Die Hütte im Wald

Die Hütte im Wald

Geschichten und Fantasien Autor
mpz.
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Meine neuen Freundinnen Tessa und Vanessa

Ich kenne Tessa und Vanessa erst seit ein paar Wochen. Ich habe sie an der Uni kennengelernt. Wir saßen in der gleichen Vorlesung nebeneinander und haben uns auf Anhieb hervorragend verstanden. 

Erst später hab ich erfahren, dass sich die beiden schon vorher kannten.

Wie auch immer: Nach dieser Vorlesung verbrachten wir unglaublich viel Zeit miteinander. Die untrennbaren Drei hätte man uns nennen können – wenn das nicht so super uncool klingen würde… 

Aber wir verstanden uns tatsächlich super, gingen fast jeden Abend zusammen feiern und konnten auch wunderbar über unsere Freunde lästern.

Als wir uns wieder einmal auf dem Campus trafen, lud Tessa mich ein, mit ihr und Vanessa ein spaßiges Wochenende in der Hütte ihres Vaters im Wald zu verbringen. Horrorfilme, keine Freunde und lange Nächte voller Mädchengespräche. 

Ich willigte ein.

Die Fahrt war lang, doch es lohnte sich. Die vermeintliche Hütte glich eher einem Haus oder sogar einer kleinen Villa. Allein das Wohnzimmer ist so groß wie meine Studentenwohnung.

Und erst der See hinter dem Haus. Den halben Nachmittag des ersten Tages verbrachten wir dort, plantschten im Wasser und tobten uns aus. Dann gingen wir nach drinnen und verwüsteten die Küche beim Spaghetti kochen.

Inzwischen bricht die Nacht herein. Wir drei haben unsere Schlafanzüge angezogen und es uns in einem der Schlafzimmer bequem gemacht. 

Draußen prasselt der Regen gegen die Scheibe, mehrere Duftkerzen flackern und verteilen den süßlichen Geruch von Vanille im Zimmer und passend zur Location läuft Freitag, der 13. im Fernseher.

Ich liege in der Mitte des Bettes, die Decke bis unters Kinn gezogen.

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„Wie gruselig“, flüstert Vanessa, die sich rechts von mir befindet, und kuschelt sich an mich.

Ich genieße ihre Wärme und den Duft ihrer Haare. Eine verführerische Mischung von Kokos und Erdbeere. Nach einer Weile robbt sich auch Tessa immer näher an mich.

„Ich kann gar nicht hinsehen“, sagt sie und vergräbt ihr Gesicht an meiner Brust.

Ich starre wie gebannt auf den Bildschirm. So konzentriert, dass mir erst nach einer gefühlten Ewigkeit auffällt, dass weder Vanessa noch Tessa noch auf den Film achten. Stattdessen sind ihre Augen auf mich gerichtet.

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„Was ist los?“, frage ich und wische mir über die Mundwinkel in der Sorge, dass mein Lippenstift verschmiert sein könnte.

„Du hast so ein hübsches Gesicht“, murmelt Vanessa und streicht mir mit den Fingerspitzen über die Wange.

Dann schaltet sich auch Tessa ein.

„Sie hat Recht. So wunderschön“, sagt sie und betrachtet mich eingehend. Dann beugt sie sich zu mir herunter. „Hast du vielleicht Lust auf ein kleines Abenteuer?“, flüstert sie mir ins Ohr.

„Ein Abenteuer? Um diese Uhrzeit? Außerdem: Draußen schüttet es doch wie aus Eimern“, sage ich und deute auf die Scheibe, vor der ein regelrechter Wasserfall in die Tiefe stürzt.

„Du bist süß“, sagt Tessa und lächelt mich mit funkelnden Augen an. „Für ein Abenteuer müssen wir nicht raus gehen. Wir müssen nicht einmal das Bett verlassen…“

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Ich runzle die Stirn und lege den Kopf in die Seite.

„Ich weiß nicht, was du meinst. Wir schauen doch schon einen Film und… mpphf!“ Noch bevor ich den Satz beenden kann, beugt sich Vanessa zu mir herunter und küsst mich auf den Mund.

Zunächst ist es nur ein Schmatzer, dann öffnet sie ihre Lippen und schiebt ihre Zunge in meinen Mund.

Ich reiße die Augenbrauen hoch, stöhne in einer Mischung aus Lust und Überraschung und ein heißes Gefühl breitet sich auf meiner Haut aus. Was geschieht hier gerade?

Ich blicke mit offenem Mund zu Vanessa.

„Ich konnte nicht widerstehen“, sagt sie und wirft die Haare zurück.

„Ich will auch“, mischt sich Tessa wieder ein. Sie reckt den Hals Richtung Vanessa und schon sehe ich dabei zu, wie die beiden über mir leidenschaftliche Zungenküsse austauschen. 

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Ich lausche dem Schmatzen, sehe die Leidenschaft, die in den Küssen steckt, und merke, wie ich langsam feucht werde. Gleichzeitig überkommt mich das schlechte Gewissen.

„Was ist mit unseren Freunden?“, frage ich, als sich die beiden wieder voneinander lösen. Sie drehen beide den Kopf in meine Richtung.

