Rache ist feuerrot: Spanking in einer Scheune

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Von der bösen Hexe zur unschuldigen Prinzessin?

Er erkannte sie sofort, als sie die Straße herunter stolzierte. Der Gang, die Ausstrahlung, dieses verschmitzte Lächeln auf den Lippen…

Kein Zweifel, sie war es: Lara Schneider. Das Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihn früher zusammen mit ihrer Freundin jahrelang jeden Tag geärgert hatte.

Mal hatten sie sein neues Fahrrad zerkratzt, mal hatten sie ihn an einen Baum gefesselt und dort zurückgelassen und mal hatten sie ihm Matsch über den Kopf gegossen.

Um nur einige ihrer Untaten zu nennen.

Lara…

Er hatte nicht erwartet, sie je wieder zu sehen. Doch da war sie und lief ihm entgegen. So entschlossen, als wären sie miteinander verabredet. Das konnte doch kein Zufall sein.

Er erhob sich von seiner Bank und drehte sich in ihre Richtung. Bereit, sie abzufangen, wenn sie gleich an ihm vorbeikam. Noch hatte sie ihn nicht bemerkt.

Er nutzte die Zeit, um sie noch einmal umfassend zu mustern.

Wow! Von der bösen Hexe, die er damals in ihr gesehen hatte, war nicht mehr viel übrig. Im Gegenteil.

Auf den ersten Blick wirkte sie eher wie eine unschuldige Prinzessin, die keiner Fliege etwas zuleide tun konnte. Und mit jedem Schritt, den sie näher kam, schien sie hübscher zu werden.

Dieses Biest! Gut, dass er es besser wusste.

Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Jahrelang hatte er auf diesen Tag gewartet und nun hatte er endlich die Chance, sich an ihr zu rächen.

Und die würde er sich sicher nicht nehmen lassen…

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Ein unerwartetes Wiedersehen. Böse Erinnerungen

Lara schlenderte über den Gehweg und hielt ihr Gesicht in die Sonne. Was für ein wundervoller Tag, dachte sie, und genoss das warme Prickeln auf ihrer braunen Haut.

Endlich hatte sie wieder einmal Urlaub und den hatte sie sich ihrer Meinung nach auch mehr als verdient.

Seit inzwischen fünf Jahren arbeitete sie als Kauffrau für Büromanagement und sah den Sommer sonst nur von ihrem Fenster im dritten Stock aus.

Umso schöner, ihn nun auch endlich mal draußen an der frischen Luft genießen zu können.

Sie erblickte einen jungen Mann, der grinsend auf sie zusteuerte. Sie grinste freundlich zurück.

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„Hey Lara. Gut siehst du aus“, sagte der Mann. Sie blieb stehen und runzelte die Stirn.

„Danke“, sagte sie und legte den Kopf in die Seite. „Kennen wir uns etwa?“ Das Grinsen auf den Lippen des Mannes wurde noch breiter.

„Ich bin’s, Mike. Mike Buchner.“ Mike Buchner… Lara tippte sich auf die Nasenspitze. Mike, Mike… Der Name sagte ihr doch irgendwas. Wenn sie bloß wüsste, wo sie ihn einordnen musste.

Mike…

Moment mal! War das nicht…? Oh Gott! Der Junge aus der Nachbarschaft! Lara spürte, wie sie rot anlief.

„Mike, natürlich! Ich hab dich erst gar nicht erkannt. Wie geht’s dir so? Du bist ja ordentlich gewachsen, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.“ 

Und gutaussehend bist du auch geworden, dachte sie, während sie die durchtrainierten Oberarme begutachtete. Keine Spur mehr von dem pummeligen Jungen, den sie und ihre Freundin Kathy damals in den Dreck gestoßen hatten.

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„Wie alt bist du denn mittlerweile?“, fragte Lara und stellte sich vor, was wohl unter seinem weißen T-Shirt für ein scharfer Oberkörper steckte.

„23. Und du müsstest 26 sein, wenn mich nicht alles täuscht“, sagte Mike.

