Jäger und Waldnymphe: Wilder Sex im Wald

Jäger und Waldnymphe: Wilder Sex im Wald

Geschichten und Fantasien Autor
Calvaras
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Auf der Jagd: Eine magische Begegnung

In den tiefen Wäldern des alten Reiches, wo das Sonnenlicht kaum durch die dichten Blätter drang, durchstreifte ein Jäger namens Erik die schattigen Pfade.

Seine Kleidung war einfach, aber robust – eine Ledermontur, die seine muskulöse Statur betonte und ihn schon auf so vielen Jagdausflügen treu begleitet hatte. Wie auch seine Leinenhose, in der ein kleines Messer steckte. 

Über seiner Schulter trug er einen Köcher mit Pfeilen, in der Hand hielt er einen Bogen.

Er wischte einige Strähnen, die über seiner Stirn lagen, zur Seite und offenbarte sein Gesicht, das von den Spuren eines harten Lebens gekennzeichnet war. Mit Narben und Falten auf der Haut.

Erik drang tiefer in den Wald vor. Seine Sinne waren geschärft, sein Bogen gespannt. So jagte er durch das Dickicht, mit leisen Schritten und auf der Suche nach Wild und frischem Fleisch für das Abendmahl.

Nach einigen fruchtlosen Stunden glaubte er, nun endlich eine Fährte gefunden zu haben. Also nahm er die Verfolgung auf.

Er schlich zwischen einigen Baumstämmen hindurch und tatsächlich! Dort regte sich etwas. Er war schon dabei, einen Pfeil aus deinem Köcher zu ziehen, da erkannte er erst, was er war, das sich dort im Schatten der Bäume verbarg – eine Waldnymphe.

Er traute seinen Augen kam, hatte er solche Wesen bis dato doch immer nur für Legenden gehalten. Er pirschte sich näher an sie heran, um sie noch genauer zu erkennen.

Die Nymphe war anders als alles, was er je zuvor gesehen hatte. Und besser als alles, was er je zuvor gesehen hatte.

Ihr Haar war so goldig wie die Sonne am Morgen, ihre Augen so grün wie das üppige Laub der Bäume. Ihr Körper war von einer unbeschreiblichen Anmut, geschmeidig wie eine Schlange und schön wie eine Göttin.

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Erik konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden. Da bemerkte auch die Nymphe seine Anwesenheit. 

Sie wirkte zunächst verunsichert, wie ein Reh, das drauf und dran war, die Flucht zu ergreifen. Doch statt in die entgegengesetzte Richtung, schritt sie auf ihren Zehenspitzen auf ihn.

Und je näher sie kam, desto schöner schien sie zu werden und desto heller schien ihre Ausstrahlung zu leuchten.

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Unvergleichliche Schönheit: Nur fühlen, nur lieben

Eriks Herz pochte wild in seiner Brust, als sie sich ihm näherte.

Ihre Schritte wären kaum hörbar auf dem Moos bedeckten Boden, sie schwebte geradezu darüber. Ihre Haut schimmerte im sanften Licht, ihre Lippen waren voll und verlockend.

Ihr Anblick raubte Erik den Atem. Sie war eine Erscheinung von atemberaubender Schönheit, ihre Haut so glatt wie poliertes Elfenbein und ihr Duft so betörend. 

Sie trug ein Gewand aus feinstem Stoff, das ihre weiblichen Formen auf verführerische Weise betonte. 

Um ihren Hals glitzerte ein edles Schmuckstück, das das Licht der Sonne einfing und in tausend Farben brach, und ihre Haare zierte einige rote Rosenblüten, die dort gar wundervoll aussahen.

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Erik war wie versteinert, während sie immer weiter auf ihn zukam. Er wähnte sich in einem Traum. Den vermutlich schönsten, den er je erlebt hatte.

„Wer bist du?“, fragte er, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern in der Stille des Waldes. Doch die Nymphe legte sanft einen Finger auf seine Lippen und lächelte.

„Frag nicht nach Namen“, flüsterte sie mit einer Stimme, die so weich war und wie Musik in seinen Ohren klang. „Nur fühlen, nur lieben, das ist alles, was zählt.“

Und bevor Erik etwas erwidern konnte, senkte sie ihre Lippen auf seine und versiegelte seine Worte mit einem leidenschaftlichen Kuss. 

In diesem Moment verlor er sich vollkommen in ihr. In der Süße ihres Mundes und in der Wärme ihres Körpers. Schon in dieser Sekunde war er ihr völlig verfallen.

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Nackte Nymphe im Wald: Küsse und ein perfekter Körper

Während sich die beiden küssten, fiel Erik der Bogen aus seiner Hand. Sein Herz pochte schnell in seiner Brust und seine Gedanken wirbelten wie wild in seinem Kopf. 

Ihre Lippen lösten sich und die Nymphe griff nach seiner Hand, die im Vergleich zu seiner so klein und zart war.

„Komm mit mir“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Tiefer im Wald warten noch weitere Überraschungen auf dich.“

Erik nickte und so nahm sie ihn mit sich. Die Nymphe führte Erik tiefer und tiefer in den Wald hinein. Mit jedem Schritt verschwand ein wenig mehr des Sonnenlichts, bis nur noch hin und wieder ein winziger Lichtstrahl durch die Baumkronen fiel.

Da erreichten sie auf einmal eine kleine Lichtung, in deren Mitte eine klare Quelle sprudelte.

