Lesbischer Spaß im Ferienlager: Zwei Frauen treiben es

Lesbischer Spaß im Ferienlager: Zwei Frauen treiben es

Geschichten und Fantasien Autorin
ATii

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Geheimnisse am Lagerfeuer zwischen zwei Frauen

Es war der heißeste Sommer seit Jahren und ich hatte gerade mein drittes Jahr an der Uni abgeschlossen. Ich war 22 und brauchte dringend eine Pause von Vorlesungen und Prüfungen. 

Da kam das Angebot, als Betreuerin in einem Ferienlager zu arbeiten, genau richtig. Zwei Monate weg von allem, am See, mitten im Wald – es klang perfekt.

Ich war noch nie in einem Ferienlager gewesen, weder als Kind noch als Betreuerin. Das wollte ich gerne nachholen.

Als ich ankam, wurde ich sofort von der Stimmung ergriffen. Kinder rannten herum, lachten und sprangen ins Wasser. 

Der Duft von frisch gemähtem Gras und Seewasser hing in der Luft. Die Sonne schien vom Himmel und alle schienen den Sommer in vollen Zügen zu genießen. Und das fiel mir auf diese Weise auch gleich deutlich leichter.

In der ersten Woche lernte ich die anderen Betreuer kennen. Eine von ihnen war Larissa. Sie war 24, mit einem breiten Lächeln, das immer schien, als ob sie die glücklichste Frau auf Erden sei. 

Ihre Haare waren eine wilde Mähne aus lockigen braunen Strähnen, die immer irgendwie unordentlich und doch perfekt lagen. 

Ihre Augen waren grün wie das Wasser des Sees, wenn die Sonne darauf schien. 

Sie trug meistens abgeschnittene Jeans und enge Tops, die ihre gebräunte Haut und ihre wohlgeformten Kurven zeigten. Kurzum: Sie sah wirklich sehr gut aus.

Wir verstanden uns von Anfang an blendend. Jeden Abend, nachdem die Kinder in ihren Hütten verschwunden waren, setzten wir uns ans Lagerfeuer, tranken Bier oder Wein und redeten über alles Mögliche. 

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Eines Nachts, als der Vollmond den See in silbriges Licht tauchte, erzählte Larissa mir, dass sie noch nie mit jemandem geschlafen hatte. 

Ich war überrascht. Sie schien so selbstbewusst und erfahren. Aber sie gestand mir, dass sie Angst hatte. Angst davor, es falsch zu machen. Angst vor dem Unbekannten.

Ich erzählte ihr, dass es bei mir genauso war. Auch ich hatte noch nie mit jemandem geschlafen. Für mehr als Küsse und ein wenig Gefummel hatte es nie gereicht. Wir lachten nervös und fühlten uns seltsam erleichtert, dass wir das Geheimnis miteinander geteilt hatten.

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Küsse am See und erste lesbische Erfahrung

Ein paar Tage später beschlossen wir, nach der Bettruhe der Kinder noch eine Runde schwimmen zu gehen. Der See war dunkel und ruhig, das Wasser kühl auf unserer Haut. 

Wir planschten herum und fühlten uns frei und unbeschwert. Nachdem wir genug geschwommen waren, legten wir uns auf den Steg, der in den See hinausführte. 

Wir ließen unsere Füße im Wasser baumeln und schauten in den sternenklaren Himmel.

Larissas Hand lag zufällig neben meiner. Ihre Finger streiften meine und ein elektrisches Kribbeln fuhr durch meinen Körper. 

Ich drehte meinen Kopf zu ihr und sah, dass sie mich ansah. Ihre Augen funkelten im Mondlicht und ihr Lächeln war verschwunden. Sie sah ernst aus, fast ein bisschen ängstlich.

„Anna“, flüsterte sie. „Hast du jemals darüber nachgedacht, es mit einer Frau zu versuchen?“

Mein Herz schlug schneller. Ich hatte tatsächlich darüber nachgedacht. Oft.

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„Ja“, flüsterte ich zurück. „Habe ich.“

Sie schob sich näher zu mir, ihre Hüfte berührte meine. Ihre Hand glitt in meine und drückte sie sanft. 

„Willst du es mit mir versuchen?“

Ich konnte meinen Atem hören, so laut schien er in der stillen Nacht.

„Ja“, antwortete ich fast tonlos.

Ihre Lippen waren warm und weich, als sie mich küsste. Zuerst zögerlich, fast vorsichtig, aber dann wurde der Kuss intensiver. Leidenschaftlicher. 

Ich konnte ihren Herzschlag fühlen, so nah waren wir einander. Meine Hände fanden ihren Weg in ihre Haare, zogen sie näher zu mir.

Wir lösten uns voneinander, atemlos und mit brennenden Wangen. Larissa sah mich an, ihre Augen waren dunkler geworden, vor Verlangen und vielleicht ein wenig Angst.

„Lass uns zurück in die Hütte gehen“, flüsterte sie. Ich nickte und wir machten uns auf den Weg.

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Fingern in der Hütte im Ferienlager: Lesbischer Spaß

Wir liefen Hand in Hand zurück zu unserer Betreuerhütte. Die Nacht war still, nur das Zirpen der Grillen und das Rascheln der Blätter im Wind begleiteten uns. 

Als wir die Hütte erreichten, schlossen wir vorsichtig die Tür und schalteten das Licht aus, um niemanden auf uns aufmerksam zu machen.

Larissas Hände fanden meine Schultern und sie zog mich zu sich. 

