessen, das strikte Alkohol und Zigarettenverbot und die Bettzeit, die man uns Spielerinnen auferlegt hatte. 22:00 Uhr… Um diese Uhrzeit öffnen die meisten Clubs erst.

Ja, Fußballspielerin ist mein Traumberuf. Und ich habe es geschafft!

Trotzdem sehne ich mich nach einem anstrengenden Trainingstag oder einem Mannschaftsessen häufig nach menschlicher Wärme und Zuneigung, die mir dieses Leben allerdings nicht bieten kann.

Jedenfalls nicht so, wie ich es gebraucht hätte, denn meinen Freund bekomme ich dabei nur selten zu Gesicht. Wenn dann nur über sein WhatsApp Profilbild oder unsere Videoanrufe, die zuletzt aber auch immer weniger stattfinden.

Erfreulicherweise bin ich nicht die Einzige aus der Mannschaft, der es so ging, und so hat man sich intern irgendwann eine Lösung überlegt. Unkonventionell, aber wirkungsvoll. Jedenfalls aus meiner Sicht. 

Und so wurde aus dem „die mir dieses Leben nicht bieten kann“ plötzlich ein „die mir dieses Leben nicht bieten konnte“. 

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Natürlich ist es nicht das Gleiche wie innige Stunden mit meinem Freund. Aber verglichen mit der vorherigen Situation, ist es ein Segen. Gut, nun hab ich dich aber lange genug auf die Folter gespannt. Du fragst dich, wovon ich spreche? Ich verrate es!

Dafür müssen wir zwei Tage zurückblicken…

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Entspannung für die Spielerin des Tages

Es war der vierte Spieltag. Wir hatten gegen die gegnerische Mannschaft gerade mit 3:1 gewonnen und ich hatte ein herausragendes Spiel bestritten: Zwei Tore vorgelegt und das letzte auch noch aufgelegt. 

Meine Trainerin strahlte vor Stolz, meine Mitspielerinnen feierten mich und die Pressevertreter traten sich über den Haufen, um ein tolles Foto von mir, der Spielerin des Spiels, zu ergattern. 

Auch bei den Interviews nach dem Spiel ging es nur um mich. Selbst die Frage, welches Shampoo ich benutze, um solche Leistungen zu erzielen, hatte man mir gestellt. Wenn auch nur der Reporter von TRL. 

Ja, ich war die Heldin des Tages! Dennoch merkte ich nach Verlassen des Stadions wieder einmal rasch, dass mir etwas fehlte: Die Nähe, Berührungen, Zärtlichkeiten… All das fehlte mir… Dringend!

Und so machte ich mich noch am selben Abend wieder einmal auf den Weg zum Trainingszentrum unseres Vereins.

Ich lief durch den Fitnessraum und klopfte an die Tür, auf der „Massageraum“ stand.

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„Herein!“, schallte es von drinnen mit russischem Akzent. Ich trat ein und machte die Tür hinter mir zu.

„Hey Ilona“, sagte ich und nickte der schwarzhaarigen Frau zu, die da an ihrem Schreibtisch saß und etwas auf einem Zettel notierte.

„Adelina! Schön, dich zu sehen. Starkes Spiel heute“, sagte sie und zeigte mir den Daumen nach oben.

„Danke“, erwiderte ich und setzte ein Höflichkeitsgrinsen auf. Ja, ich hatte ein grandioses Spiel gezeigt, aber deshalb war ich nicht hier. Nein, mir ging um etwas anderes.

„Dass du so spät noch vorbeikommst… Also, dann erzähl mal: Wo drückt denn der Schuh?“, fragte sie. 

Ich zögerte einen Moment und merkte, wie meine Wangen erröteten. Für Ilona reichte das offenbar bereits, um meinen Wunsch zu erraten. 

„Oder bist du wieder einmal wegen einer Spezialmassage?“, fragte sie und legte ihren Stift beiseite. Ich schluckte und sah mich noch einmal prüfend in alle Richtungen um.