„Stimmt. Dass du dich an so etwas noch erinnerst“, sagte sie und freute sich, dass er noch so viel über sie wusste.

„Ich erinnere mich noch an ganz andere Sachen“, sagte er und rieb die Hände aneinander.

Lara schluckte. „Ach ja, wegen damals… Tut mir leid, dass wir dich früher immer so geärgert haben. Du bist mir doch hoffentlich nicht mehr sauer deswegen.“

„Hm“, murmelte er und Lara kicherte verlegen.

„Wollen wir das nicht einfach vergessen?“, fragte sie und klimperte ihm mit ihren Wimpern zu.

Er zuckte mit den Achseln, was in ihren Augen soviel wie Entschuldigung angenommen bedeutete. Dazu das nette Grinsen und sie war sich sicher, dass er ihr verziehen hatte.

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„Hast du gerade etwas vor?“, fragte er.

Lara schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Ich hab heute frei.“

„Wie wär’s dann mit einem kleinen Spaziergang? Nur du und ich. Du weißt schon… Um der alten Zeiten willen.“

„Klar. Sehr gerne, Mike“, sagte sie und lächelte. Nur du und ich… Also wenn das nicht vielversprechend klang.

Lara hängte sich an Mikes Arm ein und schon schlenderten sie los.

Sieh mal an, dachte Lara. Vielleicht entwickelte sich aus der damaligen Rivalität ja so etwas wie gegenseitige Sympathie. Oder vielleicht sogar noch mehr?

Lara war gespannt und alles andere als abgeneigt.

„Und Mike? Was machst du jetzt so? Also beruflich meine ich.“

„Ich bin Schreiner… Ein schöner Beruf, bei dem man allerdings hin und wieder auf kräftig zupacken muss.“

„Das kann ich mir vorstellen. Wie schwer das sein muss, diese ganzen Schränke und Regale zu schleppen“, sagte Lara und strich über seinen Oberarm.

Mh, wie hart sein Bizeps war. Steinhart. Auf denen dürfte er sie gerne durch die Gegend tragen.

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In der Scheune übers Knie gelegt

Nach einer Weile erreichten die beiden eine kleine Scheune. Mike blieb stehen.

„Da wären wir“, sagte er und deutete in Richtung des hölzernen Eingangstors.

„Oh“, sagte Lara und schaffte es nicht, die Enttäuschung in ihrer Stimme zu unterdrücken. Irgendwie hatte sie mit einem edlen Restaurant oder mit einem hübschen Plätzchen in der Natur gerechnet. Aber eine Scheune?

Andererseits konnte man da drin sicher einige verbotene Dinge anstellen. Zu zweit… auf dem Heu… Nackt.

„Was meinst du, wollen wir mal einen Blick reinwerfen? Wie früher“, sagte Mike und zwinkerte ihr zu. Lara errötete.

„Wenn du mich über die Schwelle trägst“, sagte sie und lächelte ihn an.

Er lächelte zurück, hob sie hoch, trug sie hinein und stellte sie wieder auf die Beine. Was für ein Gentleman!

Lara sah sich um und suchte bereits den geeigneten Platz, um sich mit Mike zu vergnügen. Dort in der Ecke saß es gemütlich aus. In Gedanken sah sie sich schon mit Mike im Heu wälzen.

Sie drehte sich wieder zu ihm, als der gerade den Riegel vor das Tor schob. Lara zuckte mit den Augenbrauen.

„Anscheinend denkst du das gleiche wie ich“, sagte sie und und biss sich auf die Unterlippe.

„Das bezweifle ich“, sagte Mike und seine zuvor noch so charmante Art war verschwanden.

„Ach ja?“ Mike nickte. Er stellte sich vor sie und packte sie am Arm.

„So, Schätzchen, jetzt wird abgerechnet“, sagte er und gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern.