„Das bleibt unser kleines Geheimnis…“, flüstert Vanessa und streicht mir über den Bauch.

„Ich… Ich weiß nicht“, murmle ich und schüttle den Kopf. Tessa grinst. 

„Wir werden dich schon überzeugen“, sagt sie, legt die Hand an mein Gesicht und beginnt, zärtlich meinen Hals zu küssen.

„Nein, das… Das dürfen wir nicht“, flüstere ich und stöhne leise, während sich Tessas Lippen langsam ihren Weg nach unten bahnen. Im selben Moment spüre ich bereits Vanessas Hände auf mir. 

Sie zieht die Bettdecke weg, streicht mir über die Leisten und lässt die Fingerspitzen über die Innenseiten meiner Oberschenkel gleiten. Mein Herz hämmert immer schneller in meiner Brust und mir wird mit jeder Sekunde heißer und heißer.

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„Halt… Nicht…“, keuche ich und strecke ihr mein Becken entgegen.

Ihre Finger tasten nach dem Knoten vorne an der Hose. Sie greift nach den beiden Enden und beginnt, ihn langsam zu lösen. Der Druck an meiner Taille löst sich und ein Gefühl der Erleichterung durchströmt meinen Magen. 

Sie fährt mit den Fingerspitzen den Bund meiner Pyjamahose entlang und weitet den Stoff noch etwas.

In der Zwischenzeit greift Tessa nach meinem Schlafanzugoberteil und schiebt es so lange nach oben, bis meine nackten Brüste darunter zum Vorschein kommen

„Wir müssen damit aufhören…“, hauche ich.

„Sei still“, flüstert Tessa und hält mir den Mund zu, was mich nur noch feuchter werden lässt. Sie gleitet an meinem Körper hinab, bis ihr Gesicht auf Höhe meiner Brüste ist, dann beginnt sie mich auch dort zu küssen.

Mein Körper zittert und kribbelt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich weiß nicht, was hier vor sich geht. Doch ich hoffe, dass es weitergeht. Und das tut es.

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Vanessa schiebt die Hand vorne unter meine Pyjamahose. Erst streicht sie mir auch dort über die Leisten, dann konzentriert sie sich endlich auf das Zentrum.

Mit dem Handballen massiert sie meinen Venushügel, mit den Fingern meine Schamlippen. 

Ich spüre ihre Fingernägel auf meiner empfindlichen Haut und möchte vor Erregung aufschreien. Stattdessen grabe ich meine Schneidezähne so fest in meine Unterlippe, dass diese weiß anläuft.

Nach ein paar Wiederholungen greift Vanessa nach dem Bund meiner Pyjamahose. Ich hebe mein Becken und sie streift mir die Schlafanzughose herunter. 

Tessa hat sich derweil über mich gesetzt. Sie knetet und massiert meine Nippel, die immer stärker prickeln und kitzeln. Ein derart intensives Gefühl habe ich selten erlebt.

Mein Brustkorb hebt und senkt sich mittlerweile im Sekundentakt. Was mir soeben noch völlig undenkbar erschien, ist plötzlich Realität und für mich nicht mehr wegzudenken.

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Ich merke, wie ich mich schon nach kurzer Zeit auf den Höhepunkt zubewege. Gleich ist es soweit, denke ich mir. Doch da ziehen die beiden ihre Hände wieder von mir weg.

„Noch nicht“, sagt Tessa, drückt mich allerdings zurück auf die Matratze, als ich aufstehen will. Sie reckt den Hals und küsst Vanessa. 

Wenig später hat sie auch der das Oberteil hochgezogen und verwöhnt mit den Händen ihre Brüste und mit den Lippen ihre Nippel. Der Anblick macht mich fast wahnsinnig, so heiß ist er.

Vanessa wirft den Kopf in den Nacken und ihr Stöhnen sorgt dafür, dass ich vor Erregung beinahe tropfe.

Nach einigen Sekunden der Überwindung strecke auf ich meinen Arm aus und stecke die Hand unter Tessas Schlafanzugoberteil. 

Ihre Haut fühlt sich so weich und warm an. Ein herrliches Gefühl, das mich dazu motiviert, meine Hand auch einmal in ihre Schlaganzughose zu schieben.

Ich lasse meine Finger über ihren Venushügel wandern, streiche ihr mit den Fingerspitzen über die Schamlippen und spüre, wie feucht sie zwischen ihren Beinen ist.

Mein Körper beginnt zu zittern und wieder überfällt mich die Frage, was ich hier gerade tue. Vor Schreck ziehe ich eilig meinen Arm wieder zurück. Auch wenn ich meine Feigheit und Zweifel schon in der nächsten Sekunde wieder bereue.

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Tessa und Vanessa unterbrechen ihr Techtelmechtel, wenden sich wieder mir zu und machen da weiter, wo sie zuvor aufgehört haben. 

Ich stöhne und weiß nicht, ob ich je wieder ohne solche Berührungen leben will… Leben kann. Ganz gleich, wie albern und seltsam sich das anhört.