Ihre Lippen fanden wieder meine, nur diesmal war es kein zögerlicher Kuss. Es war ein Kuss voller Verlangen, voller Entschlossenheit. Einfach heiß! Ihre Zunge glitt in meinen Mund und ich stöhnte leise.

Ich konnte fühlen, wie ihre Hände unter mein Shirt glitten, meine Haut berührten, meinen Körper zum Beben brachten. 

Ich zog ihr Top aus und ihre Brüste pressten sich gegen meine, nur durch unsere BHs getrennt. 

Ihr Atem wurde schneller und ich konnte spüren, wie auch mein Herz schneller schlug.

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Wir landeten auf ihrem Bett, unsere Körper eng verschlungen, Hände überall. 

Ich zog ihren BH aus und konnte ihre harten Nippel spüren, als sie sich gegen meine Handflächen drückten. Sie stöhnte leise und biss sich auf die Lippe, als ich ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern rollte.

Ich zog meinen BH aus und ließ ihre Hände meine Brüste erkunden. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihre Berührungen, ihre sanften, zärtlichen Berührungen. Herrlich! 

Sie küsste meinen Hals, meine Schultern, arbeitete sich langsam nach unten. Ihr Mund fand meine Brustwarzen und ich stöhnte laut, als sie daran saugte.

Ihre Hand wanderte weiter nach unten, über meinen Bauch, hinunter zu meinem Höschen. Sie zögerte kurz, sah mir in die Augen und als ich nickte, glitt ihre Hand hinein.

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Larissas Finger fanden meinen Kitzler und begannen, ihn sanft zu reiben. 

Ich konnte nicht mehr stillhalten, mein Körper zuckte und bibberte lustvoll unter ihren Berührungen.

„Larissa, bitte“, flüsterte ich. Ich konnte nicht mehr warten. Und wollte es auch nicht.

Sie verstand und zog mein Höschen aus. Ihre Finger glitten in mich hinein und ich stöhnte laut, konnte mich kaum zurückhalten. 

Ihre Finger bewegten sich langsam, erkundeten mich, fanden meinen Rhythmus. Ich konnte spüren, wie sich es in mir kribbelte und regelrecht brodelte.

„Larissa, ich komme“, stöhnte ich und sie bewegte ihre Finger schneller. Intensiver. Der Orgasmus überrollte mich wie eine Welle. Mein Körper bebte und krampfte und ich konnte kaum atmen so unglaublich geil war all das.

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Als ich wieder zu mir kam, lag Larissa neben mir, ihr Gesicht dicht an meinem.

„War es gut?“, fragte sie leise, fast ängstlich.

„Es war der Hammer. Einfach der Hammer“, flüsterte ich. „Und jetzt bist du dran.“

Ich schob sie sanft auf den Rücken und küsste sie wieder. 

Mein Mund wanderte über ihren Hals, ihre Schultern, hinunter zu ihren Brüsten. Ich liebkoste ihre Brustwarzen mit meiner Zunge, genoss ihr leises Stöhnen und das Zucken ihres Körpers, das immer lauter und heftiger wurde.

Meine Hand glitt über ihren Bauch und immer weiter nach unten. Ich zog ihr Höschen aus und fühlte ihre Nässe. 

Meine Finger berührten ihren Kitzler und begannen, ihn sanft zu reiben. Sie bog ihren Rücken und drückte sich gegen meine Hand.

„Oh! Anna, bitte“, stöhnte sie, und ich wusste, was sie wollte. Ich ließ meine Finger in sie gleiten, fühlte, wie eng, heiß und vor allem feucht sie war.

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Zwei Frauen treiben es: Lesbischer Spaß in der Hütte

Ich bewegte meine Finger entschlossen und fand das passende Tempo, genau wie sie es bei mir getan hatte. Ihre Stöhnen wurden lauter und ich konnte spüren, wie sie kurz davor war.

„Oh… mein… Ich komme, Anna“ schrie sie fast und bestätigte meine Vermutung.

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Ich bewegte meine Finger schneller und härter. Ihr Körper spannte sich an und ich konnte spüren, wie sie um meine Finger pulsierte. 

Ihr Orgasmus war intensiv. Sie krampfte und bebte. Ein herrlicher Anblick, vor allem in Verbindung mit ihrem Stöhnen. Und der Beweis, dass ich es richtig machte.

Als sie sich beruhigt hatte, lag sie keuchend neben mir. Wir sahen uns an, beide ein Lächeln auf unseren Gesichtern.

„Ich kann’s kaum fassen, dass wir das wirklich getan haben. Es war unglaublich“, flüsterte sie und fuhr sich durchs Haar.

„Ja, das war es“, stimmte ich zu und küsste sie auf die Lippen.

Wir lagen noch eine Weile zusammen, unsere Körper aneinander geschmiegt, und genossen die Nachwehen unseres ersten gemeinsamen Erlebnisses. Und zugleich unseres ersten lesbischen Erlebnisses. 

Es war ein Sommer, den ich nie vergessen würde. Ein Sommer voller neuer Erfahrungen, voller Entdeckungen. Ein Sommer, der unser Leben für immer veränderte.

Auf eine positive und vor allem befriedigende Art und Weise.

Während ich noch darüber nachdachte, wie schön dieses Erlebnis war, schmiegte sich Larissa schon wieder an mich. 

Da wusste ich, dass uns beiden noch eine lange, aber vor allem heiße Nacht bevorstand. Ich konnte es kaum erwarten.

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Danke für die tolle Geschichte, ATii!

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