Künstler der Lust

Künstler der Lust

Geschichten und Fantasien Autor
Rolf Götze
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Ein Prachtbild von Mann: Künstler Lorant Stravesi

Wenn Lorant Stravesi malte, wollte er nicht gestört werden. Floren wusste es aus trauriger Erfahrung, wenn er sie zurechtwies. Und sie machte sich schon längst keine Illusionen mehr. 

Ihr Mann konnte jedes seiner Modelle haben, die danach gierten von ihm gemalt zu werden. Seine Bilder waren gefragt. Man verglich ihn mit Renoir, Watteau. Kirchner, Klimt, Modigliani. 

Diese in flirrende Farben komponierten Darstellungen atmeten eine laszive Sinnlichkeit aus. Und es betraf auch die körperlichen Reize seiner Modelle: Meist junge Geschöpfe, von prickelnder, knospender Erotik. 

Floren wusste nur zu gut wie er malte und was geschehen würde, wenn er mit einem Bild zum Ende kam. Einst war auch sie Lorant Stravesis Muse gewesen. 

Im Grunde erstaunlich, dass er sie noch nicht aussortiert hatte, wie so viele vor und nach ihr. Floren machte sich da längst nichts mehr vor. Irgendwann würde es sie treffen. Unweigerlich! 

Und es begann ja bereits. Vorgestern näselte er gelangweilt, wie nebenbei: „Du bist ziemlich abgeschabt, meine liebe Floren, wie einer meiner verklebten Mal Spachtel.“

Die bösen Worte hatten in ihr wie ein giftiger Keim genagt. 

Floren betrachtete ihn, wie Lorant da saß, breitschultrig, auf diesem unbequemen Schemel vor der Staffelei. Dichtes, blond gelocktes, wild zerzaustes Haar. Das weite Hemd geöffnet. 

Ein Prachtbild von Mann. Rastlose Hände: Farben, die er mit schnellen, flüchtig wirkenden Bewegungen auf die Leinwand klatschte, tupfte, wischte, korrigierte. 

Dieser suchende Blick nach Vollendung: Dieses nie zufrieden sein mit dem Geschaffenen. Man bezeichnete ihn als Meister der Unschärfe; und doch blieb das Motiv präzise, genau. Die Farbnuancen fein lasiert. 

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Seine Werke wurden gehandelt zu horrenden Preisen. Und dann waren da die Modelle: Nackt, jung, perfekt, meist in fülliger, praller Unschuld. Schön wie ein blühender Morgen. 

Wenn Lorant mit dem Bild fertig war, würden diese Grazien sich dem Künstler der Lust nur zu gerne hingeben, bis zum jähen Abschied. Die Nymphen bekamen den Laufpass. 

Lorant ließ sie los, er brauchte sie nicht länger, denn er hatte sie ja auf die Leinwand gebannt – jederzeit verfügbar. Es würde auch ihr Schicksal werden.

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Italienischer Künstler im Hemd malt eine attraktive Frau mit einem Pinsel auf eine Leinwand

Liebe, Lust und Leid: Herzschmerz im Atelier

Vorhin hatte Floren ihn an der Schulter berührt; und Lorant schüttelte sich, als hätte ihn etwas absurd Hässliches gestreift. „Du wirfst grausige Schatten. Geh mir aus dem Licht, am besten für immer, Floren!“

Das Modell lächelte provokant – eine Lolita, wie sie da in wohliger Pose, verführerisch hingestreckt auf dem blauen Diwan lag – ihm ihre sinnlich, prallen Schenkel offenbarte.

„Lorant, wie kannst du nur: Ich bin deine Frau“, hatte sie bestürzt gesagt – war zurückgewichen.

„Meine Frau? Davon wüsste ich aber“, rief er ihr nach.

Und ihr wurde bewusst, es war wohl sehr bald, endgültig vorbei. Nur weshalb wundere ich mich?, fragte sie sich.

Diese vielen schönen Frauen, die sich ihm an den Hals warfen, ihm ihren jungen, saftigen Leib auf dem Tablett servierten. Ihre in Öl gemalten Körper an den Wänden von Ausstellungen bestaunen durften.