„Ja. Spezialmassage“, flüsterte ich nur und spürte, wie ich noch röter anlief. Auch wenn es nicht mein erstes Mal war: Unangenehm war mir die Angelegenheit trotzdem nach wie vor.

„Sehr gerne“, sagte Ilona. „Zieh dich schon einmal aus und leg dich auf die Liege. Ich bin gleich bei dir.“

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Ich ging ins Nebenzimmer, zog meine Klamotten aus und legte sie fein säuberlich auf einen Stuhl. So splitternackt fühlte sich die Welt doch gleich anders an, dachte ich mir und krabbelte auf die Liege. 

Ich drehte mich auf den Rücken und atmete mehrmals tief durch, während ich diese kribbelnde Mischung aus Nervosität und Vorfreude in meinem Magen spürte. 

Ich hörte, wie die Tür aufging, und das leise Quietschen von Ilonas Turnschuhen auf dem Boden. 

Sie machte leise Entspannungsmusik an und entzündete eine Duftkerze, die binnen Sekunden den Geruch von Vanille im Raum verteilte. Dann stellte sich neben mich.

„Liegst du bequem?“, fragte sie und strich mir mit einem Lächeln über die Haare und die Wange.

„Ja, ich bin bereit“, sagte ich und versuchte, mich zu entspannen.

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Ilona tropfte Massageöl auf ihre Hände, das sie dort auch direkt verteilte. Anschließend streckte sie die Arme aus, ließ die Hände über meinen Körper gleiten und verteilte so das Öl auf meiner nackten Haut, bis jeder Millimeter im Schein der Lampe wie winzige Kristalle glitzerte. 

Sie strich über meinen Bauch und meine Seiten, bevor sie anfing, meine Brüste zu massieren. Ihre Hände fühlten sich so warm und liebevoll an.

Ich machte kurz die Augen zu und genoss die sanften Berührungen und das Kribbeln, wenn ihre Daumen über meine Nippel glitten. Ein wundervolles Gefühl!

Nach einer Weile griff Ilona erneut nach dem Gefäß, in dem sich das Massageöl befand. Sie stellte sich auf Höhe meines Bauchnabels und träufelte das Öl vorsichtig auf meinen Venushügel. 

Ich zuckte kurz, dann entspannte sich mein Bauch wieder. 

Ich merkte, wie sich das Öl langsam verteilte. Vor allem die Tropfen, die über meine Schamlippen krochen, prickelten besonders intensiv.

Ilona widmete sich nun meinem Unterkörper und ließ die Fingerspitzen über meine Leisten und die Innenseiten meiner Schenkel gleiten. 

Binnen Sekunden machte sich eine Gänsehaut auf meinem Körper aus und ein wohliges Kitzeln kroch von meinem Bauch aus immer weiter abwärts.

Ich keuchte vor Lust und öffnete ein Stück weit meinen Mund, um mehr Sauerstoff in mich aufzunehmen. Zärtlichkeiten wie diese hatte ich wirklich vermisst. Und bitter nötig hatte ich sie auch.

„Mach die Beine auseinander“, flüsterte Ilona. Ich tat es. „Sehr schön“, murmelte sie und ließ ihre Hand ohne Umwege über meine äußeren Vulvalippen gleiten.

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Magische Finger und ein prickelnder Orgasmus

Ich stöhnte auf und mein Herz machte einen Satz, als ich ihre Finger dort unten spürte. 

Ilona streichelte die empfindlichen Hautstellen links und rechts neben meiner Vagina. Dann strich sie mit dem Mittelfinger durch das Zentrum meiner Schamlippen. 

Ihre Fingerkuppe wanderte auf und ab und ab und auf und sorgte dafür, dass ich vor Lust stöhnte.

Um ehrlich zu sein… Insgeheim schämte ich mich dafür, mich hin und wieder von Ilona, einer genau genommen ja fast fremden Frau, verwöhnen zu lassen. Doch an manchen Tagen war die Lust einfach zu groß. So wie an diesem Tag. 