„Au! Spinnst du?“, schrie Lara. Sie wollte ihm eine Ohrfeige verpassen, aber er fing ihren Arm ab und zog sie mit einem Ruck auf seinen Schoß.

Lara versuchte, sich aufzurappeln, doch er drückte sie zurück über seine Oberschenkel.

„Kannst du mir mal verraten, was das werden soll?“, fragte sie und ihr Körper kribbelte dabei.

„Ich will mich nur revanchieren, weil du früher immer so nett zu mir warst“, sagte er und zwinkerte ihr zu.

„Und wie stellst du dir das vor?“ Er grinste dezent.

„Hat dir schon mal jemand den Popo versohlt?“, fragte er und tätschelte ihren Hintern.

„Das…“ Lara verstummte. Was? Was hatte er da gesagt? Hatte er sie gerade ernsthaft gefragt, ob ihr schon mal jemand den Hintern versohlt hatte? Das war doch nicht sein Ernst!

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Schuld begleichen: Aus Rache den Hintern verhaut

„Wag es bloß nicht!“, rief Lara und drohte ihm mit dem Zeigefinger.

„Und wenn doch?“, fragte er und grinste selbstgefällig. Sie schüttelte den Kopf.

„Wenn hier jemand den Po versohlt bekommt, dann du. Und zwar von mir höchstpersönlich!“

„Das glaub ich nicht“, sagte er und legte eine Hand um ihre Taille.

Lara schnaubte verächtlich. Na klar! Sie, eine 26-jährige Geschäftsfrau, würde sich doch nicht von einem 23-jährigen Milchbubi den Hintern versohlen lassen.

Andererseits schien das nicht mehr in ihrer Macht liegen, denn sie lag ja schon über seinem Knie. Und sein Griff war fester als erwartet.

Mike holte weit aus und ließ die Hand auf ihre Shorts klatschen. Erschrocken kreischte Lara auf. Das durfte doch nicht wahr sein!

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Sie fing an, mit den Fäusten gegen seine Beine zu hämmern und wild um sich zu treten.

„Hör lieber auf, Schätzchen. Sonst wirst du es bereuen.“

„Ach wirklich?“, kreischte Lara und machte weiter. 

Mike zuckte mit den Achseln. Na gut. Sie hatte es ja nicht anders gewollt. Aus seiner Arbeitshose zog er einen Kabelbinder.

Er schnappte sich ihre Arme und drehte sie auf ihren Rücken. Dann legte er den Kabelbinder um ihre Handgelenke und zog ihn fest.

„Was zum… Hast du mir gerade wirklich die Hände gefesselt? Du weißt gar nicht, in was für Schwierigkeiten du dich damit bringst!“, rief sie und versuchte vergeblich, ihre Hände zu befreien.

Dieser Arsch! Wenn die Situation bloß nicht so verdammt scharf wäre.

„Psst“, sagte er und legte die Finger auf seine Lippen.

„Es reicht! Lass mich jetzt endlich gehen!“, meckerte Lara und versuchte weiter, sich von seinem Schoß zu befreien. Dass sie nun gefesselt war, machte die Sache aber geradezu unmöglich.

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Shorts runter: Scham und Begutachtung im String

„Wenn du so weitermachst, muss ich dich auch noch knebeln“, sagte Mike und grinste. Im Gegensatz zu Lara genoss er die Situation in der Scheune.

„Das wirst du schön bleiben lassen! Ich schwör dir, wenn ich hier rauskomme, kannst du was erleben!“, rief Lara und schrie frustriert auf.

„Das wird aber noch ein bisschen dauernd“, sagte er und ließ die Hand weiter auf ihre Shorts knallen.

Lara zappelte und versuchte, von seinem Schoß zu rollen, allerdings hatte Mike sie gut unter Kontrolle.

So ging das einige Minuten lang, ehe er Lara auf die Beine hievte und vor sich abstellte.

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„Bist du endlich wieder zur Vernunft gekommen?“, fragte Lara mit hochrotem Kopf. Entweder war sie sauer oder sie schämte sich. Oder beides.

