Spanking beim Nachsitzen: Lehrer bestraft Schülerin (18)

Spanking beim Nachsitzen: Lehrer bestraft Schülerin (18)

Giulio Belvera: Gründer von Spankify
Giulio Belvera

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Nachsitzen nach dem Mathe-Unterricht

„Hast du schon die neuste Geschichte über Lars gehört?“ Sabrina beugte sich von vorne über den Tisch ihrer besten Freundin. 

Es war Mittwoch, sechste Stunde und die 12. Klasse hatte gerade Mathe. Unter den Schülerinnen und Schülern befand sich auch die 18-jährige Sabrina. 

Sie war ein hübsches Mädchen. Oder vielmehr eine attraktive junge Frau! Braunes, glattes Haar. Große, braune Augen. 

Weiche, feminine Gesichtszüge, ein fitter Körper und zu allem Überfluss auch noch ein wohlgeformter Hintern, um den sie ihre Mitschülerinnen beneideten und nach dem sich alle Männer der Schule die Hälse verrenkten. 

Genau diesen streckte sie nun ihrem Mathelehrer Herrn Helmer entgegen, der vorne hinter seinem Pult saß und etwas in seinen Taschenrechner eintippte. 

Sabrina hatte in der Tat einen ansehnlichen Hintern. Runde, wohlgeformte Pobäckchen, die in der hautengen Leggings, die sie an diesem Tag trug, nur noch deutlicher zum Vorschein kamen. 

Ganz zu Schweigen von dem dünnen Stoff, der bei genauerer Betrachtung tiefer blicken ließ, als es ein Lehrer tun sollte.

„Sabrina!“, schallte es durch das Klassenzimmer und Herr Helmer erhob. „Ich hab es dir schon einmal gesagt: Hier ist Unterricht. Also setz dich gefälligst auf deinen Platz und bleib den Rest der Stunde ruhig auf deinem kleinen Hintern sitzen!“

Sabrina reagierte nicht. Die Geschichte wollte sie zumindest noch zu Ende erzählen. Herr Helmer wartete einige Sekunden, dann reichte es ihm.

„Gut! Du bleibst heute zum Nachsitzen!“, rief er und hämmerte mit der Faust auf das Pult.

„Aber…“

„Keine Widerworte. Jetzt ran an die Arbeit, aber flott. Wir sehen uns später!“

Sabrina murrte und verdrehte die Augen, tat aber schließlich, was ihr Lehrer von ihr verlangte. Wenn auch mit vergleichsweise geringer Motivation dabei.

Der Rest der Stunde verging wie im Flug und kurze Zeit später waren nur noch Sabrina und Herr Helmer im Klassenzimmer.

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Attraktive 18-jährige Schülerin in Schuluniform im Flur ihrer Schule

Beim Nachsitzen vom Mathelehrer übers Knie gelegt

„Erledige diese Aufgaben“, sagte der Mathelehrer und legte ein Übungsblatt auf Sabrinas Tisch. Anschließend setzte er sich nach vorne hinters Pult und korrigierte die Schulaufgabe seiner 9. Klasse.

Sabrina blickte auf die Aufgaben, nahm allerdings lieber ihr iPhone und schrieb mit ihrer besten Freundin und den zwei heißen Typen, die sie auf Tinder kennengelernt hatte.

Eine viertel Stunde später hatte sie immer noch nicht angefangen. Erst, als sich Herr Helmer von seinem Platz erhob und in ihre Richtung lief, ging ein Ruck durch ihren Körper.

Eilig packte sie ihr iPhone wieder weg, nahm ihren Stift und setzte ihre grübelnde Miene auf. 

Herr Helmer erreichte ihren Tisch. Er stellte sich hinter sie, legte die Hand auf ihre Schulter und schaute auf das nach wie vor leere Blatt. Seine neugierige Miene verwandelte sich erst in eine fragende, dann in eine wütende.