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Lorant war ein begnadeter Künstler. Sein Skizzenbuch voll mit anmutigen Gesichtern, makellosen Leibern, die nach ihm zu greifen schienen. 

Doch da waren eben auch diese realen Geschöpfe, die ihn lockten ohne Gespür, dass sie ihn eines Tages anöden würden. 

Flüchtige, nichts sagenden Liebeleien, die er benötigte, die er brauchte, zum Ausatmen, wenn er ein Bild zum Abschluss gebracht hatte. 

Es war, als würde ein Vorhang fallen: Ende! Aus! Applaus!

Und Lorant wäre nicht Lorant, wenn er dieses Modell unbelohnt ließe. So hatte er es bisher mit jeder getan – auch einst mit ihr! Und Floren fühlte, dass er wieder mit einem Werk am Ende zu sein schien. 

Es war ein ständiger Ritus, den sie zur Genüge kannte. Ein Dienstmädchen betrat das Atelier und Lorant sagte: „Mimi, zwei Gläser und Champagner. Stell bitte alles auf den Beistelltisch, neben dem Sofa.“

Und dann traf sie sein Blick, der ihr einen Stich gab, obwohl ihr der weitere Ablauf bewusst war. Sie sollte gehen. Ich will dich nicht dabei haben. Und ihr stand auch nicht der Sinn danach.

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Eifersucht und Champagner: Lust und Leid

Floren hüllte sich in ihren Seiden-Kimono. Eilte an Lorant vorbei in den Garten. Streckte sich auf einer Liege aus. Setzte sich Kopfhörer auf und stellte die Musik aus einem Radio sehr laut. Tauchte ein in das, was einst zwischen ihr und Lorant gewesen war. 

Und nun geschah es vor ihren geistigen Augen. Sie kannte den sich wiederholenden Dialog: „Meister, darf ich die Malerei sehen?“ Die Nymphe würde aufspringen und sich an ihn kuscheln.

„Du kennst die Regeln, habe sie dir genannt“, würde er sagen.

„Aber das Bild ist doch fertig, Meister!“

„Lege dich bitte noch einmal hin. Erst folgt die Belohnung!“ So ähnlich waren die bisherigen Abläufe jeder Schluss-Sitzung. Es waren diese Erfahrungen, die Floren kannte, dennoch konnte sie nur ahnen, was in dem Studio geschah.

Lorant wusste, wie er dieses blühende Leben gemalt hatte, in kraftvollen Farben. Schwelendes Fleisch. Purpurne Lippen. Ein Akt aus Wollust und morbider Gier, so war es geworden. 

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Mit pochendem Herz, blickte die junge Frau auf diesen athletischen Mann, der zwei kristallene Gläser mit Champagner füllte.

„Trinken wir auf die prickelnde Sinneslust, mein liebes Kind.“

Zaghaft nippte sie an dem köstlichen Nektar.

„Champagner ist die Königin aller Genüsse“, sagte Lorant; und ließ die goldene Flüssigkeit über ihre Brüste rinnen. 

Der Maler beugte sich über das üppige Fleisch. Das gerade volljährige Mädchen spürte seine Lippen. Es war ein berauschendes Gefühl. Die Flüssigkeit sammelte sich in ihrem Schoß. Und wieder war da Lorants Zunge, dieses Saugen seines Mundes. 

Das Model wand sich wollüstig unter diesem schlürfenden Gesicht.

„Dreh dich um“, sagte er. „Dein Po ist köstlich, wie ein reifer saftiger Pfirsich.“ Das Mädchen fühlte wie er den „Dom Ruinart“ über ihr Gesäß goss. Spürte seine Finger, und dann war da diese Zunge. Sie schrie vor Wollust.

„Zieh dich an und geh“, sagte er abrupt.

Verstört blickte ihn sein weiblicher Akt an. Diese lebende Sünde, deren Bild verhüllt auf der Staffelei stand. Er zog das Tuch weg.

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„Bin ich das?“, fragte sie.