Die beiden bringen mich wieder bis kurz vor den Höhepunkt, ehe sie sich erneut einander zuwenden. Ich seufze und vor lauter Frustration schimmern Tränen in meinen Augen.

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Ich bin kurz davor, es selbst zu Ende zu bringen, doch Tessa hält mich auf.

„Du darfst noch nicht kommen“, sagt sie und klopft mir auf die Finger. Ich knurre und weiß kaum wohin mit meiner Energie und Erregung. Ich halte das nicht länger aus…

Ein weiteres Mal sehe ich dabei zu, wie sich Tessa und Vanessa gegenseitig verwöhnen. Sie küssen sich, massieren gegenseitig ihre Brüste, kneten ihre Pobäckchen und lassen die Hände auch über den restlichen Körper der jeweils anderen wandern.

Fast glaube ich, sie haben mich vergessen, da richten sich ihre Augen wieder auf mich.

„Bring es zu Ende“, höre ich Tessa zu Vanessa sagen. Die greift daraufhin nach meiner Pyjamahose und streift sie mir komplett herunter.

Bevor ich begreife, was passiert, da legt Vanessa bereits meine Beine auf ihre Schultern und verschwindet dazwischen. Im nächsten Augenblick spüre ich auch schon ihre raue, warme Zunge, die meine Schamlippen streichelt.

Tessa konzentriert sich derweil wieder auf meine Brüste. Sie liebkost meine Nippel, streicht mit dem Daumen darüber und lehnt sich immer wieder nach unten, um sie zu küssen, an ihnen zu saugen oder ebenfalls mit der Zunge mit ihnen zu spielen.

„Oh Gott…“, hauche und schließe die Augen.

Ich werfe den Kopf in den Nacken, schiebe ihr mein Becken entgegen und lasse die beiden gewähren.

Während ich so daliege und keuche und stöhne, muss ich an meinen Freund denken. Ich weiß, dass ich ihn gerade betrüge. Etwas, das ich bis dato immer streng verurteilt habe. Doch in diesem Moment… Da kann ich nicht anders.

Ich kann nichts gegen dieses Level der Erregung tun. Ich kann mich nur darauf einlassen.

Über mir kniet Tessa, die nach wie vor meine Brüste knetet und massiert und meine Nippel streichelt und küsst. Und zwischen meinen Beinen liegt Vanessa, deren Zungenspitze gerade mit meiner Klitoris spielt.

Ich kralle mich am Bettlaken fest. Mein Körper kribbelt und mein Unterkörper zuckt vor Lust.

„Ja… Oh… Ja…“, bekomme ich gerade noch über die Lippen, dann entlädt sich meine gesamte sexuell angestaute Energie in einem gigantischen Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt habe. 

Mein ganzer Körper vibriert wie bei einem Erdbeben. Ich strecke beide Beine von mir und ziehe meine Zehen an. Dann verliere ich für eine Weile jegliche Orientierung und weiß weder, wo oben noch unten ist.

Als ich wieder zu mir komme, liegt mein Kopf auf Tessas Schoß. Sie streicht mir liebevoll über die Haare und krault mir den Kopf. Vanessa befindet sich neben mir und lässt die Fingernägel über meinen Bauch gleiten. Beide grinsen.

Was für ein Tag! Was für eine Nacht! Ich schließe noch einmal die Augen und genieße die Zärtlichkeiten. Gleichzeitig nehme ich mir fest vor, mich schon bald bei beiden für dieses Erlebnis zu revanchieren.

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Danke für die tolle Geschichte, mpz!

Und? Wie hat dir die Geschichte gefallen? Schreibe es jetzt in die Kommentare!

2 Comments

Helmut Lorenzen · 17. August 2023 at 16:11

Ganz großer Kompliment.
Neuerdings lese ich sehr gern die sich häufenden
Geschichten der Damen untereinander.
So gut geschrieben dass ein Mann wie Voyeurneigung
gern neben dem Bett stehen und zugucken möchte.
Liebe oder lieber MPZ. , ich weiß nicht ob du
Ein Mann oder eine Frau bist. Vielleicht hast du das
Kürzel deshalb, weil das dauerhaft offen bleiben
soll.
Als Frau schreibst du sehr offen über Wünsche deines
Geschlecht. Wenn du ein Mann wärst, dürftest du
Dich gut in eine Frau hineindenken, meine ich als
Mann.
Also MPZ. Ganz großes Kino
Danke
PS
Und ausnahmsweise jammere ich nicht dass keine
der Damen ihren Hintern versohlt bekommt, was sie
Eigentlich wegen der Untreue gegenüber ihren
Freunden verdient hätten…

    mpz. · 20. August 2023 at 11:16

    Hallo Helmut,
    Danke fürs Feedback. Schön zu hören, dass dir die Geschichte gefällt.
    Das geht dir hoffentlich auch mit den kommenden Geschichten weiter so.
    Ich bin übrigens ein Mann. Das Geschlecht kannst du üblicherweise am Anfang der Geschichte sehen, da ist über dem Namen immer das Symbol für männlich oder weiblich.

    Freut mich jedenfalls sehr, dass du die Geschichte magst.

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