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„Was ist das? Du hast ja noch nicht einmal angefangen!“, rief er und sah Sabrina verständnislos an.

„Die Fragen sind so schwer“, behauptete sie und setzte ihren Welpenblick auf.

„Zu schwer? Du hast noch nicht einmal deinen Namen eingetragen!“, schimpfte Herr Helmer und deutete mit dem Zeigefinger auf die leere Zeile.

„Upps. Hab ich wohl übersehen“, murmelte Sabrina, grinste verlegen und zog den Kopf ein.

„Übersehen? Von wegen! Ich glaube eher, hier ein Motivationsproblem vorliegt. Eines, um das wir uns dringend kümmern sollten. Und zwar hier und jetzt!“

Er packte Sabrina am Arm und zerrte sie auf die Beine. Dann griff er nach einem Stuhl, setzte sie und legte die Schülerin über sein Knie.

„Herr Helmer!“, kreischte Sabrina und ihr Herz begann zu rasen, als sie auf dem Schoß ihres Lehrers landete.

„Ich hab genug von deinen Faxen, junges Fräulein. Du glaubst, du kannst mir auf der Nase herumtanzen? Da irrst du dich aber gewaltig!“, rief er und platzierte ihren reizenden Po genau vor sich. 

Dann schob er beide Daumen von oben unter die Leggings und streifte sie mit einer fließenden Bewegung bis zu ihren Oberschenkeln herunter. 

Zum Vorschein kam der unverschämt kurze, schwarze Tanga, der zuvor schon unter der Leggings hervorgeschielt hatte, und zwei runde, wohlgeformte Pobäckchen, zwischen denen der Stoff wunderbar verschwand.

Stilvoll verziertes Holzpaddle mit Schleife neben Muscheln

Schülerin im Klassenzimmer den nackten Po versohlen

Sabrina öffnete den Mund, war aber noch viel zu perplex, um etwas zu sagen. Lediglich ihre Wangen erröteten und gaben schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was gleich ihren anderen beiden Bäckchen noch blühen würde.

„Wird Zeit, dass dir mal jemand anständig den Hintern versohlt, meine Liebe“, sagte er und tätschelte die zarten Rundungen, die so perfekt in seine Handfläche passten und sich so zart und warm anfühlten.

„Das dürfen Sie nicht“, erwiderte Sabrina und versuchte vergeblich, sich wieder aufzurichten.

„Ach, meinst du? Sonst nimmst du es mit Regeln und Verboten doch auch nicht so genau“, sagte Herr Helmer und noch bevor eine Diskussion entstehen konnte, holte er aus und klatschte seine flache Hand auf Sabrinas Po.

Das getroffene Bäckchen wackelte kurz, ehe Sabrina die Gesäßmuskeln anspannte.

Abwechselnd landete seine Handfläche auf Sabrinas Bäckchen, die nach jedem Treffer zuckten und bebten. Schon nach wenigen Minuten lag ein Hauch von Pink auf ihrer Kehrseite. Doch Herr Helmer war mit diesem Ergebnis noch lange nicht zufrieden.

„Hoffentlich denkst du hieran, wenn du mich wieder einmal zum Narren halten willst“, sagte er, griff dabei nach ihrem Tanga und zog ihn ebenfalls herunter.

Sabrina riss die Augen und den Mund auf und blickte über ihre Schulter ungläubig zurück. Erst zu ihrem nun blanken Hintern, dann zu Herrn Helmer.

„Du brauchst mich gar nicht so anzusehen. Sei mir lieber dankbar, dass ich das nicht heute Nachmittag vor der gesamten Klasse getan hab“, schimpfte der Mathelehrer und versohlte Sabrina schließlich weiter wie zuvor, nun jedoch auf den blanken Hintern.

Sabrina kniff die Augen zusammen. Das zwickte. Und zwar nicht zu wenig… Ganz zu schweigen, wie beschämend die Situation war, so entblößt vor ihrem Lehrer zu liegen. Und das auch noch unfreiwillig!