Mike rieb kurz über ihren festen Oberschenkel und ließ die Hände anschließend zu ihren Shorts klettern.

„Tu das nicht. Ich warne dich!“, rief sie und blickte ihn mit herunter gezogenen Augenbrauen an. Hatte sie etwa immer noch nicht begriffen, dass er jetzt die Hosen anhatte? Anscheinend nicht, jedenfalls noch nicht.

„Was willst du denn dagegen unternehmen?“, fragte er und begann, ihren Gürtel zu lösen.

Er genoss es richtig, die Scham in ihren Augen zu sehen. In den Augen des Mädchens, dass ihn früher so oft geärgert hatte.

Zwar war sie mittlerweile schon eine erwachsene Frau, aber tief in ihrem Inneren steckte sicher noch die freche Göre, der er dringend eine Lektion erteilen musste. Und zwar auf diesen Knackarsch, der ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.

Langsam knöpfte er ihre Shorts auf und konnte dabei zusehen, wie sie bei jedem Knopf, zunehmend röter wurde. Der letzte Knopf rutschte durch die Lasche.

„Bitte nicht, Mike“, murmelte sie, aber er grinste nur und fing an, ihre Shorts nach unten zu ziehen. Mit glühenden Wangen kniff sie die Augen und die Lippen zusammen, bis die Shorts ihre Fußknöchel erreichten.

„Sehr hübsch“, sagte Mike und zupfte ihren String zurecht. Tränen schossen in Laras Augen und sie musste nach oben schauen, um nicht weinen zu müssen.

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Mike drehte Lara um, betrachtete ihre Pobacken, die ihn braun anlächelten, und ließ die Hand auch für einen kurzen Moment zwischen ihren Schritt gleiten.

Sie zuckte zusammen, sagte aber nichts. Vermutlich war sie noch zu geschockt. Oder ihr Schweigen hatte andere Gründe…

„So Schätzchen, dann schwing dich mal wieder über mein Knie“, sagte er und deutete nach unten. Widerwillig beugte sich Lara über. Und schon patschte seine Hand wieder auf ihren Hintern. 

Lara konnte es nicht fassen! Das musste doch ein schlechter Albtraum sein! Sie spürte, wie sich auf ihrem Hinterteil eine wohlige Wärme ausbreitete. Man, der haute aber kräftig zu!

„Also schön. Jetzt ziehen wir dir den hier auch mal aus“, sagte er und ließ ihren String gegen ihre Haut schnalzen. Dann hievte er sie wieder auf seine Beine.

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„Moment! Bitte, Mike. Ich weiß, wir waren früher echt gemein zu dir. Aber das muss doch jetzt wirklich nicht sein. Bitte!“, sagte sie und sah ihn wehleidig an. 

Zwar schämte sie sich dafür, ihn so anzuflehen, doch die Vorstellung, dass er ihr gleich den String herunterzog und sie mit nacktem Unterkörper vor ihm stand, war weitaus peinlicher.

„Sorry, Schätzchen“, sagte er und zuckte mit den Schultern. 

Er drehte sie um und Lara hielt die Luft an. Erneut presste sie die Augen und Lippen zusammen. Im nächsten Moment griff er in den Bund ihres Strings, streifte ihn von ihren Hüften und deckte ihr blankes Gesäß auf.

„Sehr heiß“, sagte Mike und streichelte über die Rückseite ihrer Oberschenkel. „Jetzt leg dich wieder auf meinen Schoß.“ Lara gehorchte. „So ist es brav.“ 

Mike schob sie höher über sein Knie, legte ein Bein über ihres und genoss den Anblick ihrer leicht gespreizten Beine, zwischen denen ebenfalls nichts einer unschuldigen Dame zu erkennen war.

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Sex in der Scheune: Orgasmus im Stroh

Immer lauter klatschten Mikes Hiebe auf Laras entblößtes Gesäß, das bald feuerrot glühte und fast vor Hitze knisterte.