Und bevor ich selbst die Hand zwischen meinen Beinen verschwinden ließ, genoss ich lieber das aufregende Gefühl einer fremden Hand, die mich liebevoll in meiner Schamgegend verwöhnte. Zumal Ilona meinen Körper sogar besser zu kennen schien als ich selbst.

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Ich fragte mich oft, wie andere Mannschaften das handhaben. Und was wäre, wenn die Presse oder mein Freund von unseren Spezialmassagen erfahren würde. Ein Skandal! 

Ilona verstärkte den Druck ihrer Finger ein klein wenig und fing gleichzeitig an, mit der freien Hand meine Brüste zu kneten und zu massieren.

Hitze und ein wohliges Kribbeln breitete sich auf meinem Körper aus, allen voran zwischen meinen Beinen knisterte es regelrecht.

Ich schloss die Augen und stöhnte leise, hoffend, dass dieser Augenblick nie zu Ende gehen würde.

Ilona schob meine Klitorisvorhaut nach oben und ließ den Daumen über meine Klitoris kreisen. 

„Ist es so angenehm?“, fragte sie. Ich konnte kaum antworten.

„Oh… Ja… Nicht aufhören“, keuchte ich und hob ihr mein Becken entgegen. Herrlich!

Ihre Finger waren magisch. Dabei bewegte sie diese vergleichsweise langsam und ruhig. Trotzdem zitterte mein Körper vor Erregung.

Ich stellte mir noch weitere Dinge vor, die mich noch feuchter werden ließen. Nicht, dass die aktuelle Situation nicht heiß genug gewesen wäre, doch hin und wieder wanderten meine Gedanken noch zu anderen Szenarien in meinem Kopf. 

Nach einem schlechten Spiel fand ich mich beispielsweise nur allzu häufig mit heruntergezogenen Shorts und Höschen über dem Knie meiner Trainerin wieder, die mir mit der Hand kräftig den nackten Po versohlte. 

Oder ich verwandelte Ilona in meiner Vorstellung in meine attraktive Gegenspielerin, mit der ich mir auf dem Spielfeld so manchen erbitterten Zweikampf geliefert hatte.

Fantasien hatte ich viele, kehrte diesmal allerdings rasch wieder in die Realität zurück, wo mich Ilona nach wie vor mit den Fingern befriedigte.

Mein Stöhnen wurde lauter, mein Atem schneller und ich merkte, wie ich mich allmählich dem Höhepunkt näherte. Ich biss mir auf die Unterlippe und krallte mich am Polster der Liege fest.

Ilonas Finger bewegten sich schneller. Ich lauschte dem schmatzenden Geräusch, dass ihre sinnlichen Berührungen auslösten, und räkelte mich dabei vor Erregung.

Ilona fingerte mich schneller und schneller, während sie mit der anderen Hand meine Brüste knetete und meine Nippel streichelte. 

Nur noch ein Stück. Oh ja… Gleich da… 

Ich streckte ihr mein Becken entgegen und biss mir auf die Unterlippe. Ein letztes Stöhnen, dann zuckte mein Körper und ein Orgasmus durchströmte meinen Körper. 

Ich spreizte die Zehen und krallte mich an Ilonas Kittel fest, während sie mich in den siebten Himmel beförderte. Dann sackte ich erschöpft auf der Liege zusammen.

Ich blieb einen Moment liegen und ließ den Moment auf mich wirken, während mir Ilona schon wieder beruhigend über den Körper strich.

„Fühlst du dich besser?“, fragte sie. Ich lachte atemlos, von Glücksgefühlen überwältigt.

„Mh Hm“, brachte ich nur hervor.