Als ihr Po bereits Rot glühte, griff Herr Helmer zum Holzlineal, das aus dem Mäppchen seiner Schülerin ragte.

„Wenn du es nicht benutzt, verwende ich es eben“, sagte er und klopfte ihr mit dem dünnen Holz auf das blanke Hinterteil.

Sabrina zappelte, jammerte und strampelte mit den Beinen. Beeindrucken konnte sie Herrn Helmer damit allerdings nicht. Trotz aller Gegenwehr und allen Flehens gab es von seinem Schoß kein Entkommen. Und so klatschte er die Kehrseite seiner Schülerin weiter aus.

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Hintern in Tanga, Holzpaddle und Holzhand

Lehrer beugt Schülerin (18) übers Pult

Nach rund einer viertel Stunde zog Herr Helmer Sabrina auf die Beine, hielt aber ihren Oberarm fest.

„Beim nächsten Mal lege ich dich wirklich vor der ganzen Klasse übers Knie, hast du mich verstanden?“, drohte er und hielt ihr mahnend den ausgestreckten Zeigefinger unter die Nase.

„Ja, Herr Helmer, verstanden…“, murmelte Sabrina und rieb sich mit der freien Hand über die brennenden Bäckchen.

Die Vorstellung, vor all ihren Freunden und Klassenkameraden den Hintern versohlt zu kriegen, war furchtbar. Doch die Drohung selbst brachte das Herz der Schülerin zum Rasen und ihre Lust zum lodern.

„Komm mit“, sagte Herr Helmer und schleifte Sabrina am Oberarm nach vorne zum Lehrerpult. Dabei war er nicht grob, aber bestimmt, so dass Sabrina gar nicht erst auf die Idee kam, sich zu wehren. 

Am Pult angekommen, griff Herr Helmer in den Nacken und drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte. 

Sabrinas Atem zitterte, ebenso wie ihre Knie. Diese dominante Art ihres Mathelehrers hatte schon etwas…

„So bleibst du, bis ich mit dir fertig bin. Und zwar genau so! Kein Rumhampeln, kein kurzes Aufrichten. Hab ich mich klar ausgedrückt?“, betonte er mit klarer Stimme und packte seine Schülerin an den Haaren.

„Ja, das haben Sie“, antwortete Sabrina und biss sich auf die Unterlippe.

Der Mathelehrer strich kurz über ihren Po und genoss das Gefühl der warmen und zarten Haut ihrer Bäckchen zwischen seinen Fingern. 

Ohne bedeckenden Stoff sah ihr Hintern noch so viel heißer aus. Diesmal im wahrsten Sinne des Wortes.

Er trat einen Schritt zurück und zog den Gürtel aus seiner Hose. 

Sabrina hörte das Klimpern der Gürtelschnalle und eine Gänsehaut machte sich auf ihrem Rücken breit. Ihr Po brannte doch bereits. Und nun noch der Gürtel? Wie sollte ihr armer Hintern das nur aushalten?

Herr Helmer nahm den Gürtel in die Hand, legte ihn aber zunächst beiseite.

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Gürtel und Paddle aus Holz für Spanking

Mit dem Gürtel den Hintern versohlt

Herr Helmer ging um das Pult herum und lehnte sich mit den Ellbogen auf die Tischplatte, so dass sein Gesicht genau vor dem von Sabrina war. Sie sah ein wenig mitgenommen aus, aber nach wie vor wunderschön.

Er wischte eine verirrte Strähne ihres Ponys beiseite, strich ihr über die Wange und mit dem Daumen über die Unterlippe.

„Ich weiß, dass ich streng mit dir bin. Aber ich tue das nicht, um dich zu ärgern oder zu schikanieren, sondern weil ich das Beste für dich will und du mir mit deiner frechen Art keine andere Wahl lässt“, sagte er und sah ihr dabei tief in die Augen. 

„Ich weiß“, hauchte Sabrina mit deutlicher Erregung in der Stimme. Auf Herrn Helmer Lippen legte sich ein dezentes Grinsen.