Lara schluchzte und  irgendwann heulte sie so laut, dass er die Bestrafung unterbrach. Er nahm ihren String und knüllte ihn zusammen.

„Mach den Mund auf“, sagte er. Sie tat es und er schob ihr vorsichtig den String in den Mund.

Gefesselt und geknebelt! Mit ihrem eigenen String! Von einem 23-Jährigem! Wie… Wie… Wie demütigend. Und mindestens genauso sexy!

Aus irgendeinem Grund gefiel es ihr, von einem jungen Hüpfer so gedemütigt und unterworfen zu werden. Trotz der Schmerzen und allem, was sonst noch dazugehörte.

Mike streichelte ihre Pobacken und blickte grinsend zwischen ihre Beine. Sie war feucht! Und zwar mehr als nur ein bisschen. Er umfasste ihre Hüfte und streichelte mit den Fingern über ihre Haut.

„Es tut mir so leid, Mike“, murmelte Lara und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen vom Gesicht.

„Schon okay, Schätzchen. Jetzt haben wir das ja geklärt.“ Erneut fing sie an zu weinen. „Ist schon gut, komm her“, sagte er und setzte sie auf seinem Schoß. Er drückte ihren Kopf tröstend gegen seine Schulter und streichelte ihren Hintern.

Es dauerte einige Minuten, doch dann beruhigte Lara sich wieder. Besser noch: Sie konnte sogar die Zärtlichkeiten genießen, und so kehrten auch andere Gedanken in ihren Kopf zurück.

Ihr Atem wurde schwerer und ihr Körper kribbelte.

„Ach übrigens, falls du es wissen willst: Kathy hab ich mir auch schon vorgeknöpft“, flüsterte Mike ihr zu und küsste sie auf den Hals.

Lara stöhnte und ihr Atem zitterte. Sie wollte Mike. Und zwar hier und jetzt. Mike spürte das und ihm ging es ebenso.

Also packte er Lara bei der Hüfte und legte sie vorsichtig ins Heu. Dann zog er sein T-Shirt, über den Kopf, beugte sich über Lara und drückte ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.

Was dann folgte, waren leidenschaftliche Momente, die sich die beiden beiden damals niemals hätten erträumen lassen. Aber gerade wegen ihrer Vorgeschichte, war der Sex, den sie in der Scheune hatten, nur noch heißer.

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Als Miriam von einem Abendessen mit ihren Freunden zurückkehrt, ist nur ihr Stiefbruder Christopher daheim. Und der hat ganz spezielle Vorstellungen davon, wie er die Zeit mit seiner Stiefschwester verbringen will.

Janina telefoniert mit ihren Daddy Dom, um ihn zu fragen, ob sie sich nach einem braven Tag nun ein wenig mit sich selbst vergnügen darf. Wird sie die Erlaubnis von ihm bekommen?

Celina kommt erst sehr spät ins Fitnesscenter. Dort ist sie bald mit ihrem Trainer Mark allein. Was folgt, sind einige heiße Momente, die die beiden zusammen erleben.

Danke für die tolle Geschichte, Giggly Cupid!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Helmut Lorenzen · 26. November 2023 at 17:34

Bevor ich einen Kommantor in der Sache
Schreibe, habe ich eine vielleicht blöde
Vorfrage:
Ist eine Autor oder eine Autorin, die diese Story
Geschrieben hat
Normalerweise steht mit Namen immer das
männliche Symbol mit dem Pfeil und das
weibliche ohne
Gibt es hier einen Grund, warum das auf das Geschlecht
hinweisende Symbol hier fehlt?,

    Giulio · 28. November 2023 at 21:41

    Hey Helmut,

    das liegt ganz einfach daran, dass der Großteil der Autorinnen und Autoren kein Bild mitschickt.
    Ist ja auch nicht schlimm. Tut er oder sie das doch, kann es hier bequem verwendet werden.
    Ist aber ja auch nicht so wichtig, ob jemand männlich oder weiblich ist, finde ich 😉

    Giulio.

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