Lorant nickte: „ So sehe ich dich!“

Sie fiel ihm um den Hals. „Es ist so wunderbar geworden. Ich würde wieder so gerne mit Ihnen duschen, Meister.“

Er hob sie hoch und hielt sie zwischen seinen starken Armen.

„Für heute ist genug“, klang er müde „Dennoch dich alleine abbrausen darfst du natürlich, meine hübsche Eva.“

Lorant tätschelte ihr Gesicht. „Sei nicht traurig. Wenn ich dich brauchen sollte, holen wir es nach.“ 

Lorant sah ihr zu wie sie sich wusch. Die Venus drehte sich kokett vor ihm. Doch der Reiz war weg, obwohl er den lieblichen Genuss von Haut und sprühender Jugend genoss. 

Er fühlte sich befriedigt. Und doch war da ein anderes, nagendes Gefühl, wenn er an Floren dachte, wusste, er hatte sie zutiefst beleidigt. Das Aktmodell warf ihm eine Kusshand zu.

„Bitte rufen Sie mich bald wieder an. Und Danke, Danke für alles!“

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Lorant schaute ihr nach, wie sie hinaus huschte, blickte seufzend zu den Kissen, dachte an diesen frivol dahin geluderten Leib – an diesen köstlichen, lieblichen Schoß.

Es hatte viele Frauen in seinem Leben gegeben, doch keine ähnelte Floren. 

Er hatte sie gekränkt, wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit – und heute war er besonders grob gewesen. Dabei wollte er sie keinesfalls verlieren, denn Floren besaß die Gabe, ihn zu beflügeln, ohne es zu ahnen. 

Sie gab ihm die nötige Ruhe, die er bei seiner Arbeit benötigte. Jedoch er konnte es Floren nicht sagen, dazu war er zu egozentrisch.

„Ich sollte sie trösten“, murmelte er. „Sonst flüchtet sie vor mir.“ Es war ein scheußlicher Gedanke, denn er musste Floren in seiner Nähe spüren. Jedoch eine Nähe auf Distanz. 

Sie war seine Muse, ein sicherer Fels, sein Ruhepol, an den er sich lehnen konnte, wann immer ihm danach gelüstete.

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Lorant wusch sich die Hände, ging hinaus in den Garten. Sah Floren, wie sie dalag, auf dieser Liege, zu schlafen schien. 

Ihr Kimono war ein wenig verrutscht. Er sah diesen halbnackten Körper, in seiner ästhetischen Fülle, der ihn an Alabaster erinnerte. 

Ach wie bezaubernd, wie verlockend sie noch immer ist, überlegte er. 

Ihr wie Ebenholz glänzendes Haar umschmeichelte ein feines, makelloses Antlitz. Straffe, wohlgeformte Proportionen, Brüste wie prickelnde Früchte, die er oft gemalt hatte. Sollte es wieder tun?

Und dann öffneten sich Floren sanfte Augen. Er sah diese helle Iris in intensivem Aquamarin, das er so liebte. Sah diese Locken ihrer samtigen Lippen. 

Bleibe so, wollte er sagen: Bleibe so! Bitte, genau diese Pose. Ich zeichne dich, gleich, sofort, jetzt! Doch dann sah Lorant eine Pistole in ihrer schmalen Hand, die sich auf ihn richtete.

„Hast du etwa vor mich zu erschießen? Verdient hätte ich es allemal! Bitte tu es, aber schnell!“ Er verschränkte die Arme vor seiner kräftigen Brust.

„Du tust mir so grausam weh, Lorant“, flüsterte sie zitternd. „So unendlich weh!“

„Ja mein Engel, ich weiß. Es tut mir leid, dass ich so bin wie ich bin! Kann nun mal nichts für meine eigennützige Natur.“

Er beugte sich zu ihr, küsste ihren bebenden Mund, flüsterte. „Bevor du mich jedoch tötest, möchte ich mit dir einen „Krug, Clos du mesnil 1998“ genießen, auf meine spezielle Weise.“

Lächelnd legte Floren die Pistole beiseite, schmiegte sich an ihn. Und er hob sie hoch, trug seine Muse ins Haus, zu dem großen, breiten Bett.

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Danke für die tolle Geschichte, Rolf!

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