„Braves Mädchen“, sagte er, legte die Hand an Sabrinas Kinn, beugte sich noch ein Stück weiter nach vorne und küsste seine Schülerin auf den Mund.

Ein Schmatzen später richtete er sich wieder auf und lief erneut zu ihrem Hintern, während Sabrina mit hochgezogenen Augenbrauen dalag und versuchte, den überraschenden Kuss zu realisieren.

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Herr Helmer nahm den Gürtel und faltete den Riemen in der Mitte.

„Wenn du stillhältst, hast du es bald hinter dir“, sagte er und strich noch einmal über Sabrinas rote Haut.

Im nächsten Moment trat er einen Schritt zurück, visierte das Gesäß seiner Schülerin an und holte aus. Schnell hintereinander ließ er den Gürtel auf ihren Hintern klatschen. 

Sabrina stöhnte und spannte nach jedem Treffer die Pomuskeln an. Es schmerzte furchtbar und nach dem siebten Schlag riss sie schließlich geradezu reflexartig ihren Arm nach hinten und hielt ihre Hand schützend über ihre Pobäckchen.

„Was hab ich dir gerade eben erst gesagt?“, fragte Herr Helmer und schob ihren Arm beiseite.

„Es tut mir leid. Es tut nur so weh“, murmelte Sabrina und rang nach Luft.

„Das ist der Sinn der Sache“, sagte Herr Helmer und nahm in der Zwischenzeit seine Krawatte ab. Anschließend griff er nach Sabrinas Armen und band sie ihr mit der Krawatte auf dem Rücken fest. „Damit du nicht noch einmal auf dumme Gedanken kommst, junge Dame.“

Holzhand mit Kitzelfinger und Feder zum Kitzeln

Streicheleinheiten nach der Bestrafung

Sabrina schloss die Augen. Zuerst die Strafe über seinem Knie, dann der Kuss und nun die gefesselten Arme… Sehr viel heißer konnte die Situation kaum werden, glaubte sie. Und dementsprechend feucht war sie auch.

Herr Helmer ließ den Gürtel drei weitere auf die zarten Wölbungen knallen.

Zurück blieben zehn dunkelrote Streifen, die garantiert dafür sorgen würden, dass Sabrina auch in den kommenden Tagen beim Sitzen immer wieder an ihren Mathelehrer würde denken müssen.

Obwohl sie das sicher auch ohne die Bestrafung getan hätte. Und künftig noch häufiger tun würde!

Herr Helmer strich vorsichtig über die gerötete Haut von Sabrinas Hintern.

„Lass dir das eine Lehre sein“, sagte er und ließ die Hände weiter über die wunden Rundungen gleiten. „Ich drücke zwar gerne ein Auge zu, aber irgendwann reicht es auch mir. Und dann landest du mit nacktem Po über meinem Knie!“

„Ja, Herr Helmer. Das habe ich jetzt verstanden“, murmelte Sabrina und konnte nicht fassen, wie scharf sie die Worte und Aktionen ihres Lehrers machten.

Bald fühlten sich auch die anfangs noch schmerzenden Berührungen deutlich angenehmer an und Sabrina entspannte sich zunehmend. 

Auch, weil sich Herr Helmer beim Streicheln immer wieder auch den Innenseiten ihrer Oberschenkel widmete. Eine besonders sensible und prickelnde Erfahrung, die ihre Beine regelrecht zum Zucken und Vibrieren brachte.

Sabrina kaute auf ihrer Unterlippe und schnurrte leise vor sich hin. 

Sie merkte, dass etwas in der Luft lag, so wie Herr Helmer sie streichelte. Etwas, das über eine reine Bestrafung hinausging. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis es endlich soweit war…

Seine Finger glitten wieder und wieder über ihren Unterkörper. Dabei arbeitete er sich mit jeder Wiederholung stets weiter Richtung Mitte. Bis er sie schließlich erreichte.