Die Nymphe ließ Eriks Hand los und führte ihn sanft zu einem moosbewachsenen Fleckchen am Ufer. Sie deutete ihm an, sich dort niederzulassen.

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Erik legte seinen Köcher beiseite und setzte sich auf das Moos. So weich und bequem.

Die Nymphe trat vor ihn. Dann begann sie langsam, ihr Gewand abzustreifen, Stück für Stück, bis sie schließlich nackt vor Erik stand.

Erik betrachtete sie ausgiebig und ein Schwindelgefühl erfasste ihn. Eine derartige Vollkommenheit hatte er nie zuvor erblickt, noch hätte er sie sich je vorstellen können.

Ihr Körper war wie eine Skulptur der Natur selbst, perfekt geformt und von einer atemberaubenden Schönheit.

Ihre Haut schimmerte im sanften Licht der Lichtung, glatt und makellos wie poliertes Elfenbein. Ihre Brüste waren voll und rund, mit zarten, rosafarbenen Nippeln, die verlockend in der warmen Luft wippten. Ihre Taille war schlank und geschmeidig, ihre Hüften sinnlich gerundet.

Eriks Blick glitt tiefer und er beäugte auch ihren Unterkörper eingehender.

Ihre Schenkel waren fest und muskulös, ihre Kurven eine Verlockung für jeden Mann, der das Glück hatte, sie zu sehen.

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Wilder Sex im Wald: Jäger und Waldnymphe

Die Nymphe lächelte Erik verführerisch an, als sie sich vorbeugte und nach seiner Hose griff.

Ihr Atem kitzelte seine Haut, als sie langsam den Stoff über seine Beine streifte, und ein leises Stöhnen entrang sich seiner Kehle, als er endlich mit nacktem Unterkörper vor ihr saß.

Dann setzte sie sich behutsam auf seinen Schoß. Ihre warme Haut berührte seine und sie begann langsam, sich auf ihm zu bewegen.

Erik konnte fühlen, wie ihre warme Feuchtigkeit ihn umschloss und seine Haut begann zu kribbeln.

Ihre Bewegungen waren fließend und geschmeidig, ihre Hüften kreisten in einem hypnotisierenden Rhythmus, der ihn in seinen Bann zog.

Eriks Hände glitten automatisch zu ihren Hüften, packten sie fest und zogen sie näher an sich heran, während er den süßen Duft ihrer Haare einatmete und das Gefühl ihrer weichen Haut unter seinen Fingern genoss.

Ihre Brüste wippten verlockend auf und ab und ihre Nippel waren hart vor Erregung. Dazu ihre Pobacken, die wieder und wieder auf ihm landeten. Sie fühlten fest und rund an und er konnte spüren, wie sie sich bei jedem Stoß zusammenzogen und wieder lockerten.

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Erik konnte kaum glauben, was gerade geschah. Die pure Lust und Leidenschaft, die von der Nymphe ausgingen, überwältigten ihn vollständig und ließen ihn alles um sich herum vergessen.

Die Leidenschaft zwischen den beiden erreichte bald ihren Höhepunkt. 

Die Nymphe ritt immer wilder auf Eriks Schoß und Ihre Hände fuhren über seinen Körper. Mit ihren harten Fingern erkundete sie jede Stelle seiner Körpers, während sie sich eng an ihn schmiegte. 

Eriks Griff um ihre Hüften wurde ebenfalls fester und seine Finger gruben sich leicht in ihre weiche Haut.

Ihr Atem wurde schneller, ihre Herzschläge eins. Wenig später passiert es schließlich. 

Mit einem lauten Aufschrei erreichten Erik und die Nymphe den Gipfel. Ihre Körper zuckten vor Vergnügen und die Welt schien für einen Moment stillzustehen.

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Kuscheln nach dem Orgasmus und ein Lebewohl

Die Nymphe sank in seine Arme und sie kuschelten sich schweigend einander und genossen das Rauschen der Quelle und wie die Sonnenstrahlen über ihre nackte Haut strichen.

Es war ein magischer Moment, von dem Erik hoffte, dass er nie zu Ende gehen würde.

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Nachdem sie sich eine Weile in ihren Armen gehalten hatten, erhob sich die Nymphe langsam und lächelte Erik an. Ihre Augen glänzten wie zwei Smaragde im Sonnenlicht und ein Hauch von Traurigkeit lag in ihrem Blick.

„Es ist Zeit für mich zu gehen“, sagte sie, ihre Stimme wie ein Flüstern im Wind. „Meine Welt ruft mich zurück, ich muss aufbrechen… Doch ich werde dich niemals vergessen.“

Erik nickte. Er bemühte sich, gefasst zu wirken, aber sein Herz war schwer vor Sehnsucht und Abschiedsschmerz.

„Versprich mir, dass du wiederkehrst“, flüsterte er und sog noch einmal jedes bisschen ihrer Schönheit in sich auf. „Versprich mir, dass wir uns wiedersehen werden.“

Die Nymphe lächelte traurig und legte einen Finger auf seine Lippen. Wie zuvor, ehe sie ihn so zärtlich geküsst hatte.
„Die Zeit wird es zeigen“, flüsterte sie und ihre Augen glänzten dabei. „Bis dahin, halte mich in deinem Herzen, so wie ich dich in meinem trage.“

Sie drückte ihm noch einmal ihre vollen Lippen auf die seinen.

Dann wandte sie sich um und verschwand langsam zwischen den Bäumen, ihr Körper verschmolz mit dem Wald, bis sie schließlich ganz verschwunden war.

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Danke für die tolle Geschichte, Calvaras!

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