„Das freut mich. Bleib gerne noch etwas liegen und ruh dich aus“, sagte Ilona und strich mir über die Wange. „Und du weißt ja: Du kannst jederzeit wieder bei mir vorbeikommen.“

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Danke für die tolle Geschichte, mpz!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

4 Comments

Helmut Lorenzen · 6. August 2023 at 12:09

Auch hier frage ich mich:
warum so einseitig?
Warum will die Masseurin nicht Spaß an ihrem
Körper, warum möchte die Fusballerin nicht
der Dame geben, was sie empfindet?
Und warum macht die Fußballerin nicht den
Mund auf und sagt, was sie noch möchte,
nämlich Haue auf den Hintern.
Sorry. die Fußballerin ist egoistisch und verkrampft
Und – Autorin bitte nicht böse sein-
die Story hört auf halber Strecke auf,
Ist aus meiner Sicht irgendwie halbherzig

    mpz · 6. August 2023 at 14:31

    Hey Helmut,

    erst einmal vorab: Ich bin männlich und demnach Autor und keine Autorin.

    Deine Kritik weiß ich durchaus zu schätzen, sehe das aber anders: Mich spricht diese vermeintliche Einseitigkeit durchaus an. Außerdem ist es genau genommen keine Einseitigkeit, weil die Masseurin ja vom Verein für ihre Arbeit bezahlt wird (inklusive “Spezialmassage”). Das steht zwischen den Zeilen auch so am Anfang der Geschichte.
    Dass das Szenario nicht jeden Geschmack trifft, ist sicher so. Aber das tut es nie.

    Deine Frage, warum die Fußballerin nicht den Mund aufmacht, hast du dir ja bereits zur Hälfte selbst beantwortet (verkrampft). Und es ist wie im richtigen Leben: Nicht alles, was man denkt, kann oder will man aus verschiedenen Gründen auch aussprechen. Übrigens möchte sie auch keine “Haue auf den Hintern”, sie fantasiert nur gerne davon. Das ist ein entscheidender Unterschied! Und es deutet sich für mich auch nirgends an, was Ilona empfindet. Deshalb kann die Fußballerin ihr das natürlich auch nicht geben.

    Ich denke, du merkst: Ich bin in jedem Punkt anderer Meinung als du. Gleichzeitig weiß ich es aber zu schätzen, dass du dir die Zeit für den Kommentar genommen hast. Natürlich kannst du aber auch jederzeit eine Geschichte nach deinen Wünschen und Vorstellungen hier einreichen.
    mpz.

      Helmut Lorenzen · 6. August 2023 at 16:31

      Sorry MPZ, dass ich irrig davon ausging, dass du
      eine Frau bist. Aus der Abkürzung war eine eindeutige
      geschlechtliche Zuordnung nicht zu entnehmen.
      Danke dass du dir mit einer Beantwortung oder
      soll ich sagen Widerlegung meiner Meinung so
      Viel Arbeit gemacht hast.
      Ich kann alles gut nachvollziehen bis auf deine letzte
      Aussage:
      Denn wenn in einem Spankingblog eine Frau von
      Spanking träumt und du sinngemäß sagst,
      Sie wünsche das nicht in der Realität, halte ich
      dass für sehr, sehr theoretisch…
      Aber wir müssen ja nicht einer Meinung sein.
      Ich freue mich schon sehr auf deine nächste
      Geschichte und werde sicher wieder einen
      Kommentar abgeben.
      Ja, ich kommentiere gern im Spankingblogs
      Und weiß, hier könnte ich auch eine eigene
      Geschichte veröffentlichen.
      Ich weiß nicht, ob ich das kann, werde es mir mal
      Überlegen

        mpz. · 20. August 2023 at 11:24

        Alles gut, passt. Das Geschlecht von Autor oder Autorin steht immer am Anfang der Geschichte als Symbol (männlich mit Pfeil, weiblich mit Kreuz).

        Tatsächlich ist Spankify ja kein reiner Spankingblog mehr, sondern enthält auch andere Geschichten aus anderen Bereichen. Und es ist eine Fehlannahme, dass jemand, der von etwas träumt, das auch erleben will. Fantasie und Wunsch nach Realität können gleich sein, müssen es aber nicht. Das bestätigen dir sicher auch viele.

        Egal, ich freue mich trotzdem immer über Feedback. Gerne auch kritisches, von daher passt das schon.

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