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Sex auf dem Lehrerpult

Wie in Zeitlupe glitten seine Fingerspitzen erst durch die Mitte ihrer Pobäckchen und anschließend durch das Zentrum ihrer Schamlippen. 

Ein Ruck ging durch Sabrina und ihr Oberkörper schoss nach oben. Zumindest für einen Augenblick, denn Herr Helmer packte sie im Nacken und drückte sie erneut nach unten auf die Tischplatte.

„Hab ich dir erlaubt, dass du aufstehen darfst?“, fragte er und klatschte seine flache Hand auf Sabrinas Hintern.

„Aua! Ne-nein, Herr Helmer. Tut mir leid“, keuchte Sabrina und die Nippel unter ihrem Top und ihrem BH begannen wie wild zu kribbeln.

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Herr Helmer nahm die Hand aus ihrem Genick und machte dann dort weiter, wo er soeben unterbrochen worden war. Mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen. Außerdem befreite er Sabrinas Arme wieder von seiner Krawatte.

Sabrina lag wie regungslos auf dem Pult und verfolgte und genoss die Berührungen auf ihrer Haut. Vor allem die, zwischen ihren Beinen. Dabei wurde sie zunehmend feuchter und heißer.

Nach einer Weile packte Herr Helmer die 18-Jährige bei der Hüfte und drehte sie um, so dass sie von da an mit dem Rücken vor ihm auf dem Pult lag. Er griff nach ihrem Top und zog es über ihren Kopf. Anschließend nahm er ihre Beine und legte ihre Sneakers auf seine Schultern.

Sabrina hielt die Luft an und ihr Körper zitterte vor Nervosität und Vorfreude. Sie ahnte, was gleich auf sie zukommen würde. Und als Herr Helmer seine Hose aufknöpfte, wusste sie schließlich, dass die Recht hatte. 

Sie schloss die Augen, spürte das Brennen ihres Hintern, die warme Nässe zwischen ihren Beinen und diese starken, rauen Hände auf ihrer zarten Haut. Sie stöhnte laut auf, als Herr Helmer in sie eindrang. 

„Du warst wirklich tapfer. Hast deine Strafe gut hingenommen. Dafür hast du dir eine Belohnung verdient“, keuchte er und zog Sabrina näher zu sich. Schon erfüllte rhythmisches Klatschen und Schmatzen das Klassenzimmer.

Sabrina krallte sich an den Enden der Tischplatte fest und ließ sich von den Glücksgefühlen davontragen, die mit jedem Stoß intensiver wurden. Und schon kurze Zeit später erlebte sie zusammen mit Herrn Helmer einen Orgasmus, der jeden Zentimeter ihres Körpers zum Beben brachte.

Die beiden zogen sich schweigend wieder an und ließen das eben Erlebte auf sich wirken. 

„Die Stunde Nachsitzen ist um“, stellte Herr Helmer fest und schickte Sabrina zu ihrem Platz, um ihre Sachen zusammenzupacken. Als sie fertig war, stellte er sich noch einmal zu ihr. Er legte die Hand an ihr Kinn und küsste sie auf die Lippen. Sabrina erwiderte den Kuss.

„Jetzt geh nach Hause. Wir sehen uns morgen“, sagte er, begleitete sie zur Tür des Klassenzimmers und verabschiedete sie mit einem Klaps.

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Danke für die tolle Geschichte, Giulio!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Pips · 28. Oktober 2023 at 17:53

Diese Geschichte 😍🤤😋

Helmut Lorenzen · 12. November 2023 at 15:23

Ja, Pips hat ihren Kommentar mit drei Zeichen gegeben.
Ein bisschen länger brauche ich schon.
Also wieder einmal wunderbare Spanking Darstellung.
Und hinzubeziehe kommt tolle Sexszene
So mag ich das: wenn Spanking und Sex nahtlos
Hinübergeht
So soll es sein und bleiben🙂😘🥰

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